Kategorie: Abschlussjahr

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Salzburg
Sprache
Projektleitung gesamt
Trültzsch-Wijnen, Christine Wilhelmina; Mag. Dr.
Projektleitung intern
Trültzsch-Wijnen, Christine; Mag. Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2022 – 2024
Beschreibung
Das Projekt Fakt und Fiktion beforscht einen Hörspielworkshop (10. Schulstufe) und begleitende medien – und deutschdidaktische Maßnahmen am MORG (Montessori Oberstufen Real Gymnasium) in Grödig. Im Workshop erstellen die Schüler*innen anhand eines Zeitungsartikels Kurzgeschichten, diese werden zu Drehbüchern und daraus schließlich ein Hörspiel. Das Forschungsprojekt begleitet diesen Prozess und will den Gelingensfaktoren von transmedialen „Übersetzungen“ und mediendidaktischen Überlegungen auf den Grund gehen.
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Salzburg
Sprache
Projektleitung gesamt
Siller, Klaus; Mag.
Projektleitung intern
Siller, Klaus; Mag. Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2015 – 2016
Beschreibung
siehe englische Beschreibung
Beschreibung (engl.)
The process of validation is one of the necessary cornerstones of good testing practice. The prospective doctoral thesis tries to provide evidence for the construct validity of the Austrian ”E8 Baseline Reading Test” by identifying predictor variables influencing item difficulty in the multiple-choice tasks used in this test.
The research project is based on Weir’s socio-cognitive validation model (2005), which represents a unified approach of validation, as suggested by Messick (1987). It describes the use of language as the interaction between cognitive abilities of a test taker and social phenomena when performing language tasks. Two aspects of the model, context validity and cognitive validity, will be used for the study.
The first question to be answered is whether the cognitive processes required to complete the test tasks are appropriate, i.e. if the tasks elicit the kind of processes that test takers would use in a real-world (reading) context. This is to be done by matching the processes produced by a test against a model of reading from psychology. The model used for the research project is the reading model by Khalifa and Weir (2009), which describes different types of reading and cognitive processes.
The second aspect to be considered is context validity. The study tries to identify the key contextual features both test designers and teachers need to think about when setting tasks or selecting texts to be read and comprehended. As suggested in the literature, text comprehension (here: task completion in a test situation) is influenced by linguistic demands, content demands and/or features of the task setting.
About 170 multiple-choice reading tasks and their difficulty measures are provided by the Bundesinstitut für Bildungsforschung, Innovation und Entwicklung des österreichischen Schulwesens (BIFIE) and both theoretical and empirical activities will be used to determine how well item difficulty can be accounted for by cognitive and contextual features, thereby providing evidence favouring
the construct validity of the E8 reading test.
The results of the analyses are useful both for item writers and language teachers, e. g. by supporting the development of items of a range of difficulties and by improving the understanding of what is being assessed in the Austrian
English reading tests, therefore supporting teachers to identify underlying factors influencing reading comprehension that should be taught to improve the students’ reading skills.
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Salzburg
Sprache
Projektleitung gesamt
Bauer, Jürgen; Dr. Bakk.phil. Dipl.-Päd. MA. Prof.
THALHAMER, Theresa; Mag. Dr.
Projektleitung intern
Bauer, Jürgen; Dr. Bakk.phil. Dipl.-Päd. MA.
THALHAMER, Theresa; Mag. Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Brunner, Katharina;
Deutsch, David Christoph;
Lindner, Lisa;
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2022 – 2024
Beschreibung
Das BLuE-Hochschulprogramm der PH Salzburg Stefan Zweig ermöglicht Menschen mit kognitiver und/oder psychischer Beeinträchtigung die Teilnahme an tertiärer Bildung. BLuE steht für Bildung, Lebenskompetenz und Empowerment (Schneider-Reisinger et al., 2020). Das Programm unterstützt BLuE-Studierende individuell bei der Verwirklichung ihrer Ziele, wie zum Beispiel ein unabhängiges Leben zu führen und eine Berufsperspektive zu verwirklichen. Die Erlangung eines Lehramts steht hierbei nicht im Fokus der Ausbildung. BLuE-Studierende nehmen an allen Aspekten des studentischen Lebens teil und werden dabei von einem Team von Tutor_innen unterstützt. Die BLuE-Studierenden besuchen reguläre Lehrveranstaltungen, die individuell nach Bedarf und Schwerpunktinteresse ausgewählt werden (Schneider-Reisinger et al., 2020).

Als Teil einer dreistufigen (trialen) Berufsfeldvorbereitung absolvieren die BLuE-Studierenden im Laufe der vierjährigen Ausbildung jedes Semester ein Praktikum. Die drei Praktikumsphasen gliedern sich in Job Shadowing, Orientierungspraktika und wirtschaftsintegrative Berufsvorbereitung und sollen BLuE-Studierende graduell an mögliche zukünftige Berufsfelder heranführen (Bauer et al., 2020). Das Job Shadowing findet in den ersten beiden Studiensemestern statt und wird hausintern durchgeführt. Dabei werden die BLuE-Studierenden von Lehrenden und Verwaltungspersonen begleitet, blicken diesen im beruflichen Alltag über die Schultern und erledigen kleinere Aufträge selbst. Die großteils externen Orientierungspraktika erstrecken sich über vier Semester und dienen dazu, unterschiedliche Berufsfelder zu erkunden und sich in diesen ausprobieren zu können. Die wirtschaftsintegrative Berufsvorbereitung im letzten Studienjahr dient der Anbahnung einer Anstellung am allgemeinen Arbeitsmarkt. BLuE-Studierende werden während der gesamten Praktika durch ein Team von Lehrenden und Tutor_innen begleitet.

Neben der vollen Teilhabe an der studentischen Bildungserfahrung ist ein weiteres Ziel des Programms die Überleitung zu einer Anstellung am allgemeinen Arbeitsmarkt. Dies soll nicht nur im für eine PH angestammten pädagogischen Bereich ermöglicht werden, sondern auch darüber hinaus. Es wird die Vorbereitung auf Berufe im Bereich pädagogischer Assistenz und die berufliche Orientierung in den Bereichen Assistenz in Tourismusberufen, Assistenz für Bürotätigkeit sowie Dienstleistungen angeboten.

Dieses Pilotprojekt begleitet den Prozess der Analyse der notwendigen Rahmenbedingungen und Erfolgsfaktoren für die Implementierung der Berufsfeldvorbereitung und Überleitung zu einer Anstellung im Bereich der pädagogischen Assistenz im Bildungsbereich. Im Sinne der partizipativen Methode (Bergold & Thomas, 2020) wird die Erforschung dieses Prozesses unter Mitarbeit eines BLuE-Studierenden sowie zweier Praktikumsbetreuerinnen durchgeführt. Die gemeinsame Auswahl von passenden Forschungsmethoden sowie die Weiterentwicklung des oben angesprochenen Prozess der Analyse sind wichtige Schritte des partizipativen Forschungsprojekts. Das langfristige Ziel ist die Identifizierung von Erfolgsfaktoren und deren Integration in die Planung des BLuE-Programms. Durch den gewählten Forschungsansatz soll der Blick durch die Forschungsbrille erweitert und mit dem Wissen und den Erfahrungen aller Akteurinnen und Akteure angereichert werden.

Beschreibung (engl.)
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Hochschule
Pädagogische Hochschule Salzburg
Sprache
Projektleitung gesamt
MIWF, Land NRW;
Projektleitung intern
Siekmann, Katja; Dr. Prof.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2014 – 2015
Beschreibung
In diesem MIWF-Projekt wurden Test- und Lerneinheiten für ein E-Learning-Tool entwickelt, das Studienanfänger/innen ermöglichen soll, Wissenslücken vor Aufnahme eines Studiums zu eruieren und daran zu arbeiten. In Münster wurde das E-Learning-Angebot für den Bereich „Rechtschreibung“ entwickelt.
Beschreibung (engl.)
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Bericht

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Hochschule
Pädagogische Hochschule Salzburg
Sprache
Projektleitung gesamt
Linsmeier, Bärbel; MA.
Projektleitung intern
Linsmeier, Bärbel; BEd MA.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2016 – 2018
Beschreibung
Problemstellung und Forschungsinteresse
Theaterspielen in der Schule wird meist als Erarbeitung von Aufführungen, die SchülerInnen dann vor einem Publikum präsentieren, verstanden. Die Wirkung einer solchen Praxis auf die ästhetischen Erfahrungen und die theatrale Bildung der SchülerInnen stand in den letzten Jahren im Zentrum theaterpädagogischer Forschung. Theaterspielen und theatral-performative Arbeitsweisen werden in der Schule aber auch als Lernform und Unterrichtsmethode praktiziert. Der Frage, inwieweit das Bildungspotential des Theaterspielens auch im Unterricht genützt werden kann und unter welchen Gestaltungsbedingungen dies zu theatral-ästhetischen Erfahrungen führen kann, wird in diesem Forschungsprojekt nachgegangen.

Forschungsfragen
Wie ist die Differenzerfahrung beim Theaterspielen zu analysieren?
Unter welchen Gestaltungsbedingungen führen theatrale Arbeitsweisen im Unterricht zu ästhetischen Erfahrungen?
Welche Modelle und Einsatzmöglichkeiten theatral-performativer Arbeitsweisen lassen sich im Sinne des forschenden Lernens für die Grundschule und Sekundarstufe I entwickeln, die sowohl den Lerninhalt als auch die theatrale Bildung im Blick haben?

Ausblick
Aus den Ergebnissen soll ein Konzept einer theatral-ästhetischen Praxis für den Unterricht entwickelt werden. Im Zusammenspiel von Lerninhalten und Vermittlungsweisen können SchülerInnen damit performative Formen erproben und durch szenisches Forschen individuelle Zugänge zu Themen des Unterrichts entwickeln und reflektieren.
Forschungsinstrumente u. a.
Narrative Interviews
Videographische Rahmenanalyse
Teilnehmende Beobachtung

Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Salzburg
Sprache
Projektleitung gesamt
Siekmann, K.; Prof. Dr.
Projektleitung intern
Siekmann, Katja; Dr. Prof.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2019 – 2020
Beschreibung
Individuelle Förderung rechtschreibschwacher SuS durch Studierende in 12 teilnehmenden Schulen rund um Rostock und Fortbildungsangebote für Schulen in Bezug auf Diagnostik/Förderung.
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Salzburg
Sprache
Projektleitung gesamt
Oberlechner-Duval, Manfred; MMag. Dr. BA. MA. Prof.
Schneider-Reisinger, Robert; Mag. Dr. MA.
Projektleitung intern
Oberlechner-Duval, Manfred; MMag. Dr. BA. MA. Prof.
Schneider, Robert; Mag. Dr. MA.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2022 – 2026
Beschreibung
Dieses Projekt versteht sich als kritisch-„gesellschaftspädagogisches“ (Gamm 2017) und steht damit im größeren Zusammenhang von Diversität und Gesellschaft (siehe auch Buchberger & Oberlechner-Duval 2023). Diese materialistische Lesart von EW (Heydorn 2004) legt die Historizität menschl. Gesamtpraxis nahe (Marx & Engels 1990) und setzt deren Analyse (Re-Historisierung) voraus. Dabei wird Vergessen und Erinnern in deren Spannung als „denkende Erfahrung[en]“ (Dewey 1993) zu begreifen versucht und deren EWliche Bedeutung (insbes. Humanisierung der Menschen und Demokratisierung von B&E) mehrperspektivisch herausgearbeitet (Stichw.: subj. Lerngeschichte <-> Gattungs-/Weltgeschichte).
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Salzburg
Sprache
Projektleitung gesamt
Siekmann, K.; Prof. Dr.
Projektleitung intern
Siekmann, Katja; Dr. Prof.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2019 – 2020
Beschreibung
Ausgestaltung der Lernwerkstatt für alle Grundschullehrämter der Universität Rostock (Anschaffung; Ausleihe; Beratung – Gelder für Sachmittel und st. HK)
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Salzburg
Sprache
Projektleitung gesamt
Siekmann, K.; Jun.-Prof. Dr.
Projektleitung intern
Siekmann, Katja; Dr. Prof.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2012 – 2014
Beschreibung
Die Münsteraner Förderstudie, an der in der Zeit von September 2012 bis April 2014 30 Schüler/innen mit Rechtschreibschwierigkeiten teilnahmen, zeigte, dass eine
systematische Förderung auf der Grundlage diagnostisch eruierter Fehlerschwerpunkte,die am individuellen Wortschatz eruiert wurden, zielführend ist. Die diagnostische Basis dieser Studie bildete die Oldenburger Fehleranalyse 3-9 (kurz: OLFA; Thomé/Thomé 2019).

Literatur (u.a.):
Siekmann, K. (2014): Kompetenzorientierte orthographische Individualförderung. Ergebnisse einer Förderstudie. Zur Förderung monolingualer und bilingualer Lerner/innen auf der Basis der OLFA. In: Siekmann, K. (Hrsg.): Theorie, Empirie und Praxis effektiver Rechtschreibdiagnostik. Tübingen: Stauffenburg, S. 191-205.

Siekmann, K. (2016): Evidenzbasierte Förderung des Orthographieerwerbs auf der Grundlage individueller Fehleranalysen. In: Liebers, K./Landwehr, B./Marquardt, A. & Schlotter, K. (Hrsg.): Lernprozessbegleitung und adaptives Lernen in der Grundschule. Forschungsbezogene Beiträge. Jahrbuch Grundschulforschung. Band 19, S.199-204.

Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Salzburg
Sprache
Projektleitung gesamt
Trültzsch-Wijnen, Christine Wilhelmina; Mag. Dr.
Projektleitung intern
Trültzsch-Wijnen, Christine; Mag. Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2014 – 2017
Beschreibung
Es wird der Frage nachgegangen, ob bisherige Definitionen von Medienkompetenz tatsächlich ausreichend sind für die Beurteilung des Medienhandelns von Individuen oder ob es nötig ist, zusätzliche Faktoren, die individuelles Medien handeln beeinflussen, zu berücksichtigen.
Beschreibung (engl.)
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Bericht