Kategorie: Abschlussjahr

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Oberösterreich
Sprache
Projektleitung gesamt
Magistrat Linz, N.N.;
Projektleitung intern
Döll, Marion; HS-Prof. Dr. Dipl.Päd.
Marischler, Elisabeth; Prof.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2015 – 2015
Beschreibung
Im Sommer 2015 haben die Kinder- und Jugend-Services der Stadt Linz in Koope-ration mit dem Kinder- und Jugendbüro und der PH OÖ erstmals ein Theatersprach-camp für Volksschülerinnen der 3. Schulstufe mit Deutsch als Zweitsprache organi-siert und realisiert. Auf Grundlage des Buchs „Das Vamperl“ von Renate Welsh wurde mit den Kindern zwei Wochen lang theaterpädagogisch und deutschfördernd gearbeitet. Vor Beginn und nach Abschluss der Maßnahme wurde mit den teilneh-menden Kindern eine altersgemäße Profilanalyse durchgeführt, wodurch sowohl di-agnosegestütztes Fördern als auch die Dokumentation von Veränderungen der sprachlichen Performanz möglich war.
Beschreibung (engl.)
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Bericht

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Hochschule
Pädagogische Hochschule Oberösterreich
Sprache
Projektleitung gesamt
BIFIE, N.N;
Projektleitung intern
Döll, Marion; HS-Prof. Dr. Dipl.Päd.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Guldenschuh, Sabine;
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2016 – 2016
Beschreibung
Im Rahmen des BIFIE-Projektes „Sprachstandsfeststellung und Sprachförderung in der Grundschule“ wurde ein sprachdiagnostisches Verfahren für den Einsatz im Pri-marbereich entwickelt. Der Entwicklungsprozess wird durch die PHOÖ, namentlich Prof. Dr. Marion Döll, beratend begleitet.
Beschreibung (engl.)
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Bericht

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Hochschule
Pädagogische Hochschule Oberösterreich
Sprache
Projektleitung gesamt
Döll, Marion; HS-Prof. Dr. Dipl.Päd.
Saalmann, N.N.;
Projektleitung intern
Döll, Marion; HS-Prof. Dr. Dipl.Päd.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Guldenschuh, Sabine;
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2017 – 2021
Beschreibung
Dass Maßnahmen der sprachlichen Bildung idealerweise diagnosebasiert geplant und umgesetzt werden sollen, ist eine weit verbreitete Forderung (u.a. bei Gogolin et al. 2011). Gleichzeitig ist zu sprachdiagnostischen Kompetenzen von Lehrkräften und v.a. zur Nutzung sprachdiagnostischer Daten für die Sprachbildungsplanung nur we-nig bekannt und die Verquickung von Sprachdiagnose und Sprachbildung und -för-derung für Lehrkräfte eine große Herausforderung. Im Rahmen des Projekts „Praxis-hilfe zu den Niveaubeschreibungen Deutsch als Zweitsprache“ wurde in Kooperation mit Lehrkräften und Bildungsadministration eine Handreichung erarbeitet, die Lehr-kräfte bei der Bewältigung dieser Herausforderung unterstützen soll. Ausgehend vom Forschungsstand zur fachintegrierten Sprachbildung und Didaktik des Deutschen als Zweitsprache wurde ein Konzept für die diagnosebasierte Sprachbildungsplanung für den Regelunterricht erarbeitet.
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Oberösterreich
Sprache
Projektleitung gesamt
Döll, Marion; HS-Prof. Dr. Dipl.Päd.
Mußmann, Jörg; HS-Prof. Dr. Dipl.Päd.
Projektleitung intern
Döll, Marion; HS-Prof. Dr. Dipl.Päd.
Mußmann, Jörg; HS-Prof. Dr. Dipl.Päd.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Guldenschuh, Sabine;
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2016 – 2018
Beschreibung
Im Kontext inklusiver Bildung und der institutionellen und professionstheoretischen Entwicklung inklusiver Pädagogik wird mit dem Anspruch einer de-kategorisierenden Perspektive ein Spektrum an Diversitätsdimensionen aufgespannt, das im entwick-lungspsychologischen Bereich ebenso Erstsprachentwicklung und Sprachentwick-lungsschwierigkeiten wie auch die Mehrsprachigkeit umfasst. Pädagogische Unter-stützungsmaßnahmen der Förderung bei entwicklungsbedingten Sprachbeeinträchti-gungen und bei Deutsch als Zweitsprache (DaZ) scheinen dabei in ein und densel-ben professionellen Kontext zu fallen. Professionsgeschichtlich, institutionell und strukturell stellen die Sprachheilpädagogik und die sprachlichen Bildungstheorie im Kontext der aktuellen Migrationsgesellschaft aber auch in einem inklusiven System völlig unter-schiedliche Handlungsbereiche dar. Das Vorhaben geht von der An-nahme aus, dass in Österreich sprachheilpädagogisch ausgebildete bzw. speziali-sierte Lehrkräfte in der Förderung bei DaZ eingesetzt werden und dass dabei diese genannten Divergenzen hinsichtlich der Zielsetzung, Handlungsformen und professi-onellem Selbstverständnis nicht in einem hinreichenden Maße berücksichtigt wer-den. Es wird weiterhin davon ausgegangen, dass dies mit einem theoretischen Ver-ständnis des Zweitspracherwerbs und Argumenten pädagogischer Diskurse über migrationsgesellschaftliche Differenz begründet wird, aus migrations- und inklusiv-pädagogischer Perspektive kritisch zu hinterfragen sind. In dem Forschungsprojekt sollen der Umfang des Einsatzes, die Zielsetzungen und das professionelle Selbst-verständnis sprachheilpädagogisch qualifizierter Lehrkräfte in der DaZ-Förderung in einem methodenkombinierten Erhebungsdesign mit dem Anspruch eines explorati-ven Survey rekonstruiert werden. Semi-standardisierte Online-Fragebögen werden sukzessive mit qualitativen und kontrastiven Expert*inneninterviews ergänzt.
Beschreibung (engl.)
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Hochschule
Pädagogische Hochschule Oberösterreich
Sprache
Projektleitung gesamt
Kurz, Peter; HS-Prof. Dipl.-Ing. Dr. BEd Prof.
Neuböck-Hubinger, Brigitte; Mag. BEd Prof.
Steiner, Regina; HS-Prof. Dr.
Projektleitung intern
Kurz, Peter; HS-Prof. Dipl.-Ing. Dr. BEd Prof.
Neuböck-Hubinger, Brigitte; Mag. BEd Prof.
Steiner, Regina; HS-Prof. Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2021 – 2023
Beschreibung
Im Projekt ‚Serious Games 4 Energy Transition‘ soll die Vermittlung technologischer Innovationen im Bereich der erneuerbaren Energien im Vordergrund stehen. Neben einer breiteren Auseinandersetzung zum Thema Klimawandel, Energiewende, Nachhaltigkeit, SDGs, Globalisierung, Kohlenstoffkreislauf sollen erneuerbare Energien als Möglichkeit der Klimawandeladaption analysiert werden. Neben der Vermittlung technischer Aspekte werden die Auswirkungen des Klimawandels sowie Klimawandeladaption anhand der Stadt Linz thematisiert. Dazu wird ein direkter Bezug zur Lebenswelt der Schüler*innen hergestellt. Darüber hinaus stellt die Stadt unzählige Ressourcen zur Verfügung, die vom Klimawandel betroffen sind (z.B. Wasser, Grünräume, Erholung, Wärme, Kühlsysteme, Boden, etc.). In einem ersten Schritt wird das Bewusstsein der Schüler*innen für die Auswirkungen des Klimawandels auf das direkte Lebensumfeld geschaffen, danach soll anhand der erneuerbaren Energien Lösungsmöglichkeiten zur Klimawandeladaption aufgezeigt werden.
Beschreibung (engl.)
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Hochschule
Pädagogische Hochschule Oberösterreich
Sprache
Projektleitung gesamt
Döll, Marion; HS-Prof. Dr. Dipl.Päd.
Dirim, Inci;
Projektleitung intern
Döll, Marion; HS-Prof. Dr. Dipl.Päd.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2020 – 2021
Beschreibung
Unterricht in der Herkunftssprache wird in Österreich seit den 1990er Jahren angeboten. Untersuchungen aus dieser Zeit zeigen, dass nur wenige Lehrkräfte explizit sprachdidaktisch qualifiziert waren und unter prekären Bedingungen arbeiteten (Çınar 1998), über die aktuelle Situation ist wenig bekannt. Erste Anhaltspunkte dafür, dass sich die Umstände nicht wesentlich verändert haben könnten, bieten zehn Expert*inneninterviews, die im November 2015 mit Teilnehmenden eines Hochschullehrgangs zum „Muttersprachlichen Unterricht“ in Oberösterreich erhoben wurden. In unserem Beitrag möchten wir die Ergebnisse einer Sekundäranalyse des Datensatzes vorstellen, in der entlang des Modells professioneller Handlungskompetenz (Baumert & Kunter 2006) und den von Calderhead (1996) skizzierten Facetten von teacher beliefs das Berufsalltagserleben und die professionelle Selbstwahrnehmung der Befragten rekonstruiert wird. Dabei treten das Belastungserleben, das professionelle Selbstverständnis und v.a. die Rahmenbedingungen der Durchführung des Unterrichts als zentrale Kategorien hervor. In der Gesamtschau werden hoch qualifizierte, engagierte und anpassungsfähige Lehrkräfte sichtbar, die aufgrund der linguizistischen Rahmenbedingungen ihrer beruflichen Tätigkeit hohen Belastungen ausgesetzt sind und deren professionelles Selbstverständnis unter gegebenen bildungspolitischen Umständen im Spannungsfeld zwischen Schulleitung, Eltern und Schüler*innen irritiert wird.
Beschreibung (engl.)
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Hochschule
Pädagogische Hochschule Oberösterreich
Sprache
Projektleitung gesamt
Hirschenhauser, Katharina Maria; HS-Prof. Mag. Dr. Prof.
Projektleitung intern
Hirschenhauser, Katharina Maria; HS-Prof. Mag. Dr. Prof.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2021 – 2025
Beschreibung
Der Ansatz der bindungsgeleiteten Interventionen ist vielversprechend und für (darin ausgebildete) Pädagog*innen in der Praxis realisierbar. Zunehmend werden auch empirische Arbeiten zur Wirksamkeit dieser Arbeitsweise verfügbar. In der Fachliteratur zur bindungsgeleiteten Pädagogik bisher noch wenig belegt ist die Synchronisation zwischen Agierenden als Indikator für Bindungsoffenheit und die Nachhaltigkeit von Wirkungen im sozio-emotionalen und bildungsrelevanten Kontext.
In den Teilprojekten werden zweierlei Interventionsarten (rhythmisch und hundegestützt) auf der Ebene der physiologischen Mechanismen von Bindungsoffenheit, und die Nachhaltigkeit der Wirkungen bindungsgeleiteter Arbeit auf das Erleben und Verhalten von Jugendlichen auf ultimater Ebene untersucht. Das vorliegende Projekt soll praxisrelevante Daten und Erkenntnisse zu bisher offenen Fragen generieren.
Beschreibung (engl.)
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Hochschule
Pädagogische Hochschule Niederösterreich
Sprache
Projektleitung gesamt
Breit, Simone; Mag. Bakk.Komm.
Bruckner, Johanna; Mag. Dr.
Projektleitung intern
Breit, Simone; Mag. Dr. PaedDr. Bakk. Hochschulprofessorin Institutsleiterin
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Hauck, Theresa;
Kooperationspartner
Laufzeit
2021 – 2023
Beschreibung
​Seit dem Wintersemester 2018/19 werden an Pädagogischen Hochschulen in Österreich Bachelorstudien der Elementarbildung/Elementarpädagogik für ausgebildete Kindergartenpädagoginnen*-pädagogen angeboten. Im Vergleich zu bereits davor an den Hochschulen angebotenen Hochschullehrgängen, sind genannte Bachelorstudien mit einem höheren Arbeitsaufwand (180 ECTS) verbunden und enden mit einem formalen, akademischen Abschluss (BEd). Einer Studie von Koch (2019; 2020) zufolge, geben die Bachelorstudierenden im Bereich der Elementarpädagogik/Elementarbildung mehrheitlich (90 Prozent, vgl. Koch, 2019, S. 36) die ‚fachlich fundierte Weiterbildung‘ sowie die ‚Vertiefung bereits erworbener Kenntnisse‘ als Hauptmotive für ihr Studium an. Dieses Forschungsprojekt widmet sich der Professionalisierung und Professionalität. Mittels der Antworten von Fachkräften in der Elementarpädagogik auf berufsfeldbezogene Vignetten wird die Disposition professionellen Handelns erfasst. Die Ergebnisse können vor dem Hintergrund diskutiert werden, inwiefern der Besuch hochschulischer Aus- und Weiterbildungen – abgesehen von formaler Professionalisierung – zu einer professionsbezogenen Kompetenz(weiter)entwicklung bei Fachkräften in der Elementarpädagogik beiträgt.
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Niederösterreich
Sprache
Projektleitung gesamt
Zenz, Sabine;
Projektleitung intern
Zenz, Sabine; MEd Mag. Dr. Prof.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Tscherne, Michaela; Dr. BEd MBA MSc
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2021 – 2023
Beschreibung
Mit der Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention hat sich Österreich gemeinsam mit vielen anderen Staaten verpflichtet, ein diklusives Schulsystem umzusetzen. Ein entscheidender Faktor für das Gelingen sind die Einstellungen und Haltungen der LehrerInnen, denn das „Ausmaß getrennter bzw. gemeinsamer Erziehung und Bildung scheint beliebig zu sein und weniger vom Elternwunsch als den Einstellungen und Haltungen der Professionellen und dem vorhandenen Angebot abzuhängen“ (Feyerer, 2009, S. 88). Soll die Umsetzung der UN-Konvention erfolgreich sein, gilt es, Lehrerinnen und Lehrern entsprechende Kompetenzen auf der Basis diklusiver Haltungen und Einstellungen zu vermitteln, damit sie mit der Vielfalt der Schüler*innen nicht nur zurechtkommen, sondern diese als Chance nutzen können.
Als Weiterführung des Forschungsprojektes BMUKK-20.040/0011-I/7/2011 geht es in dieser Studie um die Erfassung der Einstellungen, Haltungen und Kompetenzen von Berufsschullehrpersonen zur diklusiven Bildung. Dabei sollen optimale Handlungsmöglichkeiten für die Ausbildung zur Vermittlungen dieser Grundhaltungen und Kompetenzen identifiziert werden.
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Niederösterreich
Sprache
Projektleitung gesamt
Breit, Simone; Mag. Bakk.Komm.
Projektleitung intern
Breit, Simone; Mag. Dr. PaedDr. Bakk. Hochschulprofessorin Institutsleiterin
Interne Projektmitarbeiter/innen
Pichler, Margit Katharina; BEd MA
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2020 – 2020
Beschreibung
Eltern spielen eine große Rolle bei der Bildungs- und Berufswahl ihrer Kinder (Fend, Berger & Grob, 2009; Lipowksi, Kaag, Kracke & Holstein, 2015; Schwetz & Niederfriniger, 2017). Dennoch ist über die Einbindung der Eltern in den Prozess der Bildungs- und Berufswahl ihrer Kinder wenig bekannt.
Daher führte die PH NÖ gemeinsam mit AK NÖ und VWG NÖ zwischen April und Juni 2020 eine Studie durch, die die Perspektive von Eltern in Niederösterreich, zu diesem Thema erfasst.
Ziel dieser Studie ist es herausfinden, …
– wer aus Sicht der Eltern für die Bildungs- und Berufswahl eines Kindes mitverantwortlich ist,
– wie Eltern ihre Kinder bei der Bildungs- und Berufswahl unterstützen,
– was Eltern brauchen, um ihre Kinder im Prozess der Bildungs- und Berufswahl überhaupt unterstützen zu können,
– welche konkreten Maßnahmen der Bildungs- und Berufswahl Eltern kennen und nutzen.

Im Mittelpunkt des Forschungsprojekts steht die Sicht der Eltern auf den Bildungs- und Berufswahlprozess ihrer Kinder, die Darstellung ihrer eigenen Rolle und ihre konkreten Bedarfe nach Unterstützung. Der Studie liegt ein Mixed-Methods-Design zu Grunde: Die Zielgruppe wurde im April/Mai 2020 sowohl schriftlich befragt (standardisierter Online-Fragebogen), um eine Breitenwirkung zu erzielen, als auch zu Pattern-Mining-Workshops eingeladen, um Tiefenstrukturen und Muster im Zugang zur Berufsorientierung zu erkunden (Mai/Juni 2020).

Beschreibung (engl.)
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