Kategorie: Sachgebiete

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Burgenland
Sprache
Projektleitung gesamt
Kraushaar, Sabine; HS-Prof. Dr.
Projektleitung intern
Kraushaar, Sabine; Univ.-Ass. Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2026 – 2028
Beschreibung
Der Klimawandel verursacht tiefgreifende Veränderungen in hochalpinen Einzugsgebieten, die sich auf kryologische, hydrologische, geochemische, geomorphologische und biologische Prozesse auswirken. Die steigenden Temperaturen reduzieren die Wasserreserven der Kryosphäre und verändern Abflüsse. Gleichzeitig nimmt die Erosion in Form von Murgängen und Felsstürzen, sowie der erhöhte Sediment-transport in Flüssen zu, während Biodiversitätsverluste unteranderem in Schutzwäldern im Hochgebirge beobachtet werden. Zusätzliche Trockenperioden erhöhen das Risiko von Waldbränden sowie Schäd-lingsbefall, was wiederum die Erosionsdynamik beeinflusst.
Angesichts dieser komplexen Wechselwirkungen zwischen den Geosphären ist es entscheidend, den rasanten Wandel integrativ zu beobachten, zu verstehen und vorherzusagen, um effektive Anpassungs-strategien zu entwickeln. Das Projekt AlpSenseAdapt fokussiert sich auf die Analyse von Prozesskaskaden im Hochgebirge und integriert die Erkenntnisse in physikalisch basierte Vorhersagemodelle. Durch die interdisziplinäre Zusammenarbeit verschiedener Fachrichtungen trägt das Projekt zu einem besse-ren Management und einer erhöhten Sicherheit in der Region bei.
Beschreibung (engl.)
Climate change is causing profound changes in high-alpine watersheds, affecting cryological, hydrological, geochemical, geomorphological, and biological processes. Rising temperatures are reducing the water reserves of the cryosphere and altering runoff patterns. At the same time, erosion in the form of debris flows and rockfalls, as well as increased sediment transport in rivers, is on the rise, while biodiversity loss is being observed in high-mountain protective forests, among other places. Additional dry spells increase the risk of wildfires and pest infestations, which in turn influence erosion dynamics.
Given these complex interactions between the geospheres, it is crucial to observe, understand, and predict these rapid changes in an integrated manner in order to develop effective adaptation strategies. The AlpSenseAdapt project focuses on analyzing process cascades in high mountains and integrates the findings into physically based prediction models. Through interdisciplinary collaboration across various fields, the project contributes to better management and increased safety in the region.
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Bericht

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Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Burgenland
Sprache
Projektleitung gesamt
Schrammel, Sabrina; Mag.
Projektleitung intern
Leimstättner, Brigitte; Dr.
Schrammel, Sabrina; Mag.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Haider, Sabine; Mag. MSc.
Kernbichler, Maria; Dr.
Meller, Stefan; BEd MA.
Ortner-Lidy, Irma; Mag.
Rauter, Gundl; Mag. Dr. BEd
Selinger, Adolf; Dipl.-Ing.
