Kategorie: Abschlussjahr

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Wien/Krems
Sprache
Projektleitung gesamt
Jakob, Jennifer; BEd MA.
Projektleitung intern
Jakob, Jennifer; Vizerektorin BEd MA MSc PhD.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2020 – 2020
Beschreibung
In diesem Projekt wird mit Hilfe quantitativer und qualitativer Forschungsmethoden untersucht, welche Einstellungen Lehramtsstudierende der Primarstufe an der KPH Wien zu Bildung für nachgaltige Entwicklung haben. Ob Lehrende Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) in ihr Klassenzimmer einfließen lassen, hängt unter anderm (auchc andere Faktoren spielen eine Rolle) von der Einstellung der Lehrperson zur BNE ab. Deshalb wird in diesem Projekt die Perspektive der Lehramtsstudierenden an der KPH in den Blick genommen und untersucht, wie sie zur BNE stehen.
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Wien/Krems
Sprache
Projektleitung gesamt
Gabriel, Sonja; Mag. Dr. MA. MA.
Projektleitung intern
Gabriel, Sonja; Mag. Dr. MA MA
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2019 – 2020
Beschreibung
In den letzten Jahren hat Informationskompetenz – also das Unterscheiden zwischen relevanten In-formationen und sogenannten Fake-News – an immer höherer Bedeutung gewonnen. Diese Kom-petenz ist nicht nur im wissenschaftlichen Bereich von Relevanz, sondern auch im Alltag jedes Einzelnen. Das Projekt möchte daher Faktoren untersuchen, die Einfluss auf die Informationskom-petenz haben können. Dazu werden Studierenden der KPH Wien/Krems bzw. der Ondokuz Mayis Universität (Türkei) Screenshots von Suchmaschinenergebnissen vorgelegt, die entweder in der jeweiligen L1 oder auf Englisch zur Verfügung stehen. Zudem wird noch zwischen wissenschaftli-chen und tagesaktuellen Suchbegriffen unterschieden. Die Ergebnisse sollen zeigen, ob unter-schiedliche Strategien abhängig von der Sprache bzw. dem Themengebiet eingesetzt werden und ob die Studierenden dieselbe Erfolgsrate in den unterschiedlichen Settings aufweisen. Schließlich können die Studienergebnisse auch noch auf mögliche länderspezifische Unterschiede (Österreich – Türkei) bezüglich Strategien in den einzelnen Bereichen Aufschluss geben.
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Wien/Krems
Sprache
Projektleitung gesamt
Danner, Sonja; Dr.
Projektleitung intern
Danner, Sonja; Mag. Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2017 – 2020
Beschreibung
Das Forschungsprojekt untersucht den Beitrag des Religionsunterrichts zur gesellschaftlichen und schulischen Erinnerung an den Holocaust in den drei deutschsprachigen Ländern Deutschland, Österreich und in der Schweiz. Religionslehrkräfte sind in der Regel sehr engagiert zu diesem Thema, sie ergänzen die notwenige historische Bildung im Kontext des Geschichtsunterrichts durch spezifische religionsdidaktische Zugänge, u.a. durch Beschäftigung mit jüdischem Leben in Vergangenheit und Gegenwart, Behandeln des historischen und aktuellen Antijudaismus und Antisemitismus aus religiöser Perspektive, Erkunden von Spuren jüdischen Lebens, Besuchen von Gedenkstätten, ehemaligen Synagogen und jüdischen Museen, Erforschung von konkreten Biografien, Beschäftigung mit der Gottesfrage angesichts von Auschwitz.
Zu all diesen Punkten fehlen bislang genaue empirische Daten. Das Forschungsprojekt REMEMBER hat sich zum Ziel gesetzt, erstmalig eine Bestandsaufnahme der didaktischen Formen und der Bedeutung der Holocaust-Erinnerung im Religionsunterricht zu erstellen. Dazu wurde 2016 und 2017 eine Online-Befragung durchgefühlt, an der mehr als 1200 Religionslehrkräfte aus Deutschland, Österreich und der Schweiz teilnahmen. Sie ergab eine Fülle quantitativer und qualitativer Daten, die derzeit ausgewertet und in den Horizont der aktuellen Forschung gestellt werden.
Theoretisch ist das Forschungsprojekt geleitet von den Ergebnissen des derzeitigen wissenschaftlichen Diskurses um Holocaust-Education, der weltweit geführt wird. Danach steht die Holocaust-Education vor bzw. mitten in einem Paradigmenwechsel. Das Verstummen der Zeitzeugen (As the Witnesses Fall Silent: Zehavit Gross, Doyle Stevick), der Verlust des Kontakts mit direkt Betroffenen (z.B. Großeltern, die befragt werden könnten; vgl. Harald Welzer), die Europäisierung und Globalisierung der Erinnerungskulturen (Aleida Assmann), die Digitalisierung (u.a. Kirstin Frieden) und der neu aufkommende Antisemitismus (z.B. die Forschungen von Samuel Salzborn; Monika Schwarz-Friesel; Michael Blume) sind Kontextbedingungen, in denen die bislang in Schulen praktizierte Erinnerung an den Holocaust völlig neu aufgestellt werden muss – auch im Religionsunterricht.
Erste Ergebnisse bestätigen das breite Engagement der Religionslehrkräfte und räumen mit dem Vorurteil auf, heutige Schülerinnen und Schüler seien nicht mehr ansprechbar oder desinteressiert gegenüber dieser Thematik. Ländervergleichende Aspekte geben Aufschluss über die unterschiedlichen Zugangswege in den kontextuell verschieden geprägten Schul- und Unterrichtskulturen. Ein explorativer Blick in die Lehrpläne zeigt das Desiderat, um nicht zu sagen Defizit an curricularer Verankerung der Erinnerungskultur und der Sensibilisierung gegen Antisemitismus.
Eine Publikation der Ergebnisse wird derzeit für 2020 vorbereitet. Gleichzeitig werden Pilotstudien und explorative Erkundungen für Folgeprojekte durchgeführt, u.a. Befragungen von Studierenden an der Evangelischen Hochschule Freiburg, die Religionslehrkräfte werden wollen, genauere Lehrplananalysen, Befragungen von Religionslehrerinnen und -lehrern in leitfadengestützten Interviews, Schülergruppeninterviews etc. Weitere Publikationen der Forschungsgruppe REMEMEBER sind ebenfalls in Vorbereitung.
Beschreibung (engl.)
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Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Wien/Krems
Sprache
Projektleitung gesamt
Rosenberger, Katharina; HS-Prof. Mag. Dr. Priv.-Doz.
Wyss, Corinne; Dr.
Projektleitung intern
Rosenberger, Katharina; HS-Prof. Mag. Dr. Priv.-Doz.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Bührer, Wolfgang;
Kooperationspartner
Laufzeit
2019 – 2021
Beschreibung
Eye tracking wird seit einigen Jahren zunehmend in der Unterrichtsforschung eingesetzt (etwa Gold & Ho-lodynski 2017; Jarodzka 2017; Cortina et al. 2015). Die Möglichkeiten dieser neuen Methode sind für den Bereich der Lehrer*bildungsforschung allerdings noch eher wenig untersucht (vgl. Stürmer et al. 2017; Todorova 2017). Das Forschungsprojekt setzt sich zum Ziel diese relativ neue Technologie vor allem im Hinblick auf die Untersuchung der Wahrnehmung (insbesondere der „professional vision“, Meschede et al. 2017; van Es & Sherin, 2010; Sherin 2001; Goodwin, 1994) angehender Lehrpersonen einzusetzen und ihr Potential als Erhebungsmethode (in Kombination mit anderen Erhebungsmethoden wie Interviews, thinking aloud-Protokolle u.a.) herauszuarbeiten. Es schließt an die Vorgängerstudie „Eye tracking in der Lehrer*bildungsforschung“ an (Rosenberger & Wyss, 2018-2019). Einerseits sollen die bisher mit dem „Gazepoint eye tracker“ erhobenen Daten noch weiter ausgewertet und trianguliert werden und andererseits soll der Einsatz einer Eyetracker-Brille („Tobii Pro Glasses 2 Live View Wireless 100“) mit einem multimethod approach (quantitativ und qualitative Forschungsansätze) in der natürlichen Umgebung eines Klassenraums erprobt werden.
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Wien/Krems
Sprache
Projektleitung gesamt
Benischek, Isabella; HOL Mag. BEd Dr. MA.
Flieder, Eva; Mag.
Projektleitung intern
Benischek, Isabella; HOL Mag. Dr. BEd MA
Flieder, Eva; Mag.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2020 – 2023
Beschreibung
Untersuchungen zeigen, dass “Musik für viele Jugendliche nicht nur eine beliebte Freizeitbeschäftigung, sondern wesentlicher Ausdruck ihres Lebensgefühls, ihrer Befindlichkeit, ihrer Einstellung zum Leben” (Rauhe in Baake. 1997, Handbuch Jugend und Musik) ist.
„Nicht musikalisch zu sein ist erlernt“ lautet ein oft zitierter Ausspruch der Schweizer Bildungsforscherin Donata Elschenbroich (2002). Auf diesem Gedanken aufbauend soll der Frage nachgegangen wer den, ob bzw. welchen Zusammenhang es zwischen musikalischer Förderung in Elternhaus/Schule und späterer Musikausübung sowie persönlichem Mehrwert durch Musik gibt. In dieser Fallstudie sollen jene Studierenden der KPH Wien/Krems befragt werden, die das Freifach „Chor“ belegen oder den musikalischen Schwerpunkt gewählt haben. Um eine erste Aussage auch über die Lebensspanne machen zu können, wird weiters der Chor Weinhaus (Wien, breit gestreutes Altersspektrum) befragt. Zum Einsatz kommt ein Fragebogen (mit geschlossenen und offenen Fragen). Die Erkenntnisse sollen in die Lehre einfließen (z.B. Förderung von Schülerinnen und Schülern im Kontext der neuen Lehrpläne).
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Wien/Krems
Sprache
Projektleitung gesamt
Stanfel, Gernot;
Projektleitung intern
Stanfel, Gernot;
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2018 – 2020
Beschreibung
Die kulturelle Verbindung Österreichs und damit die Mitprägung der Kultur Österreichs durch den Islam und islamisch geprägte Kulturen ist ein bis dato wenig erforschtes Gebiet. Die IRPA hat 2012 unter meiner massgeblichen Mitarbeit die Ausstellung „Ostarrichislam“ produziert, zu der auch ein gleichlautender Katalog- Buch mit mir als Mitherausgeber erschien. Da hier aber nur ausschnittsweise Fakten präsentiert werden konnten, ist eine weitere vertiefende und umfassende Aufarbeitung des Themas von wichtiger Bedeutung.
Beschreibung (engl.)
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Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Wien/Krems
Sprache
Projektleitung gesamt
Dorostkar, Niku; MMag. Dr.
Projektleitung intern
Dorostkar, Niku; MMag. Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2020 – 2022
Beschreibung
Das Projekt „Elementare Sprachbildung” untersucht, wie der Themenkomplex Mehrsprachigkeit und Sprachförderung in der Ausbildung von Kindergartenpädagog*innen verankert ist und vermittelt wird. Ziel des Projektes ist herauszufinden, wo in der derzeitigen Ausbildung an den Bildungsanstalten für Elementarpädagogik Nachholbedarf in Bezug auf sprachwissenschaftliche Inhalte und Kompetenzen besteht, die Kindergartenpädagog*innen für die neuen beruflichen Anforderungen und Herausforderungen im Kontext von Migration und Mehrsprachigkeit rüsten sollen. Hierfür werden im Zuge einer Bestandsaufnahme vorhandene Curricula, Lehrwerke und Unterrichtsmodelle analysiert. Zudem werden via Online-Fragebogen Lehrer*innen an Wiener Bildungsanstalten für Elementarpädagogik befragt, wie der Themenkomplex Mehrsprachigkeit und frühkindliche Sprachförderung in ihrem Unterricht implementiert wird.
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Wien/Krems
Sprache
Projektleitung gesamt
Beer, Gabriele Andrea Elisabeth; HOL Mag. BEd Dr. Dipl.-Päd.
Projektleitung intern
Beer, Gabriele Andrea Elisabeth; HOL Mag. Dr. BEd Dipl.-Päd.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Benischek, Isabella; HOL Mag. BEd Dr. MA.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2018 – 2022
Beschreibung
Ein Ausbildungsziel ist es, angehende Lehrpersonen darauf vorzubereiten, Unterricht so gestalten zu können, dass sie die Schülerinnen und Schüler bestmöglich individuell fördern. Maßnahmen der Individuellen Förderung sind somit bei jeder Unterrichtsplanung zu überlegen. Studierende halten solche in ihren Vorbereitungen schriftlich fest. Ziel des Forschungsvorhabens ist es, die Kompetenzentwicklung von Studierenden der Primarstufe (Bachelor-Studiengang) an der Kirchlichen Pädagogischen Hochschule Wien/Krems in dieser Domäne zu erfassen. Dazu werden auf Basis einer Längsschnittstudie Vorbereitungen in Mathematik theoriegeleitet analysiert, welche die Studierenden im zweiten und sechsten Ausbildungssemester verfasst haben. Aus einer angestrebten Vollerhebung werden dazu Dokumente einer ausreichend großen Anzahl von Studierenden gezogen. Über deskriptive Aussagen hinaus lassen sich über die ermittelten Häufigkeiten im Längsschnitt auch Signifikanzen berechnen. Die Qualität der Auswertung wird durch die Berechnung der Interraterkorrelation zwischen zwei Ratern mittels Cohens Kappa angegeben.
Erwartet wird ein Kompetenzzuwachs im Verlauf der Ausbildung, der sich darin widerspiegelt, dass Studierende signifikant mehr und qualitativ hochwertigere individualisierende Maßnahmen in den Unterrichtsvorbereitungen planen und schriftlich festhalten.
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Wien/Krems
Sprache
Projektleitung gesamt
Schrack, Christian; DI Mag.
Projektleitung intern
Finkbeiner, Timo; Mag. Dr. BEd Dipl.-Päd.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2018 – 2020
Beschreibung
3D-Druck ermöglicht auf digitalem Weg Gelegenheiten kreativer und experimenteller Umsetzung. Zentrale Zielsetzung des Projekts ist es Schülerinnen und Schülern gleichermaßen mit MINT Themenstellungen anzusprechen. Die formative Evaluation begleitet Prozesse der Entwicklung, Gestaltung und Erprobung von Unterrichtssequenzen an mehreren Pilotschulen österreichweit und legt dabei den Fokus auf das Interesse und die Gestaltungsmöglichkeiten der Schülerinnen und Schüler.
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Wien/Krems
Sprache
Projektleitung gesamt
Rabl, Martina; HOL BEd Dipl.-Päd. MSc
Projektleitung intern
Rabl, Martina; HOL BEd Dipl.-Päd. MSc
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Baier, Johann;
Deutenhauser, Barbara;
Lechner, Gerhard;
Naderer, Lisa;
Pfeffger, Evelyn;
Kooperationspartner
Laufzeit
2019 – 2023
Beschreibung
Die Lehrer*innen-Fortbildung in Geschichte und Politische Bildung (Sekundarstufe 1) erfolgte bisher durch zentrale Angebote und Themenvorgaben der Pädagogischen Hochschulen. Daher fanden regionale Fortbildungsveranstaltungen weniger Berücksichtigung. Eine Möglichkeit zur Dezentralisierung eröffnete sich ab September 2018 über das Netzwerk der GSP Lehrer*innen im Wirkungsbereich der Bildungsdirektion NÖ. Damit die regionalen Fortbildungsveranstaltungen einen großen Zuspruch und hohe Akzeptanz durch die Kollegen*innen erfahren, soll vorab das Interesse an erwünschten Themen in den Regionen erfragt werden. Zweck dieser Erhebung ist vor allem die Nachhaltigkeit von Inhalten für die Teilnehmer*innen. Mittels Fragebogen/online-Befragung soll die Zielgruppe nach schwerpunktmäßig zu behandelnden Inhalten kontaktiert werden.
Beschreibung (engl.)
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Bericht