Kategorie: Abschlussjahr

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Kärnten
Sprache
Projektleitung gesamt
Glas, Gernot; Mag. Prof.
Projektleitung intern
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Gollowitsch, Karin; Mag.
Zorzenoni, Eduard; Mag.
Starzacher, Marion; DI arch. Dr. tech.
Kooperationspartner
Pädagogische Hochschule Steiermark
Private Pädagogische Hochschule Stiftung Burgenland
Volksschule „Stattegg“
Laufzeit
2022 – 2025
Beschreibung
Das Forschungsprojekt zielt darauf ab, basierend auf den Forderungen des neuen Lehrplans, Grundkompetenzen für das Fach Technik und Design (Technisches und Textiles Werken) zu konkretisieren und kompetenzorientierte Aufgabenstellungen zu entwickeln, welche in den einzelnen Schulstufen praktisch erprobt und evaluiert werden. Bei der Ausarbeitung der Aufgabenstellungen werden einerseits auf die Unterrichtsschwerpunkte des Gesamtunterrichts sowie andererseits auf Querverbindungen zu anderen Fächern Bezug genommen. Es sollen eine Auswahl an Aufgabenstellungen erarbeitet werden, welche die unterschiedlichen Lernvoraussetzungen der Schüler*innen berücksichtigen, damit die Lehrpersonen an den unterschiedlichen Schulen die für ihre Klasse geeigneten Aufgaben auswählen können. Dabei soll auf eine sinnvolle Verzahnung der traditionellen Fächer Technisches Werken und Textiles Werken geachtet werden, welche im neuen Lehrplan als ein Fach mit der Bezeichnung Technik und Design konzipiert wurden.
Nicht zuletzt sollen die ausgearbeiteten Aufgabenstellungen in einem Praxishandbuch oder einer Handreichung für Lehrpersonen der Volksschule zusammenfließen und so einen nachhaltigen Wissenstransfer ermöglichen.
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Kärnten
Sprache
Projektleitung gesamt
Khan, Gabriele; Mag. Dr. Univ.-Doz.
Projektleitung intern
Khan, Gabriele Gertrude Maria; Univ.-Doz. Mag. Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Klepp, Cornelia; Mag. Dr. Prof.
Pötscher-Gareiß, Michaela; Mag. Dr. Prof.
Rippitsch, Daniela Anna Maria; Mag. Prof.
Wobak, Maria; BEd Dipl.Päd. MA Prof.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2016 – 2020
Beschreibung
Im Zuge der Tertiarisierung der Ausbildung von Pflichtschullehrer/innen durch die Etablierung von Pädagogischen Hochschulen rücken zunehmend Fragen in der Vordergrund, wie z. B. „Wer sind Lehrer/innenbildner/innen?“ oder „Was macht Lehrer/innenbildner/innen kompetent und professionell?“ Die Berufsgruppe der Lehrer/innenbilder/innen – sofern man überhaupt von „einer“ Berufsgruppe ausgehen kann – ist insofern besonders, als sie sich aus unterschiedlichen Berufen rekrutiert – es sind zum einen Lehrer/innen, die über umfangreiche Berufserfahrung verfügen und sich (berufsbegleitend) akademisch weitergebildet haben; zum anderen Akademiker/innen – meist ohne Lehrerfahrung in Schulen –, die aus dem universitären Bereich kommen (Murray & Male 2005, Yogev & Yogev 2006, Swennen & Snoek 2012, Murray 2014, Tannehill 2014).
Auch wenn das Forschungsgebiet international neu ist, gibt es doch schon einige Studien zu „identity of teacher educators“ (Swennen & Snoek 2012, Tack & Vanderlinde 2014). In Hinblick auf die internationalen Studien resümiert Izadinia allerdings, dass weder Klarheit bezüglich des Berufsbildes herrscht noch bei weitem genügend Forschungsergebnisse vorliegen würden (Izadinia 2014, S. 427). Im deutschsprachigen Raum gibt es zu keinem der angesprochenen Themen ausreichend empirischen Daten.
Im Anschluss an das 2014 bis 2015 an der Pädagogischen Hochschule Kärnten durchgeführte Pilotprojekt „Lehrer/innenbildner/innen als Forscher/innen?“ (2014-2015) wird das Projekt nun in einem mixed-method-Ansatz weiterverfolgt: Zum einen befindet sich ein Erhebungsinstrument zur Berufsrolle (2017-2018) im Einsatz, zum anderen wird in einer qualitativen Studie (Interviews) der Frage nachgegangen, wie lehrende Mitarbeiter/innen der PH Kärnten ihre Tätigkeiten beschreiben.
