Kategorie: Sachgebiete

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Linz
Sprache
Projektleitung gesamt
Kiener, Andreas;
Projektleitung intern
Kiener, Andreas; Mag. Dipl.-Ing. Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2020 – 2022
Beschreibung
Im Informatikunterricht ist es Schülerinnen und Schülern mit relativ einfachen Kenntnissen möglich, technische Produkte, welche noch dazu greifbar sind, zu gestalten. Mit Design-Based-Learning (DBL) steht eine Methode zur Verfügung mit der ein Informatikunterricht für das Gestalten von Informatiksystemen, durchgeführt werden kann. Um die Entwicklung der Lernenden bezüglich Informatiksystemen (z.B. Roboter), über das Gestalten von Informatiksystemen, zu untersuchen wird das Inventar zu den Grunderfahrungen des Informatikunterrichts herangezogen. Das Ziel des Forschungsprojekts ist, die Auswirkungen von DBL auf die Entwicklung der Lernenden hin Hinblick auf die Grunderfahrungen des Informatikunterrichts zu untersuchen.
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Linz
Sprache
Projektleitung gesamt
Fürlinger, Margarete; Mag. OSR Prof.
Projektleitung intern
Fürlinger, Margarete Charlotte; Mag.
Mattes, Ursula; MEd. BEd
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2017 – 2018
Beschreibung
Der Begriff „Kompetenz“ wird heute zunehmend gebraucht und für unterschiedliche Bereiche sowie vielfältige Sachverhalte herangezogen. Um eine Definition für die vorliegende Thematik einzugrenzen, soll auf Solzbacher (2003) verwiesen werden, der mit diesem Begriff „die Verhaltensdispositionen eines Menschen“ bezeichnet, die ihn befähigen, „Tätigkeiten bzw. Handlungen erfolgreich und selbstorganisiert“ auszuführen (Solzbacher 2003, S. 64. In: Karner 2012, S. 8). In dieser Definition weist der Terminus „selbstorganisiert“ bereits auf das reflexive Element der Thematik hin sowie auch auf die Verknüpfung von selbst organisier- ten, konstruktiven Lernprozessen mit der Reflexion mentaler Rückkoppelungs- prozesse (Karner 2012, S. 8).
Die aktuellen Entwicklungen an Pädagogischen Hochschulen tendieren im Be- reich der Schulpraxis zunehmend in Richtung Begleitung seitens der Lehrenden sowie forcierte Selbsteinschätzung seitens der Studierenden (Karner 2012, S. 12). Beer & Beer nennen dazu die „Selbstwirksamkeitsüberzeugung von Lernenden“ als einen Aspekt guter Hochschullehre (Beer & Beer 2016, S. 18).
Genau hier setzt das Projekt Lesefreu(n)de an.
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Linz
Sprache
Projektleitung gesamt
Hauer, Beatrix; M.Ed, Dr. / 1000 Organe der Hochschule der Privaten Pädagogischen Hochschule Linz
Projektleitung intern
Hauer, Beatrix; Institutsleiterin MEd. Dr. Dipl.Päd. OStR
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2012 – 2013
Beschreibung
Die Dissertation setzt sich mit dem Einsatz eines von Johannes Reitinger (2011) entwickelten Lernarrangements zum selbstbestimmt-forschenden Lernen auseinander. Dazu wird zunächst auf die Lehrer/-innen-Selbstwirksamkeits-erwartung (Deci & Ryan 2004), auf den Kompetenzbegriff im Kontext Schule und auf Möglichkeiten des forschenden Lernens (Messner 2009; Reitinger 2013) im Mathematikunterricht, näher eingegangen. Daran anschließend wird das Lernarrangement, das unter dem Akronym AuRELIA (Authentic Reflective Exploratory Learning and Interaction Arrangement) vorgestellt wird, näher erläutert.

