Kategorie: Fachdidaktik (Naturwissenschaften)

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Kärnten
Sprache
Projektleitung gesamt
Zwander, Helmut; Mag. Dr. OStR Prof.
Projektleitung intern
Interne Projektmitarbeiter/innen
Horn, Judith; Mag. Prof.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kirisitz, Elisabeth; HOL
Schlieber, Helga; HOL
Kooperationspartner
Laufzeit
2010 – 2013
Beschreibung
Forschungsprojekt mit Schüler/innen der Sekundarstufe I zur Freisetzung von bedeutenden Pollenallergenen im Umfeld ihrer Schule (2010 bis 2012 mit der HS St. Paul im Lavanttal).
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Kärnten
Sprache
Projektleitung gesamt
Holub, Sigrid; Mag.
Projektleitung intern
Interne Projektmitarbeiter/innen
Holub, Peter; Mag. Prof.
Horn, Judith; Mag. Prof.
Schmölzer, Bernhard; Mag. Dr. Prof.
Voglhuber, Helga Helene; Mag. Dr. Prof.
Zwander, Helmut; Mag. Dr. OStR Prof.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2008 – 2010
Beschreibung
Im Rahmen des Projekts „SCHNAU – SchülerInnen entwickeln naturwissenschaftliche Aufgabenstellungen“ werden in Kooperation zwischen FachdidaktikerInnen des Fachdidaktikzentrums für Naturwissenschaften der Pädagogischen Hochschule Kärnten und OberstufenschülerInnen des BG/BRG Mössingerstraße, des BG/BRG Lerchenfeldstraße sowie des BRG Viktring Aufgabenstellungen für SchülerInnen der Sekundarstufe I für den Unterricht in Biologie, Umweltkunde und Chemie entwickelt. Das Projekt ist für eine Laufzeit von zwei Jahren ausgelegt.
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Kärnten
Sprache
Projektleitung gesamt
Pacher, Claudia; Dr. / Fachhochschule Kärnten
Projektleitung intern
Schmölzer, Bernhard; HS-Prof. Mag. Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Voglhuber, Helga Helene; Mag. Dr. Prof.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2013 – 2014
Beschreibung
Im Projekt „Bionik-Kids“ lernen die Kinder und Jugendlichen von Naturphänomenen. Das Fachwissen von Forscher/innen und Pädagog/innen wird als innovativer Ansatz gebündelt, um so das technische und pädagogische Verständnis optimal für die junge Zielgruppe einzusetzen.
Die Förderung von naturwissenschaftlich-technischem Verständnis im Kindergarten und die neuesten Erkenntnisse in Wissenschaft und Forschung von dort, wo sie entstehen, dahin zu bringen, wo sie morgen weiterentwickelt werden, ist Ziel von Bionik-Kids. Die Bionik ermöglicht es Kindern, Zugang zu bekommen, da sie an vielen unterschiedlichen Naturphänomenen abgeschaut werden kann. Im Projekt Bionik-Kids wird Fachwissen von Forscher/innen der Fachhochschule Kärnten und pädagogisches Verständnis von Lehrenden der Pädagogischen Hochschule Kärnten mittels Workshops und Hands-on Experimenten an Schüler/innen der Sekundarstufe II (Bundesanstalt für Kindergartenpädagogik/Bakip und Höhere Technische Lehranstalt/HTL) vermittelt. Diese kommen aus unterschiedlichen Richtungen und haben entweder einen pädagogischen oder einen technischen Hintergrund und gehen dann gemeinsam in Kindergärten, um den „Forschungskreis“ anzuwenden, der als Methode bestens geeignet ist, um Kinder über unterschiedliche Zugänge für eine Thematik zu interessieren. Somit werden technisches und pädagogisches Verständnis in innovativen Ansätzen gebündelt und weibliche Schülerinnen für die Technik begeistert. Zwischen den HTL- und den Bakip-Schüler/innen findet Peer-Tutoring statt. Diese geben ihr Wissen anschließend an die Kindergartenkinder und Volksschüler/innen weiter. Durch die gemeinsame Auseinandersetzung der Bakip- und HTL-Schüler/innen mit dem Thema Bionik ergibt sich ein Musterbeispiel der Zusammenarbeit zwischen typischen Mädchen- und Burschenschulen. Hinzu kommt, dass das Thema Kooperationen zwischen der Pädagogischen Hochschule und der FH Kärnten über dieses Projekt nochmals verstärkt wird.
Beschreibung (engl.)
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Kärnten
Sprache
Projektleitung gesamt
Utrecht University, Netherlands;
Projektleitung intern
Schmölzer, Bernhard; HS-Prof. Mag. Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Alpen-Adria Universität Klagenfurt, Institut für Unterrichts- und Schulentwicklung
Laufzeit
2014 – 2017
Beschreibung
PARRISE ist ein internationales Forschungsprojekt an dem sich 18 Institutionen aus 11 europäischen Ländern beteiligen. Anliegen von PARRISE ist es, eine wissenschaftlich gebildete demokratische Gesellschaft aufzubauen. Zukünftige Generationen sollen durch den integrativen Bildungsansatz Socio-Scientific Inquiry-Based Learning (SSIBL) für verantwortungsvolle gesellschaftsrelevante Forschung und Innovation begeistert werden. Der SSIBL-Ansatz soll in neuen Kursangeboten der Lehrer/innenbildung erprobt und im naturwissenschaftlichen Unterricht implementiert werden.
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Kärnten
Sprache
Projektleitung gesamt
Zwander, Helmut; Mag. Dr. OStR Prof.
Projektleitung intern
Interne Projektmitarbeiter/innen
Horn, Judith; Mag. Prof.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2008 – 2018
Beschreibung
Blütenstaub (Pollen) ist allen Kindern der Sekundarstufe aus vielen Alltagserfahrungen recht gut bekannt und vor allem die Pollenallergien erzeugen in unserer Zeit gesundheitliche Beeinträchtigungen, die viele Schulkinder aus persönlicher Erfahrung kennen.
Das Projekt „Pollen macht Schule“ beschäftigt sich mit der Erfassung des allergologisch relevanten Pollenfluges am Schulstandort.
Das Gesamtprojekt hat insgesamt eine Laufzeit von 10 Jahren an fünf verschiedenen Schulen der Sekundarstufe 1 in Kärnten.
An jeder Schule läuft dieses Projekt in Form von mehreren Projekttagen über zwei Jahre.
Das Projekt wird während der gesamten Arbeitsphasen durch Rückmeldebögen seitens der Schüler/innen evaluiert und nachjustiert.
In jeder Arbeitsphase werden im Rahmen von mehreren Projekttagen professionelles Wissen und Können zur Technik des Mikroskopierens erarbeitet und eingefordert. Dabei soll auch ein grundlegendes Verständnis für die Arbeit einer Wissenschafterin/eines Wissenschafters geschaffen werden. Von höchstem Wert ist die Vermittlung der Bedeutung von wissenschaftlich korrekter und ehrlicher Arbeit. Ein weiteres Anliegen ist die Sensibilisierung für Themen aus dem Bereich Allergien und Gesundheit.
In jeder Projektphase erforschen die Schüler/innen einer 3. und 4. Klasse am Schulstandort die Pollenfreisetzung von 4 Pflanzen mit hohem Allergenpotential (Erle, Hasel, Birke, Gräser). Die Schüler/innen erlernen die Technik des Auswertens von mikrobiologischen Präparaten und die Interpretation von Messdaten.
Das Kennen lernen von Fragestellungen aus dem Bereich der Allergieforschung und das Einüben von einfachen mikrobiologischen Arbeitstechniken kann das Interesse für einen Beruf aus dem Umfeld der Gesundheitsberufe fördern.
Jeder Klassenverband besteht aus einer heterogenen Gruppe von Kindern mit unterschiedlicher Bereitschaft zur vorwissenschaftlichen Arbeit. Bei allen Schüler/innen kann aber erreicht werden, dass gewürdigt wird, welche Anstrengungen und Mühen hinter dem Erhalten von wissenschaftlichen Erkenntnissen stehen!
Das Projekt „Pollen macht Schule“ ermöglicht den Schüler/innen eigenständiges Arbeiten im Bereich des Mikroskopierens und fördert in einem hohen Maß die Lern- und Arbeitskompetenz im Bereich naturwissenschaftliches Arbeitens und Denkens.
Am Ende wird eine Publikation zur Biologie und Didaktik des Projektes „Pollen macht Schule“ vorgelegt. Diese Publikation soll eine Anregung für Biologie-Lehrer/innen zur Durchführung von Folgeprojekten im Rahmen der Erforschung des Pollenfluges am Schulstandort sein.
Parallel zur Erfassung der Pollensedimentation seitens der Schüler/innen wird mit Hilfe einer Burkard-Pollenfalle der Pollengehalt pro Kubikmeter Luft von allen allergologisch relevanten Pollentypen erhoben. Diese Erhebung des Pollenfluges wird vom Projektleiter im Rahmen der wissenschaftlichen Begleitforschung des Pollenwarndienstes des Amtes der Kärntner Landesregierung durchgeführt. Ziel ist die Einarbeitung dieser Ergebnisse zum lokalen Pollenflug an fünf Schulstandorten in eine umfassende Publikation mit dem Titel „Allergieatlas für Kärnten“ (Pollenflugmessungen 1980-2020). Die Arbeiten der Schüler/innen fließen hierbei ein, womit die Leistung der kleinen Forscher/innen auch in der geplanten großen Gesamtpublikation gewürdigt wird.
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Kärnten
Sprache
Projektleitung gesamt
Zwander, Helmut; Mag. Dr. OStR Prof.
Projektleitung intern
Interne Projektmitarbeiter/innen
Horn, Judith; Mag. Prof.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2014 – 2016
Beschreibung
Blütenstaub (Pollen) ist vielen Kindern aus Alltagserfahrungen gut bekannt, Pollenallergien erzeugen oft gesundheitliche Probleme, die viele Schulkinder aus persönlicher Erfahrung kennen. Das Projekt „Pollen macht Schule“ beschäftigt sich mit der Erfassung des allergologisch relevanten Pollenfluges am Schulstandort. — Das Gesamtprojekt hat eine Laufzeit von 10 Jahren an 5 verschiedenen Schulen in Kärnten, an jeder Schule läuft es in Form von mehreren Projekttagen über zwei Jahre. Abgeschlossen sind die Projektphasen 1-4: HS Ferlach 2008-2010, HS St. Paul im Lavanttal 2010-2012, NMS Kötschach-Mauthen 2012-2014, NMS Winklern im Mölltal 2014-2016, aktuell: Projektphase 5: NMS Friesach 2016-2018.
In jeder Arbeitsphase werden im Rahmen von mehreren Projekttagen professionelles Wissen und Können zur Technik des Mikroskopierens erarbeitet. Dabei soll auch ein grundlegendes Verständnis für die Arbeit einer Wissenschafterin/eines Wissenschafters geschaffen werden. Von höchstem Wert ist die Vermittlung der Bedeutung von wissenschaftlich korrekter und ehrlicher Arbeit. Ein weiteres Anliegen ist die Sensibilisierung für Themen aus dem Bereich Allergien und Gesundheit. — Die Schüler/innen einer 3. und 4. Klasse erforschen am Schulstandort die Pollenfreisetzung von 4 Pflanzen mit hohem Allergenpotential (Erle, Hasel, Birke, Gräser). Sie erlernen die Technik des Auswertens von mikrobiologischen Präparaten und die Interpretation von Messdaten. — Durch das Projekt „Pollen macht Schule“ kann gezeigt werden, dass jede Schülerin/jeder Schüler einen Beitrag zur Erforschung von unbekannten naturwissenschaftlichen Phänomene leisten kann. Das Kennenlernen von Fragestellungen aus dem Bereich der Allergieforschung und das Einüben von einfachen mikrobiologischen Arbeitstechniken kann das Interesse für einen Beruf aus dem Umfeld der Gesundheit oder Naturwissenschaft/Technik fördern.– Das Projekt „Pollen macht Schule“ ermöglicht den Schüler/innen eigenständiges Arbeiten im Bereich des Mikroskopierens und fördert in hohem Maß die Lern- und Arbeitskompetenz im Bereich naturwissenschaftliches Arbeitens und Denkens. — Die 4 Arbeitssemester (jeweils 3.+4.Kl.) sind folgendermaßen eingeteilt: 1. Sem.: Aneignung einer professionellen Arbeitstechnik beim Mikroskopieren, 2. Sem.: Datenerhebung mit Hilfe von Pollensedimentationsfallen, 3. Sem.: Auszählen der Pollenpräparate im Mikroskop, Datenerfassung, 4. Sem.: Interpretation und Darstellung der Zählergebnisse, Vorbereitung für die Publikation. — Am Ende der insgesamt für 10 Jahre angelegten Arbeitsphasen wird eine Gesamtpublikation zur Biologie und Didaktik des Projektes „Pollen macht Schule“ vorgelegt. Parallel zur Erfassung der Pollensedimentation seitens der Schüler/innen wird mit Hilfe einer Burkard-Pollenfalle der Pollengehalt pro Kubikmeter Luft von allen allergologisch relevanten Pollentypen erhoben. Diese Erhebung wird vom Projektbetreiber im Rahmen der wissenschaftlichen Begleitforschung des Pollenwarndienstes des Amtes der Kärntner Landesregierung durchgeführt. Ziel ist die Einarbeitung dieser Ergebnisse zum lokalen Pollenflug an 5 Schulstandorten in eine umfassende Publikation mit dem Titel „Allergieatlas für Kärnten“ (Ergebnisse der Pollenflugmessungen der Jahre 1980-2020). Die Arbeiten der Schüler/innen zur Sedimentation des Pollens am Schulstandort werden für die Erstellung dieser Publikation mitverwendet.
Beschreibung (engl.)
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Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Kärnten
Sprache
Projektleitung gesamt
Schmölzer, Bernhard; Mag. Dr. Prof.
Projektleitung intern
Interne Projektmitarbeiter/innen
Grasser, Monika; Dipl.-Ing. Dr.mont. MA
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2012 – 2021
Beschreibung
Unter Berücksichtigung wesentlicher Forschungsergebnisse hat das Fachdidaktikzentrum für Naturwissenschaften, an der Pädagogischen Hochschule Kärnten – Viktor Frankl Hochschule, ein Konzept für den außerschulischen Lernstandort „NAWImix“ ausgearbeitet. Das Besondere an diesem Konzept ist, dass Schüler/innen und Lehrer/innen gemeinsam im NAWImix arbeiten können. Die Pädagoginnen und Pädagogen erwerben mit der Absolvierung einer Fortbildung im NAWImix die „Eintrittskarte“ für einen Besuch gemeinsam mit ihrer Klasse. Bei diesen Fortbildungen erhalten die Lehrer/innen unter anderem Arbeitsmaterialien und methodisch-didaktische Anregungen für die Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung des Lehrausgangs. Dadurch sind größere Wissens- und Kompetenzzuwächse sowohl bei den Lehrer/innen als auch bei den Schüler/innen zu erwarten. Durch Interventionsstudien sollen Wirkungen der NAWImix-Besuche im Unterricht, unter anderem auf den naturwissenschaftlichen Wissenszuwachs der Schüler/innen, bestimmt werden. Dabei ist vor allem die Nachbereitung in der Schule von großem Interesse. Außerdem soll der Motivationsgrad bei Schüler/innen, sich mit naturwissenschaftlichen Themen auseinanderzusetzen, über Pre-Post-Fragebögen geschlechterspezifisch erhoben werden. Mit Hilfe eines Kontrollgruppendesigns wird in der Experimentalgruppe die Intervention realisiert und anschließend der Effekt in beiden Gruppen (Experimental- und Kontrollgruppe) gemessen. Bei den Lehrer/innen ist sowohl der individuelle Wissenszuwachs (fachlich und methodisch-didaktisch) als auch die Bereitschaft zur Umsetzung im eigenen Unterricht von großem Interesse. Es sollen die fachlichen und didaktischen Kompetenzen von Lehrkräften durch Fragebögen und Interviews erfasst werden. Zusätzlich werden in diesem Zusammenhang die Haltungsänderungen von Lehrer/innen in Bezug auf die Naturwissenschaften untersucht.
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Kärnten
Sprache
Projektleitung gesamt
Holten, Kathrin; HS-Prof Dr.
Projektleitung intern
Interne Projektmitarbeiter/innen
Merlin, Dieter; HS-Prof. Dr.
Mößlacher, Corinna; Mag. BSc. Prof.
Schmölzer, Bernhard; HS-Prof. Mag. Dr.
Glusic, Pamela; Mag. Dr. Prof. prof.
Brabec, Roman; BEd Dipl.Päd.
Kozlan, Oleksii;
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2025 – 2028
Beschreibung
Das Projekt Adapt-AI zielt darauf ab, generative KI in die Bildung zu integrieren, indem strukturierte Lern- und Bewertungsmodelle entwickelt werden. Zu den Zielen gehören die Definition eines KI-Rahmenwerks, die Erstellung eines Prompting-Modells für KI-gestütztes Lernen und KI-Agenten, die Zusammenstellung von Best Practices, die Erprobung von KI-gestützten Unterrichtsstrategien und die Einführung eines Selbstlernkurses für Lehrkräfte. Dadurch wird sichergestellt, dass KI ethisch, effektiv und inklusiv eingesetzt wird, um eine adaptive und personalisierte Bildung zu fördern. Das Projekt Adapt-AI entwickelt KI-gestütztes Lehren und Bewerten in Deutschland, Österreich und Slowenien. Zu den Aktivitäten gehören die Entwicklung eines Prompting-Modells für die Entwicklung von KI-Agenten, die Erstellung und Erprobung adaptiver Lernarrangements und Bewertungsverfahren. In einem Online-Kurs zum Selbststudium werden die Teilnehmer darin geschult, ihre digitalen Kompetenzen im Bereich gen. AI zu fördern. Zusammenarbeit, Tests im Unterricht und iteratives Feedback gewährleisten eine ethische, inklusive und fachspezifische Integration von KI. Adapt-AI wird ein strukturiertes KI-Framework, ein interdisziplinäres Prompting-Modell und Best-Practice-Beispiele für adaptives Lernen liefern. Ein Selbstlernkurs wird Pädagogen mit KI-bezogenen digitalen Kompetenzen ausstatten. Das Projekt fördert den ethischen, inklusiven Einsatz von KI und verbessert Differenzierungs- und Bewertungsmethoden. Zu den Ergebnissen gehören eine verbesserte digitale Kompetenz, adaptive Lernstrategien und eine nachhaltige KI-Integration in verschiedenen Bildungsumgebungen.
Beschreibung (engl.)
The Adapt-AI project aims to integrate generative AI into education by developing structured learning and assessment models. Objectives include defining an AI framework, creating a prompting model for AI-supported learning and AI-Agents,
compiling best practices, piloting AI-supported teaching strategies, and launching a self-learning course for teachers. This ensures AI is used ethically, effectively, and inclusively to enhance adaptive and personalized education.
The Adapt-AI project develops AI-empowered teaching and assessment across Germany, Austria, and Slovenia. Activities
include designing a prompting model for the development of AI agents, creating and piloting adaptive learning arrangements
and assessment procedures. A self-paced online course will train participants to foster their digital skills regarding genAI.
Collaboration, classroom testing, and iterative feedback ensure ethical, inclusive, and subject-specific AI integration.
Adapt-AI will deliver a structured AI framework, an interdisciplinary prompting model, and best-practice examples for adaptive learning. A self-learning course will equip educators with AI-related digital competencies. The project fosters
ethical, inclusive AI use, improving differentiation and assessment methods. Outcomes include enhanced digital literacy, adaptive learning strategies, and sustainable AI integration in diverse educational settings.
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Kärnten
Sprache
Projektleitung gesamt
Pädagogische Hochschule Freiburg,, Deutschland;
Projektleitung intern
Interne Projektmitarbeiter/innen
Holten, Kathrin; HS-Prof Dr.
Schmölzer, Bernhard; HS-Prof. Mag. Dr.
Sitter, Georg; Dipl.-Ing. BEd BSc.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2025 – 2028
Beschreibung
The overall objective of the ICSE STE(A)M vision is to create a sustainable interdisciplinary European partnership on integrated STE(A)M, offering clear European prospects for STE(A)M teacher education. Central to this endeavour is a high-capacity consortium that brings together 7 higher education institutions (all major providers of initial and ongoing teacher education), two European-level teacher training organisations, and 3 schools. By strategically combining three established alliances to form a ‚hyper-network‘ – the ICSE consortium of 18 higher education institutions, European Schoolnet’s network of over 30 Ministries of Education, and EduNet’s strong links with teachers and policy makers – the consortium ensures broad European reach and robust regional implementation. Our objectives in this project are threefold. 1. We develop a high-quality, integrated STE(A)M teacher training programme – 8 practice-based modules co-created by experts and practitioners from different STEM disciplines and based on real-world challenges. 2. We implement this programme in accessible mobility formats (virtual, blended, physical), enabling intercultural exchanges and shaping a valuable European STE(A)M learning community to offer teachers the opportunity for continuous training in an international setting and keep them motivated for their job. 3. We embed policy dialogue at all levels (European, national, regional), using seminars, briefs and networking to inspire evidence-based reforms in teacher education systems. The sustainability of the partnership will be ensured through established networks and ongoing support structures that will outlast the project itself. A systemic approach to co-creation, quality assurance, and a convincing plan for sustainable STE(A)M programme implementation will maximise long-term impact. With a strong European dimension and targeted communication with stakeholders, our project will achieve lasting improvements in STE(A)M teacher education.
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Kärnten
Sprache
Projektleitung gesamt
Fischer, Michael; Dr.rer.nat. BSc MSc (Uni Grau)
Projektleitung intern
Interne Projektmitarbeiter/innen
Lobnig, Tanja; Mag. Dipl.-Ing. Prof.
Greiler, Martina; HS-Prof MMag. Dr.
Binder, Cornelia; BEd
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2025 – 2028
Beschreibung
Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) ist seit der Agenda 2030 auch im österreichischen Lehrplan aller Fächer verankert. Ein zentrales Ziel besteht darin, Schülerinnen und Schüler durch kognitive, sozio-emotionale und handlungsorientierte Lernprozesse für nachhaltige Entwicklung zu sensibilisieren (UNESCO, 2017).
Aktuelle Studien zeigen, dass Sachaufgaben mit Nachhaltigkeitskontext eine niederschwellige Möglichkeit darstellen, BNE-Inhalte in den Mathematikunterricht einzubetten, ohne die curriculare Struktur zu überlasten. Sie sind „well-posed“ und „dressed-up“ (Krawitz & Schukajlow, 2018) und können authentische Daten und reale Kontexte aufgreifen. Dadurch fördern sie nicht nur mathematische Kompetenzen, sondern auch die Reflexion über gesellschaftlich relevante Fragestellungen.
Ergebnisse einer Interventionsstudie weisen auf signifikante Lernzuwächse in kognitiven Umweltkompetenzen von Schülerinnen und Schülern hin (Hackl & Fischer, 2025). Weitere Befunde verdeutlichen, dass auch Studierende bei der Entwicklung von BNE-Aufgaben eine klare Präferenz für fachnahe SDGs und lokale Kontexte zeigen, während authentische Daten bislang selten eingebunden werden (Fischer, Hackl, Tombeck & Raberger, 2025).
Forschungsfragen
1. Welche Sachaufgaben mit Nachhaltigkeitskontext entwickeln Studierende der PH Kärnten?
2. Welche inhaltlichen Schwerpunkte (SDGs, lokale vs. globale Bezüge, Authentizität der Daten) zeigen sich in den erstellten Aufgaben?
3. Inwiefern können Studierende ihre entwickelten Aufgaben durch forschungsbasierte Lehre reflektieren und überarbeiten?
Erwarteter Beitrag
Das Projekt verbindet die Lehrer:innenbildung mit aktueller BNE-Forschung. Es trägt dazu bei, Studierende für nachhaltigkeitsbezogene Kontexte im Mathematikunterricht zu sensibilisieren und praxisnahe, schulrelevante Materialien zu entwickeln. Damit leistet es zugleich einen Beitrag zur nachhaltigen Verankerung von BNE in der Primarstufenbildung.
Beschreibung (engl.)
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Bericht