Kategorie: Abschlussjahr

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Niederösterreich
Sprache
Projektleitung gesamt
Höflich, Sabine;
Projektleitung intern
Höflich, Sabine; Mag. Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Jöstl, Gregor Franz Maximilian; Mag. Dr. Prof.
Lebzelter, Roswitha; MEd Mag.phil. Prof.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2021 – 2024
Beschreibung
Das Forschungsprojekt „Resilienz – Was uns stark macht“ geht der Frage nach, wie sich die Selbsteinschätzung der Schüler*innen bezüglich personaler, sozialer und körperlicher Fähigkeiten bzw. ihrer Resilienzfaktoren nach der Covid19-Pandemie entwickelt und welche Maßnahmen zur Stärkung aller Schüler*innen von Lehrpersonen gewählt und als erfolgreich wahrgenommen werden.
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Oberösterreich
Sprache
Projektleitung gesamt
Cechovsky, Nora Christiane; Dr. BSc. MSc.
Projektleitung intern
Cechovsky, Nora Christiane; Dr. BSc MSc
Interne Projektmitarbeiter/innen
Pichler, Johanna Philippa; Mag. Dr. Prof.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2020 – 2022
Beschreibung
Überzeugungen werden als eine zentrale Dimension der professionellen Handlungskompetenz von Lehrpersonen bezeichnet. Aus diesem Grund gibt es bereits zahlreiche Studien dazu. So weiß man aus der bisherigen Forschung, dass die lehr-lerntheoretischen Überzeugungen von Lehrkräften einen Einfluss darauf haben, wie sie ihren Unterricht gestalten. Einige Studien haben auch herausgefunden, dass die lerntheoretischen Überzeugungen von Lehrkräften die Leistung der Schülerinnen und Schüler beeinflussen. Die Frage, wie sich die lehr-lerntheoretischen Überzeugungen von Studierenden und Lehrkräften so entwickeln lassen, dass sie nachhaltig einer professionellen Haltung entsprechen, ist noch nicht abschließend geklärt. Wenige Befunde gibt es auch dazu, welche Überzeugungen angehende Lehrkräfte im Bereich der Berufsbildung in Österreich in Bezug auf Lernen und Lehren aufweisen. Die lehr-lerntheoretischen Überzeugungen dieser Gruppe sind jedoch besonders interessant, da diese Studierenden meist über umfangreiche Berufserfahrung verfügen und teilweise bereits während des Studiums als Lehrkräfte in der Schule tätig sind.

Aus diesem Grund wird im Rahmen dieses Projektes u.a. folgenden Fragestellungen nachgegangen:
1. Welche lehr-lerntheoretischen Überzeugungen weisen angehende Lehrkräfte im Bereich Berufsbildung an der PHOÖ auf?
2. Welche Zusammenhänge zeigen sich zwischen den Überzeugungen?
3. Welche Einflussfaktoren auf die lehr-lerntheoretischen Überzeugungen bei angehenden Lehrkräften im Bereich Berufsbildung lassen sich identifizieren?

Die Analysen im Rahmen dieses Projektes basieren auf Daten, die in den letzten Jahren bei Studierenden im Bereich Berufspädagogik an der PHOÖ erhoben wurden. Ziel ist eine erste Bestandsaufnahme der lehr-lerntheoretischen Überzeugungen angehender Lehrkräfte im Bereich der Berufsbildung. Aufbauend auf diesen ersten Ergebnissen wird eine Interviewstudie konzipiert, die tiefere Einblicke in die lehr-lerntheoretischen Überzeugungen von angehenden Lehrkräften in unterschiedlichen Stadien des Studiums geben soll. Basierend auf den Ergebnissen dieser Mixed-Methods-Studie werden Implikationen für die Ausbildung der Lehrpersonen im Bereich Berufspädagogik abgeleitet.

Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Niederösterreich
Sprache
Projektleitung gesamt
Polz, Edda;
Projektleitung intern
Polz, Edda; MEd Mag. Dr. BEd PhD Hochschulprofessorin
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2021 – 2022
Beschreibung
Die Studie analysiert die Grundlagen, Voraussetzungen und Rahmenbedingungen des lebenslangen Lernens bei Studierenden, Volksschullehrpersonen und Lehrenden des Lehramts Primarstufe an der PH NÖ. Die Erfahrungen und Beobachtungen als Volksschullehrerin, Lehrende und Juristin an der PH NÖ in Zusammenschau mit der Studie einschlägiger Literatur haben die Autorin zur Annahme veranlasst, dass insbesondere die permanente Veränderung der rechtlichen Rahmenbedingungen in der Lehrer*innenbildung oft zu Verunsicherungen der betroffenen Personen führt. Auf diesen Beobachtungen basieren auch die Hauptforschungsfrage sowie die sich daraus ergebenden spezifischen weiteren Fragen. Diese werden auf Basis der juridischen und pädagogischen Expertise der Autorin aufbereitet und aus interdisziplinärer Sichtweise bearbeitet.
