Kategorie: Abschlussjahr

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Steiermark
Sprache
Projektleitung gesamt
Hoheneder, Nina; BSc. MSc PhD. Prof.
Luschin-Ebengreuth, Nora; Mag. Dr. Prof.
Projektleitung intern
Hoheneder-Arrer, Nina; HS-Prof. BEd BSc. MSc PhD.
Luschin-Ebengreuth, Nora; Mag. Dr. Prof.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Hecke, Karin; Mag.a Dr.in / Universität Graz
Kooperationspartner
Universität Graz
Laufzeit
2025 – 2028
Beschreibung
Im Forschungsprojekt wird der Übergang von der Primar- zur Sekundarstufe, insbesondere im Hinblick auf biologische Inhalte im Sachunterricht und den Fachunterricht Biologie und Umweltbildung in der Sekundarstufe in den Fokus gestellt. Der Übergang stellt für Schüler*innen eine Herausforderung dar (Maaz et al., 2010), da der Unterricht in der Primarstufe oftmals integrativer und schüler*innenzentrierter ist, während der Unterricht in der Sekundarstufe stärker fachorientiert und systematisierend aufgebaut ist. Dieser Wandel ist nicht nur auf die inhaltliche Tiefe und Fachorientierung des Unterrichts zurückzuführen, sondern auch auf den Wechsel der Lehrmethoden und Unterrichtsziele. Im Forschungsprojekt wird untersucht, inwiefern der Übergang von Primar- zu Sekundarstufe für Schüler*innen erleichtert werden kann und welchen Beitrag Lehrpersonen dazu leisten können. Dies richtet den Blick insbesondere auf die Aus- und Fortbildung von Lehrkräften.

Für einen erfolgreichen Übergang sind spezifische Kompetenzen der Lehrpersonen erforderlich, die sowohl fachliche als auch didaktische Aspekte umfassen. Wissen über fachdidaktische Ansätze, über Inhalte des benachbarten Fachunterrichts sowie über Vorwissen und Präkonzepte der Schüler*innen kann den Lehrpersonen helfen, ihren Unterricht anzupassen und eine anschlussfähige Wissensvermittlung zu ermöglichen. In diesem Zusammenhang spielt auch die Flexibilität der Lehrpersonen eine entscheidende Rolle, da sie in der Lage sein müssen, ihren Unterricht an die unterschiedlichen Bedürfnisse der Schüler*innen in den Übergangsphasen anzupassen. Wichtige Maßnahmen sind hier eine gute Kommunikation und Zusammenarbeit zwischen den Lehrkräften der Primar- und Sekundarstufe.

Ein zentraler Punkt des Projekts ist die Rolle der Hochschulausbildung (Aus- und Fortbildung von Lehrpersonen). Das Projekt untersucht, inwieweit Themen wie Transition und Vernetzung zwischen Bildungsstufen in den Curricula der Hochschulen integriert sind, welche Vorstellungen Hochschullehrpersonen über diese Übergänge haben und wie sie Ansätze zur Förderung der Zusammenarbeit zwischen den Schulstufen in ihre Lehrveranstaltungen einbinden. Lehrende können durch ihre eigene Haltung und durch den Einsatz geeigneter Lehrmethoden erheblich dazu beitragen, wie Studierende die Bedeutung der Vernetzung zwischen den Schulstufen verstehen und in ihre zukünftige Lehrpraxis integrieren. Ziel ist es, auf Basis der Ergebnisse Vorschläge für curriculare Anpassungen zu entwickeln und die hochschuldidaktische Praxis weiterzuentwickeln.

