Kategorie: Sachgebiete

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Augustinum
Sprache
Projektleitung gesamt
Gasteiger-Klicpera, Barbara; Dr.phil.
Projektleitung intern
Paleczek, Lisa; Mag. phil., PhD
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Bešić, Edvina; Mag.a PhD
Kooperationspartner
Universität Graz
Laufzeit
2017 – 2020
Beschreibung
Das Ziel des Erasmus+-Projekts, an dem 5 verschiedene Länder mitwirken, ist es, effektive Strategien zu entwickeln, die dabei helfen, alle Schüler*innen in Schulstunden zu inkludieren – vor allem jene, die als „schwer erreichbar“ angesehen werden. Die Ideen, die im Projekt entstehen, werden für Lehrpersonen, Schüler*innen, die Schulleitung und auf politischer Ebene relevant sein, um inklusive Bildung vorwärts zu bringen.
Das Projekt umfasst 3 Zyklen. Im ersten Zyklus wurden Strategien in Zusammenarbeit mit einem Lehrpersonen-Trio an einer Schule pro Land entwickelt und pilotiert. Im zweiten Zyklus werden diese entwickelten Strategien in fünf verschiedenen Schulen pro Land mit je einem Lehrpersonen-Trio implementiert und wissenschaftlich begleitet. Im dritten Zyklus werden die teilnehmenden Schulen die Strategien auf Schulebene implementieren.
Die wissenschaftliche Begleitung erfolgt anhand mehrerer Zugänge über Action Reseacrch: Fragebögen an Lehrpersonen und Schüler*innen, Unterrichtsbeobachtung, Unterrichtsentwicklungsbeobachtung, Gruppen- und Einzelinterviews von Schüler*innen und Lehrpersonen
Beschreibung (engl.)
The central purpose of this three-year project is to develop effective strategies for including all children in lessons, particularly those who might be seen as ‘hard to reach’. The ideas from our project will be useful to teachers, students, school leaders, policy makers and researchers who want to promote inclusive education.
The project consists of 3 cycles.
In Cycle 1 the strategies were developed and piloted working with three teachers in one school in each country. In Cycle 2, each country works with three teachers in 5 schools to implement the proceedings and evaluate the outcomes. In Cycle 3, these five schools in each country implement the strategies and outcomes are documented.
Data is collected via different ways in an action research approach: questionnaires for teachers and students, lesson observation, observation of lesson development, group and individual interviews of teachers and students
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Augustinum
Sprache
Projektleitung gesamt
Polaschek, Martin; VR Univ.-Prof. Dr.
Neubauer, Alojscha; Dr.
Projektleitung intern
Schaupp, Hubert; Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Straßegger-Einfalt, Renate; DDr. HS-Prof. Mag.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Pädagogische Hochschule Kärnten
Pädagogische Hochschule Niederösterreich
Pädagogische Hochschule Oberösterreich
Pädagogische Hochschule Salzburg
Pädagogische Hochschule Steiermark
Pädagogische Hochschule Tirol
Pädagogische Hochschule Vorarlberg
Pädagogische Hochschule Wien
Private Pädagogische Hochschule der Diözese Linz
Private Pädagogische Hochschule der Stiftung der Diözese Graz-Seckau
Private Pädagogische Hochschule Stiftung Burgenland
Universität für Bildungswissenschaften Klagenfurt
Universität Graz
Universität Innsbruck
Universität Linz
Universität Salzburg
Laufzeit
2013 – 2016
Beschreibung
Nach Veröffentlichung der gesetzlichen Rahmenbedingungen für die Umsetzung der PädagogInnenbildung_Neu haben sich auf Initiative der Universität Graz 15 Bildungsinstitutionen in 7 Bundesländern für ein Kooperationsprojekt zusammengeschlossen, um das darin enthaltene verpflichtende Aufnahme- und Auswahlverfahren qualitätsvoll und effizient umsetzen zu können. Die beteiligten Institutionen haben sich zum Ziel gesetzt, ein gemeinsames, einheitliches Aufnahme- und Auswahlverfahren für alle zukünftigen LehrerInnen zu entwickeln, durchzuführen und zu evaluieren.
Mittels des Verfahrens kann für die BewerberInnen (derzeit rund 8500) ein über die Bundesländergrenzen hinweg einheitliches, objektives Aufnahmeverfahren gewährleistet werden, durch welches frühzeitig die Möglichkeit gegeben wird, Eignung, Interessen und persönliche Entwicklungsmöglichkeiten zu reflektieren und eine fundierte Beratung zu erhalten. Dadurch müssen Studieninteressierte nicht mehr an jeder Institution das Bewerbungsverfahren absolvieren bzw. nicht für das gesamte Verfahren an den gewünschten Studienort reisen.
Das Modell könnte – so von der jeweiligen Institution gewünscht – österreichweit einsetzbar sein. Es wird ein mehrstufiges, modulares Beratungs- und Auswahlverfahren konzipiert: Alle StudienbewerberInnen registrieren sich über ein gemeinsames Internetportal. Ein Online-Self-Assessment informiert Studieninteressierte über die Anforderungen der LehrerInnenlaufbahn und regt sie zu einer reflektierten Studienwahl an. In standardisierten, computerbasierten Gruppentestungsverfahren werden die für pädagogische Berufe relevanten Leistungs- und Persönlichkeitsmerkmale sowie etwaige biografische Indikatoren (ausbildungsrelevante frühere Lehr-, Anleitungs- u. Beaufsichtigungstätigkeiten mit Kindern) geprüft. BewerberInnen werden auf Basis von szenariobasierten Verfahren mit lehralltagstypischen Situationen konfrontiert. Face-to-Face- Assessments durch Interviews und Simulationsaufgaben in Einzel- und Kleingruppen-Settings erfassen spezielle Facetten der Studien- und Berufsmotivation sowie berufsrelevante psychosoziale Kompetenzen. Die Entwicklung von adäquaten Diagnostik-Modulen für die jeweiligen speziellen Studienbereiche ist geplant.
Nach Abschluss der Entwicklungsphase ist die Umsetzung des Aufnahme- u. Auswahl vorgesehen. Um eine Zulassung für das jeweilige Studium (Primarbereich usw.) zu erhalten, durchlaufen alle BewerberInnen ein jeweils einheitliches Verfahren, das an mehreren Standorten angeboten und von allen beteiligten Institutionen anerkannt wird.
Die Evaluierung des Verfahrens bildet einen weiteren Schwerpunkt des Vorhabens. Die Analyse der gewonnenen diagnostischen Informationen wird in Hinblick auf Messgütekriterien, prognostische Aussagekraft für Studienerfolg, für die spätere Berufsausübung sowie auf ihre Akzeptanz herangezogen.
Beschreibung (engl.)
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Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Augustinum
Sprache
Projektleitung gesamt
Svecnik, Erich; Dr.
Projektleitung intern
Ogris, Katharina; BEd Prof. IL Dipl.Päd. Mag. Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2015 – 2019
Beschreibung
Das Departement EBB des BIFIE Graz ist mit der Aufgabe betraut, die Implementation der Initiative SQA begleitend zu evaluieren. Dazu wurden Themenfelder dieser komplexen Qualitätsinitiative und die Schwerpunkte der Evaluation definiert. Darauf basierend wurde seitens des BIFIE ein umfassendes Evaluationskonzept mit den zentralen Fragestellungen pro Themenfeld und dem jeweiligen methodischen Vorgehen erstellt. Für den Bereich Prozesse an den Standorten, Erstellung und Umsetzung der Entwicklungspläne sowie Nutzen und Wirkungen an den Standorten, sollen Fallstudien durchgeführt werden. Der Vorteil darin wird gesehen, dass diese Art der Datengenerierung einen Blick in die Tiefe zulässt. Durch den Einsatz qualitativer Forschungsmethoden und die Einbettung einer breiten Befragtengruppe jeweils eines Standortes soll ein umfassendes und vertiefendes Bild über Prozesse, die Akzeptanz, den Nutzen, die Hürden der Entwicklungsplanarbeit sowie die darauf aufbauenden Tätigkeiten gewonnen werden.
Beschreibung (engl.)
Case Study: SQA in primary schools
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Augustinum
Sprache
Projektleitung gesamt
Ogris, Katharina; Mag. Dr.
Projektleitung intern
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2016 – 2018
Beschreibung
Studierende an Pädagogischen Hochschulen sind häufig selbst in vielsprachigen Kontexten aufgewachsen – Sprachunterricht in der Schule, andere Sprachen als Deutsch in der Klasse und/oder im Freundeskreis, Urlaubserfahrungen,… – für diese ist eine mehrsprachige Gesellschaft also erfahrungsbasierte Realität. Immer wieder bewältigen auch Studierende an den Hochschulen das Aufnahmeverfahren, die selbst zwei- oder mehrsprachig aufgewachsen sind. Da können sie ihr sprachliches Potential und ihre Ressourcen aber wenig bis gar nicht zeigen bzw. verwerten, da an dieser Institution im Regelfall der von Gogolin (1994) beschienene „monolinguale Habitus“ vorherrscht und bis auf wenige Ausnahmen (primär in englischer Sprache) kaum Inhalte in anderen Sprachen als Deutsch vermittelt bzw. bearbeitet werden. Werden nicht dezidiert Aktionen zur Erfassung von Sprachenvielfalt gesetzt (z.B. KPH Graz, 2015), können diese Fähigkeiten unter Umständen für die gesamte Dauer des Studiums verborgen bleiben. Im Gegensatz dazu werden aber Studierenden mit anderen Erst- (bzw. Zweit-)sprachen als Deutsch wie selbstverständlich besondere Kompetenzen im Umgang mit sprachlich heterogenen SchülerInnengruppen zugesprochen, die sie als Bonus „mitbringen“, und die sie auch von anderen Studierenden unterscheidet. In dieser Forschung sollen Sprachlernbiographien der Studierenden gesammelt und aufgezeigt werden. Neben dem Lernen und der Verwendung ihrer unterschiedlichen Sprachen sollen Vor- und Nachteile von zwei- bzw. mehrsprachiger Erziehung in biographischen Zugängen diskutiert werden. Des Weiteren soll über den Unterschied von Sprachen mit und ohne hohem Prestige gesprochen werden und die Folgen für den schulischen und gesellschaftlichen Alltag. Schlussendlich geht es darum aufzuzeigen, ob die Studierenden sich selbst ebenso in der ihnen zugeschriebenen Rolle als ExpertInnen für sprachlich heterogene Situationen sehen und ob sie diese Zuschreibungen als einen Auftrag erkennen? Welche Kompetenzen – abgesehen von den sprachlichen – schreiben sie sich selbst zu? Welchen „Vorsprung“ für heterogene Klassensettings erkennen sie durch ihre Biographie? Welchen „Mehrwert“ könnte der Einsatz dieser PädagogInnen für die Schulen bringen? Und welche ihrer biographischen Erfahrungen sehen sie selbst als nützlich für ihr zukünftiges Arbeitsfeld – nicht nur für den Sprachunterricht, sondern für das gesamte pädagogische Tätigkeitsfeld?
Empirisch untersucht wird diese Fragestellung mittels Bildinterpretation der Sprachefigur nach Krumm sowie begleitenden sprachbiographischen Interviews.
Beschreibung (engl.)
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Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Augustinum
Sprache
Projektleitung gesamt
Lehner-Hartmann, Andrea; Univ.-Prof. Dr.
Wieser, Renate; Prof. MA MMag. Dr.
Projektleitung intern
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2012 – 2015
Beschreibung
Forschungsfragen:
Das vorliegende Pilotprojekt ist im Forschungsfeld der Schulgewaltsforschung angesiedelt und stellt sich folgende Forschungsfragen:
Wie zeigt sich Gewalt an der kooperierenden, katholischen Privatschule?
Welche gewaltmindernden bzw. gewaltfördernden Faktoren lassen sich an der Institution Schule (Mesoebene) identifizieren?
Welche Indikatoren für eine gewaltpräventive Schulkultur lassen sich daraus entwickeln?

Diesen Forschungsfragen entspricht ein dreistufiges Vorgehen:
Erster Schritt: Hinschauen und hinhören – Was steht einem friedvollen schulischen Zusammenleben entgegen? Wie wird Gewalt an der Schule erfahren?
Zweiter Schritt: Nachdenken und analysieren – Welche gewaltmindernden bzw. gewaltfördernden Faktoren lassen sich in und an der Schule erkennen?
