Kategorie: Abschlussjahr

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Niederösterreich
Sprache
Projektleitung gesamt
Heißenberger, Petra; Mag. Dr. BEd Hochschulprofessorin MSc
Projektleitung intern
Heißenberger, Petra; Mag. Dr. BEd Hochschulprofessorin MSc
Interne Projektmitarbeiter/innen
Greschonig, Gernot; Mag. Dr.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2021 – 2023
Beschreibung
Stellenprofile fokussieren auf die positiven Eigenschaften von Führungskräften: Gewissenhaft, kontaktfreudig und teamfähig soll die gesuchte Person sein. Der Fokus auf die positiven Eigenschaften dominiert auch die Forschung zur Aussagekraft von Persönlichkeitseigenschaften für den beruflichen Erfolg. Die pathologischen, also die «abnormen» oder problematischen Seiten wurden den Psychiater*innen überlassen. Diese Grenzen riss Delroy Paulhus im Jahr 2002 ein: Der Psychologieprofessor aus Vancouver prägte in diesem Zusammenhang den Begriff «Dunkle Triade» für ein Merkmalsbündel, das die drei Bereiche Narzissmus, Machiavellismus und Psychopathie umfasst. Er initiierte ein innovatives Forschungsprogramm. Dieses zeigte, dass neben klinisch relevanten Ausprägungen dieser drei Merkmale auch milde Ausprägungen vorkommen, die eine mehr oder weniger unauffällige Teilnahme am Alltags- und Berufsleben ermöglichen. In geringer bis allenfalls mittlerer „Dosierung“ können sich die dunklen Merkmale sogar günstig auswirken. So sind z. B. narzisstische Personen oft besonders überzeugend in Bewerbungsverfahren und können als Führungskräfte ihre Mitarbeiter*innen für gemeinsame Vorhaben begeistern. Auch wenn dazu Forschungsergebnisse fehlen, lässt sich vermuten, dass diese Befunde für das Bildungswesen ebenso gelten. Es dürfte aber auch in pädagogischen Kontexten so sein, dass hohe Ausprägungen der dunklen Merkmale das Befinden der betroffenen Leitungsperson beeinträchtigen, das Kollegium belasten und die Schulqualität beeinträchtigen können.
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Oberösterreich
Sprache
Projektleitung gesamt
Cechovsky, Nora Christiane; Dr. BSc. MSc.
Projektleitung intern
Cechovsky, Nora Christiane; Dr. BSc MSc
Interne Projektmitarbeiter/innen
Pichler, Johanna Philippa; Mag. Dr. Prof.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2020 – 2022
Beschreibung
Überzeugungen werden als eine zentrale Dimension der professionellen Handlungskompetenz von Lehrpersonen bezeichnet. Aus diesem Grund gibt es bereits zahlreiche Studien dazu. So weiß man aus der bisherigen Forschung, dass die lehr-lerntheoretischen Überzeugungen von Lehrkräften einen Einfluss darauf haben, wie sie ihren Unterricht gestalten. Einige Studien haben auch herausgefunden, dass die lerntheoretischen Überzeugungen von Lehrkräften die Leistung der Schülerinnen und Schüler beeinflussen. Die Frage, wie sich die lehr-lerntheoretischen Überzeugungen von Studierenden und Lehrkräften so entwickeln lassen, dass sie nachhaltig einer professionellen Haltung entsprechen, ist noch nicht abschließend geklärt. Wenige Befunde gibt es auch dazu, welche Überzeugungen angehende Lehrkräfte im Bereich der Berufsbildung in Österreich in Bezug auf Lernen und Lehren aufweisen. Die lehr-lerntheoretischen Überzeugungen dieser Gruppe sind jedoch besonders interessant, da diese Studierenden meist über umfangreiche Berufserfahrung verfügen und teilweise bereits während des Studiums als Lehrkräfte in der Schule tätig sind.

Aus diesem Grund wird im Rahmen dieses Projektes u.a. folgenden Fragestellungen nachgegangen:
1. Welche lehr-lerntheoretischen Überzeugungen weisen angehende Lehrkräfte im Bereich Berufsbildung an der PHOÖ auf?
2. Welche Zusammenhänge zeigen sich zwischen den Überzeugungen?
3. Welche Einflussfaktoren auf die lehr-lerntheoretischen Überzeugungen bei angehenden Lehrkräften im Bereich Berufsbildung lassen sich identifizieren?