Dieses Lernarrangement zum selbstbestimmt-forschenden Lernen wird aus den sieben Stufen: Emergenz, Vermutung, Konzeption, Untersuchung, Entdeckung, Kritische Phase und Transfer aufgebaut. Zudem werden die Prinzipen: Vertrauen, Sicherheit, Selbstbestimmung, Struktur, Veranschaulichung und Personalisierung als wesentlich für das Gelingen des Lernarrangements erachtet. (Reitinger, 2013 S. 106ff)

Im ersten Teil des Forschungsberichtes wird die Wirksamkeit des im Mathematik-Fachdidaktik-Unterricht vorgestellten und erprobten Lernarrangements hinsichtlich der Lehrer/-innen-Selbstwirksamkeitserwartung, der speziellen Selbst-wirksamkeitserwartung zur Durchführung selbstbestimmt-forschender Lernarrangements, der Akzeptanz, der Umsetzungsbereitschaft und der Entwicklung didaktischer Kompetenzen bezüglich der Erfüllung der Bildungs- und Lehraufgaben des Lehrplans für Mathematik gezeigt. Die detaillierten Ergebnisse der quantitativen Untersuchung zu fünf aufgestellten Hypothesen und zwei Forschungsfragen werden im ersten Teil der empirischen Forschung vorgestellt.

Im zweiten Teil der empirischen Forschung wird durch quantitative und qualitative Untersuchungen gezeigt, dass die fünf Hypothesen hinsichtlich der Wirksamkeit des AuRELIA-Konzeptes bestätigt werden konnten. Zusätzlich wird aufgezeigt, welche didaktischen Kompetenzen Studierende durch die Durchführung eines selbstbestimmt-forschenden Lernarrangements im Mathematikunterricht im Rahmen der Schulpraktischen Studien entwickelt haben.

