Kategorie: Sachgebiete

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Kärnten
Sprache
Projektleitung gesamt
Hollerer, Luise; Dr.
Projektleitung intern
Interne Projektmitarbeiter/innen
Mueller, Sabine; Mag.
Strauß, Sabine; Mag. Dr. Prof.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Koch, Bernhard; Dr.
Schirgi, Susanne; Mag.
Urschik Eselböck, Manuela; Mag.
Kooperationspartner
Laufzeit
2020 – 2023
Beschreibung
Das Forschungsprojekt nimmt zentrale Bereiche der Kompetenzentwicklung von Studierenden des Bachelorstudiums „Elementarpädagogik“ im Entwicklungsverbund Süd-Ost in den Blick und verfolgt das Ziel in ausgewählten Bereichen Professionalisierungseffekte über den Verlauf der sechs Semester des Studiums zu erfassen und zu analysieren. Das Projekt schließt an eine Basiserhebung an, in der soziodemographische Merkmale, berufliche Positionen, Zufriedenheit mit ihrer Arbeit, sowie zu Motiven und Lernbedarfe der Studierenden der ersten Kohorte am Standort Graz erhoben wurden (Koch 2019). Im Fokus stehen für die zweite Kohorte die Erfassung der Veränderung in Bezug auf spezifische Kompetenzen des Leitungspersonals hinsichtlich der (A) Handlungspraxen in der „Begleitung sozial-emotionaler Bildung“ (vgl. Hollerer, Schirgi & Strauß, 2018) und ihre Veränderungen in Bezug auf spezifische Kompetenzen des Leitungspersonals. (B) Einstellungen zum Bildungsbereich „Natur und Technik“ In Teilbereichen werden Vergleichsdaten zur ersten Kohorte zu generiert, um Hinweise auf eine Optimierung der Studien hinsichtlich des Studiengangs ableiten zu können. Weiters werden spezifische Fragestellungen erhoben, um die Professionalisierungseffekte bei den Studierenden erkennbar zu machen. Die Studierenden der zweiten Kohorte (n=50) werden mit einem Online-Fragebogen zu zwei Zeitpunkten (zu Beginn / zum Ende des Studiums) befragt.
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Kärnten
Sprache
Projektleitung gesamt
Erlitz-Lanegger, Evelyn; HS-PRof. Mag. Dr.
Freytag, Florian; Mag. Dr. Dipl. Päd.
Projektleitung intern
Interne Projektmitarbeiter/innen
Dilena, Doris; Mag. OStR Prof.
Schmölzer, Siegfried; Mag. BEd Prof.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kienzl, Günther; Mag.
Krenn, Elenore; HS-Prof. OStR. Mag. Dr.
Lehrmayer, Georg;
Logar, Arno; Mag.
Pacher, Gerhild; Mag.
Rauter, Gundl; HS-Prof. Mag. Dr.
Recher, Anita; Mag.
Kooperationspartner
Laufzeit
2020 – 2023
Beschreibung
Dieses Projekt erweitert die im Oktober 2019 gestartete Forschungsstudie „Motorische Kompetenzen im Kontext des Bewegungs- und Sportunterrichts am Übergang von der Primar- in die Sekundarstufe“ im Entwicklungsverbund Süd-Ost. Mit beantragter Studie wird im Längsschnittdesign das Niveau der motorischen Basiskompetenzen im Schuleingangsbereich, sowie der Lernerfolg im Bereich motorischer Basiskompetenzen im Lernverlauf bis zum Ende der ersten Schulstufe (eventuell bis zum Ende der Grundstufe I) von Kindern der Primarstufe im Entwicklungsverbund Süd-Ost erhoben. Dazu sollen insgesamt 1200-1400 Schülerinnen und Schüler aus ersten Klassen der Volksschulen im Verbund (ca. 20 Volksschulklassen pro Bundesland) mit dem MOBAK-Testinstrument 1+2 (Herrmann, 2018) untersucht und deren potenzieller Förderbedarf festgestellt werden. Zur Erhebung des klassenspezifischen Lernverlaufs wird ein Dokumentationsinstrument für Lehrerinnen und Lehrer entwickelt und eingesetzt. Außerdem interessiert, ob externe Faktoren wie Migrationshintergrund oder Schulstandort (Unterschied Stadt/Land) einen Einfluss auf die Ausprägung motorischer Kompetenzen haben. Darauf basierend können in weiteren Projekten Interventionsprogramme zur gezielten Förderung der motorischen Basiskompetenzen entwickelt und erprobt werden. Die erwarteten Erkenntnisse können auch zur Entwicklung von Lehreraus- und -fortbildungsangeboten herangezogen werden.
Beschreibung (engl.)
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Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Kärnten
Sprache
Projektleitung gesamt
Wutti, Daniel; HS-Prof. MMag. Dr.
Projektleitung intern
Interne Projektmitarbeiter/innen
Hartmann, Eva Kristina; BEd MA Prof.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Bicsar, Andrea; MMag. Dr. MA
Fartek, Carina; BEd MA
Karner, Ingrid; Mag.
Lanzmaier-Ugri, Katharina; BEd, MA
Mersits, Jasmin; BEd MA
Ogris, Katharina; Mag. Dr.
Schrammel-Leber, Barbara; HS-Prof. Mag. Dr.
Kooperationspartner
Laufzeit
2021 – 2024
Beschreibung
Als in Österreich in den 1970er Jahren erste Schulversuche zum Muttersprachlichen Unterricht (in weiterer Folge „MU“) stattfanden, galt als vorrangiges Ziel noch, „ausländische“ Kinder bei der „späteren Rückkehr in die Heimat“ (Fleck o.J.) zu unterstützen. 1992 wurde der MU ins Regelschulwesen übernommen, die Festigung der Muttersprache als Grundlage für Bildungsprozesse und (bikulturelle) Identitätsbildung rückten in den Fokus (BMBWF 2012: 271).

