Kategorie: Sachgebiete

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Wien
Sprache
Projektleitung gesamt
Puddu, Sandra; Mag. Dr.
Projektleitung intern
Puddu, Sandra; Hochschulprofessorin Mag. Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Ovrutcki, Claudia; Mag. Dipl.-Päd. Prof.
Wöhrer, Linda; Mag. BEd MA Prof.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2024 – 2027
Beschreibung
In der Lernwerkstatt, in der offenes Forschendes Lernen durchgeführt wird, arbeiten Schüler:innen an eigenen Forschungsfragen. Dieses Forschungsprojekt beschäftigt sich mit der Frage, wie inklusive Klassen in der Lernwerkstatt arbeiten. Wie setzen die Schüler:innen Sprache ein? Welche Unterstützungsmaßnahmen betreffend Sprache werden gebraucht und wie können diese in diesem sehr offenen Setting eingebracht werden? Im ersten Schritt untersucht dieses Forschungsprojekt den Sprachgebrauch der Schüler:innen. Im zweiten Schritt werden ausgehend von den Ergebnissen des ersten Schritts sprachliche Scaffolds entwickelt, eingesetzt und deren Wirksamkeit untersucht.
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Wien
Sprache
Projektleitung gesamt
Bauer, Reinhard; Hochschulprofessor Institutsleiter Mag. Dr. MA OStR
Projektleitung intern
Bauer, Reinhard; Hochschulprofessor Institutsleiter Mag. Dr. MA OStR
Interne Projektmitarbeiter/innen
Dworschak, Karoline; BEd MA MA Prof.
Hesina, Bernd; Mag.
Lang, Charlotte; Mag. Dr.phil. Dipl.-Päd. Prof.
Rudloff, Christian; Dr. BEd MA MBA Prof.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2023 – 2025
Beschreibung
„Das Projekt „StAct – Start and Act“ nimmt seinen Ausgangspunkt in der ursprünglichen Bedeutung des Wortes „etwas unternehmen“. Es ist im Bereich Digitale Technologien angesiedelt und fokussiert auf soziales und inklusives Unternehmer*innentum in der digitalen Welt. Aufbauend auf einem in zwei Vorprojekten, entwickelten, innovativen Bildungsmodell werden Kinder und Jugendliche befähigt, ihre Vorstellungen und Ideen durch selbstgesteuerte, angewandte Forschungsprojekte auszudrücken und die Ergebnisse ihrer Arbeit an relevante Stakeholder*innen zu vermitteln.
Die Förderung von Entrepreneurship orientiert sich nach wie vor an einem Wissenskanon, der in seiner Umsetzung v.a. curricular orientiert ist. Die in den letzten Jahren diskutierte individuelle Förderung von Lernenden im Rahmen kompetenzorientierter Bildung bleibt oft Wunschdenken. Der Konnex zu den digitalen Veränderungen in der Berufswelt fehlt, wenn beispielsweise nur AI, Robotik, Green Jobs oder die Potentiale von neuen Technologien für Pflegeberufe genannt werden. Ebenso fehlt die Verbindung zu den
Nachhaltigkeitszielen der UN-Agenda 2030, welche die wesentlichen aktuellen Herausforderungen in Form der 17 „Sustainable Development Goals“ (SDGs) darstellt. Wesentlich sind besonders auch vielfach wirkmächtige geschlechter- und diversitätsspezifische Berufsvorstellungen, die nach wie vor ein großes Handlungsfeld darstellen.
An dieser Stelle setzt das Projekt „StAct – Start & Act“ an und baut auf einem vielfach erprobten Ansatz auf, der Schüler*innen über einen Forschungszyklus ermöglicht, Gestalter*innen ihrer Zukunft zu werden, indem von ihnen für sie relevante Themen identifiziert, Fragestellungen entwickelt und in generativen Forschungsprozessen bearbeitet werden. Aus der Evaluierung der Vorprojekte wissen wir, dass dieser Ansatz in hohem Maße als motivierend und kompetenzsteigernd eingeschätzt wird. Der Zyklus umfasst die drei Phasen 1. Dialoge (Themenfindung und Forschungsfrage), 2. Forschung (Explorations- und Forschungsprojekte) und 3. Präsentation (Analyse und Reflexion), in deren Mittelpunkt die Schüler*innen stehen und die von ihnen vorangetrieben werden. Gerahmt werden diese Phasen von „Living Libraries“. Die Schüler*innen und Pädagog*innen haben auf der gemeinsamen Kick-Off-Veranstaltung die Möglichkeit, „Living Books“ (Vertreter*innen von Start-Ups und Organisationen) kennenzulernen und zu befragen, sie erhalten Inputs über den Otelo Future-Space, machen sich mit den SDGs vertraut und die am Projekt Beteiligten lernen sich kennen und vernetzen sich. Im Rahmen der – auch gemeinsamen – Abschussveranstaltung wird diese Vorgehensweise umgekehrt und die Schüler*innen nehmen die Rolle der „Living Books“ ein. Sie präsentieren ihre Forschungsergebnisse und vermitteln ihre Vorstellungen und Handlungsanforderungen für ein soziales Unternehmer*innentum in der digitalen Welt breit an relevante Stakeholder*innen aus dem Bildungsbereich, der Familie, der Gemeinde und der Politik.“
Beschreibung (engl.)
The project „StAct – Start and Act“ takes its starting point in the original meaning of the word „to do something“. It is based in the field of digital technologies and focuses on social and inclusive entrepreneurship in the digital world. Building on an innovative educational model developed in two preliminary projects, children and young people are empowered to express their ideas through self-directed, applied research projects and to communicate the results of their work to relevant stakeholders.
The promotion of entrepreneurship is still oriented towards a canon of knowledge that is primarily curricular in its implementation. The individual promotion of learners within the framework of competence-oriented education, which has been discussed in recent years, often remains wishful thinking. The connection to the digital changes in the professional world is missing if, for example, only AI, robotics, green jobs or the potentials of new technologies for nursing professions are mentioned. The link to the sustainability goals of the
Sustainability Goals of the UN Agenda 2030, which present the main current challenges in the form of the 17 Sustainable Development Goals (SDGs). Gender- and diversity-specific professional perceptions, which continue to represent a major field of action, are also particularly important.
This is where the project „StAct – Start & Act“ comes in and builds on a tried and tested approach that enables pupils to become shapers of their future through a research cycle in which they identify relevant topics, develop questions and work on them in generative research processes. From the evaluation of the previous projects, we know that this approach is considered to be highly motivating and competence-enhancing. The cycle comprises the three phases 1. dialogues (topic identification and research question), 2. research (exploration and research projects) and 3. presentation (analysis and reflection), which are centred on and driven by the students*. These phases are framed by „living libraries“. At the joint kick-off event, the students and educators have the opportunity to meet and interview „Living Books“ (representatives of start-ups and organisations), they receive input about the Otelo Future-Space, familiarise themselves with the SDGs, and those involved in the project get to know each other and network.
In the framework of the – also joint – launch event, this approach is reversed and the students take on the role of „living books“. They present their research results and communicate their ideas and requirements for action for social entrepreneurship in the digital world broadly to relevant stakeholders from the education sector, the family, the community and politics.
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Bericht

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Hochschule
Pädagogische Hochschule Wien
Sprache
Projektleitung gesamt
Wagner, Gundula; Hochschulprofessorin MEd Dr.
Projektleitung intern
Wagner, Gundula; Hochschulprofessorin MEd Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2023 – 2025
Beschreibung
Die Implementation datenbasierter Rückmeldungen für die Qualitätsentwicklung bleibt seit Jahren hinter den Erwartungen zurück (Nachtigall & Hellrung, 2013). Westphal et al. (2018) fanden sogar einen negativen Zusammenhang zwischen der diagnostischen Selbstwirksamkeit von Lehrkräften die IKM bereits freiwillig verwendet hatten und deren berichteten Unterrichtsveränderungen. Die Autorinnen begründen dies u.a. mit Erkenntnissen aus einer Studie von Richter et al. (2014), laut der Lehrpersonen ihren Unterricht dann nicht verändern, wenn sie standardisierte Leistungsvergleiche als Kontrollinstrument wahrnehmen.
Beschreibung (engl.)
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Bericht

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Hochschule
Pädagogische Hochschule Wien
Sprache
Projektleitung gesamt
Seiringer, Friederike; Mag. MA
Projektleitung intern
Trabe, Roland; Mag. Prof.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Koscher, Michael; Mag. BA
Ottner-Diesenberger, Christine; Hochschulprofessorin Mag. Dr. MAS
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2022 – 2024
Beschreibung
Hochschullehrgang bestehend aus drei Teilen
Beschreibung (engl.)
University course consisting of three parts
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Wien
Sprache
Projektleitung gesamt
Pühringer, Andrea; MA MAS PhD Prof.
Projektleitung intern
Pühringer, Andrea; MA MAS PhD Prof.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Freudenthaler, Hans Peter; Dipl.-Päd. MA Prof.
Kriese, Simon; BA BSc Prof.
Polak, Julian Philipp; BA MA Prof.
Turecek, Martina; Mag. Prof.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2024 – 2027
Beschreibung
a) Problemaufriss und Zielstellungen:
Der Bedeutung, den Herausforderungen und Perspektiven des Bereichs Musik, Rhythmik und darstellendes Spiel in der Primarstufe und im Lehramtsstudium Primarstufe mit Fokus auf Diversitätspädagogik forschungsbasiert begegnen und darauf aufbauende Operationalisierung des Kompetenzprofils (C25) im genannten Bereich.
b) Zielgruppe(n): Lehrende der PH Wien und darüber hinaus
c) Methoden und Ablaufschritte:
4 Phasen:
1 Innovative Module und LV-Formate im Bereich Musik, Rhythmik und darstellendes Spiel mit Fokus auf Diversitätspädagogik in enger Abstimmung mit dem Team Primar C25 (Musik, Rhythmik und darstellendes Spiel) entwickeln
• Qualitative Interviews (Expert:inneninterviews, …)
• Fokusgruppen/Gruppendiskussionen/Gruppeninterviews
• Literaturrecherche
• Ausschreibung von einschlägigen Themen für Masterarbeiten
2 Innovative Module und LV-Formate im Bereich Musik, Rhythmik und darstellendes Spiel mit Fokus auf Diversitätspädagogik in enger Abstimmung mit dem Team Primar C25 (Musik, Rhythmik und darstellendes Spiel) implementieren (Bachelor)
• Beobachtungsverfahren
• Interventionen
• Portfolios (inkl. Tagebücher)
• Fokusgruppen/Gruppendiskussionen/Gruppeninterviews
• Schriftliche Befragung
3 Innovative Module und LV-Formate im Bereich Musik, Rhythmik und darstellendes Spiel mit Fokus auf Diversitätspädagogik in enger Abstimmung mit dem Team Primar C25 (Musik, Rhythmik und darstellendes Spiel) implementieren (Master)
• Beobachtungsverfahren
• Interventionen
• Portfolios (inkl. Tagebücher)
• Fokusgruppen/Gruppendiskussionen/Gruppeninterviews
• Schriftliche Befragung
4 Gesamtauswertung
• Qualitative Interviews (Expert:inneninterviews, …)
• Gesamtauswertung (MAXQDA) und Zusammenführung der Ergebnisse
d) Einbindung von Studierenden des Lehramtsstudiums Primarstufe, des Z:LUS, des I:PSA, des I:UDE, des I:SLP (Praxisvolksschule), sowie des Z:FOM
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Wien
Sprache
Projektleitung gesamt
Paudel, Florentine; Dr.phil. BEd BSc Ing. MSc Prof.
Projektleitung intern
Paudel, Florentine; Hochschulprofessorin Dr.phil. BEd BSc Ing. MSc
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Europa Büro, Bildungsdirektion für Wien
Laufzeit
2023 – 2027
Beschreibung
Mit Blick auf aktuelle schulische Entwicklungen im urbanen Raum werden I+ Klassen im Schuljahr 2023/24 an 8 Schulstandorten eingeführt in Wien. Kindern mit komplexen Unterstützungsbedarf wird so der Schulbesuch an Volksschulen erleichtert.
Im Rahmen des vorliegenden Forschungsdesigns soll der Blick auf die soziale Inklusion aller Schüler*innen gerichtet werden. Das Ziel der Forschung ist es die Entwicklungen der sozialen Inklusion mit den damit verbundenen Dimensionen an den Schulstandorten über ein Schuljahr zu erheben und den Prozess partizipativ zu begleiten.
Beschreibung (engl.)
In view of current school developments in urban areas, I+ classes will be introduced at 8 school locations in Vienna in the school year 2023/24. Children with complex support needs will thus be facilitated to attend elementary schools.
In the context of the present research design, the focus will be on the social inclusion of all pupils. The aim of the research is to collect data on the development of social inclusion with the associated dimensions at the school locations over a school year and to accompany the process in a participatory manner.
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Wien
Sprache
Projektleitung gesamt
Rieder-Gradinger, Cornelia; Dr.
Projektleitung intern
Puddu, Sandra; Hochschulprofessorin Mag. Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2023 – 2025
Beschreibung
ReThinkWood möchte Kindern und Jugendlichen nahebringen, wie innovative Forschung funktioniert, wie Technologien von der Idee zur konkreten Umsetzung entwickelt werden, wie die Eigenschaften des Rohmaterials das Endprodukt beeinflussen und welche “Schrauben” im Produktionsprozess gedreht werden können, um diese Eigenschaften zu verändern oder zu verbessern.
Das Projekt wird erfolgreiche, innovative Technologien zu Lignin- und Lignocellulose-basierten Produkten aus der Region durch aktives, eigenes Experimentieren über einen längeren Zeitraum für die Schulklassen erfahrbar machen. Schwerpunktthemen wie Bioökonomie, Kreislaufwirtschaft und Nachhaltigkeit bekommen anhand von spannenden,
altersangepassten hands-on und minds-on Exkursionen, die durch Science&Kontext Workshops vorbereitet und geschlechtersensibel umgesetzt werden, den wichtigen Praxisbezug.
Das Projekt soll Kinder und Jugendliche unabhängig von ihrem sozialen und geografischen Hintergrund gleichermaßen ansprechen und neue Impulse für Ausbildungs- und Karrierewege im Bereich Technologie und angewandte Forschung geben – hier ist besonders auch der Rückhalt der Eltern wichtig, die bei dem Projekt dementsprechend mit-abgeholt werden müssen.
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Wien
Sprache
Projektleitung gesamt
Masková, Ivana; Ph.D.
Projektleitung intern
Poterpin, Elke; Hochschulprofessorin Mag. Dr. Dipl.-Päd. Prof.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2022 – 2024
Beschreibung
Belastungsstudien zeigen, dass in etwa jede zehnte Lehrperson an österreichischen Pflichtschulen burnout-gefährdet ist (Hotter, 2016, S 26). Lehrerinnen und Lehrer, die auf berufsbezogene Belastungen mit Erschöpfungssyndromen und psychischer wie physischer Krankheit reagieren, sind kaum in der Lage einen qualitativ guten Unterricht abzuhalten (Mohr, 2014). Sowohl aus bildungsverantwortlicher als auch aus volkswirtschaftlicher und individueller Perspektive gilt es schon beim Studienbeginn hinzusehen, ob arbeitsbezogene Risikomuster zu identifizieren sind, um entsprechend frühzeitig reagieren zu können. Gesundheitsförderung im pädagogischen Kontext verfolgt demnach auch das Ziel, zum Gelingen von
Lehr-, Lern- und Bildungsprozessen beizutragen. Gesundheit wird hier als dynamisches Gleichgewicht im Sinne der Salutogenese (Antonovsky, 1999) verstanden, das in verschiedenen Lebenssituationen und -abschnitten immer wieder aufs Neue hergestellt werden muss. Die Balance von Belastungsempfinden und individuellen Copingstrategien ist dabei von zentraler Bedeutung vor dem Hintergrund einer sich äußerst dynamischen, zum Teil unübersichtlichen und Unsicherheit auslösenden globalen Entwicklung.
Das länderübergreifende Projekt ist eine Folgeuntersuchung einer Zwei-Länder-Studie zu arbeitsbezogenem Verhaltens- und Erlebensmustern (AVEM) (Mašková, I., Mägdefrau, J., & Nohavová, A., 2022). Die Hauptuntersuchung verfolgt das Ziel, diese Studie zu erweitern und zusätzlich in den Ländern Vereinigtes Königreich, Deutschland, Österreich, Polen, Tschechische Republik, Slowakei Daten zu erheben, um Prädiktoren in Bezug auf das arbeitsbezogene Verhaltens- und Erlebensmuster und länderbezogene Unterschiede zu bestimmen. An der PH Wien soll auf Grundlage dieser Daten das Forschungsprojekt qualitativ erweitert werden. Auf Basis der erhobenen Gesundheits- und Risikomuster sollen Gespräche mit dem Ziel eines aufklärenden und stärkenden Feedbacks durchgeführt werden. Außerdem sollen in den Gesprächen Bedürfnisse und unterstützende Entwicklungsmaßnahmen herausgearbeitet werden, die die Konzipierung adäquater unterstützender Entwicklungsmaßnahmen prägen. Diese präventiven Maßnahmen sollen zum Ziel haben, zur Professionalisierung durch Aneignen und Festigen von psychosozialen Gesundheitskompetenzen beizutragen.
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Wien
Sprache
Projektleitung gesamt
Tabuenca, Bernardo;
Projektleitung intern
Greller, Wolfgang; Hochschulprofessor Mag. Dr. Univ.-Doz.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2023 – 2026
Beschreibung
Investigating urban climate change by using inquiry based learning, urban tree canopy, urban heat islands and technology based data collection in schools.
Beschreibung (engl.)
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Wien
Sprache
Projektleitung gesamt
Kolar, Dirk;
Projektleitung intern
Rudloff, Christian; Dr. BEd MA MBA Prof.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Efstathiades, Alexandra; BEd BA MSc
Moser, Renate; Dipl.-Päd. Prof.
Dworschak, Karoline; BEd MA MA Prof.
Jager, Barbara; BEd MA
Gesierich, Christiane; Mag. BA Prof.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2023 – 2026
Beschreibung
FOOTT PRINTTS ist eine durch Erasmus+ kofinanzierte Kooperationspartnerschaft mit sieben europäischen Bildungseinrichtungen und Organisationen. Alle sieben Projektpartner sind in der Lehrer*innenausbildung tätig. Sie vertreten regionale oder nationale und öffentliche oder private Bildungseinrichtungen in verschieden europäischen Ländern. Ziel ist es innerhalb der nächsten drei Jahre, von 2023 – 2026, Bedingungen für den Erfolg von Qualitätssicherungssystemen in der europäischen Lehrer*innenausbildung zu definieren. Durch eine umfassende Literaturrecherche in den teilnehmenden Ländern wird der Status quo der Lehrer*innenfortbildung mit dem Schwerpunkt auf bestehende Qualitätsstandards analysiert. Im nächsten Schritt werden empirische quantitative und qualitative Daten über Praktiken und Wahrnehmungen der Qualität der Lehrer*innenfortbildung im europäischen Bildungsraum, der European Education Area (EEA) generiert. Die Befragung erfolgt auf drei Levels und umfasst insgesamt (N=) 3200 Teilnehmer*innen in einer quantitativen Erhebung und 18 qualitativen Expert*inneninterviews. Die Befragungen finden auf drei Ebenen statt: (1) Die Mikroebene befasst sich mit Erfahrungen und Wahrnehmungen der Teilnehmenden an Fortbildungen (Lehrpersonen). (2) Die Mesoebene analysiert die Praktiken und Wahrnehmungen der Vortragenden in Fortbildungen. (3) Die Makroebene untersucht die Praktiken und Wahrnehmungen der Qualität der Lehrer*innenfortbildung auf der nationalen oder regionalen institutionellen Ebene und schließt politische Entscheidungsträger*innen, Koordinator*innen und Schulleiter*innen ein.
Die empirischen Ergebnisse werden in einem evidenzbasierten Orientierungsrahmen für Qualität in der Lehrer*innenfortbildung zusammengefasst. Dieser Rahmen bietet die inhaltliche Grundlage für eine interaktive Onlineplattform (www.foottprintts.eu), die der Unterstützung und Anleitung von Vortragenden der Fortbildung dienen soll. Auf der interaktiven Onlineplattform werden außerdem bereits umgesetzte Best Practice Beispiele aus dem EEA sichtbar gemacht, die einen motivierenden Anreiz zur Umsetzung qualitativer Fortbildungsangebote bieten können. Dies soll die Umsetzung eines qualitativ hochwertigen Standards von Lehrer*innenfortbildung in Europa unterstützen.
Beschreibung (engl.)
FOOTT PRINTTS is an Erasmus+ co-funded cooperation partnership of seven European educational institutions and organisations from Austria, Portugal, Germany, Poland, Greece, France and Denmark. All seven project partners are involved in in-service teacher training. According to their specific education system, the project partners represent either regional or national, public or private educational institutions in in-service teacher training. Drawing on the diverse nature of participating partner institutions this project´s aim over the next three years (2023-2026) is to create possible conditions for the success of quality in in-service teacher training that are applicable across Europe. In a first step, a comprehensive literature review in the participating countries will analyse the status quo of in-service teacher training with a focus on quality standards. Based on these insights empirical quantitative and qualitative data on practices and perceptions of the quality of in-service teacher training in the European Education Area (EEA) will be generated. The survey will include a total of (N=) 3200 participants and 18 additional expert interviews for qualitative analysis. Data will be generated on three levels: (1) The micro-level focuses on teachers’ experiences and perceptions. (2) The meso-level analyses trainers’ practices and perceptions. (3) The macro-level identifies practices and perceptions of the quality of in-service teacher training on a national or regional institutional level and includes public and private decision makers, policy makers, coordinators school heads. The empirical results will be summarised in an evidence-based and comprehensive orientation framework for the quality of teacher training, which will be used to develop an interactive online platform to support and guide teacher trainers. The interactive website (www.foottprintts.eu) will also showcase best practice examples from the EEA. This should support the implementation of a uniform and high-quality training standard for teachers in further education throughout Europe.
Bericht