Im Rahmen des Forschungsprojekts werden Studierende des Bachelorstudiums Lehramt Biologie und Umweltbildung und des Masterstudiums Lehramt Primarstufe in gemeinsamen Projektarbeiten und Treffen vernetzt. Diese interdisziplinäre Zusammenarbeit fördert das Verständnis für die Anforderungen der jeweils anderen Schulstufe, stärkt Kommunikations- und Teamfähigkeiten und erweitert die Reflexionskompetenz der Studierenden. Durch die Praxisnähe der Projektarbeiten wird den Studierenden ermöglicht, die theoretischen Konzepte direkt auf die Herausforderungen im Unterricht anzuwenden und ihre eigenen Lehrmethoden kritisch zu hinterfragen Die Projektergebnisse liefern wertvolle Erkenntnisse für die Ausbildung von Lehrpersonen und die Verbesserung des Übergangs zwischen Primar- und Sekundarstufe.

Das geplante Forschungsprojekt baut auf dem bereits abgeschlossenen Forschungsprojekt “SU-BU vernetzt” auf, welches in den Studienjahren 2022/23 und 2023/24 an der PH Steiermark durchgeführt wurde (Hecke, Hoheneder & Luschin-Ebengreuth, 2024).

Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Steiermark
Sprache
Projektleitung gesamt
Schöneburg-Lehnert, Silvia; Juniorprof. Dr. / Universität Leipzig, University of Leipzig
Singer, Klaudia; ILn Mag. Dr. Prof.
Projektleitung intern
Singer, Klaudia; HS-Prof. ILn Mag. Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Karl-Franzens-Universität Graz
Universität Leipzig, University of Leipzig
Laufzeit
2017 – 2018
Beschreibung
Das Forschungsprojekt verfolgt das Ziel, die Fähigkeiten des Darstellungswechsel von Zahlen und der damit verbundenen Aufgabenstellungen im Mathematikunterricht zu fördern. Dazu erfolgt eine vergleichende Untersuchung von Lösungshäufigkeiten und Fehlern Lehramtsstudierender zweier Fachrichtungen sowie von Schüler/innen aus unterschiedlichen österreichischen und deutschen Klassenstufen durchgeführt.
Beschreibung (engl.)
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Bericht

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Hochschule
Pädagogische Hochschule Steiermark
Sprache
Projektleitung gesamt
Dirninger, Elisabeth; Dipl. Ing / River Collective – Verein für die interdisziplinäre Zusammenarbeit zum Schutz der Flüsse
Projektleitung intern
Dorner, Christian Harald; HS-Prof. Mag. Dr. BSc.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Enzinger-Mühlbacher, Sonja Michaela; MMag. PhD. Prof. / 6200 Institut für Sekundarstufe Allgemeinbildung
Externe Projektmitarbeiter/innen
DALVAI-RAGNOLI, Martin; DI / Universität Innsbruck
SINGER, Gabriel; Mag. Dr., Univ.-Prof. / Universität Innsbruck
Kooperationspartner
die flößerei og
MAGNETBERG
River Collective – Verein für die interdisziplinäre Zusammenarbeit zum Schutz der Flüsse
Universität Innsbruck
Laufzeit
2025 – 2028
Beschreibung
Das Projekt FlussFloßForschen nimmt Kinder und Jugendliche mit auf eine Entdeckungsreise in die Welt der Flüsse und Gewässerforschung und weckt Interesse an flussbezogenen Karrieren in den Bereichen Naturwissenschaften, Wasserwirtschaft und Umweltingenieurwesen. Das Programm nutzt das innovative Konzept „schwimmendes Klassenzimmer“, das die Schüler:innen auf und an den Fluss bringt. Durch praxisorientierte, spielerische und interaktive Aktivitäten in der Schule, auf einem Floß und bei einer Exkursion in die Murauen erfahren die Schüler:innen hautnah, wie Flüsse funktionieren und welche Bedeutung sie für die Umwelt, Gesellschaft und Wirtschaft haben. Im Zuge des Projekts entwickelt ein vielseitiges Konsortium, bestehend aus dem Verein River Collective, den Unternehmen Die Flößerei und Magnetberg, sowie dem Institut für Ökologie der Universität Innsbruck und der Pädagogischen Hochschule Steiermark, in enger Zusammenarbeit mit den Pädagog:innen der Partnerschulen, Unterrichtsmaterialien, Workshops und Exkursionen für Kinder der