ZEIRINGER, Johann; Dr.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2016 – 2018
Beschreibung
Mit den Novellierungen des Bundes-Schulaufsichtsgesetzes § 18 sowie dem Schulunterrichtsgesetz § 56 wurden die rechtlichen Rahmenbedingungen geschaffen, um Schul- und Qualitätsmanagement an österreichischen Schulen gesetzlich zu legitimieren. Auf Basis des nationalen Qualitätsrahmens erfolgt mittels der bildungspolitischen Qualitätsinitiativen SQA und QIBB die Umsetzung an den Einzelschulen, wofür die Schulleiter/innen Letztverantwortung tragen. Schulleiter/innen obliegt als unmittelbare/r Vorgesetzte/r aller an der Schule tätigen Lehrer/innen und sonstiger Bediensteter laut SchUG (§ 56) „die Leitung der Schule und die Pflege der Verbindung zwischen der Schule, den Schülern und den Erziehungsberechtigten, bei Berufsschulen auch den Lehrberechtigten“ (ebd.). Ihre Aufgaben umfassen „insbesondere Schulleitung und -management, Qualitätsmanagement, Schul- und Unterrichtsentwicklung, Führung und Personalentwicklung sowie Außenbeziehungen und Öffnung der Schule.“ (SchUG, § 56). Eine differenzierte Auseinandersetzung mit den formulierten Qualitätsansprüchen der bildungspolitischen Initiativen SQA und QIBB zeigt, dass der kooperativen Zusammenarbeit der beteiligten Akteur/innen gegenwärtig eine zentrale Bedeutung in Hinblick auf qualitätsvolle Weiterentwicklung von Einzelschulen zugeschrieben wird. Wenn gegenwärtig über qualitätsvolle Schulentwicklung verhandelt wird, dann unter der Maxime der Kooperation (vgl. hierzu Huber 2009, S. 509 und Rahm 2010, S. 83). Diese Maxime findet sich auch in den Leittexten des BMBF über „Unterrichts- und Schulqualität“ (Altrichter u.a. 2012) sowie zur „Dialogischen Führung“ (Schubert u.a. 2014) wieder. In der Fachliteratur wird zwischen Kooperationspartner/innen innerhalb und außerhalb der Schule unterschieden (Huber und Hader-Popp 2013, S. 354). Innerhalb der Schule werden primär folgende Gruppen genannt: – erweiterte Schulleitung, Leiter von Fachbereichen, Lehrkräfte der Schulberatung (z. B. Beratungslehrer, Schulpsychologen etc.); – Lehrkräfte, verschiedene formelle und informelle Gruppierungen, Personalrat; – Schüler, Schülerverwaltung (z.B. Klassensprecher); – nicht-unterrichtendes Personal. Auch außerhalb der Schule werden zahlreiche Kooperationspartner/innen genannt (ebd.). Angesichts der aktuellen Entwicklungstendenzen hin zu eigenverantwortlichen Schulen (Öffnung gegenüber den Ansprüchen des regionalen Umfeldes; stärkere Mitbestimmung und Mitverantwortung von Eltern, der politischen Gemeinde, der regionalen Wirtschaft; Marktorientierung, die Schulen in Konkurrenz zueinander bringt; Rechenschaftspflicht gegenüber der Öffentlichkeit) kommen auf die Leitungs- und Führungsverantwortlichen im Bereich der Kooperation und Kommunikation „bislang unvertraute Tätigkeiten zu und die Gestalt von vertrauten verändert sich“ (Huber und Hader Popp 2013, 354). Huber und Hader-Popp geben zu bedenken, dass Schulleiter/innen mit Akteur/innen unterschiedlichster Altersgruppen, verschiedenen Expertisengrades und mit schulinternen und -externen Menschen arbeiten müssen, die mitunter differente Interessen und Ziele verfolgen.
Beschreibung (engl.)
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Bericht

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Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Burgenland
Sprache
Projektleitung gesamt
Leitgeb, Thomas; HS-Prof. BEd Dr.phil. MA MA
Maitz, Katharina; PhD.
Projektleitung intern
Leitgeb, Thomas; HS-Prof. BEd Dr.phil. MA MA
Interne Projektmitarbeiter/innen
Benesch, Thomas; HS-Prof. Mag. MMag. Dipl.-Ing. DDr. MA MBA
Meller, Stefan; HS-Prof. BEd Dr.phil. BA MA
Reumann-Buczolich, Anna Maria; Mag.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Knaus, Marie; BEd
Maitz, Katharina; PhD
Matischek-Jauk, Marlies; HS-Prof in.Dr in.
Mößlacher, Corinna; Maga.
Trattner, Agnes; Dr in
Kooperationspartner
Laufzeit
2024 – 2028
Beschreibung
Entwicklungen im Bereich der Künstlichen Intelligenz (KI) stellen das Bildungssystem vor Herausforderungen. Eine Betrachtung der Auswirkungen auf Hochschulebene ist notwendig, um Lösungen für den Umgang mit KI-Tools zu finden. Es besteht dringender Bedarf an systematischer Forschung, die Implementierung und Konsequenzen adressiert. Die Studie soll daher zentrale Aspekte der Nutzung und der Auswirkungen von KI-Tools in der Hochschullehre aus zwei Perspektiven (Studierende, Lehrende) im PHVSO betrachten. Dazu wird ein Mixed-Methods-Ansatz gewählt, der insbesondere auf Ebene der Lehrenden mittels einer (jährlichen) quantitativen Befragung zu Praktiken und Erfahrungen beim Einsatz von bzw. beim Umgang mit KI-Tools einerseits und qualitativen Interviews zur vertieften Analyse sowie zur Identifizierung von Good Practice Lehr-/Lernkonzepten umgesetzt werden soll. Für die Studierenden wird eine jährliche, querschnittliche, quantitative Befragung implementiert, um Nutzungsmuster und Erfahrungen zu erfassen sowie Trends festzustellen. Eine zusätzliche Längsschnittanalyse, soll Zusammenhänge von unabhängigen und anhängigen Variablen untersuchen. Die Analyse dieser multiplen Datenebenen soll es ermöglichen, spezifische Parameter für den Einsatz von KI in der Hochschullehre zu identifizieren und Empfehlungen für die Hochschullehre im PHVSO abzuleiten.
Beschreibung (engl.)
Developments in the field of artificial intelligence (AI) pose challenges for the education system. A consideration of the effects at university level is necessary in order to find solutions for dealing with AI tools. There is an urgent need for systematic research that addresses implementation and consequences. The study therefore aims to examine key aspects of the use and impact of AI tools in higher education teaching from two perspectives (students, teachers) in the PHVSO. A mixed-methods approach is chosen for this purpose, which is to be implemented in particular at the level of teachers by means of an (annual) quantitative survey on practices and experiences in the use and handling of AI tools on the one hand and qualitative interviews for in-depth analysis and identification of good practice teaching/learning concepts on the other. An annual, cross-sectional, quantitative survey will be implemented for students in order to record usage patterns and experiences and to identify trends. An additional longitudinal analysis will examine the relationships between independent and dependent variables. The analysis of these multiple data levels should make it possible to identify specific parameters for the use of AI in university teaching and to derive recommendations for university teaching in the PHVSO. Translated with DeepL.com (free version)
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Bericht

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Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Burgenland
Sprache
Projektleitung gesamt
Freytag, Eva; Dipl.-Päd. BEd Prof. / PH Steiermark
Projektleitung intern
Meller, Stefan; HS-Prof. BEd Dr.phil. BA MA
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Feodorow, Johann; Mag. BEd Prof.
Holl, Peter; Prof. / PPH Augustinum
Luschin-Ebengreuth, Nora; Mag. Dr. Prof. / Pädagogische Hochschule Steiermark
Neumayer, Martin; MEd Ing. Prof. / Pädagogische Hochschule Steiermark
Kooperationspartner
Laufzeit
2022 – 2026
Beschreibung
Wesentliches Ergebnis des Forschungs- und Entwicklungsprojektes Grundkompetenzen im Sachunterricht „Nawi4Primar“ ist ein theoriebasiert entwickeltes Lehr-Lehr-Modell (LLM) Version 1.0 für den neuen Ansatz, Sachunterricht verstehensorientiert und konzeptbezogen umzusetzen (Freytag et al. 2021). Das LLM besteht aus einem lerntheoretischen Schema und einem Planungsschema. Das aktuelle Forschungsvorhaben richtet sich auf fachdidaktische Fragestellungen in Zusammenhang mit dem im Planungsschema dargestellten Theorie-Praxis-Transfer. Im Fokus stehen dabei die konstituierenden Phasen des Planungsschemas sowie in diese eingebundene fachdidaktische Tools für die Planung, Gestaltung und Evaluierung verstehensorientierten Sachunterrichts. Globale Ziele der Forschungsarbeit sind die Weiterentwicklung von domänenspezifischen Lernaufgaben zum Themenfeld Luft auf Planungsebene und des Planungsschemas sowie der fachdidaktischen Tools. Die schulpraktische Erprobung der im LLM vorgesehenen Phasen und Aufgabenstellungen verstehensorientierten Sachunterrichts soll Hinweise auf Bedarfe an fachlichen und fachdidaktischen Inhalten für die Aus- und Fortbildung liefern. Weitere zu erwartende Forschungs- und Entwicklungsprodukte sind ein praxistaugliches Planungsschema sowie erste domänenspezifische fachdidaktische Elemente für den Theorie-Praxis-Transfer. Vorgestellte Ziele sollen im Rahmen der fachdidaktischen Entwicklungsforschung sowie durch teilnehmende Beobachtung und leitfadengestützte Interviews realisiert werden.
Beschreibung (engl.)
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Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Burgenland
Sprache
Projektleitung gesamt
Leitgeb, Thomas; BEd MA MA
Projektleitung intern
Leitgeb, Thomas; HS-Prof. BEd Dr.phil. MA MA
Interne Projektmitarbeiter/innen
Benesch, Thomas; HS-Prof. Mag. MMag. Dipl.-Ing. DDr. MA MBA
Hainz, Martin; Mag. Dr.
Leitgeb, Michael; Mag. Prof.
Piribauer, Helene; Mag.
Reumann, Anna Maria; Mag.
Selinger, Adolf; Dipl.-Ing. MA
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Amt der Burgenländischen Landesregierung
Laufzeit
2023 – 2025
Beschreibung
Der Gegenstand des Forschungsprojekts ist die längsschnittliche Untersuchung der Folgen einer
COVID-19-Erkrankung auf die Entwicklung von ausgewählten kognitiven Grundfähigkeiten bei
Kindern der dritten und vierten Schulstufe an burgenländischen Volksschulen auf Basis der ersten
vorliegenden Ergebnisse der DISCOVER Covid-19 Studie. Auf das Burgenland bezogen liegen diesbezüglich
noch keine längsschnittlichen empirischen Daten vor, auf Österreich oder das EU Ausland noch kaum. Auf Basis der bereits erhobenen Untersuchungsergebnisse und der in dieser
Studie noch zu erhebenden längsschnittlichen Untersuchungsergebnisse sollen geeignete, bereits
vorliegende Maßnahmen identifiziert werden, welche ggf. auftretende Defizite abschwächen,
bestenfalls sogar beheben können. Darüber hinaus sollen diese Untersuchungsergebnisse
als Grundlage für die Entwicklung weiterer Maßnahmen dienen. Dieses Forschungsprojekt ist
aber nicht nur für das Bildungswesen im Burgenland von Nutzen, sondern es leistet auch einen
wichtigen Beitrag zum internationalen Forschungsdiskurs.
Beschreibung (engl.)
The object of the research project is the longitudinal investigation of the consequences of a COVID-19 disease on the development of selected basic cognitive abilities in children of the third and fourth grade at elementary school in Burgenland on the basis of the first results of the available results of the DISCOVER Covid-19 study. In Burgenland, no longitudinal empirical data are available yet. There are no longitudinal empirical data available for Burgenland, and hardly any for Austria or other EU countries. On the basis of the results of the study already collected and the longitudinal data still to be to be collected in this study, suitable measures that are already available should be identified.
measures are to be identified that can mitigate any deficits that may arise, or at best even eliminate them. In addition, the results of this study will serve as a basis for the development of further measures. This research project is not only of benefit to the education system in Burgenland, but it also makes an important
important contribution to the international research discourse
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Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Burgenland
Sprache
Projektleitung gesamt
Silvestrini, Javier; Mag.
Projektleitung intern
Silvestrini, Javier; Mag. PhD.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2015 – 2018
Beschreibung
Monday night 8:04 pm. I received a call from Tito Matos, the master of Plena in San Juan, saying „you´re late, los muchachos and me, we, are about to start.“ I got the call just as I was arriving at the Terraza del Bonanza (local gastronomy) in the Barrio Villa Palmeras in Santurce, Puerto Rico. Two thoughts crossed my mind. „Since when are Puerto Ricans on time and where is everybody, almost no one is here.“ As I am coming in Tito receives a few plates with typical Puerto Rican Food, among them hot frie plantains, and tells me to help myself. „I called becaus everyone likes to get home early,“ he said. In a few minutes three other pleneros (Plena players) joined and sat in between the rest of us at the Bonanza. Before I could unpack my camera, they began to sing „Guara no me quiere porque yo no se bailar“ (Guara doesn´t love me because I don´t dance). Some more men dressed in Basketball jumpsuits quickly joined the pleneros on the improvised stage. It so happens that teh pleneros have a Basketball league and afer their weekly games they meet to play Plena. In spite of what happens on the court, at the ned of the evening everyone Shares a few songs, some Food and something to drink before heading back to their homes and facing the rest of the week. People would Keep joining in the music. From the sidewalk, ongoing People would step in to listen to the Sound of the Plena. On the floor lied multiple panderos (Hand drums used to accompany the Plena) as an Invitation to anyone. There is no excuse if you are in the Bonanza on Monday night. You have to play and you have to sing! That was my first lesson in Plena!
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Burgenland
Sprache
Projektleitung gesamt
Leitgeb, Thomas; BEd MA MA
Projektleitung intern
Leitgeb, Thomas; HS-Prof. BEd Dr.phil. MA MA
Interne Projektmitarbeiter/innen
Leitgeb, Michael; Mag. Prof.
Radax, Johannes; MA
Reumann, Anna Maria; Mag.
Schoiswohl-Szwajor, Matthias; Mag.
Sommeregger, Paul Friedrich; Mag.rer.nat.
Wagner, Simon; BEd
Externe Projektmitarbeiter/innen
Rollett PH Freiburg, Deutschland, Wolfram; Prof. Dr.
Kooperationspartner
Amt der Burgenländischen Landesregierung
Laufzeit
2023 – 2026
Beschreibung
Mit der Robobox können in der Sekundarstufe wichtige, teils komplexe Inhalte von Digitale Kompetenz, Computational Thinking (CT) und Educational Robotics kindgerecht und haptisch erfahrbar vermittelt werden. Dabei stehen nicht nur Wissensinhalte, sondern auch wichtige Methoden sowie die Schulung des algorithmischen Denkens und strukturierten komplexen Problemlösens im Vordergrund. Die Vermittlung dieser grundlegenden Konzepte soll über haptische Erfahrbarkeit und sensomotorische Erlebnisse lernwirksam erfolgen.
Im Rahmen des vorliegenden Forschungsprojektes soll ein Beitrag dazu geleistet werden, diesen Forschungsbedarfen zu begegnen und zu prüfen, ob sich durch eine schulische Auseinandersetzung mit CT bzw. CT mit ER positive Effekte auf nicht-kognitive Fähigkeiten, wie das Fähigkeitsselbstkonzept und die Selbstwirksamkeit, und auf kognitive Fähigkeiten, wie das komplexe Problemlösen, nachweisen lassen.
Beschreibung (engl.)
With the Robobox, important, partly complex contents of digital competence, computational thinking (CT) and educational robotics can be taught in a child-friendly and haptic way. The focus is not only on knowledge content, but also on important methods and the training of algorithmic thinking and structured complex problem solving. These fundamental concepts are to be conveyed in a way that is effective for learning via haptic experience and sensorimotor experiences.
Within the framework of the present research project, a contribution is to be made to meet these research needs and to examine whether a school examination of CT or CT with ER has positive effects on non-cognitive abilities, such as the ability self-concept and self-efficacy, and on demonstrate cognitive skills, such as complex problem solving.
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Burgenland
Sprache
Projektleitung gesamt
Mandl, Harald; MAS Prof.
Projektleitung intern
Mandl, Harald; MAS
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2015 – 2017
Beschreibung
Unter Einsatz tiergestützter Pädagogik sollen Schülerinnen und Schüler mit unterschiedlichen Förderschwerpunkten (Lernen, geistige Entwicklung, emotionale und soziale Entwicklung, Sprache, körperliche und motorische Entwicklung, Hören, Sehen) ihre Schullaufbahn europaweit erfolgreicher gestalten können.
Pädagogisch richtig eingesetzt, stellen Tiere eine motivierende Bereicherung für den Unterricht dar. Sie verbessern das Klassenklima durch Stressreduzierung; sie führen zu einer verbesserten Konzentrationsfähigkeit der Schülerinnen und Schüler; sie führen zum Abbau und zur besseren Steuerung von Aggression; sie aktivieren den Gefühlsausdruck und Emotionen bei Schülerinnen; sie führen zu einem verbesserten Einfühlungsvermögen sich selbst, den Tieren und anderen Menschen gegenüber; sie stärken das Verantwortungsbewusstsein für andere und die Tiere durch Übernahme von Aufgaben und Pflichten und sie fördern die Lesekompetenz.
Schülerinnen und Schüler in inklusiven Lerngruppen neigen durch die erlebte Überforderung zu auffälligen Verhaltensweisen oder stillem Rückzug. Die inneren Spannungszustände haben dabei Auswirkungen auf die Lern- und Leistungsbereitschaft der Schülerinnen und Schüler. Tiere im Unterricht tragen dazu bei eine sichere und angstfreie Lernatmosphäre und eine vertrauensvolle Beziehung zwischen Schülerinnen und Lehrerinnen aufzubauen. Beides sind wichtige Voraussetzungen für gelingendes Lernen.
Durch den angeleiteten Beziehungsaufbau in der tiergestützten Pädagogik erleben Schülerinnen und Schüler eine vorbehaltlose Akzeptanz durch die Tiere. Diese Akzeptanz wiederum ist die Grundvoraussetzung Selbstvertrauen zurückzugewinnen und sicher im Umgang mit Lernsituationen zu werden. Die tiergestützten pädagogischen Settings bieten herausfordernde Situationen die stets bewältigbar sind, und in denen die Schüler sich als kompetent und erfolgreich erleben können. Sie eröffnen Spiel- und Handlungsräume, die der Schulalltag in dieser Weise nicht zur Verfügung stellt. Entwicklungsziele sind die Bewusstwerdung der individuellen Kompetenzen und der eigenen Bedürfnissen, die Übernahme von Verantwortung, und die Selbststeuerung, fremde und eigene Bedürfnisse wahrzunehmen, zu reflektieren und zu verstehen. Dies ist die Grundlage für angstfreies Lernen und Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten. Nur so können Lernende aus benachteiligten Verhältnissen bestmögliche Lernergebnisse erzielen und Ungleichgewichte reduziert werden. Ein qualifizierter Schulabschluss wirkt sich dabei positiv auf eine spätere berufliche Entwicklung der Schülerinnen und Schüler aus und kann somit die Erfolgschancen auf dem Arbeitsmarkt signifikant erhöhen.
Durch die unterschiedlichen Herangehensweisen an die Umsetzung der tiergestützten Pädagogik in den einzelnen europäischen Ländern werden all am Projekt beteiligten Akteure/innen neue Erfahrungen machen und diese im besten Falle im eigenen Land umsetzen können. Die entwickelten methodisch-didaktischen Ansätze werden dabei auf ihren Wirkungsgrad hin in den teilnehmenden Schulen erprobt und durch die Pädagogische Hochschule Burgenland evaluiert.
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Burgenland
Sprache
Projektleitung gesamt
Huber, Matthias; Dr
Frey, Anne;
Dammerer, Johannes; Dr
Projektleitung intern
Stipsits, Elisabeth; BEd MEd MA PhD.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2023 – 2028
Beschreibung
Das multi-methodische Forschungsprojekt widmet sich der Frage, welche Voraussetzungen, Rahmenbedingungen und Anforderungen einen gelingenden Einstieg in den Beruf als Lehrperson in Österreich begünstigen und welche Implikationen sich daraus für die Aus-, Fort- und Weiterbildung von Lehrpersonen sowie für die Gestaltung eines gelingenden Berufseinstiegs in Österreich ergeben.)
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Burgenland
Sprache
Projektleitung gesamt
Schrammel, Sabrina; Mag.
Projektleitung intern
Schrammel, Sabrina; Mag.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2012 – 2014
Beschreibung
Im durchgeführten Forschungsprojekt wurde von der zentralen Überlegung ausgegangen, dass viele Schulleiter/innen angesichts des nunmehr gesetzlichen Auftrages zur kooperativen Schul- bzw. Qualitätsentwicklung (vgl. § 56 Schulunterrichtsgesetz, in Kraft seit 20.05.2012 und § 18 Schulaufsichtsgesetz, in Kraft seit 01.09.2012) vor der Herausforderung stehen, im Spannungsfeld einer oft als träge empfundenen, etablierten sowie einer postulierten Praxis agieren bzw. gestalten müssen. Im Projekt wurde dieses Spannungsverhältnis in den forschenden Blick genommen und Differenzerfahrungen, Irritationen und Brüche, welche Schulleiter/innen im Kontext Schulentwicklung thematisieren, fokussiert. Diese verweisen aus einer pädagogischen Perspektive auf Lernherausforderungen, deren Rekonstruktion, Beschreibung und Analyse Gegenstand des Forschungsprojekts war.
Beschreibung (engl.)
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Bericht