Die Analysen im Rahmen dieses Projektes basieren auf Daten, die in den letzten Jahren bei Studierenden im Bereich Berufspädagogik an der PHOÖ erhoben wurden. Ziel ist eine erste Bestandsaufnahme der lehr-lerntheoretischen Überzeugungen angehender Lehrkräfte im Bereich der Berufsbildung. Aufbauend auf diesen ersten Ergebnissen wird eine Interviewstudie konzipiert, die tiefere Einblicke in die lehr-lerntheoretischen Überzeugungen von angehenden Lehrkräften in unterschiedlichen Stadien des Studiums geben soll. Basierend auf den Ergebnissen dieser Mixed-Methods-Studie werden Implikationen für die Ausbildung der Lehrpersonen im Bereich Berufspädagogik abgeleitet.

Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Niederösterreich
Sprache
Projektleitung gesamt
Höflich, Sabine;
Projektleitung intern
Höflich, Sabine; Mag. Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Jöstl, Gregor Franz Maximilian; Mag. Dr. Prof.
Lebzelter, Roswitha; MEd Mag.phil. Prof.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2021 – 2024
Beschreibung
Das Forschungsprojekt „Resilienz – Was uns stark macht“ geht der Frage nach, wie sich die Selbsteinschätzung der Schüler*innen bezüglich personaler, sozialer und körperlicher Fähigkeiten bzw. ihrer Resilienzfaktoren nach der Covid19-Pandemie entwickelt und welche Maßnahmen zur Stärkung aller Schüler*innen von Lehrpersonen gewählt und als erfolgreich wahrgenommen werden.
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Niederösterreich
Sprache
Projektleitung gesamt
Koder, Petra; Mag.
Projektleitung intern
Koder, Petra; Mag.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Camber, Marina; Dr. Bakk. MA Prof.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Golriz, Gilak; Mag. Dr.
Kurtagic-Heindl, Doris; Prof.
Linda, Wöhrer; Mag.
Sabine, Zelger; HS-Prof. Mag.
Verena, Plutzar; Mag. Dr.
Kooperationspartner
Laufzeit
2021 – 2023
Beschreibung
Aktuelle Lehrkompetenzmodelle gehen davon aus, dass im Rahmen der Ausbildung zentrale Grundlagen im Bereich der Haltungen, des Wissens und des Handelns für den Lehrberuf gelegt werden (vgl. Koch-Priewe 2018:21f). Demnach kommt Hochschullehrpersonen in ihrer sprachlichen Vorbildfunktion eine entscheidende Rolle zu und sie tragen in hohem Maße Verantwortung dafür, wie die didaktisch-methodische Umsetzung der „Sprachlichen Bildung“ als durchgängiges Prinzip in allen Ausbildungsfächern gelingen kann. Es gilt eine Lehrendenkompetenz zu entwickeln, welche vermehrt auf Sprache in ihrem Facettenreichtum fokussiert und letztlich zu erhöhter Sprachbewusstheit und reflektiertem Umgang in allen Unterrichtsfächern führt.
Das Projekt will den IST-Stand an den PHn erheben, in welcher Bewusstseinslage Lehrende im Studium für das Lehramt Primarstufe hinsichtlich ihrer eigenen sprachlichen Vorbildfunktion sind, welche Wichtigkeit sie der „Sprachlichen Bildung“ als durchgängiges Prinzip im Studium für das Lehramt Primarstufe beimessen und wie Umsetzungsmöglichkeiten bereits erfolgen. Es sollen Bedarfe erhoben und in weiterer Folge exemplarische Beispiele und Anregungen ausgearbeitet werden. Dies betrifft die einzelnen Fachdidaktiken, die bildungswissenschaftlichen Grundlagen und die pädagogisch-praktischen Studien.
Beschreibung (engl.)
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Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Niederösterreich
Sprache
Projektleitung gesamt
Polz, Edda;
Projektleitung intern
Polz, Edda; MEd Mag. Dr. BEd PhD Hochschulprofessorin
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2021 – 2022
Beschreibung
Die Studie analysiert die Grundlagen, Voraussetzungen und Rahmenbedingungen des lebenslangen Lernens bei Studierenden, Volksschullehrpersonen und Lehrenden des Lehramts Primarstufe an der PH NÖ. Die Erfahrungen und Beobachtungen als Volksschullehrerin, Lehrende und Juristin an der PH NÖ in Zusammenschau mit der Studie einschlägiger Literatur haben die Autorin zur Annahme veranlasst, dass insbesondere die permanente Veränderung der rechtlichen Rahmenbedingungen in der Lehrer*innenbildung oft zu Verunsicherungen der betroffenen Personen führt. Auf diesen Beobachtungen basieren auch die Hauptforschungsfrage sowie die sich daraus ergebenden spezifischen weiteren Fragen. Diese werden auf Basis der juridischen und pädagogischen Expertise der Autorin aufbereitet und aus interdisziplinärer Sichtweise bearbeitet.
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Niederösterreich
Sprache
Projektleitung gesamt
Spenger, Jörg Heinrich; Mag. Dr. BEd Hochschulprofessor
Projektleitung intern
Spenger, Jörg Heinrich; Mag. Dr. BEd Hochschulprofessor
Interne Projektmitarbeiter/innen
Maderbacher, Irene; Mag.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2021 – 2022
Beschreibung
Das Forschungsprojekt „Lehrer/in?! Berufswahlmotive von Lehrpersonen“ vergleicht anhand quantitativer und qualitativer Daten die Berufswahlmotive von Lehramtsstudierenden mit jenen von Lehrer/innen im Dienst und versucht potenzielle Gemeinsamkeiten und Unterschiede herauszuarbeiten. Die Befunde sollen insbesondere den Institutionen der Lehrerbildung Hinweise dafür geben, aus welchen Beweggründen Menschen diese Berufswahl treffen. Dies kann dann Anlass dafür sein, curriculare Entscheidungen zu treffen, möglichen falschen Erwartungen entgegenzuwirken und im Rahmen des Studiums ein realistisches Berufsbild zu zeichnen.
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Niederösterreich
Sprache
Projektleitung gesamt
Weinzettl, Claudia;
Projektleitung intern
Weinzettl, Claudia; MEd Dr.phil. BEd MA
Interne Projektmitarbeiter/innen
Weinzettl, Claudia; MEd BEd MA
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2021 – 2024
Beschreibung
Durch die Einführung der Induktionsphase im Zuge der PädagogInnenbildung Neu im Schuljahr 2015/16 hat sich der Berufseinstieg von neuen Lehrpersonen verändert. Eine formelle und systematische Begleitung in den ersten 12 Monaten (Induktionsphase) wird verpflichtend. Die Einarbeitung soll unter Berücksichtigung der Entwicklung professionsorientierter Kompetenzen (Schrittesser, 2013, S. 136) zu einem effizienten und effektiven Onboarding (Hascher 2012b) und zu einer höheren Retention im Lehrberuf führen. Der Bedarf nach einer doppelten Professionalität, welche einen wissenschaftlich-reflexiven und einen pädagogisch-praktischen Habitus beinhaltet (Helsper, 2001), verdeutlicht mögliche Defizite die Quereinsteigerinnen und Quereinsteiger aufweisen könnten. Personen, die vor der Lehrerkarriere eine andere Profession ausgeübt haben, weisen andere Akzente in Bezug auf ihre Bedürfnisse als ihre jüngeren Kolleginnen und Kollegen auf (Tigelhaar & Melief, 2017, S. 49). Das Interesse liegt in den Herausforderungen, Hürden und Chancen im Berufseinstieg aus der Sicht echter Quereinsteiger*innen. Das Ziel der Forschung ist es zu ermitteln, welche Einarbeitungsmaßnahmen der Personalentwicklung im erweiterten Sinn nach Becker 2013 (S. 5) für neue quereinsteigende Kolleginnen und Kollegen in der Induktionsphase das Onboarding fördern und zu einer effizienteren und effektiveren Einarbeitung führen.
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Oberösterreich
Sprache
Projektleitung gesamt
Rankin, Thomas; Prof. Dr.
Wagner, Thomas; HS-Prof. Mag. Dr. Prof.
Projektleitung intern
Wagner, Thomas; HS-Prof. Mag. Dr. Prof.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2021 – 2024
Beschreibung
Ziel des vorliegenden Forschungsprojekts ist es, anhand der Grammatik der englischen Polaritätspartikel any zu zeigen, inwiefern deutschsprachige Lerner*innen des Englischen auf B2+ Niveau explizites Grammatikwissen auf der Metaebene lernen und gleichzeitig implizites Sprachwissen erwer-ben, bzw. inwiefern sich die expliziten und impliziten Komponenten parallel entwickeln. Dazu wird im vorliegenden Projekt eine Querschnittsstudie (Marsden, Whong, & Gil, 2018) repliziert. In der ursprünglichen Studie wurden implizites und explizites Wissen zur Partikel any bei arabischen Lerner*innen auf drei verschiedenen Kompetenzstufen erhoben. Die Daten aus dieser Studie legen nahe, dass die arabischsprechenden Lerner*innen ihr Grammatikwissen zu any einerseits aus instruierten Lernkontexten aufbauen, andererseits aber auch Feinheiten dieser Grammatik erworben haben, die weder instruiert noch aus sprachlichem Input ableitbar sind. Außerdem verläuft die Ausbildung der beiden Wissensbestände bei diesen Lerner*innen dediziert nicht parallel.
Eine Replikation dieser Studie würde wichtige Rückschlüsse darüber zulassen, inwiefern Studierende anhand des derzeitigen sprachlichen und fachlichen Inputs aus den Modulen EB5 und EB6 im Curriculum Cluster Mitte sowohl ihre sprachliche Eigenkompetenz als auch, parallel dazu, ihr pedagogical content knowledge tatsächlich entwickeln. Dies wäre einerseits für die anstehende Curriculums-revisionen zentral, andererseits aber auch sehr gut nutzbar in der Fortbildungen für Lehrpersonen aus der Sekundarstufe Englisch.
Beschreibung (engl.)
Theoretically grounded in the L2 poverty-of-stimulus approach, the present research project sets out to investigate the development of both explicit and implicit knowledge in Austrian teacher trainee students in Linz. In particular, the project will explore in how far learners build knowledge beyond in-structed and observable linguistic evidence and in how far both explicit and implicit knowledge tend to develop in a parallel fashion.
Using the polarity item any as an under-researched test case, the present project, therefore, aims at exploring, in how far German-speaking B2+ learners learn explicit knowledge on a metalevel while simultaneously and parallelly acquiring and developing implicit knowledge. To this end, a cross-sectional study (Marsden, Whong, & Gil, 2018) will be replicated. The original study explored both ex-plicit and implicit knowledge in Arabic-speaking learners of English on three different proficiency lev-els. Results from this study suggest that Arabic-speaking learners are able to derive, as expected, grammatical knowledge from instructed context, but quite surprisingly, also demonstrate detailed knowledge about aspects of this grammar which are neither instructed nor observable. Moreover, Arabic-speaking learners did not appear to build both types of knowledge parallelly.
A replication study would help understand, in how far the curricular modules EB5 and EB6 in fact support Cluster Mitte students in Linz in developing both their English L2 competence and their pedagogical content knowledge. On the one hand, such insights would be instrumental for the upcom-ing curricular revisions, on the other, they could be utilized for in-service teacher training courses.
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Niederösterreich
Sprache
Projektleitung gesamt
Weinzettl, Claudia;
Projektleitung intern
Weinzettl, Claudia; MEd Dr.phil. BEd MA
Interne Projektmitarbeiter/innen
Weinzettl, Claudia; MEd BEd MA
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2021 – 2023
Beschreibung
Die Qualität in Studium & Lehre basiert auf transparenten Prozessen und verlässlichen Daten, unter anderem auch aus der Lehrevaluation. Das Bestreben liegt darin, wissenschaftlich reflektierende Lehrende, die aus der Evaluation generierte Ergebnisse in konkreten Handlungssituationen umsetzen, prozessorientiert mit dem Design (WCAG 2.1 Level AA-Unterstützung) von Evasys zu entlasten (Evasys, 2021). Mit dem Evaluationssystem Evasys schließt sich der Qualitätskreislauf in der Lehre. Diese Automation ermöglicht die Lehrevaluation zentral zu steuern und zu optimieren. Durch die Umstellung auf Evasys soll sich der gesamte Prozess der Lehrevaluation individueller, effizienter und effektiver darstellen.
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Niederösterreich
Sprache
Projektleitung gesamt
Breit, Simone; Mag. Bakk.Komm.
Bruckner, Johanna; Mag. Dr.
Projektleitung intern
Breit, Simone; Mag. Dr. PaedDr. Bakk. Hochschulprofessorin Institutsleiterin
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Hauck, Theresa;
Kooperationspartner
Laufzeit
2021 – 2023
Beschreibung
​Seit dem Wintersemester 2018/19 werden an Pädagogischen Hochschulen in Österreich Bachelorstudien der Elementarbildung/Elementarpädagogik für ausgebildete Kindergartenpädagoginnen*-pädagogen angeboten. Im Vergleich zu bereits davor an den Hochschulen angebotenen Hochschullehrgängen, sind genannte Bachelorstudien mit einem höheren Arbeitsaufwand (180 ECTS) verbunden und enden mit einem formalen, akademischen Abschluss (BEd). Einer Studie von Koch (2019; 2020) zufolge, geben die Bachelorstudierenden im Bereich der Elementarpädagogik/Elementarbildung mehrheitlich (90 Prozent, vgl. Koch, 2019, S. 36) die ‚fachlich fundierte Weiterbildung‘ sowie die ‚Vertiefung bereits erworbener Kenntnisse‘ als Hauptmotive für ihr Studium an. Dieses Forschungsprojekt widmet sich der Professionalisierung und Professionalität. Mittels der Antworten von Fachkräften in der Elementarpädagogik auf berufsfeldbezogene Vignetten wird die Disposition professionellen Handelns erfasst. Die Ergebnisse können vor dem Hintergrund diskutiert werden, inwiefern der Besuch hochschulischer Aus- und Weiterbildungen – abgesehen von formaler Professionalisierung – zu einer professionsbezogenen Kompetenz(weiter)entwicklung bei Fachkräften in der Elementarpädagogik beiträgt.
Beschreibung (engl.)
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Bericht