Kategorie: Sachgebiete

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Kärnten
Sprache
Projektleitung gesamt
Kupper, Nadja Julia; BSc. MSc. PhD. Prof.
Projektleitung intern
Interne Projektmitarbeiter/innen
Holten, Kathrin; HS-Prof Dr.
Schmölzer, Bernhard; HS-Prof. Mag. Dr.
Brabec, Roman; BEd Dipl.Päd.
Sitter, Georg; Dipl.-Ing. BEd BSc.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2025 – 2029
Beschreibung
Das Forschungsprojekt zielt darauf ab, die Wirksamkeit des hochschulischen Lehrgangs MINT zu untersuchen. Schwerpunkt ist dabei die Förderung von Motivation, Kompetenzentwicklung und nachhaltigem Theorie-Praxis-Transfer bei Lehrkräften.
Das Forschungsdesign nutzt einen Mixed-Methods-Ansatz, um die Wirksamkeit und Akzeptanz des hochschulischen Lehrgangs MINT umfassend zu untersuchen. Die Teilnehmer:innen werden direkt bei der Anmeldung zum Lehrgang rekrutiert. Quantitative Daten werden mittels eines Online-Fragebogens im Pre-, Post- und Follow-Up-Design zu Motivation, Kompetenzentwicklung und Theorie-Praxis-Transfer erhoben. Qualitative Einblicke gewinnen Fokusgruppen und Interviews zu den Gelingensbedingungen sowie strukturellen Herausforderungen im MINT-Unterricht. Die Datenauswertung erfolgt mit statistischen Methoden, qualitativer Inhaltsanalyse nach Mayring und der Grounded-Theory-Methodologie nach Corbin und Strauss. Ziel ist es, praxisrelevante Empfehlungen zur Optimierung der MINT-Fortbildung als Gelingensbedingungen abzuleiten.

Das Evaluationsprogramm zum Hochschullehrgang (HLG) MINT untersucht Wirkung, Implementation und Nachhaltigkeit des Lehrgangs entlang sechs verschiedener Untersuchungsschwerpunkte:
1. Teilnahme & Motivation
2. Kompetenzentwicklung
3. Unterrichtspraxis
4. Vernetzung: Von M.I.N.T zu MINT
5. Transfer & Nachhaltigkeit
6. Heterogenität, Sprachsensibilität, Diversität & Inklusion

Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Kärnten
Sprache
Projektleitung gesamt
Grote, Vinzcent; DDr. Mag.
Projektleitung intern
Unger, Alexandra; HS-Prof MMag. Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2024 – 2025
Beschreibung
In der orthopädischen Rehabilitation werden patientenbezogene Ergebnismessungen (Patient-Reported Outcome Measures, PROM) und klinische Ergebnismessungen (Clinician-Reported Outcome Measures, CROM) verwendet, um den Gesundheitszustand und die Genesung des Patienten zu bewerten. Ihre Relevanz und Gültigkeit sind jedoch nach wie vor umstritten. Wir haben diese beiden unterschiedlichen Methoden bei Patienten und Patientinnen, die sich einer Knie- oder Hüftendoprothetik unterzogen haben, retrospektiv analysiert.

Ziel dieser Studie war es, die Messeigenschaften von CROMs und PROMs zu bewerten und die Veränderungen während der Rehabilitation von Patienten zu analysieren, bei denen eine Endoprothese der unteren Extremitäten eingesetzt wurde. In diesem Beitrag stellen wir auch eine neue Methode zur Auswertung der Ergebnisse vor.

Beschreibung (engl.)
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Hochschule
Pädagogische Hochschule Kärnten
Sprache
Projektleitung gesamt
Demarle-Meusel, Heike Susanne; Mag. Dr. Prof.
Projektleitung intern
Interne Projektmitarbeiter/innen
Kitz, Marie-Helen; BA. MA Prof.
Klepp, Cornelia; HS-Prof Mag. Dr.
Schwarzfurtner, Damaris Margarete; VOL MMag. Dipl.Päd. Prof.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2025 – 2028
Beschreibung
Durch die Umsetzung des neuen Bachelorstudiums Primarstufe mit Beginn des Studienjahres 2025/26 bietet sich die Chance, eine Studierendenkohorte von Beginn an hinsichtlich ihres individuellen Kompetenzaufbaus im Rahmen des sechssemestrigen Studiums zu beforschen. Im Rahmen eines Mixed-Methods-Designs werden zu verschiedenen Zeitpunkten sowohl qualitative als auch quantitative Befragungen durchgeführt. Die Kohorten 1 und 2 werden im Sinne einer Längsschnittstudie über mehrere Erhebungszeitpunkte hinweg kontinuierlich begleitet, um individuelle Entwicklungsverläufe und zeitliche Veränderungen zu analysieren. Ergänzend dazu erfolgt eine querschnittliche Auswertung der Kohorten 1, 2 und 3 zu den Messzeitpunkten T1 und T2, um gruppenspezifische Unterschiede der jeweiligen Erhebungszeitpunkte vergleichend zu betrachten. Ein seit Jahren zentraler Forschungsschwerpunkt der PH Kärnten ist die “Professions- und Professionalisierungsforschung”. Das geplante Projekt soll die Wirkmächtigkeit der neuen Ausbildung bezogen auf die Professionsentwicklung der Studierenden aufzeigen und wesentliche Erkenntnisse darüber liefern, ob die Passung zwischen curricularen Vorgaben (anhand eines zugrunde liegenden Kompetenzmodells) und dem Studium (Aufbau und Inhalte der Lehrveranstaltungen) zu einem Kompetenzaufbau bei den Studierenden führt. Die vorliegende Untersuchung zur Professionsentwicklung von Bachelorstudierenden der Primarstufe ist ein österreichweit einzigartiges und innovatives Forschungsvorhaben, das am Zentrum für Evaluierung und Qualitätsmanagement der Pädagogischen Hochschule Kärnten konzipiert und durchgeführt wird.
Beschreibung (engl.)
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Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Kärnten
Sprache
Projektleitung gesamt
Unger, Alexandra; HS-Prof MMag. Dr.
Projektleitung intern
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Wilke, Jan; DDr.
Kooperationspartner
Laufzeit
2024 – 2025
Beschreibung
Es existieren viele Empfehlungen im Bereich des Krafttrainings und der Sporternährung, die in der Trainingspraxis Anwendung finden – etwa zur Trainingsintensität oder der Nahrungsergänzung mit Eiweißpräparaten. Nicht alle diese Empfehlungen sind allerdings wissenschaftlich fundiert. Unsere Studie verfolgt das Ziel, herauszufinden, inwiefern Personen, die Krafttraining betreiben, jeweils die Mythen und Wahrheiten korrekt identifizieren können.

Ziel der vorliegenden Studie ist es daher, das Wissen von Personen, die regelmäßig in Fitnessstudios trainieren, in Bezug auf Mythen und Wahrheiten über KT zu untersuchen. In Anbetracht der weit verbreiteten Popularität, der verschiedenen Trainingsniveaus und der unterschiedlichen Exposition gegenüber KT stellten wir die Hypothese auf, dass es eine signifikante Diskrepanz zwischen der Evidenz und dem berichteten Wissen der befragten Fitnessstudiomitglieder gibt.

Beschreibung (engl.)
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Hochschule
Pädagogische Hochschule Kärnten
Sprache
Projektleitung gesamt
Nuart, Elisabeth; Mag. BA. Prof.
Projektleitung intern
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Eder-Eichberger, Maria; Mag. Dr.
Kooperationspartner
Laufzeit
2025 – 2029
Beschreibung
Das geplante Forschungsvorhaben fokussiert Zusammenhänge der Professionalisierung elementarpädagogischen Handelns ausgehend von einem Verständnis von Professionalisierung als reziproken Prozess individueller Professionalisierung in berufsbiografischer Perspektive und kollektiver Professionalisierung, im Sinne der ermöglichenden Strukturen und Rahmenbedingungen inklusive der organisationskulturellen Aspekte bis hin zu kollektiv erzeugten konstituierenden Rahmungen elementarpädagogischer Praxis (Friederich, 2017, Viernickel, 2017, Helsper, 2021, Bohnsack et al., 2022). Als Ziel wird nicht die Beurteilung von Professionalisierung oder Professionalität elementarpädagogischer Praxis, sondern ein besseres Verständnis von Zusammenhängen individueller und kollektiver Professionalisierung als Eigenlogik der Praxis bzw. praktische Wissensform verfolgt.
Dazu wird die Herstellung einer gemeinsamen Praxis im Team aus Erzählungen zum Berufseinstieg von Elementarpädagog:innen rekonstruiert und auf individuelle und kollektive Professionalisierung, sowie deren Zusammenspiel hin interpretiert. Das Forschungsprojekt orientiert sich dabei am Zugang und den Ergebnissen einer praxeologisch-wissenssoziologische Professionsforschung (Bohnsack, 2020, Bohnsack et al., 2022, Bohnsack et al., 2024) ohne den Anspruch zu erheben, diesem Zugang selbst gerecht zu werden.
Zur Bearbeitung der Forschungsfragen werden narrative Interviews mit Elementarpädagog:innen in Kärnten geführt, die Ihre berufliche Tätigkeit als Elementarpädagog:in vor 3 bis 15 Monaten begonnen haben. Die narrativen Interviews werden rekonstruktiv mit der Dokumentarischen Methode ausgewertet, wobei auch die Kategorien einer dokumentarisch verfahrenden praxeoogisch-wissenssoziologischen Professionsforschung als theoretische Konzepte fruchtbar gemacht werden sollen.
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Kärnten
Sprache
Projektleitung gesamt
Unger, Alexandra; HS-Prof MMag. Dr.
Projektleitung intern
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Reichel, Walter; Mag.
Röttig, Katrin; Mag.
Wilke, Jan; DDr.
Kooperationspartner
Laufzeit
2024 – 2025
Beschreibung
Die Längsschnittstudie von 2006-2023 über die praktische Eignungsprüfung zur Aufnahme in Mittelschulen mit dem Schwerpunkt Bewegung und Sport ermöglicht einen Überblick über die Entwicklung von sportmotorischen Basiskompetenzen der körperlichen Fitness (KF).

Vor diesem Hintergrund zielt die vorliegende Studie darauf ab, anhand einer jährlich durchgeführten Testbatterie mögliche Veränderungen der KF von Kindern und Jugendlichen zu analysieren. Wir stellten die Hypothese auf, dass die KF zwischen 2006 und 2023 abgenommen hat.
Vor allem für Studierende und Lehrer*innen sind die Resultate der Studie wichtig, da sie den heutigen Fitnesszustand ihrer Schüler*innen abbilden. Zusätzlich bietet die Studie Diskussionsbedarf für etwaige Änderungen der Aufnahmeprüfung.

Beschreibung (engl.)
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Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Kärnten
Sprache
Projektleitung gesamt
Pichler, Christian; HS-Prof. Mag. Dr. Priv.-Doz.
Projektleitung intern
Interne Projektmitarbeiter/innen
Klepp, Cornelia; HS-Prof Mag. Dr.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2025 – 2027
Beschreibung
Das Forschungsvorhaben widmet sich der Untersuchung des Rollenverständnisses von Ausbildungslehrer:innen (AL) der Sekundarstufe im Fach Geschichte und Politische Bildung. Die Funktion des:der AL wird in den autoritativen Texten zur Lehrer:innen-Ausbildung (Curriculum, 2024) derart vage beschrieben, dass kein klares Anforderungsprofil auszumachen ist. Zugleich messen Studierende dem Fachpraktikum und somit der Arbeit ihrer AL große Bedeutung zu. Das Unterrichtspraktikum und dessen Betreuungsleistung sind ein relevanter Baustein am Beginn des Lehrer:innen-Professionalisierungskontinuums. Folglich misst auch die fachdidaktische Theorie dem Ermöglichen von Erfahrungen im Klassenzimmer Ausbildungsrelevanz zu (Gautschi, 2019). AL sind folglich maßgebliche Initiator:innen von Professionalität, denn ihnen obliegt die Anleitung des Transfers fachtheoretischer Erkenntnisse in frühe Unterrichtshandlungen. Sie führen während des Ausbildungsprozesses junge Menschen erstmals in die Praxis des Unterrichtens ein, formulieren Planungsvorgaben, beobachten und besprechen Unterrichtssequenzen, geben Rückmeldungen und beurteilen letztlich die Praktikumsleistungen. Diese Relaisfunktion entspricht den Erwartungen der neueren Fachdidaktik, die in den Praktika keine „Schnupperlehre“ sieht, sondern Laboratorien zur Erprobung theoriegeleiteter Ausbildungsinhalte aus Fachwissenschaft und Fachdidaktik (Košinár et al., 2023). Die Wissenschaft erwartet eine kompetente Anleitung und Begleitung dieses Transfers. Bis dato ist jedoch weder eine auf fachdidaktische Erfordernisse Bezug nehmende Fort- oder Weiterbildung der AL systemisch implementiert noch findet eine kriteriengeleitete Auswahl der Personen (Eignung) statt. Eine institutionalisierte Zusammenarbeit mit der wissenschaftlichen Fachdidaktik an Hochschule und Universität existiert nicht. Die Realität eines Nebeneinanders von Lehre und Praxis macht somit den Grad der Umsetzung curricularer, mehr noch wissenschaftsbasierter Ziele einer fachlichen Praktikumsbetreuung von den persönlichen fachlichen Überzeugungen der AL und somit vom Zufall abhängig. Von Interesse ist daher eine Untersuchung der Motivation erfahrener Lehrpersonen als AL wirken zu wollen, um Indikatoren für die volitionale Ausrichtung ihres Agierens zu identifizieren. Zudem erfolgt eine Erhebung der fachlichen Vorstellungen und Überzeugungen, deren Daten die Parameter der Konstruktion individueller Lehrmodelle bei AL sichtbar macht. Aus den Ergebnissen der Studie sollen sich Erkenntnisse ableiten lassen, wie groß die Schnittmenge zwischen theoriegeleiteten fachlichen Ausbildungszielen und den subjektiven Konzepten der AL ist. Diese Erkenntnisse können wesentlich zu einer qualitativen Verbesserung der Praktika im Hinblick auf die ihnen zugedachte Transferfunktion beitragen.
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Kärnten
Sprache
Projektleitung gesamt
Unger, Alexandra; HS-Prof MMag. Dr.
Projektleitung intern
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Schwarenlander, Andrea; MMag.
Wilke, Jan; Prof. DDr.
Kooperationspartner
Laufzeit
2023 – 2024
Beschreibung
Es gibt Belege dafür, dass die Infrastruktur und die schulpolitischen Maßnahmen Prädiktoren für die Gesundheit und körperliche Aktivität (kA) von Kindern und Jugendlichen sind. Die Umsetzung dieser Erkenntnisse in die Praxis wurde jedoch noch nicht auf Bevölkerungsebene untersucht. Diese Studie verfolgt das Ziel, mittels standardisierter Fragebogen-Erhebung in anonymisierter Form, die Bewegungsfreundlichkeit und schulpolitische Maßnahmen zur Bewegungsförderung an Kärntner Schulen zu erheben.

Dieses Projekt verfolgt das Ziel, mittels standardisierter Fragebogen-Erhebung in anonymisierter Form, die Bewegungsfreundlichkeit und schulpolitischen Maßnahmen zur Bewegungsförderung an Kärtner Schulen zu erheben. Alle Schuldirektor:innen aus Kärnten werden eingeladen, einen gut 10-minütigen Online-Fragebogen auszufüllen. Dessen Inhalte umfassen u.a. den Umfang des Schulsportunterrichts, die vorhandenen Bewegungsmöglichkeiten in der Schule (z.B. Verfügbarkeit von Spielplätzen und Turnhallen) sowie angebotene Sportveranstaltungen.

