Kategorie: Sachgebiete

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Vorarlberg
Sprache
Projektleitung gesamt
Naphegyi, Simone; HS-Prof. Dr.
Projektleitung intern
Naphegyi, Simone; Dr.phil. BEd M.A.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Bildungsdirektion für Vorarlberg
Laufzeit
2022 – 2026
Beschreibung
Die Bildungsdirektion Vorarlberg zertifiziert seit dem Schuljahr 2022 Schulen mit dem Gütesiegel „Lesende Schule“. Die für den Zertifizierungsprozess ausgewählten Schulstandorte (Volksschulen/Mittelschulen/AHS-Unterstufen) werden von der Pädagogischen Hochschule wissenschaftlich begleitet und evaluiert. Es erfolgt eine quantitative Analyse zu den Leistungsdaten der basalen Lesefertigkeiten aller teilnehmenden Schülerinnen und Schüler. Ebenso erfolgt eine qualitative Evaluationsforschung zu den gesetzten Maßnahmen an den Schulen.
Beschreibung (engl.)
The Vorarlberg Education Directorate has been certifying schools with the seal of quality „Reading School“ since 2022/23. The schools selected for the certification process are scientifically accompanied and evaluated by the University College of Education.
A quantitative analysis is carried out on the performance data of the basic reading skills of all participating pupils.
Qualitative evaluation research is also conducted on the measures taken at the schools.
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Vorarlberg
Sprache
Projektleitung gesamt
Quenzel, Gudrun Andrea; Mag. Dr.
Projektleitung intern
Quenzel, Gudrun Andrea; Dr. Mag.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Ott, Martina; Mag.
Meusburger, Katharina Monika; Mag.
Lehnerer, Elisa Gwendolyn; B.A. M.A.
Groß Ophoff, Jana; Dr. Prof.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2023 – 2026
Beschreibung
Die Jugendstudie zu den Werthaltungen junger Menschen in Österreich soll 2025 wieder erscheinen. Die repräsentative Studie gibt einen Einblick in die unterschiedlichen Lebenswelten junger Menschen in ganz Österreich und fokussiert die Fragen: Was hat sich bei jungen Menschen in Österreich seit 2020 verändert? Wie sehen sie nach den Jahren der Pandemie und angesichts von Krieg und Klimakrise ihre Zukunft? Was ist ihnen wichtig? Wie sehen sie das Zusammenleben unterschiedlicher Kulturen? Wie wichtig ist ihnen ihre schulische Ausbildung? Was tun sie in ihrer Freizeit und welche Erwartungen haben sie an ihren künftigen Beruf? Zielgruppe sind Jugendliche zwischen 14 und 18 Jahren. In diesem Alter stellen sich Jugendliche ihren Entwicklungsaufgaben, festigen ihre Werte und machen sich konkrete Gedanken zu ihrem zukünftigen Lebensweg.
Beschreibung (engl.)
Bericht

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Hochschule
Pädagogische Hochschule Vorarlberg
Sprache
Projektleitung gesamt
Erath, Christoph; HProf. Priv.-Doz. DI Dr.rer.nat.
Projektleitung intern
Erath, Christoph; HProf. Dipl.-Ing. Dr. Priv.-Doz.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2021 –
Beschreibung
Viele Schülerinnen und Schüler entscheiden sich
nach der Pflichtschule für einen Lehrberuf. Diesen
Ausbildungsweg kennen die meisten angehenden
Lehrerinnen und Lehrer nicht, da sie über eine
klassische Schul- und Studienlaufbahn verfügen.
Studierende der Lehramtsausbildung Mathema-
tik für Sekundarstufe interviewen Lehrlingsaus-
bildnerinnen, Lehrlingsausbildner und Lehrlinge.
Dadurch können wertvolle Erkenntnisse für den
zukünftigen Unterricht an der Sekundarstufe I
gewonnen werden.
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

