Kategorie: Sachgebiete

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Wien/Krems
Sprache
Projektleitung gesamt
Hemsing, Werner; Mag. Dr. MA
Projektleitung intern
Hemsing, Werner; Dr. MA
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Dammerer, Johannes; HS-Prof. Mag. Dr. , BEd / Pädagogische Hochschule Wien
TRABE, Roland; ​​Prof. Mag. / Pädagogische Hochschule Wien
Kooperationspartner
Pädagogische Hochschule Wien
Laufzeit
2024 – 2025
Beschreibung
Das Projekt wird im Rahmen der Arbeitsgruppe Evaluation für das Lehramt im Verbund Nord-Ost durchgeführt. Die AG Evaluation wurde von der Lenkungsgruppe des Verbund Nord-Ost eingesetzt, um u.a. schrittweise ein Evaluationskonzept für Berufseinsteiger*innen der Sekundarstufe zu entwickeln.
Beschreibung (engl.)
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Wien/Krems
Sprache
Projektleitung gesamt
Hauer-Typpelt, Petra; HS-Prof. Mag. Dr.
Projektleitung intern
Hauer-Typpelt, Petra; HS-Prof. Mag. Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Beck, Eva Maria; BEd MEd.
Kramer, Sonja; Mag. Prof.
Summer, Anita; BEd Mag. Dr.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2023 – 2025
Beschreibung
​Auf Grund ihrer Effizienz wurden schriftliche Rechenverfahren früher als „Krönung“ des Mathematikunterrichts angesehen (Krauthausen & Scherer, 2011, S. 51; Schipper, 2011, S. 180). Heute werden schriftliche Rechenverfahren im beruflichen und privaten Alltag kaum verwendet, da sie vielfach durch elektronisches Rechnen ersetzt wurden (Schipper, 2011, S. 180). Wir teilen die Überzeugung von Müller & Wittmann (2020), dass nur ein verständnisorientiertes Unterrichten der schriftlichen Rechenverfahren ihre weltweite Präsenz in der Lehrplänen rechtfertigt.
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Wien/Krems
Sprache
Projektleitung gesamt
Hofer, Denise; BEd MA. MSc
Projektleitung intern
Hofer, Denise; Dr.phil. BEd MA MA MSc
Interne Projektmitarbeiter/innen
Katschnig, Tamara; HS-Prof. Mag. Dr. Priv.-Doz.
Pecher, Helmut; BEd MA
Sattlberger, Eva; Mag. Dr.
Wanitschek, Isabel; Dr.phil. BA MA
Externe Projektmitarbeiter/innen
Bauer-Oprée, Mark;
Hansen, Christina; Dr.
Schneider, Franz;
Kooperationspartner
Laufzeit
2024 – 2027
Beschreibung
​​Derzeit existieren in Wien 30, in Niederbayern 9 und in Niederösterreich mehr als 12 zertifizierte Begabungssiegelschulen, die sich der Aufgabe widmen, Potenziale ihrer Schüler:innen zu erkennen und Begabungen zu fördern (Hansen & Hofer, 2024). Die Anzahl der sich jährlich bewerbenden Schulen (ca. 15 bis 20 Schulstandorte pro Jahr) steigt, jedoch ist bisher nicht bekannt bzw. beforscht worden, inwiefern an diesen Schulen tatsächlich Begabungsförderung im Unterricht umgesetzt und dadurch Bildungsgerechtigkeit erreicht wird.

​Die Evaluierung der Wiener Begabungssiegelschulen (Volksschule) mittels Fragebögen bei Lehrpersonen, Schüler:innen und Erziehungsberechtigten im Mai 2024 zeigt, dass die Umsetzung von Begabungs- und Begabtenförderung eine Herausforderung für das Lehrpersonal darstellt und eine nachhaltige Implementierung begabungsfördernder Maßnahmen kaum gelingt. Dies nimmt die Bildungsdirektion Wien zum Anlass, die Kriterien des Wiener Begabungssiegels im Schuljahr 24/25 weiterzuentwickeln. Die Schulleiter:innen, die als „Motor der Schulentwicklung“ (Rolff, 2018, S. 171) gelten, tragen für den Implementierungsprozess die Verantwortung, allerdings wurde ihre Perspektive im Evaluierungsprozess nicht miteinbezogen.

​Im Rahmen eines Dissertationsvorhabens wurden 2024 die förderlichen und hemmenden Einflussfaktoren für die Implementierung Inklusiver Begabungsförderung auf Basis des ANW-Modells nach Helmke (2015), ähnlich wie Schrader et al. (2020) an den niederbayrischen Begabungssiegelschulen beforscht und daraus Gelingensbedingungen abgeleitet (Hofer, 2024). Diese Erkenntnisse, die durch Interviews mit Schulleiter:innen und der Schulbehörde der Begabungssiegelschulen Niederbayern gewonnen wurden, werden im Rahmen dieses Forschungsprojekts durch Expert:inneninterviews mit Schulleiter:innen der Begabungssiegelschulen in Wien, NÖ und Niederbayern (neu zu zertifizierende Schulen) ergänzt und erweitert, damit Inklusive Begabungsförderung tatsächlich jedem Schüler und jeder Schülerin zugute kommt. ​

Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Wien/Krems
Sprache
Projektleitung gesamt
Steinböck, Matthias; DI / Universität Wien, Zentrum für LehrerInnenbildung
Projektleitung intern
Dorostkar, Niku; MMag. Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kayali, Fares; Univ.-Prof. DI Dr. / Universität Wien, Zentrum für LehrerInnenbildung
Preisinger, Alexander; MMag. / Universität Wien, Zentrum für LehrerInnenbildung
Kooperationspartner
Laufzeit
2024 – 2026
Beschreibung
Spielend lernen! – so lautet die Vision des GameLab der Universität Wien. Digitale Spiele sind zu einer popkulturellen Erfahrungsform geworden, die sämtliche Altersbereiche umfasst. Im Bildungskontext können digitale Spiele zu Räumen des explorativ-wissenschaftlichen Simulierens sowie Erprobens werden und damit Lernen im Sinne der 4K-Zukunftskompetenzen wesentlich unterstützen. Sie fordern das aktive Auseinandersetzen der Lernenden ein und statten diese mit Agency aus.

​Als Lehr- und Forschungseinrichtung stellt das GameLab die Ausstattung zur Verfügung, um spielbasiertes Lernen erfahrbar, gestaltbar und beforschbar zu machen. Um eine größere Reichweite und Niederschwelligkeit zu erlangen, sollen im Rahmen des Projekts bestehende Workshops für bildungsferne Zielgruppen angepasst, weiterentwickelt und durchgeführt werden.​

Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Wien/Krems
Sprache
Projektleitung gesamt
Tarmann, Paul; MMMag DDr. Prof.
Projektleitung intern
Tarmann, Paul; DDDr. MMMag DDr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
MA 7 Kultur, Wissenschafts- und Forschungsförderung
Laufzeit
2024 – 2025
Beschreibung
Der Wiener Philosoph Karl Lugmayer hat eine Unzahl an unveröffentlichten Texten zu den Themen Dialog, Menschenwürde, Menschenrechte, Friedenserziehung und Demokratiebildung hinterlassen, die unlängst dem Archiv des Instituts für Zeitgeschichte der Universität Wien überlassen wurden. Hierbei handelt es sich um historisch Bemerkenswertes (vorbereitende Überlegungen zur AEMR von 1848 sowie grundlegende Texte für ein friedliches und demokratisches Österreich nach 1945). Diese unbekannten Texte sind auch heute noch wegweisend, besonders in Zeiten globaler Krisen scheint ein Blick auf umfassende und grundlegende Lösungsstrategien, die von Dialog, Menschlichkeit und Frieden ausgehen, umso wichtiger. In diesem Forschungsvorhaben sollen sowohl philosophische Grundfragen als auch friedenspädagogisch-praktische Anwendungswege vorgestellt werden. Das Ziel ist ein umfassendes Angebot an Orientierung und Vorschläge zur Umsetzung in der (hoch)schulischen Vermittlung, in der Öffentlichkeitsarbeit sowie in der Politik.
Beschreibung (engl.)
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Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Wien/Krems
Sprache
Projektleitung gesamt
Lehmann, Karsten Bernhard Konstantin; MA Dr.
Projektleitung intern
Lehmann, Karsten Bernhard Konstantin; Dr. MA
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2024 – 2028
Beschreibung
Beim hier beantragten Projekt handelt es sich um ein Buchprojekt, das der Antragsteller primär im Rahmen seines Forschungsfreisemesters (SiSe 2024/25) durchführen möchte. Damit soll die Arbeit am ZWIKRIE-Forschungsprojekt professionell abgeschlossen werden, welches seit 2018 am SIR angesiedelt ist und von der Stadt Wien sowie dem Zukunftsfonds der Republik Österreich gefördert wurde.

​(1) Inhaltliche Ausrichtung des Forschungsprojektes:

​Das ZWIKRIE-Projekt beschäftigt sich mit einer Zeit, die nicht nur von zentraler Bedeutung für die österreichische (Religions-)Geschichte war, sondern die sich auch in vielfache Hinsicht mit der Gegenwart vergleichen lässt – etwa in Bezug auf die Ideologisierung politischer Diskurse oder die Fragilität der ökonomischen und weltanschaulichen Situation. Das Projekt wurde zunächst von Frau HS-Prof. Dr. Edith Petschnigg (jetzt PPH Graz) konzipiert und dann vom Antragsteller (mit zeitweiliger Unterstützung von Frau Alexandra Katzian, M.A.) weitergeführt. Es steht in der Tradition der Oral History und leistet einen Beitrag zur Analyse religiöser Vielfalt in Österreich. Im Zentrum stehen dabei zwei Ziele mit direktem Berufsfeldbezug:

​Auf der einen Seite möchte das Projekt die Bedeutung der Schule als einen zentralen Ort religiöser Vielfalt in Österreich herausarbeiten.

​Auf der anderen Seite möchte es die langen Traditionen religiöser Vielfalt in Österreich (insbesondere in Wien) untersuchen.

​Der in diesem Rahmen von Frau HS-Prof. Dr. Edith Petschnigg erhobene Datensatz umfasst insgesamt 24 detaillierte biographische Interviews mit Zeitzeug:innen unterschiedlicher religiöser Traditionen (katholisch, säkular, protestantisch, jüdisch etc.), die zwischen 1918 und 1930 geboren wurden und in Wien zur Schule gegangen sind. Die Analyse der Interviews verdeutlich zunächst, auf welche vielfaltige Art und Weise sich die Zeitzeug:innen an ihre eigene Religiosität während der Zwischenkriegszeit erinnern. Weiters zeigen die Analysen welche Rolle die Schule für ihre Beschäftigung mit religiöser Vielfalt gespielt hat. Und schließlich wird in den Analysen deutlich, dass es den Zeitzeug:innen noch immer schwerfällt, religiöse Vielfalt als ein sozio-kulturelles Phänomen kompetent zu beschreiben und zu verstehen.

​Nach diesen Vorarbeiten liegt es nun nahe, die Ergebnisse des Projektes in ihrer Gesamtheit zu präsentieren. ​

Beschreibung (engl.)
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Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Wien/Krems
Sprache
Projektleitung gesamt
Finkbeiner, Timo; Mag. BEd Dipl.-Päd.
Projektleitung intern
Finkbeiner, Timo; Mag. Dr. BEd Dipl.-Päd.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2024 – 2026
Beschreibung
Das Vorhaben widmet sich den Auswirkungen der derzeitig zum Einsatz kommenden Tools und Möglichkeiten Künstlicher Intelligenz (KI) und dem Einfluss von Digitalität auf den Erstellungs- und Schreibprozess von Bachelorarbeiten an der KPH Wien/Krems.

Die Relevanz dieser Untersuchung liegt in der wachsenden Integration digitaler Werkzeuge in die akademische Praxis. Ziel ist es, die Chancen und Herausforderungen der Nutzung von KI zu identifizieren und Empfehlungen für den effizienten Einsatz in der Hochschulbildung zu formulieren. Der Praxistransfer umfasst die Entwicklung von Leitlinien für Studierende und Dozenten, um den Erstellungsprozess von wissenschaftlichen Arbeiten durch digitale Technologien zu optimieren und zu unterstützen.

Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Wien/Krems
Sprache
Projektleitung gesamt
Bernhard, Roland; HS-Prof. Mag. Dr. Priv.-Doz.
Projektleitung intern
Bernhard, Roland; HS-Prof. Mag. Dr. Priv.-Doz.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Gasser, Johannes Konstantin Rudolf; Bakk.phil. BEd Prof.
Katschnig, Tamara; HS-Prof. Mag. Dr. Priv.-Doz.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Bildungsdirektion für Steiermark
Pädagogische Hochschule Oberösterreich
Pädagogische Hochschule Steiermark
Pädagogische Hochschule Tirol
Pädagogische Hochschule Wien
UNI Wien
Laufzeit
2022 – 2023
Beschreibung
Die Zeitschrift SchulVerwaltung richtet sich an Führungskräfte im Schulsystem (Schulleitungen und schulische Führungskräfte, Bildungsdirektionen, Qualitätsmanagement-Beauftragte, Schulaufsicht, Schulerhalter). Das Schwerpunktheft „Schulentwicklung – Unterrichtsentwicklung“ wird im September 2023 erscheinen und von Roland Bernhard, Tamara Katschnig und Johannes Gasser ausgerichtet. Der Zeitschriftenschwerpunkt vereinigt Perspektiven von WissenschaftlerInnen, PraktikerInnen und Personen aus der Schulaufsicht zum Thema Schulqualitätsentwicklung und zielt darauf ab, einen Mehrwert für die Praxis zu bieten. Die Fragen, die in dem Heft behandelt werden, sind: Welche Initiativen und Ansätze existieren in der Praxis, mit denen Lehren und Lernen von SchülerInnen nachhaltig und evidenzbasiert verbessert werden können bzw. welche Initiativen und Ansätze wären in diesem Zusammenhang wünschenswert?
Das Publikationsprojekt wird unterstützt vom Österreichischen Wissenschaftsfond FWF (Projekt School Quality and Teacher Education, P31965).
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Wien/Krems
Sprache
Projektleitung gesamt
Cataldo-Schwarzl, Lena Maria; Mag.phil. BEd Dr.phil. BA. MA.
Dorostkar, Niku; MMag. Dr.
Projektleitung intern
Cataldo-Schwarzl, Lena Maria; Mag. Dr. BA
Dorostkar, Niku; MMag. Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Blaschitz, Verena; Mag. Dr.
Smidt, Wilfried; Univ.-Prof. Dr.
Kooperationspartner
Leopold-Franzens-Universität Innsbruck, Institut für LehrerInnenbildung und Schulforschung
UNI Wien
Laufzeit
2024 – 2026
Beschreibung
Mit dem geplanten bundesländerübergreifenden, kooperativ angelegten Forschungsprojekt soll das hochrelevante Thema der frühen sprachlichen Bildung und Förderung in der elementarpädagogischen Praxis und Ausbildung in Niederösterreich, Tirol und Wien beleuchtet werden. Das zentrale Ziel ist dabei, die Einführung des neuen Pflichtgegenstandes „Frühe sprachliche Bildung und Förderung“ an Bildungsanstalten für Elementarpädagogik (BAfEP) wissenschaftlich zu begleiten und zu dokumentieren sowie Methoden und didaktisierte Materialien für den Unterricht in diesem neuen Fach zu erarbeiten. Damit verbunden ist das Anliegen, angehende Elementarpädagoginnen/Elementarpädagogen stärker für die frühe Sprachförderung in elementarpädagogischen Bildungseinrichtungen zu sensibilisieren und zu professionalisieren.
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Wien/Krems
Sprache
Projektleitung gesamt
Summer, Anita; Mag. Dr. BEd
Projektleitung intern
Summer, Anita; Mag. Dr. BEd
Interne Projektmitarbeiter/innen
Kramer, Sonja; Mag. Prof.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Morfeld, Peter; Prof.
Kooperationspartner
Laufzeit
2023 – 2026
Beschreibung
Das geplante Projekt beschäftigt sich mit einem wesentlichen Problemfeld des Mathematikunterrichts der Primarstufe: die Inversion von Zahlwörtern in der deutschen Sprache.

Theoretische Fundierung: Aufbau eines gefestigten Zahlbegriffes, Inversion aus inklusiver Sicht, historische Beleuchtung, Vergleich zu anderen Ländern…

Die geplante Forschung soll im Mai 2024 als experimentelle 4-Perioden-Panelstudie mit randomisiertem Cross-over mittels der Diktier-App „Zwanzigeins“ (https://zwanzigeins.jetzt/app/) erfolgen. Studierende des zweiten Semesters am Standort Krems werden im Zuge des unbetreuten Selbststudiums der LV „Didaktik der Arithmetik“ Daten von jeweils sechs (zufällig gewählten) Schulkindern ihrer Praxisklasse erheben.

Die erhobenen Daten werden dankenswerterweise von Herrn PD Dr. Morfeld mittels Statistikprogramm Stata 14 ausgewertet (deskriptiv: z.B. Box-Plots, analytisch: fixed-effects Regressionsmodelle). Datenanonymität und -sicherheit werden an jedem Punkt des Forschungsprozessen gewahrt.
Geplant sind gemeinsame Disseminationen (ev. GGK 2025; GDM 2025).

Beschreibung (engl.)
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Bericht