Statistisch ist der Stand des MU in Österreich belegt; vertiefende Studien liegen bis dato nicht vor. Diese Forschungslücken möchte das anvisierte Projekt schließen.

Mit Hilfe von qualitativen und quantitativen Forschungsmethoden sollen Muttersprachenlehrer*innen sowie Schulleitungen zur Aus-, Fort- und Weiterbildung von Muttersprachenlehrer*innen, ihrer Rolle und Stellung in Schulteams sowie über die organisatorische und sprachdidaktische Umsetzung des MU befragt werden.

Die Projektergebnisse sollen ein erster Schritt zur wissenschaftlich-systematischen Erforschung des MU in Österreich sein und dazu beitragen, konkrete Maßnahmen in Bezug auf die Professionalisierung von Lehrpersonen zu entwickeln und die Rolle des MU in Forschung und Praxis zu stärken.

Eine qualitative Studie der PHK (vgl. Unterköfler-Klatzer, Ressman & Wutti 2020) und Aktivitäten des NCoC BIMM zu Professionalisierungsmaßnahmen untermauern den Bedarf an Forschungen zu diesem Thema, das bislang wenig Beachtung fand (vgl. Dalton-Puffer, Boeckmann & Hinger 2019).

Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Linz
Sprache
Projektleitung gesamt
Holztrattner, Melanie; Dr. BA MA
Projektleitung intern
Holztrattner, Melanie; Dr. BA MA
Interne Projektmitarbeiter/innen
Kraus, Nina;
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2025 – 2026
Beschreibung
Die explorative Studie nimmt Bezug auf die rechtliche Verankerung sicheren Aufwachsens von Kindern. Es baut auf ersten empirischen Ergebnissen auf, die auf eine unzureichende Zusammenarbeit von Fachkräften der Elementarpädagogik sowie behördlichen Kinder- und Jugendhilfe verweisen, Kooperationsstrukturen problematisieren und eine Verankerung fundierter Fort- und Weiterbildungsangebote für Fachkräfte bzw. die Bereitstellung von Ressourcen für eine strukturelle Verschränkung, die insbesondere auch in Krisenzeiten Wirksamkeit entfalten sollen, fordern.
Das Forschungsprojekt wird empirisch anhand eines Online-Fragebogens umgesetzt. Befragt werden österreichische Fachkräfte der Elementarpädagogik sowie behördlichen Kinder- und Jugendhilfe.
Beschreibung (engl.)
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Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Linz
Sprache
Projektleitung gesamt
Hollick, Danièle;
Tschugmell, Nicola Christine; Mag. Dr. MSc
Jaramaz, Aleksandra; BEd MA
Projektleitung intern
Hollick, Danièle; MEd. Dr. MA
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2025 – 2027
Beschreibung
Das Forschungsprojekt knüpft an ein vorausgehendes Evaluierungsprojekt zur Förderung der Bildungssprache Deutsch in elementaren Bildungsinstitutionen an, das in den Studienjahren 2022/2023 und 2023/2024 durchgeführt wurde. Dabei wurde die Sprachentwicklung von 56 Kindern zu drei Zeitpunkten mithilfe einer modifizierten Form des BaSiK (Zimmer, 2018) erhoben.

