Kategorie: Bildungswissenschaftliche Forschung

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Wien
Sprache
Projektleitung gesamt
Paudel, Florentine; Dr.phil. BEd BSc. Ing. MSc.
Projektleitung intern
Paudel, Florentine; Hochschulprofessorin Dr.phil. BEd BSc Ing. MSc
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2022 – 2023
Beschreibung
Ausgangspunkt für das vorliegende Forschungsprojekt sind Erkenntnisse aus den Bereichen Unterstützte Kommunikation, Schriftsprache, -erwerb und Inklusive Didaktik. Daraus ergibt sich ein transdisziplinärer Ansatz, der versucht die disziplinären Auseinandersetzungen bewusst zu überwinden und die Praxis in den Fokus zu rücken. Hierbei fokussiert das Projekt die Schuleingangsphase und versucht mit den Akteur*innen im schulischen Umfeld (insbesondere Lehrpersonen) (schrift-)sprachliche Bildung in Zusammenhang mit den vielfältigen Kommunikationsmöglichkeiten (z.B. nichtlautsprachlich kommunizierende Schüler*innen, Schüler*innen mit ÖGS Kompetenzen, Mehrsprachigkeit) von Schüler*innen zu thematisieren, um Handlungsmöglichkeiten abzuleiten.
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Wien
Sprache
Projektleitung gesamt
Sorger, Brigitte; Hochschulprofessorin Mag. Dr.
Projektleitung intern
Sorger, Brigitte; Hochschulprofessorin Mag. Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Kurtagic-Heindl, Doris; BEd MA. Prof.
Wöhrer, Linda; Mag. BEd MA. Prof.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2021 – 2023
Beschreibung
Zielgruppe Hochschullehrpersonen, aktuelle Lehrkompetenzmodelle im Bereich der Haltung, des Wissens und des Handelns, sprachliche Vorbildfunktion, Verantwortung für didaktisch-methodische Umsetzung von Sprache in allen Ausbildungsfächern, erhöhrtes Sprachbewusstsein
Beschreibung (engl.)
Target group university teachers, current teaching competence models in the area of attitude, knowledge and action, linguistic role model function, responsibility for didactic-methodical implementation of language in all training subjects, increased language awareness
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Vorarlberg
Sprache
Projektleitung gesamt
Lehnerer, Elisa Gwendolyn; B.A. M.A.
Projektleitung intern
Lehnerer, Elisa Gwendolyn; B.A. M.A.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2022 – 2023
Beschreibung
Im Rahmen des Projekts wird die writers:class, ein von literaturhaus:vorarlberg entwickeltes, den Deutschunterricht ergänzendes Konzept zur kreativen Auseinandersetzung mit Sprache für Schüler:innen verschiedener Schulformen und -stufen, evaluiert. Hierfür werden die Schüler:innen, in deren Klasse die writers:class durchgeführt wurde bzw. wird, qualitativ und quantitativ zu ihren Erfahrungen, Einschätzungen und Verbesserungsvorschlägen in Bezug auf die writers:class befragt.
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Vorarlberg
Sprache
Projektleitung gesamt
Quenzel, Gudrun Andrea; Mag. Dr.
Projektleitung intern
Quenzel, Gudrun Andrea; Dr. Mag.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Lehnerer, Elisa Gwendolyn; B.A. M.A.
Meusburger, Katharina Monika; Mag.
Ott, Martina Bianca; Mag. Mag.phil. Bakk.phil. M.A.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Pädagogische Hochschule St. Gallen
Universität Konstanz
Laufzeit
2023 – 2025
Beschreibung
Das Projekt zielt auf die verstärkte verantwortliche Teilhabe der jungen Generation im Lebensraum Schule. Es gibt unter den Schüler:innen einen starken Wunsch nach mehr Mitbestimmung in Schule und Unterricht, und dort, wo Mitbestimmung möglich ist, erwerben die Schüler:innen demokratierelevante Kompetenzen. Die vorhandenen Studien zeigen aber auch deutlich, wie voraussetzungsvoll Mitbestimmung ist. Konkret geht es deswegen im Projekt darum, über die Etablierung von verschiedenen Dialogen, Action Research und die Entwicklung kreativer partizipativer Lernkonzepte die Schule als Lebensraum zu demokratisieren und die Mitbestimmungsmöglichkeiten der Schüler:innen in zentralen Bereichen wie dem Unterricht sukzessive auszubauen:
1. Dialog zwischen Wissenschaft und schulischer Praxis
In einer interdisziplinären, dialogischen „Ringvorlesung“ diskutieren Wissenschaftler:innen sowie Expert:innen aus der demokratischen Schulpraxis mit Lehrpersonen, Schüler:innen und Schulleitungen. Fachpersonen aus Politik und der breiteren Öffentlichkeit sind ebenfalls eingeladen. Geplant sind moderierte Dialoge, z. B. als Tandeminterviews zwischen Praktiker:innen, Wissenschaftler:innen und Schüler:innen.
2. Dialog zwischen Lehrpersonen
Organisiert werden ein länderübergreifendes Barcamp zu Beginn des Projekts, ein regelmäßig stattfindender Round-Table sowie – nach Bedarf – Fortbildungsangebote. In einem Auftakt-Barcamp bieten Lehrpersonen und Schulleitungen Einblicke in gelingende Beteiligungsformate in ihrer Schule oder ihrem Unterricht, z. B. zu offenen Unterrichtsformaten (Lernbüro etc.), Etablierung von Schulparlamenten, Planspielen (Schule als Staat etc.) oder FreiDay (Schulen im Aufbruch). Der Round-Table (online) bietet eine Plattform zum regelmäßigen, länderübergreifenden Austausch über gelungene Entwicklungen und verbleibende Herausforderungen. Nach Bedarf können verschiedene Expert:innen für Fortbildungen eingeladen werden, z. B. zu Konzepten zum demokratischen Unterricht.
3. Dialog innerhalb der Gruppe der Schüler:innen
Schüler:innen erarbeiten gemeinsam ihre Vorstellungen über eine gelungene Mitbestimmung auf Unterrichtsebene und erproben diese gemeinsam mit den Lehrpersonen. Die Ergebnisse sollen anschließend visualisiert werden. Geplant sind Action Research-Projekte (McNiff, 2013) an neun Schulen (drei pro Land). In Anlehnung an das Vorgehen der Youth Participatory Action Research (Kornbluh et al, 2015; Carl & Ravitch, 2018; Gonell et al., 2020) identifizieren die Schüler:innen Bereiche, in denen sie den Unterricht stärker mitgestalten wollen. Sie recherchieren, sammeln Informationen und führen Untersuchungen durch (z. B. Befragung von Lehrpersonen an ihrer und anderen Schulen).
4. Dialog mit allen Beteiligten
In einer Zukunftswerkstatt (Müllert, 2009) fließen die von den Schüler:innen entwickelten Vorstellungen für mehr Unterrichtsbeteiligung, die von den Lehrpersonen vorgestellten Beteiligungsformate und die Expertise aus der Wissenschaft zusammen. Die Zukunftswerkstatt ist in der Mitte der Projektlaufzeit als zweitägige Präsenzveranstaltung mit Übernachtungsmöglichkeiten für alle Teilnehmenden geplant. Sie wird professionell moderiert und partizipativ gestaltet, um Synergieeffekte durch den Dialog von Schüler:innen, Lehrpersonen und Wissenschaftler:innen entstehen zu lassen.
Beschreibung (engl.)
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Oberösterreich
Sprache
Projektleitung gesamt
Heinrichs, Karin; HS-Prof. Dr.
Projektleitung intern
Heinrichs, Karin Helene Karola; HS-Prof. Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2018 –
Beschreibung
Die erste Berufswahl und der Übergang von der Schule in die Ausbildung bzw. den Beruf ist eine wichtige Entwicklungsaufgabe für Jugendliche auf dem Weg ins Erwachsenenleben. Dieser erste Übergang in das Berufsleben legt die Grundlage für weitere berufliche Entscheidungen, für die (dauerhafte) Integration in das Erwerbsleben und die Teilhabe an der Gesellschaft. In diesem Forschungsschwerpunkt sollen Gelingensbedingungen beruflicher Übergänge im Laufe der Berufsbiographie. Ein besonderer Fokus liegt auf Personengruppen, die in besonderer Weise der Gefahr der Benachteiligung unterliegen und somit besonderer Unterstützung bedürfen. In diesem Publikationsschwerpunkt beschäftige ich mich vorwiegend mit Maßnahmen der Berufsorientierung und deren Wirkung, aber auch mit Fragen der beruflichen Identifikation mit dem Verbleib in Beruf und Betrieb nach der Erstausbildung. Es werden Problemstellungen und Angebote der Bildungspraxis vor dem Hintergrund von theoretischen Ansätzen und empirischen Befunden diskutiert. Auch berufliche Übergänge im Erwachsenenalter wie von Lehrpersonen oder Professor:innen werden in den Blick genommen.
Ziel ist es, wissenschaftlich fundierte Erkenntnisse zur Lage und zu Perspektiven der (jungen) Menschen mit besonderem Unterstützungsbedarf in Österreich im Übergang Schule-Beruf zu gewinnen, besondere Herausforderungen zu identifizieren, Maßnahmen zu evaluieren und in Entwicklungsprojekten zur Verbesserung von deren Chancen beizutragen.
Der Fokus dieses FORVET-Schwerpunkts liegt auf den folgenden Themenbereichen:
1. Berufsorientierung und Unterstützung im Übergang Schule-Beruf, insbesondere in Bildungsgängen der Berufsvorbereitung wie der PTS sowie insbesondere mit Blick auf vulnerable Gruppen.
2. Prävention von Schul- und Ausbildungsabbruch in der Sekundarstufe 2
3. Mentale Gesundheit im Übergang Schule-Beruf und der dualen Ausbildung

4. Beziehungsgestaltung in Schule als soziale Ressource der Lern- und Gesundheitsförderung insbesondere in beruflichen Übergängen
5. Identifikation mit Beruf und Betrieb – Status quo und Entwicklung insbesondere im Lauf der Berufsausbildung
6. Beruflichkeitsbewusstsein als Quelle intrinsischer Tätigkeitsmotivation in Berufskarrieren über die Lebensspanne (z.B. von Lehkräften in der Berufsbildung oder in wissenschaftlichen Karrieren von Professor:innen der Berufs- und Wirtschaftspädagogik)

Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Oberösterreich
Sprache
Projektleitung gesamt
Helm, Christoph; Univ.-Prof. Mag. Dr.
Weber, Christoph; Mag. Dr. Prof.
Projektleitung intern
Weber, Christoph; Mag. Dr. Prof.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Heinrichs, Karin Helene Karola; HS-Prof. Dr.
Mahringer, Eva; MEd BEd
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Johannes Kepler Universität Linz
Pädagogische Hochschule Vorarlberg
Laufzeit
2023 – 2026
Beschreibung
Ein Pflichtschulabschluss reicht für eine gesellschaftliche Teilhabe heute vielfach nicht (mehr) aus. Junge Menschen ohne ausreichender (Aus)Bildung haben häufiger Schwierigkeiten bei der Arbeitsmarktintegration, was sich u.a. negativ auf ihren materiellen Wohlstand, die Lebenszufriedenheit und ihre Gesundheit auswirkt. Gleichzeitig fehlen sie dem Arbeitsmarkt als etwaige Fachkräfte.

Während zur Häufigkeit von frühem (Aus)Bildungsabbruch und NEET-Status (Not in Education, Employment or Training) und deren Risikofaktoren eine gute Evidenzlage besteht, ist zur Wirkung von entsprechenden Präventionsprogrammen weniger bekannt. Life-Skill-Programme, die auf die Förderung von Fähigkeiten zur Bewältigung von Anforderungen des täglichen Lebens abzielen, sind als aussichtsreiche Präventionsmaßnahmen zu sehen, da sie u.a. auch zur Prävention von Risikofaktoren für (Aus)Bildungsabbruch und NEET (z.B. Substanzkonsum oder anderes Problemverhalten) eingesetzt werden.

ProLiSk soll hier in Kooperation mit dem Institut für Suchtprävention, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster, das in Oberösterreich Life-Skill-Programme für Schulen anbietet – Evidenzen zum Potential dieser Programmen sowie Ansatzpunkte für deren Weiterentwicklung liefern, um Jugendliche erfolgreich im (Aus)Bildungssystem zu halten.

Beschreibung (engl.)
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Oberösterreich
Sprache
Projektleitung gesamt
Helm, Christoph; Univ.-Prof. Mag. Dr.
Projektleitung intern
Weber, Christoph; Mag. Dr. Prof.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Sengschmid, Eva; BA BSc MSc
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Johannes Kepler Universität Linz
Pädagogische Hochschule Vorarlberg
Laufzeit
2023 – 2026
Beschreibung
Der sich zuspitzende Lehrkräftemangel in Österreich geht mit einer steigenden Zahl an fachfremd unterrichtenden Lehrpersonen einher. Dies wirft die grundsätzliche Frage auf, wie Fachfremder Unterricht (FFU) das österreichische Bildungssystem beeinflusst. Im Nationalen Bildungsbericht monieren Weber et al. (2018), dass für Österreich keine wissenschaftlich belastbaren Befunde vorliegen; weder zum Ausmaß oder zur Verteilung von FFU, noch zu den Effekten des FFU auf Schüler:innenoutcomes und Lehrer:innenprofessionsmerkmale.

Darüber hinaus kann moniert werden, dass auch die Frage nach der Wirksamkeit von Kompensationsmaßnahmen (z.B. Nachqualifizierungsprogrammen von FFU-Lehrkräften) und ganz allgemein die Frage nach den Potentialen und Vorzügen des FFU bisher wissenschaftlich ungeklärt blieb. Nur durch verstärkte Forschung in diesen Bereichen, so Weber et al. (2018), können Evidenzen geschaffen werden, die eine Bewältigung der mit dem FFU einhergehenden Herausforderungen im Schulsystems gewährleisten. Solche Evidenzen sind aber auch nötig, um die Chancen des FFU zu ergreifen und zu nützen.

Die nachfolgenden PhD-Projekte leisten hierzu einen substanziellen Beitrag, da sie sowohl Wissen auf der Systemebene zur Verfügung stellt als auch konkrete Vorschläge zum Umgang mit dem Phänomen FFU generieren.

Beschreibung (engl.)
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Oberösterreich
Sprache
Projektleitung gesamt
Buchner, Tobias;
Projektleitung intern
Buchner, Tobias; IL HS-Prof. Mag. Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2022 – 2024
Beschreibung
digi:POWER ist ein partizipatives Forschungsprojekt, das sich mit Digitalisierung am Übergang von Schule in den Beruf beschäftigt. Gemeinsam mit Jugendlichen in Polytechnischen Schulen wird zu ihren Perspektiven auf Digitalisierung und digitale Inklusion in Schule, Ausbildung sowie Beruf geforscht
Beschreibung (engl.)
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Oberösterreich
Sprache
Projektleitung gesamt
Buchner, Tobias; Hs.-Prof. Dr.
Projektleitung intern
Buchner, Tobias; IL HS-Prof. Mag. Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2023 – 2027
Beschreibung
In diesem, von der Europäischen Kommission geförderten, internationalen Forschungsprojekt werden im Rahmen eines Konsortiums aus 10 Institutionen digitale LErnmateriialien für Schüler:innen mit intellektuellen Beeinträchtigungen erarbeitet.
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Oberösterreich
Sprache
Projektleitung gesamt
Merab Kagoda, Alice; Prof.Dr.
Projektleitung intern
Fahrenwald, Claudia Maria; HS-Prof. Dr. MA Prof.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Atzwanger, Regina; Mag. Dr.
Kurz, Peter; HS-Prof. Dipl.-Ing. Dr. BEd Prof.
Zmelik, Katharina; Mag. Prof.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2022 – 2022
Beschreibung
Cooperation Project with Makarere University Uganda
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht