Kategorie: Sachgebiete

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Augustinum
Sprache
Projektleitung gesamt
Hollerer, Luise; HS-Prof. Dr.
Projektleitung intern
Hollerer, Aloisia; Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Krienzer, Daniela Charlotte; Prof. MA Mag.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Pädagogische Hochschule Steiermark
Private Pädagogische Hochschule Stiftung Burgenland
Pädagogische Hochschule Kärnten
Laufzeit
2020 – 2023
Beschreibung
Das Forschungsprojekt nimmt zentrale Bereiche der Kompetenzentwick-lung von Studierenden des Bachelorstudiums „Elementarpädagogik“ im Entwicklungsverbund Süd-Ost in den Blick und verfolgt das Ziel, in aus-gewählten Bereichen Professionalisierungseffekte über den Verlauf der sechs Semester des Studiums zu erfassen und zu analysieren. Das Pro-jekt schließt an eine Basiserhebung an, in der soziodemographische Merkmale, berufliche Positionen, Zufriedenheit mit ihrer Arbeit sowie Motive und Lernbedarfe der Studierenden der ersten Kohorte am Stand-ort Graz erhoben wurden (Koch 2019). Im Fokus steht für die zweite Ko-horte die Erfassung der Veränderung in Bezug auf spezifische Kompe-tenzen des Leitungspersonals hinsichtlich der (A) Handlungspraxen in der „Begleitung sozial-emotionaler Bildung“ (vgl. Hollerer, Schirgi & Strauß, 2018) und ihre Veränderungen in Bezug auf spezifische Kompe-tenzen des Leitungspersonals. (B) Einstellungen zum Bildungsbereich „Natur und Technik“. In Teilbereichen werden Vergleichsdaten zur ersten Kohorte generiert, um Hinweise auf eine Optimierung der Studien hin-sichtlich des Studiengangs ableiten zu können. Weiters werden spezifi-sche Fragestellungen bearbeitet, um die Professionalisierungseffekte bei den Studierenden erkennbar zu machen. Die Studierenden der zwei-ten Kohorte (des zweiten Studiendurchgangs) (n=75-80) werden mit ei-nem Online-Fragebogen zu zwei bzw. drei Zeitpunkten (zu Beginn /Mitte/ Ende des Studiums) befragt.
Beschreibung (engl.)
The research project focuses on key areas of competence development for students of the bachelor’s degree programme „Elementary Educa-tion“ in the Development Association South-East and pursues the goal of capturing and analysing professionalization effects in selected areas over the course of the six semesters of the course of the course of the course of study. The project follows a basic survey in which socio-demographic characteristics, occupational positions, satisfaction with their work, as well as motives and learning needs of the students of the first cohort were collected at the Graz site (Koch 2019). For the second cohort, the focus is on recording the change in the specific competenc-es of management staff with regard to the (A) Practices in the „accom-paniment of social-emotional education“ (cf. Hollerer, Schirgi & Strauss, 2018) and their changes in relation to specific competences of man-agement staff. (B) Attitudes towards the education sector „Nature and Technology“. In some areas, comparative data on the first cohort are generated in order to be able to derive indications of an optimization of the studies with regard to the course of study. In addition, specific questions are dealt with in order to make the professionalization effects recognizable among the students. Students in the second cohort (the second round of study) (n=75-80) are interviewed with an online ques-tionnaire at two or three times (at the beginning/middle/ end of the course).
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Augustinum
Sprache
Projektleitung gesamt
Ogris, Katharina; Mag. Dr.
Projektleitung intern
Interne Projektmitarbeiter/innen
Jäger, Thomas; MMag.
Schweiger-Mauschitz, Veronika; Mag.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2015 – 2016
Beschreibung
Unter dem Eindruck der vielen Bilder von flüchtenden Kindern, Frauen und Männern im Sommer und Herbst 2015, konnten auch diverse Lehrveranstaltungen im Wintersemester 2015_16 nicht „as usual“ gestartet bzw. abgehalten werden. Zwar waren die wenigsten Studierenden persönlich von der aktuellen Situation betroffen, vielmehr war es aber der Eindruck der massiven medialen Berichterstattung, der dieses Thema so in den Mittelpunkt rücken ließ. Studierende hatten das Bedürfnis, über diese Situation, über Gesehenes und Erlebtes zu sprechen sowie themenspezifisches Wissen zu erlangen. Durch die Möglichkeit, Flüchtlingskindern im Zuge der Schulpraxis zu begegnen und sie – vor allem auch im Laufe der späteren Berufslaufbahn – unterrichten zu müssen/dürfen, stieg das Interesse an Themen wie Flucht und Trauma (Umgang), Deutsch als Zweitsprache und interkulturelles sowie interreligiöses Lernen deutlich an. Auch Fragen nach den rechtlichen Rahmenbedingungen von Flucht und Migration stellten sich immer wieder. Für die Lehrenden an der KPH Graz war zu Beginn des Semesters große Empathie spürbar, jedoch auch eine fragende Haltung und Unsicherheit. Einig ist man sich darüber: Selten waren Studierende von einem Thema so ergriffen.
Im Curriculum der KPH Graz sind zwei Lehrveranstaltungen verankert, welche das Thema Migration aufgreifen: Multikulturelle Gesellschaft (Leiterin: Mag.a Veronika Schweiger-Mauschitz) und Interkulturelle Kommunikation (Leiter: MMag. Thomas Jäger). Auf Grund der bereits oben beschriebenen außergewöhnlichen gesellschaftlichen Situation, vor allem aber auch durch die räumliche Nähe mehrerer „Brennpunkte“ in der Steiermark (Grenzübergang Spielfeld mit dem dortigen Sammelzentrum, Transitzentren Webling und Schwarzlhalle), wurde der Prüfungsmodus der beiden Lehrveranstaltungen verändert: Der Workload beider Seminare wurde zusammengelegt und anstatt einer mündlichen oder schriftlichen Prüfung bzw. Seminararbeit sollten die Studierenden aktive Zeit (nach vorgegebenen Kriterien) mit Flüchtlingen verbringen.
Die Intention dieser veränderten Prüfungsanforderung folgt der sogenannten „Kontakthypothese“ Allports (1954). Diese sagt aus, dass durch das Einhalten bestimmter Kriterien Vorurteile gegenüber fremden Personen bzw. Personengruppen reduziert bzw. abgebaut werden. Dieser oben beschriebene Prüfungsmodus wird derzeit (WS 2015_16) mit Hilfe einer Begleitforschung (Dr.in Katharina Ogris) untersucht, welche sich in ihrem Design an Allports Kontakthypothese orientiert. Die primäre Frage, die sich in der Begleitforschung stellt ist, ob bereits ein zeitlich eher knapp bemessener Kontakt auf die Einstellungen und Haltungen der Studierenden wirkt, in welcher Form sich diese Wirkung zeigt und ob sich damit ein längerfristig wirksames Ergebnis erzielen lässt. Weiters galt es herauszufinden, ob gewisse Formen der Erfüllung des Workloads (Mitarbeit in Transitquartieren, Erteilung von Deutschunterricht, Freizeitgestaltung, Kontakte mit Einzelpersonen bis hin zu anonymen Großgruppen) geeignet sind, um positive Lerneffekte für die Studierenden zu generieren (in Hinblick auf Aspekte wie Abbau von Berührungsängsten und Vorurteilen, kritisches Hinterfragen von medialer Berichterstattung und Stereotypen u.v.m.). Empirisch untersucht wird diese Fragestellung mit Hilfe einer schriftlichen Vor-und Nacherhebung, Reflexionen/Berichte sowie Leitfadeninterviews.
Beschreibung (engl.)
Practical encounters with refugees in Styria.
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Bericht

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Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Augustinum
Sprache
Projektleitung gesamt
Hollerer, Luise; HS-Prof. Dr.
Projektleitung intern
Interne Projektmitarbeiter/innen
Schirgi, Susanne; Prof. Mag. Dr.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Grass, Karl-Heinz; Prof. Mag. Dr.
Koch, Bernhard; HS-Prof. Dr.
Müller, Sabine; Mag.
Strauß, Sabine; HS-Prof. Mag. Dr.
Urschik-Eselböck, Manuela; Prof. Mag.
Kooperationspartner
Pädagogische Hochschule Steiermark
Private Pädagogische Hochschule Stiftung Burgenland
Pädagogische Hochschule Kärnten
Laufzeit
2019 – 2020
Beschreibung
Seit dem Studienjahr 2018/19 werden erstmals in Österreich an Pädagogischen Hochschulen Bachelorstudien „Elementarpädagogik“ durchgeführt. Mit Beginn des Studienjahres 2019/20 geht eine zweite Kohorte an den Standorten in Graz und Eisenstadt sowie an der PH Kärnten mit Beginn des Studienjahres 2020/21 an den Start.
Um zu prüfen, ob die im Curriculum des Bachelorstudium „Elementarpädagogik“ definierten Ziele im realen Studiengangsgeschehen tatsächlich verfolgt und umgesetzt werden, erscheinen begleitende Analysen und Untersuchungen während des Studienverlaufs (vgl. Hartel, Hollerer, Smidt, Walter-Laager & Stoll, 2019; Smidt, Burkhardt, Endler, Kraft, & Koch, 2017; Pasternack & Strittmatter, 2013) sinnvoll.
Das Forschungsprojekt „Evaluation Elementar“ nimmt zwei zentrale Bereiche der Kompetenzentwicklung von Studierenden des Bachelorstudiums „Elementarpädagogik“ in den Blick und verfolgt das Ziel, Professionalisierungseffekte über den Verlauf der sechs Semester des Studiums zu untersuchen.
Der Forschungsfokus liegt auf der Veränderung hinsichtlich:
(A) der Einstellungen und personalen bzw. systemischen Handlungsroutinen im sozial-emotionalen Bildungsbereich
(Bearbeitung: Hollerer, Schirgi, Strauß, Müller, Urschik-Eselböck)
(B) der Haltungen („forschender Habitus“) und der Begleitstrategien im Bildungsbereich „Natur und Technik“
(Bearbeitung: Grass, Koch)

Die Vorarbeiten zum Forschungsprojekt laufen seit Februar 2019 mit dem Ziel, die zweite Kohorte des Studiums
„BAC-Elementar“ an den Standorten Graz PHST/KPH-Graz und PH Burgenland ab Beginn des Studienjahres 2019/20
in die Basisdaten aufzunehmen. Die Erhebung der Basisdaten der zweiten Kohorte am Standort PH Kärnten wird –
nach Maßgabe der Genehmigung durch das Forum Primar ab Studienstart 2020 erfolgen.

Beschreibung (engl.)
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Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Augustinum
Sprache
Projektleitung gesamt
Haider, Rosina; BEd. MA
Strohmeier-Wieser, Alexandra; Mag. Dr.
Projektleitung intern
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Pichler, Wilhelm; Dir. Mag.
Kooperationspartner
Laufzeit
2013 – 2018
Beschreibung
Der Schwerpunkt „Globales Lernen“ soll in den nächsten fünf Jahren am Standort Abteigymnasium Seckau als Schwerpunkt implementiert werden. Dieser Prozess soll so weit voran schreiten, dass das Ergebnis umfassende Auswirkungen hat auf alle darin handelnden Personen bzw. das sich daraus entwickelnde besondere Profil auch seinen Niederschlag im Leitbild der Schule findet.
Im Schuljahr 2012/13 wird mit der Sensibilisierung für diese Thematik innerhalb der LehrerInnenschaft begonnen. Entsprechend der vorhandenen Ausgangslage wird ein Strukturplan für die Projektjahre erstellt.
Als generelles methodisches Vorgehen sollen Module entwickelt, ausprobiert und schließlich wirksam umgesetzt werden. Dabei ist es nicht primäres Ziel, Lehrplanänderungen (im Rahmen der Autonomie) durchzuführen, sondern die Projekt- bzw. Schwerpunktidee innerhalb der bestehenden schulischen und unterrichtlichen Strukturen umzusetzen. Fachübergreifend, epochal und themengebunden soll ein immanenter „Gegenstand des Globalen Lernens“ prozess- und zielorientiert realisiert werden. Jeder Gegenstand soll in jedem Semester in diese Belange einbezogen werden. Eine Art Portfolio (über mehrere Schuljahre) ist als sichtbares Ergebnis der individuellen Vertiefung von Schülerinnen und Schülern angepeilt und es sollen Inhalte in dieser fachübergreifenden Weise auch entsprechend im Rahmen der Matura zum Tragen kommen.
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Augustinum
Sprache
Projektleitung gesamt
Haider, Rosina; Prof. BEd. MA
Schaupp, Hubert; HS-Prof. IL Dr.
Projektleitung intern
Schütky, Robert; HS-Prof. Mag. Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Müller, Juliane; PSI / Bildungsdirektion Steiermark
Kölli, Oliver; PSI / Bildungsdirektion Steiermark
Raser, Günter; PSI / Bildungsdirektion Steiermark
Kern, Johann;
Pojer, Wolfgang; LSI / Bildungsdirektion Steiermark
Zoller, Hermann; LSI / Bildungsdirektion Steiermark
Kooperationspartner
Landesschulrat für Steiermark
Laufzeit
2016 – 2022
Beschreibung
Das Projekt zielt auf eine sysstematische und nachhaltige Verbesserung des Verständnisses (auf Erarbeitungs- und Verinnerlichungsbasis) für Maße und Maßeinheiten ab. In der Region Ost soll ein Modell entwickelt und implementiert werden, das schließlich auf andere Bildungsregionen der Steiermark transferiert wird.
Ziel: Neue pädagogische Bewusstheit für die Bedeutung von Größen und Maßen.
Zugleich wird ein eine systematische Begleitforschung zum Vorhaben durchgeführt. Dabei handelt es sich um begleitende Wirksamkeitsforschung verschiedener fachdidaktischer Herangehensweisen im nachhaltigen Erwerb von Kompetenzen im Umgang mit Maßen.
Neu entwickelte standardisierte und normierte diagnostische Mittel für jede Schulstufe der Pflichtschule runden das Bild ab und dienen zugleich als Hauptmessinstrument für die Begleitforschung.
Beschreibung (engl.)
The project aims at a systematic and sustainable improvement of understanding (on the basis of working out by doing and internalization) for measures and units of measurement. In the educational region of eastern Styria a model will be developed and implemented, which finally should be transferred to other educational regions of Styria.
Education target: New pedagogical awareness of the importance of sizes and dimensions.
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Augustinum
Sprache
Projektleitung gesamt
Gruber, Marie-Theres; BEd. MA
Projektleitung intern
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2015 – 2018
Beschreibung
Eines der neuesten und aktuell relevantesten Konzepte im Feld des Fremdsprachenunterrichts Englisch ist CLIL (Content and Language Integrated Learning). […] CLIL is a dual-focused educational approach in which an additional language is used for the learning and teaching of both content and language. (Coyle, Hood & Marsh, 2010, S. 1) Der Lehrplan der Volksschule sieht die Verbindliche Übung Lebende Fremdsprache vor, wodurch der Fremdsprachenunterricht auf inhaltsbezogenem und cross-curricularem Weg kurz via CLIL in allen österreichischen Volksschulen stattfinden soll. Der Erfolg von CLIL-Projekten ist maßgeblich abhängig von den Haltungen und Handlungen der involvierten Interessensgruppen wie LehrerInnen, SchülerInnen, Eltern und DirektorInnen. Während eine wissenschaftliche Betrachtung von Wahrnehmungen bei der Umsetzung von CLIL bei den CLIL-Interessensgruppen auf sekundärer und tertiärer Bildungsebene bereits mehrfach abgesichert ist, so ist dies auf Primarstufenniveau nur rudimentär der Fall. Studien dieser Art wären allerdings essenziell, um Verständnis darüber zu erlangen, wie CLIL erfolgreich auf dieser Ebene implementiert werden kann. Das Projekt PrimA-CLIL erkundet die Wahrnehmungen der multiplen CLIL-Interessensgruppen an einer Volksschule in Österreich. Der hierbei verwendete wissenschaftliche Ansatz unterliegt einer Mixed Methods Forschung, wobei Fokusgruppeninterviews, Einzelinterviews und Fragebögen in einem sequentiellen Design herangezogen werden.
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Augustinum
Sprache
Projektleitung gesamt
Graß, Karl-Heinz; Dr.rer.nat. Prof. Mag.
Projektleitung intern
Schütky, Robert; HS-Prof. Mag. Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Pädagogische Hochschule Steiermark
Universität Graz
Laufzeit
2016 – 2020
Beschreibung
Geschlechtsspezifische Leistungsunterschieden in mathematischen Kognitionen bei Kindern während der Primarstufe werden erforscht.
Beschreibung (engl.)
Gender-specific performance differences in mathematical cognitions in children during primary school are explored.
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Augustinum
Sprache
Projektleitung gesamt
Wohlhart, David; BEd. Fachoberlehrer
Projektleitung intern
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Haring, Sabine A.; Ass. Prof.in Mag.a
Volk, Hannah ; MA
Kooperationspartner
Universität Graz
Laufzeit
2015 – 2017
Beschreibung
Das Projekt QualiLeso hat die Entwicklung eines neuen, ganzheitlichen Qualitätssicherungssystems mit selbstevaluativen Komponenten für multimediale, selbstgesteuerte Lernsoftware zum Ziel. Evaluierung von Lernsoftware umfasst die systematische und zielgerichtete Sammlung, Analyse und Bewertung von Daten und stellt somit einen wichtigen Bestandteil der Qualitätsentwicklung dar. In Online-Lernsystemen werden große Mengen von Daten erfasst, deren Analyse zu einer Verbesserung der Lerngelegenheiten für individuelle Nutzer aber auch zur Optimierung des Lernsystems selbst genutzt werden könnten. Meist bleiben diese Daten aber ungenutzt. In QualiLeso soll erforscht werden, wie weit sich vorhandene Nutzungsdaten für die adaptive Gestaltung von individuellen Lernwegen nutzen lassen und wie weit sich eine korrekte Interpretation dieser Daten mittels gezielter automatisierter Nutzerbefragungen sichern lässt.

Das Projekt baut auf den Ergebnissen des Projekts DALEOS (Kirchliche Pädagogische Hochschule Graz) auf, wird vom Institut für Soziologie der Universität Graz in Zusammenarbeit mit der Fa. Wohlhart Lernsoftware geleitet und von der FFG gefördert.

Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Augustinum
Sprache
Projektleitung gesamt
Dohr, Maria-Elisabeth; Prof. BEd. Mag.
Projektleitung intern
Interne Projektmitarbeiter/innen
Thonhauser, Johannes; MMag. Prof. Dr.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2016 – 2019
Beschreibung
Auf der Basis von Fragebogen- und Interviewerhebungen zu den unterschiedlichen Erwartungshaltungen von SchülerInnen, Eltern, LehrerInnen und kirchlich Bediensteten an den Religionsunterricht sollen die komplexe Situation des Faches im postmodernen Kontext dargestellt und Zukunftsperspektiven erarbeitet werden.
Beschreibung (engl.)
On the basis of questionnaire and interview surveys on the different expectations of pupils, parents, teachers and church staff at the religious education, the complex situation of the subject in the postmodern context should be presented and future perspectives are going to be developed.
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Augustinum
Sprache
Projektleitung gesamt
Schaupp, Hubert; Dr.
Projektleitung intern
Schaupp, Hubert; Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Haider, Rosina; BEd. MA
Knauder, Hannelore; Dr.
Straßegger-Einfalt, Renate; Mag. DDr.
Strohmeier-Wieser, Alexandra; Mag. Dr.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2014 – 2016
Beschreibung
1. LehrerInnen und SchülerInnen sind in den letzten Jahren steigenden Belastungen ausgesetzt. Der Umfang des zu vermittelnden und damit auch zu lernenden Wissens steigt kontinuierlich an, durch die sich rasch verändernde Medien- und Kommunikationslandschaft bringen Kinder andere Lernvoraussetzungen mit, Schulen werden in internationalen Untersuchungen (z.B. Pisa Studie) verglichen und die LehrerInnen werden mit unterschiedlichsten Anforderungen der Gesellschaft, Wirtschaft, Eltern und der Politik konfrontiert. Diesen gesteigerten Anforderungen stehen die LehrerInnen mit einem begrenzten Ausmaß an eigenen Ressourcen gegenüber. Dies führt langfristig zu einem erhöhten Burn-out Risiko, reduzierter Leistungsfähigkeit und einem überproportionalen Ressourcenverschleiß. 2. Die Kooperationspartner haben bereits z.T. gemeinsam einzelne Aspekte des Systems Schule untersucht (z.B. Projekt SchulSupport) und beabsichtigen durch Bündelung der Anstrengungen eine rasche praktische Umsetzung bisheriger und zukünftiger wissenschaftlicher Ergebnisse zum Nutzen möglichst vieler LehrerInnen und des Bildungswesens der Steiermark zu erreichen. 3. Die Evaluierung der Problemfelder des Systems Schule in der Steiermark und Implementierung geeigneter Interventionen auf Individual- und Gruppenebene zur Verbesserung der Gesundheit und Leistungsfähigkeit der LehrerInnen der Steiermark ist das vorrangige Ziel der Kooperation. Ein besonderer Schwerpunkt im Rahmen dieser Projektdurchführung ist die Fokussierung auf die Leitungskompetenz.
Zu diesem Zweck wird ein Fortbildungsformat für SchulleiterInnen angeboten und realisiert
Beschreibung (engl.)
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Bericht