Kategorie: Sachgebiete

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Wien/Krems
Sprache
Projektleitung gesamt
Gabriel, Sonja; Mag. Dr. MA MA
Projektleitung intern
Gabriel, Sonja; Mag. Dr. MA MA
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2024 – 2025
Beschreibung
Dieses Forschungsprojekt setzt sich zum Ziel, Kenntnisse, Erfahrungen und Erwartungen von Studierenden der KPH Wien/Krems im Umgang mit generativer Künstlicher Intelligenz (KI) zu erheben. Die zentrale Forschungsfrage lautet: „Wie nehmen Studierende der KPH Wien/Krems die Rolle und das Potenzial generativer KI in der Bildung wahr, und welche Erfahrungen und Erwartungen haben sie diesbezüglich?“ Die Relevanz des Projekts ergibt sich aus der zunehmenden Bedeutung von (generativer) KI in Bildungskontexten und der Notwendigkeit, zukünftige Lehrer:innen darauf vorzubereiten. Methodisch wird das Projekt Online-Fragebogenumfragen und vertiefende Online-Interviews kombinieren, um ein umfassendes Verständnis der Perspektiven der Studierenden zu gewinnen. Ziel ist es, wertvolle Einblicke in die Einstellungen und das Wissen der Studierenden zu KI zu erhalten und Empfehlungen für die Integration von KI-Themen in die pädagogische Ausbildung an der KPH Wien/Krems zu entwickeln.​
Beschreibung (engl.)
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Wien/Krems
Sprache
Projektleitung gesamt
Danner, Sonja; Mag. Dr.
Solymár, Monika Ilona; Dr.theol.habil. Dr. Priv.-Doz.
Projektleitung intern
Danner, Sonja; Mag. Dr.
Solymar, Monika Ilona; Dr.theol.habil. Dr. Priv.-Doz.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Hösch-Schagar, Gabriele; Mag. Dr. BEd Prof.
Krobath, Thomas; Vizerektor Mag. Dr.
Rajic, Christine; Mag.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2023 – 2025
Beschreibung
Aufbauend auf die Ergebnisse des Forschungsprojekts „dk:RU II: Unterricht in multikonfessioneller Gruppe. Begleitforschung zum Modell des dialogisch-konfessionellen Religionsunterrichts“ (Laufzeit Sept. 2018 bis Ende 2022) wird in diesem Entwicklungsprojekt ein Buch veröffentlicht. Dieses soll die Ergebnisse der Begleitforschung zum dialogisch-konfessionellen Religionsunterricht in Wien vorstellen und den praxeologischen Ansatz in seiner erkenntnisleitenden Bedeutung und Perspektivenerweiterung für die empirische religionspädagogische Forschung präsentieren. Das Forschungsinteresse richtet sich auf eine Charakterisierung der Praxis des Religionsunterrichts in konfessionell heterogenen Lerngruppen, die im Rahmen des dk:RU von einer einzelnen Lehrperson unterrichtet werden. Von besonderem Interesse ist, wie in dieser Form eines konfessionellen Religionsunterrichts mit konfessionsbezogener Heterogenität umgegangen wird, bzw. ob und wie eine solche seitens der Schüler:innen und Lehrer:innen überhaupt wahrgenommen und konstruiert wird.
Beschreibung (engl.)
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Wien/Krems
Sprache
Projektleitung gesamt
Gabriel, Sonja; Mag. Dr. MA MA
Projektleitung intern
Gabriel, Sonja; Mag. Dr. MA MA
Interne Projektmitarbeiter/innen
Zabransky, Pauline; BEd MA
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
​​Ondokuz Mayıs Üniversitesi
Laufzeit
2024 – 2027
Beschreibung
In diesem Forschungsprojekt werden im Rahmen von Lehrveranstaltungen an der KPH Wien/Krems und der Ondokuz Mayıs Üniversitesi (Türkei) die Auswirkungen generativer Künstlicher Intelligenz (KI) auf die Entwicklung von Unterrichtsmaterialien durch Lehramtsstudierende untersucht. Die zentrale Forschungsfrage lautet: „Welche Unterschiede, Potenziale und Herausforderungen ergeben sich bei der Erstellung und Bewertung von Unterrichtsmaterialien mit und ohne Einsatz generativer KI?“ Durch eine vergleichende Analyse sollen die Qualität, Kreativität und Effizienz der mit KI unterstützten Materialien im Vergleich zu traditionellen Methoden evaluiert werden sowie die Sichtweise der Studierenden mit einbinden. Dieses Projekt gibt Einblicke in die Integration von KI-Technologien in pädagogische Prozesse und zeigt potenzielle Veränderungen in der Lehrmaterialentwicklung auf. Es zielt darauf ab, Lehramtsstudierende auf den zukünftigen Einsatz von KI in Bildungskontexten vorzubereiten und einen Beitrag zur Debatte über die Rolle der KI im Bildungsbereich zu leisten.
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Wien/Krems
Sprache
Projektleitung gesamt
Rosenberger, Katharina; HS-Prof. Mag. Dr. Priv.-Doz.
Projektleitung intern
Rosenberger, Katharina; HS-Prof. Mag. Dr. Priv.-Doz.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Gitschthaler, Marie; Mag. Dr.
Hemsing, Werner; Dr.
Holzmayer, Michael Johannes; Mag. Dr. MA
Lindner, Doris Maria; HS-Prof. Mag. Dr.
Mayer, Sabine; Mag. Prof.
Plank, Ingrid; Mag. Prof.
Sattlberger, Eva; Mag. Dr.
Wachter, Andreas; Mag.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2023 – 2025
Beschreibung
Im Zuge des Projekts soll sich eine KPH-interne und interdisziplinäre Arbeitsgruppe etablieren, die – ausgehend von einer systematischen Auseinandersetzung mit dem Capability Approach nach Amartya Sen und Martha Nussbaum – Möglichkeiten des hochschuldidaktischen Einsatzes diskutiert und ausarbeitet. So soll ein Repertoire an Unterlagen und Studienmaterialien entstehen, auf das von Hochschullehrpersonen unterschiedlichster Fachbereiche zurückgegriffen werden kann.
Beschreibung (engl.)
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Wien/Krems
Sprache
Projektleitung gesamt
Lehmann, Karsten Bernhard Konstantin; MA Dr.
Projektleitung intern
Lehmann, Karsten Bernhard Konstantin; Dr. MA
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Dimbath, Oliver; Univ. Prof. Dr.
Grace, Davie; Univ. Prof. em. Dr.
Krüger, Oliver; Univ. Prof. Dr.
Ukah, Asonzeh; Univ. Prof. Dr.
Kooperationspartner
UNI Wien
Laufzeit
2023 – 2027
Beschreibung
Österreich ist durch einen hohen Grad an religiöser Vielfalt geprägt – insbesondere, aber nicht ausschließlich, in der Stadt Wien. Die tragischen Ereignisse im Gefolge des 7. Oktobers 2023 haben erneut gezeigt, wie komplex und teilweise auch konfliktgeladen und fragil diese Situation ist und welche vielfältigen Konsequenzen sie für das Leben in der Stadt hat – im öffentlichen Raum, im Beruf und/oder im privaten Umfeld.

Das hier beantragte Projekt möchte mit der Organisation eines zweitägigen interdisziplinären und internationalen Workshops (und anschließenden Publikationen) auf diese Situation reagieren und Input für professionelle Debatten zum Thema religiöse Vielfalt liefern. Während des Workshops werden die Teilnehmenden kollegial an einer Zeitdiagnostik religiöser Vielfalt arbeiten. In zwei Publikationen sollen die Ergebnisse einem weiteren professionellen und akademischen Publikum zugänglich gemacht werden.

Im Zentrum stehen die Fragen: Wodurch zeichnet sich religiöse Vielfalt in Wien und Österreich aus? Wie lässt sie sich praxisnah auf den Begriff bringen? Worin bestehen die Besonderheiten der Situation vor Ort im internationalen Vergleich? Was bedeutet dies für professionelles Handeln?

Menschen, die professionell mit Religion und religiöser Vielfalt konfrontiert sind (wie etwa Lehrer:innen, Polizist:innen, Verwaltungsangestellte oder Journalist:innen), brauchen möglichst klare und fassbare Begriffe, um mit dieser sich ständig wandelnden Situation umgehen zu können. Tatsächlich scheint die Mehrzahl der Professionellen aber kaum (mehr) intuitiv auf Konzepte von Religion und religiöser Vielfalt zurückzugreifen (Lehmann/Reiss 2022). Das religiöse Feld ist so heterogen geworden, dass tradierte Vorstellungen von Religion und religiöser Vielfalt zur Orientierung nicht mehr ausreichen.

Die großen akademische Debatten mit ihren paradigmatischen Aussagen helfen in dieser Situation nur bedingt weiter: Die anhaltende Kritik des Säkularisierungsparadigmas durch Autor:innen wie David Martin (1978), José Casanova (1994) und Grace Davie (2013) hat das intuitive Verständnis von Religion und religiöser Vielfalt weiter in Frage gestellt. In die gleiche Richtung verweisen die Debatten um die Individualisierungstheorie (Luckmann 1967), die Globalisierungstheorie (Beyer 2013; Luhmann 2000), die Theorie der Postsäkularen Gesellschaft (Habermas 2009) und/oder die Theorie der Re-Sakralisierung (Joas 2019). Sie alle betonen die Komplexität der gegenwärtigen Situation, bringen sie aber nur selten auf konkrete Begriffe.

Im Rekurs auf das Konzept der sozialwissenschaftlichen Zeitdiagnostik möchte der hier vorgeschlagene Workshop an eben dieser Stelle mit einem innovativen Fokus weiterarbeiten. In den vergangenen Jahrzehnten hat sich hier im deutschsprachigen Raum eine differenzierte Debatte entwickelt – etwa am Begriff des hybriden Subjekts (Reckwitz 2020), der Weltrisikogesellschaft (Beck 2008) oder der Multioptionsgesellschaft (Gross 1994). Begleitet werden diese Debatten von Metareflektionen zur Zeitdiagnostik etwa von Thomas Alkemeyer / Nikolaus Buschmann / Thomas Etzemüller (2019), Oliver Dimbath (2016) sowie Uwe Schimank / Ute Volkmann (2007 / 2008).

Alle diese Zeitdiagnostiken betonen die Dynamiken des sozialen Feldes in unterschiedlichen sozio-kulturellen Kontexten und wenden sich gegen paradigmatische Aussagen. Sie nutzen konkrete Fallbeispiele, um zentrale Aspekte der Gegenwartskultur begrifflich zu fassen. Aktuelle Theoriedebatten werden dabei als erste Heuristiken genutzt. Im Zentrum steht das konkrete Verständnis sozialer Tatsachen in der Gegenwartskultur (Oliver Dimbath 2016, S. 25-59). Dieser Zugang kann einen differenzierten Zugriff auf aktuelle Phänomene religiöser Vielfalt in Wien und Österreich eröffnen.

Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Wien/Krems
Sprache
Projektleitung gesamt
Strutzenberger-Reiter, Edda; Mag. Dr.
Projektleitung intern
Strutzenberger-Reiter, Edda; Mag. Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Holzmayer, Michael Johannes; Mag. Dr. MA
Krobath, Thomas; Vizerektor Mag. Dr.
Rajic, Christine; Mag.
Seper, Daniel; Mag. Dr. BA MA
Solymár, Monika Ilona; Dr.theol.habil. Dr. Priv.-Doz.
Strutzenberger-Reiter, Edda; Mag. Dr.
Tröbinger, Christoph; Dr. BA MA
Wunderli, Armin; Dr.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2023 – 2025
Beschreibung
​Forschungsfrage / Problem
​Die Zahl an formal bekenntnislosen Schüler:innen, die am Religionsunterricht teilnehmen, steigt. Es gibt aber keine empirische Forschung zum Religionsunterricht in der österreichischen Primarstufe, die in diesem Zusammenhang mit Aspekten religiös-weltanschaulicher Pluralität befasst ist.
​Welche Charakteristika weist der konfessionelle Religionsunterricht in der Primarstufe bezogen auf religiöse und weltanschauliche Heterogenität mit besonderem Fokus auf Schüler:innen ohne formal religiöses Bekenntnis auf?

​Relevanz
​Forschungsbasierte Weiterentwicklung des Religionsunterrichts: Untersuchen der Relevanz religions- und weltanschauungsbezogener Heterogenitätskonstruktionen der Unterrichtspraxis (praxisbezogene Berücksichtigung demografischer und religionssoziologischer Zeitsignaturen)

​Ziel/e
​Verstehen der Praxis des konfessionellen Religionsunterrichts der Primarstufe mit Blick auf religiöse und weltanschauliche Vielfalt der Akteur:innen
​Empirische Erkenntnisse zur Weiterentwicklung des Religionsunterrichts gewinnen
​Praxistransfer
​Weiterentwicklung der Konzeption und Praxis des konfessionellen Religionsunterrichts
​Konsequenzen für die Ausbildung von Religionslehrer:innen ​

Beschreibung (engl.)
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Wien/Krems
Sprache
Projektleitung gesamt
Bauer, Wolfgang Johann; MA Mag. Dr.
Projektleitung intern
Bauer, Wolfgang; Mag. Dr. MA
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2023 – 2028
Beschreibung
Die Gültigkeit von Islamrechtsbestimmungen (ʾAḥḳām) ist laut weitestgehend anerkannter Regel der ʾUṣūl alFiqh an deren Wirkungsursachen (ʿIllah) gebunden. Dies bildet einerseits die Grundlage, um in Primärquellen beschriebene Islamrechtsbestimmungen auf darin unerwähnte Vergleichsfälle im Sinne von Qiyās zu übertragen, andererseits aber auch um die Gültigkeit selbst von in Primärquellen bestimmten Bestimmungen einzuschränken oder auszusetzen. Die Relevanz dieser Thematik für den Gültigkeitsanspruch islamischer Bestimmungen liegt auf der Hand. Um einen systematischen Rahmen für effektive Wirkungsursachen zu bilden haben Gelehrte der ʾUṣūl al-Fiqh Voraussetzungen (Šurūṭ) für Kriterien formuliert und begründet um als ʿIllah herangezogen werden zu können. Diese Forschung widmet sich diesen gestellten Voraussetzungen in klassischen und zeitgenössischen Schriften der ʾUṣūl al-Fiqh und untersucht auch die Primärquellen Koran und Sunna auch in Hinblick auf darin ersichtliche Voraussetzungen für derartige Kriterien. Aus diesen Untersuchungen sollen Rückschlüsse für einen
solide argumentierten progressiven Ansatz diesbezüglich gezogen werden, um den Diskurs zur Islamrechtsergründung zu bereichern. Darüber hinaus soll auch die religionspädagogische Bedeutung von rationaler Nachvollziehbarkeit der Sinnhaftigkeit islamrechtlicher Bestimmungen laut den Gelehrten des ʾUsul al-Fiqh erschlossen und reflektiert werden. Die Erkenntnisse daraus können auch in die Aus-, Fort- und Weiterbildung islamischer Religionslehrkräfte einfließen, um Schülerinnen und Schüler besser in der Entwicklung eines reflektierten mündigen Zugangs zu religiöser Praxis zu unterstützen.
Beschreibung (engl.)
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Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Wien/Krems
Sprache
Projektleitung gesamt
Forstner-Ebhart, Angela; HS-Prof.in  Univ.-Lektorin Dr., MEd  / Hochschule für Agrar- und Umweltpädagogik Wien
Projektleitung intern
Katschnig, Tamara; HS-Prof. Mag. Dr. Priv.-Doz.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Poterpin, Elke; ​HS-Prof. Mag. Dr. / Pädagogische Hochschule Wien
Schroll, Christian; ​​HS-Prof. Mag. (FH) Dr. / Hochschule für Agrar- und Umweltpädagogik Wien
Kooperationspartner
Laufzeit
2023 – 2026
Beschreibung
Die Ergebnisse des Projektes zur Ambiguitätstoleranz von Studierenden bieten eine Grundlage zur kritischen Bewusstseinsbildung von Lehrpersonen und regen zu Überlegungen hinsichtlich weiterführender methodisch-didaktischer Vorgangsweisen in der Lehramtsbildung an.

​Die Auseinandersetzung mit Ambiguität stellt für die Lehrer:innenbildung eine Möglichkeit dar, persönliche Weiterentwicklung und Professionalisierung im Umgang mit Kontingenz auszubilden. Über die selbstreflexive Auseinandersetzung mit Konzepten aus divergierenden Blickwinkeln und Provokationen, um Dilemmata und Aporien sichtbar zu machen, können Lehrende angeregt werden, Einstellungen und Verhaltensweisen zu hinterfragen und daraus Schlussfolgerungen für veränderte Handlungsmuster zu antizipieren.

​Im Zentrum dieses Projektes stehen nun Fragestellungen, inwieweit Lehrende an Pädagogischen Hochschulen Mehrdeutigkeit zulassen, Offenheit akzeptieren, divergentes Denken anwenden, kreative Lösungsansätze entwickeln, Resilienz aufweisen und bereit sind, Kontingenz und adäquate Reflexion in ihre Lehrveranstaltungen einzubeziehen.​

Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Wien/Krems
Sprache
Projektleitung gesamt
Ellmauer, Wolfgang; BEd MA Dr.
Projektleitung intern
Ellmauer, Wolfgang; Dr. BEd MA
Interne Projektmitarbeiter/innen
Hofer, Denise; BEd MA MSc
Katschnig, Tamara; HS-Prof. Mag. Dr. Priv.-Doz.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Bildungsdirektion für Wien
Laufzeit
2024 – 2026
Beschreibung
Die Bildungsdirektion Wien verleiht seit 2019/20 ein Begabungssiegel für Mittelschulen. Dafür müssen die Schulen bestimmte Qualitätskriterien erfüllen. Bei Erfüllung erfolgt dieser eine Verleihung des Begabungssiegel für drei Jahre. Danach wird über eine Wiederverleihung entschieden. Hier stellt sich die Frage, was die Schulen für die Rezertifizierung leisten müssen. Um dies zu klären, besteht in diesem Kontext eine Kooperation der Bildungsdirektion Wien mit der KPH Wien/Krems in Form eines gemeinsamen Entwicklungsprojekts. Grundlage für die Rezertifizierung sollen die Einschätzungen von Schüler:innen, Eltern und Lehrpersonen mittels Online-Fragebogen bilden. Die Ergebnisse der Befragung sollen in Form eines „Reflective Papers“ an die Bildungsdirektion Wien übermittelt werden. Die Durchführung der Evaluation erfolgt durch die Schulen über IQES online. Die Ergebnisse sollen die Qualitätssicherung der Begabungssiegelschulen gewährleisten.
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Wien/Krems
Sprache
Projektleitung gesamt
Bernhard, Roland; HS-Prof. Mag. Dr. Priv.-Doz.
Projektleitung intern
Bernhard, Roland; HS-Prof. Mag. Dr. Priv.-Doz.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Gasser, Johannes Konstantin Rudolf; Bakk.phil. BEd Prof.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2023 – 2025
Beschreibung
This edited volume emerges from the proceedings of the European Character Virtues Association’s international conference in June 2023. It is edited by Roland Bernhard (KPH Vienna/Krems), Veronica Fernandez (Universidad Francisco de Vitoria, Madrid), and Kristján Kristjánsson (Jubilee Centre for Character and Virtues, University of Birmingham). The objective of the book is to provide a comprehensive overview of the challenges and opportunities associated with cultivating positive character traits in educational institutions in European countries. It aims to explore the diverse perspectives, experiences, and practices related to character education, incorporating insights from researchers and practitioners representing different European nations (United Kingdom, Austria, Germany, Italy, Spain, Check Republic, Slovakia, Latvia, Estonia, Portugal, Sweden and Iceland).
Beschreibung (engl.)
Bericht