Kategorie: Abschlussjahr

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Augustinum
Sprache
Projektleitung gesamt
Jirak, Peter; Mag.
Höck, Renate; Mag.a
Pichlbauer, Maria; Mag.a
Sihorsch, Gerhard; Mag.
Schaupp, Hubert; HS-Prof. IL Dr.
Projektleitung intern
Schirgi, Susanne; Mag. Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2018 – 2020
Beschreibung
Der zentrale Fokus der Evaluation richtet sich zum Einen auf die Gestaltung eines gut begleiteten Überganges vom Kindergarten in die Primarstufe und weiter in die Sekundarstufe und zum Anderen auf den Einsatz von digitalen Medien im Unterricht in ausgewählten europäischen Ländern. Darüber hinaus trägt eine erweiterte und gezielte Informationserhebung zur Erkenntnisgewinnung zur optimalen Nutzung für die Einrichtung bei. Ziele sind die Generierung eines Mehrwertes für die künftige Übergangsgestaltung der eigenen Einrichtung – unter Berücksichtigung verschiedener pädagogischer Ausrichtungen – sowie der innovativen Unterrichtsgestaltung mittels erprobter digitaler Medien.
Beschreibung (engl.)
The central focus of the evaluation is the one hand on the design of a well-managed transition from kindergarten to primary school and on to secondary school, and on the other hand on the use of digital media in teaching in selected European countries. In addition, an expanded and targeted collection of information serves for the acquisition of knowledge and optimal use of the facilities. The aim is to generate added value for the future transitional design of one’s own institution, taking into account different pedagogical orientations, as well as the innovative teaching design by means of proven digital media.
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Bericht

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Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Augustinum
Sprache
Projektleitung gesamt
Bešić, Edvina; Mag.a, MSc PhD
Projektleitung intern
Kalcher, Martina; MSc Bakk.phil. Prof. Mag. Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Wohlhart, David; Prof. BEd
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2021 – 2023
Beschreibung
Studien zu COVID-19 zeigen, dass Schüler*innen mit Behinderungen durch diese Situation vermehrt vom Unterricht ausgeschlossen sind und am wenigsten vom Fernunterricht profitieren. Das Ziel des Projektes ist es daher, die Teilnahme von Schüler*innen mit unterschiedlichen Behinderungen an der digitalen Bildung zu erhöhen. Lehrkräfte aus unterschiedlichen Schultypen und Schulstufen sollen daher im Bereich der digitalen und inklusiven Bildung ihre Kompetenzen erweitern und darin unterstützt werden.

Folgende sieben Ergebnisse sollen erzielt werden: 1. Lehrerfortbildung 2. Best-Practice-Beispiele 3. To(ol)-Check-Instrument 4. In(novations)-Check-Instrument 5. Ein länderübergreifender Vergleich des digitalen Potenzials von inklusiven Schulen mit dem SELFIE-Instrument 6. Fallstudien 7. Fünf wissenschaftliche Publikationen

Das Projekt ist eine Zusammenarbeit von sechs Partnern in vier Ländern: Österreich, Bosnien und Herzegowina, Italien und Nord-Mazedonien.

Beschreibung (engl.)
Studies have shown that the COVID-19 crisis has exacerbated the exclusion of students with disabilities from education, showing they are least likely to benefit from distance learning. Responding to this problem, the project will increase the participation of students with various disabilities in digital education. The goal is to empower and professionalise teachers from various age groups and different school types not only in the field of digital but also in inclusive education.

The intended outcomes are: 1. Teacher training 2. Best-Practice-Examples 3. To(ol)-Check instrument 4. In(novation)-Check instrument 5. One cross country comparison of the digital potential of inclusive schools using the SELFIE tool 6. Case studies 7. Five academic publications

The project is a collaboration between six partners in four countries: Austria, Bosnia and Herzegovina, Italy and North Macedonia.

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Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Augustinum
Sprache
Projektleitung gesamt
Gigerl, Monika; MA
Projektleitung intern
Breser, Britta; M.E.S. Prof. PhD. Mag.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Zeiringer, Johann; Dr.
Kooperationspartner
Pädagogische Hochschule Steiermark
Private Pädagogische Hochschule Stiftung Burgenland
Laufzeit
2018 – 2021
Beschreibung
Das Forschungsprojekt befasst sich mit der Untersuchung des Themas Familie im sozialwissenschaftlich orientierten
Sachunterricht und in der PädagogInnenbildung Neu. Landläufig wird der Begriff Familie für Lebensgemeinschaften
von mindestens zwei Personen, mit oder ohne Kinder verwendet, dieser Begriff ist stark kulturell geprägt und wird
auch innerhalb einer Kultur unterschiedlich gelebt (Duchêne-Lacroix, 2014, S. 154). Das Forschungsvorhaben geht
konkret der Frage nach: „Wie wird das Thema Familie im Sachunterricht der Volksschule derzeit vermittelt?“
Theoretische Grundlagen zu demografischen Veränderungen der Familie als Lebensgemeinschaft bilden die Basis für
dieses Forschungsprojekt. Durch die Entwicklung unserer Gesellschaft zu einer Einwanderungsgesellschaft und
aktuellen gesellschaftspolitischen Debatten zum Thema Familie kann das Thema als ein gesellschaftlich sensibles und
für Lehrpersonen – auch heikles Thema eingeschätzt werden, so wird Familien mit Migrationshintergrund traditionelle
Familienstruktur und Modernisierungsdefizit von Seiten der Medien und Politik unterstellt (Geisen, 2014, S. 1). Die
Auswirkungen derartiger gesellschaftlicher Diskurse auf die Schule, speziell auf den Sachunterricht, werden untersucht.
Das Forschungsprojekt leistet damit einen Beitrag zur Sensibilisierung im Umgang mit dem Thema Familie in der
Volksschule sowie in der Hochschullehre und legt ein Fundament für darauf aufbauende didaktische Interventionen.
Beschreibung (engl.)
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Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Augustinum
Sprache
Projektleitung gesamt
Knauder, Hannelore; Dr.
Projektleitung intern
Interne Projektmitarbeiter/innen
Strohmeier-Wieser, Alexandra; Mag. Dr.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2014 – 2017
Beschreibung
Das Forschungsprojekt beschäftigt sich mit der Fragestellung, welchen Stellenwert das verordnungsmäßige Standortbezogene Förderkonzept (BMBWK 2005) im schulischen Alltag hat. Von besonderer Bedeutung ist die Akzeptanz der Verordnung Besser Fördern, da angenommen wird, dass die Effizienz dieser Verordnung in hohem Maße von der Akzeptanz und dem Engagement der Lehrer_innen abhängt. Hierzu werden VS-Lehrer_innen aus dem Schulbezirk Weiz mit einem eigens dafür entwickelten Fragebogen befragt. Die Auswahl der Lehrer_innen ist zufallsbedingt und freiwillig. Dieses quantitative Vorgehen wird durch leitfadengestützte Interviews mit Expert_innen (Schulleiter_innen, BSI) um eine qualitative Komponente ergänzt.
Beschreibung (engl.)
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Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Augustinum
Sprache
Projektleitung gesamt
Hollerer, Luise; HS-Prof. Dr.
Projektleitung intern
Interne Projektmitarbeiter/innen
Paleczek, Lisa Fidelia; Prof. PhD. Mag.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2018 – 2019
Beschreibung
Überschießende Emotionen bei jungen Kindern (elementarer Bildungsbereich 3-6) verlangen
eine spontane Intervention von pädagogischer Seite. Oftmals erfolgt diese, ohne mit dem Kind
abgesprochen zu sein bzw. ohne fürs Kind transparent zu sein.
Annahme ist, dass mit einem partizipativen Ansatz das Bewusstsein für die jeweilige Emotion
als auch für deren Regulation aufgebaut werden kann.
Beschreibung (engl.)
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Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Augustinum
Sprache
Projektleitung gesamt
Pirstinger, Franziska; HS-Prof. Mag. Dr.
Projektleitung intern
Interne Projektmitarbeiter/innen
Schwarzl, Daniela; Prof. BEd. Mag.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Rabensteiner, Elisabeth; Mag.a BEd.
Röck, Corina; Mag.a BEd.
Stenzel, Helga; Mag.a Mag.a
Kooperationspartner
Pädagogische Hochschule Kärnten
Pädagogische Hochschule Steiermark
Private Pädagogische Hochschule Stiftung Burgenland
Laufzeit
2018 – 2022
Beschreibung
Zeichnen die Kinder des 21. Jahrhunderts noch? Wenn ja, was? Mit welcher Motivation und zu welchem Zweck wird gezeichnet? Wie wirken sich aktuelle Spiel- und Konsumkulturen, Film, Internet und Werbung auf kindliche Zeichenfertigkeiten und Ausdrucksweisen aus?
Das Forschungsprojekt: „Auf die Zeichnung, fertig los: Sketching macht Schule“, rückt die Bedeutung des Zeichnens und der Bildsprache von Schüler_innen auf dem Weg der ästhetischen Alphabetisierung und Persönlichkeitsentwicklung in den Focus. Veränderte kindliche Bildsprachen, Mehrwert des Zeichnens im Kontext emotionaler Entwicklung, allgemeiner Lernfähigkeit und Motivation werden untersucht.
Die Implementierung „Künstlerische Skizzenbücher“ durch das Forscher_innenteam ermöglicht Schüler_innen ihre individuelle, einzigartige Bildsprache zu üben und hinterlässt ein bildnerisches Entwicklungsportfolio. Im ästhetischen Lernen wird, so eine weitere Grundthese erst die Basis für die übrigen Lernprozesse gelegt.
Durch Schüler_innen und Lehrer_inneninterviews und die eingehende Dokumentenanalyse der Skizzenbücher erhält das Forscher_innenteam qualitative und quantitative Daten, die mit bestehenden fachwissenschaftlichen Erkenntnissen verglichen und mit nationalen und internationalen Experten diskutiert werden sollen. Der Erkenntnisprozess mündet in einem Herausgeberband, der Sinn und Wert des Zeichnens für Kinder, Eltern und Lehrende gleichermaßen, neu erfahrbar und nutzbar macht.
Beschreibung (engl.)
Do the children of the 21st century still draw? If so, what? What is the motivation and purpose of drawing? How do current play and consumer cultures, film, Internet and advertising affect children’s drawing skills and ways of expression?

The research project „Auf die Zeichnung, fertig los: Sketching macht Schule“ focuses on the importance of drawing and the visual language of pupils on the path of aesthetic literacy and personality development. Changing childlike visual languages, added value of drawing in the context of emotional development, general learning ability and motivation are examined.

The implementation of „artistic sketchbooks“ by the team of researchers enables pupils to practice their individual, unique visual language and leaves behind a portfolio of artistic development. In aesthetic learning, according to another basic thesis, the basis for the other learning processes is laid.

Through interviews with pupils and teachers and an in-depth document analysis of the sketchbooks, the team of researchers receives qualitative and quantitative data that are to be compared with existing scientific findings and discussed with national and international experts. The knowledge process leads to an editorial volume that makes the meaning and value of drawing for children, parents and teachers alike, accessible and usable in a new way.

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Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Augustinum
Sprache
Projektleitung gesamt
Knauder, Hannelore; Dr.
Projektleitung intern
Interne Projektmitarbeiter/innen
Ogris-Steinklauber, Renate; Mag. Dr. Prof.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2011 – 2013
Beschreibung
Der Bildungsbereich in Österreich sieht sich nach Weiss (2001, S.69) einem wachsenden Modernisierungsdruck mit dem Ziel einer effizienzorientierten Umgestaltung in Bezug auf eine nachhaltige Verbesserung der Qualitätsstandards und der Produktionseffizienz ausgesetzt. Marktorientierte Reformen wie Angebotsvielfalt und flexibilität sowie Erweiterung der Schulwahlmöglichkeiten und Ausweitung des Einflusses der Eltern im Schulwesen sollen die Voraussetzungen für die Entstehung eines Quasi-Marktes mit den erforderlichen Bildungsleistungen sicherstellen. In so einem freien Schulmarkt sollen Eltern als Nachfrager/innen verstärkt Informationen über verschiedene Schulen suchen und diese in einem rationalen Entscheidungsprozesss, insbesondere nach Qualitätsgesichtspunkten, bewerten (vgl. u.a. Chubb/Moe 1990; Buckley/Schneider 2003, S.122). Weiss (2001, S.80) fügt dem noch die allokative Effizienz hinzu: D.h., dass der Wettbewerbsdruck die Anbieter/innen zwinge, stärker auf die Wünsche und Bedürfnisse der Eltern und Schüler/innen einzugehen. Demnach ist die Frage naheliegend, was denn eigentlich die Erwartungen an die Grundschule in der Stadt Graz seitens der Eltern für ihre Kinder sind? In der empirischen Untersuchung elterlicher Begründungen der Wahl der Volksschule im Schulsprengel Graz-Stadt (Knauder/Ogris 2010, S.36) geht deutlich hervor, dass sich Eltern bezüglich der Schulwahlkriterien grundlegend unterscheiden. Eltern, die ihr Kind im linken Murufer in die Schule schicken, legen Wert auf vielfältige Informationen, ein modernes Schulprofil und einen guten Ruf von der Schule. Eltern, die ihre Kinder im rechten Murufer in die Schule schicken, messen interessanterweise dem Schulweg eine besondere Bedeutung zu. Da sich Graz in zwei Schulbezirke (linkes und rechtes Murufer) teilt, die unter einer jeweils eigenen Leitung stehen, von der Raumordnung nicht vergleichbar sind, sich in den demographischen Verhältnissen unterscheiden und unterschiedliche wirtschaftliche Bedingungen aufweisen (vlg. Häusler 2008, S.181ff), ist anzunehmen, dass sich die Grazer Eltern auch bezüglich der Bildungserwartungen für ihre Kinder unterscheiden, und diese im Wesentlichen von den unterschiedlichen Herkunftsmilieus, aber auch von Geschlecht, Alter, Bildung und Beruf abhängen. Die Bildungserwartungen zwischen Einzelschulen innerhalb der Grundschule ist in Österreich ein kaum bzw. nicht bearbeitetes Forschungsfeld. Ausgeweitet auf den deutschsprachigen Raum konzentriert sich die empirische Forschung zu Bildungserwartungen eher auf Bildungsungleichheiten (vgl. z.B. Bacher 2005) oder auf die Wahl zwischen den verschiedenen Bildungsgängen und weniger auf die Erwartungen innerhalb eines Bildungsganges. Um aber in Zukunft die Anforderungen von Quasi-Märkten erfüllen zu können, ist u.a. nach Salcher (2008, S.25) das Erfüllen der Bedürfnisse der Kunden, also der Eltern mit ihren Kindern, sowie eine Steigerung der Servicequalität zu konkurrenzfähigen Preisen notwendig.
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Augustinum
Sprache
Projektleitung gesamt
Erlitz-Lanegger, Evelyn; Mag.a Dr.in
Freytag, Florian; Mag. Dr.
Projektleitung intern
Krenn, Eleonore; HS-Prof. OStR Mag. Dr.
Pacher, Gerhild; Prof. Mag.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2020 – 2023
Beschreibung
Mit beantragtem Forschungsprojekt wird im Längsschnittdesign das Niveau der motorischen Basiskompetenzen im Schuleingangsbereich, sowie der Lernerfolg im Bereich motorischer Basiskompetenzen im Lernverlauf bis zum Ende der ersten Schulstufe (eventuell bis zum Ende der GS I) von Kindern der Primarstufe erhoben. Dazu sollen insgesamt 1200-1400 Schüler*innen aus ersten Klassen der Volksschulen im Verbund Südost (ca. 20 Volksschulklassen pro Bundesland) mit dem MOBAK-Testinstrument 1+2 (Herrmann, 2018) untersucht und deren potenzieller Förderbedarf festgestellt werden. Zur Erhebung des klassenspezifischen Lernverlaufs wird ein Dokumentationsinstrument für Lehrer*innen entwickelt und eingesetzt. Außerdem interessiert, ob externe Faktoren wie Migrationshintergrund oder Schulstandort (Unterschied Stadt/Land) einen Einfluss auf die Ausprägung motorischer Kompetenzen haben. Darauf basierend können in weiteren Projekten Interventionsprogramme zur gezielten Förderung der motorischen Basiskompetenzen entwickelt und erprobt werden (u.a. in der Lehrer*innenfortbildung).
Beschreibung (engl.)
In the research project applied for, the level of basic motor skills at the beginning of school and the learning success in the area of basic motor skills in the learning process up to the end of the first school year (possibly up to the end of GS I) of children in primary school will be surveyed in a longitudinal design. For this purpose, a total of 1200-1400 students from the first grades of primary schools in the Southeast-Association (approx. 20 elementary school classes per state) will be examined with the MOBAK test instrument 1+2 (Herrmann, 2018) and their potential need for support will be determined. A documentation tool for teachers will be developed and used to determine the classroom-specific learning process. Furthermore, it is of interest whether external factors such as migration background or school location (difference between city/country) have an influence on the development of motor skills. On this basis, intervention programs for the targeted promotion of basic motor skills can be developed and tested in further projects (e.g. in teacher training).
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Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Augustinum
Sprache
Projektleitung gesamt
Eisank, Johanna; Mag.a BEd
Glettler, Christiana; Prof. PhD. Mag.
Projektleitung intern
Glettler, Christiana; Prof. PhD. Mag.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Dulle, Mira; Mag.a
Rauch, Franz; Ao.Univ.-Prof. Mag. Dr.
Kooperationspartner
Laufzeit
2020 – 2021
Beschreibung
Langzeitstudie bezüglich der Kinder / SchülerInnen, die vom NPG betreut werden, mit Schwerpunkt auf die Entwicklung des Umweltbewusstseins. Beginnend im ersten Kindergartenjahr über die VS hin zur (N)MS bzw. Stiftsgymnasium.

Die drei Komponenten des Umweltbewusstseins, die untersucht werden sollen:

1) Umweltwissen

2) Umweltverhalten

3) Umwelteinstellung (immer im Bezug auf die Kernthemen des NPG)

In der ersten Projektphase geht es darum, die Evaluationsmethoden zu entwickeln und die Umsetzung wissenschaftlich-beratend zu begleiten. In der Folge soll das Evaluationsprojekt weiter unterstützt werden (Datenerhebung, Auswertung…). Geplant ist, Masterstudierende zu involvieren.

Beschreibung (engl.)
Long-term study on the children/students cared for by the NPG, with emphasis on the development of environmental awareness. Beginning in the first year of kindergarten and continuing through the VS to the (N)MS or Collegiate Gymnasium.

The three components of environmental awareness to be studied

1) Environmental knowledge

2) Environmental performance/ behaviour

3) Environmental attitude (always in relation to the core issues of the NPG)

In the first project phase, the aim is to develop the evaluation methods and to provide scientific and advisory support during implementation. Subsequently, the evaluation project is to be further supported (data collection, analysis, etc.). It is planned to involve Master students.

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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Augustinum
Sprache
Projektleitung gesamt
Mayerhofer-Lillie, Julia; Mag.a
Projektleitung intern
Mayr, Andrea Theresia; Prof. Mag. Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Bleimuth, Matthias; BEd
Externe Projektmitarbeiter/innen
Haider, Rosina; BEd, MA
Kooperationspartner
Laufzeit
2020 –
Beschreibung
In diesem Projektvorhaben stehen die Entwicklung und die Umsetzung eines vielfältigen und attraktiven Bildungsangebots für Kinder und Jugendliche rund um naturwissenschaftlich-technische Fachbereiche im Zentrum, mit dem Ziel, die Schülerinnen und Schüler für eine Karriereentscheidung in Richtung Naturwissenschaft und Technik und/oder der angewandten Forschung zu begeistern.
Dieses Projekt baut auf dem Vorgängerprojekt auf SCHOOL@MUL 1.2 (https://www.ph-online.ac.at/kphgraz/wbLDB.detailLeistung?pOrgNr=1&pIdentNr=&pLstNr=784) auf und wird in folgenden Bereichen und Inhalten weiterentwickelt:
– Laufende Erweiterung und Überprüfung auf Einsatztauglichkeit des Workshop-Angebots sowie Erweiterung der Anzahl der Besuche für Grundschul-Klassen in Zusammenarbeit mit den Schulaufsichtsbehörden
– Integration und Evaluierung des LeLeO in die Lehrer*innen-Ausbildung an der KPH Graz (z. B. mittels Wahlpflichtfach)
– Entwicklung und Evaluierung von Fortbildungsangeboten der KPH Graz für Lehrer*innen im LeLeO
– Entwicklung und Installation eines Online-Angebotes für Lehrer*innen und Schüler*innen
– Aufbau eines Begleitprogramms für Familien und damit auch verstärkte Einbeziehung der Eltern
– Entwicklung und Ausweitung des LeLeO-Angebots auf die Altersgruppe der Unter-sechs-Jährigen durch Zusammenarbeit mit Bildungsinstitutionen für Elementarpädagogik unter Berücksichtigung der Frage der Transition zwischen Kindergarten und Volksschule
– Fortgesetzte Wirkforschung und Beschreibung des Modells für eine Dissemination bzw. für den Transfer auf andere Standorte
Beschreibung (engl.)
This project focuses on the development and implementation of a varied and attractive educational offer for children and young people around the faculties of the University of Leoben with the aim of inspiring pupils to make a career decision in the direction of scientific-technical professions and/or applied research.

This project builds on the predecessor project on SCHOOL@MUL 1.2 (https://www.ph-online.ac.at/kphgraz/wbLDB.detailLeistung?pOrgNr=1&pIdentNr=&pLstNr=784) and will be further developed in the following areas and contents

– Ongoing expansion and testing of the workshop programme and the number of visits for primary school classes in cooperation with the school supervisory authorities

– Integration and evaluation of LeLeO in teacher training at the KPH Graz (e.g. by means of a compulsory optional subject)

– Development and evaluation of further training courses offered by the KPH Graz for teachers in LeLeO

– Establishment of cooperation with companies in the region that are involved in the LeLeO programme as additional mediators of job descriptions etc.

– Establishment of an accompanying programme for families and thus increased involvement of parents as well

– Extension of LeLeO services to the under-6 age group through cooperation with an educational institution for elementary education, taking into account the issue of transition between kindergarten and primary school

– Continued impact research and description of the model for dissemination or transfer to other sites

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