Kategorie: Abschlussjahr

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Augustinum
Sprache
Projektleitung gesamt
Haider, Rosina; BEd. MA
Strohmeier-Wieser, Alexandra; Mag. Dr.
Projektleitung intern
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Pichler, Wilhelm; Dir. Mag.
Kooperationspartner
Laufzeit
2013 – 2018
Beschreibung
Der Schwerpunkt „Globales Lernen“ soll in den nächsten fünf Jahren am Standort Abteigymnasium Seckau als Schwerpunkt implementiert werden. Dieser Prozess soll so weit voran schreiten, dass das Ergebnis umfassende Auswirkungen hat auf alle darin handelnden Personen bzw. das sich daraus entwickelnde besondere Profil auch seinen Niederschlag im Leitbild der Schule findet.
Im Schuljahr 2012/13 wird mit der Sensibilisierung für diese Thematik innerhalb der LehrerInnenschaft begonnen. Entsprechend der vorhandenen Ausgangslage wird ein Strukturplan für die Projektjahre erstellt.
Als generelles methodisches Vorgehen sollen Module entwickelt, ausprobiert und schließlich wirksam umgesetzt werden. Dabei ist es nicht primäres Ziel, Lehrplanänderungen (im Rahmen der Autonomie) durchzuführen, sondern die Projekt- bzw. Schwerpunktidee innerhalb der bestehenden schulischen und unterrichtlichen Strukturen umzusetzen. Fachübergreifend, epochal und themengebunden soll ein immanenter „Gegenstand des Globalen Lernens“ prozess- und zielorientiert realisiert werden. Jeder Gegenstand soll in jedem Semester in diese Belange einbezogen werden. Eine Art Portfolio (über mehrere Schuljahre) ist als sichtbares Ergebnis der individuellen Vertiefung von Schülerinnen und Schülern angepeilt und es sollen Inhalte in dieser fachübergreifenden Weise auch entsprechend im Rahmen der Matura zum Tragen kommen.
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Augustinum
Sprache
Projektleitung gesamt
Grasser, Ursula; MEd BEd.
Holzer, Norbert; BEd. Dipl.Päd.
Projektleitung intern
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2014 – 2019
Beschreibung
„Didaktische Pakete“ thematisieren Kerninhalte zum Bereich Rechnen lernen. Lernprozesse vollziehen sich immer in mehr oder weniger gut unterscheidbaren Entwicklungsstufen. Kerninhalte sind jene Konzepte, die eine unerlässliche Grundlage für einen tragfähigen Abschluss einer Entwicklungsstufe darstellen. Sind diese Kerninhalte nicht in solider Form verfügbar, so steht die gesamte weitere Entwicklung in Frage.
Zu diesen Kerninhalten gibt es die erforderlichen fachlichen Grundlagen und Anregungen für eine methodische Umsetzung. Gleichzeitig sind Lehrpersonen aber auch damit gefordert, diese methodischen Zugänge mit den unterschiedlichen Lernausgangslagen einer ganzen Klasse in Einklang zu bringen. Dazu werden einfach einzusetzende Klassenscreenings zur Verfügung gestellt, die einen raschen Überblick über den augenblicklichen Lernstand der Kinder bieten. Abgerundet wird dies mit Hinweisen zu einer lernorganisatorischen Umsetzung, die auf ökonomosche Weise eine Differenzierung ermöglichen sollen.
Das Projekt umfasst
– eine groß angelegte Pilotierung zur Implementierung der didaktischen Pakete,
– die Evaluierung der Implemenierungsmaßnahmen
– Transferkonzeptionen für eine systematische LehrerInnenfortbildung.
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Augustinum
Sprache
Projektleitung gesamt
Gruber, Marie-Theres; BEd. MA
Projektleitung intern
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2015 – 2018
Beschreibung
Eines der neuesten und aktuell relevantesten Konzepte im Feld des Fremdsprachenunterrichts Englisch ist CLIL (Content and Language Integrated Learning). […] CLIL is a dual-focused educational approach in which an additional language is used for the learning and teaching of both content and language. (Coyle, Hood & Marsh, 2010, S. 1) Der Lehrplan der Volksschule sieht die Verbindliche Übung Lebende Fremdsprache vor, wodurch der Fremdsprachenunterricht auf inhaltsbezogenem und cross-curricularem Weg kurz via CLIL in allen österreichischen Volksschulen stattfinden soll. Der Erfolg von CLIL-Projekten ist maßgeblich abhängig von den Haltungen und Handlungen der involvierten Interessensgruppen wie LehrerInnen, SchülerInnen, Eltern und DirektorInnen. Während eine wissenschaftliche Betrachtung von Wahrnehmungen bei der Umsetzung von CLIL bei den CLIL-Interessensgruppen auf sekundärer und tertiärer Bildungsebene bereits mehrfach abgesichert ist, so ist dies auf Primarstufenniveau nur rudimentär der Fall. Studien dieser Art wären allerdings essenziell, um Verständnis darüber zu erlangen, wie CLIL erfolgreich auf dieser Ebene implementiert werden kann. Das Projekt PrimA-CLIL erkundet die Wahrnehmungen der multiplen CLIL-Interessensgruppen an einer Volksschule in Österreich. Der hierbei verwendete wissenschaftliche Ansatz unterliegt einer Mixed Methods Forschung, wobei Fokusgruppeninterviews, Einzelinterviews und Fragebögen in einem sequentiellen Design herangezogen werden.
Beschreibung (engl.)
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Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Augustinum
Sprache
Projektleitung gesamt
Herker, Susanne; Mag. Dr. Prof.
Projektleitung intern
Interne Projektmitarbeiter/innen
Franz, Anneliese; BEd.
Karner, Klemens; Mag.
Schwetz, Herbert; Mag. Dr. Univ.-Doz.
Swoboda, Birgit; BEd. MA
Woger, Christine; Mag.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2012 – 2014
Beschreibung
Inhaltlich soll das Projekt folgendermaßen ausgerichtet sein: (1) Es soll evidenzbasiert gezeigt werden, inwiefern das forschend-entdeckende Lernen von Schüler/innen nach der Jena-Plan-Pädagogik in Bezug auf ausgewählte Indikatoren (z.B. Selbstständigkeit, Lösungskompetenz von anspruchsvollen Sachaufgaben etc.) wirksam ist. (2) Mit den vorliegenden Erfahrungen soll für 2013 ein umfangreicher Forschungsantrag (z.B. Land Steiermark, BM:UKK oder Sparkling Science) verfasst werden. Das Konzept der Jenaplan-Pädagogik trägt durch seine Struktur ein hohes Potential für Kompetenzsteigerung. Dieses Potential wurde durch vielseitige Analyse der einzelnen Strukturelemente wie der Bildungsgrundformen Gespräch, Arbeit, Spiel und Feier sowie der fächerübergreifenden Themenarbeit im Rahmen der Weltorientierung auf der Basis der Erwartungen und den pädagogischen Grundsätzen nach Peter Petersen dargestellt (vgl. Herker 2010, Karner 2010). Was jedoch ausständig ist, ist der evidenzbasierte Nachweis des Potentials der Jena-Plan-Pädagogik zur Kompetenzsteigerung bei den Schüler- und Schülerinnen. Das Pilotprojekt soll in mehreren Stufen zur Verwirklichung kommen: 1.Stufe: Didaktischer Film, der die Struktur, die Arbeitsweisen und die pädagogischen Grundprinzipien der JP-Pädagogik in altersheterogenen Klassen klar zum Ausdruck bringt und das pädagogische Potential verdeutlicht. 2.Stufe: Pilotstudie zur Messung von Kompetenzen im Fach Mathematik und im Sachunterricht durch zu adaptierende Instrumente (z.B. Lesen-Denken-Rechnen-Instrument nach Schwetz) 3.Stufe: Pilotstudie, in der das Einbeziehen von Kindern durch Selbstbeobachtung und Selbstreflexion in diesen Forschungsprozess, untersucht werden soll. Die Entwicklung des Selbstmanagements bei Schüler/Schülerinnen soll fassbar gemacht werden. Entwicklung eines Instrumentariums (Selbstbeobachtungs-Tagebuch)
Beschreibung (engl.)
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Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Augustinum
Sprache
Projektleitung gesamt
Hollerer, Luise; Dr. Prof.
Projektleitung intern
Interne Projektmitarbeiter/innen
Straßegger-Einfalt, Renate; Mag. DDr.
Swoboda, Birgit; BEd. MA
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2008 – 2008
Beschreibung
Erlebenskontext von Zorn und Wut: Kinder und Jugendliche haben in ihrem Sozialkontext oft Schwierigkeiten mit der Regulierung von Emotionen. Das Wahrnehmen von Emotionen und eigenen Reaktionstendenzen schafft Zugänge zu Kognitionen. Die Frage ist, ob dadurch emotionale Reaktionen bewusster gesteuert werden können. Ziel des Projektes ist es zu erfassen, welche Steuermechanismen Kinder entwickeln, um mit aversiven Emotionen wie Zorn und Wut sozial angemessen umzugehen. Die Hypothesen weisen in Richtung entwicklungspsychologischer Veränderung des Erlebens und der Steuermöglichkeit im Verlauf der Pflichtschulzeit ebenso wie auf geschlechtsspezifische Unterschiede. „Fragestellungen: – Gibt es geschlechtsspezifische und altersspezifische Unterschiede in der Art, wie Schülerinnen und Schüler reaktive emotionale Handlungen definieren? – Fühlen sich Schülerinnen und Schüler selbst im vorhin definierten Sinne betroffen durch emotionale Reaktionen durch ihre MitschülerInnen? – In welchem Ausmaß erleben sie heftige emotionale Reaktionssteuerungen innerhalb ihrer schulischen Bezugsgruppe? – Wo im schulischen Umfeld finden Schülerinnen und Schüler diese Handlungstendenzen eher vor? – Gibt es erlebte Veränderung im Übergangsbereich zwischen Volksschule und Hauptschule in Bezug auf reaktive emotionale Handlungstendenzen?
Beschreibung (engl.)
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Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Augustinum
Sprache
Projektleitung gesamt
Wachter, Elisabeth; Mag.phil. Bakk.phil. BEd. BSc. MSc Prof.
Projektleitung intern
Interne Projektmitarbeiter/innen
Amtmann, Elfriede; Mag. Dr. Prof.
Petek, Maria; MEd Prof.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Eisenstecken, Petra; Dr.in
Iunesch, Liana Regina; Dr.in
Reitbauer, Michaela; MA, Dipl.-Päd., BEd, Prof.
Kooperationspartner
Laufzeit
2016 – 2019
Beschreibung
Die erste Priorität des vorliegenden Projektes liegt auf einer nachhaltigen Planung, Gestaltung und Reflexion von Lese- und Verstehensprozessen für das allgemeine und fachspezifische sinnerfassende Lesen unter besonderer Berücksichtigung von SchülerInnen mit geringen Basisfertigkeiten. Dieses Ziel beinhaltet auch die Implementierung von Grundformen einer pädagogischen Diagnostik in Schulen und Impulse zur Veränderung der schulbasierten Entwicklungspläne. Anlass für die Ausrichtung auf Kinder mit geringer Basisfertigkeit im Bereich Lesen stellt unter anderem die Tatsache dar, dass RisikoschülerInnen aufgrund ihrer fehlenden Lesekompetenz in der schulischen und später ebenso in ihrer beruflichen Laufbahn gefährdet sind. Dies kann in weiterer Folge ihre Chancen auf Partizipation am sozialen, ökonomischen und kulturellen Leben verringern (Baumert, 2011). Hinweise für das schlechte Abschneiden der SchülerInnen werden in der mangelnden diagnostischen Kompetenz der Lehrpersonen vermutet. Durch die Implementierung einer für Lehrpersonen praktikablen Form der pädagogischen Diagnostik soll es zukünftig zu einer effektiven Leseförderung in Schulen kommen, die allen Kindern gerecht wird. Entwicklungspläne stellen dabei Steuerungsinstrumente dar, die auf allen Ebenen der Bildungsadministration erstellt (Bildungsregion, Land und Bund) wurden. Auch der Österreichische Rahmenleseplan fordert die Entwicklung von wissenschaftlich überprüften Konzepten, um eine Sicherung der Lesekompetenz gewährleisten zu können. Diese evidenzbasierten Leseförderungsmaßnahmen müssen letztlich in die Aus- und Fortbildung getragen werden, damit es zu einer Erweiterung von fachwissenschaftlichen, lesedidaktischen und pädagogischen Kompetenzen bei Lehrpersonen kommen kann.
Aus diesen Überlegungen heraus erklärt sich die zweite Priorität des Projektes: Kompetenzerweiterung und -steigerung der Lehrpersonen durch Erwachsenenbildung. Laut Mitteilung der Kommission an den Rat und das europäische Parlament sind Lehrpersonen der Schlüssel zur Verbesserung der Lernergebnisse von SchülerInnen. Aus diesem Grund stellt die Kompetenzerweiterung bzw. -steigerung von Lehrpersonen im Bereich der Leseförderung eine weitere Priorität im Projekt dar. Damit Lehrpersonen wissen, wo sich SchülerInnen in ihrem Lernprozess befinden (Hattie, 2013), müssen sie über ausreichend fachwissenschaftliche Kenntnisse im Hinblick auf die Prozessebenen des Lesenlernens und die Entwicklung der Lesekompetenz verfügen. Erst ein vielseitig didaktisch-methodisches Handlungsrepertoire ermöglicht eine effektive Differenzierung und Individualisierung im Leseunterricht und in der Leseförderung. Erst dann können leseschwache als auch lesestarke SchülerInnen bestmöglich gefördert werden. Lehrpersonen benötigen daher Wissen und Kompetenzen, um den Entwicklungsstand und mögliche Schwierigkeiten der Lernenden zu erkennen und darauf einzugehen. Das Arbeitsdokument „Supporting the Teaching Professions for Better Learning Outcomes“ verweist in diesem Zusammenhang auf die Sicherung eines qualitativ hochwertigen Angebots zur Erweiterung von Kenntnissen, Fähigkeiten und Einstellungen zukünftiger wie auch im Beruf stehender Lehrpersonen.

Damit einhergehend lässt sich die dritte Priorität ableiten und begründen. Schwache Leseleistungen können durch eine nachhaltige und effiziente Erziehung und Ausbildung minimiert werden. Durch eine auf Synergien aufbauende Zusammenarbeit von Pädagogischen Hochschulen, Universitäten und dem Schulamt kann in Zukunft eine Ausbildung für Lehrpersonen garantiert werden, in dessen Zentrum eine Bildungs- und Chancengerechtigkeit und die Fokussierung auf gesamtgesellschaftliche Verantwortung für den Leseerwerb steht.

Beschreibung (engl.)
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Augustinum
Sprache
Projektleitung gesamt
Pichlbauer, Maria; Mag.
Pojer, Wolfgang;
Projektleitung intern
Stabler, Elisabeth; BEd Mag.phil. MSc Bakk.phil. Prof. PhD.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Amtmann, Elfriede; Prof. Mag. Dr.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2015 – 2017
Beschreibung
Aus dem Shadowing-Projekt ergab sich ein Impuls zum großflächigen Einsatz des systematischen Lesefördermaterials „lesen. Das Training“. 23 Mobilitätsschulen sind darin involviert. Weitere 12 Schulen wollen in Eigenregie mitmachen. Das bedarf einer Begleitforschung (einschließlich Evaluation). Damit sollen Erfahrungswerte geschaffen werden, die für das KA2-Projekt ELiS (2016-2019 geplant) gut genutzt werden können.
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Augustinum
Sprache
Projektleitung gesamt
Wohlhart, David; BEd. Fachoberlehrer
Projektleitung intern
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Amtmann, Elisabeth; Mag. Bakk.
Forstner-Ebhart, Angela; MEd.
Haas, Elisabeth; Mag.a
Hecht, Petra; Mag.a
Ludwig, Birgit; M.Ed.
Mayr, Johannes; Univ.-Prof. Dr.
Michal, Alexandra; M.Ed. Dr.in
Pflanzl, Barbara; Dr.in
Kooperationspartner
Laufzeit
2013 – 2016
Beschreibung
Forschungsfrage: Das beantragte Projekt ist eine nationale Zusatzstudie zu der derzeit laufenden Längsschnittstudie EMW, in der es um die berufsspezifische Motivation und das pädagogische Wissen von Studienanfänger/innen, die Entwicklung dieser Motivation und dieses Wissens in der Lehrerinnen- und Lehrerausbildung sowie um die Faktoren geht, von denen diese Entwicklung abhängt. In der geplanten Zusatzstudie wird u.a. der Frage nachgegangen, inwieweit sich diese Motivation und das im Studium erworbene Wissen auf das pädagogische Handeln der Lehramtsstudierenden in ihrem Unterricht niederschlägt und sich in weiterer Folge auch auf das Lern- und Sozialverhalten und auf pädagogisch relevante Einstellungen der Schülerinnen und Schüler auswirkt. Forschungsdesign: Das pädagogische Handeln der Lehramtsstudierenden sowie das Verhalten und die Einstellungen der Schülerinnen und Schüler werden im Blockpraktikum des sechsten Semesters zum einen durch Selbsteinschätzung und zum anderen durch Fremdeinschätzung (Lehrerinnen und Lehrer, Schülerinnen und Schüler) erfasst. Als Erhebungsinstrument wird der Linzer Diagnosefragen zur Klassenführung (LDK) eingesetzt. Die Studierenden führen die Erhebungen selbst durch und stellen die Daten in anonymisierter Form für die Studie zur Verfügung. Die Daten werden mit jenen aus der EMW-Studie verknüpft. Nutzen und Verwendung/Zukunftsperspektiven: 1. Eignungsabklärung und Laufbahnberatung Die Ergebnisse geben u.a. Aufschluss darüber, welche Eingangsmerkmale der Studierenden sich auf deren Studienerfolg aber auch auf deren pädagogisches Handeln im Unterricht auswirken. Dadurch wird es möglich, Erkenntnisse für die Gestaltung zukünftiger Beratungs- und Aufnahmeverfahren zu gewinnen. 2. Wirkung von Ausbildungselementen an Pädagogischen Hochschulen Durch die Erfassung des pädagogischen Wissens am Beginn und am Ende der Ausbildung wird es möglich, den Beitrag der Ausbildung an PHn zur Entwicklung von Motivation und Wissen aufzuzeigen und herauszufinden, inwieweit sich der diesbezüglich am Ende der Ausbildung erreichte Stand im pädagogischen Handeln der Lehramtsstudierenden nieder-schlägt. 3. Rückmelde- und Reflexionskultur in der Lehrerinnen- und Lehrerbildung Die Studierenden werden im Rahmen der Studie dazu angehalten, von ihren Schülerinnen und Schülern Rückmeldungen zu ihrem Unterricht einzuholen und die Ergebnisse mit ihren eigenen Einschätzungen zu vergleichen. Diese Maßnahme unterstützt die reflektierte Gestal-tung der eigenen Professionalitätsentwicklung und Laufbahngestaltung.
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Augustinum
Sprache
Projektleitung gesamt
Brandau, Johannes; Dr. Univ.-Doz.
Spitzer, Peter; Dr.
Projektleitung intern
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2008 – 2017
Beschreibung
„Das Moped ist das gefährlichste aller Verkehrsmittel, wobei Mopedlenker im Vergleich zu Autofahrern ein zehnfach erhöhtes Unfallrisiko aufweisen. Seit der Herabsetzung des Einstiegalters für Mopedfahren auf 15 Jahre ist die Unfallopferzahl in den letzten Jahren explodiert. Sind es mangelnde Reife, Imponiergehabe oder andere jugendliche Selbstfindungsprozesse, die auf der Straße zu tödlichen Risikofaktoren werden. Diesbezüglich werden entwicklungspsychologische und sozialpädagogische Aspekte für spezifische Präventionsmaßnahmen wesentlich. Wesentliches Ziel des in Kooperation mit dem Institut für Unfallforschung der Universitätsklinik Graz geplanten Projekts ist die Abklärung der personinternen und systemischen Faktoren, die zu Mopedunfällen führen und der Versuch einer Antwort auf die Frage, wie durch sozialpädagogische, schulpädagogische und verkehrspädagogische Möglichkeiten sinnvolle Präventionsarbeit erfolgen kann. Insbesondere der noch wenig genutzte sozialpädagogische Ansatz soll in dieser Arbeit im Verhältnis zu den anderen bisher praktizierten fokussiert und ausgelotet werden. So existieren noch kaum Präventionsmaßnahmen, die sich speziell an männliche Jugendliche richten.
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Augustinum
Sprache
Projektleitung gesamt
Knauder, Hannelore; Dr.
Ogris-Steinklauber, Renate; Mag. Dr. Prof.
Projektleitung intern
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2009 – 2009
Beschreibung
Qualität des pädagogischen Lern- und Beratungszentrum des Schulbezirkes Graz-Umgebung Nord – Evaluation
Beschreibung (engl.)
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Bericht