Kategorie: Sachgebiete

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Oberösterreich
Sprache
Projektleitung gesamt
Winkler, Kurt;
Projektleitung intern
Winkler, Kurt;
Interne Projektmitarbeiter/innen
Lindinger, Margit; MBA MSc.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2019 – 2020
Beschreibung
Rechenentwicklung beginnt nicht erst mit der ersten Klasse Primarstufe, die Entwicklungsrichtung kann bereits im Kindergarten erhoben werden. Themenfelder, die in der Primarstufe inhaltlich erarbeitet werden, sind „Raum und Form“, „Muster und
Strukturen“, „Größen und Messen“, „Daten, Häufigkeiten und Wahrscheinlichkeiten“ und
„Mengen, Zahlen und Operationen“. Die Voraussetzungen zum Erwerb dieser Kompetenzen sind in der Elementarstufe bedeutsam unterschiedlich (Franke, 2007; Padberg & Benz, 2011), was die Entwicklungschancen der Kinder mit geringeren Voraussetzungen schmälert und den Schulstart erschweren kann.

Dabei wird versucht durch Literaturstudium Eckpunkte eines tragfähigen Zahlbegriff zu identifizieren und gemeinsam mit der Expertise von Fachleuten zu einem Förderkonzept zu entwickeln.

Als erster Beobachtungszeitpunkt wird das letzte Kindergartenhalbjahr angesetzt.
Mittels Einschätzung der Pädagogen/innen und modellbasiertem Beobachtungsbogen werden Kinder mit Defiziten erkannt. Durch spezielle alltagsintegrierbare und spielbasierende Fördermaßnahmen soll hier bereits die Entwicklung arithmetischer und basisnumerischer Kompetenzen angeregt werden.

Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Oberösterreich
Sprache
Projektleitung gesamt
Steinmair, Gabriele; MA.
Zepnik, Sabine; Dr. Prof.
Projektleitung intern
Steinmair, Gabriele; MA
Zepnik, Sabine; Dr. Prof.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Schöfl, Martin; Mag. Dr. Prof.
Weber, Christoph; Mag. Dr. Prof.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2019 – 2021
Beschreibung
Das Forschungsprojekt zum Verständnis von Anaphern versucht einen Zusammenhang zwischen dem Sinnverständnis beim Satz- und Textlesen und der Fähigkeit, Anaphern im Text zu erkennen, herzustellen. Dazu wurden in einer Prä-Pilotierung querschnittlich im Juni 2019 in einer 4. Schulstufe (N=16) sowohl die Lesekompetenz als auch das Anaphernverständnis der Schülerinnen und Schüler erhoben. Ziel der Vorarbeit war es, Hinweise auf Verarbeitung von Anaphern im Text bei Kindern in Abhängigkeit ihrer Lesefertigkeiten zu generieren, um langfristig einen Förderbaustein für das Leseverständnis erarbeiten zu können.
Im Studienjahr 2019/20 werden die Überprüfungen mit überarbeiteten Texten an einer größeren Stichprobe wiederholt und Zusammenhänge zwischen Sinnverständnis beim Satz- und Textlesen und Anaphernverständnis erhoben. In einem nächsten Schritt soll geprüft werden, ob und welche Fördermaßnahmen insbesondere nach Abschluss des Leseerwerbs im Bereich Satz- und Textlesen hilfreich sind.
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Oberösterreich
Sprache
Projektleitung gesamt
Winkler, Kurt;
Projektleitung intern
Winkler, Kurt;
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2019 – 2020
Beschreibung
Die Schule möchte die Kinder auf ihrem mathematischen Entwicklungsweg möglichst gut begleiten. Als ein wichtiger Schritt auf diesem Weg wird der sichere Erwerb basaler Rechenfertigkeiten in den ersten beiden Lernjahren gesehen.
Dabei werden aber auch bei einigen Kindern bereits erste Schwierigkeiten beobachtet. Um diesen Schwierigkeiten zu begegnen wird intensiv am kleinen Einspluseins und später an Über- und Unterschreitungsaufgaben des Zehners geübt, manchmal mit mäßigem Erfolg. Teilweise erreichen diese Kinder mit viel Fleiß eine gewisse Rechengeläufigkeit, der Preis für diese Leistung ist aber sehr hoch und leitet in nicht wenigen Fällen einen negativen Verlauf in der weiteren mathematischen Schullaufbahn ein.
In einer Studie an 16 österreichischen Grundschulen mit 292 Schülern soll der Zusammenhang zwischen Rechenfertigkeit im Zahlenraum bis 20 und dem weiteren Auftreten von Rechenschwierigkeiten in der 2. Schulstufe beleuchtet werden, um einerseits die Möglichkeiten einer flächendeckenden Erfassung und anschließender Förderung im schulalltäglichen Kontext auszuloten und andrerseits didaktische und methodische Ausrichtung des mathematischen Anfangsunterricht unter dem Aspekt der weiteren Entwicklung zu diskutieren.
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Oberösterreich
Sprache
Projektleitung gesamt
Winkler, Kurt;
Projektleitung intern
Winkler, Kurt;
Interne Projektmitarbeiter/innen
Schöfl, Martin; Mag. Dr.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2019 – 2020
Beschreibung
Viele Kinder brauchen Unterstützung bei der Entwicklung von basalen Rechenkompetenzen. Die Ressourcen zur Förderung sind begrenzt. Wer bestimmt, welche Kinder die Förderung brauchen und bekommen sollen – Sollen Pädagog*innen entscheiden, oder Eltern? Wie soll die Entscheidung getroffen werden – mittels Beobachtung, Screening, Eigeneinschätzung?
Als Beitrag zur Klärung dieser Frage wird im folgenden Beitrag ein multimodales Vorgehen geschildert, das auf Fortbildungsmaßnahmen von Pädagog*innen fußt und die Entscheidungssicherheit stärken soll. Ein dreischrittige Aufbau lässt mehrere Beobachtungszeitpunkte und Modi zu: (1) Basisfortbildung zu Entwicklungsmodellen des Rechenerwerbs und die globale Frage nach Schüler*innen mit zusätzlichem Förderbedarf rechnerischer Kompetenzen, (2) eine weitere Fortbildung, die die Pädagog*innen zu einem quantitativen Rechenscreening von Grundrechnungsarten (Addition und Subtraktion) befähigt und die globale Eischätzung (1) stützt oder hinterfragt, (3) Fortbildung zu qualitativen Beobachtungsprozessen rechnerischer Entwicklung als Werkzeug zur weiteren Analyse. Am Ende dieses Diagnoseprocederes standen Interviews mit den Pädagog*innen zur Analyse und Hinterfragung des Entscheidungsprozesses und der Start der Förderung, wiederum begleitet durch Fortbildungsmaßnahmen.
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Oberösterreich
Sprache
Projektleitung gesamt
ECKER, Klemens; M.Ed.
Kurz, Peter; Dipl.-Ing. Dr. BEd Prof.
Zmelik, Katharina; Mag.
Projektleitung intern
ECKER, Klemens; MEd Prof.
Kurz, Peter; HS-Prof. Dipl.-Ing. Dr. BEd Prof.
Zmelik, Katharina; Mag. Prof.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2019 – 2022
Beschreibung
Die Vermittlung biologischer Artenkenntnis bildet eine zentrale Grundlage für eine
„Umweltbildung für Nachhaltige Entwicklung“. Arten‐ und Formenkenntnis formt eine
Basiskompetenz für das Verständnis systemischer ökologischer Zusammenhänge, die ihrerseits – in
weiterer Folge – eine Voraussetzung für verantwortungsvolle, umweltbewusste Einstellungen und
Verhaltensweisen darstellen (vgl. Pütz 2013; Berck & Graf 2018). Allerdings sind biologische
Artenkenntnisse bei Kindern und Jugendlichen, aber auch bei Erwachsenen rückläufig (vgl. Goller
2001, u.a.). Studien verweisen zudem auf ein geringes Interesse und eine niedrige Motivation zum
Erwerb von Artenkenntnissen, insbesondere bei „älteren“ Kindern und Jugendlichen der
Sekundarstufe (vgl. Holstermann & Bögeholz 2007). Demgegenüber ist die Bereitschaft, sich mit Tierund
Pflanzenarten auseinanderzusetzen bei Kindern der Elementar‐ und Primarstufe noch stärker
ausgeprägt, vor allem dann, wenn diese kontext‐ und alltagsbezogen und handlungsorientiert
erfolgt. Aufgabe fachdidaktischer und hochschuldidaktischer Forschung ist die Entwicklung und
Erprobung von Lerndesigns und Lernumgebungen, die die Vermittlung (seitens der Lehrkräfte) und
den langfristigen Erwerb von Arten‐ und Formenkenntnis unterstützen.
