Kategorie: Abschlussjahr

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Niederösterreich
Sprache
Projektleitung gesamt
Zechner, Kerstin Angelika; Mag. Bakk.phil. Dipl.-Päd. MA Prof.
Projektleitung intern
Zechner, Kerstin Angelika; Mag. PaedDr. Bakk.phil. Dipl.-Päd. Institutsleiterin MA Prof.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Wiesner, Christian; MMag. Bakk. Bakk.Komm.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Pollak, Isabella; MSc
Schrank, Beathe; OÄ Priv.-D
Kooperationspartner
Laufzeit
2020 – 2022
Beschreibung
Forscher*innen und Gesundheitseinrichtungen betonen schon lange die Bedeutung von frühen Interventionen zur Förderung der psychischen Gesundheit von Kindern und zur Minderung von Risikofaktoren. Unterschiedliche präventive Ansätze konnten nachweislich die psychische Gesundheit sowie das psychische Wohlbefinden in späteren Lebensphasen verbessern, wenn sie in kritischen Entwicklungsphasen eingesetzt wurden. Schulbasierte Präventionsmaßnahmen spwie Interventionen zur Förderung des sozial-emotionalen Wohlbefindens von Kindern haben vor allem im Alter der Primarstufe bzw. in noch früheren Entwicklungsstufen positive Effekte erzielt.
Das Projekt wird im Auftrag der Ludwig Boltzmann GmbH durchgeführt. Einerseits basierend auf einer intensiven Literaturstudie zielt es andererseits es speziell auf die Stärkung der Peer Beziehungen von Kindern und Jugendlichen ab. Die Förderung von sozialen und emotionalen Kompetenzen durch die Entwicklung eines Curriculums zum Wohlbefinden wie auch durch Unterrichtsmaterialien, die von der Lehrperson angewendet werden sollen, unterstützt die Schüler*innen dabei, ihre sozialen Ressourcen auf- und auszubauen wie auch aufrechtzuerhalten. Dabei sollen die Schüler*innen durch ein soziales Lernen ermutigt werden, eigene Meinungen, Verhaltens- und Handelnsweisen zu reflektieren und zu verstehen wie auch zu akzeptieren und aus unterschiedlichen Perspektiven zu betrachten. Das Langzeitziel des Projektes ist Mental Health Prävention sowie die Beförderung als auch die Erhaltung des sozialen und emotionalen Wohlbefindens von Schüler*innen.
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Oberösterreich
Sprache
Projektleitung gesamt
Willmann, Marc; Dr. Dr.phil. Dipl.Päd. Prof.
Projektleitung intern
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2016 – 2017
Beschreibung
4.1 Ausgangslage:
Verhaltensprobleme und emotional-sozialen Schwierigkeiten stellen Schulen und Lehrkräfte vor große Herausforderungen und macht in vielen Fällen eine spezielle Unterstützung und Begleitung der schulischen Erziehungskonflikte notwendig. Den Betreuungspädagoginnen kommt im Kontext hier eine zentrale Funktion zu, um durch ein niedrigschwelliges Angebot der schulinternen Förderung und Beratung den inklusiven Erziehungs- und Bildungsauftrag zu unterstützen. Allerdings liegt zum Tätigkeitsprofil, den Aufgabenschwerpunkten und möglichen Konflikten in der Rollenfunktion für Österreich bis dato kaum empirische Erkenntnisse vor. Eine der wenigen Studien (Gasteiger-Klicpera & Klicpera 1998: Ambulante schulische Hilfen für verhaltensauffällige Kinder und Jugendliche…) liefert wichtige Erkenntnisse zur Situation in Ober- und Niederösterreich, allerdings sind die Ergebnisse bereits älteren Datums. Zudem fehlt es bisher an einer Bezugnahme auf den internationalen Fachdiskurs, d.h. aktuelle Forschungsergebnisse sowie der Stand der Theoriebildung zur schulischen Verhaltensberatung wurden bislang nicht systematisch einbezogen.
4.2 Zielsetzungen und Fragestellungen
Das Projekt setzt an den skizzierten Desiderata an. Die empirische Erhebung – zunächst in Oberösterreich, später in gesamten Bund – soll das Verständnis des Rollenprofils schärfen und spezifische strukturelle Rahmenbedingungen rekonstruieren. Aus Sicht des internationalen Forschungsstandes und der Theoriebildung zur Beratung im Kontext der schulischen Inklusion ist gerade auch den etwaigen Rollenproblematiken aufgrund der systeminternen Lokalisation der Betreuungspädagoginnen große Aufmerksamkeit zu schenken, um Rollenambiguitäten abzubauen und die Rollenfunktionen zu optimieren (Willmann & Hüper, 2004; Willmann, 2007; 2008).
Zudem sollen Perspektiven für die Weiterentwicklungen der Ausbildungskonzepte (Hochschullehrgang Betreuungspädagogik) entwickelt werden.
4.3 Methode
In der Pilotstudie werden zunächst halbstrukturierte Interviews mit Betreuungspädagog/innen geführt, die der Vorbereitung eines Fragebogens dienen. Im zweiten Schritt wird ein Fragebogen entwickelt, der zunächst im Land Oberösterreich in den Umlauf gebracht werden soll. In der späteren Hauptuntersuchung ist geplant, unter Einwerbung von Drittmitteln durch das BMBF eine Fragebogenerhebung (Totalerhebung) in ganz Österreich durchzuführen.
Beschreibung (engl.)
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Hochschule
Pädagogische Hochschule Niederösterreich
Sprache
Projektleitung gesamt
Wiesner, Christian; MMag. Bakk. Bakk.Komm.
Zechner, Kerstin Angelika; Mag. Bakk.phil. Dipl.-Päd. MA Prof.
Projektleitung intern
Wiesner, Christian; MMag. Dr. Bakk. Hochschulprofessor
Zechner, Kerstin Angelika; Mag. PaedDr. Bakk.phil. Dipl.-Päd. Institutsleiterin MA Prof.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Pollak, Isabella; MSc
Schrank, Beate; OÄ Priv.-D
Kooperationspartner
Laufzeit
2021 – 2024
Beschreibung
Well-being is at the heart of teaching and learning. Social and emotional competencies matter for teachers´ professional performance and career management. In most cases teachers` stress and burnout are related to factors such as work overload, increased accountability requirements, lack of autonomy and decision-making power, authoritative management and leadership styles, and school negative climate (Brackett et al., 2010; Carver-Thomas & Darling-Hammond, 2017). Research has also provided evidence to indicate that students learn better in safe, supportive environments, and how teachers` socioemocional competences may affect the learning environment and model/shape students` emotions and behaviour (Jennings, 2015). Moreover, research evidence confirms the common knowledge that teachers experience a lot of stress in their profession when teaching students (Five et al. 2007). There is evidence that organisational factors such as poor communication between colleagues, general dissatisfaction with work or presenteeism are associated with lower teacher wellbeing (Kidger et al. 2016). It was suggested to support teachers in coping with organisational factors of their professions, such as collaboration with colleagues, work-life balance and to stress the positive impact the school management could have through fostering a supportive school atmosphere or stress management techniques (Gray 2017).
Beschreibung (engl.)
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Hochschule
Pädagogische Hochschule Oberösterreich
Sprache
Projektleitung gesamt
Döll, Marion; Dr. Dipl.Päd. Prof.
Mußmann, Jörg; Dr. Dipl.Päd. Prof.
Projektleitung intern
Döll, Marion; HS-Prof. Dr. Dipl.Päd.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Guldenschuh, Sabine;
Sonnberger, Susanne; Mag.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2016 –
Beschreibung
Etliche Länder der Bundesrepublik Deutschland haben in den Vergangenen Jahren sog. DaZ-Module obligatorisch in den Lehramtsstudiengängen verankert. An der Universität Paderborn ist das DaZ-Modul im Studienjahr 2013/2014 erstmals einer explorativ-tentativen Evaluation unterzogen worden. Es zeigten sich eine signifikante Steigerung des Interesses der Studierenden an den Themen DaZ und Mehrsprachigkeit im Laufe des Studienjahres, der Wunsch nach mehr didaktischen Inhalten sowie Hinweise auf eine ausgeprägte Defizitperspektive auf mehrsprachige Schüler*innen und Schüler*innen mit sog. Migrationshintergrund bei Abschluss des Moduls (Döll/Hägi-Mead/Settinieri 2016).