Dritter Schritt: Diskutieren und visionieren – Welche Indikatoren für eine gewaltpräventive Schulkultur lassen sich daraus entwickeln?

Charakteristik des Projektes:
Das Projekt weist durch seinen Beitrag zu einer gewaltpräventiven Schulkultur in Österreich einen starken Praxisbezug sowie gesellschaftliche Relevanz auf und wird in enger Zusammenarbeit mit der kooperierenden Schule vor Ort entwickelt („Better Practice durch Partizipation der AkteurInnen“).
Es ist als explorative Pilotstudie konzipiert:
Auf inhaltlicher Ebene erfolgt die Entwicklung eines „Indikatorenkatalogs“ für eine gewaltmindernde Schulkultur im Feld katholischer Privatschulen. Hier ist einerseits darauf hinzuweisen, dass die Erforschung der Gewaltphänomenologie in katholischen Schulen ein Forschungsdesiderat darstellt und speziell katholische Schulen durch ihren hohen ethisch-moralischen Selbstanspruch zu besonderer Sensibilität diesem Thema gegenüber herausgefordert sind. Andererseits bietet der Ort der katholischen Privatschule in exemplarischer Art und Weise die Möglichkeit, den Einfluss von explizit gemachten („Leitbild“) und implizit wirkenden Wertvorstellungen („hidden curriculum“) auf ihre Auswirkungen auf das Gewaltvorkommen zu erforschen.
Methodisch greift es auf ein Mixed-Methods-Design zurück. Dabei soll auch die Tauglichkeit und Aussagekraft der zum Einsatz kommenden Methoden (Fragebogen, Expert*inneninterview, Dokumentenanalyse, Schulführungen, …) für die empirische Schulgewaltsforschung getestet und evaluiert und damit ein Beitrag zur Methodendiskussion geleistet werden.

Beschreibung (engl.)
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Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Augustinum
Sprache
Projektleitung gesamt
Kohlmaier, Herbert; Mag.
Projektleitung intern
Interne Projektmitarbeiter/innen
Höfer, Ralf Alexander; Mag. Dr.
Loder, Helmut; AL OStR
Spath, Barbara; BEd.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2015 – 2018
Beschreibung
Die Sommer.Bildung ist eine der größten Fortbildungsveranstaltungen der Steiermark. Seit rund 40 Jahren findet dieses mehrtägige Symposium statt. Sie ist ein Teil der Steirischen Bildungsgeschichte mit hunderten Lehrveranstaltungen und tausenden TeilnehmerInnen. Diese gilt es zu dokumentieren, zu beforschen und bzgl. der Zukunft der religionspädagogischen Fortbildung nach Handlungsoptionen unter die Lupe zu nehmen. Aus der inhaltlichen Auseinandersetzung anhand der Hauptreferate, einer ExpertInnenbefragung (qualitative Interviews) sowie einer quantitativen Forschung (Fragebogen an TeilnehmerInnen der Sommer.Bildung und an ReligionslehrerInnen, die nicht teilgenommen haben) sollen Handlungsoptionen in der religionspädagogischen Fortbildung für die Zukunft entwickelt werden. Dabei sollen die Motivlage für die Auswahl von Themen und ReferentInnen sowie das Korrelat zu gesellschaftlichen und kirchlichen Phänomenen beleuchtet werden. Im Rahmen des Forschungsprojektes sollen die Präsentation einer Foto-Ausstellung und die Erstellung einer Publikation mit allen drei Teilen (historischer Teil, Forschungsteil, Handlungsoptionen) bewerkstelligt werden. Die Präsentation der Publikation soll bei der Sommer.Bildung 2017 erfolgen.
(Verlängerung bis 2018)
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Augustinum
Sprache
Projektleitung gesamt
Weirer, Wolfgang; Dr.
Projektleitung intern
Wieser, Renate; Vizerektorin MA MMag. Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2013 – 2018
Beschreibung
Das interdisziplinäre Projekt von neutestamentlicher Bibelwissenschaft und Religionspädagogik entwickelt am Beispiel der Erzählung der Begegnung der Emmausjünger mit dem Auferstandenen (Lk 24,13–49) ein narratologisches Modell für Exegese und Bibeldidaktik. Gemeinsames Fundament für die Zusammenarbeit ist die Option, LeserInnen als Subjekte im Begegnungsprozess mit biblischen Texten zu verstehen.
Beschreibung (engl.)
Narrative Exegesis and subject-oriented Biblical Didactics
This interdisciplinary project combining New Testament exegesis and religious education develops a narrative model, which mixes New Testament exegesis and biblical didactic approaches based on the example of the Emmaus Encounter, in which the disciples meet the Risen Lord (Lk 24, 13–49). The option of considering the readers as spirit-gifted and competent subjects capable of reading biblical texts and narratives represents the common ground for the collaborative project.
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Augustinum
Sprache
Projektleitung gesamt
Feiner, Franz; Mag. Dr.
Projektleitung intern
Interne Projektmitarbeiter/innen
Krammer, Johann; Mag.
Pack, Irene; BEd. Dipl.Päd.
Straßegger-Einfalt, Renate; Mag. DDr.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2014 – 2017
Beschreibung
Das Projekt ETHOS richtet sich an Grunschullehrer_innen und Kindergartenpädagogen_innen und bietet ihnen innovative Möglichkeiten des lebenslangen Lernens zur ethischen Bildung. Die aktuelle Krise hat gezeigt, dass die Herausforderungen in Europa nicht nur wirtschaftliche und politische sind, sondern auch kulturelle und ethische. Nur ein gutes ethisches und reflektiertes Wissen gepaart mit methodischem Wissen der Pädagogen_innen kann zu einer guten ethischen Bildung für eine nachhaltige und dialogische Zukunft führen. Dies sind die Gründe, weshalb wir dieses Projekt vorschlagen, vor allem zur Bewältigung der Herausforderungen und der Haltung gegenüber der Natur und für einen echten interkulturellen Dialog. Das Projekt analysiert den vorhandenen Stand der ethischen Bildung in den teilnehmenden Ländern, um die Bedürfnisse der Lehrer_innen und die am besten geeigneten Unterrichtsmethoden klar zu definieren. Auf dieser Grundlage werden Materialien und Werkzeuge (sowohl für die Ausbildung der Lehrer_innen als auch für Schülerinnen und Schüler) in 7 Sprachen entwickelt.
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Augustinum
Sprache
Projektleitung gesamt
Schwetz, Herbert; Mag. Dr. Univ.-Doz.
Projektleitung intern
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2011 – 2012
Beschreibung
Im Schuljahr 2010/2011 wurde in Zusammenarbeit mit dem Bezirksschulrat Hartberg, BSI Günter Raser, und dem IGP an der KPH Graz, Dr. Christian Brunnthaler, das Bezirksnetzwerk VIA MATH für Lehrer/innen aus Volks- und Hauptschulen etabliert, um die Bildungsstandards im Fach Mathematik nachhaltig im Unterricht zu verankern. Ein Ziel des Bezirksnetzwerkes war es, mit einem ansprechenden Angebot zu den Bildungsstandards diese im Unterricht zu etablieren und Impulse zur fachspezifischen Unterrichtsentwicklung zu setzen. Das Fortbildungsangebot wurde auf der Basis der Entwicklungsaufgaben von Hericks (2006) konzeptualisiert. Darunter versteht Hericks (1998a, 178f) Folgendes: Entwicklungsaufgaben sind gesellschaftliche Anford, erungen an Menschen in je spezifischen Lebenssituationen, die individuell als Aufgaben eigener Entwicklung gedeutet werden können. Entwicklungsaufgaben sind unhintergehbar, d.h. sie müssen wahrgenommen werden und bearbeitet werden, wenn es zu einer Progression von Kompetenz und zur Stabilisierung von Identität kommen soll. Entwicklungsaufgaben beinhalten demnach eine Aufforderung, im vorliegenden Fall die Implementierung der Bildungsstandards, und weiters eine Deutungs- und Umsetzungskomponente. Ein Grund für die Etablierung des Bezirksnetzwerkes lag in der teils nicht ausreichenden Deutung dieses Gesellschaftsauftrages und in der verzögerten Umsetzung. Aufforderung und Umsetzung standen nach Einschätzung der Schulaufsicht des Bezirkes nicht in Balance. Auch wenn Entwicklungsaufgaben angenommen werden, bedeutet dies noch nicht, dass die volle Tiefe einer möglichen Umsetzung von den Akteur/innen angestrebt und/oder erreicht wird. Folgende neue Maßnahmen sind im Bezirksnetzwerk Hartberg geplant: (1) Einführung einer kollegialen Hospitation für Hauptschullehrer/innen (n = 12) unter besonderer Berücksichtigung der Bildungsstandards im Sek-I-Bereich. Dazu sind Hospitationen an der KLEX in Graz geplant. Die Hospitationen sollen an ausgewählten Hauptschulen im Bezirk fortgesetzt und reflektiert werden. (2) Einführung einer kollegialen Hospitation für Volksschullehrer/innen (n = 24; zwei Gruppen) unter besonderer Berücksichtigung der Bildungsstandards. Dazu sind Hospitationen an der VS Kalkleiten in Graz geplant. Die Hospitationen sollen an ausgewählten Volksschulen im Bezirk fortgesetzt und reflektiert werden. (3) Es soll eine Gruppe von fachdidaktischen Redakteurinnen und Redakteuren etabliert werden, die wöchentlich, beginnend mit Oktober 2011 bis in den März 2012, eine prototypische Lernumgebung oder eine prototypische Aufgabe zu den Bildungsstandards ausarbeitet und zusendet. Die Lehrerinnen und Lehrer (n = 35) werden mit einer wöchentlichen Entwicklungsaufgabe konfrontiert. In dazugehörigen und begleitenden Seminaren soll die Deutung der Aufgabe, die Akzeptanz der Beispiele und die Umsetzung erörtert und reflektiert werden. (4) In eigenen Informationsveranstaltungen werden die Schulleiterinnen und Schulleiter um aktive Mitarbeit und Unterstützung gebeten. (5) Es ist geplant, zu Beginn der Woche eine Forscher/innen-Stunde für Schülerinnen und Schüler einzuführen, in denen die neuen Aufgaben erprobt werden. (6) Es gibt einen Eröffungsworkshop, bei dem Arbeitsgruppen eingerichtet werden. Die weitere Fortbildungsarbeit findet in vier Gruppen statt. Folgende Forschungsfragen sollen beantwortet werden: (1) Können durch verstärkte Kooperation mit den Schulleiterinnen und Schulleitern qualitätsmäßig die Stufen drei und vier im Sinne des Modells von Lipowsky erreicht werden? (2) Können durch die Maßnahmen (1) bis (3) und (5) qualitätsmäßig die Stufen drei und vier im Sinne des Modells von Lipowsky erreicht werden? Hypothesen: Es wird erwartet, dass ein großer Anteil der Gruppe 2 zur verbesserten Deutung der Entwicklungsaufgabe Umsetzung der Bildungsstandards bewegt werden kann und konkrete Schritte zur Umgestaltung des Mathematikunterrichts setzen wird.
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Augustinum
Sprache
Projektleitung gesamt
Krenn, Eleonore; Mag. Dr. Prof. OStR
Projektleitung intern
Interne Projektmitarbeiter/innen
Haider, Rosina; BEd. MA
Pacher, Gerhild; Mag.
Schwarzl, Daniela; Mag. BEd.
Straßegger-Einfalt, Renate; Mag. DDr.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2014 – 2018
Beschreibung
Die Bedeutung der Bewegung für eine ganzheitliche und optimale Entwicklung von Kindern und Jugendlichen soll bei PädagogInnen noch stärker bewusst gemacht werden. Diverse Einrichtungen und Institutionen bieten bewegungsorientierte Materialien und Angebote für pädagogische Einrichtungen an. Die Bekanntheit und die Einsetzbarkeit dieser Unterlagen werden mittels Evaluation einer Überprüfung zugeführt und die Ergebnisse werden rückgemeldet. Durch eine Plattform und einen Newsletter bzw. eine Broschüre sollen die Möglichkeit einer Vernetzung zum Zwecke des fachlichen und methodisch-didaktischen Austauschs und der Informationsbeschaffung geboten werden. So soll ein Beitrag zur Qualitätsverbesserung des Bewegungsangebots an pädagogischen Einrichtungen geleistet werden.
Beschreibung (engl.)
Focus, network and optimize motion
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Bericht