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Hochschule
Pädagogische Hochschule Vorarlberg
Sprache
Projektleitung gesamt
Erath, Christoph; Dipl.-Ing. Dr. Dr.rer.nat.
Projektleitung intern
Erath, Christoph; HProf. Dipl.-Ing. Dr. Priv.-Doz.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Elasmi, Mehdi; Dr
Kurz, Stefan; Dr
Mascotto, Lorenzo; Dr
Melenk, Markus; Dr
Perugia, Ilaria; Dr
Rieder, Alexander; Dr
Kooperationspartner
Laufzeit
2020 –
Beschreibung
Grundlagenforschung (mathematische Analyse) bildet die Basis für mathematische Verfahren in der Anwendung. Gerade im wissenschaftlichen Rechnen muss man immer wieder Grundeigenschaften von mathematischen Modellen bzw. numerischen Verfahren untersuchen, um Phänomene, die in der Anwendung auftreten, zu verstehen.
Kopplungen von numerischen Methoden sind immer dann sinnvoll, wenn verschiedene Vorteile der einzelnen Methoden in Teilgebieten des Problemgebietes genutzt werden sollen. Diesem Thema widmen sich mehrere Projekte in verschiedenen Anwendungen.
a) Wellenausbreitung (Helmholtz Gleichung) sind ein ideales Anwendungsgebiet für Kopplungsmethoden. Zum einen kann eine geeignete Methode, hier die Randelemente Methode, verwendet werden, um das physikalisch richtige Abklingverhalten zu simulieren, während in einem anderen Teilbereich des Simulationsgebiets eine herkömmliche Methode (hier die Finite Elemente Methode) die bevorzugte Methode ist.
b) Die Simulation von magnetostatischen Probleme ist alles andere als ein triviales Vorhaben. Qualitative Verfahren müssen entwickelt werden, um das physikalische Verhalten zu simulieren. Als Beispiel sei eine elektrische Maschine genannt, die wir in diesem Projekt mit modernen numerischen Methoden simulieren. Zwischen Stator und Rotor befindet sich ein schmaler Luftspalt – dieser Spalt, weil eben dünn, ist aus rechnerischer Sicht kritisch, da Simulationen oft zu Instabilitäten führen.
Beschreibung (engl.)
Bericht

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Hochschule
Pädagogische Hochschule Vorarlberg
Sprache
Projektleitung gesamt
Erath, Christoph; Dipl.-Ing. Dr. Dr.rer.nat.
Projektleitung intern
Erath, Christoph; HProf. Dipl.-Ing. Dr. Priv.-Doz.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Haid, Stefanie; MEd
Kräutler, Heidi;
Ott, Martina Bianca; Mag. Mag.phil. Bakk.phil. M.A.
Schroffenegger, Thomas; BEd Dipl.-Päd. MAS MSc Prof.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2022 –
Beschreibung
Mit modernen statistischen Methoden soll untersucht werden, ob aus einem vorhandenen Datensatz irgendwelche Muster in Bezug auf das Schreibmaschinentraining in verschiedenen Lektionen feststellbar sind.
Mit neuronalen Netzwerken sollten Ergebnisse aus der Werthaltung von Jugendlichen aus Vorarlberg simuliert werden. Ziel ist es, Parameter zu finden, die auf sozialökonomische Verhältnisse schließen lassen.
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Vorarlberg
Sprache
Projektleitung gesamt
Groß Ophoff, Jana; Dr. Prof.
Projektleitung intern
Groß Ophoff, Jana; Dr.phil.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Pfurtscheller, Jonas; BEd M.Ed.
Quenzel, Gudrun Andrea; Mag. Dr.
Brauchle, Gernot; Dr. Univ.-Doz.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2022 –
Beschreibung
Die Matura stellt für die Schülerinnen und Schüler der Oberstufe einen Meilenstein dar. Damit verknüpft sind meist auch die Wahl einer beruflichen Ausbildung oder eines Studiums, mit dem wichtige Weichen in Richtung des späteren Berufs gestellt werden. In diesem Bericht stellen wir erste Ergebnisse einer Studie vor, die Einblicke gibt in die Berufswahlüberlegungen junger Maturant:innen an Allgemeinbildenden höheren Schulen in Österreich, die im Schuljahr 2022/23 kurz vor ihrem Schulabschluss standen. Die Untersuchung der Berufswahlüberlegungen junger Maturantinnen und Maturanten kann interessante Einblicke geben, wie ausgewählte Berufe wahrgenommen werden. Dabei konzentriert sich die vorgestellte Studie auf zwei Berufsfelder, in denen gegenwärtig ein Mangel an Fachkräften besteht, die aber eine bedeutende Rolle in unserer Gesellschaft einnehmen: der Beruf des Arztes bzw. der Ärztin und der Lehrerin bzw. des Lehrers.
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

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Hochschule
Pädagogische Hochschule Vorarlberg
Sprache
Projektleitung gesamt
Davydova, Julia; H.Prof. Dr. Priv.-Doz.
Projektleitung intern
Davydova, Julia; Dr. Priv.-Doz. Prof.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2022 – 2024
Beschreibung
(siehe die Englisch-sprachige Beschreibung)
Beschreibung (engl.)
The project explores language contact phenomena (substrate und superstrate influence, universal learning strategies) in the speech of English-dominant, Hindi-dominant and bilingual speakers of Indian English. In so doing, it describes the nature and extent of linguistic variation that spans a broad sociolinguistic spectrum. The empirical basis of the study is circumscribed to two domains of language: morpho-syntax (the English present perfect) and discourse pragmatics (quotative marking). The stratification of the informants into English-dominant, Hindi-dominant and bilingual is diagnostic of the sociolinguistic settings in which varieties in contact have been acquired (predominantly English, predominantly Hindi or mixed). The results indicate that superstratal influence is most noticeable in speech of English-dominant individuals. In contrast, Hindi-dominant and bilingual speakers demonstrate substrate-induced features in their speech. The universal learning strategies of simplification are limited to the linguistic repertoires of the individuals with predominantly Hindi background. Crucially, bilingual speakers appear to engage in the construction of creative coinages and lead an incipient language change in the domain of quotative marking. Against this backdrop, the study shows that bilingualism is a staple sociocognitive condition underpinning speakers’ linguistic creativity and its major prerequisite. It also pinpoints the importance of sociolinguistic differentiation through meticulous ethnographic fieldwork in the study of linguistic variation.
URL
Bericht

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Hochschule
Pädagogische Hochschule Vorarlberg
Sprache
Projektleitung gesamt
Davydova, Julia; Dr. habil.
Projektleitung intern
Davydova, Julia; Dr. Priv.-Doz. Prof.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Ilg, Angelika; Mag. Dr. MA.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2019 – 2021
Beschreibung
The study explores the extent to which linguistic globalisation and the ever increasing dominance of English have come to bear on the local languages in traditional sociolinguistic milieus. We set out to investigate the attitudes of 142 respondents from Vorarlberg, an Austrian state, towards their home dialects, High German, a local standardized variety, and English. While drawing on a verbal guise test (VGT) and a questionnaire as the main methods of study, we show that local dialects are viewed as badges of local identities, whereas standard German is appreciated for its utilitarian value. Remarkably, English emerges as a language of enormous social prestige with high levels of social attractiveness. English is further seen as a language allowing the inhabitants of Vorarlberg to connect to the larger world and become part of the global dialogue. We argue that rather than eroding the local cultures, English adds to the sociolinguistic fabric of traditionally diglossic societies, rendering their linguistic texture even more complex and enriched, not impoverished.
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Vorarlberg
Sprache
Projektleitung gesamt
Davydova, Julia; Dr. habil.
Projektleitung intern
Davydova, Julia; Dr. Priv.-Doz. Prof.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Hazen, Kirk; Dr.
Kooperationspartner
Laufzeit
2019 – 2020
Beschreibung
This study explores the role of linguistic structure in speakers’ sociolinguistic perceptions of vernacular speech. In so doing, it tests the assumptions of the Interface Principle (Labov 1993) and its major claim that semantic and discourse-pragmatic features will elicit a greater degree of social awareness than the morphosyntactic variants (Levon and Buchstaller 2015). Relying on data obtained from 372 German respondents, we explore the social perceptions of two discourse-pragmatic and two morphosyntactic variables. The former are intensifiers and quotative markers; the latter are future tense and possessive markers. We show that the morphosyntactic features investigated here are generally available to the sociolinguistic monitor of L1 speakers as well as highly advanced foreign language learners (henceforth, EFL). However, these morphosyntactic features are (i) not available to the extent that the semantic / discourse-pragmatic variants are and (ii) their social evaluation is more malleable. We argue for the weaker version of the Interface Principle and propose that the differences in the recognisability of vernacular features is gradient between and within linguistic levels, and that juxtaposing different types of speaker data is instrumental in discerning those differences.
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

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Hochschule
Pädagogische Hochschule Vorarlberg
Sprache
Projektleitung gesamt
Böheim-Galehr, Gabriele; Dr.
Projektleitung intern
Böheim-Galehr, Gabriele; Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Kohler-Spiegel, Helga; Dr. Prof.
Ott, Martina; Mag.
Rigger, Ursula;
Theurl, Peter; Dr.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2013 – 2015
Beschreibung
Im Projekt werden gesellschaftliche Veränderungen und für die Schulentwicklung relevante gesellschaftliche Herausforderungen für Vorarlberg dargestellt, bestehende Modelle der Sekundarstufe I zu analysiert sowie in einem ergebnisoffenen Prozess Rahmenbedingungen für die Weiterentwicklung der Schulen der Sekundarstufe I zu einer Gemeinsamen Schule der 10- bis 14-Jährigen geklärt.
Beschreibung (engl.)
Bericht