Kategorie: Sachgebiete

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Niederösterreich
Sprache
Projektleitung gesamt
Sippl, Carmen;
Projektleitung intern
Sippl, Carmen; Mag. Dr. Hochschulprofessorin MA
Interne Projektmitarbeiter/innen
Capatu, Ioana-Cristina; Mag. Prof.
Haider, Christian;
Schrammel, Natalie; MEd BEd
Tengler, Karin; MEd BEd PhD Hochschulprofessorin MA
Wittmann, Astrid Silvia; Mag. BEd Prof.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2025 – 2028
Beschreibung
Zukunft am Campus (ZaC) Ein interaktives Ausstellungsformat für Futures Literacy Welche Potenziale hat das interaktive Ausstellungsformat „Zukunft am Campus (ZaC)“ zur Implementierung von Futures Literacy in der Pädagog*innenbildung? ZaC dient als Reallabor, in dem Zukünftedenken an Mitmachstationen spielerisch und kreativ gefördert wird. In einem Forschungsdesign, das Arts-Based Research und Educational Design Research kombiniert, wird partizipativ ein prototypisches Ausstellungsformat entwickelt. Als Baustein der Didaktik der Zukünftebildung soll es in Hochschulen ebenso wie in Schulen umsetzbar sein.
Beschreibung (engl.)
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Niederösterreich
Sprache
Projektleitung gesamt
Zechner, Kerstin; Bakk.phil. Dipl.-Päd.
Projektleitung intern
Zechner, Kerstin Angelika; Mag. PaedDr. Bakk.phil. Dipl.-Päd. Institutsleiterin MA Prof.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2017 – 2021
Beschreibung
Das Forschungsprojekt Motivation zur Wahl des HLG Erweiterung soll Aspekte der Motivation, sich für einen Schwerpunkt im Rahmen des Studiums des HLG Erweiterung an der PH NÖ zu entscheiden, erheben und in den Fokus nehmen.
Als Forschungsdesign dient eine Fragebogenuntersuchung (inkl. Pretest), die via Limesurvey erfolgen wird.
Um den Fokus noch detaillierter und gezielter auf Inklusion zu richten, ist nach Erhebung im Rahmen der Erweiterungsstudien, eine weitere Erhebung zu lancieren.
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Niederösterreich
Sprache
Projektleitung gesamt
Zeilinger, Hannelore; MEd Mag. / 3600 D6: Schulentwicklung
Projektleitung intern
Zeilinger, Hannelore; MEd Mag.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Dammerer, Johannes; Mag. Dr. BEd Hochschulprofessor
Externe Projektmitarbeiter/innen
Zehetmeier, Stefan; Assoc. Prof. Mag. Dr.
Kooperationspartner
Alpen-Adria-Universität Klagenfurt
Laufzeit
2025 – 2028
Beschreibung
Dieses Forschungsprojekt untersucht im Feld der Lehrer*innenbildungsforschung (Krainer et al., 2024; Mayer, 2015; Rotschnig & Zehetmeier, 2024; Schrittesser, 2023) das professionelle Selbstverständnis von Lehrpersonen, die in ihrer Funktion als Mentor*innen beginnende Lehrpersonen im Berufseinstieg begleiten. Im Fokus stehen ihre professionalitätsbezogenen Überzeugungen, ihr Kompetenzerleben und ihre Selbstwirksamkeit im Kontext der bedürfnisorientierten mentoriellen Begleitung.
Mentoratspersonen übernehmen im Professionskontinuum der Lehrer*innenbildung (Behr, 2017) eine zentrale, jedoch bislang untertheoretisierte Rolle (Carmi & Tamir, 2023). Sie agieren nicht nur als Lehrpersonen, sondern auch als Lehrer*innenbildner*innen. Diese doppelte Verortung bringt spezifische Anforderungen mit sich, die über das professionelle Handeln im Klassenzimmer hinausgehen. Die Frage nach dem Kern professionellen pädagogischen Handelns wurde und wird in der professionsbezogenen Forschung intensiv diskutiert (Cramer, 2022; Cramer, 2023; Cramer et al., 2020; Helsper, 2020; König, 2020). Weniger klar ist jedoch, was professionelles pädagogisches Mentoring in der Selbstzuschreibung durch Mentor*innen ausmacht – ein Forschungsdesiderat, das im Rahmen dieser Arbeit systematisch untersucht werden soll.
Pädagogische Professionalität gilt in der Forschung als komplexes, mehrdimensionales Konstrukt. Generalisierte Kompetenzmodelle der Professionalisierungsforschung – so zentral sie auch für die Lehrer*innenbildung sind – greifen im Hinblick auf die Anforderungen an Mentoratspersonen zu kurz, weil sich diese in ihrer neuen Funktion spezifischen Entwicklungsaufgaben stellen müssen (Keller-Schneider, 2020b) und Mentoring eigene Qualitätsdimensionen besitzt, die kognitive, affektive und relationale Komponenten umfassen (Alonzo et al., 2025). Gelingender Unterricht und erfolgreiches Mentoring bedürfen teils unterschiedlicher Kompetenzen. Mentoratspersonen bewegen sich in einem Spannungsfeld zwischen individueller Beziehungsgestaltung und normativen Anforderungen (Kraler & Schreiner, 2022), zwischen Ermöglichung von Entwicklung und struktureller Rahmung (Dammerer, 2019b) und zwischen persönlicher Haltung und institutioneller Verantwortung (Frey & Pichler, 2022). Diese spezifischen Anforderungen verlangen nach einer eigenen fachlichen und professionstheoretischen Betrachtung. Mentoring hat – so die zentrale These dieser Arbeit – eine eigene Dignität, die sich in einem spezifischen professionellen Selbstverständnis zeigt, das der Rolle inhärent ist.
Beschreibung (engl.)
The study examines, within the field of teacher education research (Krainer et al., 2024; Mayer, 2015; Rotschnig & Zehetmeier, 2024; Schrittesser, 2023), the professional self-understanding of teachers who, in their role as mentors, support beginning teachers during their induction phase. The study focuses on their professionalism-related beliefs, their perceived competence, and their self-efficacy in the context of needs-oriented mentoring.

Within the continuum of teacher education (Behr, 2017), mentors assume a central yet hitherto undertheorised role (Carmi & Tamir, 2023). They act not only as teachers but also as teacher educators. This dual positioning entails specific demands that extend beyond professional action in the classroom. While the question of what constitutes core professional pedagogical action has been—and continues to be—intensively debated in research on professional practice (Cramer, 2022; Cramer, 2023; Cramer et al., 2020; Helsper, 2020; König, 2020), far less clarity exists regarding what defines professional pedagogical mentoring as articulated in mentors’ own self-descriptions. Addressing this research gap is the central aim of the present study.

Pedagogical professionalism is understood in research as a complex, multidimensional construct. Although generalised competence models in professionalism research are foundational for teacher education, they fall short with respect to the demands placed on mentors. This is because mentors, in their new professional function, confront specific developmental tasks (Keller-Schneider, 2020b), and mentoring encompasses its own dimensions of quality that include cognitive, affective, and relational components (Alonzo et al., 2025). Effective teaching and successful mentoring require partially distinct competencies. Mentors navigate a field of tension between individual relationship-building and normative expectations (Kraler & Schreiner, 2022), between facilitating development and adhering to structural conditions (Dammerer, 2019b), and between personal stance and institutional responsibility (Frey & Pichler, 2022). These specific demands call for an independent disciplinary and professionalism-theoretical perspective. The central thesis of this dissertation is that mentoring possesses its own dignity—manifested in a specific professional self-understanding that is inherent to the role.

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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Niederösterreich
Sprache
Projektleitung gesamt
Bernhard, Irmgard; Prof. Mag. Dr.
Projektleitung intern
Bernhard, Irmgard; Mag.Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2018 – 2018
Beschreibung
In welchen Bereichen lässt sich ein Kompetenzzuwachs von Lehramtsstudierenden der PH NÖ durch die Arbeit als Lernbuddy erfahrbar gemacht. Es handelt sich um eine qualitative Erhebung (Tagebücher) und auch eine quantitative Erhebung (Fragebogen).
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Niederösterreich
Sprache
Projektleitung gesamt
Sippl, Carmen Ilona; Mag. Dr. Hochschulprofessorin MA
Projektleitung intern
Sippl, Carmen; Mag. Dr. Hochschulprofessorin MA
Tengler, Karin; MEd BEd PhD Hochschulprofessorin MA
Interne Projektmitarbeiter/innen
Tengler, Karin; MEd BEd PhD Hochschulprofessorin MA
Haider, Christian;
Krebs, Rita Elisabeth; Mag. Dr. BA Prof.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2026 – 2029
Beschreibung
Futures Stories – literarische Texte für Kinder und Jugendliche, die Zukunft thematisieren – können als Medien der Imagination im Unterricht der Primarstufe und Sekundarstufe 1 genutzt werden, um die Vorstellungsbildung zu unterstützen und Zukünftedenken zu fördern. „Lesen für die Zukunft“ wird als evidenzbasiertes Konzept für die Didaktik der Zukünftebildung am UNESCO Chair in Learning and Teaching Futures Literacy in the Anthropocene an der PH NÖ entwickelt. Erforscht wird, inwiefern das didaktische Konzept „Lesen für die Zukunft“ zur Förderung von Vorstellungsbildung für Zukünftedenken beiträgt und inwiefern Zukunftserzählungen Zukünftedenken und die Vorstellung alternativer nachhaltiger Zukünfte anregen können.
Beschreibung (engl.)
Reading for the future: Futures stories – literary texts for children and young adults that focus on the future – can be used as a medium for imagination in primary and lower secondary school teaching to support imagination and promote futures thinking. “Reading for the Future” is being developed as an evidence-based concept for teaching future literacy at the UNESCO Chair in Learning and Teaching Futures Literacy in the Anthropocene at the PH NOE. Research is being conducted into the extent to which the didactic concept of “Reading for the Future” contributes to the promotion of imagination for futures thinking and the extent to which futures stories can stimulate futures thinking and the imagination of alternative sustainable futures.
Bericht

EIS

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Niederösterreich
Sprache
Projektleitung gesamt
Brandhofer, Gerhard; Mag. Dr. BEd Hochschulprofessor Prof.
Projektleitung intern
Brandhofer, Gerhard; Mag. Dr. BEd Hochschulprofessor Prof.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2017 – 2022
Beschreibung
Wie und mit welchen Hilfsmittel kann Coding, Robotik und Making an den Schulen gefördert werden?
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Niederösterreich
Sprache
Projektleitung gesamt
Brandhofer, Gerhard; Mag. Dr. BEd Hochschulprofessor Prof.
Projektleitung intern
Brandhofer, Gerhard; Mag. Dr. BEd Hochschulprofessor Prof.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Fikisz, Walter; Mag. (FH) BEd PhD Hochschulprofessor MA
Huber-Marx, Andreas; MMag.
Kastner-Hauler, Oliver; Mag. Mag. (FH) PhD Ing. Prof.
Petruj, Manuel; Mag.
Petz, Claudia; BEd Dipl.-Päd. MA P LL.M
Spitaler, Martina; Mag. BEd
Tengler, Karin; MEd BEd PhD Hochschulprofessorin MA
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2026 – 2031
Beschreibung
Entwicklung eines kompetenzorientierten Bildungskontinuums von der Elementarpädagogik bis zur Sekundarstufe II
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Niederösterreich
Sprache
Projektleitung gesamt
Tarmann, Paul; MMMag. DDr. Hochschulprofessor
Projektleitung intern
Tarmann, Paul; Dr.theol.habil. MMMag. DDr. Hochschulprofessor
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2015 – 2015
Beschreibung
durch das Dr. Karl Kummer-Institut festgelegte Zielsetzungen: 1. Aufarbeitung der Positionen der christlichen Soziallehre und Sozialethik; oberstes Ziel ist dabei das Gemeinwohl; 2. Interessensausgleich innerhalb der bestehenden wirtschaftlichen und sozialen Ordnung; 3. Positive Sozialpolitik (Interessensausgleich der selbstverantwortlich handelnden Bürger/innen); 4. Hilfe zur Selbsthilfe; 5. Generationenverantwortung (öko-soziale, marktwirtschaftliche Nachhaltigkeit). Die Bildungspolitik sollte besonders darauf achten, ob und inwiefern Reformen wirklich signifikante Auswirkungen auf den konkreten Bildungserfolg der Kinder und Jugendlichen haben. Die eigentlichen „Schnittpunkte“ der erwünschten Bildungserfolge, die Begegnung zwischen der einzelnen Lehrkraft und den Lernenden, werden allzu oft nicht berücksichtigt. In diesem Forschungsprojekt wird daher die Frage nach einem umfassenden Bildungsbegriff, nach der zentralen Bedeutung der Lehrkräfte, nach dem Beitrag von Glauben und Denken zu gelungener Bildung sowie nach Ethik in Unterricht und Schule sowie in Bildung, Erziehung und konkreter Didaktik gestellt.
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Niederösterreich
Sprache
Projektleitung gesamt
Brandhofer, Gerhard; Mag. Dr. BEd Hochschulprofessor Prof.
Projektleitung intern
Brandhofer, Gerhard; Mag. Dr. BEd Hochschulprofessor Prof.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Spitaler, Martina; Mag. BEd
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2024 – 2028
Beschreibung
Die Studie verfolgt das Erkenntnisinteresse, strukturelle und curriculare Faktoren zu identifizieren, die den nachhaltigen Aufbau digitaler Kompetenzen bei Schüler*innen der Sekundarstufe I in Österreich fördern. Dabei wird untersucht, in welchem Ausmaß der Pflichtgegenstand Digitale Grundbildung sowie die formulierten fächerübergreifenden Themen die notwendigen Wissens‑, Handlungs‑ und Haltungskomponenten adressieren. Weiters werden die von Lehrkräften wahrgenommenen Handlungsräume und Barrieren analysiert, um das Zusammenspiel von curricularen Vorgaben, professioneller Kompetenzförderung und schulischer Praxis zu verstehen. Ziel ist es, auf Basis dieser Analysen ein Modell abzuleiten, das zeigt, unter welchen Bedingungen digitale Bildung wirkungsvoll, chancengerecht und langfristig verankert werden kann.
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Niederösterreich
Sprache
Projektleitung gesamt
Tarmann, Paul; MMMag. DDr. Hochschulprofessor
Projektleitung intern
Tarmann, Paul; Dr.theol.habil. MMMag. DDr. Hochschulprofessor
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2015 – 2016
Beschreibung
Es handelt sich um eine systematisch-begriffliche Spurensuche nach humanistischem Denken und Wirken im 20. Jh. Gab bzw. gibt es in Österreich eine Werthaltung, ein Ethos, das die „Menschlichkeit“ im Mittelpunkt behielt und – in Abgrenzung zu anderen österreichischen politischen Richtungen der Zwischenkriegszeit wie dem Marxismus und dem Faschismus – nicht bereit war, den einzelnen Menschen einer kollektivistischen Ideologie zu opfern? Und die genauso wenig bereit war, den Glauben an die Menschlichkeit und das Gemeinwohl dem Individualismus zu opfern? Gibt es diese Haltung jenseits von Egoismus und Totalitarismus, wo der einzelne Mensch in Freiheit und der eigenen Gewissensentscheidung entsprechend Mensch sein darf, wo aber der Einsatz für das Gemeinwohl und den Frieden genauso wichtig ist?
Beschreibung (engl.)
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Bericht