Primar- und Sekundarstufe. In der ersten Projektphase werden die Aktivitäten unter Einbindung verschiedener Aspekte wie wissenschaftliche Relevanz und Technologie, Innovation, Didaktik und Freude am Erleben konzipiert und laufend mit den Pädagog:innen der Partnerschulen und den Studierenden der PHST evaluiert. Workshops beinhalten unter anderem das Erforschen von Strömungen im Flusssimulator, Wasserqualitätsmessungen mit Sensorentechnologie und Mikroskopieren von Wasserinsekten. Durch das Sammeln von Wasserqualitätsdaten, die Verwendung moderner Sensorentechnologie und die direkte Beobachtung von Flora und Fauna werden den Schüler:innen spielerisch wissenschaftliche Methoden und die Bedeutung gesunder Flüsse für Klima, Biodiversität und Trinkwasserversorgung vermittelt. Das Projekt verfolgt eine inklusive und gendergerechte Bildungsstrategie, die sicherstellt, dass alle Schüler:innen unabhängig von Geschlecht, Herkunft oder körperlichen Einschränkungen gleichermaßen profitieren. Besonders betont wird die aktive Teilnahme und das Einbringen eigener Perspektiven. Durch die didaktisch ausgeklügelten Methoden werden naturwissenschaftliche Konzepte für die Kinder und Jugendlichen greifbar und diese motiviert, im Wissensgebiet Fluss weiterzugehen. Parallel zu den Aktivitäten mit den Schüler:innen wird am Floß ein Citizen Science Hub eingerichtet, wo parallel zu den Schulkindern auch die Mitarbeiter:innen der Flößerei wissenschaftliche Messungen durchführen, um eine Kontinuität der Messungen zu gewährleisten. Diese Daten fließen in die Forschungsarbeit der Universität Innsbruck ein und werden so aufbereitet, dass sie auch zum Lernerfolg der Schüler:innen beitragen. Ab Herbst 2025 beginnt die Umsetzung des Programms, bei dem jede Partnerschule pro Semester eine Klasse an den fünf Aktivitäten teilnehmen wird. Am Ende der zwei Schuljahre dauernden Projektlaufzeit sollen 20 Klassen an ca. 100 Aktivitäten teilgenommen haben. Zusätzlich werden 10 Kooperationszuschüsse an Schulen entlang der Mur, Enns und im Mürztal vergeben. Nach Projektende sollen die entwickelten Aktivitäten an andere Standorte und Zielgruppen übertragen und die Projektergebnisse in umfangreicher Weise kommuniziert werden, um öffentliche Aufmerksamkeit auf das Thema zu lenken. Der Citizen Science Hub am Floß wird weitergeführt, und die Workshops werden in Zukunft auch für die breite Öffentlichkeit am Floß angeboten.
Beschreibung (engl.)
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Hochschule
Pädagogische Hochschule Steiermark
Sprache
Projektleitung gesamt
Koch-Reißer, Nicole; MA.
Projektleitung intern
Koch-Reißer, Nicole Maria; M.A. BEd
Interne Projektmitarbeiter/innen
Rossegger, Daniela; MA.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
ARGE Bildungsforschung
Laufzeit
2008 – 2010
Beschreibung
An der PVS gibt es unterschiedliche Schulmodelle, die auf die Bedürfnisse der Eltern eingehen. Mittels Elternbefragung soll die subjektive Wahrnehmung der Eltern erhoben werden. Die Elternbefragung soll Impulse für die Schulentwicklung im Rahmen des Schulprogramms liefern. Die Schulmodelle an der PVS sollen aufgrund der Befragung weiterentwickelt werden. Welche Zusammenhänge bestehen zwischen den Erwartungen an die Schule und dem akademischen Hintergrund der Eltern unserer Schule in Bezug auf die 5 Qualitätsbereiche des Schulprogramms? Hypothesen sind, dass Eltern mit akademischer und nichtakademischer Ausbildung unterschiedliche Erwartungen im Hinblick auf Leistung haben. Eltern mit akademischer und nichtakademischer Ausbildung haben weiters unterschiedliche Erwartungen bezüglich des Aspektes Schule als Gesprächsthema im Elternhaus. Und Eltern mit pädagogischer und nichtpädagogischer Ausbildung haben unterschiedliche Erwartungen bezüglich der Berücksichtigung der Stärken und Schwächen des Kindes.