Beschreibung (engl.)
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Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Kärnten
Sprache
Projektleitung gesamt
Edtstadler, Konstanze; HS-Prof. Mag. Dr.
Kysela-Schiemer, Gerda Gabriele; HS-Prof Dr. Dipl.Päd. MA Priv.-Doz.
Projektleitung intern
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Riemer, Anida; MEd. BEd
Kooperationspartner
Pädagogische Hochschule Steiermark, Standort Ortweinplatz
Laufzeit
2022 – 2024
Beschreibung
Digitale Angebote, entweder in Form von Zusatzmaterialien zu den Schulbüchern oder als frei zugängliche, kostenlose Übungen im Internet, wurden auch schon vor dem pandemiebedingten Homeschooling, wie im Masterplan Digitalisierung (BMBWF 2018) gefordert, eingesetzt, wobei viele Fragen offen sind. Erstens ist bis dato nicht untersucht, ob und inwiefern diese digitalen Übungen zum Erstlesen und -schreiben fachwissenschaftliche, fachdidaktische und/oder mediendidaktische Qualitätskriterien erfüllen. Zweitens ist nicht bekannt, wie diese Angebote von Lehrkräften eingeschätzt bzw. im Regelunterricht eingesetzt werden. Drittens gibt es noch keine Erhebungen, wie die Zielgruppe dieser Angebote, die Schulanfänger*innen, mit den Angeboten umgehen.
Aus diesem Grund werden im vorliegenden Projekt diesen drei zusammenhängenden Fragen, eingeschränkt auf das Erstlesen und Erstschreiben und den damit verbundenen digitalen Übungen, nachgegangen. Eine solche Analyse ist im Sinne der Qualitätssicherung und Professionalisierung von Lehrkräften und Unterricht notwendig, insbesondere weil es sich beim Erstlesen und Erstschreiben um einen für den weiteren Bildungserfolg maßgeblich beeinflussenden Kompetenzerwerb handelt.
Ziel von SCHLEMEDI 1.0 ist, auf Basis der in Schlemedi bereits etablierten Kriterien digitale frei verfügbare und digitale fibelbasierte Übungen zu analysieren, die Erkenntnisse für die Praxis aufzubereiten und den Umgang damit seitens der Schüler*innen zu erheben.
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Kärnten
Sprache
Projektleitung gesamt
Khan, Gabriele; Mag. Dr. Univ.-Doz.
Projektleitung intern
Khan, Gabriele Gertrude Maria; Univ.-Doz. Mag. Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Kreis, Isolde; Mag. Dr. Prof.
Rippitsch, Daniela Anna Maria; Mag. Prof.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Kaye Academic College of Education
Mofet Institute
Laufzeit
2014 – 2015
Beschreibung
Fragen wie „Was macht Lehrer/innenbildner/innen kompetent und professionell?“, „Welche Kompetenzen sind für ihre professionelle Arbeit notwendig?“, „Welche Rolle spielt dabei die Forschung als eine wichtige Kompetenz?“ stehen im Zusammenhang mit der Professionalisierung von Lehrer/innenbildner/innen, ihren Kompetenzansprüchen und Professionalisierungsbestrebungen. Lehrer/innenbilder/innen stellen eine besondere Berufsgruppe dar, die sich aus unterschiedlichen Berufen rekrutiert – es sind zum einen Lehrer/innen, die über umfangreiche Berufserfahrung verfügen und sich (berufsbegleitend) akademisch weitergebildet haben; zum anderen Akademiker/innen, die aus dem universitären Bereich kommen.
Während es international in den letzten fünfzehn Jahren in Zusammenhang damit vermehrt Studien zu „identity of teacher educators“ (vgl. Swennen u. Snoek 2012, S. 20, Tack u. Vanderlinde 2014, S. 297) gab, zeichnet sich im deutschsprachigen Raum erst eine zögerliche Auseinandersetzung damit ab. Dem erwachten Interesse an dieser Thematik versucht auch eine Publikation der European Commission – „Supporting Teacher Educators for better learning outcomes“ (2013) – gerecht zu werden. Trotzdem verweist Izadinia resümierend darauf, dass weder Klarheit bezüglich des Berufsbildes herrscht noch bei weitem nicht genügend Forschungsergebnisse vorliegen würden (vgl. Izadinia 2014, S. 427).
Angeregt von und im Austausch mit israelischen Kolleginnen (vom Kaye College bzw. Mofet-Institute), die im Zuge eines Tempus-Iris-Projekts die PH-Kärnten besuchten, wurde ein Projekt konzipiert, das als Pilotstudie angelegt ist und in der es um erste Erhebungen in Hinblick darauf geht, was Mitarbeiter/innen der PH-Kärnten unter Forschung verstehen. In weiterer Folge werden die Ergebnisse in die Organisationsentwicklung einfließen.
Unter anderem wurde in diesem Pilotprojekt folgenden Fragen nachgegangen:
(1) Was verstehen Mitarbeiter/innen der Pädagogischen Hochschule Kärnten unter Forschung?
(2) Was macht sie zu Forscher/innen?
(3) Welche Forschung betreiben sie? Unter welchen Voraussetzungen?
(4) Wie macht sich die von ihnen betriebene Forschung in der Lehre bemerkbar?
In einer ersten Erhebungsphase (April bis Juni 2014) wurden qualitative schriftliche Befragungen mit jenen Personen durchgeführt, die Forschungserfahrung besitzen (Rücklauf: n=23). Die Auswertung dieser ersten Erhebungen erfolgte in mehrfachen Durchläufen in Form einer Inhaltsanalyse.
Beschreibung (engl.)
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Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Kärnten
Sprache
Projektleitung gesamt
Krienzer, Daniela; Dr. / 22202 Private Pädagogische Hochschule Augustinum
Projektleitung intern
Interne Projektmitarbeiter/innen
Eder-Eichberger, Maria; Mag. Prof.
Nuart, Elisabeth; Mag. BA. Prof.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2019 – 2023
Beschreibung
Das Forschungsprojekt nimmt zentrale Bereiche der Kompetenzentwicklung von Studierenden des Bachelorstudiums „Elementarpädagogik“ im Entwicklungsverbund Süd-Ost in den Blick und verfolgt das Ziel in ausgewählten Bereichen Professionalisierungseffekte über den Verlauf der sechs Semester des Studiums zu erfassen und zu analysieren. Das Projekt schließt an eine Basiserhebung an, in der soziodemographische Merkmale, berufliche Positionen, Zufriedenheit mit ihrer Arbeit, sowie zu Motiven und Lernbedarfe der Studierenden der ersten Kohorte am Standort Graz erhoben wurden (Koch 2019). Im Fokus stehen für die zweite Kohorte die Erfassung der Veränderung in Bezug auf spezifische Kompetenzen des Leitungspersonals hinsichtlich der (A) Handlungspraxen in der „Begleitung sozial-emotionaler Bildung“ (vgl. Hollerer, Schirgi & Strauß, 2018) und ihre Veränderungen in Bezug auf spezifische Kompetenzen des Leitungspersonals. (B) Einstellungen zum Bildungsbereich „Natur und Technik“ In Teilbereichen werden Vergleichsdaten zur ersten Kohorte zu generiert, um Hinweise auf eine Optimierung der Studien hinsichtlich des Studiengangs ableiten zu können. Weiters werden spezifische Fragestellungen erhoben, um die Professionalisierungseffekte bei den Studierenden erkennbar zu machen. Die Studierenden der zweiten Kohorte (n=50) werden mit einem Online-Fragebogen zu zwei Zeitpunkten (zu Beginn / zum Ende des Studiums) befragt.
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Kärnten
Sprache
Projektleitung gesamt
Thomas, Almut; MMag. Dr. Prof.
Projektleitung intern
Interne Projektmitarbeiter/innen
Khan, Gabriele; Mag. Dr. Univ.-Doz.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2014 – 2021
Beschreibung
Die vielfältigen positiven Effekte des Vorlesens sind wissenschaftlich gut abgesichert: Kinder, denen über einen Zeitraum von mehreren Wochen regelmäßig interaktiv vorgelesen wurde, verbessern nicht nur ihre mündlichen Sprachkompetenzen, sondern haben auch bessere Lesekompetenzen, eine stärkere intrinsische Lesemotivation und eine bessere Rechtschreibung entwickeln. Darüber hinaus kann durch Vorlesen das Weltwissen von Kindern erweitert werden (Mol & Bus 2011). Allerdings stehen die positiven Auswirkungen des Vorlesens in einem Zusammenhang mit sprachlichen und sozial-emotionalen Kompetenzen der vorlesenden Person. Eltern aus bildungsfernen Schichten konnten daher kaum zur Verbesserung der mündlichen Sprachkompetenzen ihrer Kinder beitragen (Mol et al. 2008).
Für die sprachliche Förderung von Kindern aus bildungsbenachteiligten Familien ist daher eine Intervention durch pädagogisch geschulte Personen mit elaboriertem Bildungshintergrund besser geeignet als Vorlesen durch die Eltern. Allerdings sei darauf verwiesen, dass auch Kinder von Eltern mit geringem Bildungsgrad vom gemeinsamen Vorlesen profitieren. Solche positiven Effekte zeigen sich beispielsweise auf emotionaler und motivationaler Ebene.
In den Studienjahren 2014/15 bis 2016/17 wird mit Student/inn/en der Bildungswissenschaft (Universität Wien) sowie Schüler/inne/n an mehreren Wiener Volksschulen eine Interventionsstudie „dialogisches Vorlesen“ (Whitehurst et al. 1988) durchgeführt. Beim dialogischen Vorlesen werden evokative Fragetechniken bewusst eingesetzt, um damit sprachliche Äußerungen des Kindes zu elizitieren. Charakteristisch für das dialogische Vorlesen ist der angestrebte Rollentausch der Kinder von aktiven Zuhörer/inne/n zu Erzähler/inne/n. Bisher durchgeführte Evaluationsstudien sprechen für die Eignung des dialogischen Vorlesens zur Förderung der mündlichen Sprachkompetenzen (z. B. Arnold et al. 1994; Lonigan & Whitehurst 1998; Zevenbergen & Whitehurst 2003). Allerdings wurden diese Studien alle in den USA durchgeführt – eine Überprüfung der Wirksamkeit des Programms im deutschen Sprachraum unter Rahmenbedingungen, die durch kulturelle Besonderheiten sowie durch das österreichische Schulsystem geprägt sind, steht noch aus.
Interaktives Vorlesen fördert nicht nur die sprachlichen, sondern auch die emotionalen, motivationalen und sozialen Kompetenzen von Kindern. Empirische Studien zeigen beispielsweise, dass durch das Lesen von fiktiven Geschichten soziale Normen vermittelt werden (Bandura 2006). Außerdem fördert Vorlesen die Empathiefähigkeit (Zillmann 1991) und Perspektivenübernahme (Strange 2002). Positive Veränderungen in den emotionalen und sozialen Kompetenzen zeigen sich vor allem dann, wenn die Identifikationsfigur den Zuhörer/inne/n ähnlich ist (z. B. Cameron & Rutland 2006). Deshalb erscheint es sinnvoll, auch für das dialogische Vorlesen solche Bücher auszuwählen, deren Identifikationsfigur in wesentlichen Merkmalen (Geschlecht, ethnischer Hintergrund, soziale Herkunft, Interessen) dem Kind ähnlich ist. Da ein Großteil der am Projekt teilnehmenden Schüler/innen einen Migrationshintergrund hat, ist es wichtig, beim dialogischen Vorlesen Bücher einzusetzen, deren Protagonist/inn/en einen ähnlichen kulturellen Hintergrund haben.
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Kärnten
Sprache
Projektleitung gesamt
Kühberger, Christoph; Univ. Prof. Dr. habil.
Mittnik, Phillip; HS-Prof. Mag. Dr.
Rathkolb, Oliver; Univ.-Prof. Mag. DDr.
Projektleitung intern
Interne Projektmitarbeiter/innen
Pichler, Christian; HS-Prof. Mag. Dr. Priv.-Doz.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Embacher, Helga;
Heuer, Christian;
Lauß, Georg;
Pohl, Dieter;
Rupnow, Dirk;
Stelzl-Marx, Barbara;
Kooperationspartner
Laufzeit
2022 – 2024
Beschreibung
Im Jahr 2021 hat die Studie der PH Wien (https://www.wochenschau-verlag.de/Generation-des-Vergessens/4127 0) gezeigt, dass Schüler*innen in Wien kaum über Wissen zu Nationalsozialismus und Holocaust verfügen. Univ. Prof. DDr. Oliver Rathkolb und Prof. Dr. Philipp Mittnik haben sich in mehreren Gesprächen darauf verständigt, dass es einen österreichweiten Versuch geben soll, diesen Umstand zu ändern. Aus diesem Anlass wurden Expert*innen der österreichischen Zeitgeschichte und /oder der Geschichtsdidaktik eingeladen, an einem Projekt teilzunehmen.
Hierbei sollen fachliche und fachdidaktische Überlegungen zusammengeführt werden, welche Themen und Inhalte absolut notwendiger Bestandteil jedes Geschichtsunterrichts sein sollten. Das Projekt soll zu einer schnell umsetzbaren und merklichen Qualitätssteigerung des Geschichtsunterrichts in Österreich führen. Es sollen max. 15 Themen festgelegt werden, die in max. 15 Unterrichtseinheiten bewältigbar sind und so auch zum integralen Bestandteil jedes Geschichtsunterrichts gehören sollten.
