Kategorie: Sachgebiete

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Vorarlberg
Sprache
Projektleitung gesamt
Elsner, Daniela;
Projektleitung intern
Elsner, Daniela; Dr. Mag.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2024 – 2026
Beschreibung
Herausgabe einer Festschrift
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Vorarlberg
Sprache
Projektleitung gesamt
Grimm, Lea;
Projektleitung intern
Grimm, Lea; HProf. Dr. Mag.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2023 – 2026
Beschreibung
An architektonisch außergewöhnlichen Orten Vorarlbergs werden „Schau genau“-Programme für Schulklassen angeboten. Vor und nach dem Programm wird „nebenbei“ die Lesegenauigkeit erhoben.
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Vorarlberg
Sprache
Projektleitung gesamt
BELLET, Sandra; Dr. Mag.
Elsner, Daniela; Dr. Mag.
Naphegyi, Simone; Dr.phil. BEd M.A.
Projektleitung intern
BELLET, Sandra; Dr. Mag. BEd Prof.
Elsner, Daniela; Dr. Mag.
Naphegyi, Simone; Dr.phil. BEd M.A.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2024 – 2025
Beschreibung
Mitherausgabe F&E 31
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Vorarlberg
Sprache
Projektleitung gesamt
Hoya, Fabian; Dr.
Prilop, Christopher Neil; Prof. Dr.
Weber, Kira; Prof. Dr.
Mah, Dana-Kristin; Prof. Dr.
Projektleitung intern
Hoya, Fabian; Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2024 – 2026
Beschreibung
Im Rahmen der vorliegenden quantitativen Fragebogenerhebung werden Lehramtsstudierende in Deutschland und Österreich sowie Hochschullehrende aller Lehrämter in Deutschland, Österreich und Dänemark zu ihrem Nutzungsverhalten von Künstlicher Intelligenz in Studium und Beruf sowie ihren damit verbundenen Kompetenzen befragt.
Beschreibung (engl.)
In this quantitative questionnaire survey, student teachers in Germany and Austria, as well as university lecturers from all teaching disciplines in Germany, Austria and Denmark, were asked about their use of artificial intelligence in their studies and work, as well as their related skills.
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Vorarlberg
Sprache
Projektleitung gesamt
Elsner, Daniela; Dr. Mag.
Projektleitung intern
Elsner, Daniela; Dr. Mag.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2020 – 2027
Beschreibung
Hinsichtlich ihrer diachronen Entwicklung und der darin enthaltenen Wortbildungsprozesse stellen Adverbien eine der interessantesten lexikalischen Kategorien dar. Aufgrund ihrer kategorialen Unbestimmtheit sind adverbiale Ausdrücke (z.B. adverbiale Präpositional- oder Nominalphrasen) prädestiniert dazu, ihre Wortart zu wechseln, was eine synchrone Analyse der Wortbildung von Adverbien häufig erschwert und eindeutige Aussagen zum Teil unmöglich macht. Im Forschungsprojekt steht ein adverbialer Wortbildungstyp im Mittelpunkt, der synchron zu den produktivsten Mechanismen zählt, um neue Adverbien abzuleiten: die Suffigierung mit dem Morphem -weise/-erweise. Ausgehend von einer Analyse eines überregionalen Zeitungskorpus ist zunächst ein aktuelles Bild der derivierten Lexeme erhoben worden. Mit welchen Basen können die Suffixe auftreten und wie kann eine Typologie der abgeleiteten Adverbien aussehen? Hier zeigt sich bereits, dass es zu Bildungen kommt, die in der Fachliteratur bisher keine Erwähnung fanden; dazu zählen z.B. Ableitungen mit Partizip I-Formen als Basis (lesenderweise) und Bildungen mit spezifischen Substantiven als Basis (tonnenweise). Für ein vollständiges Bild wird es im nächsten Schritt darum gehen, die historische Entwicklung dieser Lexeme zu rekonstruieren. Dabei steht vor allem die Frage im Fokus, ob es Hinweise gibt, welche die Vermutung stützen, dass es sich bei -weise/-erweise um zwei Suffixe (und nicht um Varianten eines Suffixes) handelt. So zeigt die Korpusanalyse, dass sich die Einheiten bezüglich ihrer Basen, ihres Fugenverhaltens, ihrer Semantik und ihrer Produktivität eindeutig voneinander unterscheiden. Der aufgestellten Typologie folgend werden die verschiedenen Wortbildungs-produkte schließlich hinsichtlich ihrer Syntax und Semantik analysiert. Besonderes Augenmerk liegt dabei auf den von der Literatur bisher vernachlässigten Lexemen. Syntaktisch gilt es zu klären, welchen Adverbialtypen die Einheiten zuzuordnen sind, wobei sich hier ebenfalls zeigt, dass sie in Abhängigkeit von ihrer Basis verschiedene Grundpositionen einnehmen und sich damit semantisch auf verschiedene Einheiten im Satz beziehen. Sowohl für die Ermittlung der Grundpositionen als auch für eine Einschätzung der Semantik werden Umfragen durchgeführt. Eine erste Pilotstudie lässt darauf schließen, dass eine spezifische Subgruppe der -weise-Ableitungen in der Position vor artikellosen Objekten (tonnenweise Schminke) einen Prozess der Reanalyse durchlaufen hat. Es ist zu überlegen, wie diese -weise-Ableitungen syntaktisch und semantisch adäquat zu fassen sind. Handelt es sich um quantifizierende Determinative oder um externe NP-Modifikatoren? Ziel der Arbeit ist ein umfassendes Bild eines der produktivsten adverbialen Wortbildungsprozesse zu liefern, um so das bisher vernachlässigte Feld der Wortbildung des Adverbs in den Fokus der Aufmerksamkeit zu rücken.
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Vorarlberg
Sprache
Projektleitung gesamt
Haas, Elisabeth; Mag. PhD
Projektleitung intern
Haas, Elisabeth; Mag. BEd Dipl.-Päd. PhD.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2016 – 2020
Beschreibung
Die Forschungsprojekt beschäftigt sich mit Mentoring in der Lehrer/innenausbildung als einer kooperativen und erfahrungsbasierten Lernform im Rahmen der Schulpraxis. Mentor:innen stehen Studierenden begleitend, unterstützend und beratend zwischen den grundlagenorientierten hochschulischen und schulpraktischen Ausbildungselementen im Berufsfeld zur Verfügung. Es werden grundlegende Aspekte des Mentorings im Rahmen der Lehramtsausbildung zur Diskussion gestellt und systematisch aufgearbeitet. Darauf aufbauend werden Ergebnisse einer Rekonstruktionsstudie zu Gelingensbedingungen schulpraktischer Mentoringprozesse aus Lehrenden- und Studierendenperspektive Theoretischepräsentiert. Überlegungen und empirische Befunde werden in ein praxisbezogenes Modell zu Gelingensbedingungen integriert. Das Projekt möchte damit einen Beitrag zur aktuellen Diskussion um Mentoring in der Lehrer/innenbildung sowie deren Weiterentwicklung leisten.
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Vorarlberg
Sprache
Projektleitung gesamt
Grimm, Lea;
Projektleitung intern
Grimm, Lea; HProf. Dr. Mag.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2023 – 2026
Beschreibung
Nachdem im Augsburger Kurzfilmprojekt Mehrdeutigkeitspotenziale im Kurzfilm und durch Kurzfilme in den Klassen 1-2 Gymnasium erfasst wurden, werden in diesem Fortsetzungsprojekt Mehrdeutigkeitspotenziale in den Klassen 3-4 Volksschule erfasst, so dass insgesamt eine aufsteigende Entwicklung in den Klassen 3-4-5-6 nachgezeichnet werden kann. Die Datenerhebung wurde in der Volksschule Hohenems Herrenried durchgeführt.
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Vorarlberg
Sprache
Projektleitung gesamt
Davydova, Julia; H.Prof. Dr. Priv.-Doz.
Projektleitung intern
Davydova, Julia; Dr. Priv.-Doz. Prof.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2022 – 2024
Beschreibung
(siehe die Englisch-sprachige Beschreibung)
Beschreibung (engl.)
The project explores language contact phenomena (substrate und superstrate influence, universal learning strategies) in the speech of English-dominant, Hindi-dominant and bilingual speakers of Indian English. In so doing, it describes the nature and extent of linguistic variation that spans a broad sociolinguistic spectrum. The empirical basis of the study is circumscribed to two domains of language: morpho-syntax (the English present perfect) and discourse pragmatics (quotative marking). The stratification of the informants into English-dominant, Hindi-dominant and bilingual is diagnostic of the sociolinguistic settings in which varieties in contact have been acquired (predominantly English, predominantly Hindi or mixed). The results indicate that superstratal influence is most noticeable in speech of English-dominant individuals. In contrast, Hindi-dominant and bilingual speakers demonstrate substrate-induced features in their speech. The universal learning strategies of simplification are limited to the linguistic repertoires of the individuals with predominantly Hindi background. Crucially, bilingual speakers appear to engage in the construction of creative coinages and lead an incipient language change in the domain of quotative marking. Against this backdrop, the study shows that bilingualism is a staple sociocognitive condition underpinning speakers’ linguistic creativity and its major prerequisite. It also pinpoints the importance of sociolinguistic differentiation through meticulous ethnographic fieldwork in the study of linguistic variation.
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Vorarlberg
Sprache
Projektleitung gesamt
Gunesch, Roland; Dr. MSc. Prof. / 804660 Pädagogische Hochschule Vorarlberg
Projektleitung intern
Gunesch, Roland; Dr. MSc Prof.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2017 – 2018
Beschreibung
An der PH Vorarlberg wurde zur Intensivierung der fachdidaktischen Forschung und Entwicklung in den Bereichen Mathematik und Naturwissenchaften ein Forschungsschwerpunkt eingerichtet, der auf Grund der Entfernung zur nächstgelegenen Universität den Diskurs und die qualitätsvolle Entwicklung der Fachdidaktik fördert und für Schulen aller Altersstufen von Bedeutung ist. Mit der Schaffung eines RECC wird die Bündelung der in Vorarlberg vorhandenen Expertisen an der PH, in Schulen und bei Kooperationspartnern (z.B. Fachhochschule, Industriebetriebe, Wissenschaftsbeirat des Vorarlberger Landtags) weiter vorangetrieben. Eine aktuelle Aufgabe ist zudem die quantitative und v.a. qualitative Weiterentwicklung der an den NMS in Vorarlberg angebotenen naturwissenschaftlichen Schwerpunktbereichen. Im Zuge der zunehmenden Autonomie der Schulen, der Einführung der Schulqualität Allgemeinbildung (SQA) und der damit verbundenen Verantwortung der Lehrpersonen für einen qualitätsvollen Unterricht sind diese gefordert, neue didaktische und pädagogische Erkenntnisse kennen zulernen und ihren Unterricht laufend zu reflektieren. Das RECC Vorarlberg bietet für den mathematisch-naturwissenschaftlichen Unterricht auf der Basis aktueller wissenschaftlicher Standards professionelle Reflexion und Analyse sowie Austausch und Vernetzung und will dazu beitragen, das Interesse von SchülerInnen an MINT-Fächern zu erhöhen.
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Vorarlberg
Sprache
Projektleitung gesamt
Davydova, Julia; H.Prof. Dr. Priv.-Doz.
Projektleitung intern
Davydova, Julia; Dr. Priv.-Doz. Prof.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2022 – 2024
Beschreibung
(siehe die englisch-sprachige Beschreibung)
Beschreibung (engl.)
This project treats Indian English, its genesis, its acquisitional contexts and its major sociolinguistic uses. In so doing, it contextualizes this linguistic variety within the broader context detailing the history of language contact in South Asia. I demonstrate how over the centuries, Indian English has become an essential part of the linguistic landscape of India naturally underpinning and uniting its millennia-long multilingualism.
URL
Bericht