Kategorie: Abschlussjahr

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Graz
Sprache
Projektleitung gesamt
Lehner-Hartmann, Andrea; Univ.-Prof. Dr.
Wieser, Renate; Prof. MA MMag. Dr.
Projektleitung intern
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2012 – 2015
Beschreibung
Forschungsfragen:
Das vorliegende Pilotprojekt ist im Forschungsfeld der Schulgewaltsforschung angesiedelt und stellt sich folgende Forschungsfragen:
Wie zeigt sich Gewalt an der kooperierenden, katholischen Privatschule?
Welche gewaltmindernden bzw. gewaltfördernden Faktoren lassen sich an der Institution Schule (Mesoebene) identifizieren?
Welche Indikatoren für eine gewaltpräventive Schulkultur lassen sich daraus entwickeln?

Diesen Forschungsfragen entspricht ein dreistufiges Vorgehen:
Erster Schritt: Hinschauen und hinhören – Was steht einem friedvollen schulischen Zusammenleben entgegen? Wie wird Gewalt an der Schule erfahren?
Zweiter Schritt: Nachdenken und analysieren – Welche gewaltmindernden bzw. gewaltfördernden Faktoren lassen sich in und an der Schule erkennen?
Dritter Schritt: Diskutieren und visionieren – Welche Indikatoren für eine gewaltpräventive Schulkultur lassen sich daraus entwickeln?

Charakteristik des Projektes:
Das Projekt weist durch seinen Beitrag zu einer gewaltpräventiven Schulkultur in Österreich einen starken Praxisbezug sowie gesellschaftliche Relevanz auf und wird in enger Zusammenarbeit mit der kooperierenden Schule vor Ort entwickelt („Better Practice durch Partizipation der AkteurInnen“).
Es ist als explorative Pilotstudie konzipiert:
Auf inhaltlicher Ebene erfolgt die Entwicklung eines „Indikatorenkatalogs“ für eine gewaltmindernde Schulkultur im Feld katholischer Privatschulen. Hier ist einerseits darauf hinzuweisen, dass die Erforschung der Gewaltphänomenologie in katholischen Schulen ein Forschungsdesiderat darstellt und speziell katholische Schulen durch ihren hohen ethisch-moralischen Selbstanspruch zu besonderer Sensibilität diesem Thema gegenüber herausgefordert sind. Andererseits bietet der Ort der katholischen Privatschule in exemplarischer Art und Weise die Möglichkeit, den Einfluss von explizit gemachten („Leitbild“) und implizit wirkenden Wertvorstellungen („hidden curriculum“) auf ihre Auswirkungen auf das Gewaltvorkommen zu erforschen.
Methodisch greift es auf ein Mixed-Methods-Design zurück. Dabei soll auch die Tauglichkeit und Aussagekraft der zum Einsatz kommenden Methoden (Fragebogen, Expert*inneninterview, Dokumentenanalyse, Schulführungen, …) für die empirische Schulgewaltsforschung getestet und evaluiert und damit ein Beitrag zur Methodendiskussion geleistet werden.

Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Graz
Sprache
Projektleitung gesamt
Ogris, Katharina; Mag. Dr.
Projektleitung intern
Interne Projektmitarbeiter/innen
Jäger, Thomas; MMag.
Schweiger-Mauschitz, Veronika; Mag.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2015 – 2016
Beschreibung
Unter dem Eindruck der vielen Bilder von flüchtenden Kindern, Frauen und Männern im Sommer und Herbst 2015, konnten auch diverse Lehrveranstaltungen im Wintersemester 2015_16 nicht „as usual“ gestartet bzw. abgehalten werden. Zwar waren die wenigsten Studierenden persönlich von der aktuellen Situation betroffen, vielmehr war es aber der Eindruck der massiven medialen Berichterstattung, der dieses Thema so in den Mittelpunkt rücken ließ. Studierende hatten das Bedürfnis, über diese Situation, über Gesehenes und Erlebtes zu sprechen sowie themenspezifisches Wissen zu erlangen. Durch die Möglichkeit, Flüchtlingskindern im Zuge der Schulpraxis zu begegnen und sie – vor allem auch im Laufe der späteren Berufslaufbahn – unterrichten zu müssen/dürfen, stieg das Interesse an Themen wie Flucht und Trauma (Umgang), Deutsch als Zweitsprache und interkulturelles sowie interreligiöses Lernen deutlich an. Auch Fragen nach den rechtlichen Rahmenbedingungen von Flucht und Migration stellten sich immer wieder. Für die Lehrenden an der KPH Graz war zu Beginn des Semesters große Empathie spürbar, jedoch auch eine fragende Haltung und Unsicherheit. Einig ist man sich darüber: Selten waren Studierende von einem Thema so ergriffen.
Im Curriculum der KPH Graz sind zwei Lehrveranstaltungen verankert, welche das Thema Migration aufgreifen: Multikulturelle Gesellschaft (Leiterin: Mag.a Veronika Schweiger-Mauschitz) und Interkulturelle Kommunikation (Leiter: MMag. Thomas Jäger). Auf Grund der bereits oben beschriebenen außergewöhnlichen gesellschaftlichen Situation, vor allem aber auch durch die räumliche Nähe mehrerer „Brennpunkte“ in der Steiermark (Grenzübergang Spielfeld mit dem dortigen Sammelzentrum, Transitzentren Webling und Schwarzlhalle), wurde der Prüfungsmodus der beiden Lehrveranstaltungen verändert: Der Workload beider Seminare wurde zusammengelegt und anstatt einer mündlichen oder schriftlichen Prüfung bzw. Seminararbeit sollten die Studierenden aktive Zeit (nach vorgegebenen Kriterien) mit Flüchtlingen verbringen.
Die Intention dieser veränderten Prüfungsanforderung folgt der sogenannten „Kontakthypothese“ Allports (1954). Diese sagt aus, dass durch das Einhalten bestimmter Kriterien Vorurteile gegenüber fremden Personen bzw. Personengruppen reduziert bzw. abgebaut werden. Dieser oben beschriebene Prüfungsmodus wird derzeit (WS 2015_16) mit Hilfe einer Begleitforschung (Dr.in Katharina Ogris) untersucht, welche sich in ihrem Design an Allports Kontakthypothese orientiert. Die primäre Frage, die sich in der Begleitforschung stellt ist, ob bereits ein zeitlich eher knapp bemessener Kontakt auf die Einstellungen und Haltungen der Studierenden wirkt, in welcher Form sich diese Wirkung zeigt und ob sich damit ein längerfristig wirksames Ergebnis erzielen lässt. Weiters galt es herauszufinden, ob gewisse Formen der Erfüllung des Workloads (Mitarbeit in Transitquartieren, Erteilung von Deutschunterricht, Freizeitgestaltung, Kontakte mit Einzelpersonen bis hin zu anonymen Großgruppen) geeignet sind, um positive Lerneffekte für die Studierenden zu generieren (in Hinblick auf Aspekte wie Abbau von Berührungsängsten und Vorurteilen, kritisches Hinterfragen von medialer Berichterstattung und Stereotypen u.v.m.). Empirisch untersucht wird diese Fragestellung mit Hilfe einer schriftlichen Vor-und Nacherhebung, Reflexionen/Berichte sowie Leitfadeninterviews.
Beschreibung (engl.)
Practical encounters with refugees in Styria.
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Graz
Sprache
Projektleitung gesamt
Haider, Rosina; BEd. MA
Strohmeier-Wieser, Alexandra; Mag. Dr.
Projektleitung intern
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Pichler, Wilhelm; Dir. Mag.
Kooperationspartner
Laufzeit
2013 – 2018
Beschreibung
Der Schwerpunkt „Globales Lernen“ soll in den nächsten fünf Jahren am Standort Abteigymnasium Seckau als Schwerpunkt implementiert werden. Dieser Prozess soll so weit voran schreiten, dass das Ergebnis umfassende Auswirkungen hat auf alle darin handelnden Personen bzw. das sich daraus entwickelnde besondere Profil auch seinen Niederschlag im Leitbild der Schule findet.
Im Schuljahr 2012/13 wird mit der Sensibilisierung für diese Thematik innerhalb der LehrerInnenschaft begonnen. Entsprechend der vorhandenen Ausgangslage wird ein Strukturplan für die Projektjahre erstellt.
Als generelles methodisches Vorgehen sollen Module entwickelt, ausprobiert und schließlich wirksam umgesetzt werden. Dabei ist es nicht primäres Ziel, Lehrplanänderungen (im Rahmen der Autonomie) durchzuführen, sondern die Projekt- bzw. Schwerpunktidee innerhalb der bestehenden schulischen und unterrichtlichen Strukturen umzusetzen. Fachübergreifend, epochal und themengebunden soll ein immanenter „Gegenstand des Globalen Lernens“ prozess- und zielorientiert realisiert werden. Jeder Gegenstand soll in jedem Semester in diese Belange einbezogen werden. Eine Art Portfolio (über mehrere Schuljahre) ist als sichtbares Ergebnis der individuellen Vertiefung von Schülerinnen und Schülern angepeilt und es sollen Inhalte in dieser fachübergreifenden Weise auch entsprechend im Rahmen der Matura zum Tragen kommen.
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Graz
Sprache
Projektleitung gesamt
Gruber, Marie-Theres; BEd. MA
Projektleitung intern
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2015 – 2018
Beschreibung
Eines der neuesten und aktuell relevantesten Konzepte im Feld des Fremdsprachenunterrichts Englisch ist CLIL (Content and Language Integrated Learning). […] CLIL is a dual-focused educational approach in which an additional language is used for the learning and teaching of both content and language. (Coyle, Hood & Marsh, 2010, S. 1) Der Lehrplan der Volksschule sieht die Verbindliche Übung Lebende Fremdsprache vor, wodurch der Fremdsprachenunterricht auf inhaltsbezogenem und cross-curricularem Weg kurz via CLIL in allen österreichischen Volksschulen stattfinden soll. Der Erfolg von CLIL-Projekten ist maßgeblich abhängig von den Haltungen und Handlungen der involvierten Interessensgruppen wie LehrerInnen, SchülerInnen, Eltern und DirektorInnen. Während eine wissenschaftliche Betrachtung von Wahrnehmungen bei der Umsetzung von CLIL bei den CLIL-Interessensgruppen auf sekundärer und tertiärer Bildungsebene bereits mehrfach abgesichert ist, so ist dies auf Primarstufenniveau nur rudimentär der Fall. Studien dieser Art wären allerdings essenziell, um Verständnis darüber zu erlangen, wie CLIL erfolgreich auf dieser Ebene implementiert werden kann. Das Projekt PrimA-CLIL erkundet die Wahrnehmungen der multiplen CLIL-Interessensgruppen an einer Volksschule in Österreich. Der hierbei verwendete wissenschaftliche Ansatz unterliegt einer Mixed Methods Forschung, wobei Fokusgruppeninterviews, Einzelinterviews und Fragebögen in einem sequentiellen Design herangezogen werden.
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Graz
Sprache
Projektleitung gesamt
Wohlhart, David; BEd. Fachoberlehrer
Projektleitung intern
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Haring, Sabine A.; Ass. Prof.in Mag.a
Volk, Hannah ; MA
Kooperationspartner
Universität Graz
Laufzeit
2015 – 2017
Beschreibung
Das Projekt QualiLeso hat die Entwicklung eines neuen, ganzheitlichen Qualitätssicherungssystems mit selbstevaluativen Komponenten für multimediale, selbstgesteuerte Lernsoftware zum Ziel. Evaluierung von Lernsoftware umfasst die systematische und zielgerichtete Sammlung, Analyse und Bewertung von Daten und stellt somit einen wichtigen Bestandteil der Qualitätsentwicklung dar. In Online-Lernsystemen werden große Mengen von Daten erfasst, deren Analyse zu einer Verbesserung der Lerngelegenheiten für individuelle Nutzer aber auch zur Optimierung des Lernsystems selbst genutzt werden könnten. Meist bleiben diese Daten aber ungenutzt. In QualiLeso soll erforscht werden, wie weit sich vorhandene Nutzungsdaten für die adaptive Gestaltung von individuellen Lernwegen nutzen lassen und wie weit sich eine korrekte Interpretation dieser Daten mittels gezielter automatisierter Nutzerbefragungen sichern lässt.

Das Projekt baut auf den Ergebnissen des Projekts DALEOS (Kirchliche Pädagogische Hochschule Graz) auf, wird vom Institut für Soziologie der Universität Graz in Zusammenarbeit mit der Fa. Wohlhart Lernsoftware geleitet und von der FFG gefördert.

Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Graz
Sprache
Projektleitung gesamt
Schaupp, Hubert; Dr.
Projektleitung intern
Schaupp, Hubert; RgR HS-Prof. IL Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Haider, Rosina; BEd. MA
Knauder, Hannelore; Dr.
Straßegger-Einfalt, Renate; Mag. DDr.
Strohmeier-Wieser, Alexandra; Mag. Dr.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2014 – 2016
Beschreibung
1. LehrerInnen und SchülerInnen sind in den letzten Jahren steigenden Belastungen ausgesetzt. Der Umfang des zu vermittelnden und damit auch zu lernenden Wissens steigt kontinuierlich an, durch die sich rasch verändernde Medien- und Kommunikationslandschaft bringen Kinder andere Lernvoraussetzungen mit, Schulen werden in internationalen Untersuchungen (z.B. Pisa Studie) verglichen und die LehrerInnen werden mit unterschiedlichsten Anforderungen der Gesellschaft, Wirtschaft, Eltern und der Politik konfrontiert. Diesen gesteigerten Anforderungen stehen die LehrerInnen mit einem begrenzten Ausmaß an eigenen Ressourcen gegenüber. Dies führt langfristig zu einem erhöhten Burn-out Risiko, reduzierter Leistungsfähigkeit und einem überproportionalen Ressourcenverschleiß. 2. Die Kooperationspartner haben bereits z.T. gemeinsam einzelne Aspekte des Systems Schule untersucht (z.B. Projekt SchulSupport) und beabsichtigen durch Bündelung der Anstrengungen eine rasche praktische Umsetzung bisheriger und zukünftiger wissenschaftlicher Ergebnisse zum Nutzen möglichst vieler LehrerInnen und des Bildungswesens der Steiermark zu erreichen. 3. Die Evaluierung der Problemfelder des Systems Schule in der Steiermark und Implementierung geeigneter Interventionen auf Individual- und Gruppenebene zur Verbesserung der Gesundheit und Leistungsfähigkeit der LehrerInnen der Steiermark ist das vorrangige Ziel der Kooperation. Ein besonderer Schwerpunkt im Rahmen dieser Projektdurchführung ist die Fokussierung auf die Leitungskompetenz.
Zu diesem Zweck wird ein Fortbildungsformat für SchulleiterInnen angeboten und realisiert
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Graz
Sprache
Projektleitung gesamt
Schütky, Robert; Prof. Mag. Dr.
Projektleitung intern
Schütky, Robert; Prof. Mag. Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Schaupp, Hubert; RgR HS-Prof. IL Dr.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2017 – 2021
Beschreibung
Im Rahmen dieses Projekts wird eine Reihe von Größen-und Einheiten-Tests GET 0+, GET 1+, GET 2+, GET 3+, GET 4+, GET 5+, GET 6++ für die Erfassung der laut Lehrplan notwendigen Fähigkeiten und Fertigkeiten zu den Größen Länge, Fläche, Volumen, Masse, Zeit und Geld und ihren Maßeinheiten entwickelt, validiert, standardisiert und normiert. Die Tests sollen für jede Größe Fertigkeiten wie Messen, Umrechnen, Schätzen usw., vor allem aber auch in wesentlichem Ausmaß Größenvorstellungen der Kinder erfassen. Neben curricularer Validität wird dabei auch die Entwicklung eines konsistenten Konstrukts angestrebt. Die Normierung erfolgt in jeder der neun Schulstufen mit etwa 300 – 500 Kindern.
Beschreibung (engl.)
This project will develop, validate, standardize and normalize a series of measure and unit tests GET 0+, GET 1+, GET 2+, GET 3+, GET 4+, GET 5+, GET 6++ for the acquisition of the skills and abilities required by the curriculum for the variables length, area, volume, mass, time and money and their units of measurement. For each variable, the tests will be designed to acquire skills such as measuring, converting, estimating, etc., and also to a significant extent, to acquire children’s ideas of size. In addition to curricular validity, the development of a consistent construct is also aimed at. The standardization is carried out in each of the nine school levels with about 300 – 500 children.
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Graz
Sprache
Projektleitung gesamt
Schütky, Robert; Prof. Mag. Dr.
Projektleitung intern
Schütky, Robert; Prof. Mag. Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Haider, Rosina; Prof. BEd MA
Schaupp, Hubert; RgR HS-Prof. IL Dr.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2017 – 2024
Beschreibung
Das vorliegende Forschungsprojekt wird im Rahmen einer im Jahr 2017 initiierten mehrjährigen Fortbildungsreihe, der „Straße der Maße“, in der Steiermark umgesetzt, an der über 650 Lehrkräfte und mehr als 15.000 Schüler/innen der ersten neun Schulstufen (VS, NMS, AHS, PTS) teilgenommen haben bzw. teilnehmen, und fokussiert auf die „Didaktik der Größen und Maße im Mathematikunterricht“.
In einer mehrjährigen Längsschnittstudie sollen dabei u.a. das didaktische Stufenmodell des Größen- und Maße-Unterrichts und seine Phasen sowie Korrelationen zwischen einzelnen Größen und Effekte (bildungs-) relevanter Parameter untersucht werden.
Beschreibung (engl.)
The present research project is being implemented in Styria within the framework of a series of inservice trainings, the „Straße der Maße“, initiated in 2017. So far, more than 650 teachers and more than 15,000 students from the first nine school levels (VS, NMS, AHS, PTS) have participated or are participating in this series which focuses on the „Didactics of units and measures in mathematics teaching“.
In a longitudinal study lasting several years, the didactic step model of the teaching of units and measures and its phases as well as correlations between individual (physical) quantities and effects of (educationally) relevant parameters will be investigated.
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Graz
Sprache
Projektleitung gesamt
Schütky, Robert; Prof. Mag. Dr.
Projektleitung intern
Schütky, Robert; Prof. Mag. Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2019 – 2021
Beschreibung
Bei einer Gesamtzielgruppe von ca. 500 Kindern der dritten Schulstufe in Steirischen Volksschulklassen wird eine spezifische Erhebung zu den Größen- und Maße-Kompetenzen gemacht. Dabei wird speziell der Aspekt Sprache (Deutsch als Zweitsprache) bei Kindern mit Migrationshintergrund betrachtet. Neben einem Messinstrument für das Größen- und Maße-Verständnis kommt auch ein Elternfragebogen zum Einsatz sowie Instrumentarien zur Erhebung des Sprachverständnisses.
Beschreibung (engl.)
A cohort of 500 3rd graders in Styrian elementary schools is tested regarding their understanding of units and (physical) quantities. We focus in particular on language (German as a second language) of children with immigration background. We use tests for units and (physical) quantities, test-instruments for language understanding as well as questionnaires for parents.
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Graz
Sprache
Projektleitung gesamt
Lehmann, Karsten; PD Dr.
Projektleitung intern
Krammer, Johann; Mag. theol.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2016 – 2017
Beschreibung
Mit dem 2013er ‚Bundesrahmengesetz zur Einführung einer neuen Ausbildung für Pädagoginnen und Pädagogen’ ist u.a. festgeschrieben worden, dass die Vermittlung interreligiöser Kompetenz Bestandteil neu zu erarbeitender B.A. Curricula werden solle. Diese Vorgaben sind von den Pädagogischen Hochschulen (PHs) in den vergangenen Jahren sukzessive in neue Studien- und Prüfungsordnungen übersetzt worden. Bislang liegen aber kaum empirisch belastbare Daten vor, wie die gesetzlichen Vorgaben systematisch und praktisch umgesetzt worden sind.

Ziel des vorgeschlagenen Projekts ist es, diese Lücke durch eine erste, explorative Erhebung zur Umsetzung ‚interreligiöser Kompetenz‘ in den Curricula der PHs in Österreich zu schließen.

Beschreibung (engl.)
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Bericht