Gegenstand des eingereichten Forschungsprojektes ist die forschende Begleitung eines
mehrjährigen Unterrichtsprojektes in einer Klasse der Primarstufe, das die Vermittlung von
biologischen Artenkenntnissen und anwendungsorientiertem Umweltwissen zum Ziel hat. Im
Projekt wird der Ansatz verfolgt, durch aktive Eingriffe in Lebensräume (Herstellung von
Blühflächen aus Brachen) deren Lebensraumqualität zu verbessern und damit einen Beitrag zur
Erhöhung der Artenvielfalt zu leisten. Die didaktische Überlegung dahinter ist, Bewusstsein für
Artenvielfalt zu schaffen, die jeweils eigenen Handlungsmöglichkeiten (ebenso wie deren Grenzen)
kennenzulernen und auszuloten sowie – als Begleiteffekt – Artenkenntnis zu erwerben.
In der Begleitforschung sollen die Wirkungen des Projektes auf Artenkenntnis und ökologisches
Systemwissen der Kinder im Rahmen einer dreijährigen Längsschnittstudie untersucht, Lernwege
analysiert und die Ergebnisse mit Referenzgruppen verglichen werden. Ein Fokus liegt dabei auf
der Frage, wie handlungsorientierte Lerndesigns die Verknüpfung von Sachwissen
(Artenkenntnisse) und (ökologischem) Systemwissen beeinflussen und welche Tiefeneffekte im
Lernen bei Kindern, in zweiter Instanz aber auch bei (angehenden) Lehrkräften darüber erzielt
werden können. Methodisch werden diese Fragen durch einen Mix verschiedener Ansätze
(Leitfadeninterviews mit den Schülerinnen und Schülern zu verschiedenen Zeitpunkten im Projekt
sowie mit Kontrollgruppen; Fragenbögen zu Artenkenntnis und ökologischem Systemwissen,
teilnehmende Beobachtungen, Gruppeninterviews und Gruppendiskussionen mit Kindern und mit
Lehrkräften, Befragungen der Eltern, Forschungstagebücher, Dokumentationen zum Projektverlauf
und zu Entwicklungen im Projekt).
Ziel der Begleitforschung ist es, aus den Untersuchungen Erkenntnisse für eine mehrjährig
aufbauende didaktische Konzeption zur Vermittlung und zum Erwerb von Artenkenntnis und
ökologischem Systemwissen abzuleiten, die einerseits für die Unterrichtsplanung, andererseits zur
Weiterentwicklung hochschuldidaktischer Konzepte eine Grundlage liefern.
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Oberösterreich
Sprache
Projektleitung gesamt
Haim, Kurt; HS-Prof. Mag. Dr.
Projektleitung intern
Haim, Kurt; HS-Prof. Mag. Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Aschauer, Wolfgang; Mag. Dipl.-Ing. Dr. Prof.
Kloimböck, Christian; Mag. Dipl.-Ing. Dr.
Lechner, Philipp; Mag.
Mader, Ines; Mag.
Putz, Sabine Maria; BEd
Strasser, Florian; Mag. MSc.
Strasser, Joachim; Mag. Prof.
Weber, Christoph; Mag. Dr. Prof.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2020 – 2022
Beschreibung
Angesichts der rapiden Änderungen in unserer Gesellschaft und Umwelt müssen SchülerInnen lernen, mit ungewohnten Situationen fertig zu werden. Sie müssen lernen, Probleme zu lösen, für die sie keine vorgefertigte Strategie haben und sie müssen in der Lage sein, Hindernisse zu überwinden, die einer Lösung im Wege stehen (OECD 2014). Diese Forderung lässt sich nur verwirklichen, wenn Menschen lernen, entsprechende Problemlösestrategien zu entwickeln (Schmidkunz, 2003).
Mit „flex-based learning“ haben Mitglieder des Fachdidaktikzentrums der Naturwissenschaften an der PH OÖ neue Unterrichtstechniken entwickelt, die Maßnahmen zur Förderung des divergenten Denkens und Handels in den Mittelpunkt stellt, um die Problemlösekompetenz im naturwissenschaftlichen Unterricht gezielt zu fördern.
Dieses Forschungsvorhaben verfolgt daher zwei Ziele:
a) Förderung divergenter Denkstrategien im NAWI-Unterricht
b) Förderung kreativer Problemlösekompetenz
c) Förderung der Selbstwirksamkeitserwartung
d) Förderung der Motivation und Freude am Fach.
Folgende Forschungsfragen werden in diesem Projekt behandelt:
a) Wie verändert der Einsatz von flex-based learning im Unterricht die Fähigkeit des divergenten Denkens von Jugendlichen?
b) Wie verändert der Einsatz spezieller flex-Experimente die naturwissenschaftliche Problemlösekompetenz von Jugendlichen?
c) Wie verändert sich die Selbstwirksamkeitserwartung im Laufe der Interventionsstudie? Gibt es genderrelevante Unterschiede?
d) Wie verändert der Einsatz von flex-based learning die Freude am Fach bzw. die Motivation, sich mit fachlichen Inhalten zu beschäftigen?
Im Rahmen eines Lehrgangs, der sowohl 19/20 als auch 20/21 angeboten wird, werden SchülerInnen aus verschiedensten österreichischen Schulen im Laufe eines Schuljahres mit Lerntechniken aus flex-based learning unterrichtet. Sowohl zu Beginn als auch am Ende des Schuljahres erfolgt eine Testung auf divergente Denkfähigkeit sowie der Problemlösefähigkeit mit dem vom Autorenteam eigens entwickelten validen ADPS-Test (Assessment of Divergent Problemsolving in Science). Weiters findet zu beiden Messzeitpunkten eine Befragung der Jugendlichen zur Selbstwirksamkeitserwartung, Freude und Motivation statt. In Kontrollklassen wird auf den Einsatz der Lerntechniken von flex-based learning verzichtet.
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Oberösterreich
Sprache
Projektleitung gesamt
Aschauer, Wolfgang; Mag. Dipl.-Ing. Dr. Prof.
Projektleitung intern
Aschauer, Wolfgang; Mag. Dipl.-Ing. Dr. Prof.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Haim, Kurt; HS-Prof. Mag. Dr.
Kloimböck, Christian; Mag. Dipl.-Ing. Dr.
Lechner, Philipp; Mag.
Mader, Ines; Mag.
Putz, Sabine Maria; BEd
Strasser, Florian; Mag. MSc.
Strasser, Joachim; Mag. Prof.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2020 – 2022
Beschreibung
Für eine nachhaltige Professionalisierung von Lehrkräften wird in der Ausbildung das Fundament gelegt. Aufgrund der Dynamik mit dem sich das Schulsystem und die Aufgaben sowie Anforderungen verändern, steigt die Bedeutung der Fort- und Weiterbildung, da die Professionalisierung der Lehrpersonen als lebenslange Entwicklungsaufgabe angesehen wird (Berkemeyer et al., 2011).
Oft führen Fortbildungen zwar zu einem theoretischen Wissenszuwachs, jedoch findet zu diesem Wissen meist kein nachhaltiger Transfer in das Klassenzimmer statt (Capps et al., 2012). Für eine wirksame und nachhaltige Fortbildung müssen spezielle Rahmenbedingungen auf unterschiedlichen Ebenen erfüllt sein (Kirkpatrick & Kirkpatrick, 2006; Lipowsky, 2011; Lipowsky & Rjezak, 2012; Garet et al., 2007).
Ein Forschungsteam des Fachbereichs Naturwissenschaftliche Bildung der PH OÖ entwickelte ein Fortbildungsdesign für einen Lehrgang zum Thema „flex-based learning“. Dabei wurde von Beginn an versucht, die Elemente einer wirksamen und nachhaltigen Fortbildung zu integrieren. Im vorliegenden Forschungsprojekt soll das Fortbildungskonzept evaluiert werden, sowie Teilaspekte der Professionalisierung untersucht werden.
Folgende Forschungsziele stehen im Rahmen des Projekts im Mittelpunkt:
 Evaluierung der Wirksamkeit und Nachhaltigkeit des Lehrgangs zu „flex-based learning“ auf Ebene der teilnehmenden Lehrkräfte
 Erhebung und Förderung der Diagnosekompetenz der Lehrkräfte bezüglich divergenter Problemlösefähigkeit von Jugendlichen
 Einrichtung von „Professionellen Lerngemeinschaften (PLG)“ im Rahmen des Lehrgangs und Identifizierung von Faktoren für die Effektivität von PLG
Zu „flex-based learinng“ wurde ein Fortbildungskonzept entwickelt, welches seit 2019 als Lehrgang angeboten wird. Die Zielgruppe sind Lehrkräfte der Sekundarstufe aus den naturwissenschaftlichen Fächern Chemie, Physik oder Biologie.
Die Evaluierung der Wirksamkeit und Nachhaltigkeit des Fortbildungskonzepts basiert auf Daten, die im dreisemestrigen Lehrgang zu vier verschiedenen Messzeitpunkten erhoben werden. Untersucht wird, ob sich durch die Fortbildung das Wissen, die Kompetenz und auch das Verhalten der Lehrkräfte im Unterricht im Hinblick auf „flex-based learning“ verändert.
Die Forschungsschwerpunkte Diagnosekompetenz und PLG werden im Rahmen der Lehrgänge (19/20 & 20/21) durchgeführt. Für die Erhebung der Diagnosekompetenz wird untersucht, wie stark die Urteile der Lehrkräfte mit den Ergebnissen ihrer Schülerinnen und Schüler im divergenten Problemlösen korrelieren. Inwieweit die Diagnosekompetenz der Lehrkräfte durch ein spezielles Schulungsprogramm im Rahmen der Lehrgänge gesteigert werden kann, wird in einer Interventionsstudie erhoben. Die Wirksamkeit der PLG, vor allem für die effektive Umsetzung der gewünschten Implementierungsmaßnahmen im eigenen Unterricht, wird in einer explorativen Studie untersucht, bei der sowohl retrospektivische Interviews als auch quantitative Fragenbatterien zum Einsatz kommen.
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Oberösterreich
Sprache
Projektleitung gesamt
Rothböck, Johann; MA. Prof.
Weber, Christoph; Mag. Dr.
Projektleitung intern
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2016 –
Beschreibung
Das Projekt „Themenorientierte Mathematik“ geht im Rahmen eines quasi-experimentellen Designs der Frage nach, ob sich durch eine Aufgabensammlung, die sich an den Handlungsbereichen des Kompetenzmodells orientiert und diese Handlungsbereiche an lebensnahen Themen „trainiert“, eine positive Wirkung auf die Leistungen, das Selbstkonzept und die Motivation von Schüler/innen der 5. Schulstufe feststellen lässt. Rund 30 Lehrkräfte werden im Rahmen von Fortbildungsveranstaltungen mit den entwickelten Aufgaben vertraut gemacht und sollen diese Aufgaben im Schuljahr 2016/17 verwenden. Durch begleitende Fortbildungsveranstaltungen soll die Qualität des „Aufgabeneinsatzes“ optimiert werden, wobei aber auch auf etwaige Probleme bei der Anwendung eingegangen werden kann. An den teilnehmenden Schulen werden Parallelklassen der Experimentalklassen als Kontrollklassen rekrutiert.
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Oberösterreich
Sprache
Projektleitung gesamt
Kennedy, Melissa Jane; Dr. BA. MA. Prof.
Projektleitung intern
Kennedy, Melissa Jane; Dr. BA MA Prof.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Spann, Harald; HS-Prof. Mag. DDr. Prof.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Born-Lechleitner, Ilse; Mag. Dr.
Huber, Susanne; Mag. Dr.
Kreutner, Edith; Mag. Dr.
Ratheiser, Ulla; Ass.-Prof. Dr.
Reichl, Susanne; Univ.-Prof. Dr.
Spöttl, Carol; Dr.
Kooperationspartner
Laufzeit
2020 – 2024
Beschreibung
1.) Problemaufriss

The ABC Approach research project reintroduces literature into the NMS/AHS classroom by developing teaching methodologies in the B.Ed English programme. The project responds to demands for curriculum development at multiple levels. In the 2000s, changes in the Austrian school curriculum (eg. the Standardisierte Reifeprüfung) inadvertently led to the loss of literature and cultural media in the NMS/AHS English as a Foreign Language (EFL) syllabus currently taught in schools, despite the fact that the curriculum claims the importance of literature for addressing social issues and ‘conveying value-oriented thought and behaviour’ (BMUKK, Lehrplan Lebende Fremdsprache). Recognising this gap between theory and praxis, the 2018 Companion to the Common European Framework of Reference for Languages (CEFR) added a whole new section of guidelines for literature, which this research project works to apply. Development of the ABC approach also aligns with the need for curriculum development within the Cluster Mitte English programme to re-orientate the University of Salzburg’s old B.A. to fulfil the requirements of the new B.Ed.
The theoretical part of the project researches the above problematic in three dimensions:
1.) Action research of EFL literature in NMS/AHS classrooms.
2.) Development of EFL literary pedagogy in the Cluster-Mitte English curriculum.
3.) Contributions to literature in education theory.

Preliminary work on this topic has identified a pedagogy of literary education that can fulfil the aims, emphases and requirements of the NMS/AHS curriculum, CEFR Companion, and the Cluster-Mitte B.Ed curriculum. The ABC approach is a synthesis of three major methodologies: A for analysis (formal literary theory taught in universities), B for book response (reader-centred response favoured in schools) and C for creativity (for the motivation to read and for the skills output necessary for assessment). The research project develops this combined methodology and tests it using action research in both secondary (NMS/AHS) and tertiary (PHOÖ) classrooms.
The practical part of the project develops the ABC methodology for three applications:
1.) Tertiary teaching in literature (Kennedy) and Fachdidaktik (Spann)
2.) Secondary teaching (eg. PHOÖ students teaching placements; Huber PhD research at the Aloisianum; Kennedy & Spann Forschungsschule der PHOÖ)
3.) Material development: building a body of ABC approach teaching resources, including in course books, academic publications, online, in students BA & MA theses, and Ms Huber’s PhD.

2.) Zielsetzung(en) und Fragestellung(en)
The project begins with three foundational questions:
1. What are the expectations of literature in EFL teaching outlined in the secondary schools curriculum and CEFR Companion (2018)?
2. How is literature currently taught to pupils in NMS/AHS and to teacher-trainer students in university and teacher colleges?
3. Where are the gaps and incongruities between the two?
These questions are investigated at both curriculum and praxis levels, each with expert research partners:
a) Secondary level: research of the actual situation in English teaching in secondary schools (expert: Huber)
b) Tertiary level: research of the English literature curriculum in Austrian universities and Pädagogische Hochschulen (experts from PLUS, Vienna, Innsbruck).
c) Curriculum level: research of NMS/AHS English curriculum changes to literature since the 2012 Standardised Reifeprüfung (expert: Carol Spöttl)

From question three, above, arises the research project’s main focus:
4. Which literature-teaching methodologies fill these identified gaps?
5. How can we trial and test our approach in praxis?
3.) Methode
1. Literary pedagogy
2. Action research

Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Oberösterreich
Sprache
Projektleitung gesamt
Steinmair, Gabriele; MA.
Weber, Christoph; Mag. Dr.
Projektleitung intern
Interne Projektmitarbeiter/innen
Androsch, Gertrude; Mag.
Döll, Marion; Dr. Dipl.Päd. Prof.
Eidenberger, Johanna; Mag. Dr. Fachoberlehrerin
Janny, Beate; M.Ed. BEd
Lindner, Gertrud;
Mayrhofer, Sandra; Mag.
Schuster, Natascha; Dipl.Päd. MA.
Wagner, Wolfgang; Mag.
Zauner, Norbert; M.Ed.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2015 – 2017
Beschreibung
Im WS2015 startet an der PH OÖ die neue Primarstufenausbildung. Das Curriculum sieht für das 3. und 4. Semester eine LV zu Lesson Studies (LS) vor. LS sind eine Form kollaborativer, reflexiver Praxis, im Rahmen derer Lehrkräfte gemeinsam Unterrichtseinheiten planen, durchführen, evaluieren und weiterentwickeln. Im Rahmen des Projekts soll die Durchführung von LS in der Ausbildung pilotiert werden und auf Basis der Befunde der Pilotstudie sollen entsprechende Lehrveranstaltungen für die neue Ausbildung entwickelt werden.
Beschreibung (engl.)
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Bericht