Beschreibung (engl.)
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Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Linz
Sprache
Projektleitung gesamt
Oyrer, Susanne; Dr. Bed.
Projektleitung intern
Oyrer, Susanne; Mag. Dr. BEd
Interne Projektmitarbeiter/innen
Hauer, Beatrix; HS-Prof.in MEd. Dr. Dipl.Päd.
Keplinger, Gudrun Isolde; Mag. Dr. BEd
Hesse, Anke; Dipl.-Phys. BEd
Externe Projektmitarbeiter/innen
Reitinger, Johannes; Univ.-Prof. Dr. habil.
Kooperationspartner
Laufzeit
2019 – 2022
Beschreibung
Participatory action research processes have proven to have the potential for effective change in education. This project explores how an inquiry-oriented teaching approach can be realized in secondary school in a participatory process involving three levels, namely pupils, teachers and a research team. The meta-intention of the developmental project is to unfold certain criteria typical for participatory inquiry-learning arrangements on all these levels. The aim of the study is to understand the parameters conducive to the evolvement of the criteria of inquiry learning and the specific methods teachers use in their lessons. Feedback to the practitioners is derived from quantitative analysis of data gathered by the practitioners and qualitative analysis of guided interviews of the research team with eight teachers. It turns out, that sound knowledge of theory supported by the researchers, participation in the learning experience of a group, and most importantly a trustful mindset concerning the capabilities of the learners are crucial to the effective use of the participatory approach to inquiry in classrooms. Finally, reflection on the scientific outcomes fuels the participatory action research cycle and the school developmental process.
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Linz
Sprache
Projektleitung gesamt
Boxhofer, Emmerich; Dr.
Zehetner, Gabriele; Dr. BEd
Projektleitung intern
Boxhofer, Emmerich;
Zehetner, Gabriele; Dr. BEd
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2017 – 2018
Beschreibung
Zur Beschreibung der Persönlichkeitsmerkmale wird das persönlichkeitstheoretische Konzept der so genannten „Big Five“ (Neurotizismus, Extraversion, Offenheit für Neues, Verträglichkeit und Gewissenhaftigkeit) nach Costa und McCrae (Boxhofer, 2015) verwendet. Weiters zeigt der Beitrag, inwieweit Belastungserleben nach dem SPAVEM-Modell von Boxhofer (Boxhofer, 2015) und das Neugierdemodell von Zehetner (Zehetner, 2014) Einfluss auf die Einschätzung von Lehrer/-innen-kompetenzen hat. Dazu wurde das in Anlehnung an das Zehetner´sche Neugierdemodell ein quantitatives Inventar entwickelt um die eigene Einschätzung hinsichtlich eines Neugierdepotentials zu messen. Die innere Konsistenz des Inventars wurde mittels Reliabilitätsprüfung (Cronbach Alpha: ,722) bewertet und kann als gut eingeschätzt werden. (n = 212). Zur Einschätzung der Lehrer/-innenkompetenz wurde das Kompetenzprofil von Karner (Karner, 2012) verwendet.
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Linz
Sprache
Projektleitung gesamt
Oyrer, Susanne; Dr.
Projektleitung intern
Oyrer, Susanne; Mag. Dr. BEd
Interne Projektmitarbeiter/innen
Reibnegger, Harald; MEd. Dr. Dipl.Päd.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2020 – 2021
Beschreibung
Der von Zaichkowsky (1985) entwickelte und 1994 für die Werbebranche überarbeitete Personal Involvement Inventory PII wurde in einer im SS 2020 vorliegenden Vorstudie an der Privaten Pädagogischen Hochschule der Diözese Linz mit 109 Probanden als Messinstrument für Involvement im Bildungsbereich untersucht. Dazu wurden die 10 Items, davon jeweils 5 aus dem Bereich des affektiven und 5 aus dem kognitiven Bereich ins Deutsche übersetzt und in unterschiedlichen Lehrveranstaltungstypen getestet. Die Faktorenanalyse aller 10 Items ergab einen einzigen Faktor. Mit dem Cronbachs Alfa Wert von 0.86, den hohen Korrelationen der Items untereinander, sowie den unterschiedlichen Ergebnissen für den Involvement Mittelwert (über alle 10 Items) der verschiedenen Lehrveranstaltungen zeigt sich der PII vorerst als brauchbares Instrument zur Messung von Involvement im Hochschulkontext. Trotz der statistisch zufriedenstellenden Daten, lässt die geringe Stichprobe dieser Vorstudie vorerst nur vorsichtige Schlüsse auf die Verwendung des PII im Bildungskontext zu, öffnet aber neue Ausblicke auf richtungsweisende Forschungsfragen betreffend das Konstrukt des Involvement im Bildungsbereich. Die 20/21 angestrebte Studie sollte eine wesentlich breitere Stichprobe, zudem von verschiedenen Hochschulen untersuchen. Auch dabei ist geplant, wie in der Vorstudie, verschiedene LVA-Typen zu untersuchen. Wenn sich der einfaktorielle Charakter der Items wiederholt, ließe dies spannende Rückschlüsse auf die Bedeutung der affektiven Komponenten in der Vorlesungsdidaktik zu.
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Linz
Sprache
Projektleitung gesamt
Boxhofer, Emmerich; Mag. Dr. Prof.
Samac, Klaus; Dr.
Projektleitung intern
Boxhofer, Emmerich;
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2016 – 2020
Beschreibung
Die Qualität der Wahrnehmung von Unterricht in der Lehrerinnen- und Lehrerbildung bezüglich seiner Lernwirksamkeit ist bislang wenig erforscht (Bach, 2013, S. 37). Die Forscher- und Forscherinnengruppe um Tina Seidel hat von 2008-2014 im Rahmen eines Forschungsprojektes (gefördert vom DFG-Schwerpunktprogramm „Kompetenzmodell zur Erfassung individueller Lernergebnisse und zur Bilanzierung von Bildungsprozessen“) das videobasierte online-Tool Observer entwickelt (Seidel, Blomberg & Stürmer, 2010). Es erlaubt die formative, standardisierte Erfassung Professioneller Unterrichtswahrnehmung als Indikator für die Verknüpfung von theoriebasiertem mit praxisbasiertem Lernen zu einem integrierten, professionellen Wissensaufbau im Rahmen von Lehrerinnen- und Lehrerbildung, die Erfassung der Fähigkeiten von Studierenden Unterrichtssituationen mit Blick auf ihr pädagogisch-psychologisches Wissen um Zielorientierung, Lernbegleitung und Lernatmosphäre (= effektive Unterrichtsbedingungen) zu beschreiben, zu erklären und vorherzusagen (= Rating Items) (Jahn, Stürmer, Seidel & Prenzel, 2014; Seidel & Stürmer, 2014).
Ziel dieser quantitativ-empirisch angelegten Longitudinalstudie ist das Feststellen der Güte der Unterrichtswahrnehmung von Lehramtsstudierenden im Verlauf ihrer Ausbildung NEU während ihres vierjährigen Bachelorstudiums (Hochschulgesetz 2005/2013) mit dem Observer. Das erkenntnisleitende Interesse liegt im Sichtbarmachen von Änderungen in Abhängigkeit von der Studiendauer und weiteren noch theoretisch festzulegenden Ausbildungsfaktoren, um Ansatzmöglichkeiten zur Qualitätsentwicklung der pädagogisch-praktischen Ausbildung im Zusammenwirken mit den Theorieteilen der Ausbildung zu identifizieren.
Die gewonnenen Daten des Erhebungsverlaufs (fünf Erhebungszeitpunkte, nach Möglichkeit Vollerhebungen) werden deskriptiv und inferenzstatistisch ausgewertet, wobei einerseits für die Entwicklung der Professionellen Unterrichtswahrnehmung (Seidel, Blomberg & Stürmer, 2010) Varianzanalysen mit Messwiederholungen die Methode der Wahl sind (Döring & Bortz, 2016) und andererseits für die Darstellung der Einflussvariablen hinsichtlich der Professionellen Unterrichtswahrnehmung beispielsweise multiple Regressionsanalysen (Stürmer, Könings & Seidel, 2014) angedacht sind. Für das Nachweisen von Zusammenhängen verschiedener Merkmale mit der Professionellen Unterrichtswahrnehmung werden Strukturgleichungsmodelle (Weiber & Mühlhaus, 2010) in Erwägung gezogen. Sind Adaptierung oder Neuentwicklungen von Skalen nötig, erfolgen im Zuge einer Pilotierung der Fragebögen alle klassischen Schritte einer Itemvalidierung inkl. explorativer bzw. konfirmatorischer Faktorenanalysen (Bühner, 2008).
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Linz
Sprache
Projektleitung gesamt
Huber, Eva; MA
Projektleitung intern
Oyrer, Susanne; Mag. Dr. BEd
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2019 – 2022
Beschreibung
Die PHDL ist im EU- Leader-Projekt strategischer Partner. Es geht um den Austausch der Grenzregionen AT/CZ. Deswegen wird 2-sprachig gearbeitet.
Im Rahmen des Projektes führt die PHDL eine interkulturelle Begleitstudie durch. Mit Hilfe eines Messinventars wird untersucht, wie sich neu entwickelte Materialien von Projektpartnern zum Forschenden Lernen auf die Kinder auswirken. Der Fragebogen/Beobachtungsfragebogen wird entwickelt (Vorstudie), dann die Interventionen mit den Kindern getestet (Begleitstudie Interreg).
Im ersten Jahr 19/20 wird ein erster Entwurf des Inventars in einer Pilotstudie in A auf seine statistische Reliabilität getestet.
Im zweiten Jahr 20/21 findet die eigentliche Studien statt, nämlich in CZ und in Österreich – derzeit angedacht, wodurch mindestens 200 -400 Kinder erreicht werden könnten.
In den Ergebnissen könnten sich auch Aussagen über interkulturelle Unterschiede ergeben.
Die interkulturelle Begleitstudie kommt allen Projektpartner und damit dem Gesamtprojekt zu Gute, wenn für die von den Projektpartnern entwickelten Materialien positive Effekte auf die Kinder bestätigt werden können.

Das Messinventar soll Forschendes Lernen, Involvement und Wohlbefinden post-interventionell abfragen. Im Folgenden werden die dahinterliegenden Konzepte kurz umrissen.
1) Forschendes Lernen (Reitinger, 2013,Pedaste et. Al., 2015)
Es wird auf den Fragebogen Permanschlager, Reitinger, Reitinger, Seyfried, & Waid (2018) zugegriffen (SVF-Kurzskala).
2) Involvement (Zaichkowsky, 1994, Astin, 1984,)
Das Involvement oder, wie es Zaichkowsky (1994) definiert, die persönliche Relevanz, ist eine wichtige Voraussetzung für die Beteiligung (affektiv und kognitiv) von Personen an einer Sache oder einem Prozess (z.B. Unterricht). Zaichkowsky entwicklete einen Fragebogen, den PII (Personal Involvement Inventory) für die persönliche Relevanz von Werbespots (ebd.). Die Verwendung von Items im Fragebogen hinsichtlich der affektiven Faktoren von Involvement wird durch Erkenntnisse von Fredricks et al. (2004) unterstützt.
Der PII wurde 2016 von Oyrer übersetzt und im schulischen Kontext (Sekundarstufe) im Zuge einer Unterrichtsphase in Physik nach einem Forschenden Lernarrangement eingesetzt. Die Ergebnisse standen im Einklang mit anderen getesteten Faktoren wie Motivation und Entfaltung Forschenden Lernens. Darüber hinaus wurde der PII an 109 Tn im Hochschulkontext erprobt und statisitisch geprüft (Oyrer& Reibnegger, 2020 in press). Aufbauend auf dieser ersten erfolgreichen Vorstudien, wird die weitere Entwicklung des Fragebogens/Beobachtungsbogens für die VS und den KIGA sich u.a. an der Theory of Involvement (Astin, 1984) orientieren.

3) AEQ-ES (Lichtenfeldet al. , 2012; ); The role of positive emotions (Fredrickson, 2001)

Vor diesem theoretischen Hintergrund soll ein getestetes Inventar nach Lichtenfeld et al. (2012) verwendet bzw. an die Zielgruppe angepasst und auf Deutsch und Tschechische übersetzt werden („Achievement Emotions Questionnaire – elementary school. AEQ-ES.

Abgesehen von der Begleitstudie ist eine Zusammenarbeit mit dem Pädagogischen Lyzeum in Prachatice geplant, die auch gemeinsame Exkursionen/Hospitationen/div. zu entwickelnde Kooperationen beinhalten.

Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Linz
Sprache
Projektleitung gesamt
Boxhofer, Emmerich; Mag. Dr. Prof.
Keiler, Karin; BEd MA
Projektleitung intern
Boxhofer, Emmerich;
Keiler, Karin; BEd MA
Interne Projektmitarbeiter/innen
Reibnegger, Harald; MEd. Dr.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2017 – 2019
Beschreibung
Hypothesen
1) Eltern sehen Vorteile des PVS-Modells gegenüber dem verpflichtenden Anwesenheitsmodell.
2) Es gibt Unterschiede in der Bewertung des Modells hinsichtlich Berufsbedingungen.
3) Die Bewertung des Modells ändert sich im Laufe der Testphase.
Längsschnittstudie mit quantitativer Auswertung (SPSS) eines Onlinefragebogens (unipark) inklusive inhaltsanalytischer Auswertung einer offenen Fragestellung. (Mix-Method-research-design)
(Eventuell Ergänzung hinsichtlich Persönlichkeitsmerkmale und Wertebedeutung und beobachteter Selbstwirksamkeitserwartung).
Kontrollgruppe vorhanden – Parallelklasse
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Linz
Sprache
Projektleitung gesamt
Hauer, Beatrix; HS-Prof.in MEd. Dr. Dipl.Päd.
Reitinger, Johannes; habil. Dr. Priv.-Doz.
Projektleitung intern
Hauer, Beatrix; Institutsleiterin MEd. Dr. Dipl.Päd. OStR
Reitinger, Johannes; HS-Prof. PD Dr. BEd
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2017 – 2017
Beschreibung
Die Pädagogische Hochschule der Diözese Linz ist eine PILGRIM- und ÖKOLOG-zertifizierte Hochschule. Die Institution bekennt sich zu einer ökologisch sozial und wirtschaftlich nachhaltigen Hochschulkultur und will ein hohes Maß an Umweltbewusstsein, Gesundheitsbewusstsein und globalem Verantwortungsbewusstsein erarbeiten, die Grundsätze einer nachhaltigen Lebensweise vermitteln sich durch geeignete Maßnahmen um einen möglichst umweltgerechten Hochschulbetrieb bemühen und Vorbildwirkung zeigen.
Im Rahmen der Evaluierungsstudie (Zeitreihenstudie) wird zu zwei Messzeitpunkten erhoben, welche Anliegen Lehrende, Mitarbeitende und Studierende im Zusammenhang mit den Maßnahmen ÖKOLOG und PILGRIM haben. Zudem wird der Impact zentraler Maßnahmen beobachtet. Die Ergebnisse dienen der diesbezüglichen Arbeitsgruppe als Informationsgrundlage für operative Entscheidungen.
Beschreibung (engl.)
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Bericht