Kategorie: Sachgebiete

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Kärnten
Sprache
Projektleitung gesamt
Krienzer, Daniela; Dr. / 22202 Private Pädagogische Hochschule Augustinum
Projektleitung intern
Interne Projektmitarbeiter/innen
Eder-Eichberger, Maria; Mag. Prof.
Nuart, Elisabeth; Mag. BA. Prof.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2019 – 2023
Beschreibung
Das Forschungsprojekt nimmt zentrale Bereiche der Kompetenzentwicklung von Studierenden des Bachelorstudiums „Elementarpädagogik“ im Entwicklungsverbund Süd-Ost in den Blick und verfolgt das Ziel in ausgewählten Bereichen Professionalisierungseffekte über den Verlauf der sechs Semester des Studiums zu erfassen und zu analysieren. Das Projekt schließt an eine Basiserhebung an, in der soziodemographische Merkmale, berufliche Positionen, Zufriedenheit mit ihrer Arbeit, sowie zu Motiven und Lernbedarfe der Studierenden der ersten Kohorte am Standort Graz erhoben wurden (Koch 2019). Im Fokus stehen für die zweite Kohorte die Erfassung der Veränderung in Bezug auf spezifische Kompetenzen des Leitungspersonals hinsichtlich der (A) Handlungspraxen in der „Begleitung sozial-emotionaler Bildung“ (vgl. Hollerer, Schirgi & Strauß, 2018) und ihre Veränderungen in Bezug auf spezifische Kompetenzen des Leitungspersonals. (B) Einstellungen zum Bildungsbereich „Natur und Technik“ In Teilbereichen werden Vergleichsdaten zur ersten Kohorte zu generiert, um Hinweise auf eine Optimierung der Studien hinsichtlich des Studiengangs ableiten zu können. Weiters werden spezifische Fragestellungen erhoben, um die Professionalisierungseffekte bei den Studierenden erkennbar zu machen. Die Studierenden der zweiten Kohorte (n=50) werden mit einem Online-Fragebogen zu zwei Zeitpunkten (zu Beginn / zum Ende des Studiums) befragt.
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Kärnten
Sprache
Projektleitung gesamt
Thomas, Almut; MMag. Dr. Prof.
Projektleitung intern
Interne Projektmitarbeiter/innen
Khan, Gabriele; Mag. Dr. Univ.-Doz.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2014 – 2021
Beschreibung
Die vielfältigen positiven Effekte des Vorlesens sind wissenschaftlich gut abgesichert: Kinder, denen über einen Zeitraum von mehreren Wochen regelmäßig interaktiv vorgelesen wurde, verbessern nicht nur ihre mündlichen Sprachkompetenzen, sondern haben auch bessere Lesekompetenzen, eine stärkere intrinsische Lesemotivation und eine bessere Rechtschreibung entwickeln. Darüber hinaus kann durch Vorlesen das Weltwissen von Kindern erweitert werden (Mol & Bus 2011). Allerdings stehen die positiven Auswirkungen des Vorlesens in einem Zusammenhang mit sprachlichen und sozial-emotionalen Kompetenzen der vorlesenden Person. Eltern aus bildungsfernen Schichten konnten daher kaum zur Verbesserung der mündlichen Sprachkompetenzen ihrer Kinder beitragen (Mol et al. 2008).
Für die sprachliche Förderung von Kindern aus bildungsbenachteiligten Familien ist daher eine Intervention durch pädagogisch geschulte Personen mit elaboriertem Bildungshintergrund besser geeignet als Vorlesen durch die Eltern. Allerdings sei darauf verwiesen, dass auch Kinder von Eltern mit geringem Bildungsgrad vom gemeinsamen Vorlesen profitieren. Solche positiven Effekte zeigen sich beispielsweise auf emotionaler und motivationaler Ebene.
In den Studienjahren 2014/15 bis 2016/17 wird mit Student/inn/en der Bildungswissenschaft (Universität Wien) sowie Schüler/inne/n an mehreren Wiener Volksschulen eine Interventionsstudie „dialogisches Vorlesen“ (Whitehurst et al. 1988) durchgeführt. Beim dialogischen Vorlesen werden evokative Fragetechniken bewusst eingesetzt, um damit sprachliche Äußerungen des Kindes zu elizitieren. Charakteristisch für das dialogische Vorlesen ist der angestrebte Rollentausch der Kinder von aktiven Zuhörer/inne/n zu Erzähler/inne/n. Bisher durchgeführte Evaluationsstudien sprechen für die Eignung des dialogischen Vorlesens zur Förderung der mündlichen Sprachkompetenzen (z. B. Arnold et al. 1994; Lonigan & Whitehurst 1998; Zevenbergen & Whitehurst 2003). Allerdings wurden diese Studien alle in den USA durchgeführt – eine Überprüfung der Wirksamkeit des Programms im deutschen Sprachraum unter Rahmenbedingungen, die durch kulturelle Besonderheiten sowie durch das österreichische Schulsystem geprägt sind, steht noch aus.
Interaktives Vorlesen fördert nicht nur die sprachlichen, sondern auch die emotionalen, motivationalen und sozialen Kompetenzen von Kindern. Empirische Studien zeigen beispielsweise, dass durch das Lesen von fiktiven Geschichten soziale Normen vermittelt werden (Bandura 2006). Außerdem fördert Vorlesen die Empathiefähigkeit (Zillmann 1991) und Perspektivenübernahme (Strange 2002). Positive Veränderungen in den emotionalen und sozialen Kompetenzen zeigen sich vor allem dann, wenn die Identifikationsfigur den Zuhörer/inne/n ähnlich ist (z. B. Cameron & Rutland 2006). Deshalb erscheint es sinnvoll, auch für das dialogische Vorlesen solche Bücher auszuwählen, deren Identifikationsfigur in wesentlichen Merkmalen (Geschlecht, ethnischer Hintergrund, soziale Herkunft, Interessen) dem Kind ähnlich ist. Da ein Großteil der am Projekt teilnehmenden Schüler/innen einen Migrationshintergrund hat, ist es wichtig, beim dialogischen Vorlesen Bücher einzusetzen, deren Protagonist/inn/en einen ähnlichen kulturellen Hintergrund haben.
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Kärnten
Sprache
Projektleitung gesamt
Kühberger, Christoph; Univ. Prof. Dr. habil.
Mittnik, Phillip; HS-Prof. Mag. Dr.
Rathkolb, Oliver; Univ.-Prof. Mag. DDr.
Projektleitung intern
Interne Projektmitarbeiter/innen
Pichler, Christian; HS-Prof. Mag. Dr. Priv.-Doz.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Embacher, Helga;
Heuer, Christian;
Lauß, Georg;
Pohl, Dieter;
Rupnow, Dirk;
Stelzl-Marx, Barbara;
Kooperationspartner
Laufzeit
2022 – 2024
Beschreibung
Im Jahr 2021 hat die Studie der PH Wien (https://www.wochenschau-verlag.de/Generation-des-Vergessens/4127 0) gezeigt, dass Schüler*innen in Wien kaum über Wissen zu Nationalsozialismus und Holocaust verfügen. Univ. Prof. DDr. Oliver Rathkolb und Prof. Dr. Philipp Mittnik haben sich in mehreren Gesprächen darauf verständigt, dass es einen österreichweiten Versuch geben soll, diesen Umstand zu ändern. Aus diesem Anlass wurden Expert*innen der österreichischen Zeitgeschichte und /oder der Geschichtsdidaktik eingeladen, an einem Projekt teilzunehmen.
Hierbei sollen fachliche und fachdidaktische Überlegungen zusammengeführt werden, welche Themen und Inhalte absolut notwendiger Bestandteil jedes Geschichtsunterrichts sein sollten. Das Projekt soll zu einer schnell umsetzbaren und merklichen Qualitätssteigerung des Geschichtsunterrichts in Österreich führen. Es sollen max. 15 Themen festgelegt werden, die in max. 15 Unterrichtseinheiten bewältigbar sind und so auch zum integralen Bestandteil jedes Geschichtsunterrichts gehören sollten.
Im Frühjar 2024 ist eine Publikation zu inhaltlichen Themen und Unterrichtskonzepten vorgesehen.
Beschreibung (engl.)
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Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Burgenland
Sprache
Projektleitung gesamt
Maltrovsky, Eva; Mag. Dr.
Projektleitung intern
MALTROVSKY, Eva Maria; HS-Prof. Mag. Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Aigner-Silvestrini, Gerda; MMag.
Maltrovsky, Eva-Maria; Mag. Dr. Prof.
Rauter, Gundl; Mag. Dr. BEd
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2013 – 2015
Beschreibung
Im Projekt geht es um die Frage des Zusammenspiels von Ästhetik im Sinne von sinnlicher Wahrnehmung, Lernkultur und Lernräumen.
Es ist in drei Teile gegliedert:
– Ästhetik – Bildung: Schaffung von Atmosphäre (im Sinne von J. Kunstmann) zur Förderung von Lernprozessen und Bildung.
– Raumsoziologie im pädagogischen Umfeld – Schaffung von Zwischenräumen und Definition der Leere im Lernraum.
– Untersuchung von ästhetischen Grundprinzipien gelungener Präsentation im Hinblick auf ihre Flexibilität und Wandelbarkeit im Lebensraum Schule.
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Kärnten
Sprache
Projektleitung gesamt
Rauch, Franz; Ao.Univ.-Prof. Mag. Dr.
Projektleitung intern
Radmann, Diana; MMag. Dr. Prof.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2017 – 2019
Beschreibung
Koordination des Netzwerks mit über 500 Schulen und 9 Pädagogischen Hochschulen; Planung und Durchführung von Konferenzen, Tagungen und Workshops; Kommunikation mit internen und externen Stakeholdern; Evaluation; Berichtslegung; Publikations- und Vortragstätigkeit; Öffentlichkeitsarbeit; Erstellung von Budget- und Entwicklungsplänen.
(Projekt der Universität Klagenfurt)
Beschreibung (engl.)
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Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Burgenland
Sprache
Projektleitung gesamt
Kinda-Berlakovich, Zorka; Dr. Mag.
Projektleitung intern
Kinda-Berlakovich, Andrea Zorka; HS-Prof. Mag. Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2017 – 2022
Beschreibung
Die Kroaten, die ab 1533 im heutigen Burgenland angesiedelt wurden, brachten auch die kroatische Sprache in ihren verschiedenen Dialekten mit. Houtzagers (Universität Groningen) stellt in seinen Untersuchen (insbesondere 2014) fest, dass eine qualitätsvolle linguistische Feldforschung hier allererste Priorität haben müsse, da der Einfluss der zunehmenden Anglisierung der Sprache und die vorhandene Assimilation die bisher erhaltenen Dialektformen immer mehr verdrängt. Das vorliegende Projekt, als selbständiger Teil eines groß angelegten Forschungsprojekts des Kroatischen Kultur- und Dokumentationszentrums, soll die Verbindung der seinerzeitigen Herkunftsregionen in Kroatien zum heutigen Burgenlandkroatisch und die externen Einflüsse auf die verschiedenen Dialekte hinsichtlich der umgebenden Sprachenlandschaft mittels sprachwissenschaftlicher Methoden herstellen.
Beschreibung (engl.)
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Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Kärnten
Sprache
Projektleitung gesamt
Thoma, Nadja; Dr.
Projektleitung intern
Angerer-Pitschko, Magdalena; IL Mag. Prof.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Kresitschnig, Jennifer; Mag. Dr.
Nuart, Elisabeth; Mag. BA. Prof.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Krause, Sabine; Univ.-Prof. Dr.
Abel, Andrea (EURAC Research Bozen); Dr.
Platzgummer, Verena (EURAC Research Bozen); Dr.
Jernej, Sigrid (BAfEP Kärnten); Mag, MSc
Malle, Julia (BAfEP Kärnten); MSc
Nuart, Elisabeth (Berufsgruppe der elementaren Bildungseinrichtungen Kärntens (BEBEK)); Mag.
Kooperationspartner
EURAC Research – Europäische Akademie Bozen/Bolzano, Institut für Fachkommunikation und Mehrsprachigkeit – Projektkoordination
Universität Innsbruck
Laufzeit
2023 – 2026
Beschreibung
Das Projekt erforscht Mehrsprachigkeit und sprachliche Bildung in der pädagogischen Professionalisierung für den Kindergarten. Zwei Gruppen von Citizen Scientists werden in die wissenschaftliche Arbeit
eingebunden: a) Schüler*innen einer berufsbildenden höheren Schule für Elementarpädagogik1, die ihre biographischen und pädagogischen Erfahrungen mit Mehrsprachigkeit einbringen und reflektieren sowie während ihrer Kindergartenpraktika kleine ethnographische Studien in Kindergärten durchführen; b)
Elementarpädagog*innen, die in Kärntner und Südtiroler Kindergärten arbeiten, und die Erfahrungen mit
Mehrsprachigkeit und sprachlicher Bildung aus ihrer pädagogischen Praxis einbringen und reflektieren. Auf der Basis des empirischen Materials, das von den Citizen Scientists eingebracht wird, werden neue wissenschaftliche Erkenntnisse zur pädagogischen Professionalisierung für die Elementarpädagogik in sprachlich heterogenen Migrationsgesellschaften generiert, Empfehlungen für die pädagogische Praxis formuliert und ein Weiterbildungskonzept für Elementarpädagog*innen in mehrsprachigen Regionen
entwickelt. Das Projekt findet unter Beteiligung eines wissenschaftlichen Teams der Universität Innsbruck,
der Pädagogischen Hochschule Kärnten und der Forschungsinstitution EURAC Research statt.
Das Projekt verfolgt drei Hauptziele:
(1) Die biographischen und pädagogischen Erfahrungen der Schüler*innen mit Mehrsprachigkeit (vgl. etwa
Schnitzer, 2018; Thoma, 2018) werden in Form von Erzählungen ‚zur Sprache gebracht‘. Fokussiert
werden dabei Erfahrungen an Bildungsinstitutionen und bildungsinstitutionellen Übergängen. Die Schüler*innen reflektieren mit Unterstützung der Wissenschaftler*innen ihre eigene Involviertheit (Messerschmidt, 2016) in gesellschaftliche und bildungsinstitutionelle Zugehörigkeitsräume und deren
Bedeutung für ihre pädagogische Professionalisierung.
(2) Die Schüler*innen werden sukzessive in die ethnographische Forschung (Breidenstein et al., 2020) eingeführt. Im Rahmen ihrer Praktika an Kindergärten erproben und reflektieren sie unter wissenschaftlicher Anleitung ethnographische Methoden. Da Beobachtungsmethoden auch Teil der professionellen Arbeit in pädagogischen Feldern sind, trägt dieser Fokus zu ihrer Ausbildung bei. Daneben haben die Schüler*innen eine aktive Rolle in der Wissensproduktion zu sprachlichen und sprachfördernden Praktiken in Kindergärten sowie damit verbundenen Inklusions- und Exklusionsprozessen.
(3) Es werden Erfahrungen von bereits im Beruf stehenden Kindergartenpädagog:innen in Kärnten und
Südtirol erhoben, die als Citizen Scientists eingebunden werden. Das Forschungsinteresse gilt pädagogischen Erfahrungen und Haltungen zu Mehrsprachigkeit in zwei sprachlich heterogenen Regionen in Österreich und Italien. In Workshops analysieren die Citizen Scientists Ausschnitte aus dem eingebrachten Material gemeinsam mit den Wissenschaftler*innen und tragen mit ihren
Interpretationen zur Wissensproduktion bei.
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Burgenland
Sprache
Projektleitung gesamt
Silvestrini, Javier; Mag.
Projektleitung intern
Silvestrini, Javier; Mag. PhD.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2015 – 2018
Beschreibung
Monday night 8:04 pm. I received a call from Tito Matos, the master of Plena in San Juan, saying „you´re late, los muchachos and me, we, are about to start.“ I got the call just as I was arriving at the Terraza del Bonanza (local gastronomy) in the Barrio Villa Palmeras in Santurce, Puerto Rico. Two thoughts crossed my mind. „Since when are Puerto Ricans on time and where is everybody, almost no one is here.“ As I am coming in Tito receives a few plates with typical Puerto Rican Food, among them hot frie plantains, and tells me to help myself. „I called becaus everyone likes to get home early,“ he said. In a few minutes three other pleneros (Plena players) joined and sat in between the rest of us at the Bonanza. Before I could unpack my camera, they began to sing „Guara no me quiere porque yo no se bailar“ (Guara doesn´t love me because I don´t dance). Some more men dressed in Basketball jumpsuits quickly joined the pleneros on the improvised stage. It so happens that teh pleneros have a Basketball league and afer their weekly games they meet to play Plena. In spite of what happens on the court, at the ned of the evening everyone Shares a few songs, some Food and something to drink before heading back to their homes and facing the rest of the week. People would Keep joining in the music. From the sidewalk, ongoing People would step in to listen to the Sound of the Plena. On the floor lied multiple panderos (Hand drums used to accompany the Plena) as an Invitation to anyone. There is no excuse if you are in the Bonanza on Monday night. You have to play and you have to sing! That was my first lesson in Plena!
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Burgenland
Sprache
Projektleitung gesamt
Leitgeb, Thomas; BEd MA MA
Projektleitung intern
Leitgeb, Thomas; HS-Prof. BEd Dr.phil. MA MA
Interne Projektmitarbeiter/innen
Leitgeb, Michael; Mag. Prof.
Radax, Johannes; MA
Reumann, Anna Maria; Mag.
Schoiswohl-Szwajor, Matthias; Mag.
Sommeregger, Paul Friedrich; Mag.rer.nat.
Wagner, Simon; BEd
Externe Projektmitarbeiter/innen
Rollett PH Freiburg, Deutschland, Wolfram; Prof. Dr.
Kooperationspartner
Amt der Burgenländischen Landesregierung
Laufzeit
2023 – 2026
Beschreibung
Mit der Robobox können in der Sekundarstufe wichtige, teils komplexe Inhalte von Digitale Kompetenz, Computational Thinking (CT) und Educational Robotics kindgerecht und haptisch erfahrbar vermittelt werden. Dabei stehen nicht nur Wissensinhalte, sondern auch wichtige Methoden sowie die Schulung des algorithmischen Denkens und strukturierten komplexen Problemlösens im Vordergrund. Die Vermittlung dieser grundlegenden Konzepte soll über haptische Erfahrbarkeit und sensomotorische Erlebnisse lernwirksam erfolgen.
Im Rahmen des vorliegenden Forschungsprojektes soll ein Beitrag dazu geleistet werden, diesen Forschungsbedarfen zu begegnen und zu prüfen, ob sich durch eine schulische Auseinandersetzung mit CT bzw. CT mit ER positive Effekte auf nicht-kognitive Fähigkeiten, wie das Fähigkeitsselbstkonzept und die Selbstwirksamkeit, und auf kognitive Fähigkeiten, wie das komplexe Problemlösen, nachweisen lassen.
Beschreibung (engl.)
With the Robobox, important, partly complex contents of digital competence, computational thinking (CT) and educational robotics can be taught in a child-friendly and haptic way. The focus is not only on knowledge content, but also on important methods and the training of algorithmic thinking and structured complex problem solving. These fundamental concepts are to be conveyed in a way that is effective for learning via haptic experience and sensorimotor experiences.
Within the framework of the present research project, a contribution is to be made to meet these research needs and to examine whether a school examination of CT or CT with ER has positive effects on non-cognitive abilities, such as the ability self-concept and self-efficacy, and on demonstrate cognitive skills, such as complex problem solving.
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Burgenland
Sprache
Projektleitung gesamt
Mandl, Harald; MAS Prof.
Projektleitung intern
Mandl, Harald; MAS
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2015 – 2017
Beschreibung
Unter Einsatz tiergestützter Pädagogik sollen Schülerinnen und Schüler mit unterschiedlichen Förderschwerpunkten (Lernen, geistige Entwicklung, emotionale und soziale Entwicklung, Sprache, körperliche und motorische Entwicklung, Hören, Sehen) ihre Schullaufbahn europaweit erfolgreicher gestalten können.
Pädagogisch richtig eingesetzt, stellen Tiere eine motivierende Bereicherung für den Unterricht dar. Sie verbessern das Klassenklima durch Stressreduzierung; sie führen zu einer verbesserten Konzentrationsfähigkeit der Schülerinnen und Schüler; sie führen zum Abbau und zur besseren Steuerung von Aggression; sie aktivieren den Gefühlsausdruck und Emotionen bei Schülerinnen; sie führen zu einem verbesserten Einfühlungsvermögen sich selbst, den Tieren und anderen Menschen gegenüber; sie stärken das Verantwortungsbewusstsein für andere und die Tiere durch Übernahme von Aufgaben und Pflichten und sie fördern die Lesekompetenz.
Schülerinnen und Schüler in inklusiven Lerngruppen neigen durch die erlebte Überforderung zu auffälligen Verhaltensweisen oder stillem Rückzug. Die inneren Spannungszustände haben dabei Auswirkungen auf die Lern- und Leistungsbereitschaft der Schülerinnen und Schüler. Tiere im Unterricht tragen dazu bei eine sichere und angstfreie Lernatmosphäre und eine vertrauensvolle Beziehung zwischen Schülerinnen und Lehrerinnen aufzubauen. Beides sind wichtige Voraussetzungen für gelingendes Lernen.
Durch den angeleiteten Beziehungsaufbau in der tiergestützten Pädagogik erleben Schülerinnen und Schüler eine vorbehaltlose Akzeptanz durch die Tiere. Diese Akzeptanz wiederum ist die Grundvoraussetzung Selbstvertrauen zurückzugewinnen und sicher im Umgang mit Lernsituationen zu werden. Die tiergestützten pädagogischen Settings bieten herausfordernde Situationen die stets bewältigbar sind, und in denen die Schüler sich als kompetent und erfolgreich erleben können. Sie eröffnen Spiel- und Handlungsräume, die der Schulalltag in dieser Weise nicht zur Verfügung stellt. Entwicklungsziele sind die Bewusstwerdung der individuellen Kompetenzen und der eigenen Bedürfnissen, die Übernahme von Verantwortung, und die Selbststeuerung, fremde und eigene Bedürfnisse wahrzunehmen, zu reflektieren und zu verstehen. Dies ist die Grundlage für angstfreies Lernen und Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten. Nur so können Lernende aus benachteiligten Verhältnissen bestmögliche Lernergebnisse erzielen und Ungleichgewichte reduziert werden. Ein qualifizierter Schulabschluss wirkt sich dabei positiv auf eine spätere berufliche Entwicklung der Schülerinnen und Schüler aus und kann somit die Erfolgschancen auf dem Arbeitsmarkt signifikant erhöhen.
Durch die unterschiedlichen Herangehensweisen an die Umsetzung der tiergestützten Pädagogik in den einzelnen europäischen Ländern werden all am Projekt beteiligten Akteure/innen neue Erfahrungen machen und diese im besten Falle im eigenen Land umsetzen können. Die entwickelten methodisch-didaktischen Ansätze werden dabei auf ihren Wirkungsgrad hin in den teilnehmenden Schulen erprobt und durch die Pädagogische Hochschule Burgenland evaluiert.
Beschreibung (engl.)
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Bericht