Das Projekt folgte einem aktionsforschenden Ansatz und basierte auf einer engen Zusammenarbeit mit Elementarpädagoginnen. Zwischen den Erhebungen fanden regelmäßige Online-Stammtische statt, die dem Austausch, der Reflexion und der Weiterentwicklung alltagsintegrierter Sprachfördermaßnahmen dienten. Dieser zyklische Prozess aus Beobachtung, Reflexion und Anpassung förderte eine kontinuierliche Professionalisierung der Praxis.

Zusätzlich wurde eine Kontrollgruppe einbezogen, die ebenfalls Sprachförderung umsetzte, jedoch ohne interkollegiale Reflexions- und Weiterentwicklungsprozesse. Der Vergleich machte den Mehrwert aktionsforschender, kollegial begleiteter Sprachförderung sichtbar. Erste Auswertungen zeigen deutliche Fortschritte bei 4- bis 5-jährigen sowie bei über 5-jährigen Kindern; Unterschiede zwischen Mädchen und Buben traten nicht auf.

Das aktuelle Projekt baut auf diesen Ergebnissen auf und orientiert sich an der Studie von Jaramaz (2023), die mithilfe des Instruments SprachKoPFv7.2 (Thoma & Tracy, 2014) erhebliche Kompetenzlücken bei (angehenden) Elementarpädagog:innen und Sprachförderpädagoginnen identifizierte. Weitere Studien verweisen auf Unsicherheiten beim Einsatz standardisierter Sprachdiagnoseverfahren (Fried, 2007) sowie auf eine mangelnde Verbindung von Wissen und Können im Bereich der Sprachförderkompetenzen (Knopp, 2008; Faas, 2013).

Vor diesem Hintergrund untersucht das Projekt folgende Fragen: Unter welchen Bedingungen gelingt die Förderung der Bildungssprache Deutsch? Welche Voraussetzungen benötigen Elementarpädagog:innen? Welche Rolle spielt die Ausbildung? Wie können Sprachförderkompetenzen am Arbeitsplatz erworben und weiterentwickelt werden? Und wie wird alltagsintegrierte Sprachförderung professionell umgesetzt, sodass positive Sprachentwicklungen sichtbar werden?

Zur Beantwortung dieser Fragen werden Elementarpädagog:innen, die aktiv Sprachförderung in Kindergärten umsetzen, Sprachförderpädagoginnen und Kindergartenleitungen interviewt. Diese drei Berufsgruppen bieten unterschiedliche Perspektiven auf Gelingensbedingungen, institutionelle Rahmenbedingungen, Teamkulturen und professionelle Handlungsmuster.

Die Teilnahme erfolgt freiwillig und unter Wahrung der persönlichen, sozialen und physischen Integrität. Alle Teilnehmenden werden über den Projektverlauf informiert und geben eine Einverständniserklärung ab. Praktiker:innen werden anonymisiert; Expert:innen entscheiden selbst über ihre Anonymisierung.

