Kategorie: Abschlussjahr

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Steiermark
Sprache
Projektleitung gesamt
Burgsteiner, Harald Michael; HS-Prof. Mag. Dipl.-Ing. Dr. Ing. / 6800 Institut für digitale Medienbildung
Projektleitung intern
Burgsteiner, Harald Michael; HS-Prof. Mag. Dipl.-Ing. Dr. Ing.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Dorfinger, Johannes; Mag. Dr. Prof. / 6800 Institut für digitale Medienbildung
Teufel, Martin; IL MA BEd Ing. Prof. / 6800 Institut für digitale Medienbildung
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2020 – 2021
Beschreibung
Nach dem Umstieg im letzten Semester auf Distance Learning an allen Schulen in Österreich, in späterer Folge auch in einem verschränkten Betrieb mit Blended Learning, möchten wir einen genaueren Blick auf diese Veränderungen werfen. Dies betrifft nicht nur die organisatorischen Rahmenbedingungen, sondern auch das persönliche Empfinden über den Inhalt und die Qualität des eigenen Unterrichts. Durch die Einbeziehung der steirischen Lehrer und Lehrerinnen sollen bedarfsgerechte Unterstützungsmöglichkeiten für alle Lehrer und Lehrerinnen identifizert werden um deren Arbeit in Zukunft systematisch durch „Lessons Learnt“ zu erleichtern.
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Steiermark
Sprache
Projektleitung gesamt
Jug, Brigitte; Mag.
Projektleitung intern
Jug, Brigitte; Mag.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Moser, Daniela Barbara; Mag. Dr.phil.
Pronegg, Elisabeth;
Vogel, Walter; Mag. DDr.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
CARITAS
ISOP Innovative Sozialprojekte GmbH
Laufzeit
2010 – 2014
Beschreibung
Ziel des Projekts ist die Untersuchung von interkulturellen Gegebenheiten im steirischen berufsbildenden Schulwesen. Im Vordergrund steht dabei die Suche nach Möglichkeiten des ressourcenvollen Umgangs mit Schüler/innen unterschiedlichster Kulturen und Religionen. Weiters sollen vorhandene Integrations- oder Inklusionsprogramme für Jugendliche mit Migrationshintergrund im Sinne einer IST-Analyse erfasst und analysiert werden. Es geht auch darum aufzuzeigen, wie die steirischen berufsbildenden Schulen mit den Herausforderungen umgehen und zu analysieren, welche der existierenden Programme im Vergleich mit den Bedürfnissen der Betroffenen zielführend und somit beispielgebend sind.

Erste Thesen: Schüler/innen mit nichtdeutscher Muttersprache erreichen vermehrt die Unterrichtsziele nicht. Schüler/innen mit nichtdeutscher Muttersprache sind mehrheitlich in Schulformen vertreten, die niedrigere formale Abschlüsse vergeben. Es gibt Unterschiede zwischen Klassen mit vielen bzw. wenigen Migrantenkindern bezüglich Mobbing- und Gewaltverhalten. Bildungsberatung erreicht Schüler/innen mit Migrationshintergrund weniger als Schüler/innen ohne Migrationshintergrund.

Erste Ergebnisse aus der Befragung von zehn BMHS-Direktoren/innen: Jugendliche mit nichtdeutscher Muttersprache befinden sich eher in den BMS als in den BHS. Man erlebt die Schüler/innen mit nicht deutscher Muttersprache kaum als Ressource, sondern es wird von ihnen erwartet, sich in das vorhandene System einzugliedern. Selektionsmaßnahmen (z.B. Aufnahmetests, Aufnahmegespräche) führen dazu, dass Schüler/innen mit nichtdeutscher Muttersprache schlechtere Chancen haben, in höhere Schulformen zu gelangen. Der Großteil der Direktoren/innen wusste wenig über Problematiken an ihren Schulen zu berichten.

Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Steiermark
Sprache
Projektleitung gesamt
Besic, Edvina; HS-Prof. Mag. MSc PhD. / 6200 Institut für Sekundarstufe Allgemeinbildung
Projektleitung intern
Besic, Edvina; HS-Prof. Mag. PhD.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Leipold, Doris; BEd MSc / 6100 Institut für Elementar- und Primarpädagogik
Externe Projektmitarbeiter/innen
Hofmann-Wellenhof, Elisabeth; / Volksschule Graz – Schönau
Maitz, Katharina; / Universität Graz
Kooperationspartner
Laufzeit
2019 – 2022
Beschreibung
Flucht und Migration sind viel diskutierte Themen, nicht nur im gesellschaftlich-politischen, sondern auch im schulischen Kontext, wo diese Themen jedoch, insbesondere in Schulbüchern, meist stereotypisiert und als problembehaftet dargestellt werden. Um den vorherrschenden Problemdiskurs kritisch zu hinterfragen, ist es notwendig, Migration und Flucht explizit zum Bildungsgegenstand zu machen und Schülerinnen/Schülern eine intensivere Beschäftigung mit diesem Thema zu ermöglichen. „Das Boot“ zeigt, wie das komplexe Thema Flucht Schülerinnen und Schülern nähergebracht werden kann. Mit einer einfachen und verständlichen Darstellung von Flucht bietet dieses Buch die Möglichkeit, einen Dialog zwischen Lehrpersonen und Schülerinnen/Schülern zu eröffnen, um Flucht aus unterschiedlichen Perspektiven zu beleuchten und so eine intensivere Beschäftigung mit dem Thema zu ermöglichen bzw. das Verständnis für dieses zu fördern. Im Projekt werden Unterrichtsmaterialien für die Primarstufe entwickelt.
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Steiermark
Sprache
Projektleitung gesamt
Koch, Bernhard; HS-Prof. Dr. / 6100 Institut für Elementar- und Primarpädagogik
Projektleitung intern
Koch, Bernhard; Dr. phil.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2020 – 2020
Beschreibung
Als im März 2020 infolge der Corona-Pandemie Krippen und Kindergärten geschlossen wurden, wurde die gewohnte elementarpädagogische Beziehungs- und Bildungsarbeit jäh unterbrochen. Schon wenige Wochen nach der Schließung wurden Fachkräfte danach befragt, wie sie trotzdem Kontakte zu den Kindern aufrechthalten. Die Befragung wurde als österreichweite Online-Befragung bei 439 Studierenden vom 7.4. bis 15.4.2020 durchgeführt, die Rücklaufquote betrug 34%. Folgende Frage stand im Mittelpunkt: „Beschreiben Sie bitte ob bzw. wie Sie seit Schließung der Einrichtung mit den Eltern oder den Kindern Kontakt aufgenommen haben. Inwieweit ging es um Beziehungspflege, um Bildungsarbeit etc.?“
Rund 150 Kindergartenleitungen und ElementarpädagogInnen, die ein Bachelorstudium Elementarpädagogik/Elementarbildung in Österreich absolvieren, haben ihre Aktivitäten und Erfahrungen im Lauf der ersten drei Wochen der Kindergartenschließung sowie ihre Ideen mitgeteilt. Mit dieser Beispielsammlung sollen keine Empfehlungen gegeben werden; vielmehr werden in der Elementarpädagogik tätigen Personen die vielfältigen Möglichkeiten der Kontaktpflege zu Eltern und Kindern – auch über die aktuelle Ausnahmesituation hinaus – aufgezeigt.
Beschreibung (engl.)
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Salzburg
Sprache
Projektleitung gesamt
Bögl, Elisabeth; Dr.
Projektleitung intern
Bögl, Elisabeth; Mag. Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2025 – 2029
Beschreibung
Das Finden der Personalized Niche stellt den letzten Schritt in der Exzellenzentwicklung dar (Subotnik et al., 2011). Leistungsmotivierte und leistungsstarke Studierende sollen bei diesem zentralen Schritt, dem Erkennen ihres Alleinstellungsmerkmals, unterstützt werden. Dazu wurde auf Grundlage der Begabungs- und Expertiseforschung und der Positiven Psychologie (Seligman, 2011) im Vorlaufprojekt (2021-2025) ein theoretisches Modell sowie ein entsprechendes Coachingkonzept entwickelt und dieses im Rahmen einer LV pilotiert sowie qualitativ evaluiert. Das Coachingkonzept wird im aktuellen Folgeprojekt auf Basis der Evaluationsergebnisse optimiert und ein weiteres Mal im Rahmen einer LV pilotiert sowie evaluiert (inkl. Wirksamkeitsforschung). Die Evaluation von mBET-excellence ist als multi-methodales Untersuchungsdesign konzipiert. Sie beinhaltet quantitativ einen Online-Fragebogen (Prä- & Post-Test mit validen Skalen zu Konstrukten wie z.B. Selbstwirksamkeit, Growth Mindset, PERMA-Profiler) und qualitativ leitfadengestützte Interviews oder eine Gruppendiskussion.
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Steiermark
Sprache
Projektleitung gesamt
Fernandez, Karina; HS-Prof. Mag. Dr. Bakk. / 6700 Institut für Educational Governance
Projektleitung intern
Fernandez, Karina; HS-Prof. Mag. Dr. Bakk.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
BIFIE Graz
Laufzeit
2020 – 2021
Beschreibung
Im Projekt wird gemeinsam mit dem Bifie sowie dem BMBWF ein Design für die interne Evaluation an österreichischen Schulen erstellt und Instrumente werden entwickelt
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Steiermark
Sprache
Projektleitung gesamt
Fernandez, Karina; HS-Prof. Mag. Dr. Bakk. / 6700 Institut für Educational Governance
Projektleitung intern
Fernandez, Karina; HS-Prof. Mag. Dr. Bakk.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2019 – 2019
Beschreibung
Erstellung eines „Itempools“ zum Zweck der Einholung von Individualfeedback an Österreichischen Schulen
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Salzburg
Sprache
Projektleitung gesamt
Windischbauer, Elfriede; HProf.Mag.Dr.
Hasenbichler, Sumeeta; Prof.Mag.
Projektleitung intern
Windischbauer, Elfriede; Mag. Dr.
Hasenbichler, Sumeeta; Dr. Prof.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Windischbauer, Elfriede; Mag. Dr.
Hasenbichler, Sumeeta; Dr. Prof.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2024 – 2026
Beschreibung
Dieses Forschungsprojekt dient der Rassismus-Prävention. Lange wurde in Österreich darauf verwiesen, dass die Habsburger-Monarchie nur sehr kurz wenige, kleine Inseln als Kolonien besessen habe und daher nicht am Kolonialismus beteiligt gewesen sei. Dabei wird ignoriert, dass koloniales Denken und koloniale Sprachpraxis teilweise bis heute auch das Denken in Österreich beeinflusst(e), wie man u.a. an rassistischen Spielzeugen, rassistischen Liedern und den oben genannten Beispielen sehen kann. Im neuen Lehrplan ist die Auseinandersetzung mit Kolonialismus und Rassismus vorgesehen, gleichzeitig liegt jedoch bisher wenig theoriegeleitetes Unterrichtsmaterial vor – insbesondere in Hinblick auf den österreichischen Blickpunkt. Das Projekt möchte daher solche Themen aufgreifen und es sollen theoriegeleitete Unterrichtsmaterialien für die Primar- und Sekundarstufe entwickelt werden, die Lehrer*innen in Fort- und Weiterbildungen und in Form von Publikationen zur Verfügung gestellt werden können.
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Salzburg
Sprache
Projektleitung gesamt
Oberlechner-Duval, Manfred; MMag. Dr. BA. MA. Prof.
Projektleitung intern
Oberlechner-Duval, Manfred; MMag. Dr. BA. MA. Prof.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2023 – 2027
Beschreibung
Welche Kern-Elemente benötigt eine sich antirassistisch, post-/dekolonial und queerfeministisch verstehende zeitgemässe antirassistische Pädagogik in der Migrationsgesellschaft, welche im Zentrum migrationsgesellschaftlicher Lehramtscurricularisierung steht als eine herrschaftskritische Bildung und epistemische Kritik von bisheriger wissenschaftlicher Wissensproduktion in der Lehrer:innenbildung?
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Salzburg
Sprache
Projektleitung gesamt
Bauer, Jürgen; Dipl.-Päd. MA.
Projektleitung intern
Bauer, Jürgen; Dr. Bakk.phil. Dipl.-Päd. MA.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Lehrer, Johann; Mag. Dipl.-Päd.
Wohlmuth, Guenter; Dr. Dipl.-Päd. OStR
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2017 – 2021
Beschreibung
BLuE bedeutet Bildung, Lebenskompetenzen und Empowerment. Es handelt sich dabei um ein inklusives Hochschulprogramm der Pädagogischen Hochschule Salzburg Stefan Zweig und richtet sich an Studierende mit Beeinträchtigung.

Ziele von BLuE sind:
die Vorbereitung auf ein unabhängiges und inklusives Leben sowie
das Arbeiten in der Gesellschaft/am ersten Arbeitsmarkt

Ziele des Forschungsprojektes:
Anschlussmöglichkeiten für den Arbeitsmarkt schaffen
Berufsfeldübergänge begleiten
handlungsorientierten Kompetenzerwerb im Übergang von Studium zum Beruf ermöglichen

Die Triale Berufsfeldvorbereitung definiert sich als:
berufliche Bildung (Studienberatung mit Berufsfeldbezug; LV-Angebote u. a. im Bereich der Berufsbildung)
Bildungsbegleitung (Nahtstellenassistenz)
lebenspraktische Bildung (Orientierungspraktikum, Job Shadowing, wirtschaftsintegrative und pädagogische Berufsfeldvorbereitung)
Das System der Trialen Berufsfeldvorbereitung versteht sich als begleitendes bzw. unterstützendes Konzept der Berufsüberleitung, unerheblich ob für Menschen mit oder ohne Beeinträchtigung. Es ermöglicht jenen Personen, die an der Nahtstelle von Ausbildung und Beruf stehen, mittels ausreichender Zeitressourcen und intensiver Begleitung Praxiserfahrung zu sammeln und Schritt für Schritt tiefer in den Berufsfindungsprozess einzutauchen, um schlussendlich am Arbeitsmarkt Fuß zu fassen.
Die Triale Berufsfeldvorbereitung, getragen von einer professionellen Unterstützungsbegleitung kann in einem Kontext zum Modell von Supported Employment (SE) gesehen werden.
Da im BLuE-Programm jährlich zwei Studienplätze zur Verfügung gestellt werden und die Studienplätze derzeit auf acht begrenzt sind, wird die begleitende Evaluierung der Transition in den Arbeitsmarkt bis Ende 2021 durchgeführt. Dabei werden nicht nur die Strukturen innerhalb der Hochschule, sondern auch die externen Partnerinstitutionen (AMS, SMS, WKS, AK, Land Salzburg, Magistrat…) genutzt und in die Begleitung und Evaluierung aufgenommen. Die Erwartungen der zukünftigen Arbeitgeber im Hinblick auf die vier zu entwickelnden Berufsbilder werden wissenschaftlich erhoben.

Beschreibung (engl.)
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Bericht