Kategorie: Sachgebiete

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Niederösterreich
Sprache
Projektleitung gesamt
Sippl, Carmen;
Projektleitung intern
Sippl, Carmen; Mag. Dr. Hochschulprofessorin MA
Interne Projektmitarbeiter/innen
Capatu, Ioana-Cristina; Mag. Prof.
Haider, Christian;
Schrammel, Natalie; MEd BEd
Tengler, Karin; MEd BEd PhD Hochschulprofessorin MA
Wittmann, Astrid Silvia; Mag. BEd Prof.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2025 – 2028
Beschreibung
Zukunft am Campus (ZaC) Ein interaktives Ausstellungsformat für Futures Literacy Welche Potenziale hat das interaktive Ausstellungsformat „Zukunft am Campus (ZaC)“ zur Implementierung von Futures Literacy in der Pädagog*innenbildung? ZaC dient als Reallabor, in dem Zukünftedenken an Mitmachstationen spielerisch und kreativ gefördert wird. In einem Forschungsdesign, das Arts-Based Research und Educational Design Research kombiniert, wird partizipativ ein prototypisches Ausstellungsformat entwickelt. Als Baustein der Didaktik der Zukünftebildung soll es in Hochschulen ebenso wie in Schulen umsetzbar sein.
Beschreibung (engl.)
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Niederösterreich
Sprache
Projektleitung gesamt
Polz, Edda; Mag. BEd.
Projektleitung intern
Polz, Edda; MEd Mag. Dr. BEd PhD Hochschulprofessorin
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2019 – 2020
Beschreibung
Obwohl Englisch in den österreichischen Grundschulen noch als Pflichtfach eingeführt werden muss, wird von den Schülerinnen und Schülern n eine solide Grundlage in der Zielsprache erwartet. Um diese Vorgabe zu erfüllen, wurden GK2 / GK4, die „Jahr-zwei- und Jahr-vier-Kompetenzen“, entwickelt. Sie sollen den Lehrenden einen Rahmen an Fähigkeiten vermitteln, die jede Schülerin/jeder Schüler in den ersten zwei bis vier Jahren nach dem Englischlernen in der Schule im Zuhören, Sprechen, Lesen, Schreiben und in interkulturellen Kompetenzen erwerben sollte. Diese erklärende Studie mit gemischten Methoden zielt darauf ab, die Wirksamkeit von GK2 / GK4 im Englischunterricht auf der Primarstufe zu untersuchen und die Perspektiven der Pädagoginnen und Pädagoggen auf diese Strategie aufzuzeigen. Im quantitativen Teil werden 200 Schüler getestet und die Bewertungen der Lehrenden von 400 Schülerinnen und Schülern analysiert. Die Ergebnisse werden mit denen der aditionellen Strategien verglichen werden. Im qualitativen Teil werden 24 Pädagoginnen und Pädagogen befragt, um ihre Einstellung zu dieser Bildungsinnovation zu ermitteln. Da das Konzept von GK2 / GK4 bisher nicht untersucht wurde, können die Ergebnisse dieser Studie zu einem besseren Verständnis der Faktoren beitragen, die den Implementierungsprozess beeinflussen, und die Lehrerausbildung und die Schulverwaltung unterstützen, um den vorgesehenen Benutzern wesentliche Unterstützung zu bieten.
Beschreibung (engl.)
Although English has still to be established as a compulsory school subject in Austrian primary schools, pupils are expected to receive a sound foundation in the target language. To fulfil this stipulation, GK2/GK4, the “year-two and year-four-competencies” have been developed. They aim to equip teachers with a framework of skills every pupil should attain in listening, speaking, reading, writing and intercultural competencies within the first two/four years of learning English at school. This explanatory mixed-method study aims to investigate the effectiveness of GK2/GK4 in teaching English on primary level and to reveal pedagogues’ perspectives on this strategy. In the quantitative part, 200 pupils will be tested and teachers’ evaluations of 400 students will be analysed. Results of students receiving English instructions using GK2/GK4 will be compared to those who are taught with traditional strategies. In the qualitative part, 24 pedagogues will be interviewed to identify their attitude towards this educational innovation. As the concept of GK2/GK4 has not been investigated to date, findings of this study may contribute to a better understanding of the factors influencing the implementation process and help teacher education and school governance to provide the intended users with essential support.
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Bericht

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Hochschule
Pädagogische Hochschule Niederösterreich
Sprache
Projektleitung gesamt
Zeilinger, Hannelore; MEd Mag. / 3600 D6: Schulentwicklung
Projektleitung intern
Zeilinger, Hannelore; MEd Mag.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Dammerer, Johannes; Mag. Dr. BEd Hochschulprofessor
Externe Projektmitarbeiter/innen
Zehetmeier, Stefan; Assoc. Prof. Mag. Dr.
Kooperationspartner
Alpen-Adria-Universität Klagenfurt
Laufzeit
2025 – 2028
Beschreibung
Dieses Forschungsprojekt untersucht im Feld der Lehrer*innenbildungsforschung (Krainer et al., 2024; Mayer, 2015; Rotschnig & Zehetmeier, 2024; Schrittesser, 2023) das professionelle Selbstverständnis von Lehrpersonen, die in ihrer Funktion als Mentor*innen beginnende Lehrpersonen im Berufseinstieg begleiten. Im Fokus stehen ihre professionalitätsbezogenen Überzeugungen, ihr Kompetenzerleben und ihre Selbstwirksamkeit im Kontext der bedürfnisorientierten mentoriellen Begleitung.
Mentoratspersonen übernehmen im Professionskontinuum der Lehrer*innenbildung (Behr, 2017) eine zentrale, jedoch bislang untertheoretisierte Rolle (Carmi & Tamir, 2023). Sie agieren nicht nur als Lehrpersonen, sondern auch als Lehrer*innenbildner*innen. Diese doppelte Verortung bringt spezifische Anforderungen mit sich, die über das professionelle Handeln im Klassenzimmer hinausgehen. Die Frage nach dem Kern professionellen pädagogischen Handelns wurde und wird in der professionsbezogenen Forschung intensiv diskutiert (Cramer, 2022; Cramer, 2023; Cramer et al., 2020; Helsper, 2020; König, 2020). Weniger klar ist jedoch, was professionelles pädagogisches Mentoring in der Selbstzuschreibung durch Mentor*innen ausmacht – ein Forschungsdesiderat, das im Rahmen dieser Arbeit systematisch untersucht werden soll.
Pädagogische Professionalität gilt in der Forschung als komplexes, mehrdimensionales Konstrukt. Generalisierte Kompetenzmodelle der Professionalisierungsforschung – so zentral sie auch für die Lehrer*innenbildung sind – greifen im Hinblick auf die Anforderungen an Mentoratspersonen zu kurz, weil sich diese in ihrer neuen Funktion spezifischen Entwicklungsaufgaben stellen müssen (Keller-Schneider, 2020b) und Mentoring eigene Qualitätsdimensionen besitzt, die kognitive, affektive und relationale Komponenten umfassen (Alonzo et al., 2025). Gelingender Unterricht und erfolgreiches Mentoring bedürfen teils unterschiedlicher Kompetenzen. Mentoratspersonen bewegen sich in einem Spannungsfeld zwischen individueller Beziehungsgestaltung und normativen Anforderungen (Kraler & Schreiner, 2022), zwischen Ermöglichung von Entwicklung und struktureller Rahmung (Dammerer, 2019b) und zwischen persönlicher Haltung und institutioneller Verantwortung (Frey & Pichler, 2022). Diese spezifischen Anforderungen verlangen nach einer eigenen fachlichen und professionstheoretischen Betrachtung. Mentoring hat – so die zentrale These dieser Arbeit – eine eigene Dignität, die sich in einem spezifischen professionellen Selbstverständnis zeigt, das der Rolle inhärent ist.
Beschreibung (engl.)
The study examines, within the field of teacher education research (Krainer et al., 2024; Mayer, 2015; Rotschnig & Zehetmeier, 2024; Schrittesser, 2023), the professional self-understanding of teachers who, in their role as mentors, support beginning teachers during their induction phase. The study focuses on their professionalism-related beliefs, their perceived competence, and their self-efficacy in the context of needs-oriented mentoring.

Within the continuum of teacher education (Behr, 2017), mentors assume a central yet hitherto undertheorised role (Carmi & Tamir, 2023). They act not only as teachers but also as teacher educators. This dual positioning entails specific demands that extend beyond professional action in the classroom. While the question of what constitutes core professional pedagogical action has been—and continues to be—intensively debated in research on professional practice (Cramer, 2022; Cramer, 2023; Cramer et al., 2020; Helsper, 2020; König, 2020), far less clarity exists regarding what defines professional pedagogical mentoring as articulated in mentors’ own self-descriptions. Addressing this research gap is the central aim of the present study.

Pedagogical professionalism is understood in research as a complex, multidimensional construct. Although generalised competence models in professionalism research are foundational for teacher education, they fall short with respect to the demands placed on mentors. This is because mentors, in their new professional function, confront specific developmental tasks (Keller-Schneider, 2020b), and mentoring encompasses its own dimensions of quality that include cognitive, affective, and relational components (Alonzo et al., 2025). Effective teaching and successful mentoring require partially distinct competencies. Mentors navigate a field of tension between individual relationship-building and normative expectations (Kraler & Schreiner, 2022), between facilitating development and adhering to structural conditions (Dammerer, 2019b), and between personal stance and institutional responsibility (Frey & Pichler, 2022). These specific demands call for an independent disciplinary and professionalism-theoretical perspective. The central thesis of this dissertation is that mentoring possesses its own dignity—manifested in a specific professional self-understanding that is inherent to the role.

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Hochschule
Pädagogische Hochschule Niederösterreich
Sprache
Projektleitung gesamt
Sippl, Carmen Ilona; Mag. Dr.
Projektleitung intern
Sippl, Carmen; Mag. Dr. Hochschulprofessorin MA
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Scheuch, Martin; Mag. Dr.
Kooperationspartner
Laufzeit
2018 – 2020
Beschreibung
Das Forschungsprojekt will den Begriff Anthropozän – das neue Erdzeitalter – in die Schule bringen, als Denkrahmen für die fächerverbindende Auseinandersetzung mit der Mensch-Natur-Beziehung im Kontext der Dimension zeit und Raum.
Beschreibung (engl.)
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Bericht

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Hochschule
Pädagogische Hochschule Niederösterreich
Sprache
Projektleitung gesamt
Sippl, Carmen Ilona; Mag. Dr. Hochschulprofessorin MA
Projektleitung intern
Sippl, Carmen; Mag. Dr. Hochschulprofessorin MA
Tengler, Karin; MEd BEd PhD Hochschulprofessorin MA
Interne Projektmitarbeiter/innen
Tengler, Karin; MEd BEd PhD Hochschulprofessorin MA
Haider, Christian;
Krebs, Rita Elisabeth; Mag. Dr. BA Prof.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2026 – 2029
Beschreibung
Futures Stories – literarische Texte für Kinder und Jugendliche, die Zukunft thematisieren – können als Medien der Imagination im Unterricht der Primarstufe und Sekundarstufe 1 genutzt werden, um die Vorstellungsbildung zu unterstützen und Zukünftedenken zu fördern. „Lesen für die Zukunft“ wird als evidenzbasiertes Konzept für die Didaktik der Zukünftebildung am UNESCO Chair in Learning and Teaching Futures Literacy in the Anthropocene an der PH NÖ entwickelt. Erforscht wird, inwiefern das didaktische Konzept „Lesen für die Zukunft“ zur Förderung von Vorstellungsbildung für Zukünftedenken beiträgt und inwiefern Zukunftserzählungen Zukünftedenken und die Vorstellung alternativer nachhaltiger Zukünfte anregen können.
Beschreibung (engl.)
Reading for the future: Futures stories – literary texts for children and young adults that focus on the future – can be used as a medium for imagination in primary and lower secondary school teaching to support imagination and promote futures thinking. “Reading for the Future” is being developed as an evidence-based concept for teaching future literacy at the UNESCO Chair in Learning and Teaching Futures Literacy in the Anthropocene at the PH NOE. Research is being conducted into the extent to which the didactic concept of “Reading for the Future” contributes to the promotion of imagination for futures thinking and the extent to which futures stories can stimulate futures thinking and the imagination of alternative sustainable futures.
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Niederösterreich
Sprache
Projektleitung gesamt
Schabauer, Wilma; Mag. Prof.
Projektleitung intern
Schabauer, Wilma; Mag.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2018 – 2021
Beschreibung
Wie sehr beeinflussen erworbenes Wissen (aus dem Bereich Technik), Technikwissen, sowie Selbstwirksamkeitserwartungen die Studierenden des Primarstufenlehramts Österreichs sich mit unterrichtsrelevanten mechanisch-technischen Grundlagen im Sachunterricht auseinanderzusetzen.
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Niederösterreich
Sprache
Projektleitung gesamt
Brandhofer, Gerhard; Mag. Dr. BEd Hochschulprofessor Prof.
Projektleitung intern
Brandhofer, Gerhard; Mag. Dr. BEd Hochschulprofessor Prof.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Fikisz, Walter; Mag. (FH) BEd PhD Hochschulprofessor MA
Huber-Marx, Andreas; MMag.
Kastner-Hauler, Oliver; Mag. Mag. (FH) PhD Ing. Prof.
Petruj, Manuel; Mag.
Petz, Claudia; BEd Dipl.-Päd. MA P LL.M
Spitaler, Martina; Mag. BEd
Tengler, Karin; MEd BEd PhD Hochschulprofessorin MA
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2026 – 2031
Beschreibung
Entwicklung eines kompetenzorientierten Bildungskontinuums von der Elementarpädagogik bis zur Sekundarstufe II
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Niederösterreich
Sprache
Projektleitung gesamt
Bernhard, Irmgard; Prof. Mag. Dr.
Projektleitung intern
Bernhard, Irmgard; Mag.Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2018 – 2018
Beschreibung
In welchen Bereichen lässt sich ein Kompetenzzuwachs von Lehramtsstudierenden der PH NÖ durch die Arbeit als Lernbuddy erfahrbar gemacht. Es handelt sich um eine qualitative Erhebung (Tagebücher) und auch eine quantitative Erhebung (Fragebogen).
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Niederösterreich
Sprache
Projektleitung gesamt
Silani, Giorgia;
Schober, Barbara;
Zechner, Kerstin Angelika; Mag. PaedDr. Bakk.phil. Dipl.-Päd. Institutsleiterin MA Prof.
Wiesner, Christian; MMag. Dr. Bakk. Hochschulprofessor
Projektleitung intern
Wiesner, Christian; MMag. Dr. Bakk. Hochschulprofessor
Zechner, Kerstin Angelika; Mag. PaedDr. Bakk.phil. Dipl.-Päd. Institutsleiterin MA Prof.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Pollak, Isabella;
Stiehl, Katharina;
Kooperationspartner
Universität Wien, Hauptgebäude, Uni Wien
Wiener Wissenschafts-, Forschungs- und Technologiefonds (WWTF)
Laufzeit
2023 – 2026
Beschreibung
In Österreich geben 24% der Jugendlichen an, unter psychischen Problemen zu leiden. Dies stellt nicht nur ein langfristiges Risiko für die physische und körperliche Gesundheit dar, es belastet auch das Gesundheitswesen. Um dem Entstehen von psychischen Problemen vorzubeugen, welche durch die COVID-19 Pandemie verstärkt wurden, fordern Österreich und die EU früh ansetzende Unterstützungsprogramme für Kinder. Diese sollen die gesamte Bevölkerung erreichen und einfach zugänglich sein. COMET4KIDS wird ein umfassendes, wissenschaftlich begründetes Frühförderprogramm für die Volksschule entwickeln, das die Resilienz und psychische Gesundheit von Schüler*innen langfristig stärkt. Der Fokus liegt auf Mental Health Literacy, d.h. auf dem Wissen und Bewusstsein von psychischer Gesundheit und soll Kindern kurz- und mittelfristig helfen, den besonders herausfordernden Schulübertritt und alterstypische Herausforderungen zu meistern. Kinder und Lehrer werden aktiv in die Entwicklung einbezogen, um das Programm zu verbessern. Die Durchführung im Schulkontext, sowie kurz- und langfristige psychische Gesundheit der Kinder werden während dem Schulübertritt untersucht. Gestärktes Bewusstsein der eigenen psychischen Gesundheit und Wissen über Strategien sich selbst und anderen zu helfen, soll langfristig die psychische Gesundheit von Kindern und Jugendlichen verbessern. Das neue Lernprogramm soll für alle Volkschulen zugänglich gemacht werden, um Lehrkräfte zu unterstützen. Zusätzlich wird im Rahmen des Hochschullehrgangs ein eigenes Forschungsprojekt entwickelt, das auf den Erkenntnissen aufbaut und darauf abzielt, COMET for Kids nachhaltig in den Klassen durch eine Begleitforschung zu verankern.
Entwicklungslinie der PH NÖ: Inklusion als Resonanz auf die Selbstwirksamkeitserwartung jedes Kindes derart, dass es ermächtigt wird, die Qualität seiner ihm je eigenen Weltbeziehung positiv zu beeinflussen; ethischer Auftrag zur Mitmenschlichkeit.
Beschreibung (engl.)
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Niederösterreich
Sprache
Projektleitung gesamt
Tarmann, Paul; MMMag. DDr. Hochschulprofessor
Projektleitung intern
Tarmann, Paul; Dr.theol.habil. MMMag. DDr. Hochschulprofessor
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2024 – 2025
Beschreibung
Der Wiener Philosoph Karl Lugmayer hat eine Unzahl an unveröffentlichten Texten zu den Themen Dialog, Menschenwürde, Menschenrechte, Friedenserziehung und Demokratiebildung hinterlassen, die unlängst dem Archiv des Instituts für Zeitgeschichte der Universität Wien überlassen wurden. Hierbei handelt es sich um historisch Bemerkenswertes (vorbereitende Überlegungen zur AEMR von 1848 sowie grundlegende Texte für ein friedliches und demokratisches Österreich nach 1945). Diese unbekannten Texte sind auch heute noch wegweisend, besonders in Zeiten globaler Krisen scheint ein Blick auf umfassende und grundlegende Lösungsstrategien, die von Dialog, Menschlichkeit und Frieden ausgehen, umso wichtiger. In diesem Forschungsvorhaben sollen sowohl philosophische Grundfragen als auch friedenspädagogisch-praktische Anwendungswege vorgestellt werden. Das Ziel ist ein umfassendes Angebot an Orientierung und Vorschläge zur Umsetzung in der (hoch)schulischen Vermittlung, in der Öffentlichkeitsarbeit sowie in der Politik.
Beschreibung (engl.)
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Bericht