Das qualitativ ausgerichtete Forschungsdesign umfasst leitfadengestützte Interviews. Zu Beginn werden kurze Videosequenzen alltagsintegrierter Sprachförderung gezeigt, die von den Interviewten kommentiert und reflektiert werden. Daran schließt ein Leitfadeninterview an, das Themen wie diagnostische Kompetenz, pädagogische Haltung, institutionelle Rahmenbedingungen, Teamkultur und Professionalisierung vertieft.

Die Ergebnisse sollen dazu beitragen, fundierte Empfehlungen für die Aus- und Weiterbildung von Elementarpädagog:innen sowie für die Weiterentwicklung professioneller Sprachförderstrukturen in elementaren Bildungsinstitutionen zu formulieren.

Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Linz
Sprache
Projektleitung gesamt
Kramer, Martin; MSc / 2500 Institut Wissenschaftstransfer
Projektleitung intern
Kramer, Martin; MSc OSR PhD.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2012 – 2017
Beschreibung
School reform is widely understood as a top-down process, requiring adoption and internalization of supposedly new pedagogic paradigms by the practitioners and aiming at a predefined outcome that is set by political and economical stakeholders. But it can also be perceived as a bottom-up development, triggered by learning processes of individual teachers or students, aiming at the transformation of their local institution. A third approach has a horizontal dimension, putting cause and effect on the same level of analysis (Greeno & Engeström, 2014, p. 136): Expansive learning (Engeström, 2015) takes a systemic approach that seeks to transcend this individual – societal dichotomy by defining object-oriented activity as the central unit of analysis. In expansive learning, contradictions that have historically built up are thoroughly analyzed on various levels, leading to a change in the practitioners’ understanding of some fundamental aspect of the activity and fostering their transformative agency (Haapasaari et al., 2014), as they collectively resolve and overcome the contradictions by modelling, testing and implementing an expanded pattern of the activity.

The study at hand is situated in the presently ongoing school reform in Austria with its almost completed transition of the hitherto general secondary schools into new secondary schools. While this reform clearly aims at providing the best possible chances for all students, suggesting an inclusive approach that seeks to maximally foster their development regardless of their social background, a first evaluative report (Eder et al., 2015) reveals significant flaws in its implementation which has often been perceived as top-down, leaving school officials and teachers with the quest for demanding more autonomy for the individual schools. On this background, the research project is carried out in a small rural secondary school, with the author being both teacher and researcher, in the course of a dissertation. Being among the last general secondary schools that still faces that transition, the aim of this study is, by fostering an expansive learning process, to collectively arrive at the best possible local solution, an expanded form of school activity, for that school.

A special focus is put on the role of needs in this process, on their different forms, and on their interplay with activity. This is achieved by utilizing the concepts of needs in Cultural-Historical Activity Theory (CHAT; Bratus & Lishin, 1983) and in Self-Determination Theory (SDT; Deci & Ryan, 2000) as different theoretical lenses and by establishing a dialogue between both approaches, especially in order to get a better understanding of raw and unobjectified needs as existential meta-necessities (D. Leontiev, 2012) that become visible in both theories and that seem to be underestimated in the former.

Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Linz
Sprache
Projektleitung gesamt
Baum, Antonia; Dr.in
Musil, Katharina; MMag. Dr.
Stary, Christian; Univ.Prof. Dr.
Wallner, Günter; Univ.-Prof.
Projektleitung intern
Musil, Katharina; MMag. Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2025 – 2027
Beschreibung
Effective transformation of educational ecosystems towards Future Skills-promotive Project-based Learning (PjBL) can be significantly facilitated by a specific coaching procedure for teachers. However, its digitalization is still lacking an engaging implementation. Digitally coached deployment of PjBL in higher education can open up new ways to ensure equitable access and opportunities for learners and teachers, equipping both with today’s necessary skills to navigate and critically engage with a digital society. PjBL fosters media literacy, a deeper understanding of the mechanisms behind (digital) economies, and generates interdisciplinary knowledge for learners, while offering involvement with external, non-academic stakeholders and communities within the learning process. Current technologies, including web-based reflection tools, have the potential to support the enhancement of PjBL processes for all learners and thereby facilitate individual and organizational transformation. However, aside from adaptation challenges on the technology and organization layer for digitally supported coaching, user adoption is crucial. The introduction of a web-based digital coaching support tool with metaverse components, for reflecting and processing PjBL from a teaching and organizational perspective, developed as part of this project, requires methodological structure, innovative and attractive design and in-depth user experience (UX) studies. The proposed user-centered approach is driven by digitally supported PjBL coaching principles assisted by gamification and visualization technologies: they allow for an engaging exploration of playful PjBL reflection and development, as teachers operate in increasingly digitalized educational ecosystems. In this project, use cases with selected educators from international and diverse educational contexts will be elaborated to demonstrate feasibility and possible impacts on educational settings in higher education.
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Kärnten
Sprache
Projektleitung gesamt
Zwander, Helmut; Mag. Dr. OStR Prof.
Projektleitung intern
Interne Projektmitarbeiter/innen
Horn, Judith; Mag. Prof.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kirisitz, Elisabeth; HOL
Schlieber, Helga; HOL
Kooperationspartner
Laufzeit
2010 – 2013
Beschreibung
Forschungsprojekt mit Schüler/innen der Sekundarstufe I zur Freisetzung von bedeutenden Pollenallergenen im Umfeld ihrer Schule (2010 bis 2012 mit der HS St. Paul im Lavanttal).
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Kärnten
Sprache
Projektleitung gesamt
Greiler-Zauchner, Martina; MMag. Prof.
Projektleitung intern
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2015 – 2019
Beschreibung
Die mathematikdidaktische Literatur unterscheidet drei für die Grundschule bedeutsame Rechentypen: Kopfrechnen, das sogenannte „halbschriftliche“ bzw. schriftgestützte Kopfrechnen unter freier, im Idealfall aufgabenadäquat-flexibler Nutzung der Rechengesetze und schließlich das auf Algorithmen basierende schriftliche Rechnen. Innerhalb der Didaktik der Grundschulmathematik wird dem halbschriftlichen Rechnen gegenüber den schriftlichen Rechenverfahren eine deutlich größere Bedeutung zugemessen. Vor diesem Hintergrund werden auf Basis des Forschungsstandes zum halbschriftlichen Multiplizieren, dazu vorliegenden fachdidaktischen Empfehlungen und eigenen stoffdidaktischen Analysen Unterrichtsaktivitäten zum halbschriftlichen Multiplizieren entwickelt. Diese Unterrichtsaktivitäten werden mit ausgewählten Lehrkräften diskutiert, weiterentwickelt, von den Lehrkräften erprobt und auf Basis der dabei gemachten Erfahrungen evaluiert und gegebenenfalls revidiert und weiterentwickelt. Parallel dazu erfolgen von Beginn des dritten bis zum Ende des vierten Schuljahres Erhebungen im Rahmen einer qualitativen empirischen Längsschnittstudie, wobei Kinder und Lehrkräfte zu drei verschiedenen Zeitpunkten interviewt werden.
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Kärnten
Sprache
Projektleitung gesamt
Holub, Sigrid; Mag.
Projektleitung intern
Interne Projektmitarbeiter/innen
Holub, Peter; Mag. Prof.
Horn, Judith; Mag. Prof.
Schmölzer, Bernhard; Mag. Dr. Prof.
Voglhuber, Helga Helene; Mag. Dr. Prof.
Zwander, Helmut; Mag. Dr. OStR Prof.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2008 – 2010
Beschreibung
Im Rahmen des Projekts „SCHNAU – SchülerInnen entwickeln naturwissenschaftliche Aufgabenstellungen“ werden in Kooperation zwischen FachdidaktikerInnen des Fachdidaktikzentrums für Naturwissenschaften der Pädagogischen Hochschule Kärnten und OberstufenschülerInnen des BG/BRG Mössingerstraße, des BG/BRG Lerchenfeldstraße sowie des BRG Viktring Aufgabenstellungen für SchülerInnen der Sekundarstufe I für den Unterricht in Biologie, Umweltkunde und Chemie entwickelt. Das Projekt ist für eine Laufzeit von zwei Jahren ausgelegt.
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht