Kategorie: Sachgebiete

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Wien
Sprache
Projektleitung gesamt
Hoch, Michael; Dr.
Projektleitung intern
Laven, Rolf; Hochschulprofessor MMag. Dr.
Morgenbesser, Hermann; Mag.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Campus Wien-Gersthof (KPH)
MUMOK – Museum Moderner Kunst – Stiftung Ludwig Wien
Technische Universität Wien, Universität
Technisches Museum Wien
Laufzeit
2023 – 2026
Beschreibung
Cultural Collisions lässt unterschiedliche Disziplinen und unterschiedliche Menschen aufeinandertreffen, Diversität findet auf allen Ebenen statt, das Ziel aber ist das große Ganze.
Das international erprobte, interdisziplinäre Kunst- und Wissenschaftsvermittlungsformat ermöglicht Schüler_innen einen Zugang zur Welt der Wissenschaft und Technik. Sie nähern sich mittels künstlerischer Auseinandersetzung komplexen Themen an. Dies fördert die frühzeitige Inspiration für die spätere Studienwahl.
Die Vielfalt von Technik und die damit verbundenen Berufsbilder, die sich mit großer Dynamik laufend verändern, sind für Jugendliche oft schwer fassbar. Veraltete Rollenbilder und hartnäckige Stereotype schrecken junge Frauen immer noch ab. Cultural Collisions ermöglicht durch den kreativen Ansatz einen neuen Zugang, um die Perspektive „Beruf Techniker_in“ direkt zu erfahren.
Beschreibung (engl.)
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Wien
Sprache
Projektleitung gesamt
Kayali, Fares; Univ.-Prof. Dr. / Zentrum für LehrerInnenbildung Universität Wien
Projektleitung intern
Himpsl-Gutermann, Klaus; Hochschulprofessor Mag. Dr. MSc OStR
Interne Projektmitarbeiter/innen
Tiefenbacher, Anne Elena; MEd BEd
Externe Projektmitarbeiter/innen
Brandhofer, Gerhard; Dr. / Pädagogische Hochschule Niederösterreich
Gabriel, Sonja; Dr. / Kirchlich Pädagogischen Hochschule Wien/Niederösterreich
Motschnig, Renate; Univ.-Prof. Dr. / Universität Wien – Fakultät f. Informatik
Kooperationspartner
Zentrum für LehrerInnenbildung Universität Wien
Universität Wien – Fakultät f. Informatik
Kirchliche Pädagogische Hochschule Wien/Krems
Laufzeit
2023 – 2026
Beschreibung
Unser Alltag ist zunehmend von der fortschreitenden Digitalisierung und dem Einsatz digitaler Technologien geprägt. Diese Entwicklung wirft wichtige Fragen auf, insbesondere bezüglich des kritisch-reflexiven Umgangs von Kindern und Jugendlichen mit diesen Technologien sowie deren Einfluss auf schulische Bildungsprozesse.

In diesem Kontext hat das Kompetenzzentrum MINT und Digitalität (K:MID) der PH Wien unter der Koordination der Universität Wien und in Zusammenarbeit mit der PH Niederösterreich und der KPH Wien/Krems das Doktoratskonsortium “dig!doc – Gelingensbedingungen einer Digitalen (Grund-)Bildung” ins Leben gerufen. Dieses Konsortium zählt zu den neun ausgewählten Projekten, die vom Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung (BMBWF) im Rahmen der Initiative “Bildungsinnovation braucht Bildungsforschung” gefördert werden.

Die Koordination des Konsortiums an der PH Wien obliegt HS-Prof. Dr. Klaus Himpsl-Gutermann, MSc. Die Doktorandin Anne Elena Tiefenbacher, MEd der PH Wien forscht unter seiner Mitbetreuung zu dem Thema “Erfolgreiche Digitalisierungsstrategien in Schulen: Digitale Grundbildung und Schulentwicklung”.

Weitere detaillierte Informationen zum Konsortium finden Sie auf der folgenden Website: digidoc.univie.ac.at

Beschreibung (engl.)
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Wien
Sprache
Projektleitung gesamt
Korbar, Valentina;
Projektleitung intern
Laven, Rolf; Hochschulprofessor MMag. Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2024 – 2027
Beschreibung
Transforming Education
Through Creativity,
Innovation and Inclusivity
At ACIIS, we believe that every child deserves an enriching and inclusive education. Our mission is to empower primary school teachers with innovative teaching methods and digital tools that celebrate diversity and ensure that every child’s unique learning journey is valued and supported.
Beschreibung (engl.)
Transforming Education
Through Creativity,
Innovation and Inclusivity
At ACIIS, we believe that every child deserves an enriching and inclusive education. Our mission is to empower primary school teachers with innovative teaching methods and digital tools that celebrate diversity and ensure that every child’s unique learning journey is valued and supported.
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Wien
Sprache
Projektleitung gesamt
Jäggle, Georg; Hochschulprofessor Dipl.-Ing.(FH) Dr. BEd BA MA
Projektleitung intern
Jäggle, Georg; Hochschulprofessor Dipl.-Ing.(FH) Dr. BEd BA MA
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2024 – 2024
Beschreibung
Die Arbeitseinheit 2 (AE2) im Bereich der Berufsbildung mit den Schwerpunkten Nachhaltigkeit, Beschäftigungsfähigkeit und Lebenslanges Lernen stellt am 13.4.2023 auf dem 2. Grazer Berufsbildungskongress in Graz die aktuelle hochschulübergreifende Untersuchung vor, wie Hochschulen Lehrkräfte an berufsbildenden Schulen beim Lebenslangen Lernen unterstützen können. Der theoretische Rahmen orientierte sich an den Future Skills von Ehler (2020) und dem Angebots-Nutzungs-Modell von Lipowsky (2010). Um die Daten zu erheben und einen Vergleich zwischen den Angeboten der drei Hochschulen zu ermöglichen, wurde ein Kategorienkatalog entwickelt. Die vorliegende Studie ist ein erster Baustein zur Verbesserung der Planung und Steuerung von Fort- und Weiterbildungsangeboten und zur Evaluation ihrer Wirkung. In der anschließenden konstruktiven Diskussion wurde die Bedeutung des Themas unterstrichen. Besonders freut es uns, dass durch diese Konferenz auch neue Partner aus dem Hochschulbereich für die AE2 gewonnen werden konnten. (Georg Jäggle PH Wien, Brigitte Koliander PH Niederösterreich, Bettina Pflug PH Steiermark, Elisabeth Scherrer PH Wien, Birgit Schmiedl PH Niederösterreich und Maria Steiner PH Steiermark)
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Wien
Sprache
Projektleitung gesamt
Riegler, Peter; Mag. Dr. Dipl.-Päd. Prof.
Projektleitung intern
Riegler, Peter; Mag. Dr. Dipl.-Päd. Prof.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Leditzky, Claudia; Mag.phil. BEd MA Prof.
Schopf, Anna; Mag. Prof.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2024 – 2027
Beschreibung
Die Pädagogisch-Praktischen Studien der Hochschulen in Österreich können als Karusselltür für angehende Lehrpersonen in die migrationsgesellschaftlich mehrsprachige Institution Schule bezeichnet werden. Diese nehmen neben den allgemeinbildenden bildungswissenschaftlichen Grundlagen, den Fachdidaktiken sowie den Fachwissenschaften eine zentrale Rolle in der Pädagog*innenbildung ein, in der Lehramtsstudierende im Bachelorstudium Primarstufe Theorie in die Praxis transferieren und praktische Erkenntnisse reflexiv an der Hochschule aufarbeiten können. Das Forschungsinteresse folgt der Logik der bildungstheoretisch orientierten Sacherschließung in den unterschiedlichen Lehr-Lernsettings von Schule und Hochschule und fragt danach, wie Passungsverhältnisse anhand der Vermittlung der Sache im (Hoch)Schulunterricht zwischen angehenden Lehrpersonen, Praxislehrpersonen und Hochschullehrenden im Kontext von migrationsgesellschaftlichen Bildungsräumen hergestellt werden. Konkret verfolgen wir das Forschungsziel, der Vermittlung der Sache im jeweiligen institutionellen Kontext und den damit auch einhergehenden Zugehörigkeitsordnungen in der Migrationsgesellschaft (Geier&Mecheril 2021) nachzuspüren.
Als Forschende sind wir involviert und positioniert in den institutionellen Strukturen der (Hoch)Schule, denen eine diskriminierungskritische Annäherung erfolgen und im Sinne einer weniger diskriminierenden (Hoch)Schule weiterentwickelt werden soll. Hierzu muss in der Bewusstseinsbildung dort angesetzt werden, wo Akteur*innen mit struktureller Macht ausgestattet sind (Geier&Messerschmidt 2020). Dazu zählen Hochschullehrende und Praxislehrpersonen, welche in diese pädagogischen Diskurse und Praxen involviert sind und pädagogische Haftung für die Auszubildenden einlösen wollen (Gruschka 2002).
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Wien
Sprache
Projektleitung gesamt
Prof. Dr. Fridrich, Christian;
Prof. Dr. Heftke, Reinhold;
Projektleitung intern
Fridrich, Christian; Hochschulprofessor Mag. Dr. BEd Priv.-Doz.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2023 – 2026
Beschreibung
Eine Gruppe ambitionierter GW-Didaktiker*innen entwickelt zusammen mit engagierten GW-Lehrkräften seit 2017 in den Projektnetzwerken INSERT und INSERT-Money (vgl. http://insert.schule.at) mehrstündige Lehr-Lern-Arrangements für den Unterricht in der Sekundarstufe, welche wertvolle Impulse zur sozioökonomischen Wirtschafts- und Finanzbildung im deutschen Sprachraum setzen. Diese zielen auf Kompetenzorientierung, Lebensweltorientierung und Zentrierung auf die Lernenden ab und basieren im Moment noch auf traditionellen Medien. Mit dem bundesweiten F&E-Projektnetzwerk digiSERT werden diese erprobten, mehrstündigen Unterrichtskonzeptionen einschließlich innovativer Materialien zur sozioökonomischen Finanzbildung unter besonderer Berücksichtigung der Diversitäts- und Sprachsensibilität mittels innovativer Cross-Generation-Trios in die digitale Schulwelt gehoben, welche aufgrund der Geräteinitiative des österreichischen Bildungsministerium in den Schulen der Sekundarstufe möglich und notwendig ist. Ein digital vernetztes Arbeiten der Schüler*innen bewirkt jedoch grundlegende Veränderungen in der Didaktik, Methodik und den Sozialformen des Unterrichts und der Lehr-Lern-Arrangements. Dies soll im digiSERT-Projekt mit dem Projektpartner Oesterreichische Nationalbank systematisch entwickelt, reflektiert und durch einen internationalen wissenschaftlichen Beirat begleitet werden.
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Wien
Sprache
Projektleitung gesamt
Laven, Rolf; Dr.
Swoboda, Wilfried; Dr.
Projektleitung intern
Laven, Rolf; Hochschulprofessor MMag. Dr.
Swoboda, Wilfried; SOL MEd Dr. Dipl.-Päd. MBA
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2023 – 2025
Beschreibung
Die „Phänomenografisch fundierte Videoanalyse“ (PEV) hat eine Erfassung von Rahmenbedingungen und situativen Voraussetzungen der Lernatmosphäre im Rahmen des schulischen Unterrichts zum Ziel. Die Methode wertet videografisch aufgezeichnete Unterrichtseinheiten entlang von drei Untersuchungsschritten aus. Die Eingrenzung des Datenmaterials erfolgt entlang den Antworten des „Quicktests“ (QT), bei dem die Lernenden nach Abschluss der Unterrichtseinheit zum Thema kurz befragt werden. Im nächsten Schritt reduziert ein erweitertes Forschungsteam die Videosequenzen entlang eines vorgegebenen Frageprofils zu einem Datenpool, den Videoartefakten. Diese bilden das Kernstück der abschließenden Dateninterpretation und Reflexion. Die Aufmerksamkeit im Analyseprozess der PEV wird auf das Eintauchen in das Videomaterial im Reduktionsprozess durch das Analyseverfahren Immersion-Crystallization gelegt. Ausgangslage der PEV bildet stets die kontextuale Untersuchung kontingenter Unterrichtssequenzen hinsichtlich der Beschaffenheit von Interaktionen als Fundament einer spezifischen Lernatmosphäre. Die Lernatmosphäre hat einen inklusiven Status, verweist auf eine ganzheitliche Ausrichtung und beschäftigt sich mit dem Lernen aller Schuler*innen.
Beschreibung (engl.)
The Phenomenographically Enhanced Video Analysis (PEV) aims to identify framework conditions and situational aspects of a learning atmosphere in the context of school teaching.
The starting point of PEV is always the contextual investigation of contingent teaching sequences with regard to the characteristics of interactions as the basis of a specific learning atmosphere. In the final analysis process of the PEV, special attention is paid to the immersion in the video material during the reduction process using the immersion-crystallisation analysis method.
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Wien
Sprache
Projektleitung gesamt
Schweiger, Hannes; Ass.Prof. Mag. Dr. / Universität Wien – Institut für Germanistik
Projektleitung intern
Sorger, Brigitte; Hochschulprofessorin Mag. Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2022 – 2022
Beschreibung
Im Rahmen der XVII. Internationalen Tagung der Deutschlehrerinnen und Deutschlehrer (IDT 2022) vom 15.-20. August 2022 in Wien, Österreich wird um ein bilaterales Kooperationsprojekt zwischen der Universität Wien, der Pädagogischen Hochschule Wien und der Eötvös Loránd Universität Budapest angesucht. Im Rahmen des Projektes wird 10 Studierenden (angehenden Lehrenden) der Eötvös Loránd Universität Budapest und zwei praktizierenden Begleitlehrkräften ermöglicht, an der IDT 2022 teilnehmen zu können.
Hauptaugenmerk der Exkursion ist zum Einen die Vernetzung zwischen Studierenden von Deutsch als Fremd*Zweitsprache, Universität Budapest (HU) / Universität Bratislava (SK) / Universität Brünn (CZ) sowie der Universität Wien bzw. Pädagogischen Hochschule Wien sowie der akademische Austausch der Studierenden und Lehrenden beider Universitäten. Zum Anderen bietet die IDT 2022 den Studierendengruppen Einblicke in die neuesten Forschungserkenntnisse und Unterrichtsmethoden im Fachbereich sowie in die organisatorischen Abläufe einer großen internationalen Tagung. Die Teilnahme an einer der 55 Sektionen und an drei Plenarvorträgen sowie einer Podiumsdiskussion bietet den Studierenden die Möglichkeit mit renommierten Forscher*innen aus der ganzen Welt ins Gespräch zu kommen. Die Dokumentation durch die Studierenden sowie die administrative Betreuung der Sektionsarbeit bzw. der Vortragenden (im Team mit österreichischen Studierenden) garantiert eine Sicherung und Verarbeitung der Ergebnisse.
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Wien
Sprache
Projektleitung gesamt
Kurz, Benedict;
Zenke, Timo; Dr.
Projektleitung intern
Jakl, Sabine; BEd Dir.
Kulhanek-Wehlend, Gabriele; Dr.phil., BEd
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2019 – 2022
Beschreibung
Im Mittelpunkt des Projekts stehen die sog. „Laboratory Schools“ (kurz: „Lab Schools“) als systematische Kooperationen von Schulen und Universitäten, die einerseits ganz bewusst auf eine demokratiepädagogische Erziehung ihrer Schüler*innen abzielen und andererseits um eine enge Verknüpfung von schulischer Praxis und universitärer Forschung bemüht sind. So ist geplant während der Projektlaufzeit a) demokratiepädagogische Innovationen zum Umgang mit Heterogenität in der Primarstufe in Form von mehrsprachigen Praxis-Leitfäden, Unterrichtsmaterialien und Best-Practice-Beispielen zu entwickeln, zu evaluieren und einer breiteren Öffentlichkeit zur Verfügung zu stellen, b) die verschiedenen Forschungszugänge und organisationalen Rahmenbedingungen der beteiligten Laboratory Schools transnational vergleichend zu dokumentieren, zu analysieren und im Sinne einer komparativen Systematik der partizipativen Schulforschung weiterzuentwickeln, c) die beteiligten Lehrer*innen und Wissenschaftler*innen forschungsmethodisch und pädagogisch weiterzubilden und zu professionalisieren, d) die Schul- und Unterrichtspraxis der beteiligten Einrichtungen nachhaltig unter demokratiepädagogischen Gesichtspunkten zu verbessern, e) die an den verschiedenen Standorten bereits praktizierte Kooperation von Schule und Universität gezielt zu stärken und zu verstetigen sowie f) ein europaweites Lab-School-Netzwerk aufzubauen, das einen Austausch sowohl unter den beteiligten Einrichtungen als auch mit außereuropäischen Partnern vorantreibt und gleichzeitig einen Ausgangspunkt bildet zur Unterstützung zukünftiger Lab-Schools.
Beschreibung (engl.)
The focus of the project is on the so-called “Laboratory Schools” (abbreviated: “Lab Schools”) as systematic cooperations of schools and universities, which, on the one hand, consciously aim at a democratic education of their students and, on the other hand, strive for a close link between school practice and university research. Project Objectives: (a) democratic pedagogical innovations to deal with heterogeneity in primary education are planned in the form of multilingual practice guides, teaching materials and best practice examples. b) to document and analyse the different research approaches and organisational framework conditions of the participating laboratory schools in a transnational way and to develop them further in the sense of a comparative systematics of participatory school research, c) to further train and professionalize the participating teachers and scientists in research methods and pedagogical terms, d) the school and teaching practice of the participating institutions sustainably improve from a democratic pedagogical point of view, e) to strengthen and consolidate the cooperation between school and university already practised at the different locations and f) to establish a Europe-wide lab-school network that promotes exchanges among the participating institutions as well as with partners outside Europe and at the same time serves as a starting point to support future lab schools.
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Wien
Sprache
Projektleitung gesamt
Roszner, Sybille; M.Ed. Prof.
Projektleitung intern
Roszner, Sybille; MEd
Interne Projektmitarbeiter/innen
Ensbacher-Roubin, Jadwiga; Mag. BEd
Tschakert, Brigitte; ROL Mag. BEd Prof.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2020 – 2023
Beschreibung
Im Bachelorstudium Primarstufe der Pädagischen Hochschule Wien sind Pädagogisch-Praktische Studien als zentraler Bereich der Professionalisierung über den gesamten Studienverlauf verankert. Die Integrationsarbeit aller Studienbereiche und die Verknüpfung mit Praxiserfahrungen findet in Form der Übung „Pädagogisch-Praktische-Studien: Coaching“ statt, die im Studienjahr 2015/16 erstmals angeboten wurde. Über einen qualitativen und einen einen quantitativen Zugang werden in drei Forschungsphasen u.a. folgende Themen erhoben: (1) Funktion der Lehrveranstaltung Coaching im Praxisgesamtkonzept bzw. (2) im Rahmen der Studieneingangs- und Orientierungsphase; (3) Erwartungen von Studierenden und (4) Lehrenden an das Konzept dieser Lehrveranstaltung. Im Sinne einer wissenschaftlichen Begleitung leisten Ergebnisse des Forschungsprojekt einen Beitrag für begeleitende Maßnahmen zur Weiterentwicklung der Qualität dieses Lehrangebots.
Beschreibung (engl.)
In the Bachelor’s program Primary Education at the University of Teacher Education Vienna, Pedagogical Practical Studies are anchored as a central area of professionalization throughout the entire course of study. The integration of all study areas and the linking with practical experiences takes place in the form of the exercise „Pedagogical Practical Studies: Coaching“, which was offered for the first time in the academic year 2015/16. Via a qualitative and a quantitative approach, the following topics, among others, are surveyed in three research phases: (1) function of the course coaching in the overall practice concept or (2) in the context of the study entry and orientation phase; (3) expectations of students and (4) teachers regarding the concept of this course. In the sense of a scientific monitoring, the results of the research project contribute to accompanying measures for the further development of the quality of this course.
URL
Bericht