Kategorie: Abschlussjahr

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Steiermark
Sprache
Projektleitung gesamt
Fernandez, Karina; HS-Prof. Mag. Dr. Bakk.
Kink-Hampersberger, Susanne Gertrude; MA Bakk. Prof.
Projektleitung intern
Fernandez, Karina; HS-Prof. Mag. Dr. Bakk.
Kink-Hampersberger, Susanne Gertrude; MA Bakk. Prof.
Interne Projektmitarbeiter/innen
De Fontana, Olivia; Mag.phil. Prof. / 6700 Institut für Educational Governance
Pelzmann, Brigitte; ILn Mag. Prof. / 6700 Institut für Educational Governance
Raser, Gerald; Mag.phil. / 6700 Institut für Educational Governance
Steinscherer-Silly, Barbara; MEd Dr. BEd MSc Prof. / 6700 Institut für Educational Governance
Sturm, Hildegard; Mag. OStR Prof. / 6700 Institut für Educational Governance
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2024 – 2026
Beschreibung
Die Steiermark ist das Bundesland mit den meisten Clusterbildungen von Schulen in Österreich. Viele dieser Clusterbildungs-prozesse werden von Schulentwicklungsberater*innen begleitet. Sowohl die Praxis von Clusterbildungen als auch von Schul-entwicklungsberatungen sind ein wenig ausgeleuchtete Forschungsfelder. Im beantragten Forschungsvorhaben erfolgt eine umfassende formative Evaluation der bisherigen Praxis der Schulentwicklungsberatung im Kontext von Clusterbildungspro-zessen. Ziel ist es, Gelingensbedingungen und Herausforderungen des Schulentwicklungsberatungsprozesses bei Clusterbil-dungen zu identifizieren Beleuchtet werden sowohl die Perspektiven der Schulentwicklungsberater*innen als auch der schuli-schen Akteur*innen (Clusterleitungen und Bereichsleitungen). Aus den Ergebnissen sollen neben wissenschaftlichen Erkennt-nissen Ableitungen für die Beratungspraxis sowie für die Ausbildung von Schulentwicklungsberater*innen getroffen werden.
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Steiermark
Sprache
Projektleitung gesamt
Holzinger, Andrea; ILn Mag. Dr. Prof.
Kopp-Sixt, Silvia; MA BEd Prof.
Projektleitung intern
Holzinger, Andrea; Mag. Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Kernbichler, Gerda; MA BEd Prof.
Krammer, Mathias; HS-Prof. MA Mag. Dr. Bakk. PhD.
Pickl, Gonda; Dr. Prof.
Tschiesner, Reinhard; HS-Prof. Mag. Dr.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2017 – 2020
Beschreibung
Mit dem Start der neuen Lehramtsstudien im Studienjahr 2015/16 an der Pädagogischen Hochschule Steiermark im Entwicklungsverbund Süd-Ost wird Inklusive Pädagogik zu einem Kernelement der Lehrer/innenausbildung für Schüler/innen mit und ohne Behinderungen aller Altersstufen in der Allgemeinbildung. Vor diesem Hintergrund stellt dieses Forschungsprojekt gemäß den Vorgaben des Bundesrahmengesetzes zur Einführung einer neuen Ausbildung für Pädagoginnen und Pädagogen Inklusive Pädagogik insbesondere als Möglichkeit der Profilbildung in den Lehramtsstudien Primar als auch Sekundar Allgemeinbildung in das Zentrum des Interesses mit dem Ziel, die Kompetenzentwicklung für den Unterricht in inklusiven Settings angehender Lehrpersonen und die Förderung der Entwicklung qualitätsvoller zeitbezogener Hochschullehre voranzutreiben. Das Forschungsdesign umfasst multiple Methoden, resp. quantitative als auch qualitative Erhebungseinheiten über einen Zeitraum von zwei Studienjahren hinweg. Untersuchungspersonen bilden Studierende, die den Schwerpunkt bzw. die Spezialisierung Inklusive Pädagogik mit Fokus Behinderung gewählt haben, als auch Lehrende in den erstmals realisierten curricularen Konstruktionen und nimmt somit eine Pionierstellung ein. Ziel des Forschungsprojekts ist es, die Gelingensfaktoren für eine zeitbezogene und wirksame Profilierung für Inklusive Pädagogik im Lehramtsstudium zu identifizieren und Hochschulentwicklung gemäß den Leitlinien Inklusiver Pädagogik voranzutreiben.
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Steiermark
Sprache
Projektleitung gesamt
Gigerl, Monika; HS-Prof. MA Dr. BEd
Projektleitung intern
Gigerl, Monika; HS-Prof. MA Dr. BEd
Interne Projektmitarbeiter/innen
Fernandez, Karina; HS-Prof. Mag. Dr. Bakk. / 6700 Institut für Educational Governance
Knoll, Elke; MMag. Prof. / 2100 Zentrum für Evaluation und Qualitätsmanagement
Radler, Manuela; MA Prof. / 6700 Institut für Educational Governance
Österreicher, Felix; BEd / 6100 Institut für Elementar- und Primarpädagogik
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2024 – 2026
Beschreibung
Mit der Unterzeichnung der UN-Kinderrechtekonvention (UN-KRK, 1989) hat sich Österreich verpflichtet, die Rechte von Kindern
und Jugendlichen ernst zu nehmen und in allen definierten Bereichen gesetzliche Rahmenbedingungen zur Umsetzung
zu schaffen. Dazu zählt neben der Verwirklichung des Rechts auf Förderung vor allem das Recht auf angemessenen Schutz
von Kindern und Jugendlichen in der Gesellschaft. Auch der OECD-Lernkompass beschreibt die Notwendigkeit der Schule für
morgen sich mit den universellen Werten der Menschen- und Kinderrechte als Wertekompass unserer Gesellschaft zu befassen
(OECD, 2020). Die Kinderrechtekonvention, gültig für alle Menschen von 0 bis 18 Jahren, verpflichtet vor allem auch
pädagogische Einrichtungen zum angemessenen Schutz von Kindern.
Allein im Bundesland Steiermark leben im heurigen Jahr etwa 230.000 Kinder und Jugendliche[1] im Alter von 0 bis 20 Jahren.
Im Schuljahr 2021/22 besuchten insgesamt 150.047 Schülerinnen und Schüler der Steiermark verschiedene schulische Bildungseinrichtungen.
Zudem werden etwa 40.000 Kinder[2] in der Steiermark in öffentlichen Betreuungseinrichtungen (32.151
Kindergarten, 5.400 Kinderkrippen, 2.143 Hort) versorgt und begleitet. Zahlreiche dieser Kinder und Jugendlichen sind von
unterschiedlichen Formen der Gewalt betroffen, die Mehrzahl davon im familiären und häuslichen Umfeld. Laut Unicef wird
Gewalt in der Erziehung in Österreich bagatellisiert und das Bewusstsein zum Thema Gewaltfreiheit in der Erziehung wäre zu
verbessern (Unicef, n.d.). Im pädagogischen Setting stellen sich Fragen zu den Möglichkeiten der Intervention und Prävention
von außerschulischer Gewalt, zusätzlich besteht die Herausforderung zur Intervention und Prävention von schulischer Gewalt,
in Form von Übergriffen zwischen Lehrkräften und Schüler*innen ebenso wie in Form der Gewalt zwischen Schüler*innen. Die
Notwendigkeit, das Thema Gewalt und sexuelle Gewalt an Kindern und Jugendlichen im pädagogischen Kontext zu fokussieren,
mündete in der dringenden Empfehlung bzw. Forderung des BMBWF zur Implementierung von Kinder- und Jugendschutzkonzepten
in allen pädagogischen Einrichtungen. Die erste Umsetzungsphase zur Verschriftlichung und Einsetzung des
Schutzkonzeptes beginnt ab 01.09.2024. Hiermit wird mit September 2024 an allen pädagogischen Einrichtungen in der Steiermark
die Implementierung eines Konzepts zum Kinder- und Jugendschutz empfohlen bzw. im schulischen Bereich verpflichtend
vorgeschrieben. Mit Hilfe dieses begleitenden Forschungsprojekts werden bereits vorhandene Ressourcen zur Umsetzung
sowie mögliche Unterstützungsmaßnahmen für Schulen und Lehrkräfte zur langfristigen Implementierung, Evaluation
und Adaptierung von Kinder- und Jugendschutzkonzepten identifiziert. Dabei werden Herausforderungen und Gelingensbedingungen zur langfristigen Umsetzung von Kinder- und Jugendschutzkonzepten im pädagogischen Arbeitsfeld gebündelt und ebenso als hilfreich gemeldete Maßnahmen der Begleitung, Fort- und Weiterbildung des Personals abgeleitet.
[1] Vgl. Landesstatistik Steiermark https://www.landesentwicklung.steiermark.at/cms/beitrag/12651292/141979459/
[2] Vgl. https://www.landesentwicklung.steiermark.at/cms/beitrag/12651297/141979459/
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Steiermark
Sprache
Projektleitung gesamt
Pongratz, Hanns Jörg; Mag. Dipl.-Ing.
Projektleitung intern
Pongratz, Hanns Jörg; Mag. Dipl.-Ing. OStR
Interne Projektmitarbeiter/innen
Faschingbauer, Renate; Mag. Dr.
Gaisbacher-Weber, Elfriede;
Krausneker, Gundula;
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2007 – 2010
Beschreibung
Dieses Forschungsprojekt geht von der Annahme aus, dass die BMS in ganz besonderem Maße die Selbst- und Sozialkompetenz von Schüler/innen fördern muss. Dies entspricht den Anforderungen der Wirtschaft und gibt den Schüler/innen die Möglichkeit zur Selbstentfaltung. Es wird weiters angenommen, dass diese Förderung durch innovative schulpädagogische Konzepte an Schulen unterstützt wird. Es wird daher die Frage gestellt, inwieweit im berufsbildenden mittleren Schulwesen in der Steiermark innovative schulpädagogische Konzepte verwirklicht werden, welche Erfolge sich zeigen und ob sie den Anforderungen der Wirtschaft und der Gesellschaft entsprechen. Ziel ist eine Steiermarkweite Bestandsaufnahme über (1) innovative Konzepte an berufsbildenden mittleren Schulen, (2) das Anforderungsprofils aus Wirtschaft und Gesellschaft für Schüler/innen im berufsbildenden mittleren Schulwesen und über (3) den Bewusstseinsstand um die Notwendigkeit des Einsatzes von innovativen schulpädagogischen Konzepten in Schulen, Wirtschaft und Gesellschaft. Das Forschungsdesign umfasst eine qualitative und quantitative Untersuchung der Zufriedenheit mit diesen Konzepten (Lehrer/innen, Schüler/innen) und eine Evaluation zur Entwicklung eines Vorschlagskatalogs für sinnvolle Konzepte. Es wird weiters versucht eine theoretische Typisierung von Konzepten im Sinne von Beschreibungsindikatoren vorzunehmen. Die Lehrpläne der untersuchten Schultypen und Material von einschlägigen Firmen bzw. Arbeitsvermittlungsinstitutionen für Jugendliche werden inhaltanalytisch gesichtet. Mit den Direktor/inn/en der Schulen und mit den Personalchefs bzw. zuständigen Vertreter/inne/n der entsprechenden Firmen bzw. Institutionen werden Telefoninterviews bzw. qualitative halbstrukturierte Interviews durchgeführt. Eine Fragebogenerhebung an jenen Schulen, die innovative Konzepte umsetzen, soll weitere Informationen liefern.
Beschreibung (engl.)
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Hochschule
Pädagogische Hochschule Steiermark
Sprache
Projektleitung gesamt
Quenzel, Gudrun; HS-Prof. Dr. in habil. / Pädagogische Hochschule Vorarlberg
Projektleitung intern
Auferbauer, Martin; HS-Prof. Mag. PhD.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Grössing, Helga; HS-Prof. Mag. / Pädagogische Hochschule Wien
Janovsky, Nikolaus; Prof. Mag. Dr. / KPH Edith Stein
Jöstl, Gregor; Prof. Mag. Dr. / Pädagogische Hochschule Niederösterreich
Kirner, Leopold; Priv.Doz. DI Dr. / Hochschule für Agrar- und Umweltpädagogik Wien
Lindner, Doris; HS-Prof. Mag.a Dr.in / KPH Wien/Krems
Mersits-Linzer, Jasmin; BA MA / Pädagogische Hochschule Burgenland
Neureiter, Herbert; HS-Prof. Dr. , BED / Pädagogische Hochschule Salzburg
Resinger, Paul; HS-Prof. Dr. / Pädagogische Hochschule Tirol
Thonhauser, Johannes; Prof. Dr. / Private Pädagogische Hochschule Augustinum
Weber, Christoph; HS-Prof. Dr. / Pädagogische Hochschule Oberösterreich
Weinberger, Alfred; HS-Prof. Mag. Dr. habil. / Private Pädagogische Hochschule der Diözese Linz
Wutti, Daniel; HS-Prof. Dr. / Pädagogische Hochschule Kärnten
Kooperationspartner
Hochschule für Agrar- und Umweltpädagogik Wien
KPH Edith Stein
KPH Wien/Krems
Private Pädagogische Hochschule Augustinum
Private Pädagogische Hochschule der Diözese Linz
Pädagogische Hochschule Burgenland
Pädagogische Hochschule Kärnten
Pädagogische Hochschule Niederösterreich
Pädagogische Hochschule Oberösterreich
Pädagogische Hochschule Salzburg
Pädagogische Hochschule Tirol
Pädagogische Hochschule Vorarlberg
Pädagogische Hochschule Wien
Laufzeit
2023 – 2026
Beschreibung
Die Jugendstudie „Lebenswelten. Einstellungen und Werte von Jugendlichen in Österreich“ soll 2025 erneut erscheinen. Die repräsentative Studie gibt Einblicke in die unterschiedlichen Lebenswelten junger Menschen und fokussiert die Fragen: Was hat sich bei jungen Menschen in Österreich seit dem Jahr 2020 verändert? Wie sehen sie nach den Jahren der Pandemie und angesichts von Krieg und Klimakrise ihre Zukunft? Was ist ihnen wichtig? Wie sehen sie das Zusammenleben unterschiedlicher
Kulturen? Wie wichtig ist ihnen ihre schulische Ausbildung? Was tun sie in ihrer Freizeit und welche Erwartungen haben sie an ihren künftigen Beruf? Zielgruppe sind Jugendliche der 8. bis 12. Schulstufe. In diesem Alter stellen sich Jugendliche ihren Entwicklungsaufgaben, festigen ihre Werte und machen
sich konkrete Gedanken zu ihrem zukünftigen Lebensweg.
An der Studie beteiligen sich alle Pädagogischen Hochschulen Österreichs. Die Erhebungen werden im Klassenverband in allen Schultypen geplant. Das Sample für die Bundesländer wird mit Unterstützung der Statistikabteilung des Landes Vorarlberg erstellt. Pro Bundesland wird eine Beteiligung von rund 1.500 Schüler:innen angestrebt. Schulen, Pädagog:innen, Bildungsdirektionen, Jugendreferate und alle, die beruflich oder privat mit Jugendlichen zu tun haben, profitieren von den Ergebnissen. Die Daten der Jugendstudie werden im Rahmen einer standardisierten Befragung erhoben. In allen teilnehmenden Bundesländern kommt ein gemeinsamer Kernfragebogen zum Einsatz. Voraussichtliche Themenfelder sind Freizeit, Freund:innen, Beruf, Zukunftsperspektiven, Ängste, Wertorientierungen, Partnerschaft, Religion, Gesundheit, Politik, Zusammenleben, schulisches Wohlbefinden und Unterricht. Zudem sind drei weitere thematische Schwerpunkte (Futures Literacy, Diversität, Teilhabe) geplant, von denen jedes Bundesland je nach Interesse einen auswählt. Zudem wird eine qualitative Vertiefungsstudie angestrebt.
Die österreichweiten Ergebnisse werden gemeinsam in einer Buchpublikation veröffentlicht. Weitere Publikationen sind erwünscht. Die teilnehmenden Pädagogischen Hochschulen erhalten zudem die jeweiligen bundeslandspezifischen Daten für vertiefende bundeslandspezifische Publikationen.
Beschreibung (engl.)
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Steiermark
Sprache
Projektleitung gesamt
Saxinger, Gertrude; Univ.-Ass. Mag. Dr. PD / Universität Wien
Projektleitung intern
Kowasch, Matthias; Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Auer, Marlene; BA / Universität Wien
Batterbury, Simon; Prof. Dr. / Universität Melbourne
Melcher, Frank; Univ.-Prof. Dr. / Montanuniversität Leoben
Wilson, Emma; Dr. / ECW Energy, Austrian Polar Research Institute
Kooperationspartner
Laufzeit
2023 – 2024
Beschreibung
Beschreibung (engl.)
“Beyond Hot Air” is an international cooperation project that will establish a dialogue-based initiative for promoting cutting-edge critical, theoretical and applied research on the mining of critical raw materials for the “green transition”, in particular in EU member states. The project will facilitate cross-sectoral and transdisciplinary dialogues across societal stakeholders, youth and Indigenous rights holders involved in – and affected by – mining operations and policy making. The aim is to analyze geological and societal perspectives on mining for the green transition, especially in the frame of the EU Green Deal, and to bring stakeholders into conversation beyond “greenwashing” and binary black & white perspectives.
Schooling and in particular educational media can represent an important space to create a common ground for open debate and constructive conversation between youth, environmental activists, and also companies and state actors. That’s why we would like address educational media to discuss the complex questions of green and “just” transition in the EU, leading eventually to more sustainable and socially accepted decision-making in the energy and mining sectors.
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Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Steiermark
Sprache
Projektleitung gesamt
Talvio, Markus; PhD / Sharjah Education Academy
Projektleitung intern
Matischek-Jauk, Marlies; HS-Prof. Mag. Dr. Dipl.-Päd.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Stöckl, Claudia; Priv.-Doz. HS-Prof. Mag. Dr. / 2200 Zentrum für Hochschuldidaktik und Personalentwicklung
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Sharjah Education Academy
Universität Helsinki, Department of Teacher Education
Laufzeit
2024 – 2026
Beschreibung
Beschreibung (engl.)
Research on social and emotional learning (SEL) enhances the teaching competence of educators in imparting social and emotional learning skills to their students. Moreover, it contributes to fostering their own well-being and equipping them to navigate social and emotional challenges in their personal lives. This study aims to explore the advantages of incorporating social and emotional learning studies among teacher students in Austria,
Finland, and the United Arab Emirates.
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Steiermark
Sprache
Projektleitung gesamt
Boeckmann, Klaus-Börge; HS-Prof. Mag. Dr. Univ.-Doz.
Projektleitung intern
Boeckmann, Klaus-Börge; HS-Prof. Mag. Dr. Univ.-Doz.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Hopp, Carina Natalie; BA.
Langgner, Dieter; Dipl.-Päd. Prof.
Linhofer, Susanne; ILn Mag.phil. Prof.
Teufel, Martin; MA BEd Ing. Prof.
Vogl, Heiko; MA BEd Prof.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Landesschulrat für Steiermark
Laufzeit
2017 – 2019
Beschreibung
Die Migrationsbewegungen weltweit und in Europa haben auch große Auswirkungen auf das österreichische Bildungssystem und stellen neue Bildungsherausforderungen an österreichische Schulen. So sind Schüler/innen mit anderen Erstsprachen und unterschiedlichen Sprachkenntnissen in Deutsch in nahezu jeder Primarstufenklasse in der Steiermark zu finden. Trotz der Intensivierung von Ausbildungen und Vermittlung von Zusatzqualifikationen für Pädagoginnen und Pädagogen im Bereich Deutsch als Zweitsprache (DaZ), ist insbesondere im ländlichen Bereich der Steiermark eine flächendeckende Förderung der Schüler/innen in diesem Bereich in der aktuellen Situation schwierig zu gewährleisten. Aus diesem Grund wurde im Juli 2016 das Kooperationsprojekt „Digi.DaZ“ zwischen dem Land Steiermark, dem Landesschulrat für Steiermark und der Pädagogischen Hochschule Steiermark gegründet. Die Bezeichnung „Digi.DaZ“ steht für den digitalen Unterricht in Deutsch als Zweitsprache. Ziel dieses Kooperationsprojekt ist es, dass möglichst alle Kinder in steirischen Pflichtschulen Zugang zu Deutsch-als-Zweitsprache-Unterricht haben. Das Projekt soll in Zukunft auch auf den muttersprachlichen Unterricht in anderen Sprachen als Deutsch ausgeweitet werden (digi.MU). Diese Begleitforschung bezieht sich aber nur auf den DaZ-Anteil des Projekts.
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Steiermark
Sprache
Projektleitung gesamt
Schrammel, Barbara; HS-Prof. Mag. Dr.
Projektleitung intern
Schrammel, Barbara; HS-Prof. Mag. Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Lanzmaier-Ugri, Katharina; MA BEd Prof. / 6600 Institut für Diversität und Internationales
Externe Projektmitarbeiter/innen
Holzinger, Andrea; Mag.a Dr.in
Ulrich, Verena; BA, MSc
Kooperationspartner
Laufzeit
2024 – 2026
Beschreibung
Sprachliche Bildung ist ein zentrales Element früher Bildung und Grundlage erfolgreicher Bildungsbiografien (Steiner, 2022, S.93). Die im Jahr 2005 vom Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur initiierte Maßnahme „Frühe Sprachförderung“ setzte sich zum Ziel, dass alle Kinder in der ersten Volksschulklasse ausreichend Sprachkompetenzen für die Unterrichtssprache Deutsch vorweisen können. Vor allem Kinder mit einer anderen Erstsprache als Deutsch sollen die Möglichkeit erhalten, bereits vor Schuleintritt in die Unterrichtssprache „hineinzuwachsen“ (Breit, 2007). Dazu erfolgte ab 2008 der Auftrag an alle Pädagogischen Hochschulen (PHn), Qualifizierungsmaßnahmen im Bereich der frühen sprachlichen Förderung anzubieten. Basierend auf einem bundesweiten Rahmencurriculum installierten ab diesem Zeitpunkt PHn Hochschullehrgänge (HLG) für „Frühe sprachliche Förderung“ für Pädagog*innen in Kindergarten und Schule. Ab dem Schuljahr 2023/24 wurde die frühe Sprachförderung in der Grundausbildung für Elementarpädagog*innen an den Bildungsanstalten für Elementarpädagogik (BAfEP) und im Kolleg für Elementarpädagogik als Pflichtgegenstand „Frühe sprachliche Bildung und Förderung“ verankert. Neben dem Aufbau von Kompetenzen für die frühe sprachliche Förderung spielt auch der Erwerb von Kompetenzen zur Begleitung der Transition von der Elementar- in die Primarstufe eine wesentliche Rolle für gelingende Bildungsbiografien.

Das vorliegende Forschungsprojekt, das im Auftrag des BMBWF, Abteilung II/9, durchgeführt wird, hat das Ziel einen Ist-Stand betreffend die Verankerung von früher sprachlicher Bildung und Transition in aktuellen Aus- und Weiterbildungsangeboten für Elementarpädagog*innen an Pädagogischen Hochschulen zu erheben, Empfehlungen für die inhaltliche und strukturelle Weiterentwicklung von Angeboten zu formulieren und eine erste Version eines Kompetenzprofils „Sprachenbildung für Elementarpädagog*innen“ zu entwickeln. Das Projekt geht dabei von einer mehrsprachigen Realität in Bildungseinrichtungen aus und berücksichtigt daher in allen Arbeitsschritten und Entwicklungen Mehrsprachigkeit und Deutsch als Zweitsprache.

Als Basis der Arbeiten wird eine Übersicht zu relevanten Studienergebnissen sowie zu aktuellen Angeboten der Qualifizierung von Pädagog*innen im Bereich der Elementarpädagogik an PHn erhoben und dokumentiert. Für die Analyse ausgewählter Qualifizierungsangebote wird ein Analyseraster auf Basis bestehender Kompetenzprofile (DaZKompP) und einschlägiger Literatur erstellt. Dabei wird untersucht, welche Themen und Kompetenzen im Bereich der sprachlichen Bildung in welcher Form, Quantität und inhaltlichen Ausgestaltung verankert sind und wie Transitionsprozesse in Bezug auf sprachliche Kompetenzen berücksichtig werden. Die Analyseergebnisse werden mit Daten aus Expert*inneninterviews und Literatur abgeglichen und ergänzt.

Das Projekt dient der Entwicklung von Grundlagen als Ausgangspunkt für ein weiterführendes Forschungsprojekt zur Zusammenarbeit in der Sprachenbildung im Kontext von Mehrsprachigkeit an der Nahtstelle Elementar- und Primarstufe, das sich zum Ziel setzt, Kriterien für die gelingende Gestaltung dieses Transitionsprozesses zu identifizieren und in Form eines Rasters (Check-Liste) darzustellen, um ausgewählte Beispiele guter Praxis systematisch darzustellen und online zugänglich zu machen sowie das Kompetenzprofil „Sprachenbildung für Elementarpädagog*innen“ weiterzuentwickeln.

Beschreibung (engl.)
Projektleitung/Mitarbeit – Gilly, Dagmar; Mag.phil. Prof. bis 31/07/2025

Projektleitung ab 1/8/2025: Schrammel, Barbara; HS-Prof. Mag. Dr.

Projektmitarbeit (Masterarbeit): Eder, Alexandra; BEd, bis 02/2025

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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Steiermark
Sprache
Projektleitung gesamt
Seethaler, Elisabeth; Dr.
Projektleitung intern
Pflanzl, Barbara Margarete; HS-Prof. Mag. Dr. Dipl.-Päd.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Krammer, Georg Christoph; Mag. Prof.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Hecht, Petra; Dr
Lenske, Linda; Jun.-Prof.Dr.
Mayr, Johannes; Univ.-Prof.em.Dr.
Michal, Alexandra; Dr
Kooperationspartner
Pädagogische Hochschule Oberösterreich
Pädagogische Hochschule Salzburg
Pädagogische Hochschule Vorarlberg
Laufzeit
2016 – 2022
Beschreibung
Die Generierung von Wissen und Können rund um Klassenführung bei Lehramtsstudierenden ist im deutsch-sprachigen Raum kaum systematisch untersucht. So gibt es wenige Studien zu spezifischen Lernarrangements im Lehramtsstudium. Piwowar, Ophardt und Thiel (2016) etwa beforschen Lehr-Lernarrangements zur Förderung von Kompetenzen im Klassenmanagement im Vorbereitungsdienst. Diese Forschung bezieht sich jedoch auf die zweiphasige LehrerInnenausbildung. Nachdem auch nach der Reform der LehrerInnenbildung in Österreich (BGB I, 2013a) die Lehramtsstudierenden mit einem Bachelor-Abschluss eigenverantwortlich in den Lehrerberuf eintreten (können) (BGB I, 2013b), ist das Erlernen von Klassenführung bereits im Rahmen der ersten Phase essentiell. Dies auch, weil BerufsanfängerInnen angeben, dass sie sich auf die Anforderungen der Klassenführung unzureichend vorbereitet fühlen (Piwowar et al., 2016). Dementsprechend bedeutsam ist es, die Entwicklung von Klassenführungskompetenzen bereits in der ersten Phase des Lehramtsstudiums zumindest anzubahnen. Hier setzt das vorliegende Projekt an: Dem Modell zur Entwicklung vom Novizen zum Experten nach Berliner (2001, 2004) folgend, werden Lehr- und Lernarrangements konstruiert und im Rahmen einer Interventionsstudie auf deren Wirksamkeit geprüft. Zu berücksichtigen ist dabei, dass die Lehramtsstudierenden nicht als „tabula rasa“ in den Lernprozess eintreten, sondern mit unterschiedlichen relevanten Teilkompetenzen in unterschiedlich ausgeprägter Form bereits das Lehramtsstudium beginnen (Neuweg, 2010, S. 39). Insofern ist bei den anzubietenden Lernarrangements zu berücksichtigen, dass die persönlichen Erfahrungen und damit verbundenen Fähigkeiten der Lehramtsstudierenden einbezogen werden. Darüber hinaus gilt es nach Ophardt und Thiel (2016, S. 18) zum Erlernen der Klassenführung komplexe Lernarrangements mit sich ergänzenden Ansätzen wie theorie-, simulations- und videobasiertem Lernen anzubieten. Ziel ist: Lehramtsstudierende können nach Durchlaufen der entwickelten Lehr- und Lernarrangements aus der BeobachterInnenperspektive Strategien der Klassenführung erkennen, analysieren und beurteilen.
Beschreibung (engl.)
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Bericht