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Oberösterreich
Sprache
Projektleitung gesamt
Rankin, Thomas; Prof. Dr.
Wagner, Thomas; HS-Prof. Mag. Dr. Prof.
Projektleitung intern
Wagner, Thomas; HS-Prof. Mag. Dr. Prof.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2021 – 2024
Beschreibung
Ziel des vorliegenden Forschungsprojekts ist es, anhand der Grammatik der englischen Polaritätspartikel any zu zeigen, inwiefern deutschsprachige Lerner*innen des Englischen auf B2+ Niveau explizites Grammatikwissen auf der Metaebene lernen und gleichzeitig implizites Sprachwissen erwer-ben, bzw. inwiefern sich die expliziten und impliziten Komponenten parallel entwickeln. Dazu wird im vorliegenden Projekt eine Querschnittsstudie (Marsden, Whong, & Gil, 2018) repliziert. In der ursprünglichen Studie wurden implizites und explizites Wissen zur Partikel any bei arabischen Lerner*innen auf drei verschiedenen Kompetenzstufen erhoben. Die Daten aus dieser Studie legen nahe, dass die arabischsprechenden Lerner*innen ihr Grammatikwissen zu any einerseits aus instruierten Lernkontexten aufbauen, andererseits aber auch Feinheiten dieser Grammatik erworben haben, die weder instruiert noch aus sprachlichem Input ableitbar sind. Außerdem verläuft die Ausbildung der beiden Wissensbestände bei diesen Lerner*innen dediziert nicht parallel.
Eine Replikation dieser Studie würde wichtige Rückschlüsse darüber zulassen, inwiefern Studierende anhand des derzeitigen sprachlichen und fachlichen Inputs aus den Modulen EB5 und EB6 im Curriculum Cluster Mitte sowohl ihre sprachliche Eigenkompetenz als auch, parallel dazu, ihr pedagogical content knowledge tatsächlich entwickeln. Dies wäre einerseits für die anstehende Curriculums-revisionen zentral, andererseits aber auch sehr gut nutzbar in der Fortbildungen für Lehrpersonen aus der Sekundarstufe Englisch.
Beschreibung (engl.)
Theoretically grounded in the L2 poverty-of-stimulus approach, the present research project sets out to investigate the development of both explicit and implicit knowledge in Austrian teacher trainee students in Linz. In particular, the project will explore in how far learners build knowledge beyond in-structed and observable linguistic evidence and in how far both explicit and implicit knowledge tend to develop in a parallel fashion.
Using the polarity item any as an under-researched test case, the present project, therefore, aims at exploring, in how far German-speaking B2+ learners learn explicit knowledge on a metalevel while simultaneously and parallelly acquiring and developing implicit knowledge. To this end, a cross-sectional study (Marsden, Whong, & Gil, 2018) will be replicated. The original study explored both ex-plicit and implicit knowledge in Arabic-speaking learners of English on three different proficiency lev-els. Results from this study suggest that Arabic-speaking learners are able to derive, as expected, grammatical knowledge from instructed context, but quite surprisingly, also demonstrate detailed knowledge about aspects of this grammar which are neither instructed nor observable. Moreover, Arabic-speaking learners did not appear to build both types of knowledge parallelly.
A replication study would help understand, in how far the curricular modules EB5 and EB6 in fact support Cluster Mitte students in Linz in developing both their English L2 competence and their pedagogical content knowledge. On the one hand, such insights would be instrumental for the upcom-ing curricular revisions, on the other, they could be utilized for in-service teacher training courses.
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Niederösterreich
Sprache
Projektleitung gesamt
Weinzettl, Claudia;
Projektleitung intern
Weinzettl, Claudia; MEd Dr.phil. BEd MA
Interne Projektmitarbeiter/innen
Weinzettl, Claudia; MEd BEd MA
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2021 – 2024
Beschreibung
Durch die Einführung der Induktionsphase im Zuge der PädagogInnenbildung Neu im Schuljahr 2015/16 hat sich der Berufseinstieg von neuen Lehrpersonen verändert. Eine formelle und systematische Begleitung in den ersten 12 Monaten (Induktionsphase) wird verpflichtend. Die Einarbeitung soll unter Berücksichtigung der Entwicklung professionsorientierter Kompetenzen (Schrittesser, 2013, S. 136) zu einem effizienten und effektiven Onboarding (Hascher 2012b) und zu einer höheren Retention im Lehrberuf führen. Der Bedarf nach einer doppelten Professionalität, welche einen wissenschaftlich-reflexiven und einen pädagogisch-praktischen Habitus beinhaltet (Helsper, 2001), verdeutlicht mögliche Defizite die Quereinsteigerinnen und Quereinsteiger aufweisen könnten. Personen, die vor der Lehrerkarriere eine andere Profession ausgeübt haben, weisen andere Akzente in Bezug auf ihre Bedürfnisse als ihre jüngeren Kolleginnen und Kollegen auf (Tigelhaar & Melief, 2017, S. 49). Das Interesse liegt in den Herausforderungen, Hürden und Chancen im Berufseinstieg aus der Sicht echter Quereinsteiger*innen. Das Ziel der Forschung ist es zu ermitteln, welche Einarbeitungsmaßnahmen der Personalentwicklung im erweiterten Sinn nach Becker 2013 (S. 5) für neue quereinsteigende Kolleginnen und Kollegen in der Induktionsphase das Onboarding fördern und zu einer effizienteren und effektiveren Einarbeitung führen.
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Oberösterreich
Sprache
Projektleitung gesamt
Lindenbauer, Edith; Mag. Dr. Prof.
Projektleitung intern
Lindenbauer, Edith; Mag. Dr. Prof.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2020 – 2025
Beschreibung
Das Erlernen von Algebra beinhaltet den Erwerb von Vorstellungen zu den Begriffen Repräsenta-tion, Generalisierung und Abstraktion. Schülerinnen und Schüler sehen sich beim Lernen von Algebra in der Schule verschiedenen Herausforderungen gegenüber, die laut Forschungsergeb-nissen auf kognitive Lernhürden zwischen Arithmetik und Algebra oder eine zu schnelle Einfüh-rung in der Schule zurückgeführt werden können. Innovative Lernwerkzeuge, die dynamische und verknüpfte Darstellungsformen (z.B. MERLO) verwenden, ermöglichen die Verbindung ma-thematischer Begriffe durch multisemiotische Darstellungen. Es stellt sich die Frage, auf welche Weise das konzeptuelle Verständnis der Schülerinnen und Schüler in solchen technologiebasier-ten Lernumgebungen (TBL) verbessert werden kann.
Dieses Projekt konzentriert sich auf das konzeptuelle Verständnis der Schülerinnen und Schüler in TBL und umfasst die folgenden Ziele: 1) Entwicklung von technologiebasierten Materialien zur Förderung des konzeptuellen Verständnisses und zur Diagnose der Vorstellungen und Kompe-tenzen der Lernenden, 2) Entwicklung von enaktiven bzw. realitätsbezogenen Materialien, die mit der TBL verknüpft werden können und 3) Untersuchung des Einflusses der entwickelten Lernressourcen auf das konzeptuelle Verständnis der Schülerinnen und Schüler im Kontext von algebraischem Denken.
Die Methodik umfasst einen Mixed-Methods Ansatz, mit Schwerpunkt auf qualitativer For-schung. Die qualitativen Studienanteile umfassen einen designbasierten Forschungsansatz für die Entwicklung der TBL im Bereich des algebraischen Denkens sowie einer Fallstudienforschung zur Implementierung der entwickelten Lernressourcen. Die qualitativen Ergebnisse werden durch quantitative Forschungsteile ergänzt, die darauf abzielen, die Kompetenzen und die kon-zeptuelle Entwicklung der Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe 1 zu erfassen.
Obwohl sich die fachdidaktische Forschung seit Jahrzehnten mit dem Thema algebraisches Den-ken beschäftigt, ist derzeit noch wenig erforscht, welchen Einfluss technologiebasierte Materia-lien auf die Vorstellungen der Schülerinnen und Schüler haben und welche Möglichkeiten diese bieten, algebraisches Denken zu fördern. Daher soll durch diese Studie schwerpunktmäßig das Potential des Einsatzes digitaler Werkzeuge zur Entwicklung algebraischen Denkens von Schüle-rinnen und Schüler der Sekundarstufe 1 untersucht werden. Dabei sollen digitale und (fach-)didaktische Innovationen in Bezug auf die Entwicklung des konzeptuellen Verständnisses entwi-ckelt und untersucht werden. Diese Studie bietet somit einen Beitrag zum Verständnis des al-gebraischen Denkens von Schülerinnen und Schülern in technologiebasierten Lernumgebungen.
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Niederösterreich
Sprache
Projektleitung gesamt
Weinzettl, Claudia;
Projektleitung intern
Weinzettl, Claudia; MEd Dr.phil. BEd MA
Interne Projektmitarbeiter/innen
Weinzettl, Claudia; MEd BEd MA
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2021 – 2023
Beschreibung
Die Qualität in Studium & Lehre basiert auf transparenten Prozessen und verlässlichen Daten, unter anderem auch aus der Lehrevaluation. Das Bestreben liegt darin, wissenschaftlich reflektierende Lehrende, die aus der Evaluation generierte Ergebnisse in konkreten Handlungssituationen umsetzen, prozessorientiert mit dem Design (WCAG 2.1 Level AA-Unterstützung) von Evasys zu entlasten (Evasys, 2021). Mit dem Evaluationssystem Evasys schließt sich der Qualitätskreislauf in der Lehre. Diese Automation ermöglicht die Lehrevaluation zentral zu steuern und zu optimieren. Durch die Umstellung auf Evasys soll sich der gesamte Prozess der Lehrevaluation individueller, effizienter und effektiver darstellen.
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Oberösterreich
Sprache
Projektleitung gesamt
Saalmann, N.N.;
Projektleitung intern
Döll, Marion; HS-Prof. Dr. Dipl.Päd.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2014 – 2015
Beschreibung
Mit der Entwicklung der „Niveaubeschreibungen Deutsch als Zweitsprache“ wurde im Jahr 2006 im Rahmen des Modellprogramms FörMig (Förderung von Kindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund) in den Länderprojekten Sachsen und Schleswig-Holstein kooperierend begonnen. In beiden Ländern bestand Bedarf an Austausch zwischen Fach- und Betreuungs- bzw. DaZ-Lehrkräften über die Deutschkenntnisse und sprachlichen Fähigkeiten einzelner Schülerinnen und Schü-ler. Um für diesen Austausch eine strukturierende Grundlage zu schaffen, sind zu-nächst nur für die Sekundarstufe I die „Niveaubeschreibungen“ als Beobachtungs-verfahren für die Anwendung durch alle Lehrkräfte erarbeitet worden. Nach positi-ver Evaluation dieses Instruments ist eine Fassung für die Primarstufe entwickelt worden. Im Rahmen dieses Projektes werden nun in Kooperation mit Hans H. Reich (Universität Koblenz-Landau) eine Fassung für die Sekundarstufe II erarbeitet und testtheoretisch geprüft.
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Niederösterreich
Sprache
Projektleitung gesamt
Zenz, Sabine;
Projektleitung intern
Zenz, Sabine; MEd Mag. Dr. Prof.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Tscherne, Michaela; Dr. BEd MBA MSc
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2021 – 2023
Beschreibung
Mit der Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention hat sich Österreich gemeinsam mit vielen anderen Staaten verpflichtet, ein diklusives Schulsystem umzusetzen. Ein entscheidender Faktor für das Gelingen sind die Einstellungen und Haltungen der LehrerInnen, denn das „Ausmaß getrennter bzw. gemeinsamer Erziehung und Bildung scheint beliebig zu sein und weniger vom Elternwunsch als den Einstellungen und Haltungen der Professionellen und dem vorhandenen Angebot abzuhängen“ (Feyerer, 2009, S. 88). Soll die Umsetzung der UN-Konvention erfolgreich sein, gilt es, Lehrerinnen und Lehrern entsprechende Kompetenzen auf der Basis diklusiver Haltungen und Einstellungen zu vermitteln, damit sie mit der Vielfalt der Schüler*innen nicht nur zurechtkommen, sondern diese als Chance nutzen können.
Als Weiterführung des Forschungsprojektes BMUKK-20.040/0011-I/7/2011 geht es in dieser Studie um die Erfassung der Einstellungen, Haltungen und Kompetenzen von Berufsschullehrpersonen zur diklusiven Bildung. Dabei sollen optimale Handlungsmöglichkeiten für die Ausbildung zur Vermittlungen dieser Grundhaltungen und Kompetenzen identifiziert werden.
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Oberösterreich
Sprache
Projektleitung gesamt
Döll, Marion; HS-Prof. Dr. Dipl.Päd.
Wällnitz, N.N.;
Projektleitung intern
Döll, Marion; HS-Prof. Dr. Dipl.Päd.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Guldenschuh, Sabine;
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2017 – 2017
Beschreibung
Der Lehrplan wurde fristgerecht überarbeitet und ist veröffentlicht.
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht