Kategorie: Sachgebiete

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Wien/Krems
Sprache
Projektleitung gesamt
Gabriel, Sonja; Mag. Dr. MA. MA.
Projektleitung intern
Gabriel, Sonja; Mag. Dr. MA MA
Interne Projektmitarbeiter/innen
Hütthaler, Matthias; BEd Dipl.-Päd. MSc
Nader, Michael; VOL BEd Dr. Dipl.-Päd. MA Prof.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2019 – 2020
Beschreibung
Digitale Spiele werden allgemein häufig immer noch mit Freizeitvergnügen, Gewalt und Sucht in Verbindung gebracht, weniger jedoch mit der Methode des Digital Game-Based Learning, die langsam auch in den österreichischen Pflichtschulen Einzug hält. Das Projekt möchte daher die Sichtweise von Eltern und Erziehungsberechtigten in den Mittelpunkt stellen und ihre Sichtweise von digitalen Spielen als Unterrichtsmittel mittels qualitativer Interviews erheben. Die Forschungsfrage „Wie stehen Eltern und Erziehungsberechtigte zum Einsatz von digitalen Spielen im Unterricht?“ soll beantwortet werden. Dabei sollen die Einstellungen der Eltern und Erziehungsberechtigten zum Einsatz von digitalen Spielen im Unterricht empirisch abgebildet werden. Im Detail sollen Chancen und Risiken, welche Eltern und Erziehungsberechtigte durch diese Unterrichtsmittel für ihre Kinder sehen erfasst und zusammenfassend inhaltsanalysiert werden. Ziel des Forschungsprojekts soll eine möglichst umfassende Abbildung der Einstellungen von Eltern und Erziehungsberechtigten der Primarstufe und Sekundarstufe I sein, auf deren Basis Handlungsrichtlinien für die Praxis der Elternarbeit im Sinne einer gelungenen Schulpartnerschaft auf dem Gebiet des Digital Game-Based Learning entwickelt werden können.
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Wien/Krems
Sprache
Projektleitung gesamt
Beer, Rudolf; Univ. Lektor Mag. BEd Dr. Dipl.-Päd.
Projektleitung intern
Beer, Rudolf; Univ. Lektor Mag. Dr. BEd Dipl.-Päd. Priv.-Doz.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2019 – 2021
Beschreibung
Individuelle wie auch externe Bedingungsfaktoren beeinflussen maßgeblich den Erfolg von Unterrichts- bzw. Schulentwicklungsvorhaben. Die wesentlichsten dieser Wirkfaktoren liegen auf Ebene der Lehrer:innen, der Schulleitungspersonen sowie auf Ebene der allgemeinen schulischen Rahmenbedingungen. Schulentwicklung als rollende Reform braucht, unabhängig von konkreten Entwicklungszielen, große Akzeptanz und Vertrauen seitens der zentralen schulischen Akteure. Das geplante Forschungsvorhaben mit dem Fokus auf die Primarstufe gibt ihnen das Wort: den Lehrerinnen und Lehrern, den Schulleitungspersonen und den zukünftigen Lehrkräften in der Ausbildung mit dem Schwerpunkt ‚Die Schule als sich selbst entwickelnde Organisation‘.
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Wien/Krems
Sprache
Projektleitung gesamt
Beer, Rudolf; Univ. Lektor Mag. BEd Dr. Dipl.-Päd.
Corazza, Rupert; Dr.
Projektleitung intern
Beer, Rudolf; Univ. Lektor Mag. Dr. BEd Dipl.-Päd. Priv.-Doz.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Grosser, Notburga; HS-Prof. Mag. OStR
Waltenberger, Jutta; BEd Dipl.-Päd. Prof.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2017 – 2020
Beschreibung
Mit der gesetzlichen Verankerung der Bildungsstandards und der damit verbundenen Konstruktion des Kompetenzmodells Mathematik (M4) wurde ein Paradigmenwechsel im Mathematikunterricht der Primarstufe eingeleitet. Die Allgemeinen Kompetenzen Modellieren, Operieren, Kommunizieren, Problemlösen stehen gleichgewichtig nebeneinander.
Wie weit sich das neue Kompetenzmodell allerdings auch in beurteilungsrelevanten Prüfungsaufgaben abbildet, ist bis jetzt nahezu unbeachtet. Das vorliegende Evaluationsprojekt verfolgt die folgende Forschungsfrage:
Welche Kompetenzbereiche des Kompetenzmodells Mathematik (4. Schulstufe) werden in Prüfungsaufgaben bei Mathematikschularbeiten der 4. Schulstufe in der Bundeshauptstadt Wien überrepräsentiert, wleche Bereiche werden vernachlässigt?

Zu der Untersuchung haben 61 Wiener Grundschulen beigetragen und haben 351 Mathematikschularbeiten aus dem Schuljahr 2016/2017 bereitgestellt.
Alle Schularbeiten werden einer inhaltlichen Analyse auf Basis des Kompetenzmodells M4 unterzogen. Hierbei werden die einzelnen Aufgaben jeweils einer Allgemeinen Kompetenz wie einer inhaltlichen Kompetenz zugwiesen. Zwischen den vier Allgemeinen Kompetenzen und den vier Inhaltlichen Kompetenzen ergeben sich somit 16 mögliche Knotenpunkte für die Verortung von Mathematikaufgaben bei Schularbeiten.

Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Wien/Krems
Sprache
Projektleitung gesamt
Knechtelsdorfer, Eva; Mag.phil.
Projektleitung intern
Knechtelsdorfer, Eva; Mag. Dr.phil.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2019 – 2021
Beschreibung
Englisch wird heute nicht nur in Native Speaker Kontexten verwendet, sondern fungiert viel öfter als Lin-gua Franca, Verkehrssprache, in Gesprächen, in denen Englisch die einzig gemeinsame Sprache ist. Neu-este Erkenntnisse aus der sogenannten ELF Forschung hatten bis jetzt noch wenig Einfluss auf den Eng-lischunterricht. Dieses Projekt setzt sich zum Ziel eine Lehrerhandreichung zu entwickeln, die ELF For-schung erklärt, konkrete Umsetzungsmöglichkeiten für den Unterricht illustriert und Möglichkeiten zur Selbstreflexion in Bezug auf ELF für Lehrerinnen und Lehrer bietet.
Beschreibung (engl.)
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Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Wien/Krems
Sprache
Projektleitung gesamt
Katschnig, Tamara; HS-Prof. Mag. Dr. Priv.-Doz.
Projektleitung intern
Katschnig, Tamara; HS-Prof. Mag. Dr. Priv.-Doz.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Bisanz, Andrea Elisabeth; Dipl.-Päd.
Ellmauer, Wolfgang; BEd MA
Hofer, Denise; BEd MA. MSc
Kabbani, Mohamed Bassam; MMag. Dr.
Liebhart-Gundacker, Michaela; MSc
Pessl, Ursula; BEd Prof.
Wanitschek, Isabel; BA. MA.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2019 – 2025
Beschreibung
In diesem Projekt wird die Nachhaltigkeit von mehreren modularen Fortbildungsreihen an der KPH Wien/Krems beforscht. Es handelt sich dabei um mind. drei Veranstaltungen, die inhaltlich zusammenhängen, bei denen sich die Teilnehmer*innen auf einen längerfristigen Lernprozess einlassen und bei der eine Reflexion des praktischen Handelns stattfindet. Die Erhebung erfolgt multimethodisch (Interviews und online-Fragebögen) und multiperspektivisch mit Veranstaltungsleiter*innen, Referent*innen und Teilnehmer*innen (zu drei Zeitpunkten). Erkenntnisse daraus fließen in die Weiterentwicklung hochschuldidaktischer Angebote in der Fortbildung ein.
Beschreibung (engl.)
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Wien/Krems
Sprache
Projektleitung gesamt
Schrom, Desiree; BEd Dr. MSc
Projektleitung intern
Schrom, Desiree; Dr. BEd MSc
Interne Projektmitarbeiter/innen
Kromer, Ingrid; Mag. Dr.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2019 – 2021
Beschreibung
Schulsozialarbeit (SSA) beschreibt per Definition Soziale Arbeit an Schulen. Tatsächlich beschränkt sich diese keineswegs auf die Örtlichkeit Schule, sondern bezieht die soziale Umwelt der Mädchen und Buben im Sinne der Lebensweltorientierung, aber auch den Sozialraum der Schüler*innen berücksichtigend, mit ein. Dabei ist zu beachten, dass diese Lebenswelten aufgrund der gesellschaftlichen Veränderungen im-mer vielschichtiger werden.
Durch aktuelle Entwicklungen im Zusammenhang mit der Flüchtlingspolitik wurden zusätzlich Ressourcen geschaffen und die Übersichtlichkeit aufgrund der Heterogenität von Trägermodellen für SSA weiter ver-stärkt. Betrachtet man das Bundesland Wien, gibt es dort drei unterschiedlich organisierte Schulsozialar-beitsträger mit ihrem Mitarbeiter*innenstab.
Im Rahmen des eingereichten Forschungsprojekts soll herausgefunden werden, welche Synergien die verschiedenen Trägermodelle (in Wien) aufweisen und welche fördernden bzw. hemmenden Faktoren sich hinsichtlich kooperativer Vernetzungsprozesse zwischen den Sozialarbeiter*innen in den Schulen ableiten lassen.
Beschreibung (engl.)
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Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Wien/Krems
Sprache
Projektleitung gesamt
Ebenberger, Astrid; HD MEd. Dr. Dipl.-Päd. Prof.
Projektleitung intern
Ebenberger, Astrid; Dr. Dipl.-Päd. Dir. MEd. Prof.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Katschnig, Tamara; HS-Prof. Mag. Dr. Priv.-Doz.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2019 – 2022
Beschreibung
Individuelle wie auch externe Bedingungsfaktoren beeinflussen maßgeblich den Erfolg von Schulentwick- lungsvorhaben. Der Weg von Schulen zu lernenden, sich selbst entwickelnden Organisationen (Schratz & Steiner-Löffler, 19992 )braucht, unabhängig von konkreten Entwicklungszielen, große Akzeptanz und Ver- trauen seitens aller zentralen schulischen Akteur*innen. Wesentliche Wirkfaktoren liegen auf der Ebene der Schulleitungspersonen. Das geplante Forschungsvorhaben gibt den Schulleitungspersonen das Wort zu ihren subjektiven Einstellungen und ihren Erfahrungen mit Maßnahmen in unterschiedlichen Bereichen von Schulentwicklung (Personal-, Unterrichts- und Organisationsentwicklung).
Ziel ist es – neben der Sichtung allgemeiner Bedingungsfaktoren für gelingende Schulentwicklung und we- sentlicher Kompetenzen von Schulleiter*innen – zu erforschen, ob und inwiefern der Besuch von Fortbil- dungsangeboten für schulische Führungskräfte nachhaltig Schulentwicklungshandeln und Kompetenzent- wicklung der Schulleitungspersonen beeinflusst.
Das qualitativ-empirische Evaluierungsvorhaben wird sich auf leitfadengestützte Interviews mit zwei Gruppen von Schulleitungspersonen stützen: einer Fokusgruppe, bestehend aus Personen, die in den ver- gangenen Jahren dementsprechende stringent aufgebaute, modulare Fortbildungsangebote der KPH Wien/Krems genutzt haben bzw. nutzen werden; einer Kontrollgruppe, bestehend aus erfahrenen Schullei- tungspersonen ohne Nutzung eines stringenten Angebots. Die Auswertung wird mittels qualitativer In- haltsanalyse erfolgen (Mayring, 2010, Schmid, 2010).
Die Ergebnisse werden in aktuelle Evaluierungsprojekte zur „ Schule als lernende Organisation“ im Sinne einer multiperspektivischen Betrachtung eingeordnet und zu hochschuldidaktischen Entwicklungen im Bereich der Fortbildung weiterverarbeitet.
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Wien/Krems
Sprache
Projektleitung gesamt
Gabriel, Sonja; Mag. Dr. MA. MA.
Projektleitung intern
Gabriel, Sonja; Mag. Dr. MA MA
Interne Projektmitarbeiter/innen
Wallner, Jasmin; BA MA
Externe Projektmitarbeiter/innen
Manuel, Ninaus;
Kooperationspartner
Leibniz-Institut für Wissensmedien (IWM)
Laufzeit
2019 – 2023
Beschreibung
Die Bedeutung der Vermittlung von Grundzügen des algorithmischen Denkens hat in den letzten drei bis vier Jahren auch stark in der Volksschule zugenommen. Neben dem Einsatz von Software, die erste spielerische Schritte in Richtung Programmierung erlaubt (z. B. Scratch), werden vermehrt auch Roboter und Tools (z. B. BeeBots, Robo Wunderkind) angeboten, die eine Verbindung von haptischem Erlebnis und digitalem Tool bieten soll. Trotzdem gibt es unter den Lehrpersonen häufig noch eine große Scheu, algorithmisches Denken tatsächlich im Unterricht zu vermitteln. Das Forschungsprojekt möchte daher untersuchen, ob der Einsatz der Spiele „Krabben und Schildkröten“ (lebensgroßes Brettspiel zur Vermittlung der Konzepte Sequenzen, Schleifen, Ähnlichkeit, Ereignisse, Bedingungen und Operatoren für 8- bis 9-Jährige) Volksschullehrer*innen sowie Studierende der Primarstufe die Hemmschwelle senkt und eine bessere Vermittlung der Basiskonzepte ermöglicht. Dazu werden Workshops abgehalten, in denen die Teilnehmenden die Spiele selbst durchspielen. Vor dem Workshops werden Einstellungen und Wissen in Paper & Pencil-Tests abgefragt, ebenso nach dem Workshop erfolgt eine weitere Abfrage. Zusätzlich soll in qualitativen halbstrukturierten Leitfadeninterviews die Meinung, die Einsatzmöglichkeiten und das Lernpotential der Spiele mit einigen Teilnehmenden der Workshops diskutiert werden. Die erhobenen Daten sollen aufzeigen, inwiefern die eingesetzten analogen Spiele das Wissen um und die Einstellungen zu algorithmischen Denken (angehenden) Lehrer*innen verändern kann und welche Potentiale und Herausforderungen gesehen werden.
Beschreibung (engl.)
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Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Wien/Krems
Sprache
Projektleitung gesamt
Beer, Rudolf; Univ. Lektor Mag. BEd Dr. Dipl.-Päd.
Benischek, Isabella; HOL Mag. BEd Dr. MA.
Projektleitung intern
Beer, Rudolf; Univ. Lektor Mag. Dr. BEd Dipl.-Päd. Priv.-Doz.
Benischek, Isabella; HOL Mag. Dr. BEd MA
Interne Projektmitarbeiter/innen
Bauer, Alexandra; HOL BEd MA. Prof.
Beer, Gabriele Andrea Elisabeth; HOL Mag. BEd Dr. Dipl.-Päd.
Beer, Rudolf; Univ. Lektor Mag. BEd Dr. Dipl.-Päd.
Benischek, Isabella; HOL Mag. BEd Dr. MA.
Glatzl, Peter;
Hörmann, Otto; Hofrat Mag. Dr. Prof.
Hösch-Schagar, Gabriele; Mag. BEd Dr. Prof.
Mayer, Sabine; Mag. Prof.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Iunesch, Liane;
Schopf, Heribert;
Severin, Sven;
Spenger, Jörg;
Wagreich, Ulrike;
Kooperationspartner
Laufzeit
2017 – 2020
Beschreibung
Leistung ist im schulischen und hochschulischen Kontext sehr zentral, das individuelle Leistungs-prinzip bestimmt das gesamte Schul- und Berechtigungswesen. Durch den Paradigmenwechsel von der Input- zur Outputorientierung gelangen Kompetenzen in den Fokus, was zu einem veränderten Verständnis von schulischem Lernen führen soll bzw. führt. Dieses veränderte Verständnis ist so-wohl für Studierende als auch für Lehrpersonen wichtig, um in einem kompetenzorientierten Unter-richt die Schülerinnen und Schüler adäquat und individuell zu fördern und zu fordern.

Durch das vorliegende Forschungsprojekt sollen folgende Aspekte beleuchtet werden: Ergebnisse von schulischer Sozialisation in Bezug auf Leistung bei Studierenden und Veränderung dieser im Laufe des Studiums; Bewusstsein von Wirkungen auf Schülerinnen und Schüler; Vorstellungen von Leistungen bei Studienanfängerinnen und Studienanfängern sowie Veränderung dieser; Leistung und Leistungsbewertung im christlich-konfessionellen Religionsunterricht; Einfluss von Prüfungsdruck auf die Leistung in einem ausgewählten Bereich.

Das Gesamtprojekt gliedert sich in autonome Teilprojekte.

Teilprojekt A:
Leistungsfreude, Anstrengungsbereitschaft und Attribuierungsmuster von angehende Leh-rerinnen und Lehrern – eine empirisch-quantitative Studie

Teilprojekt B:
Vorstellung über individuelle Faktoren schulischer Leistung – eine empirisch-quantitative Stu-die

Teilprojekt C:
Leistungsbewertung im christlich-konfessionellen Religionsunterricht – eine empirisch-quantitative Studie

Teilprojekt D:
Einfluss des Prüfungsdrucks auf den Zuwachs deklarativen Wissen im pädagogischen Kernfeld Classroom Management bei Lehramtsstudierenden im Primarstufenbereich – eine empirisch-quantitative Studie

Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Wien/Krems
Sprache
Projektleitung gesamt
Gabriel, Sonja; Mag. Dr. MA. MA.
Projektleitung intern
Gabriel, Sonja; Mag. Dr. MA MA
Interne Projektmitarbeiter/innen
Pecher, Helmut; HOL BEd Dipl.-Päd. MA
WINTSCHNIG, Martina; Mag.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2019 – 2023
Beschreibung
„Lehramtsstudierende sind am wenigsten aufgeschlossenen, wenn es um den Einsatz digitaler Me-dien geht“ (Bertelsmann-Studie, 2017)
In dem auf drei Jahre anberaumten Forschungsprojekt werden im Rahmen einer Effektstudie der Einsatz digitaler Medien im Unterricht von Lehramtsstudierenden und Berufseinsteigenden unter-sucht. Im Zentrum der Studie stehen einerseits persönliche Einstellungen und Haltungen, anderer-seits die Effizienz der Vermittlung didaktischer und pädagogischer Konzepte im Rahmen der Aus-bildung sowie beim Berufseinstieg. Dabei ergibt sich zum einen die Fragestellung, ob Lehramts-studierende grundsätzlich einen eher konservativen oder reservierten Zugang zu digitalen Medien haben oder ob die Ausbildungssituation möglicherweise verbesserungsfähig ist. Der qualitative Teil besteht aus einer Reihe von biografisch-narrative Interviews, der quantitative Teil aus einer Befragung mittels Fragebogen. Ziel der Studie ist sowohl eine möglichst umfassende Zustandsbe-schreibung der Kompetenzen und Haltungen Studierender und Lehrkräfte im Bereich Einsatz digi-taler Medien, als auch die Definition von Gelingens-Faktoren bei einer institutionalisierten Unter-stützung im Hinblick auf Kompetenzsteigerung und adäquaten Einsatz digitaler Medien im Unter-richt Berufseinsteigender. Es ist geplant, das Forschungsprojekt im Einklang mit dem BMBWF und den Bildungsdirektionen Niederösterreich und Wien durchzuführen und die Ergebnisse neben einer einschlägigen Publikation auch einer entsprechenden systemischen Nutzung zuzuführen.
Beschreibung (engl.)
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