Beschreibung (engl.)
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Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Kärnten
Sprache
Projektleitung gesamt
Raffelsberger-Raup, Monika; Bakk. Mag. Dr. Prof.
Projektleitung intern
Interne Projektmitarbeiter/innen
Prochazka, Christine; Mag. BEd MA Prof.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2025 – 2028
Beschreibung
Aufgaben, als Vermittlungsmedium zwischen Lerngegenstand, Schüler:in und Lehrperson (vgl. Neubrand 2002, S. 15, Ballis/Peyer 2012, S. 8) werden in der Fachdidaktik mehrheitlich als „zentrales Mittel zur Gestaltung des Unterrichts“ (Neubrand et. al 2011, S. 116) angesehen. Auch im Zuge des Pädagogik-Pakets (BMBWF 2025, Pädagogikpaket, https://www.paedagogikpaket.at/) wird der Einsatz von Lernaufgaben im Unterricht als eine von sieben zentralen Maßnahme eingefordert.
Lehrpersonen (im Fach Deutsch) sind dazu angehalten, kompetenzorientiert und integrativ zu unterrichten sowie zentrale Themenbereiche des Faches und fächerübergreifende Themen in ihrer Unterrichtsgestaltung zu berücksichtigen. Hierbei sehen sich Lehrpersonen angesichts der Tatsache, dass es bisher kaum Handreichungen zur praktischen Umsetzung von Aufgabenarrangements im Fach Deutsch gibt, vor eine große Herausforderung gestellt.
Im Zuge dieses Projektes möchten wir diesem Desiderat auf zwei Ebenen begegnen. Zum einen sollen angehende Lehrpersonen bei der Entwicklung und praktischen Umsetzung von Aufgabenarrangements im Zuge mehrerer didaktischer Fachlehrveranstaltungen begleitet und beforscht werden. Zum anderen soll eine umfangreiche praktische Handreichung für Lehrpersonen entstehen, die Orientierungspunkte und konkrete Angebote für die Umsetzung von Aufgabenarrangements im Fach Deutsch liefern bzw. längerfristig auch Eingang in die Lehrer:innenfortbildung finden soll.
Durch die Begleitung von Studierenden bei der Konzeption und Umsetzung ihrer Lernarrangements legen wir den Schwerpunkt auf eine fundierte Lehrkräftebildung, die durch forschungsgeleitete Lehre den Anspruch erhebt, neue Lernformate und Szenarien zu entwickeln und zu erproben. Zumal es sich bei der Umsetzung von Lernaufgaben im Unterricht um eine Vorgabe des Ministeriums handelt, hat die Maßnahme auch curriculare Relevanz.
Erhebung der Daten:
Die Ergebnisse sollen sowohl im Zuge einer Gruppendiskussion als auch ausgewählter Re-Interviews erhoben werden. Die Diskussion findet in der letzten Einheit der Kurse statt. Somit haben die Lehrpersonen alle Arbeitsphasen bereits durchlaufen und können darüber hinreichend reflektieren. Die Re-Interviews, die halb-strukturiert erfolgen sollen, haben die Funktion, die in der Gruppendiskussion angesprochenen Themen nochmals zu vertiefen oder weitere Themenfelder, die ausgespart wurden, zu eröffnen.
Auswertungsmethode:
Zur Auswertung und Analyse der Daten wird die qualitative Inhaltsanalyse, die vor allem im deutschsprachigen Raum im Zuge der Weiterentwicklung des Verfahrens durch Mayring (2010) als etabliertes Analyseverfahren in verschiedenen sozial- und erziehungswissenschaftlichen Forschungsrichtungen beschrieben wird, herangezogen.
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Kärnten
Sprache
Projektleitung gesamt
Grote, Vincent; DDr. Mag.
Unger, Alexandra; HS-Prof MMag. Dr.
Projektleitung intern
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Fischer, Michael J.;
Grote, Vincent;
Löfler, Stefan;
Matko, Spela;
Pavlovic, Monika;
Prüfer, Ferdninand;
Sarabon, Nejc;
Kooperationspartner
Laufzeit
2024 – 2025
Beschreibung
Osteoarthritis (OA) stellt ältere Erwachsene vor erhebliche Herausforderungen und beeinträchtigt ihre Mobilität und Lebensqualität. Obwohl eine Totalendoprothese (TJA) Linderung verschafft, bleiben funktionelle Einschränkungen nach der Operation bestehen. Diese Studie untersucht die Wirksamkeit und Sicherheit von frühen ambulanten Rehabilitationsprotokollen im Vergleich zu stationären Standard-Rehabilitationsprogrammen für Patienten und Patientinnen, die sich aufgrund eines chronischen Knorpelschadens einer Knie- oder Hüftendoprothetik unterziehen müssen. Sie konzentriert sich auf die Auswirkungen des Rehabilitationszeitpunkts auf die Ergebnisse und unterstreicht die Bedeutung von patientenbezogenen Ergebnismessungen (Patient-Reported Outcome Measures, PROMs) und ärztlichen Ergebnismessungen (Clinician-Reported Outcome Measures, CROMs).

Relevant für Schwerpunkt Bewegung und Sport in Hinblick auf gesundheitsinduzierten Sport und rehabilitative Bewegungsprogramme

Beschreibung (engl.)
URL
Bericht