An der PH OÖ werden Grundlagen zu DaZ, Migration und Mehrsprachigkeit im Primarstufenlehramt seit dem Studienjahr 2015/2016 im Modul „Bildungsbereich Sprachliche Bildung 1“ zusammen mit Grundlagen zu Auffälligkeiten und Störungen des Sprachgebrauches, des Sprechens und der Kommunikationsfähigkeit vermittelt. An die explorativ-tentative Evaluation an der Universität Paderborn anknüpfend wird ab dem Wintersemester 2016/2017 aus professionstheoretischer sowie migrationspädagogischer Perspektive untersucht, ob und wie sich Kenntnisse und Werthaltungen der Studierenden dieses Moduls zu den Themen Deutsch als Zweitsprache und Mehrsprachigkeit sowie Auffälligkeiten und Störungen des Sprachgebrauches, des Sprechens und der Kommunikationsfähigkeit im Laufe des Studienjahres verändern. Besonders im Fokus stehen dabei zentrale Konzepte der Migrationspädagogik (Assimilationismus, Defizitorientierung, Ethnisierung, Kulturalisierung, Linguizismus, Othering). Auf Grundlage eines an die Paderborner Ersterhebung angelehnten mixed method-Designs werden hierfür zu Beginn und am Abschluss des Moduls Daten erhoben und ausgewertet.
Beschreibung (engl.)
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Hochschule
Pädagogische Hochschule Niederösterreich
Sprache
Projektleitung gesamt
Linzer-Sommer, Isabella; Mag.
Projektleitung intern
Linzer-Sommer, Isabella; Mag. Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Gittler, Georg; ao. Univ.-Prof.
Maresch, Günter; Univ.-Prof.
Kooperationspartner
Universität Wien, Hauptgebäude, Uni Wien
Laufzeit
2019 – 2024
Beschreibung
Die Grundlage zur Beantwortung dieser Fragestellung bildet ein von Gittler (1984) entwickelter Test. In den 90er Jahren des vorigen Jahrhunderts hat der Psychologe Georg Gittler an der Universität Wien mit Hilfe seines davor entwickelten dreidimensionalen Würfel-Tests (3DW-Test) eine Studie durchgeführt, in der die Frage gestellt wurde, ob das Unterrichtsfach Darstellende Geometrie das räumliche Vorstellungsvermögen fördert. In einer Längsschnittstudie konnte er nachweisen, dass das Unterrichtsfach Darstellende Geometrie die Leistungen von Jugendlichen in der primären Intelligenzdimension räumliches Vorstellungvermögen signifikant verbessert. Dabei verwies er auf die „Entwicklung generalisierbarer Fähigkeiten […], die im Sinne eines nichttrivialen Lerntransfers auf andere Materialien und neue Problemstellungen“ (Gittler 1994) außerhalb des Unterrichtsfachs Darstellender Geometrie angewendet werden können. Der von Gittler (1984) entwickelten rasch-skalierte 3DW-Test zur Messung des räumlichen Vorstellungsvermögens sowie weitere Tests zur Überprüfung von verschiedenen Komponenten räumlichen Vorstellungsvermögens kommen in diesem Forschungsvorhaben zum Einsatz.
Die 1994 gewonnen Daten werden den neu erhobenen Daten gegenübergestellt um auch Rückschlüsse auf die Wirksamkeit des computergestützten, methodisch und didaktischen völlig veränderten Unterrichts ziehen zu können.
Beschreibung (engl.)
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Hochschule
Pädagogische Hochschule Oberösterreich
Sprache
Projektleitung gesamt
Döll, Marion; Dr. Dipl.Päd. Prof.
Projektleitung intern
Döll, Marion; HS-Prof. Dr. Dipl.Päd.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Guldenschuh, Sabine;
Carre-Karlinger, Catherine; Mag.
Serglhuber, Roland;
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2015 –
Beschreibung
Im Schuljahr 2014/2015 haben in Österreich rund 33.000 Schülerinnen und Schüler am sog. Muttersprachlichen Unterricht teilgenommen, der von 400 Lehrkräften für 27 verschiedene Sprachen angeboten und durchgeführt worden ist (bmbf 2016). In Ermangelung entsprechender Studiengänge verfügen mutmaßlich nur wenige der eingesetzten Lehrkräfte über eine fachliche und didaktische Ausbildung für das Fach, das sie unterrichten. Erfahrungsberichte von LehrgangsdozentInnen sowie MitarbeiterInnen des Bildungsministeriums lassen zudem darauf schließen, dass die Arbeitsbedingungen der Lehrprsonen des muttersprachlichen Unterrichts häufig als prekär und sozial isolierend zu beschreiben sind, belastbare Untersuchungen liegen jedoch nicht vor.
Das Projekt „Lehrkräfte des herkunftssprachlichen Unterrichts in Österreich“ möchte dazu beitragen, diese Forschungslücke zu schließen. Dazu werden leitfadengestützte qualitative Interviews mit Lehrpersonen verschiedener Sprachen durchgeführt und im Hinblick auf berichtete Arbeitsbedingungen und Qualifikationen sowie aus professionstheoretischer und migrationspädagogischer Perspektive auf Orientierungen und Werthaltungen untersucht.  
Beschreibung (engl.)
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Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Niederösterreich
Sprache
Projektleitung gesamt
Kraker, Norbert; Reg.-Rat Mag. Dr. Hochschulprofessor
Projektleitung intern
Koliander, Brigitte; Mag. Dipl.-Ing. Dr.
Erhard, Franz; Dipl.-Ing.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Heindl, Robert; MEd
Steinmetz, Andreas; MAS
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Arbeiterkammer, Bezirksstelle St. Pölten
Wirtschaftskammer Niederösterreich
Laufzeit
2019 – 2021
Beschreibung
Evaluation der Wirksamkeit des HLG mit Masterabschluss „Berufsorientierung“
Schulentwicklung durch Berufsorientierung: Fachabschlussprojekt in der PTS
Beschreibung (engl.)
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Niederösterreich
Sprache
Projektleitung gesamt
Hanny, Michaela; Mag.phil. BEd Prof.
Losek, Andrea; Mag. Prof.
Schmiedl, Birgit; MMag.
Projektleitung intern
Hanny, Michaela; Mag.phil. BEd
Losek, Andrea; Mag.
Schmiedl, Birgit; MMag.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2021 – 2025
Beschreibung
Das umfassende Bildungsangebot der PH NÖ basiert auf einer bedarfsorientierten Festlegung der Inhalte und Themen und auf den vom BMBWF vorgegebenen Schwerpunkten, in enger Zusammenarbeit mit der Bildungsdirektion. Dabei werden alle Bereiche der Fachwissenschaften, der Fachdidaktik, der Unterrichts und Schulentwicklung sowie der Professionalisierung der Führungskräfte abgedeckt. Dieses Angebot wird für jedes Semester in Form eines Bildungskatalogs (4) abgebildet, aus dem die Lehrerinnen und Lehrer je nach ihren Bedürfnissen und den Anforderungen, die sich durch die Personal- und Schulentwicklung an den einzelnen Schulstandorten stellen, auswählen können.

Der Bildungskatalog ist daher Ausgangspunkt für einen umfangreichen Wissenstransfer in einem abgegrenzten Zeitraum, dem Studiensemester. Im Rahmen der Lehrveranstaltungen finden die Analyse von bestehendem und die Weitergabe und Erarbeitung von neuem Wissen statt. Diese weiterführende Professionalisierung ist von größter Bedeutung. Sie bildet gemäß Neuweg die 3. Phase der Wissensaneignung der Lehrerinnen und Lehrer, die sich im Gegensatz zur Erstausbildung über einen Zeitraum von bis zu vier Jahrzehnten erstreckt (Neuweg, 2011, S. 11). Neuerungen sollten schnell ins System gelangen, was über die Erstausbildung alleine nicht rasch genug möglich wäre (Neuweg, 2011, S. 11). Der weitere Transfer durch die Lehrerinnen und Lehrer in den Unterricht ist von der PH NÖ nur sehr begrenzt beeinflussbar und wäre Thema eines eigenen Forschungsfeldes.

Beschreibung (engl.)
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Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Niederösterreich
Sprache
Projektleitung gesamt
Windl, Elisabeth; Reg.-Rätin Mag. Dr. Hochschulprofessorin
Projektleitung intern
Windl, Elisabeth; Reg.-Rätin Mag. Dr. Hochschulprofessorin
Interne Projektmitarbeiter/innen
Heißenberger, Petra; Mag. Dr. BEd Hochschulprofessorin MSc
Wiesner, Christian; MMag. Bakk. Bakk.Komm.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Chicu, Valentina; Dr.
Lisenco, Serghei;
Mott, Monika; Mag.
Kooperationspartner
Laufzeit
2020 – 2022
Beschreibung
Berufsbildung zur Verbesserung der Arbeitsmarktchancen junger Menschen ist für die Entwicklung der Republik Moldau eine Priorität. Der Bereich Schulmanagement steht daher vor neuen Herausforderungen. Prozesse die zuvor staatlich reguliert waren, bedürfen nun eines effektiven und zielgerichteten Managements um das schulische Potenzial voll ausschöpfen zu können und eine qualitätsvolle Schulentwicklung zu ermöglichen. Das vorliegende Projekt setzt sich daher zum Ziel ein Weiterbildungsangebot für Schulmanagement auf Basis der Anwendungsforschung zu entwickeln, das auf die aktuellen Bedürfnisse und Herausforderungen der Management-Teams an den berufsbildenden Institutionen eingeht und diese in ihrer Arbeit stärkt. An drei moldauischen Exzellenzzentren sollen Schulungsmodule zu Leadership, Change-Management und Qualitätsmanagement in Kooperation mit der moldauischen NGO ProDidactica etabliert werden. Durch die Einbindung der Exzellenzzentren wird über die theoretischen Grundlagen hinaus die praktische Umsetzungserfahrung und Perspektive moldauischer berufsbildender Institutionen mit eingebunden.
Beschreibung (engl.)
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Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Niederösterreich
Sprache
Projektleitung gesamt
Koder, Petra; Mag.
Projektleitung intern
Koder, Petra; Mag.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Camber, Marina; Dr. Bakk. MA Prof.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Golriz, Gilak; Mag. Dr.
Kurtagic-Heindl, Doris; Prof.
Linda, Wöhrer; Mag.
Sabine, Zelger; HS-Prof. Mag.
Verena, Plutzar; Mag. Dr.
Kooperationspartner
Laufzeit
2021 – 2023
Beschreibung
Aktuelle Lehrkompetenzmodelle gehen davon aus, dass im Rahmen der Ausbildung zentrale Grundlagen im Bereich der Haltungen, des Wissens und des Handelns für den Lehrberuf gelegt werden (vgl. Koch-Priewe 2018:21f). Demnach kommt Hochschullehrpersonen in ihrer sprachlichen Vorbildfunktion eine entscheidende Rolle zu und sie tragen in hohem Maße Verantwortung dafür, wie die didaktisch-methodische Umsetzung der „Sprachlichen Bildung“ als durchgängiges Prinzip in allen Ausbildungsfächern gelingen kann. Es gilt eine Lehrendenkompetenz zu entwickeln, welche vermehrt auf Sprache in ihrem Facettenreichtum fokussiert und letztlich zu erhöhter Sprachbewusstheit und reflektiertem Umgang in allen Unterrichtsfächern führt.
Das Projekt will den IST-Stand an den PHn erheben, in welcher Bewusstseinslage Lehrende im Studium für das Lehramt Primarstufe hinsichtlich ihrer eigenen sprachlichen Vorbildfunktion sind, welche Wichtigkeit sie der „Sprachlichen Bildung“ als durchgängiges Prinzip im Studium für das Lehramt Primarstufe beimessen und wie Umsetzungsmöglichkeiten bereits erfolgen. Es sollen Bedarfe erhoben und in weiterer Folge exemplarische Beispiele und Anregungen ausgearbeitet werden. Dies betrifft die einzelnen Fachdidaktiken, die bildungswissenschaftlichen Grundlagen und die pädagogisch-praktischen Studien.
Beschreibung (engl.)
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Bericht