Beschreibung (engl.)
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Hochschule
Pädagogische Hochschule Steiermark
Sprache
Projektleitung gesamt
Sanahuja Gavaldà, Josep Maria; Dr. / UAB Universitat Autonoma de Barcelona, UAB University of Barcelona
Projektleitung intern
Gigerl, Monika; HS-Prof. MA Dr. BEd
Interne Projektmitarbeiter/innen
Auferbauer, Martin; HS-Prof. Mag. PhD. / 6400 Institut für Bildungswissenschaften
Boeckmann, Klaus-Börge; HS-Prof. Mag. Dr. Univ.-Doz. / 6600 Institut für Diversität und Internationales
Frantz-Pittner, Andrea; Mag. Dr. Prof. / 6100 Institut für Elementar- und Primarpädagogik
Haas-Vogl, Heiko; MA BEd Prof. / 6600 Institut für Diversität und Internationales
Hronovsky-Ortner, Michaela; MA Mag. Prof. / 6600 Institut für Diversität und Internationales
Kink-Hampersberger, Susanne Gertrude; MA Bakk. Prof. / 6700 Institut für Educational Governance
Lasnik, Silvia; Mag. Prof. / 6100 Institut für Elementar- und Primarpädagogik
Levc, Barbara; Mag. Prof. / 6100 Institut für Elementar- und Primarpädagogik
Linhofer, Susanne; ILn Mag.phil. Prof. / 6600 Institut für Diversität und Internationales
Malkoc, Smirna; Dr. BSc. MSc Prof. / 6500 Institut für Praxislehre und Praxisforschung
Urban, Noemi; Mag. PhD. Prof. / 6100 Institut für Elementar- und Primarpädagogik
Wierzbicka, Aleksandra; Mag. BEd Prof. / 6100 Institut für Elementar- und Primarpädagogik
Externe Projektmitarbeiter/innen
Blanco, Ferran; / Support Girona
Borowska-Beszta, Beata; / Nicolaus Copernicus University in Toruń, NCU
Carreño Bustamante, Maria Teresa; / Universidad de Manizales
Filkász, Gabriel; / TENENET, občianske združenie
Guaglianone, Luciana; / Associazione Studi Giuridici di Genere, ASGGE
Labudovikj, Rozita Petrinska; / Association for Promotion of Education, Culture and Sport “Education for All” (Skopje), EfAS
Mbua, Fortunatus; / Mwenge Catholic University, Tansania, MWECAU
Parolari, Paola; / Università degli Studi di Brescia, UNIBS
Pérez Morales, Patricia; / Universidad Nacional de Educación (UNAE)
Rojas Pernia, Susana; / University of Cantabria, UC
Sanahuja Gavaldà, Josep Maria; / UAB Universitat Autonoma de Barcelona, UAB University of Barcelona
Távara Vásquez, Maria Gabriela; / Pontificia Universidad Católica del Perú, PUCP
Thielmann, Heike; / Universität Leipzig, University of Leipzig
Tudela, Maite; / Grup ATRA
Kooperationspartner
Association for Promotion of Education, Culture and Sport “Education for All” (Skopje), EfAS
Associazione Studi Giuridici di Genere, ASGGE
Grup ATRA
Mwenge Catholic University, Tansania, MWECAU
Nicolaus Copernicus University in Toruń, NCU
Pontificia Universidad Católica del Perú, PUCP
Support Girona
TENENET, občianske združenie
UAB Universitat Autonoma de Barcelona, UAB University of Barcelona
Universidad de Manizales
Universidad Nacional de Educación (UNAE)
Università degli Studi di Brescia, UNIBS
Universität Leipzig, University of Leipzig
University of Cantabria, UC
Laufzeit
2026 – 2029
Beschreibung
Society is still far from fully achieving the rights of people with disabilities, especially girls and women from culturally minoritised
groups. Analysing inequality from an intersectional perspective allows us to highlight how disadvantage derives from an interweaving of conditions that, taken in isolation, fail to capture the serious discriminatory effects that result from their intersection.
FRIDA’s objective is to design actions that promote the agency of girls and women with disabilities from culturally minoritised groups
in the educational, work and family spheres, based on a legislative mapping of progress in the fundamental rights of these people in
each country. The consortium comprises 10 academic entities (4 from Latin America and one from Africa) and 5 non-academic entities from 11 countries. From an interdisciplinary perspective, it aims to define priorities that reflect the demands of girls and women with disabilities from culturally minoritised groups, as well as the barriers and levers in educational, employment and socio-family services through an inclusive research methodology to advance in the design of innovative and inclusive proposals, promoting the
democratisation of research processes and the exchange of good inclusive practices.The main results of the project will be the elaboration of an International comparative report on the rights of girls and women from an interseccional perspective, a Toolkit for
practitioners to promoting the agency for these girls and women in the educational, work and family spheres and the creation of an
interactive online platform to make visible or denounce oppressive situations and to share and respond to the priorities expressed by
these girls and women.
It also includes recommendations for policy-makers and researchers to optimise community resources and to generate inclusive research projects, promoting innovative actions for the agency of girls and women with disabilities from culturally minoritised groups.
Beschreibung (engl.)
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Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Steiermark
Sprache
Projektleitung gesamt
Bialowas, Nina; ILn Mag. Dr. Prof.
Projektleitung intern
Kollmann, Nina; Mag. Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Neuper, Christian; HS-Prof. Mag.
Pflug, Bettina; Mag.
Steiner, Maria; MMag.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2014 – 2016
Beschreibung
Die Ebene der einzelnen Schule und somit das Fortbildungsformat SCHILF (Schulinterne Lehrerfortbildung) bieten für die Bewältigung schulischer Herausforderungen optimale Voraussetzungen. Als  große Vorteile einer SCHILF werden unter anderem  die Förderung von Kooperation und Austausch  an einer Schule sowie das enge Beieinanderliegen von theoretischen Inhalten und praktischen Umsetzungen gesehen. Diese und weitere Vorteile dieses Fortbildungsformates dürften die Ursache für  die zahlenmäßige Zunahme an schulinternen Lehrerfortbildungen im Bereich der Fort‐ und Weiterbildung der PH Steiermark sein. Aufgrund der steigenden praktischen Bedeutung dieses Fortbildungsformates  die  SCHILF  im  Rahmen  dieses  Projektes  beforscht.  Ein  zentrales  Anliegen  dieses  Forschungsvorhabens ist es, einerseits kurzfristig auftretende Wirkungen und andererseits längerfristig  anhaltende und somit nachhaltige von schulinternen Lehrerfortbildungen ausgelöste Veränderungen  zu erfassen und zu analysieren. Dabei stellt sich die Frage, welche Faktoren sich förderlich bzw.  hemmend auf die Nachhaltigkeit von schulinternen Lehrerfortbildungen auswirken. Um diese Fragen  zu prüfen, ist ein mehrphasiges Forschungsdesign mit einem Stichprobenumfang von ca. 450 beteiligten Personen geplant. In einer ersten Projektphase (vergleiche Anhang A: Phasen im Forschungsprozess) wird eine qualitative Erhebung (Experteninterviews mittels teilstandardisiertem Interviewleitfaden) von vier bis sechs SchulleiterInnen durchgeführt, die einerseits explorativen Charakter hat und  andererseits Informationen zur Beantwortung der zentralen und spezifischen Forschungsfragen dieses Projektes aus SchulleiterInnensicht zur Verfügung stellt. In einer zweiten Forschungsphase wird  im Rahmen einer Längsschnittuntersuchung eine quantitative Befragung zur Erhebung von Wirkungen und Nachhaltigkeit von SCHILF‐Veranstaltungen (Erhebung mittels Fragebogen) an etwa 450  Lehrpersonen aus dem Bereich des humanberuflichen Schulwesens durchgeführt. Aufgrund der Datenanalyse wird unter anderem eine qualitative Weiterentwicklung des Fortbildungsformates SCHILF  in Richtung erhöhte Nachhaltigkeit erwartet
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Steiermark
Sprache
Projektleitung gesamt
Karner, Andrea; HS-Prof. Mag. BEd PhD.
Projektleitung intern
Karner, Andrea; HS-Prof. Mag. BEd PhD.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Dorner, Christian Harald; HS-Prof. Mag. Dr. BSc. / 6200 Institut für Sekundarstufe Allgemeinbildung
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Federación Española de Sociedades de Profesores de Matemáticas Matemáticas
Kore University of Enna
Universidad de Córdoba
Universität Bayreuth
Universität Bielefeld
Laufzeit
2025 – 2028
Beschreibung
Das Projekt TeToM widmet sich der gezielten diagnosebasierten Förderung mathematischer Basiskompetenzen bei Schüler*innen der Sekundarstufe I (Klassen 5–8 / Alter: 11–14 Jahre). Im Zentrum steht die Entwicklung eines umfassenden Weiterbildungsangebots für Lehrpersonen, das auf digitalen und analogen Fördermaterialien basiert. Diese Materialien adressieren zentrale mathematische „key skills“ in Arithmetik und Algebra – wie das Verständnis von Zahlbereichen, Operationen oder funktionalen Zusammenhängen – und schließen an diagnostische Verfahren an, die bereits Defizite in diesen Bereichen erkennen können.
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Steiermark
Sprache
Projektleitung gesamt
Pirstinger, Franziska; Mag. Dr.phil. / 11200 Institut für Lehramtsstudien der Primar- und Sekundarpädagogik
Projektleitung intern
Stenzel, Helga; Mag. Prof. Prof.i.R.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Rabensteiner, Elisabeth; Mag.
Röck, Corina; Mag.phil. Bakk. BEd / 7600 Praxismittelschule der Pädagogischen Hochschule Steiermark (PMS)
Externe Projektmitarbeiter/innen
Bauernschmitt, Susanne; Mag.
Duh, Matjaz; PhD. red. prof. dr / Univerza v Mariboru
Huzjak, Miroslav; Phd / University of Zagreb
Kampfhofer, Daniela; BEd, MAS / Pädagogische Hochschule Kärnten
Klingler, Reinhard; MA, BEd. / Pädagogische Hochschule Tirol
Marth, Johanna; Mag. / Pädagogische Hochschule Burgenland
Schütz, Reinhold; Dipl. Päd. / Pädagogische Hochschule Kärnten
Schwarzl, Daniela; Mag. BEd. / KPH Graz
Tragatschnig, Ulrich; Dr. / Technische Universität Graz
Urlass, Mario; Prof. / Pädagogische Hochschule Heidelberg
Vith, Georg; Mag. Mag. / Pädagogische Hochschule Vorarlberg
Kooperationspartner
Kirchliche Pädagogische Hochschule der Diözese Graz-Seckau
Pädagogische Hochschule Burgenland
Pädagogische Hochschule Heidelberg
Pädagogische Hochschule Kärnten
Pädagogische Hochschule Vorarlberg
Pädagogische Hochschule Wien
University of Zagreb
Univerza v Mariboru
Laufzeit
2018 – 2022
Beschreibung
Zeichnen die Kinder des 21. Jahrhunderts noch? Wenn ja, was? Mit welcher Motivation und zu welchem Zweck wird gezeichnet? Wie wirken sich aktuelle Spiel- und Konsumkulturen, Film, Internet und Werbung auf kindliche Zeichenfertigkeiten und Ausdrucksweisen aus?
Das Forschungsprojekt: „Auf die Zeichnung, fertig los: Sketching macht Schule“, rückt die Bedeutung des Zeichnens und der Bildsprache von Schüler_innen auf dem Weg der ästhetischen Alphabetisierung und Persönlichkeitsentwicklung in den Focus. Veränderte kindliche Bildsprachen, Mehrwert des Zeichnens im Kontext emotionaler Entwicklung, allgemeiner Lernfähigkeit und Motivation werden untersucht.
Die Implementierung „Künstlerische Skizzenbücher“ durch das Forscher_innenteam ermöglicht Schüler_innen ihre individuelle, einzigartige Bildsprache zu üben und hinterlässt ein bildnerisches Entwicklungsportfolio. Im ästhetischen Lernen wird, so eine weitere Grundthese erst die Basis für die übrigen Lernprozesse gelegt.
Durch Schüler_innen und Lehrer_inneninterviews und die eingehende Dokumentenanalyse der Skizzenbücher erhält das Forscher_innenteam qualitative und quantitative Daten, die mit bestehenden fachwissenschaftlichen Erkenntnissen verglichen und mit nationalen und internationalen Experten diskutiert werden sollen. Der Erkenntnisprozess mündet in einem Herausgeberband, der Sinn und Wert des Zeichnens für Kinder, Eltern und Lehrende gleichermaßen, neu erfahrbar und nutzbar macht.
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Steiermark
Sprache
Projektleitung gesamt
Kreinbucher-Bekerle, Christoph; Mag. Dr.
Projektleitung intern
Kreinbucher-Bekerle, Christoph; HS-Prof. Mag. Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Hochschule Bielefeld
Lebenshilfe Brakel
Verein Sportbündel
Laufzeit
2026 – 2027
Beschreibung
Beschreibung (engl.)
There are manifold positive effects of regular physical activity and sport on all domains of health and well-being. These effects are irrespective of age, gender, origin or a potential disability. However, people with intellectual disabilities show lower levels of physical activity and sport participation is mainly underrepresented due to several structural issues. Thus, it is important to promote healthrelated physical activity behaviour and open the organised sports world for the target group of people with intellectual disabilities.

Against this backdrop, regional specific guidelines on physical activity promotion have been developed both in Graz (Austria) and in Bielefeld (Germany). The aim of PASpo-ID is to bring those documents together, explore the content with physically active and inactive people with disabilities in a participatory approach and create a final handbook on physical activity promotion in an easy-toread version of German and English language. Thus, it can be guaranteed, that more people with intellectual disabilities and their caregivers can be reached and benefit from the results.

The project consortium is set up of the two tertiary education organisations PHSt and HSBI, having experience in health promotion in people with intellectual disabilities as well as a social service provider for people with intellectual disabilities (Lebenshilfe Brakel, Germany) and an inclusive sport club (Sportbündel, Austria), to promote a healthy lifestyle and increase the physical activity levels in

people with intellectual disabilities.

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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Steiermark
Sprache
Projektleitung gesamt
Buchholz, MA, Dipl.-Päd., Barbara; Prof. Dr. / KPH Graz
Gruber, Marie-Therese; BEd, MA, PHd / KPH Graz
Projektleitung intern
Blahowsky, Gail Barbet; Mag.phil.
Lewis, Catherine Mary; MA Dr. BA. BEd
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Fasching, Dipl.-Päd., Maria; Prof. Mag. Dr. / KPH Graz
Neugebauer, Gabriele; Mag. / KPH Graz
Fanta, Hilda; Prof. MMag. Dr. / Pädagogische Hochschule Kärnten
Steiner, BEd MA, Elfriede; / Pädagogische Hochschule Kärnten
Kooperationspartner
Kirchliche Pädagogische Hochschule der Diözese Graz-Seckau
Pädagogische Hochschule Burgenland
Pädagogische Hochschule Kärnten
Laufzeit
2018 – 2021
Beschreibung
Der Einsatz des neuen Volksschullehrplans für Fremdsprachen wird ab seiner Implementierung zwei Schuljahre auf der Grundstufe I evaluiert und anschließend ergebnisorientiert reflektiert.
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht