Kategorie: Abschlussjahr

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Tirol
Sprache
Projektleitung gesamt
Plattner, Johannes; Mag. / ZEN200 Zentrum für Forschung und Wissensmanagement
Projektleitung intern
Plattner, Johannes; Mag.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2016 – 2019
Beschreibung
Das Forschungsprojekt zielt darauf ab, den Leistungsstand von Schülerinnen und Schülern (SuS) der Neuen Mittelschule (Schulstufe 5 und 6) in den Basiskompetenzen Lesen, Schreiben und Rechnen (L-S-R) zu erfassen und über zumindest zwei Schuljahre zu dokumentieren und evaluieren. Als Kontrollgruppe dient eine Gymnasialklasse derselben Altersstufe. Vordringliches Ziel dabei ist es, eine zusätzlich schulautonom eingeführte Lesestunde in der ersten Klasse NMS zu evaluieren und die Leistungsveränderungen der Schülerinnen und Schüler zu dokumentieren. Um die Schülerinnen und Schüler der ersten Klasse nicht gleichzeitig mit einem zusätzlichen Förderschwerpunkt zu überfordern, soll im Bereich Rechnen in der sechsten Schulstufe ein Rechenschwerpunkt gestartet werden und die Rechenleistung in den Grundrechnungsarten systematisch geübt und im monatlichen Intervall dokumentiert und ebenfalls evaluiert werden. Forschungsfragen: 1.) Inwieweit unterscheiden sich die Leistungen in L-S-R von Schülerinnen und Schülern der NMS von jenen im Gymnasium? 2.) Welche Verbesserungen der Leistungsniveaus in L-S-R können binnen 2 Schuljahren erzielt werden? 3.) Können Schülerinnen und Schüler mit größten Leistungsdefiziten an ein höheres Anforderungsniveau herangeführt werden?
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Tirol
Sprache
Projektleitung gesamt
Schwarzer, Michael; Mag. Dr. Prof. / 7500 Elementarpädagogik
Projektleitung intern
Schwarzer, Michael; Mag. Dr. Prof.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2020 – 2022
Beschreibung
Zu den Kompetenzen im Physikunterricht zählt auch die Planung und Durchführung von Experimenten. Daraus ergibt sich die Frage, wie man Experimente prüfen kann. Ziel des Projektes ist es die bisherigen Erfahrungen bei Experimenten in Prüfungssituationen zusammenzufassen und aufzubereiten. Dabei sollen die Erfahrungen bei den zentral gestellten Experimenten im Rahmen der Physikolympiade und der Abiturprüfung in Niedersachsen, Thüringen und Sachsen Anhalt genau so einfließen wie die von Lehrern zusammengestellten Schularbeiten und Maturabeispielen in Österreich. Ein Teil des Projektes wird also die Sammlungen von Erfahrungen der verschiedenen Institutionen und Lehrpersonen mit den Prüfungsexperimenten sein.
Zentrale Forschungsfrage(n):
Was muss man bei der Planung, Durchführung und Bewertung von Prüfungsexperimenten beachten?
Beschreibung (engl.)
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Bericht

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Hochschule
Pädagogische Hochschule Tirol
Sprache
Projektleitung gesamt
Kampa, Nele Nicole; Dr. Dipl.-Päd. Hochschulprof / 7500 Elementarpädagogik
Projektleitung intern
Kampa, Nele Nicole; Univ.-Prof. Dr. Dipl.-Päd.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2020 – 2022
Beschreibung
Disziplinbezogene epistemologische Überzeugungen haben in den letzten beiden Dekaden – insbesondere in den Naturwissenschaften – in der empirischen Bildungs- und der fachdidaktischen Forschung stark an Bedeutung gewonnen. Das am meisten (in fünf weiteren Sprachen – so auch im Deutschen) verwendete quantitative Messinstrument zu epistemologischen Überzeugungen in den Naturwissenschaften besteht aus den vier Skalen Entwicklung, Rechtfertigung, Quelle und Sicherheit. Ergebnisse aus empirischen Studien, in denen das Instrument verwendet wurde, deuten auf einen Methodeneffekt aufgrund des response styles hin. So sind die Items zu zwei Skalen durchgehend positiv, die Items zu den zwei weiteren Skalen negativ formuliert. Konträr zu den theoretischen Annahmen korrelieren Skalen gleicher Itempolung am stärksten miteinander. Bisherige Untersuchungen zu Methodeneffekten beschränkten sich auf die Untersuchung dieses Effektes, ohne eine Verbesserung des Instrumentes zu eruieren. Im beantragten Forschungsprojekt sollen beide Ziele verfolgt werden. Im Detail sollen zum einen Multitrait-Multimethod Modelle in Strukturgleichungsmodellen abgebildet werden, um den Methodeneffekt zu belegen. Über die Administration von Fragebogenversionen mit unterschiedlicher Itempolung innerhalb der und zwischen den Skalen soll zum anderen die Optimierung des Instrumentes vorgenommen werden. Die Untersuchung wird im englischsprachigen Raum durchgeführt, um an dem Originaldokument ansetzen zu können.
Beschreibung (engl.)
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Bericht

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Hochschule
Pädagogische Hochschule Tirol
Sprache
Projektleitung gesamt
Resinger, Paul; Mag. Dr. BEd Hochschulprof.
Projektleitung intern
Resinger, Paul; Mag. Dr. BEd Hochschulprof.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2009 – 2018
Beschreibung
Aufbauend auf den von der Antragstellerin an der ehemaligen Berufspädagogischen Akademie Innsbruck und der Pädagogischen Hochschule Tirol durchgeführten Forschungsarbeiten zu Lernaufgaben und auf dem laufenden, vom Tiroler Wissenschaftsfond geförderten Forschungsprojekt „Lesekompetenzförderung an Tiroler Fachberufsschulen“, stehen im beantragten Folgeprojekt zwei Fragen im Zentrum des Forschungsinteresses: 1. Welcher Lernfortschritt hinsichtlich berufsrelevanter Lesekompetenz kann durch einen gezielten, regelmäßigen Einsatz von fachspezifischen Leseaufgaben nach zwei Ausbildungsjahren bei den Lehrlingen festgestellt werden? 2. Welche Unterschiede im Lernfortschritt hinsichtlich berufsrelevanter Lesekompetenz sind bei Lehrlingen im Lehrgang bzw. in einer Jahresschule feststellbar? Das zweijährige Forschungsprojekt „Lesekompetenzförderung an Tiroler Fachberufsschulen“ hat zum Ziel, die Wirksamkeit von fachspezifischen Leseaufgaben hinsichtlich der Lesekompetenzentwicklung bei Lehrlingen zu untersuchen und die bisher gewonnenen Erkenntnisse aus den Forschungsarbeiten der Antragstellerin zu vertiefen. Erhebungstechniken und Auswahlverfahren: (Berufsspezifische Leseaufgaben, Selbsteinschätzungsbogen zur Erhebung des Professionalisierungsprozesses der Lehrpersonen und der Studierenden, Leitfadeninterview, Lesekompetenzmessung mittels Leseaufgaben) Angaben zur Methode: (Mehrebenenanalyse, Selbsteinschätzungsbogen, Leitfadeninterview)
Beschreibung (engl.)
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Bericht

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Hochschule
Pädagogische Hochschule Tirol
Sprache
Projektleitung gesamt
Habicher, Artur; BEd M.A. Prof. / 7500 Elementarpädagogik
Projektleitung intern
Habicher, Artur; BEd M.A. Prof.
Oberhauser, Herbert; BEd Dipl.-Päd.
Schwarzer, Michael; Mag. Dr. Prof.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2020 – 2023
Beschreibung
Das vorliegende Projekt knüpft einerseits an die Ergebnisse des Vorgängerprojektes „Kompetenzorientierte Lernaufgaben im Physikunterricht der Sekundarstufe I“ PHT-Sa-79-IK3 und andererseits an die Ergebnisse einer Bedarfsanalyse zum Erwerb (fach-)sprachlicher Kompetenzen, die an der Universität Innsbruck durchgeführt wurde, an. In den letzten Jahren wurde vermehrt erkannt, dass Sprache eine wesentliche Voraussetzung für das Lernen und Lehren im Fach ist. Nach Rincke ist der Erwerb fachsprachlicher Kompetenzen vergleichbar mit dem Erwerb von Kompetenzen in einer Zweit- oder Drittsprache. Task-based Language Teaching (TBLT) ist eine erprobte Methode aus der Fremdsprachendidaktik, die nun bei der Gestaltung der kompetenzorientierten Lernaufgaben berücksichtigt werden soll. Dabei werden ausgewählte Lernaufgaben, die im Vorgängerprojekt entwickelt wurden, auf bestimmte Merkmale hin überprüft und anschließend überarbeitet, um Lernprozesse zu initiieren, die die Entwicklung sowohl sprachlicher als auch fachlicher Kompetenzen fördern. Zudem werden weitere Lernaufgaben, auch für die Sekundarstufe II, unter diesem Aspekt entwickelt, pilotiert und online veröffentlicht.
Zentrale Forschungsfrage(n):
Welchen Beitrag leisten kompetenzorientierte Lernaufgaben zur Entwicklung naturwissenschaftlicher Kompetenzen?

Wie fördern kompetenzorientierte Aufgaben im Physikunterricht Sprachlernprozesse?

Welchen Einfluss hat der Einsatz von kompetenzorientierten Lernaufgaben im Physikunterricht auf die Unterrichtsgestaltung bzw. Unterrichtsentwicklung?

Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Tirol
Sprache
Projektleitung gesamt
Kampa, Nele Nicole; Dr. Dipl.-Päd. Hochschulprof
Projektleitung intern
Kampa, Nele Nicole; Univ.-Prof. Dr. Dipl.-Päd.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Guill, Karin; Dr. / IPN – Leibniz-Institut für die Pädagogik der Naturwissenschaften und Mathematik
Köller, Olaf; Prof. / IPN – Leibniz-Institut für die Pädagogik der Naturwissenschaften und Mathematik
Roloff-Bruchmann, Janina; Dr. / IPN – Leibniz-Institut für die Pädagogik der Naturwissenschaften und Mathematik
Weber, Christoph; Dr. / Pädagogische Hochschule Oberösterreich
Winterle, Freya;
Kooperationspartner
Pädagogische Hochschule Oberösterreich
Laufzeit
2020 – 2024
Beschreibung
Das Forschungsprojekt ist an dem Projekt Intervention im Mathematik zur professionellen Unterstützung leistungsschwacher Schülerinnen und Schüler (IMPULSE) angegliedert. IMPULSE untersucht das Potential verschiedener Ansätze zur Förderung leistungsschwacher Schüler:innen an der sensiblen Stelle des Übergangs in die weiterführende Schule im Fach Mathematik. In PULS:E wird die spezifische Thematik Selbstwirksamkeit von Lehrkräften bezüglich des Umgangs mit leistungsschwachen Schüler:innen sowie die Unterrichtswahrnehmung dieser Schüler:innen beleuchtet. Hierbei werden prominente Heterogenitätskategorien wie sozioökonomischer Hintergrund, Migration und Geschlecht in die Betrachtung eingebunden. Des Weiteren wird mit dem Kooperationsprojekt das deutsche Forschungsvorhaben auf Österreich erweitert. Ziel des Projektes ist es, differenzierte Ergebnisse zur Determinanten des Unterrichts bezogen auf leistungsschwache Schüler:innen, auch im Rahmen der Lehrerprofessionalisierung, zu generieren.

Im Rahmen der Kooperation werden (a) die Daten des deutschen Projekts zur Selbstwirksamkeit der Lehramtsstudent:innen sowie (b) Daten einer österreichischen Erhebung zur Selbstwirksamkeit der Lehramtsstudent:innen verwendet. Zusätzlich werden Sekundäranalysen mit den Daten des Institut des Bundes für Qualitätssicherung im österreichischen Schulwesen (IQS) zur Unterrichtswahrnehmung von Schüler:innen durchgeführt. Die österreichische Studie wird an drei Standorten in Österreich durchgeführt und wird ca. 200 Lehramststudierende umfassen. Für die Erhebung werde Online-Fragebögen verwendet, welche im zweiten Schritt mit quantitativen Methoden ausgewertet werden. Das Forschungsdesign wird die Möglichkeit bieten, Vergleiche zwischen Deutschland und Österreich vorzunehmen. Abschließend wird (mit den deutschen Daten) die Auswirkung einer Intervention auf die Selbstwirksamkeit der die Intervention durchführenden Lehramtsstudierenden untersucht.

Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Tirol
Sprache
Projektleitung gesamt
Plattner, Karin; HOL, Mag., BEd. / 7800 Institut für ALT Schulqualität und Innovation (ISI)
Projektleitung intern
Plattner, Karin; Mag. BEd
Interne Projektmitarbeiter/innen
Plattner, Karin; HOL Mag. BEd / 7800 Institut für ALT Schulqualität und Innovation (ISI)
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2015 – 2017
Beschreibung
Nachfolgeprojekt zu: TWF-Projekt: Lernen aus Projekten – Nachhaltige Schulentwicklung durch professionelle Lerngemeinschaften. Das Projekt wurde beim TWF unter dem Titel „Lernen aus Projekten Nachhaltige Schulentwicklung durch Professionelle Lerngemeinschaften“ beantragt. Nachdem vor allem die erste Analysephase des Projektes gezeigt hatte, dass eine wissenschaftstheoretische Verortung des Begriffes einer NSE nicht vorlag, erfolgte für die erste Phase des Projektes eine diesbezügliche Schwerpunktsetzung. Auf der Basis der nun formulierten Definition bzw. validierter Kriterien für eine NSE, soll nun untersucht werden, wie einerseits bereits im Ausbildungskontext Grundlagen zur Befähigung dazu gelegt werden können bzw. andererseits wie sich insbesondere die Etablierung von Professionellen Lerngemeinschaften und die Auseinandersetzung mit einem verbindenden Wertekodex innerhalb eines Kollegiums konkret im Hinblick auf eine NSE am Schulstandort auswirken.
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Tirol
Sprache
Projektleitung gesamt
Goreth, Sebastian; Dr. M.A. Prof. / 7500 Elementarpädagogik
Projektleitung intern
Goreth, Sebastian; Dr. Hochschulprof. M.A.
Maleczek, Rupert; Dipl.-Ing. Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2020 – 2024
Beschreibung
Studio-Laboratory – Nachhaltigkeit trifft digitale Medien

Aufbau eines Maker Space an der Päd. Hochschule Tirol, durch den Einsatz und die Implementierung von digitalem Prototyping in den Gestaltungsunterricht.

Ziel ist eine Verknüpfung von additiven Fertigungsverfahren sowie learning by design (LBD). Durch ein computergestütztes Grafikprogramm können technische Problemstellungen mit naturwissenschaftlichen Prinzipien ideal miteinander kombiniert und somit einem wandelnden Technikfortschritt gerecht werden.
Konkret umfasst das Maker Space folgende inhaltliche Schritte:

• Entwicklung von Lernmodulen für außerunterrichtliche Unterrichtseinheiten (z. B. Nachhaltigkeit durch Reparatur mittels 3D-Drucker, Robotik mit Lego-Mindstorms EV3, Bau einer Musikbox aus Abfall mit dem Mikrocontroller).

• Erprobung der Lernmodule im Lehramtsstudium (z. B. innerhalb der LVs CAD und 3D Modelling oder Technische Prozesse und naturwissenschaftliche Grundlagen II).

• Durchführung von Lernmodulen in außerunterrichtlichen Unterrichtseinheiten mit Schulklassen aus Tirol.

• Implementierung von werkstattoffenen Zeiten mit Mentoring (bspw. Repair-Café) für Studierende und Mitarbeiter:innen.

Durch die Schwerpunkte dieses Maker Space kann geprüft werden, welche Möglichkeiten einer fachdidaktischen Adaption von digitalem Prototyping in die naturwissenschaftlich/technischen Schulfächer nötig ist. Zudem kann erforscht werden, wie der konstruktive Einsatz eines CAD-Programms mit learning by design (LBD) verknüpft werden muss, um nachhaltige Bildungsthemen durch das 3D-Printing für die jeweiligen Schulfächer zu nutzen.

Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Tirol
Sprache
Projektleitung gesamt
Benoist-Kosler, Barbara; MA Prof. / 7500 Elementarpädagogik
Projektleitung intern
Benoist-Kosler, Barbara; Dr.phil. Hochschulprof MA
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2020 – 2021
Beschreibung
Die Erhebung der spezifischen Sichtweisen von Kindergartenkindern zu deren Zukunftsvorstellungen, dem Mensch-Natur-Verhältnis und dem Verhältnis der Menschen untereinander, erfolgte mittels Philosophier-Runden in ausgewählten Kindergärten, die bereits Zugänge zum Philosophieren mit Kindern haben. Die Gesprächsleitung übernahm die den Kindern vertraute Pädagogin. Den Philosophier-Runden vorangestellt war eine Vorstudie mittels Bildbetrachtung und Gruppengespräch mit Kindergartenkindern in ausgewählten Kindergärten. Zu den erhobenen Daten aus der Vorstudie wurden Gesprächsprotokolle angefertigt, sequenziell transkribiert und mittels Qualitiativer Inhaltsanalyse (Kuckartz 2016, Mayring 2015) ausgewertet. Die Daten aus den Philosophier-Runden sind vollständig transkribiert und werden unter zu Hilfenahme der dokumentarischen Methode (Bohnsack 2003, Bohnsack et al 2007) ausgewertet und interpretiert. Auf Basis der Ergebnisse der empirischen Untersuchung und theoretischen Überlegungen
erfolgt die Ausarbeitung, wie Kindergärten im Sinne des „whole system approach“- Ansatzes einen Beitrag zu nachhaltiger Entwicklung und zur Ermöglichung von Bildung für eine
nachhaltige Entwicklung leisten können.
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Tirol
Sprache
Projektleitung gesamt
Nimmerfall, Günter; BEd MA. / ZEN200 Zentrum für Forschung und Wissensmanagement
Projektleitung intern
Nimmerfall, Günter; BEd
Interne Projektmitarbeiter/innen
Feistmantl, Michael; BEd Dipl.-Päd. MA. / ZEN200 Zentrum für Forschung und Wissensmanagement
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2014 – 2018
Beschreibung
Die Ziele des Projektes liegen auf verschiedenen Ebenen. Dazu ist es notwendig das Konzept eines durchgehenden, konsistenten ePortfolios kurz aufzuzeigen. Die Grundidee, wie sie der niederösterreichische Pädagoge (Groißböck, 2012) in seiner Masterthesis ausführlich beschreibt, liegt darin, die über die gesamte Schullaufbahn bis zur Matura erarbeiteten Artefakte zu sammeln und je nach gestellter Anforderung in einer ePortfolioansicht zusammenzustellen. Es liegt nahe, das so geführte Portfolio im Studium an der Pädagogischen Hochschule weiterzuführen umso weiterhin Zugriff auf die Arbeiten der vorangegangenen Ausbildung zu haben. In weiterer Folge steht dem Sammeln aller (vieler) Ergebnisse des Studiums nichts entgegen. Gröissböck spinnt den Gedanken weiter und nimmt Bezug auf die PädagogInnenbildung Neu bei der nach dem Bachelorabschluss, begleitet von MentorInnen, die Induktionsphase und der Masterabschluss gefordert wird. In dieser Berufseinstiegsphase ist es natürlich von Vorteil wenn auf die erarbeiteten Werke der vorangegangenen Ausbildung einfach und dauerhaft zugegriffen werden kann. Es entsteht kein Systembruch von Studium zum Unterrichten. (Groißböck, 2012)
Beschreibung (engl.)
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Bericht