Kategorie: Abschlussjahr

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Niederösterreich
Sprache
Projektleitung gesamt
Mewald, Claudia; Mag. Dr. Hochschulprofessorin
Projektleitung intern
Mewald, Claudia; Mag. Dr. Prof., MA
Interne Projektmitarbeiter/innen
Erhard, Franz; Dipl.-Ing. Prof.
Fikisz, Walter; Mag. (FH) BEd MA
Kraft, Jürgen; MEd
Tscherne, Michaela; Dr. BEd MBA MSc
Zenz, Sabine; MEd Mag. Dr. Prof.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Gyori, Janos; Prof. Dr.
Kooperationspartner
Laufzeit
2020 – 2023
Beschreibung
Das LS4VET-Projekt zielt darauf ab, die Methodik der Lesson Study (LS) für den Bereich der Berufsbildung zu adaptieren, um eine tiefgreifende und nachhaltige Wirkung in Berufsschulen zu erzielen, welche die Methode anwenden.
Das Projekt baut auf der multidirektionalen Zusammenarbeit von Expertenpartnern aus dem Hochschulbereich in den Niederlanden, Malta, Österreich und Ungarn auf, die über umfassende Fachkenntnisse und Erfahrungen in Bezug auf die Methode der LS und die Ausbildung von Lehrkräften zu deren Anwendung verfügen.
Als unmittelbares Ergebnis des Projekts werden ein Modell der LS für die Berufsschulpädagogik, ein online Kurs sowie ein Handbuch zur professionellen Entwicklung in einer speziell an den spezifischen Kontext der beruflichen Bildung angepassten Form zur Verfügung stehen. Die langfristigen Auswirkungen des Projekts beziehen sich auf die Zusammenarbeit der Lehrkräfte und das damit verbundene Lernen, welches Grundlage für die Verbesserung der Bildungsqualität ist.
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Oberösterreich
Sprache
Projektleitung gesamt
Nemeth, Attila; Dr.
Projektleitung intern
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Pannonische Universität Veszprém
Universität Augsburg
Universität Erfurt
Universität Regensburg
Laufzeit
2016 – 2017
Beschreibung
(1) Mitarbeit am Handbuchprojekt Hans C. Boas, Ana Deumert, Mark L. Louden, Péter Maitz (eds.): „Varieties of German Worldwide“. Artikel „Hungary I“. Oxford University Press.
Es existiert bisher kein umfassendes Handbuch, das die aktuelle sprachliche Situation deutscher Sprachinseln außerhalb des zusammenhängenden deutschen Sprachgebiets empirisch dokumentiert. Ziel des Publikationsprojektes ist es, einen Beitrag zum o.g. Anliegen zu leisten. Es wird dabei eine systematische Beschreibung deutscher Dialekte in Ungarn geliefert, die die sprachlichen Merkmale sowie den soziolinguistischen Hintergrund des Gebrauchs der ungarndeutschen Sprachinseldialekte umfasst.

(2) Mitarbeit am Tagungsband „Mehrsprachigkeit in Mittel-, Ost- und Südosteuropa – Gewachsene historische Vielfalt oder belastendes Erbe der Vergangenheit”, 1.-4. Oktober 2014, Universität Regensburg, Forschungs-zentrum DiMOS. Hrsg. von Hermann Scheuringer et al. Regensburg: Verlagshaus Pustet. Beitrag „Simplifizierung und Komplexifizierung im Sprachkontakt – ein Beitrag zur ungarndeutschen Sprachkontaktforschung.“

Mit diesem Beitrag liegt eine empirische Dokumentation einer Sprachkontaktsituation vor, die das Ziel hat, Phänomene der sprachlichen Simplifizierung und Komplexifizierung eines deutschen Sprachinseldialekts in Ungarn zu leisten. Mithilfe der empirischen Auswertung aktueller Ergebnisse einer vom Verfasser durchgeführten Feldforschung soll ein Beitrag zur internationalen Sprachkontaktforschung geliefert werden.

(3) Mitarbeit im Herausgeberteam Zeitschrift für Mitteleuropäische Germanistik (ZMG), Tübingen: Narr Francke Attempto Verlag.

Die ZMG fokussiert auf mitteleuropäische kulturelle Konstellationen und konzentriert sich vor allem auf Transfer-, Interaktions- und Integrationsprozesse mit Schwerpunkt deutsche Sprache, Literatur(en) und Kultur(en). Die Beiträge thematisieren den mitteleuropäischen Bezug diverser sprach-, literatur- und kulturwissenschaftlichen Fragestellungen. Aufgaben als Mitherausgeber der Zeitschrift: Mitarbeit bei der Auswahl und Begutachtung von Manuskripten, Ansprechpartner für Autor(inn)en der ZMG und Kontaktperson für die Zusammenarbeit mit dem Narr Francke Attempto Verlag in Tübingen.

Beschreibung (engl.)
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Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Niederösterreich
Sprache
Projektleitung gesamt
Schweiger, Christina; Mag. MMag. Dr.
Projektleitung intern
Schweiger, Christina; Mag. MMag. Dr. Hochschulprofessorin
Interne Projektmitarbeiter/innen
Höfferer-Brunthaler, Dagmar; Mag. MA
Krottendorfer, Ingrid; Mag.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Herunter, Judith; BEd
Kooperationspartner
Laufzeit
2021 – 2023
Beschreibung
Welche Bedeutung haben das faktische Vorhandensein und die physische Präsenz von Werken bildender Kunst in virtuellen Zeiten, wenn diese jederzeit online verfügbar sind? Wie wirken sich Digitalisierung und Digitalität auf den Umgang mit künstlerischen Artefakten aus? Wie wird das originale Werk, das ‚Echte‘ und Zum-Greifen-Nahe im Vergleich zu seinen digitalen Reproduktionen wahrgenommen? Verschmilzt es in der Wahrnehmung zu einem ‚Origital‘ mit einer eigenen Qualität und Ästhetik? Diesen Fragen zu Kultureller Bildung, Medienästhetik und Medienpädagogik wird in einer empirischen Studie mit Studierenden des Lehramtes Primarstufe an der Pädagogischen Hochschule nachgegangen. Die Antworten darauf sind für die Bildungs- und Unterrichtsforschung zentral, nachdem Schule wichtige Aufgaben im Eröffnen und Fördern von Zu- und Umgängen in Bezug auf materielles Kulturerbe erfüllt.
Beschreibung (engl.)
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Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Oberösterreich
Sprache
Projektleitung gesamt
Willmann, Marc; Dr. Dr.phil. Dipl.Päd. Prof.
Projektleitung intern
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2016 – 2017
Beschreibung
4.1 Ausgangslage:
Verhaltensprobleme und emotional-sozialen Schwierigkeiten stellen Schulen und Lehrkräfte vor große Herausforderungen und macht in vielen Fällen eine spezielle Unterstützung und Begleitung der schulischen Erziehungskonflikte notwendig. Den Betreuungspädagoginnen kommt im Kontext hier eine zentrale Funktion zu, um durch ein niedrigschwelliges Angebot der schulinternen Förderung und Beratung den inklusiven Erziehungs- und Bildungsauftrag zu unterstützen. Allerdings liegt zum Tätigkeitsprofil, den Aufgabenschwerpunkten und möglichen Konflikten in der Rollenfunktion für Österreich bis dato kaum empirische Erkenntnisse vor. Eine der wenigen Studien (Gasteiger-Klicpera & Klicpera 1998: Ambulante schulische Hilfen für verhaltensauffällige Kinder und Jugendliche…) liefert wichtige Erkenntnisse zur Situation in Ober- und Niederösterreich, allerdings sind die Ergebnisse bereits älteren Datums. Zudem fehlt es bisher an einer Bezugnahme auf den internationalen Fachdiskurs, d.h. aktuelle Forschungsergebnisse sowie der Stand der Theoriebildung zur schulischen Verhaltensberatung wurden bislang nicht systematisch einbezogen.
4.2 Zielsetzungen und Fragestellungen
Das Projekt setzt an den skizzierten Desiderata an. Die empirische Erhebung – zunächst in Oberösterreich, später in gesamten Bund – soll das Verständnis des Rollenprofils schärfen und spezifische strukturelle Rahmenbedingungen rekonstruieren. Aus Sicht des internationalen Forschungsstandes und der Theoriebildung zur Beratung im Kontext der schulischen Inklusion ist gerade auch den etwaigen Rollenproblematiken aufgrund der systeminternen Lokalisation der Betreuungspädagoginnen große Aufmerksamkeit zu schenken, um Rollenambiguitäten abzubauen und die Rollenfunktionen zu optimieren (Willmann & Hüper, 2004; Willmann, 2007; 2008).
Zudem sollen Perspektiven für die Weiterentwicklungen der Ausbildungskonzepte (Hochschullehrgang Betreuungspädagogik) entwickelt werden.
4.3 Methode
In der Pilotstudie werden zunächst halbstrukturierte Interviews mit Betreuungspädagog/innen geführt, die der Vorbereitung eines Fragebogens dienen. Im zweiten Schritt wird ein Fragebogen entwickelt, der zunächst im Land Oberösterreich in den Umlauf gebracht werden soll. In der späteren Hauptuntersuchung ist geplant, unter Einwerbung von Drittmitteln durch das BMBF eine Fragebogenerhebung (Totalerhebung) in ganz Österreich durchzuführen.
Beschreibung (engl.)
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Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Niederösterreich
Sprache
Projektleitung gesamt
Sieberer, Elisabeth; Mag. Dr.
Projektleitung intern
Sieberer, Elisabeth; Mag. Dr. phil.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Camber, Marina; Dr. Bakk. MA Prof.
Lughammer, Babette; MEd BEd Prof.
Ortmayr, Eva Maria; Mag.
Windl, Elisabeth; Reg.-Rätin Mag. Dr. Hochschulprofessorin
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2021 – 2025
Beschreibung
Eine von Schriftkultur geprägte Gesellschaft erfordert Lese- und Schreibkompetenz, um soziale Teilhabe zu gewährleisten. Während das Lesen im Fokus von Studien steht, wird dem Schreiben wenig Aufmerksamkeit gewidmet. Die empirische Schreibforschung setzt sich zwar seit den 1980er Jahren mit dem Schreibprozess auseinander, da dieser untrennbar mit dem Schreibprodukt verbunden ist, im Schreibunterricht ist jedoch eine Produktorientierung zu beobachten. Die Folge ist eine Vernachlässigung der Begleitung von Schreibprozessen.
Dieses Projekt nimmt den Schreibprozess in der Unterrichtspraxis in den Fokus, wobei der untrennbar damit verbundene Leseprozess miteinbezogen wird. Da sich die Vermittlung von Schreib- und Lesestrategien sowie die Erweiterung selbstregulativer Kompetenzen beim Schreiben und Lesen als besonders effektiv erweisen, erfolgt eine Auseinandersetzung mit diesen Aspekten. Als Basis für eine lernförderliche Begleitung des Schreibprozesses wird zudem eine adäquate Textbeurteilungskompetenz von Lehrer*innen, um Schreibkompetenz diagnostizieren und zielführende Fördermaßnahmen setzen zu können, in den Blick genommen.
Beschreibung (engl.)
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Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Oberösterreich
Sprache
Projektleitung gesamt
Döll, Marion; Dr. Dipl.Päd. Prof.
Mußmann, Jörg; Dr. Dipl.Päd. Prof.
Projektleitung intern
Döll, Marion; HS-Prof. Dr. Dipl.Päd.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Guldenschuh, Sabine;
Sonnberger, Susanne; Mag.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2016 –
Beschreibung
Etliche Länder der Bundesrepublik Deutschland haben in den Vergangenen Jahren sog. DaZ-Module obligatorisch in den Lehramtsstudiengängen verankert. An der Universität Paderborn ist das DaZ-Modul im Studienjahr 2013/2014 erstmals einer explorativ-tentativen Evaluation unterzogen worden. Es zeigten sich eine signifikante Steigerung des Interesses der Studierenden an den Themen DaZ und Mehrsprachigkeit im Laufe des Studienjahres, der Wunsch nach mehr didaktischen Inhalten sowie Hinweise auf eine ausgeprägte Defizitperspektive auf mehrsprachige Schüler*innen und Schüler*innen mit sog. Migrationshintergrund bei Abschluss des Moduls (Döll/Hägi-Mead/Settinieri 2016).
An der PH OÖ werden Grundlagen zu DaZ, Migration und Mehrsprachigkeit im Primarstufenlehramt seit dem Studienjahr 2015/2016 im Modul „Bildungsbereich Sprachliche Bildung 1“ zusammen mit Grundlagen zu Auffälligkeiten und Störungen des Sprachgebrauches, des Sprechens und der Kommunikationsfähigkeit vermittelt. An die explorativ-tentative Evaluation an der Universität Paderborn anknüpfend wird ab dem Wintersemester 2016/2017 aus professionstheoretischer sowie migrationspädagogischer Perspektive untersucht, ob und wie sich Kenntnisse und Werthaltungen der Studierenden dieses Moduls zu den Themen Deutsch als Zweitsprache und Mehrsprachigkeit sowie Auffälligkeiten und Störungen des Sprachgebrauches, des Sprechens und der Kommunikationsfähigkeit im Laufe des Studienjahres verändern. Besonders im Fokus stehen dabei zentrale Konzepte der Migrationspädagogik (Assimilationismus, Defizitorientierung, Ethnisierung, Kulturalisierung, Linguizismus, Othering). Auf Grundlage eines an die Paderborner Ersterhebung angelehnten mixed method-Designs werden hierfür zu Beginn und am Abschluss des Moduls Daten erhoben und ausgewertet.
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Niederösterreich
Sprache
Projektleitung gesamt
Spenger, Jörg Heinrich; Mag. Dr. BEd Hochschulprofessor
Projektleitung intern
Spenger, Jörg Heinrich; Mag. Dr. BEd Hochschulprofessor
Interne Projektmitarbeiter/innen
Dammerer, Johannes; Mag. Dr. BEd Hochschulprofessor
Prenner, Monika; Mag. Dr. BEd Institutsleiterin
Externe Projektmitarbeiter/innen
Beer, Rudolf; Priv.Doz. HS-Prof. Mag. Dr. BEd
Benischek, Isabella; HS-Prof. Mag. Dr. BED MA
Kooperationspartner
Laufzeit
2021 – 2023
Beschreibung
Das Projekt „Selbstkonzept und Resilienz von Lehramtsstudierenden“ untersucht die Frage, über welches Maß an Selbstkonzept bzw. Resilienz Lehramtsstudierende der Primar- und Sekundarstufe verfügen und ob bzw. in wie weit sich diese Studierendengruppen ggf. in diesen Persönlichkeitseigenschaften unterscheiden. Weiters wird der Frage nachgegangen, ob es einen Zusammenhang zwischen dem Selbstkonzept und der Resilienz der Studierenden gibt.
Ziel des gegenständlichen Forschungsprojekts ist es, die gewonnenen Erkenntnisse hochschuldidaktisch bei der Gestaltung der Lehramtsausbildung zu nutzen. Dazu werden im Zuge einer hierarchischen Clusteranalyse verschiedene Gruppen mit charakteristischen Profilen zusammengebunden, um in der Folge gruppenindividuelle Förder- bzw. Begleitungsansätze hochschulischer Lehre zu entwickeln und in der Folge anzubieten.
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Niederösterreich
Sprache
Projektleitung gesamt
Koliander, Brigitte; Mag. Dipl.-Ing. Dr.
Projektleitung intern
Koliander, Brigitte; Mag. Dipl.-Ing. Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2019 – 2021
Beschreibung
In Studien zeigt sich immer wieder, dass der Berufsorientierungsunterricht auf die Berufswahlentscheidung von Jugendlichen nach der 8. Schulstufe nur einen geringen Einfluss hat (z. B. in Niederfringer & Schwetz, 2017). Damit wird, auch im internationalen Vergleich (OECD, 2004) eine Möglichkeit vergeben, eine gute Passung von persönlichen Interessen, Kompetenzen und Begabungen der Jugendlichen mit der Wahl der weiteren Ausbildung bzw. Berufsbildung und Berufswahl sicher zu stellen. Diese Passung ist nach unterschiedlichen Berufswahltheorien (z. B. Hollande, 1997) wichtig.

Eine wichtige und erfolgversprechende Initiative für die Aufwertung und forschungsbasierte Weiterentwicklung des BO-Unterrichts ist die Einführung eines Lehrgangs mit Masterabschluss für Berufsorientierung an der PH NOE. Das Forschungsprojekt blickt auf die Auswirkungen hinsichtlich Unterrichtsentwicklung, Schulentwicklung oder Vernetzung bezüglich des Faches Berufsorientierung.

Beschreibung (engl.)
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Niederösterreich
Sprache
Projektleitung gesamt
Dammerer, Johannes; Mag. BEd
Projektleitung intern
Dammerer, Johannes; Mag. Dr. BEd Hochschulprofessor
Interne Projektmitarbeiter/innen
Lang, Bernadette; BEd
Weigl, Irmgard; Mag.
Zeilinger, Hannelore; Mag.phil.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2019 – 2026
Beschreibung
In der Induktionsphase im Rahmen der PädagogInnenbildung Neu in Österreich, die mit dem Schuljahr 2019/20 begonnen hat, werden beginnende Lehrpersonen von Mentorinnen und Mentoren begleitet. Mentoring, als ein Instrument der Personalentwicklung, wird in diesem Kontext angewandt. Die Induktionsphase ist neben einer neu konzipierten Ausbildung zur Lehrperson und einer verpflichtenden und steten Fort- und Weiterbildung ein Element der PädagogInnenbildung Neu. Im Fokus dieses Forschungsprojekts steht der Berufseinstieg (Induktionsphase), dabei sollen die Anliegen und Problemstellungen von beginnenden Lehrpersonen erhoben und systematisiert werden.
Beschreibung (engl.)
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Niederösterreich
Sprache
Projektleitung gesamt
Schwarz, Johanna; Dr. BEd MA
Projektleitung intern
Schwarz, Johanna; Dr. BEd MA
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2018 – 2022
Beschreibung
Das Projekt „Grundkompetenzen absichern“ (kurz: GRUKO-Projekt) wurde 2017 vom BMBWF gestartet. Dabei werden Schulen, deren Schülerinnen und Schüler in den Fächern Deutsch, Mathematik oder Englisch über unzureichende Grundkompetenzen verfügen, von der Dienstbehörde zur Teilnahme an diesem Projekt verpflichtet. Über einen Zeitraum von mindestens zwei Jahren begleitet ein „multiprofessionelles Team“ (kurz: MPT) den jeweiligen Schulentwicklungsprozess. Ein MPT bildet sich durch die fallbezogene Kooperation von Schulentwicklungsberaterinnen und -beratern mit Fachdidaktikerinnen und -didaktikern sowie Schulpsychologinnen und -psychologen (BM Bildung, Wissenschaft und Forschung, 2017, S. 1). Die Schulentwicklungsberater/innen erstellen – unterstützt durch die Mitglieder des MPTs – gemeinsam mit der jeweiligen Schulleitung bzw. dem Kollegium ein standortspezifisches Beratungssetting mit Fokus auf Schul- und Unterrichtsentwicklung und begleiten den Entwicklungsprozess.
Im Rahmen dieses GRUKO-Projekts entstehen verschiedene Dynamiken und Rollenbilder auf und zwischen den involvierten Systemebenen. Die Rolle der Schulleitung ist für diesen Prozess und die sich ergebenden Entwicklungen ebenso bedeutsam wie das professionelle Vorgehen der Beraterinnen und Berater. Wie lassen sich Beratungsprozesse unter solchen Rahmenbedingungen gestalten? Weshalb gelingen sie trotzdem, weshalb scheitern sie? Wie können unter derartigen Voraussetzungen positive Entwicklungsdynamiken entstehen?
Beschreibung (engl.)
Bericht