Kategorie: Sachgebiete

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Niederösterreich
Sprache
Projektleitung gesamt
Tarmann, Paul; MMMag. DDr. Hochschulprofessor
Projektleitung intern
Tarmann, Paul; Dr.theol.habil. MMMag. DDr. Hochschulprofessor
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2022 – 2023
Beschreibung
Durch dieses Projekt soll ein Beitrag zur inhaltlichen Positionierung des Ethikunterrichts geleistet werden, wie er seit September 2021 in Wien und ganz Österreich angeboten wird. Ethik befasst sich mit der Frage nach dem guten, richtigen Handeln, zumeist in schwierigen Situationen, wo es kein Patentrezept wie ein Gesetz oder eine einfach zu erlernende Spielregel gibt. So soll Lernenden in Schulen keine fixen Antworten vermittelt, vielmehr sollen sie selbst zum Denken angeregt werden. Dennoch ist es immer wieder nötig, klar Stellung zu beziehen und beispielsweise gegen Diskriminierung und Hass vorzugehen. Hierbei handelt es sich um ein bisher in dieser Form noch nicht durchgeführtes Forschungsprojekt, das in der Folge veröffentlicht werden soll.
Beschreibung (engl.)
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Bericht

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Hochschule
Pädagogische Hochschule Niederösterreich
Sprache
Projektleitung gesamt
Hösch-Schagar, Gabriele; Mag. BEd Dr. Prof.
Projektleitung intern
Tarmann, Paul; Dr.theol.habil. MMMag. DDr. Hochschulprofessor
Interne Projektmitarbeiter/innen
Tarmann, Paul; MMMag. DDr. Hochschulprofessor
Externe Projektmitarbeiter/innen
Jakob, Jennifer; BEd MA. MSc
Schrom, Desiree; BEd Dr. MSc
Steindl, Marietta; Mag.
Kooperationspartner
Laufzeit
2022 – 2024
Beschreibung
Mit der Agenda 2030 wurden 17 Nachhaltigkeitsziele (SDGs) festgelegt. Nachhaltigkeit wird darin im Sinne einer regulativen Idee interpretiert, die Orientierung zur Gestaltung der Zukunft bieten soll. Zur Erreichung der Nachhaltigkeitsziele kommt der Bildung eine Schlüsselrolle zu, da neben dem notwendigen Wissen, auch konkrete Fähigkeiten, Werte und Haltungen vermittelt werden. Dazu bedarf es innovativer Lernangebote, wo Möglichkeiten geschaffen werden, dass Lernende ein Verständnis für Veränderungsprozesse und deren Mitgestaltung entwickeln und somit Gestaltungs- und Handlungskompetenz erwerben können. In der Lernwerkstatt „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ (BNE) soll dieses transformative Lernen umgesetzt und folgenden zentralen Forschungsfragen nachgegangen werden: Welche institutionellen Rahmenbedingungen müssen an der KPH Wien/Krems geschaffen werden, damit sich Studierende intensiv mit Fragen der nachhaltigen Entwicklung beschäftigen und sich aktiv für die 17 Nachhaltigkeitsziele einer BNE ein-setzen? Welche Teilkompetenzen der Gestaltungs- bzw. Handlungskompetenz müssen dafür und in welcher Form gefördert werden?
Beschreibung (engl.)
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Bericht

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Hochschule
Pädagogische Hochschule Niederösterreich
Sprache
Projektleitung gesamt
Beer, Rudolf; Univ. Lektor Mag. BEd Dr. Dipl.-Päd.
Benischek, Isabella; HOL Mag. BEd Dr. MA.
Dangl, Oskar; HS-Prof. DDr. OStR
Projektleitung intern
Tarmann, Paul; Dr.theol.habil. MMMag. DDr. Hochschulprofessor
Interne Projektmitarbeiter/innen
Tarmann, Paul; MMMag. DDr. Hochschulprofessor
Externe Projektmitarbeiter/innen
Beer, Gabriele Andrea Elisabeth; HOL Mag. BEd Dr. Dipl.-Päd.
Gilak, Golriz; Mag. Dr.
Iunesch, Liana Regina;
Kovács, Krisztina;
Schirgi, Susanne; Mag. Dr.
Kooperationspartner
Laufzeit
2020 – 2024
Beschreibung
„Bildung und damit auch LehrerInnenbildung spielen eine zentrale Rolle, um Menschen zu befähigen, die Welt zukunftsfähig zu gestalten “ (Braunsteiner et al., 2014, S. 86). Dafür braucht es engagierte Lehrkräfte mit entsprechendem Wissen und Können. Das Rahmenprojekt fokussiert auf Kernkompetenzen einer nachhaltigen, inklusiven Bildung: die Einstellungen und Haltungen (Attitudes), das Wissen (Knowledge), Fertigkeiten und Handlungsmöglichkeiten (Skills) sowie Persönlichkeitsmerkmalen (Personality traits) (vgl. Melzer et al., 2015, S. 61). Die Forschungsvorhaben sollen begriffliche Klärungen und belastbare Evidenzen als Fundament wissensbasierter Hochschullehre bereitstellen. Unterschiedliche Teilprojekte von unterschiedlichen Forschungsgruppen sollen unterschiedliche Detailfragen unter Einbeziehung unterschiedlicher Akteursgruppen mit unterschiedlichen Methoden bearbeiten. Ziel ist diese Erkenntnisse hochschuldidaktisch zu nutzen.
Beschreibung (engl.)
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Bericht

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Hochschule
Pädagogische Hochschule Niederösterreich
Sprache
Projektleitung gesamt
Tarmann, Paul; MMMag. DDr. Hochschulprofessor
Projektleitung intern
Tarmann, Paul; Dr.theol.habil. MMMag. DDr. Hochschulprofessor
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2019 – 2020
Beschreibung
Der renommierte Wiener Sozialphilosoph Norbert Leser (1933–2014) hinterließ ein umfassendes wissenschaftliches wie auch belletristisches Œuvre, darüber hinaus auch einen noch gänzlich unbearbeiteten Nachlass. In diesem Forschungsprojekt wird die Frage nach der Grundlage seines Denkens, dem Begriff des Sozialen, gestellt. Bemerkenswert sind seine Ausführungen über die Person des Menschen und die damit verbundene unveräußerliche Würde. Dieses Prinzip wird durch jenes der Solidarität ergänzt, wonach die einzelnen Mitglieder einer Gesellschaft einander nicht nur fremd und gleichgültig gegenüberstehen dürfen, sondern auch bis zu einem gewissen Grad miteinander kooperieren müssen, um Gemeinschaftsziele erreichen zu können. Diese begrifflichen Ausführungen finden ihren Niederschlag in konkreten Anwendungsbereichen wie Politik, Rechtsprechung und Wirtschaft.
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Niederösterreich
Sprache
Projektleitung gesamt
Tarmann, Paul; MMMag. DDr. Hochschulprofessor
Projektleitung intern
Tarmann, Paul; Dr.theol.habil. MMMag. DDr. Hochschulprofessor
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Bozkaya, Dilek; BEd
Hemsing, Werner; Dr.
Wunderli, Armin; Dr.
Kooperationspartner
Laufzeit
2019 – 2021
Beschreibung
Aufbauend auf die Ergebnisse des gleichnamigen Forschungsprojekts (Laufzeit Sept. 2017 bis Sept. 2019) wird in diesem Entwicklungsprojekt beabsichtigt, eine Publikation zu verfassen, die sowohl die einzelnen Arbeitsschritte der empirischen Untersuchungen skizziert als auch die Ergebnisse zugänglich macht. Neben einem wissenschaftlichen Ziel hat diese Publikation daher auch ein wissenschaftsdidaktisches, nämlich die exemplarische Darlegung der Forschungsmethodik. Die Drucklegung der Publikation ist bereits gesichert und spielt bei der Ausrichtung des Entwicklungsvorhabens eine nicht unerhebliche Rolle: das Erscheinen in der Reihe „Religion & Bildung“ (LIT-Verlag) ermöglicht es, neben einem Fachlesepublikum auch einen breiten Kreis an einschlägig Interessierten anzusprechen und mit den Forschungsschritten und -ergebnissen vertraut zu machen.
Beschreibung (engl.)
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Hochschule
Pädagogische Hochschule Niederösterreich
Sprache
Projektleitung gesamt
Tarmann, Paul; MMMag. DDr. Hochschulprofessor
Projektleitung intern
Tarmann, Paul; Dr.theol.habil. MMMag. DDr. Hochschulprofessor
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Bozkaya, Dilek; BEd
Hemsing, Werner; Dr.
Wunderli, Armin; Dr.
Kooperationspartner
Laufzeit
2017 – 2019
Beschreibung
Aufbauend auf die bisherigen Untersuchungen der Curricula der österreichischen Pädagogischen Hochschulen zum Wortfeld „Interreligiöse Kompetenz“ (IRK) im Rahmen eines Forschungsprojektes des Spezialforschungsbereichs ‚Interreligiosität‘ zur ‚PädagogInnenbildung_Neu‘, basierend auf der Bundesgesetzgebung vom 12. Juni 2013 soll hier die Semantik des Wortfeldes IRK bei einer religiösen Gruppe untersucht werden. Für Kompetenzkonzepte werden aktuelle religionspädagogische Debatten (vgl. u.a. Schweitzer 2002; 2006; 2015; Leimgruber 2007; Willems 2011 und Schambeck 2013) berücksichtigt. Es wird angenommen, dass Konzepte der IRK besonders helfen, weitere Fragen in Bezug auf den freikirchlichen Religionsunterricht (FKR) empirisch festzuhalten, weil IRK ein Indikator für den Umgang mit anderen Fragen ist: Wie gehen die freikirchlichen Religionslehrenden (RL) mit anderen Konzepten um, z. B. Toleranz, Menschenrechte, Demokratieverständnis, Umgang mit Andersdenkenden und Andersgläubigen (Nikolova u. a. 2007; Benner u. a. 2011)? Eine weitere These ist, dass Konzepte der IRK unter freikl. RL noch nicht sehr bekannt sind, da bisher ein faktischer Minoritätsstatus herrschte, der eher andere Fragen in den Fokus rückte. Eine seit wenigen Jahren unter gänzlich anderen Voraussetzungen lebende und wirkende religiöse Gruppierung dürfte in einem für sie neuen institutionellen Kontext nun zwar mit neuen Fragen konfrontiert werden (Kooperation in interkonf. und interrel. Fachgruppen in der Schule, gemeinsame religiöse Projekte und Feiern usw.), aber nicht alle freikl. RL dürften bereits zufriedenstellende Antworten für ihren beruflichen Alltag gefunden haben. Empirisch erhobene Wunschvorstellungen und subjektiv beschriebene Ist-Zustände der RL sollen mit Lehrplänen, Fortbildungs-Angeboten und Idealbild des FKR, wie es theoretisch propagiert wird, verglichen werden. Es wird ein mehrstufiges Verfahren angewendet: 1. Qualitative Interviews: problemzentriertes Interview, die Erkenntnisse fließen in die Entwicklung des Fragebogens ein. 2. Quantitative Online-Befragung: exploratives Vorgehen durch eine angestrebte Vollerhebung aller praktizierenden freikirchlichen RL in Österreich durch eine Onlinebefragung. Ziel des Forschungsprojektes ist die Erhebung des Ist-Zustandes im schulischen Alltag, verglichen mit dem theoretischen Idealbild. Der Nutzen dieser Studie sollen eine Handreichung für RL und qualitativ angepasste Fortbildungs-Angebote durch das Institut Fortbildung Religion der KPH Wien/Krems sein, die Konzepte der IRK freikirchlichen Lehrkräften vorstellen soll.
Beschreibung (engl.)
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Hochschule
Pädagogische Hochschule Niederösterreich
Sprache
Projektleitung gesamt
Tarmann, Paul; MMMag. DDr. Hochschulprofessor
Projektleitung intern
Tarmann, Paul; Dr.theol.habil. MMMag. DDr. Hochschulprofessor
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2017 – 2018
Beschreibung
durch das Dr. Karl Kummer-Institut festgelegte Zielsetzungen: 1. Aufarbeitung der Positionen der christlichen Soziallehre und Sozialethik; oberstes Ziel ist dabei das Gemeinwohl; 2. Interessensausgleich innerhalb der bestehenden wirtschaftlichen und sozialen Ordnung; 3. Positive Sozialpolitik (Interessensausgleich der selbstverantwortlich handelnden Bürger/innen); 4. Hilfe zur Selbsthilfe; 5. Generationenverantwortung (öko-soziale, marktwirtschaftliche Nachhaltigkeit). In dieser Untersuchung wird zunächst festgestellt, dass wohl alle – verantwortungsbewussten – Menschen sich vordergründig einig sind, dass Nachhaltigkeit im Bereich des Umweltschutzes unverzichtbar ist und dass ein rein fortschrittsgläubiges, konsumorientiertes Leben ohne Selbsteinschränkung um der nachfolgenden Generationen willen heutzutage nicht mehr zu rechtfertigen ist. Darüber hinaus wäre wohl jeder Mensch laut eigenen Angaben einverstanden, einen gewissen Verzicht auf sich zu nehmen, wenn dies zu einem erfüllteren Leben und darüber hinaus zu langfristigem Wohlstand, zu sozialer Gerechtigkeit und zum Umweltschutz beitrüge. Dennoch stellt sich die Frage, warum es so wenig nachhaltiges Handeln in der Politik und der Wirtschaft, im Beruf und im Alltag gibt, wenn jeder Mensch zu Verzicht bereit wäre, um ein eines höheren Gutes zu erreichen. Wie nachgewiesen werden kann gibt es trotz gegenteiliger Behauptungen keinen allgemeinen Konsens über Fragen der Nachhaltigkeit. Dies betrifft auch das damit verbundene Verständnis der Dringlichkeit zu handeln. Es wird daher in dieser Untersuchung anhand von unterschiedlichen Zugängen in den Artikeln geklärt, was eigentlich unter „Nachhaltigkeit“ zu verstehen sei und welche konkreten Schritte zu unternehmen bzw. welche zu unterlassen sind.
Beschreibung (engl.)
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Pädagogische Hochschule Niederösterreich
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Projektleitung gesamt
Tarmann, Paul; MMMag. DDr. Hochschulprofessor
Projektleitung intern
Tarmann, Paul; Dr.theol.habil. MMMag. DDr. Hochschulprofessor
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2015 – 2015
Beschreibung
durch das Dr. Karl Kummer-Institut festgelegte Zielsetzungen: 1. Aufarbeitung der Positionen der christlichen Soziallehre und Sozialethik; oberstes Ziel ist dabei das Gemeinwohl; 2. Interessensausgleich innerhalb der bestehenden wirtschaftlichen und sozialen Ordnung; 3. Positive Sozialpolitik (Interessensausgleich der selbstverantwortlich handelnden Bürger/innen); 4. Hilfe zur Selbsthilfe; 5. Generationenverantwortung (öko-soziale, marktwirtschaftliche Nachhaltigkeit). Die Bildungspolitik sollte besonders darauf achten, ob und inwiefern Reformen wirklich signifikante Auswirkungen auf den konkreten Bildungserfolg der Kinder und Jugendlichen haben. Die eigentlichen „Schnittpunkte“ der erwünschten Bildungserfolge, die Begegnung zwischen der einzelnen Lehrkraft und den Lernenden, werden allzu oft nicht berücksichtigt. In diesem Forschungsprojekt wird daher die Frage nach einem umfassenden Bildungsbegriff, nach der zentralen Bedeutung der Lehrkräfte, nach dem Beitrag von Glauben und Denken zu gelungener Bildung sowie nach Ethik in Unterricht und Schule sowie in Bildung, Erziehung und konkreter Didaktik gestellt.
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Niederösterreich
Sprache
Projektleitung gesamt
Tarmann, Paul; MMMag. DDr. Hochschulprofessor
Projektleitung intern
Tarmann, Paul; Dr.theol.habil. MMMag. DDr. Hochschulprofessor
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2015 – 2016
Beschreibung
Es handelt sich um eine systematisch-begriffliche Spurensuche nach humanistischem Denken und Wirken im 20. Jh. Gab bzw. gibt es in Österreich eine Werthaltung, ein Ethos, das die „Menschlichkeit“ im Mittelpunkt behielt und – in Abgrenzung zu anderen österreichischen politischen Richtungen der Zwischenkriegszeit wie dem Marxismus und dem Faschismus – nicht bereit war, den einzelnen Menschen einer kollektivistischen Ideologie zu opfern? Und die genauso wenig bereit war, den Glauben an die Menschlichkeit und das Gemeinwohl dem Individualismus zu opfern? Gibt es diese Haltung jenseits von Egoismus und Totalitarismus, wo der einzelne Mensch in Freiheit und der eigenen Gewissensentscheidung entsprechend Mensch sein darf, wo aber der Einsatz für das Gemeinwohl und den Frieden genauso wichtig ist?
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Niederösterreich
Sprache
Projektleitung gesamt
Krebs, Rita Elisabeth; Mag. Dr. BA Prof.
Projektleitung intern
Krebs, Rita Elisabeth; Mag. Dr. BA Prof.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2024 – 2025
Beschreibung
Das Forschungsprojekt zielt darauf ab, die Vorstellungen von Schüler:innen der Sekundarstufe im Hinblick auf Modelle und „Werkzeuge“ der Chemie zu erfassen, insbesondere im Kontext von Atommodellen, Molekülmodellen und Molekülbaukästen sowie des Periodensystems der Elemente (PSE). Des Weiteren wird durch die Einbeziehung von sehbeeinträchtigten Schüler:innen untersucht, ob und wie sich ihre Perspektiven und das Verstehen von denen sehender Schüler:innen unterscheiden.
Beschreibung (engl.)
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