Kategorie: Sachgebiete

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Wien/Krems
Sprache
Projektleitung gesamt
Benischek, Isabella; HOL Mag. BEd Dr. MA.
Projektleitung intern
Benischek, Isabella; HOL Mag. Dr. BEd MA
Interne Projektmitarbeiter/innen
Haushofer, Brigitte; VOL BEd Dipl.-Päd. MA. Prof.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2021 – 2021
Beschreibung
In der Grundschule wird den Kindern nicht nur die Lese- und Schreibfähigkeit im Deutschunterricht ver-mittelt, sondern es werden komplexere sprachliche Anforderungen an sie gestellt, wie sie unter anderem auch im Lehrplan und in den Bildungsstandards aufgelistet sind. Im Modell von Rosebrock und Nix ist die kleinste Einheit des Leseprozesses die Wortidentifikation, die ohne Wortschatz nicht möglich ist. Daher ist dem Wortverständnis bzw. der Wortschatzdidaktik im Unterricht seitens der Lehrpersonen große Auf-merksamkeit beizumessen. Fehlender Wortschatz kann bei den Schülerinnen und Schülern in allen schuli-schen Bereichen zu Problemen führen. Im Rahmen eines Forschungsprojekts soll herausgefunden wer-den, welche wortschatzdidaktischen Kompetenzen Studierende an der KPH Wien/Krems, am Campus Krems-Mitterau, nach Absolvierung von Lehrveranstaltungen aus dem Bereich FW/FD Deutsch aufweisen. Mit den Ergebnissen der Pilotstudie wird ein Abgleich vorgenommen.
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Wien/Krems
Sprache
Projektleitung gesamt
Auferbauer, Martin; Prof. Mag. PhD
Projektleitung intern
Katschnig, Tamara; HS-Prof. Mag. Dr. Priv.-Doz.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Katschnig, Tamara; HS-Prof. Mag. Dr. Priv.-Doz.
Wanitschek, Isabel; BA. MA.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Prorok, Judith; Mag.
Kooperationspartner
Laufzeit
2017 – 2023
Beschreibung
Ausgehend von einer Initiative der Rektorate mehrerer pädagogischer Hochschulen und des BZBF soll in diesem kooperativen Forschungsprojekt an fünf Hochschulen der Bereich der Fortbildung von Lehrer/innen beleuchtet werden. Konkret wird auf die Person der Fortbildnerin/des Fortbildners fokussiert, um Aufschluss über die Ausprägungen des Rollenverständnisses sowie jener Faktoren zu gewinnen, die aus Sicht der Fortbildner/innen zum Gelingen von Fortbildung beitragen können. Entlang der Aussage der Fortbildner/innen in Leitfadeninterviews soll ein besseres Verständnis des bislang vergleichsweise wenig beforschten Bereichs Fortbildung entwickelt werden, das – nach einer diskursiven Validierung mit Verantwortlichen der Personal- und Hochschulentwicklung – wiederum Ableitungen geeigneter Unterstützungsmaßnahmen für bereits tätige Fortbildner/innen sowie Rekrutierungsmaßnahmen geeigneter Personen für dieses Feld zulässt.
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Wien/Krems
Sprache
Projektleitung gesamt
Sorger, Brigitte; Mag. Dr.
Projektleitung intern
Plutzar, Verena; Mag. Dr. MA
Zelger, Sabine; Mag. Dr. Priv.-Doz.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Gilak, Golriz; Mag. Dr.
Guczogi, Theresa; BEd MA. MA.
Nikisch, Johannes; Mag. Dipl.-Päd. Prof.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Camber, Marina; Dr.
Koder, Petra; Mag.
Kurtagic-Heindl, Doris; Prof.
Wöhrer, Linda; Mag.
Kooperationspartner
Pädagogische Hochschule Niederösterreich
Pädagogische Hochschule Wien
Laufzeit
2021 – 2024
Beschreibung
Aktuelle Lehrkompetenzmodelle gehen davon aus, dass im Rahmen der Ausbildung zentrale Grundlagen im Bereich der Haltungen, des Wissens und des Handelns für den Lehrberuf gelegt werden (vgl. Koch-Priewe 2018:21f). Demnach kommt Hochschullehrpersonen in ihrer sprachlichen Vorbildfunktion eine entscheidende Rolle zu und sie tragen in hohem Maße Verantwortung dafür, wie die didaktisch-methodische Umsetzung einer Sprachlichen Bildung als durchgängiges Prinzip in allen Ausbildungsfächern gelingen kann. Es gilt eine Lehrendenkompetenz zu entwickeln, welche vermehrt auf Sprache in ihrem Facettenreichtum fokussiert und letztlich zu erhöhter Sprachbewusstheit und reflektiertem Umgang in allen Unterrichtsfächern führt.
Das Projekt will den IST-Stand an den PHn erheben, in welcher Bewusstseinslage Lehrende im Studium für das Lehramt Primarstufe hinsichtlich ihrer eigenen sprachlichen Vorbildfunktion sind, welche Wichtigkeit sie der Sprachlichen Bildung als durchgängiges Prinzip im Studium für das Lehramt Primarstufe beimessen und wie Umsetzungsmöglichkeiten bereits erfolgen. Es sollen Bedarfe erhoben und in weiterer Folge exemplarische Beispiele und Anregungen ausgearbeitet werden. Dies betrifft die einzelnen Fachdidaktiken, die bildungswissenschaftlichen Grundlagen und die pädagogischpraktischen Studien.
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Wien/Krems
Sprache
Projektleitung gesamt
Gilak, Golriz; Mag. Dr.
Projektleitung intern
Rayal, Golriz; Mag.phil. Dr. phil.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2020 – 2022
Beschreibung
Mehrsprachigkeit scheint lediglich im Hinblick auf Prestigesprachen wie Englisch oder Französisch
eine Ressource zu sein. Hingegen wirken klassische Migrantensprachen hinderlich für die Bildungskarriere.
Ihre Sprecher*innen sind seltener an höherbildenden Schulformen anzutreffen und weisen
meist in ihrem Sprachgebrauch weniger Merkmale einer Bildungssprache auf. Die Gründe hierfür
können vielfältig sein. Unbestritten ist, dass fehlende Bildungssprache fehlenden Bildungserfolg
bewirkt. Wenn Bildungssprache fälschlicherweise im Fachunterricht durch die Lehrkraft vorausgesetzt
wird, trägt dies zu einem Selektionsmechanismus mit folglicher Bildungsbenachteiligung bei.
Diesem Umstand könnten Lehrkräfte mit dem Konzept der Sprachbildung entgegenwirken, jedoch
besteht Aufholbedarf in den Curricula der Lehramtsausbildung. Bestrebungen des Ministeriums,
diesbezügliche Kompetenzen in der Fortbildung anzubieten, sollen diese Lücken schließen.
Diese Forschung soll begünstigende Faktoren für eine sprachsensible Gestaltung des Fachunterrichts
in der Primarstufe darstellen. Die Resultate leisten einen Beitrag zur Bedeutung von sprachfördernden
Haltungen von Lehrpersonen, bieten eine Grundlage für neue bedarfsgerechte Fortund
Weiterbildungen und fließen in die Ziele des SDG 4 „Hochwertige Bildung: Inklusive, gleichberechtigte
und hochwertige Bildung für alle gewährleisten“ ein.
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Wien/Krems
Sprache
Projektleitung gesamt
Hasenhütl, Gert; HS-Prof. Mag. Dr.
Projektleitung intern
Hasenhütl, Gert; HS-Prof. Mag. Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Kaller, Klaudia; BEd Fachoberlehrerin
Externe Projektmitarbeiter/innen
Penzel, Joachim; Dr.
Kooperationspartner
Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, Philosophische Fakultät III, Institut für Schulpädagogik und Grundschuldidaktik
Laufzeit
2021 – 2022
Beschreibung
Das Projekt umfasst (i) Forschung wie (ii) Entwicklung zum „halleschen Modell“ (Penzel 2019a, 121-133) und dem Ansatz der „integralen Kunstpädagogik“ (vgl. Penzel 2019b, 2-4; Penzel 2015, 4f.). Es soll ein Artikel darüber verfasst werden wie integrale Pädagogik im Bereich der Werkpädagogik funktionieren kann. Weiters soll der Ansatz in die Primarstufenwerkpädagogik transferiert werden und ein Technik-Schulprojekt entwickelt und erprobt werden. Das Forschungsprojekt geht davon aus, dass Technische Bildung neben MINT Kompetenzen auch grundlegende Kompetenzen in den Bereichen Nachhaltigkeit, Kreislaufdenken und Kybernetik unterstützt und so „verantwortungsvolle Konsum- und Produktionsmuster“ (BMB 2017, 1) bei Kindern und Jugendlichen fördern kann. Aspekte technisch-ästhetischer Persönlichkeitsbildung, d.h. psychische, körperliche, gesellschaftliche und kulturelle Subjektwahrnehmungen, sollen mittels dem Technik-Schulprojekt angesprochen und aktiviert werden. „Technologisches Selbstkonzept“ (Adenstedt 2018, 10), „Selbstwirksamkeitserwartung“ (Bandura 1977, 211f.) oder „sinnliches und ganzheitliches Lernerleben“ (Kindermann 2017, 26) sind Aspekte technischer Bildung, die z.B. über realitätsnahe ökologische Problemstellungen verbessert werden können. Nachhaltigkeit, Sensibilisierung für Technik und Informatik z.B. muss sich nicht ausschließen, z.B. dann wenn Kinder Stoffverbrauchsmengen über Microcontroller messen und dadurch ein Gefühl für Energieverbrauch bekommen. Das Entwicklungsprojekt dient der Sensibilisierung und einer Wahrnehmung von nicht-additiven Technikzusammenhängen. Das zu entwickelnde Technik-Schulkonzept soll einen starken Realweltbezug haben, d.h. konzeptuelle Aufgabenstellungen wie z.B. „Erfinde eine umweltfreundliche Maschine“ (BMB 2017, 29), die dann skizziert wird, sollen stärker mit der Lebenswelt und Umwelt von Schülerinnen verknüpft werden um dem integralen Ansatz gereicht zu werden. Das Technik-Schulprojekt wird gemeinsam mit Studierenden des technischen Werkens entwickelt und in einer Unterrichtseinheit mit Schülerinnen und Schülern erprobt.
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Wien/Krems
Sprache
Projektleitung gesamt
Hasenhütl, Gert; HS-Prof. Mag. Dr.
Projektleitung intern
Hasenhütl, Gert; HS-Prof. Mag. Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Pecher, Helmut; Dr.phil. BEd MA
Externe Projektmitarbeiter/innen
Neubacher, Erwin Georg; Mag.
Starzacher, Marion; Dr.
Kooperationspartner
Pädagogische Hochschule Steiermark
Universität Mozarteum Salzburg
Laufzeit
2021 – 2027
Beschreibung
Das Projekt umfasst Forschung und Entwicklung, insofern 1. wissenschafts- und bildungstheoretisch österreichweit ein Blick auf die Bildungslandschaft zu Technik und Werken unternommen werden soll und 2. die gewonnen Erkenntnisse in einer Publikation zusammengefasst werden. Dies soll die Weiterentwicklung von Fachlehrplaninhalten fördern, eine bildungspolitische Wirksamkeit haben und einer weiteren Vernetzung einzelner Akteur:innen auf z. B. der Ebene von Arbeitsgruppen behilflich sein.
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Wien/Krems
Sprache
Projektleitung gesamt
Gabriel, Sonja; Mag. Dr. MA. MA.
Projektleitung intern
Gabriel, Sonja; Mag. Dr. MA MA
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Figueiredo, Mauro;
Kooperationspartner
Laufzeit
2021 – 2022
Beschreibung
Milage Learn+ ist eine App, die mit Hilfe von Gamifizierung, Schüler*innen zu motivieren, die von den Lehrpersonen gestellten Arbeitsaufträge zu erledigen. Die App, die im Rahmen eines Erasmus+ Projekts entstanden ist, kann von Lehrpersonen frei befüllt werden, die Aufgaben werden dann von den Schüler*innen gegenseitig (Peer-Review) bewertet. Mit Hilfe der Vergabe von Punk-ten, eines Leaderboards und ähnlichen Gamifizierungselementen sollen die Lernenden motiviert werden, sich intensiver mit den Inhalten auseinanderzusetzen. Das Projekt möchte auf Basis der Selbstbestimmungstheorie nach Deci & Ryan mit einer quantitativen Befragung von deutschen Milage Learn+ ist eine App, die mit Hilfe von Gamifizierung, Schüler*innen zu motivieren, die von den Lehrpersonen gestellten Arbeitsaufträge zu erledigen. Die App, die im Rahmen eines Erasmus+ Projekts entstanden ist, kann von Lehrpersonen frei befüllt werden, die Aufgaben werden dann von den Schüler*innen gegenseitig (Peer-Review) bewertet. Mit Hilfe der Vergabe von Punkten, eines Leaderboards und ähnlichen Gamifizierungselementen sollen die Lernenden motiviert werden, sich intensiver mit den Inhalten auseinanderzusetzen. Das Projekt möchte auf Basis der Selbstbestimmungstheorie nach Deci & Ryan mit einer quantitativen Befragung von deutschen und portugiesischen Schüler*innen herausfinden, ob die Gamifizierung tatsächlich zu einer erhöhten Motivation führen.
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Edith Stein
Sprache
Projektleitung gesamt
Haas, Elisabeth; Mag. Dipl.Päd. BEd,
Projektleitung intern
Haas, Elisabeth; Mag. Dipl.Päd. BEd, PhD. Prof.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Sappl, Andreas; BEd. M.A. Prof.
Stecher, Thomas-August; BEd. Prof.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2018 – 2021
Beschreibung
In Österreich fand 2016/17 durch Pädagog/innenbildung NEU eine grundlegende Veränderung der Lehrer/innenbildung und somit auch der schulpraktischen Ausbildung und des begleitenden Mentorings statt. Im Rahmen der sogenannten Pädagogisch-praktischen Studien erfolgt eine über die traditionell bereits gut verankerte Zusammenarbeit hinaus weitergehende Verschränkung von Schulpraktika und Ausbildung. Die Einbeziehung der Praxislehrpersonen in den Ausbildungsprozess bedingt nun eine gegenseitige Abstimmung und Verknüpfung der einzelnen Ausbildungsbereiche (Schützenmeister, 2008).

An der Privaten Neuen Praxismittelschule Zams wurde unter Einbeziehung aller beteiligten Praxislehrpersonen ein Fünf-Jahres-Zyklus-Konzept konzipiert. Die Praxislehrpersonen
– erhalten Einsicht in die Curricula,
– setzen sich mit den jeweiligen Anforderungsprofilen der unterschiedlichen Praktika auseinander,
– reflektieren vor und nach jedem Praktikum ihre Betreuungsqualität und
– zeigen gewünschte Zieldimensionen (Interventionen) auf.

Die begleitende Interventionsforschung zum Konzept dient dem Zweck, gezielte Maßnahmen zur Weiterentwicklung und Qualitätssicherung zu setzen.

Literatur: Schützenmeister, J. (2008). Professionalisierung und Polyvalenz in der Lehrerausbildung. Marburg: Tectum.

Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Wien/Krems
Sprache
Projektleitung gesamt
Bauer-Marschallinger, Silvia; Mag.
Projektleitung intern
Rieder-Marschallinger, Silvia; Mag. Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Dalton-Puffer, Christiane; Univ.-Prof.
Kooperationspartner
Laufzeit
2021 – 2022
Beschreibung
The great promise of CLIL is that it will enhance learners’ language competence beyond what is possible in regular language classes. In this project, we will review empirical research that has investigated this claim. While a first generation of studies tended to find positive effects throughout, recent results have been more mixed. Reasons for this shift lie in methodological advances, deliberate attention to the selection bias linked to many CLIL implementations, a wider range of CLIL contexts investigated, but also in different and revised conceptualizations of what language competence entails. Beyond language competence per se, studies on the effect of CLIL on learners’ motivation seem to find a mostly positive impact. Yet on closer inspection, it becomes evident that especially learners with low entry-level language competence report feelings of frustration and overload.
These trends in CLIL research are closely connected to current developments in CLIL practice, most notably its growing effort for greater inclusiveness. Thus, a re-evaluation of current research in this regard as intended by this project is warranted.
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Edith Stein
Sprache
Projektleitung gesamt
Haas, Elisabeth; Mag. Dipl.Päd. BEd,
Projektleitung intern
Haas, Elisabeth; Mag. Dipl.Päd. BEd, PhD. Prof.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2018 – 2020
Beschreibung
In Österreich wurde die Lehramtsausbildung durch Pädagog/innenbildung NEU ab dem Studienjahr 2015/16 neu konzipiert – so auch die Pädagogisch-praktischen Studien. Für die Ausrichtung der Pädagogisch-praktischen Studien ist es der Projektleiterin in der Funktion als Institutsleiterin für Schulpraktische Studien wichtig, Praxislehrpersonen in den Prozess der Qualitätssicherung von Konzepten der Pädagogisch-praktischen Studien miteinzubeziehen und in einen Austausch zu treten. Nach Beendigung des Schulpraktikums I im Studienjahr 2017/18 werden daher eine Gruppe von Praxislehrpersonen zu unterschiedlichen Determinanten – betreffend das Schulpraktikum I Sekundarstufe Allgemeinbildung, welches im Zeitraum 29. Jänner bis einschl. 23. März 2018 stattfand – befragt und somit das Schulpraktikum I evaluiert. Der Fragebogen beinhaltet Items zu organisatorischen, inhaltlichen und personalen Bedingungen. Die Ergebnisse sollen Einblick in Sichtweisen der Praxislehrpersonen geben und einen Diskussionsprozess in Richtung Qualitätssteigerung ankurbeln.
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht