Kategorie: Sachgebiete

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Vorarlberg
Sprache
Projektleitung gesamt
Peböck, Karl;
Projektleitung intern
Peböck, Karl; Dr. M.A. Prof.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2017 – 2020
Beschreibung
Promotionsprojekt an der Universität Passau
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Vorarlberg
Sprache
Projektleitung gesamt
Kollosche, David; Dr. / 804660 Pädagogische Hochschule Vorarlberg
Projektleitung intern
Kollosche, David; Dr.rer.nat.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2018 – 2018
Beschreibung
Es handelt sich um eine wissenschaftliche Evaluation von Lehrmaterialien zum DVV-Rahmencurriculum Rechnen für Rechkurse mit deutschsprachigen Erwachsenen (Deutsch als Erst-und Zweitsprache).
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Vorarlberg
Sprache
Projektleitung gesamt
Davydova, Julia; Dr. habil.
Projektleitung intern
Davydova, Julia; Dr. Priv.-Doz. Prof.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Ilg, Angelika; Mag. Dr. MA.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2019 – 2021
Beschreibung
The study explores the extent to which linguistic globalisation and the ever increasing dominance of English have come to bear on the local languages in traditional sociolinguistic milieus. We set out to investigate the attitudes of 142 respondents from Vorarlberg, an Austrian state, towards their home dialects, High German, a local standardized variety, and English. While drawing on a verbal guise test (VGT) and a questionnaire as the main methods of study, we show that local dialects are viewed as badges of local identities, whereas standard German is appreciated for its utilitarian value. Remarkably, English emerges as a language of enormous social prestige with high levels of social attractiveness. English is further seen as a language allowing the inhabitants of Vorarlberg to connect to the larger world and become part of the global dialogue. We argue that rather than eroding the local cultures, English adds to the sociolinguistic fabric of traditionally diglossic societies, rendering their linguistic texture even more complex and enriched, not impoverished.
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Vorarlberg
Sprache
Projektleitung gesamt
Engleitner, Johann; Mag. Dr. Prof. / 804660 Pädagogische Hochschule Vorarlberg
Projektleitung intern
Böheim-Galehr, Gabriele; Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
edu Research Oberösterrich
Landesschulrat für Vorarlberg
Laufzeit
2017 – 2018
Beschreibung
V-Feeback bietet Vorarlberger Schulen die Chance, ihre Stärken und Entwicklungspotentiale zu erheben und auf dieser Basis Schulentwicklung zu begründen. Eltern und SchülerInnen geben dabei über standardisierte Rückmeldeinstrumente ein Feedback zu zentralen Qualitätsbereiche von Schule, die sich an den Domänen von SQA orientiert und damit die Qualitätsprozesse an Schulen unterstützt.
Beschreibung (engl.)
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Vorarlberg
Sprache
Projektleitung gesamt
Davydova, Julia; Dr. habil.
Projektleitung intern
Davydova, Julia; Dr. Priv.-Doz. Prof.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Hazen, Kirk; Dr.
Kooperationspartner
Laufzeit
2019 – 2020
Beschreibung
This study explores the role of linguistic structure in speakers’ sociolinguistic perceptions of vernacular speech. In so doing, it tests the assumptions of the Interface Principle (Labov 1993) and its major claim that semantic and discourse-pragmatic features will elicit a greater degree of social awareness than the morphosyntactic variants (Levon and Buchstaller 2015). Relying on data obtained from 372 German respondents, we explore the social perceptions of two discourse-pragmatic and two morphosyntactic variables. The former are intensifiers and quotative markers; the latter are future tense and possessive markers. We show that the morphosyntactic features investigated here are generally available to the sociolinguistic monitor of L1 speakers as well as highly advanced foreign language learners (henceforth, EFL). However, these morphosyntactic features are (i) not available to the extent that the semantic / discourse-pragmatic variants are and (ii) their social evaluation is more malleable. We argue for the weaker version of the Interface Principle and propose that the differences in the recognisability of vernacular features is gradient between and within linguistic levels, and that juxtaposing different types of speaker data is instrumental in discerning those differences.
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Vorarlberg
Sprache
Projektleitung gesamt
Hecht, Petra; Mag. Dr. / 804660 Pädagogische Hochschule Vorarlberg
Projektleitung intern
Hecht, Petra;
Interne Projektmitarbeiter/innen
Gratt, Ulla; VL MAS
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
HILTI AG
Laufzeit
2018 – 2019
Beschreibung
Im Projekt SUPERAR sind Fragen im Hinblick auf das Kooperations- und Lernverhalten, die Kontaktbereitschaft und das Empathievermögen sowie das Selbstkonzepte (in Bezug auf Leistung, Kompetenzwahrnehmung, Durchhaltevermögen) relevant. Zur Beantwortung dieser Fragen werden quantitative und qualitative Forschungsmethoden eingesetzt.
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Vorarlberg
Sprache
Projektleitung gesamt
Davydova, Julia; Dr. habil.
Projektleitung intern
Davydova, Julia; Dr. Priv.-Doz. Prof.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2018 – 2019
Beschreibung
NA
Beschreibung (engl.)
The study aims at revising the major dichotomy between ‘Indigenised’ and ‘Learner English’, that is the Englishes of the Outer and Expanding Circles respectively. Taking the traditional sociolinguistic model of world Englishes as a starting point of discussion, I discuss the argument that classical macrosociolinguistic descriptions of linguistic varieties are helpful accounts that have also proven to be useful heuristic devices in the study of global variation as it is attested in English. Taking the linguistic variable ‘quotatives’ for illustration, I show that the patterns of use of innovative be like are uniform in the speech of young adults with elevated levels of exposure to mass media products and apply across the Outer and Expanding Circle English board. I conclude that the careful study of L2 learners’ individual profiles in a given sociolinguistic environment also holds the key to a nuanced understanding of the major sociolinguistic and sociocognitive determinants underlying the emergence of the new forms of English.
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Oberösterreich
Sprache
Projektleitung gesamt
Schöfl, Martin; Mag. Dr. Prof.
Steinmair, Gabriele; MA.
Projektleitung intern
Schöfl, Martin; Mag. Dr. Prof.
Steinmair, Gabriele; MA
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2020 – 2022
Beschreibung
Ausgangslage/Problemaufriss
Das Kooperationsprojekt SCHNAPP zielt einerseits auf die Erkennung von Kindern mit Risikopunkten für den Schriftspracherwerb am Beginn der ersten Klasse ab und andererseits auf das Training förderbarer Komponenten im Sinne einer Verbesserung der Ausgangsvoraussetzungen für das Lesen und Schreiben, vor allem der förderbaren Komponenten Phonologische Bewusstheit, Buchstabenkenntnis, Benennungsgeschwindigkeit und Wortschatz.
Die aktuelle Forschungsarbeit baut auf diese Grundlage auf und fokussiert die nachfolgende Arbeit zur Förderung der Einsicht der deutschen orthografischen Schriftstruktur.

Zielsetzung(en) und Fragestellung(en) des Projekts
Das Ziel ist es, angehenden Primarstufenpädagog*innen einen strukturierten Wortschatz für diesen Aufbau sowie einen methodischen Zugang mit visueller Hilfsstruktur zu bieten, um präventiv an Schriftsprachentwicklungsprobleme heranzugehen.
Der Schriftsprachansatz der silbenanalytischen Methode bietet hierzu die Grundlage, braucht jedoch Überprüfung hinsichtlich seiner Effizienz. Das Projekt SCHNAPP-FÖRDERUNG.
Förderung der Schriftsprache in der Grundstufe I. Teil 1: Wortschatz für die Einführung der Silbenhäuser umfasst a) die Entwicklung eines systematischen Wortschatzes mit Bild- und Tonunterstützung, b) Erstellung von Übungen zur Einführung relevanter Wörter und Silbenstrukturen, c) Prüfung der angenommenen hierarchischen Struktur des Wortschatzes in Pilotierungsstudien und d) Erläuterungen des Ansatzes für Primarstufenpädagoginnen.
Die Fördermaßnahmen sollen langfristig sowohl für den analogen Gebrauch (Papier-Bleistift) als auch digital als App für (angehende) Pädagog*innen anwendbar werden.

Methode
Nach Entwicklung eines systematischen Wortschatzes im Umfang von etwa 200 Wörtern mit Bild- und Tonunterstützung werden Übungen in schriftlicher Form und als App konstruiert, die die Silbenstruktur hervorheben und so Transfereffekte auf ungeübte Wörter erwarten lassen. Geprüft wird an einer Kohorte von Kindern der ersten Klasse, ob die angenommene Hierarchie sich auch empirisch abbilden lässt.

Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Oberösterreich
Sprache
Projektleitung gesamt
Schöfl, Martin; Mag. Dr. Prof.
Steinmair, Gabriele; MA.
Projektleitung intern
Schöfl, Martin; Mag. Dr. Prof.
Steinmair, Gabriele; MA
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2020 – 2022
Beschreibung
Ausgangslage:
Die lautsprachlichen Kompetenzen als wesentliche Voraussetzung für den Aufbau schriftsprachlicher Fertigkeiten divergieren bei Kindern der ersten Klasse VS sind stark. Schwächen in linguistischen Kernkompetenzen (Grammatik, Wortschatz) hemmen den weiteren schulischen Verlauf und bedürfen konsequenter Zuwendung. Je eher eventuelle Sprachschwächen von Kindern detektiert werden, desto effektiver kann das Kind unterstützt werden. Für den schulischen Einsatz braucht es ökonomische Instrumente, wie es etwa in Form des Grazer Wortschatztestes (2017) bereits vorliegt. Um die Testökonomie noch weitere zu verbessern, sind digitale Vorgabemöglichkeiten von Vorteil.

Zielsetzung und Fragestellung:
Validierung einer digitalen APP-Version des passiven Wortschatztestes GRAWO an einer Stichprobe von Kindern der ersten Klasse VS.

Methode:
Geprüft wird in Kooperation mit der Universität Graz die Validität des Papier Bleistift – Verfahrens Grawo zur ökonomischen Erfassung des passiven Wortschatzes in den Klassenstufen 1-3 in der bisher noch nicht verfügbaren Form als online – App.
Innerhalb der Projektphase SCHNAPP 5 wird die Übereinstimmung zwischen analoger und digitaler Form an circa 120 Kindern am Beginn der ersten Klasse geprüft – von diesen Kindern gibt es bereits GRAWO-Ergebnisse aus dem Vorjahr. Die Projektpartner*innen in Graz führen diesen Vergleich an zwei weiteren Gruppen, nämlich in der dritten Klasse, aus.
Führen die unterschiedlichen Erhebungen zu vergleichbaren Ergebnissen, kann die digitale App als ökonomische zusätzliche Form auch in unserem Forschungsprojekt verwendet werden.

Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Oberösterreich
Sprache
Projektleitung gesamt
Altrichter, Herbert; Univ. Prof. Dr. / Johannes Kepler Universität Linz
Projektleitung intern
Kemethofer, David; HS-Prof. Mag. Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Soukup-Altrichter, Katharina; Dr.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Jaksche-Hoffman, Elisabeth; Mag. Dr. Prof. / Pädagogische Hochschule Kärnten
Rößler, Livia; Dr. / Universität Innsbruck
Wölbitsch, Lieselotte; Mag. / Pädagogische Hochschule Kärnten
Kooperationspartner
Laufzeit
2019 – 2022
Beschreibung
Das Programm ‚Grundkompetenzen absichern‘ (Gruko) wurde 2017 vom österreichischen Bildungsministerium initiiert, um den konstant hohen Anteil von Schüler*innen ohne Grundkompetenzen in Mathematik, Deutsch-Lesen, Deutsch-Schreiben und Englisch zu verringern. Ziel des Forschungsprojekts ist es, Einblicke in die Umsetzungs- und Rekontextualisierungsprozesse der bildungspolitischen Initiative „Grundkompetenzen absichern“ zu gewinnen. Die Leitfragestellungen lauten:

1. Wie wird das „Grundkompetenzen absichern“-Programm von relevanten Akteuren auf verschiedenen Ebenen des Bildungssystems rekontextualisiert (verstanden, verbalisiert und in berufliche Handlungen übersetzt)?
2. Werden die Elemente und Prozesse, die von den Proponent*innen des Programms als wesentlich angesehen werden, durch die Akteure auf anderen Ebenen des Bildungssystems gleichermaßen bedeutsam eingeschätzt? Welche Elemente und Prozesse des Programms werden neu interpretiert sowie auf welche Weise und auf welcher Ebene verändert?

Zur Beantwortung der Fragestellungen werden Fallanalysen (Interviews mit beteiligten Akteur*innen auf unterschiedlichen Ebenen) in drei österreichischen Bundesländern durchgeführt, die anschließend bundeslandübergreifend verglichen werden.

Beschreibung (engl.)
URL
Bericht