Kategorie: Abschlussjahr

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Wien
Sprache
Projektleitung gesamt
Roth, Brigitte;
Projektleitung intern
Roth, Brigitte; Mag.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Jindra, Silvia; Mag. OStR
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
ELTE Tanító- és Óvóképző Kar
Europauniversität Flensburg, EUF
LIU – Linköping University
Tartu Ülikool, Universität Tartu
Universidad de Malaga
University of Chester
Universität Jyväskylä
Laufzeit
2015 – 2018
Beschreibung
The course “Inside out / Outside in – Building bridges in teacher education through encounters with diversity” addresses the question of diversity in the European classrooms by improving the provision of intercultural competence and understanding in pre- and in-service teacher education.
Beschreibung (engl.)
The course “Inside out / Outside in – Building bridges in teacher education through encounters with diversity” addresses the question of diversity in the European classrooms by improving the provision of intercultural competence and understanding in pre- and in-service teacher education.
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Wien
Sprache
Projektleitung gesamt
Laven, Rolf; Dr.
Projektleitung intern
Laven, Rolf; Hochschulprofessor MMag. Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2019 – 2021
Beschreibung
Rural 3.0 wird einen integrierten transnationalen Ansatz des akademischen Lehrens und Lernens schaffen, der zur nachhaltigen kulturellen Entwicklung ländlicher Gebiete beiträgt.
Ziel ist die:
• Förderung der Kernkompetenzen und unternehmerischen Fähigkeiten der ländlichen Gemeinschaft
• Verbesserung der Bildungsangebote durch Partnerschaften zwischen Universitäten und ruralen Gemeinden mithilfe des Service-Lernens
• Erbringung von Dienstleistungen der Studierenden, die den Anforderungen der ländlichen Bevölkerung und deren spezifischen Bedürfnissen entspricht.
• Einrichtung eines virtuellen Zentrums mit einem breiten Netzwerk von akademischen und ländlichen Akteuren, das Lehr- und Lerninhalte anbieten wird (dediziert transnationales akademisches Modul mit Kursen zu Service-Learning und sozialem Unternehmertum, Schulungsmaterialien für die Gemeinschaft sowie digitale Kollaborations- und Lerninstrumente).
Beschreibung (engl.)
Rural 3.0 will create an integrated transnational approach to academic teaching and learning that contributes to the sustainable cultural development of rural areas.
The goal is to:
– Enhance the core competencies and entrepreneurial skills of the rural community.
– Enhance educational opportunities through partnerships between universities and rural communities using service learning
– Provide student services that meet the needs of the rural community and their specific needs.
– Establish a virtual center with a broad network of academic and rural stakeholders that will provide teaching and learning content (dedicated transnational academic module with courses on service-learning and social entrepreneurship, community training materials, and digital collaboration and learning tools).

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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Wien
Sprache
Projektleitung gesamt
Mauric, Ursula;
Projektleitung intern
Mauric, Ursula; Dr.phil. MA Prof.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
CAFI Centro Autonómico de Formación e Innovación, Consellería de Cultura, Educación e Ordenación Universitaria, CAFI
IPL Instituto politécnica de Leiria
Junta de Castilla y León, Consejería de Educación
LFEE Europe, Languages for Education
Ugdymo Pletotes Centras, Staatliche Universität in Vilnius
Laufzeit
2015 – 2018
Beschreibung
Das Projekt trägt den spanischen Titel «Un marco común de competencias professionales docentes» und hate das Ziel, mit drei grundlegenden Ergebnissen zur Implementierung der wesentlichen Kompetenzen für den Lehrberuf beizutragen: (1) Die Partner führten ihre jeweiligen nationalen Kompetenzmodelle für Aus- und Fortbildung von Lehrpersonen in einem gemeinsamen Kompetenzrahmen zusammen. (2) Dieser diente in der Folge als Grundlage für die Erstellung von Instrumenten für Bedarfserhebung und für Evaluation von Aus- und Fortbildung. (3) Schließlich wurden Online-Activities erarbeitet und ein Best Practice Guide für die Implementierung von Lehre und Unterricht zur Förderung der beschriebenen Kompetenzen erstellt.
Beschreibung (engl.)
The project has the Spanish title „Un marco común de competencias professionales docentes“ and aims to contribute to the implementation of the essential competencies for the teaching profession with three basic outcomes: (1) The partners merged their respective national competency models for teacher education and training into a common competency framework. (2) This framework served as a basis for the development of instruments for needs assessment and evaluation of initial and in-service teacher education. (3) Finally, online activities were developed and a best practice guide for the implementation of teaching and learning to promote the described competencies was created.
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Wien
Sprache
Projektleitung gesamt
Bräuer, Gerd; Dr.
Projektleitung intern
Bauer, Reinhard; Hochschulprofessor Institutsleiter Mag. Dr. MA OStR
Interne Projektmitarbeiter/innen
Grubesic, Katharina; BEd BA. MA.
Himpsl-Gutermann, Klaus; Hochschulprofessor Dr. MSc.
Kapeller, Gabriele; Mag. BEd
Laven, Rolf; Hochschulprofessor MMag. Dr.
Mayer-Frühwirth, Gabriele; Mag.phil. Prof.
Riedl, Karin; M.Ed. BEd Prof.
Schönbächler, Erich; BA.
Tomecek, Susanne; Mag.
Ziegler, Michaela; Mag.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Ort wird noch bekannt gegeben
Laufzeit
2016 – 2018
Beschreibung
Das Projekt PREPARE zielt auf der Basis von Learning Analytics – das Sammeln und Auswerten von Informationen und Daten über das Handeln von Lernenden zum Zwecke der gezielten Optimierung des Lernens, Lehrens und der Lernumgebung – auf eine innovative Lösung für das eingangs benannte Problem fehlender Informationen zum Erkennen von Förderbedarfen in der Ausbildung. Es soll ein innovativer Lösungsansatz mit hohem Transferpotenzial entstehen, der angehende Lehrpersonen auch dazu befähigt, ihr professionelles Handeln auf sich ständig verändernde Anforderungen heterogener Lernergruppen einzustellen.
Im Projekt entsteht eine Video-gestützte E-Portfolio-Umgebung zur Förderung von Reflexionskompetenz, Lehrkompetenz und Wissens- bzw. Praxiserfahrungsaustausch auf der Basis von Learning Analytics. Das digitale Lernsystem besteht aus einer Annotationsplattform für Video-Analysen (edubreak®) und einer Portfolioanwendung (Mahara), in dem das Handeln von Praktikant_innen, Referendar_innen bzw. Junglehrer_innen (im Folgenden „Akteur_innen“) im Unterricht und ihre reflexive Praxis in Auswertung der Unterrichtsvideos aus fachwissenschaftlicher und fachdidaktischer Sicht digital dokumentiert, analysiert und bewertet wird.
Auf der Annotationsplattform für Video-Analysen (edubreak®) können die Akteur_innen die Videoaufzeichnungen aus ihrem Praxisfeld jederzeit ansehen und weiterführende Überlegungen zur Optimierung ihres Handelns im Kontext von Fachwissenschaft bzw. Fachdidaktik anstellen. Dabei fügen die Akteur_innen zeitmarkengenaue Kommentare in das jeweilige Video ein und setzen sich auf der Basis von Peer- und Expert_innen-Feedback weiter mit ihrer beruflichen Praxis auseinander.
Die im elektronischen Lernsystem abgebildeten Informationen über den individuellen Unterstützungsbedarf der Akteur_innen werden als Grundlage für die Gestaltung von weiterführenden Arbeitsaufträgen im Rahmen von längerfristigen Aufgabenarrangements genutzt. Aus der Summe der durch Videoannotation und elektronisches Portfolio (Mahara) für eine Akteurin bzw. einen Akteur vorliegenden Informationen über einen längeren Zeitraum werden deren/dessen Stärken und Schwächen hinsichtlich einzelner Teilkompetenzen ihrer Berufsfähigkeit generierbar (Learning Analytics), auf deren Grundlage Maßnahmen zur kurz-, mittel- und längerfristigen Lernförderung vorgeschlagen werden können.
Aus den im Rahmen einer konkreten Lernergemeinschaft v.a. mithilfe von E-Portfolios dokumentierten Informationen werden Nutzer- bzw. Lernerprofile für eine konkrete Praktikumsform generiert und als Empfehlung für die Weiterentwicklung von Rahmenrichtlinien für die Aus- und Weiterbildung formuliert. Damit entsteht ein auf unterschiedliche Bildungskontexte anwendbares Modell zum Design von lernerzentrierter Ausbildung, Begleitung und Förderung auf der Basis von Learning Analytics.
Beschreibung (engl.)
This project is a collaboration between the Universities of Education in Freiburg (Germany, project leader) and in Vienna (Austria), Institut de Formation continue (Luxembourg), The German Education Resort, Bolzano (Italy) and the software developing company, Ghost thinker (Germany), together with the Association of Open Learning (Austria). This project will operate from 01/2016 until 12/2018 with a budget of 664.897 € and will be co-financed by the European Commission („Forward-Looking Cooperation Projects“). Project evaluation will be conducted by Prof. Dr. Stefan Keller (University of Education; Basel/Switzerland).
The project aims for the development of a political agenda to strengthen the requirement of reflective practice in the training of teacher students as a central means of self-regulation in the profession. School internships throughout college show a special potential for shaping professional competence through reflective practice. Therefore, different types of school internships will be used as areas of research in this project in order to demonstrate the necessary systemic change in the collaboration among interns and between interns, their instructors at the university and their school mentors.
In order to make this need for reform visible, the project will use a video- and Web 2.0-based digital learning system for the support of (self-)reflective competence, teaching competence, and the competence of information management. The learning system, consisting of a video annotation platform and an electronic portfolio, will be used to document, analyze and evaluate the interns’ activities in professional situations (e.g. teaching, facilitating, supporting) and their effort to reflect professional practice seen in these videos, to communicate their insights with peers, instructors and school mentors alike and to adjust their future action accordingly.
Based on the outcome of the study described above, changes will be made to the educational resources provided in the digital learning system and to the overall interactive system between interns, instructors, and school mentors, including task design, communication procedures and assessment. These adjustments toward the authentic needs of the interns will be monitored by an international team of policy makers who will collaboratively develop a political agenda with the aim to strengthen the requirement of reflective practice in the training of teacher students as a central means of self-regulation in the profession. For the future realization of this agenda, concrete steps will be outlined.
Bericht

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Hochschule
Pädagogische Hochschule Wien
Sprache
Projektleitung gesamt
Scheidl, Gerhard; Hochschulprofessor M.Ed. Dr. BEd OStR
Projektleitung intern
Scheidl, Gerhard; MEd Dr. BEd OStR
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2015 – 2017
Beschreibung
Präsentation und Analyse der Ergebnisse des Projekts des Stadtschulrates für Wien/Abt. APS (Pflichtschule) „Tablets im Unterricht“ in ausgewählten Standorten der Volksschule (VS), der Neuen Mittelschule (NMS) und Zentren für Inklusiv- und Sonderpädagogik (ZIS) evaluiert wurde.
Beschreibung (engl.)
Presentation and analysis of the results of the project of the Stadtschulrat für Wien/Abt. APS (compulsory school) „Tablets im Unterricht“ in selected locations of the Volksschule (VS), Neue Mittelschule (NMS) and Zentren für Inklusiv- und Sonderpädagogik (ZIS) was evaluated.
URL
Bericht

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Hochschule
Pädagogische Hochschule Wien
Sprache
Projektleitung gesamt
Grünberger, Nina; MMag.a. PhD / 4000 Schulentwicklung, Leadership und Praxisschulen (I:SLP)
Himpsl-Gutermann, Klaus; Hochschulprofessor Mag. Dr. MSc OStR
Projektleitung intern
Grünberger, Nina; Mag. phil., PhD
Himpsl-Gutermann, Klaus; Hochschulprofessor Mag. Dr. MSc OStR
Interne Projektmitarbeiter/innen
Döbrentey-Hawlik, Birgit; Dipl.-Päd.
Frick, Klemens; Mag. BSc. MSc.
Mittlböck, Katharina; Mag. Dr. MSc. Prof.
Sankofi, Martin; Mag. MSc.
Szucsich, Petra; Mag. MSc.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2019 – 2020
Beschreibung
Die Digitalisierung prägt unsere Gesellschaft und unseren Alltag grundlegend. Digitale Geräte wie Smartphones sind unsere ständigen Begleiter. Klar, dafür möchten wir ein funktionstüchtiges, stylisches und wenn möglich höchst aktuelles Gerät. Auch bezogen auf Schulen geht es oft um die Frage der technischen Ausstattung. Vergessen wird dabei häufig auf die ökologischen Implikationen der Digitalisierung.

Wir wollen mit dem Projekt ÖHA! dazu einen Beitrag leisten, damit die Frage was mein Smartphone mit Klimaschutz zu tun hat nicht unbeantwortet bleiben muss.

ÖHA! ist ein partiziptatives Projekt, das mit unterschiedlichen Projektpartner*innen auf Augenhöhe Lehr-Lernmittel zur Sensibilisierung für ökologisch-verantwortliches Medienhandeln in Schule und darüber hinaus entwickelt.

Beschreibung (engl.)
Digitalisation is fundamentally shaping our society and our everyday lives. Digital devices like smartphones are our constant companions. Of course, we want a functional, stylish and, if possible, highly up-to-date device. In relation to schools, too, it is often a question of technical equipment. The ecological implications of digitalisation are often forgotten.
With the ÖHA! project, we want to make a contribution so that the question of what my smartphone has to do with climate protection does not have to remain unanswered.

ÖHA! is a participatory project that develops teaching and learning materials with different project partners on an equal footing to raise awareness for ecologically responsible media behaviour in schools and beyond.

Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Wien
Sprache
Projektleitung gesamt
Poterpin, Elke; Mag. Dipl.-Päd. Prof.
Samac, Klaus; Dr.
Projektleitung intern
Poterpin, Elke; Hochschulprofessorin Mag. Dr. Dipl.-Päd. Prof.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2015 – 2016
Beschreibung
In diesem Forschungsvorhaben wurde die Entwicklung eines Bogens zur Beobachtung individualisierender Unterrichtsformen in der Schulpraxis Studierender thematisiert und die Möglichkeiten seines Einsatzes in der Reflexion aufgezeigt.
Die Reflexion als wesentlicher Bestandteil der Ausbildung stellt unter Beachtung der Komplexität des pädagogischen Handelns eine hohe Anforderung dar. Ein Beobachtungsbogen zum Kriterium „Individualisierender Unterricht“ soll einerseits durch die Fokusierung auf lernwirksamen Unterricht eine analytische Betrachtungsweise des Interaktionsgeschehens ermöglichen, andererseits sollen die Studierenden durch die Konkretisierung des heterogenen Konstrukts „Individualisierung“ eine Vorstellung davon erhalten, wie individualisierendes Unterrichten umgesetzt werden kann.
Die Stärke des Beobachtungsbogens zeigte sich in der Auseinandersetzung mit konkreten Inhalten, die die Umsetzung des Konstrukts „Individualisierung“ für die Studierenden greifbarer und nachvollziehbarer machte.
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Wien
Sprache
Projektleitung gesamt
Wagner, Gundula; Hs.-Prof. Dr.
Projektleitung intern
Wagner, Gundula; Hochschulprofessorin MEd Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Arzberger, Iris; SL Mag. Prof.
Freudhofmayer, Sabine; Dr.phil. BA MA Prof.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2024 – 2025
Beschreibung
   Eine professionelle Handlungskompetenz von Lehrkräften zeigt sich nicht nur in einem allgemein pädagogischen wie fachdidaktischen Wissen, sondern auch in den Wertehaltungen und Überzeugungen sowie motivationalen Orientierungen und die Fähigkeit zur Selbstregulation. Jene nicht-kognitiven Kompetenzen von Lehrkräften werden von uns mit Blick auf die Begabungsförderung untersucht. Dazu unterziehen wir bereits vorliegendes Interviewmaterial von Lehrkräften aus zwei Wiener Volksschulen einer Sekundäranalyse. Erste Ergebnisse einer strukturierten Inhaltsanalyse zeigen, dass das Phänomen der Hochbegabung wohl Teil des pädagogischen Wissens der Lehrkräfte ist, sie aber eine deutliche Wertepräferenz für die Förderung aller Schüler*innen haben. Diese wird v. a. aus einer konstruktivistischen Sicht im Sinne des Bereitstellens von Lerngelegenheiten umgesetzt, eine gezielte Förderung über einen differenzierten Kompetenzaufbau findet kaum statt. Ergebnisse zu den motivationalen Orientierungen und selbstregulativen Fähigkeiten folgen.
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Wien
Sprache
Projektleitung gesamt
Gasteiger-Klicpera, Barbara; Prof.in Dr.in
Projektleitung intern
Grubich, Rainer; Hochschulprofessor Mag. Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Buchner, Tobias; Prof. Dr.
Hoffmann, Thomas; Prof. Dr.
Proyer, Michelle; Ass. Prof.in Dr.in
Kooperationspartner
Laufzeit
2022 – 2023
Beschreibung
1. Evaluierung der Vergabepraxis von SPF-Bescheiden hinsichtlich Bedarfsgerechtigkeit und Treffgenauigkeit
2. Evaluierung des Ressourceneinsatzes zur sonderpädagogischen Förderung hinsichtlich seiner Effizienz und Effektivität
3. Erforschung der Ursachen der Disparitäten bei der Vergabe des SPF
4. Aufbereitung und Erweiterung der quantitativen und qualitativen Daten zur sonderpädagogischen Förderung
5. Schaffung eines evidenzbasierten Vorschlags für eine österreichweit einheitliche Weiterentwicklung der SPF-Vergabepraxis sowie des Ressourceneinsatzes auf Basis des Rundschreibens 7/2019
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Wien
Sprache
Projektleitung gesamt
Grubich, Rainer; HS-Prof. Mag. Dr.
Projektleitung intern
Grubich, Rainer; Hochschulprofessor Mag. Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2022 – 2023
Beschreibung
Inklusion in der beruflichen Bildung zu thematisieren erscheint unausweichlich, zumal die Heterogenität der Auszubildenden und der Ausbildner*innen durch z. B. Migration, Sprachenvielfalt und die Möglichkeit der Integrativen Berufsausbildung zunimmt, aber auch das Bewusstsein für die Berücksichtigung von Individualität in einem gewandelten Verständnis betrieblicher Ausbildung stärker in den Vordergrund gestellt wird. Im Jahre 2011 wurde von einer Arbeitsgruppe des damaligen Stadtschulrates für Wien der QIK-CHECK, ein leicht handhabbares Instrument für Lehrer*innen, entwickelt, die diversitätssensibel mit heterogenen Lerngruppen arbeiten wollen (vgl. Artner et al. 2011). Er dient gleichzeitig als Orientierungsleitfaden und auch als Instrument zur (Selbst-)Evaluation für inklusive Schulentwicklung. Um diese Möglichkeiten auch für die berufliche Bildung zu erschließen, wurde mittels einer qualitativen Erhebung untersucht, inwiefern diversitätssensible Aspekte in den Leitbildern und Angeboten von berufsbildenden mittleren und höheren Schulen bzw. Berufsschulen Wiens abgebildet sind.
Beschreibung (engl.)
Addressing inclusion in vocational training seems inevitable, especially since the heterogeneity of trainees and trainers is increasing due to e. g., migration, language diversity, and the possibility of integrative vocational training, but also the awareness of the consideration of individuality in a changed understanding of company training is being given greater priority. In 2011, the QIK-CHECK, an easy-to-use instrument for teachers who want to work with heterogeneous learning groups in a diversity-sensitive manner, was developed by a working group of the then City School Board for Vienna (cf. Artner et al. 2011). It serves as an orientation guide and an instrument for (self-) evaluation for inclusive school development. To open up these opportunities for vocational training as well, a qualitative survey was used to examine the extent to which diversity-sensitive aspects are reflected in the models and offers of vocational schools and colleges in Vienna.
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