Kategorie: Sachgebiete

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Wien/Krems
Sprache
Projektleitung gesamt
Schnedl, Norbert; Dr.
Projektleitung intern
Tarmann, Paul; DDDr. MMMag DDr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung
Dr. Karl Kummer-Institut
Laufzeit
2022 – 2023
Beschreibung
Die Welt wurde und wird grundlegend durch die derzeit herrschende Corona-Pandemie verändert, sie wird wohl nie mehr so sein wie früher. Beispielsweise ändert sich die Arbeitswelt, geändert hat sich auch das Sozialverhalten der Menschen. Daher soll in diesem Projekt aus ethischer Perspektive eine Auseinandersetzung mit Corona stattfinden, um die Frage zu klären, welche Verantwortung Einzelne angesichts einer Pandemie übernehmen sollten und was in den Verantwortungsbereich der Allgemeinheit fällt.
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Wien/Krems
Sprache
Projektleitung gesamt
Hoch, Michael; Dr. / CERN
Projektleitung intern
Lindner, Doris Maria; HS-Prof. Mag. Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Gabriel, Sonja; Mag. Dr. MA. MA.
Sattlberger, Eva; Mag. Dr.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
MUMOK
Pädagogische Hochschule Wien
Technische Universität Wien, Institut für Kunst und Gestaltung 1
Laufzeit
2022 – 2025
Beschreibung
Cultural Collisions Vienna ist ein Format, bei dem Schüler:innen im Rahmen eines Wissenschafts- und Kunst-Workshops sowie einer Ausstellung in direktem Kontakt mit Wissenschafter:innen sowie Kunstschaffenden treten und Inspirationen für eigene Kreationen bekommen. Ziel ist es, einen Dialog im Kunstunterricht aufzugreifen und Schüler:innen zu animieren, die Wissenschaftsthemen kreativ umzusetzen und eigenständig Kunstwerke zu schaffen. Die Kunstwerke der Schüler:innen werden im Anschluss im mumok (Museum Moderner Kunst Wien) in einer Ausstellung öffentlich präsentiert.
Die KPH Wien/Krems entwickelt und begleitet die pädagogische Arbeit mit Hilfe evaluativer Maßnahmen über die gesamte Laufzeit.
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Wien/Krems
Sprache
Projektleitung gesamt
Beer, Rudolf; Univ. Lektor Mag. BEd Dr. Dipl.-Päd. Priv.-Doz.
Projektleitung intern
Beer, Rudolf; Univ. Lektor Mag. Dr. BEd Dipl.-Päd. Priv.-Doz.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Wagner, Paulina; BEd, MA
Kooperationspartner
Laufzeit
2022 – 2024
Beschreibung
Anstrengungsbereitschaft und Lernmotivation sind bedeutsame Determinanten erfolgreichen Lehrens in der Schule. Das Wissen um das Maß an Anstrengungsbereitschaft und Lernmotivation seitens der Kinder kann für die Lehrkraft Grundlage einer passgenauen Unterrichts- und Erziehungsarbeit darstellen.
Anstrengung kann als „Stärke der Leistungsmotivation beim Lösen der Aufgabe“ (Asendorpf, 2011, S. 73) definiert werden. Schwierige Aufgaben können – bei durchschnittlichen bzw. geringen Fähigkeiten – nur dann erfolgreich gelöst werden, wenn ausreichend Anstrengung aufgewendet wird. Dabei werden individuellen Fähigkeiten und die Aufgabenschwierigkeit in Relation gesetzt und die subjektive Erfolgswahrscheinlichkeit der voraussichtlich aufzuwendende Anstrengung gegenübergestellt. Erst dann erfolgt, im optimalen Fall eine Inangriffnahme der Aufgabe. Diese Bilanzabwägung hängt nicht nur von der subjektiv eingeschätzten Fähigkeiten und der Aufgabenschwierigkeit ab, sondern auch von der individuellen Anstrengungsbereitschaft. (Rudolph, 2013, S. 144).
Das Interesse dieser querschnittlichen Studien widmet sich den genannten Aspekten vor dem Hintergrund der individuellen Belastung von Kindern in der Primarstufe. In der quantitativen Feldstudie werden Kinder der Primarstufe mittels eines bewährten Fragebogens befragt. Die Daten werden von den betroffenen Lehrpersonen (Studierenden im Masterstudium) deskriptiv und inferenzstatistisch ausgewertet. Evaluierungsberichte auf Klassenebene werden entwickelt, Vergleiche über den Klassenrahmen hinaus werden angestellt.
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Wien/Krems
Sprache
Projektleitung gesamt
Beer, Gabriele Andrea Elisabeth; HOL Mag. BEd Dr. Dipl.-Päd.
Beer, Rudolf; Univ. Lektor Mag. BEd Dr. Dipl.-Päd. Priv.-Doz.
Projektleitung intern
Beer, Gabriele Andrea Elisabeth; HOL Mag. Dr. BEd Dipl.-Päd.
Beer, Rudolf; Univ. Lektor Mag. Dr. BEd Dipl.-Päd. Priv.-Doz.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Ebenberger, Astrid; MEd. Dr. Dipl.-Päd. Dir. Prof.
Potzmader, Sylvia Erika; MEd. BEd Dr. Dipl.-Päd. MA.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2022 – 2025
Beschreibung
Dieses Forschungsvorhaben ist ein Teil-/Zusatzprojekt des Projekts Zum (Belastungs-)Empfinden und zu den Bewältigungsstrategien von Studierenden im Masterstudium Primarstufe ohne und mit gleichzeitigem Berufseinstieg. Eine empirische Studie.
Anlässlich der Änderung der Induktionsphase wollen wir bei diesem Forschungsvorhaben auf jene Studierende fokussieren, die Berufseinstieg, Induktionsphase und Masterstudium gleichzeitig absolvieren.
So sollen Erhebungen sowohl im Studienjahr 2022-23 wie auch im Studienjahr 2023-24 erfolgen, um Folgen bzw. Auswirkungen einer adaptierten Induktionsphase erfassen zu können.

Als Datenerhebungsinstrument soll ein über ein Semester geführtes Tagebuch dienen, welches in Tabellenform vorstrukturiert ist.
Das Tagebuch hat sich als Instrument der persönlichen Reflexion und Weiterentwicklung bewährt (Altrichter & Posch, 2007). „In den Tagebüchern werden eigene Beobachtungen und Erfahrungen durch das Aufschreiben fixiert, auf den Begriff gebracht, sortiert gegliedert, strukturiert … und so der Erinnerung und der reflektierenden Bearbeitung zugänglich gemacht.“ (Fischer & Bosse, 2003, S. 895) und sie können zudem zu Forschungszwecken herangezogen werden.

Die Analyse dieser Tagebücher soll Aufschluss darüber geben, wie Studierende Berufseinstieg, Masterstudium und Induktionsphase erleben.

Folgenden Fragestellungen soll nachgegangen werden:
Wie gestaltet sich der Berufseinstieg für die Berufseinsteigenden?
Welche Unterstützungsformen erhalten sie?
Welche critical incidents erleben sie und wie werden diese bewältigt?
Welche Gründe lassen sich für einen belastend erlebten Berufseinstieg ausmachen?
Wie verlief das Mentoring im ersten Semester der Berufsausübung?
Inwiefern trug die Induktionsphase zu einer Professionalisierung bei?
Wie bedeutsam für die persönliche Professionalisierung wird die Induktionsphase mit den begleiteten Lehrveranstaltungen an der Pädagogischen Hochschule und dem Mentoring empfunden?
Lassen sich Differenzen in der Bewertung der Induktionsphase zwischen der ‚Induktionsphase alt‘ und ‚Induktionsphase neu‘ erkennen?

Angedacht ist auch in weiterer Folge, Fallanalysen von jenen Lehrpersonen anzustellen, die besondere Situationen bewältigen mussten und mit diesen ggfs. auch noch Tiefeninterviews zu führen.

Beschreibung (engl.)
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Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Wien/Krems
Sprache
Projektleitung gesamt
Beer, Rudolf; Univ. Lektor Mag. BEd Dr. Dipl.-Päd. Priv.-Doz.
Projektleitung intern
Beer, Rudolf; Univ. Lektor Mag. Dr. BEd Dipl.-Päd. Priv.-Doz.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Wagner, Paulina; BEd, MA
Kooperationspartner
Laufzeit
2022 – 2024
Beschreibung
In jeder Schule ist eine Vielfalt an Begabungen, Potenzialen und Interessen von Schülerinnen und Schülern sichtbar. Das aktuelle Paradigma der Inklusion bildet den Kernauftrag jeder schulischen Institution ab und führt zu neuen Möglichkeitsräumen auf der Ebene von Chancengerechtigkeit, Anerkennung sowie der Weiterentwicklung des schulischen Unterrichts. Heterogenität ist somit für Schulen nicht nur Realität und Herausforderung, sondern auch eine Chance. Der Weg zu einer inklusiven Schule kann aber nur mit proinklusiven Haltungen und Einstellungen seitens der Lehrkräfte gelingen.
Die vorliegende Studie untersucht aus der Sicht von Sekundarstufenlehrkräften/-studierenden, die prognostizierte ‚Inkludierbarkeit‘ von Kindern mit besonderen Bedürfnissen in Bezug auf mögliche Unterschiede nach der Art der Beeinträchtigung.
Beschreibung (engl.)
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Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Wien/Krems
Sprache
Projektleitung gesamt
Tarmann, Paul; MMMag DDr. Prof.
Projektleitung intern
Tarmann, Paul; DDDr. MMMag DDr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Löcker, MA; Mag.
Kooperationspartner
MA 7 Kultur, Wissenschafts- und Forschungsförderung
Laufzeit
2022 – 2023
Beschreibung
Durch dieses Projekt soll ein Beitrag zur inhaltlichen Positionierung des Ethikunterrichts geleistet werden, wie er seit September 2021 in Wien und ganz Österreich angeboten wird.
Ethik befasst sich mit der Frage nach dem guten, richtigen Handeln, zumeist in schwierigen Situationen, wo es kein Patentrezept wie ein Gesetz oder eine einfach zu erlernende Spielregel gibt. So soll Lernenden in Schulen keine fixen Antworten vermittelt, vielmehr sollen sie selbst zum Denken angeregt werden. Dennoch ist es immer wieder nötig, klar Stellung zu beziehen und beispielsweise gegen Diskriminierung und Hass vorzugehen.
Hierbei handelt es sich um ein bisher in dieser Form noch nicht durchgeführtes Forschungsprojekt, das in der Folge veröffentlicht werden soll.
Beschreibung (engl.)
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Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Wien/Krems
Sprache
Projektleitung gesamt
Spitzer, Philipp; / Karl-Franzens-Universität Graz
Projektleitung intern
Plotz, Thomas; Vizerektor Mag. Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Loidl, Hannah; MEd.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2022 – 2026
Beschreibung
Wie nehmen Schülerinnen und Schüler Wissenschaftskommunikation wahr und wie kann diese zielgruppenrelevanter gestaltet werden? Das Projekt „We talk about science“ geht diesen Fragen nach und regt Schülerinnen und Schüler dazu an, die konsumierende Rolle zu verlassen und selbst Themenstellungen wissenschaftskommunikativ aufzubereiten. Eine Zielgruppe des Projekts sind Schülerinnen und Schüler der teilnehmenden Mittelschulen und eines Oberstufenrealgymnasiums, die im Unterricht bereits Kontakt mit den naturwissenschaftlichen Fächern Biologie, Chemie und Physik hatten. Ausgehend von der Reflexion des eigenen Konsums von Produkten der Wissenschaftskommunikation (Videos, Homepages, Zeitungsberichte usw.) werden sie in diesem Projekt angeleitet, naturwissenschaftliche Aspekte aus den beiden ausgewählten aktuellen und gesellschaftlich relevanten Themenbereichen elektromagnetische Strahlung und Kohlenstoffdioxid zu kommunizieren. Gemeinsam mit Expertinnen und Experten und unterstützt durch Lehramtsstudierende gestalten sie ihre eigenen Produkte der Wissenschaftskommunikation.
Interessant ist dabei, welche Aspekte der beiden Themengebiete die Lernenden als relevant erachten, wen sie als Zielgruppe für ihre Kommunikationsprodukte auswählen und wie sie die naturwissenschaftlichen Themen für ihre gewählte Zielgruppe aufbereiten und kommunizieren.
Die zweite Zielgruppe des Projekts sind Schülerinnen und Schüler der Volksschule in der vierten Klasse. Mit ersten kleinen Projekten zur Wissenschaftskommunikation wird untersucht, welche Aspekte bereits in diesem Alter wahrgenommen werden und wie eine zielgruppenadäquate Wissenschaftskommunikation in der Volksschule aussieht.
Zielgruppe des Projekts sind nicht nur die Schülerinnen und Schüler, sondern auch interessierte Bürgerinnen und Bürger in den beiden ländlichen Regionen St. Stefan ob Stainz in der Weststeiermark und St. Leonhard am Forst im Bezirk Melk in Niederösterreich. Im Rahmen von Science-Cafés werden die Kommunikationsprodukte gemeinsam mit den Schülerinnen und Schülern auch öffentlich zugänglich gemacht und so ein Austausch über wissenschaftliche Themen initiiert. An Science-Nachmittagen und -abenden treten die Schülerinnen und Schüler mit Menschen aus dem Ort in Kontakt und kommunizieren über ihre Themen. Dadurch soll ein stärkeres Interesse an Ergebnissen aus der Wissenschaft gefördert werden und Diskussionen sowie weitere Gespräche über diese Themen angestoßen werden. Durch die Schülerinnen und Schüler als Kommunikatoren sollen so auch bisher eher wenig wissenschaftlich interessierte Zielgruppen erreicht werden.
Beschreibung (engl.)
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Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Wien/Krems
Sprache
Projektleitung gesamt
Mašková, Ivana; Ph.D
Projektleitung intern
Beer, Gabriele Andrea Elisabeth; HOL Mag. Dr. BEd Dipl.-Päd.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2022 – 2027
Beschreibung
Dieses Projekt ist eine Folgeuntersuchung einer Zwei-Länder-Studie zu arbeitsbezogenem Verhaltens- und Erlebensmustern (AVEM) (Mašková, I., Mägdefrau, J., & Nohavová, A., 2022). Angestrebt wird, diese Studie zu erweitern und in folgenden Ländern Daten zu erheben: Vereinigtes Königreich, Deutschland, Österreich, Polen, Tschechische Republik, Slowakei.
Als Zielgruppe gelten Hochschulstudierende im ersten Studienjahr, die in länderspezifischen Lehramtsstudiengängen eingeschrieben sind. Die Mindestzahl der Teilnehmer:innen pro Land beträgt 500.
Als Ziele der Studie werden definiert die
1. Ermittlung der länderübergreifenden Unterschiede in der Verteilung von AVEM
2. Bestimmung von Prädiktoren für das AVEM, die die vermuteten länderübergreifenden Unterschiede in der AVEM-Verteilung erklären können
Folgende Hypothesen sollen einer Beantwortung zugeführt werden:
H1: Teilnehmer:innen aus Großbritannien, Deutschland und Österreich weisen eine günstigere AVEM-Verteilung auf als Teilnehmer:innen aus Polen, der Tschechischen Republik und der Slowakei.
H2: Ausgewählte Hintergrundmerkmale, Religiosität, Optimismus und Berufswahlmotivation erklären teilweise die länderspezifischen AVEM-Unterschiede.

Der Fragebogen wird sich zusammensetzen aus 14 Items zu unabhängigen Variablen wie Geschlecht, Alter, Bildung der Eltern; aus 3 Items zum religiösen Glauben (Skala „Intrinsische Religiosität“ des Duke University Religion Index von Koenig & Büssing, 2010), 6 Items zum Dispositionellen Optimismus (Life Orientation Test-Revised von Scheier et al., 1994), 33 Items zur Berufswahlmotivation für den Lehrerberuf (FEMOLA, von Pohlmann & Möller, 2010).
Die Befragung wird als Online-Umfrage auf Google Forms durchgeführt und wird zwischen 20 und 30 Minuten (122 auszufüllende Items) in Anspruch nehmen.

Die Ergebnisse können zum einen zur Weiterentwicklung persönlichkeitsbildender Lehrveranstaltungen an der KPH genutzt werden und auch, um im Längsschnitt Entwicklungen der Studierenden untersuchen zu können und auch hier wiederum an der Weiterentwicklung persönlichkeitsbildender Lehrveranstaltungen ansetzen. Zum anderen können die Studierenden ihre individuellen Ergebnisse zum Arbeitsbezogenen Verhaltens- und Erlebensmuster über einen anonymen persönlichen Identifizierungscode erhalten. Angedacht ist, eine Excel-Datei mit der Liste der Ergebnisse, die mit einem Identifizierungscode versehen ist, den Teilnehmer:innen per E-Mail zuzusenden.

Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Wien/Krems
Sprache
Projektleitung gesamt
Lehmann, Karsten Bernhard Konstantin; Dr. MA
Projektleitung intern
Lehmann, Karsten Bernhard Konstantin; Dr. MA
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Bleisch Bouzar, Petra;
Jödicke, Ansgar;
Kooperationspartner
Laufzeit
2022 – 2023
Beschreibung
Das Projekt basiert auf dem TRANSMISSION-Projekt, welches von Anne Koch und Karsten Lehmann als Kooperation zwischen der KPHWien / Krems, der PHDL und der PH Edith Stein vom WiSe 2020 bis zum SoSe 2022 konzipiert und durchgeführt wurde. In diesem Projekt geht und ging es um die Weitergaben von Religionsvorstellungen an Jugendliche im ländlichen Raum in Österreich. Die Datenerhebung zum ursprünglichen TRANSMISSION-Projektwurde im SoSe 2022 abgeschlossen. Parallel dazu konnten erste Ergebnisse bereits im Rahmen von zwei Workshops –einem inter-nationalen Workshop an der Universität Greifswald (28. und 29.10.2021) und einem Workshop des Forschungsteams an der KPH Wien / Krems (11. und 12.3.2022) präsentiert und diskutiert werden.
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Wien/Krems
Sprache
Projektleitung gesamt
Karpf, Klaus; Prof. Ing. / Hochschule für Agrar- und Umweltpädagogik Wien
Projektleitung intern
Kubiak, Piotr; Mag. Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Sampt, Stefan; MMMag
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
CYRIL AND METHODIUS UNIVERSITY IN SKOPJE
DI Elke Szalai MA – Planung und Vielfalt
FUNDACION MONTE MEDITERRANEO Spain Andalucía
Hochschule für Agrar- und Umweltpädagogik Wien
International Agricultural Training Center, Uluslararası Tarımsal Eğitim Merkezi
Lettische Landwirtschaftliche Universität, LATVIJAS LAUKSAIMNIECIBAS UNIVERSITATE
National Forestry University of Ukraine, Administratyvnyy Korpus Nltuu
Laufzeit
2021 – 2024
Beschreibung
Ökologische, ökonomische und soziale Nachhaltigkeit gehört zu den Hauptkompetenzen in den Bereichen der beruflichen Aus- und Weiterbildung. Der Schwerpunkt dieses Projekts liegt auf der transnationalen Entwicklung und Pilotierung eines innovativen Blended-Learning-Kurses für die Weiterbildung von Lehrkräften mit dem Schwerpunkt auf Interdisziplinarität, Interkulturalität und Interreligiosität in der Nachhaltigkeitsbildung. Innovative digitale Werkzeuge und Lernmaterialien für die Berufsbildung werden vom Projektteam entwickelt. Ziel ist es, dass diese Lehrer*innnen eine Denkweise für Nachhaltigkeit entwickeln, die nicht nur Wissen und Fähigkeiten, sondern auch Wertorientierungen und Achtsamkeit umfasst. Anstatt interkulturelle und interreligiöse Themen wegzulassen, was oft geschieht, sollen diese in das Konzept der Bildung für nachhaltige Entwicklung integriert und deren Potentiale, sowohl für die Nachhaltigkeit als auch im Sinne des Diversitätsmanagements, gehoben werden.
Beschreibung (engl.)
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Bericht