Im Frühjar 2024 ist eine Publikation zu inhaltlichen Themen und Unterrichtskonzepten vorgesehen.
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Burgenland
Sprache
Projektleitung gesamt
Nehfort, Robert; Mag. Dr.
Projektleitung intern
Nehfort, Robert; HS-Prof. Mag. Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2015 – 2016
Beschreibung
Die Forschung umfasst drei Teile:
– Eine qualitative Studie zu den Motiven der Wahl der Schule bzw. des Zweiges der Oberstufe. Befragt werden Schülerinnen und Schüler der 5., 8. und 9. Schulstufe.
– Eine quantitative Studie zur Umsetzung der SQA-Qualitätsmerkmale in der Oberstufe. Befragt werden die Schülerinnen und Schüler der 9. – 12. Schulstufe und die Lehrenden.
– Eine sowohl quantitative als auch qualitative Studie zur Zufriedenheit der Schülerinnen und Schüler mit dem jeweils gewählten Zweig der Oberstufe. Befragt werden die Schülerinnen und Schüler der 9.-12. Schulstufe.
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Burgenland
Sprache
Projektleitung gesamt
Freytag, Eva; Dipl.-Päd. BEd Prof. / PH Steiermark
Projektleitung intern
Meller, Stefan; HS-Prof. BEd Dr.phil. BA MA
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Feodorow, Johann; Mag. BEd Prof.
Holl, Peter; Prof. / PPH Augustinum
Luschin-Ebengreuth, Nora; Mag. Dr. Prof. / Pädagogische Hochschule Steiermark
Neumayer, Martin; MEd Ing. Prof. / Pädagogische Hochschule Steiermark
Kooperationspartner
Laufzeit
2022 – 2026
Beschreibung
Wesentliches Ergebnis des Forschungs- und Entwicklungsprojektes Grundkompetenzen im Sachunterricht „Nawi4Primar“ ist ein theoriebasiert entwickeltes Lehr-Lehr-Modell (LLM) Version 1.0 für den neuen Ansatz, Sachunterricht verstehensorientiert und konzeptbezogen umzusetzen (Freytag et al. 2021). Das LLM besteht aus einem lerntheoretischen Schema und einem Planungsschema. Das aktuelle Forschungsvorhaben richtet sich auf fachdidaktische Fragestellungen in Zusammenhang mit dem im Planungsschema dargestellten Theorie-Praxis-Transfer. Im Fokus stehen dabei die konstituierenden Phasen des Planungsschemas sowie in diese eingebundene fachdidaktische Tools für die Planung, Gestaltung und Evaluierung verstehensorientierten Sachunterrichts. Globale Ziele der Forschungsarbeit sind die Weiterentwicklung von domänenspezifischen Lernaufgaben zum Themenfeld Luft auf Planungsebene und des Planungsschemas sowie der fachdidaktischen Tools. Die schulpraktische Erprobung der im LLM vorgesehenen Phasen und Aufgabenstellungen verstehensorientierten Sachunterrichts soll Hinweise auf Bedarfe an fachlichen und fachdidaktischen Inhalten für die Aus- und Fortbildung liefern. Weitere zu erwartende Forschungs- und Entwicklungsprodukte sind ein praxistaugliches Planungsschema sowie erste domänenspezifische fachdidaktische Elemente für den Theorie-Praxis-Transfer. Vorgestellte Ziele sollen im Rahmen der fachdidaktischen Entwicklungsforschung sowie durch teilnehmende Beobachtung und leitfadengestützte Interviews realisiert werden.
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Burgenland
Sprache
Projektleitung gesamt
Schmiedl, Marion; BEd MA.
Projektleitung intern
Schmiedl, Marion; BEd MA
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2010 – 2012
Beschreibung
Das Projekt versteht sich als Klassenpartnerschaft zwischen der Volksschule Horitschon und der Nationalitätenschule von Wandorf (Sopron). Durch Schaffen von günstigen Gelegenheiten für Kinder, einander quer durch die Sprachen und die unterschiedlichen Lebenskontexte kennenzulernen, wurde ein differenziertes Angebot an Ungarisch-Unterricht entwickelt. Sprachliche und interkulturelle Kompetenz sollten als erwünschtes Nebenprodukt von den Kindern selbst entwickelt, von den Lehrerinnen begleitet und vorsichtig bewusst gemacht werden.
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht