Kategorie: Sachgebiete

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Edith Stein
Sprache
Projektleitung gesamt
Hoiß, Barbara Maria; Dr
Stefan, Simone Anna; Dr
Projektleitung intern
Hoiß, Barbara Maria; Mag. Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Röck, Johanna;
Kooperationspartner
Laufzeit
2019 – 2020
Beschreibung
„Es gibt keine Grenzen, nur Übergänge.“ schreibt Marlen Haushofer in ihrer Erzählung „Die Höhle“. Unter dieser Prämisse veranstaltet die KPH – Edith Stein, an der Kinder- und Jugendliteratur traditionell einen hohen Stellenwert einnimmt, am 12. November 2019 eine Literaturtagung, in deren Zentrum die Kinder- und Jugendliteratur steht. Letztere ist keineswegs als geschlossenes System zu verstehen, vielmehr bilden sich Übergänge in den Bereichen zwischen Wort und Schrift, Sprachen, Musik, bildende Kunst, Kultur und Religion, der Transition und den Rezipienten uam.
Die Kunstschaffenden Barbara Frischmuth, Willy Puchner und RatzFatz diskutieren gemeinsam mit Studierenden und Wissenschaftlerinnen, welche Wege beim Bewältigen dieser Übergänge beschritten werden. Die Positionierung der Kinder- und Jugendliteratur in Schule, Lehre und Forschung an der KPH – Edith Stein gilt es sichtbarer zu machen. Die Ergebnisse sollen in einen Tagungsband und in der Folge in literaturdidaktische Handreichungen einfließen. Mit der Beteiligung der Studierenden wird forschungsgeleitete Lehre gefördert.
Beschreibung (engl.)
Branched paths in and to children´s and youth literature

“There are no boundaries, only crossing points,” writes Marlen Haushofer in her story, “The Cave.” Under this premise, the KPH-Edith Stein, which traditionally places a high value on children´s and young adult literature, will present a Literature Convention on 12th November 2019 focusing on this area. Children´s and young adult literature should not be regarded as a closed system, but as a crossing point between words and writing, language, music, art, culture and religion, the transition and the recipients and more.
The artists Barbara Frischmuth, Willy Puchner and RatzFatz, together with students and researchers, will discuss which steps can be taken to address these transitions. The positioning of children´s and young adult literature in schools, and teaching and research in this area at the KPH-Edith Stein will be made more apparent. The results will be published in a conference transcript and subsequently form a part of the methodological guidelines in this area of literature. Research-led teaching will be supported by the participation of students.

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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Edith Stein
Sprache
Projektleitung gesamt
Haas, Elisabeth; Mag. Dipl.Päd. BEd,
Projektleitung intern
Haas, Elisabeth; Mag. Dipl.Päd. BEd, PhD. Prof.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Schneider, Klaus; Mag.
Kooperationspartner
Laufzeit
2019 – 2020
Beschreibung
Lehramtsstudierende sollen Pädagogisches Wissen in den hochschulischen Anteilen und in den schulischen Lernsettings erwerben. Gerade die Pädagogisch-Praktischen Studienanteile nehmen im Rahmen von Pädagog/innenbildung Neu (Lehrer/innenbildung Neu) eine wichtige Funktion ein. Laut Hochschul-Qualitätssicherungsgesetz (2013) sind Pädagogisch-Praktische Studien (PPS) in den Bachelor- und Masterstudien der Sekundarstufe Allgemeinbildung zu integrieren. In den einzelnen Entwicklungsverbünden Österreichs (West, Mitte, Nord-Ost, Süd-Ost) wurde der gesetzliche Rahmen sehr different interpretiert und so sind der Umfang und die Organisationsformen der schulischen und hochschulischen Anteile sehr unterschiedlich angelegt.
Wie sieht nun die Gefühlswelt nach Absolvierung des ersten Praktikums bei Studierenden (n=30) aus? Die Beantwortung dieser Frage liegt im Fokus des vorliegenden Forschungsprojektes. In diesem Untersuchungsdesign wird der qualitative Forschungszugang gewählt, da er die Möglichkeit bietet, menschliches Handeln und Erleben zu ergründen.
In der Bildungsforschung und vor allem in den Pädagogisch-Praktischen Studien liegen fast keine Forschungsergebnisse zu dieser Thematik vor. Am ehesten könnten noch Forschungen zur Berufswahlmotivation als Hinweis für Emotionen im Studium herangezogen werden (Besa et al. 2016). Dabei ist anzunehmen, dass Studierende gerade am Beginn ihres Studiums sehr stark von Emotionen begleitet sind. Die Forscherin und der Forscher sehen das Konstrukt Emotion als wesentliche Komponente für den Aufbau und die Entwicklung des Pädagogischen Wissens im weiteren Studienverlauf.
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Edith Stein
Sprache
Projektleitung gesamt
Zangerl, Klaudia; Mag. Dr. Dipl.Päd. BEd, Prof.
Projektleitung intern
Zangerl, Klaudia; Mag. Dr. Dipl.Päd. BEd, Prof.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2018 – 2021
Beschreibung
Im Rahmen der Lehrer_innenausbildung dienen Entwicklungsaufgaben der Entfaltung, dem Ausbau und der Stabilisierung beruflicher Identität, der bewussten Steuerung des eigenen Weiterlernens, dem Anbahnen einer professionellen Kompetenz (Hericks 2006).
Mit der Implementierung der aus Forschungsergebnissen (Ostermann 2015) abgeleiteten sieben professionsspezifischen Entwicklungsaufgaben in das Konzept der Pädagogisch-praktischen Studien der KPH Edith Stein wird die Möglichkeit gesucht, Professions- und Erfahrungswissen zu kombinieren, durch das Zusammenspiel bzw. Zusammenwirken von Lernorten und Lernumwelten individualisierte Professionalisierungsprozesse zu unterstützen (Combe 2004).
Durch das Verfassen eines E-Portfolios wird der persönliche Lernprozess der Studierenden dokumentiert und transparent gemacht. Zwei von sieben Entwicklungsaufgaben konnten von den Studierenden gewählt und schriftlich unter Bezugnahme auf den dort jeweils gestellten Fragenkatalog ausgearbeitet werden.
Ziel der qualitativen Untersuchung (Analyse der schriftlichen Antworten von 30 Primarstufen-Studierender) ist, Bedingungen, Möglichkeiten und Verläufe des Kompetenzerwerbs im Ausbildungsprozess aufzuzeigen. Die Ergebnisse der qualitativen Daten, die Artikulation des Bedarfs Studierender, sollen dazu verhelfen, dass diese bestmöglich auf den Lehrberuf vorbereitet werden und den Bildungsgang als aktive Selbststeuerungsmöglichkeit erleben.
Das generierte Datenmaterial, welches mittels zusammenfassender qualitativer Inhaltsanalyse ausgewertet und vor dem Hintergrund der Fragestellung: Was zeigt das explizite Thematisieren von Entwicklungsaufgaben in der Portfolioarbeit der KPH Edith Stein auf? kritisch beurteilt wird, verhilft zu einer Weiterentwicklung auf personaler und systemischer Ebene. Die Forschung will zentrale Ergebnisse der Untersuchung, die Möglichkeit einer forschungsbasierten, personalisierten Lehrer_innenbildung, darstellen und kritisch diskutieren.

Combe, A. (2004). Brauchen wir eine Bildungsgangforschung? Grundbegriffliche Klärungen. In M. Trautmann (Hrsg.), Entwicklungsaufgaben im Bildungsgang (S. 48-63). Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften.
Hericks, U. (2006). Professionalisierung als Entwicklungsaufgabe. Rekonstruktion zur Berufseingangsphase von Lehrerinnen und Lehrern. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften.
Ostermann, E. (2015). LehrerIn werden im Spannungsfeld subjektiver Erwartungen und objektiver Ausbildungsanforderungen. Professionsspezifische Entwicklungsaufgaben für Lehramtsstudierende. Bad Heilbrunn: Julius Klinkhardt.

Beschreibung (engl.)
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Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Edith Stein
Sprache
Projektleitung gesamt
Symeonidis, Vasileios; PhD MSc
Projektleitung intern
Haas, Elisabeth; Mag. Dipl.Päd. BEd, PhD. Prof.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Haas, Elisabeth; Mag. Dipl.Päd. BEd,
Externe Projektmitarbeiter/innen
Schneider, Klaus;
Kooperationspartner
Laufzeit
2019 – 2022
Beschreibung
Ziel dieser Längsschnittuntersuchung ist es, die Induktionsphase in Westösterreich zu erforschen. Insbesondere werden semistrukturierte Interviews mit Berufseinsteiger/innen an der KPH und PHT sowie mit Mentor/innen an drei Zeitpunkten geführt – Anfang, Mitte und Ende der Induktionsphase des Studienjahres 2019/20. Am Anfang werden Erwartungen der Berufseinsteiger/innen untersucht und danach die Auswirkungen der Zusammenarbeit mit Mentor/innen.
Beschreibung (engl.)
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Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Edith Stein
Sprache
Projektleitung gesamt
Rapp, Ursula; Mag. Dr. M.A. / 1530 IRPB Salzburg Institut
Wopfner, Gabriele; Mag. Dr. BEd, OStR / 1510 ILB Stams
Projektleitung intern
Rapp, Ursula; Mag. Dr. M.A.
Wopfner, Gabriele; Mag. phil. Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2018 – 2019
Beschreibung
Forschungsinteresse auf der Ebene des eigenen Habitus – der eigenen Haltung in der hochschuldidaktischen Performanz.
Welche Aspekte hochsculdidaktischen habituellen Verhaltens fördern und behindern das Agieren in einem safe space, um egalitär über Geschelct zu reflektieren und diskutieren? Welche Bedeutung hat in diesem Kontext der self space als innerer safe space?
Forschungsprozess:
kollektive Erinnerungsarbeit mit Studierenden und Lehrenden der KPH-Edith Stein, Dokumentarische Methode
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Edith Stein
Sprache
Projektleitung gesamt
Haas, Elisabeth; Mag. Dipl.Päd. BEd, / 1550 IPPS Stams
Projektleitung intern
Haas, Elisabeth; Mag. Dipl.Päd. BEd, PhD. Prof.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2020 – 2021
Beschreibung
Praxislehrpersonen werden verstärkt in den Prozess der Qualitätssicherung zu Konzepten der Pädagogisch-praktischen Studien miteinbezogen und treten mit Ausbildungsinstitutionen in einen Austausch. Das Pilotprojekt wurde bereits nach Beendigung des Schulpraktikums I im Studienjahr 2017/18 durchgeführt. Eine Gruppe von Praxislehrpersonen wurde zu unterschiedlichen Determinanten – betreffend das Schulpraktikum I Sekundarstufe Allgemeinbildung, welches im Zeitraum 29. Jänner bis einschl. 23. März 2018 stattfand – befragt und somit das Schulpraktikum I evaluiert. Das nunmehrige Forschungsprojekt untersucht das Schulpraktikum II, welches im Wintersemester 2019/20 von Studierenden absolviert wurde. Der Fragebogen beinhaltet Items zu organisatorischen, inhaltlichen und personalen Bedingungen. Die Ergebnisse sollen Einblick in Sichtweisen der Praxislehrpersonen geben und einen Diskussionsprozess in Richtung Qualitätssteigerung ankurbeln. Das Projekt konzentriert sich auf die Evaluierung des Schulpraktikums II.
Beschreibung (engl.)
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Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Edith Stein
Sprache
Projektleitung gesamt
((PHV Quenzel Gudrun), 1501, ; / 17002 PH Vorarlberg
Projektleitung intern
Schwarz, Ursula; Mag. Dipl.Päd. BEd,
Interne Projektmitarbeiter/innen
Hoffmann, Mirjam; Dr. Dipl.Päd.
Janovsky, Nikolaus; Mag. Dr.
Ritzer, Georg; Mag. DDr. Dr.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2019 – 2021
Beschreibung
„Wie sehen Jugendliche ihre Zukunft? Welche Ziele haben sie? Was ist ihnen wichtig? Was erwarten sie von einer Partnerschaft? Wie wichtig ist ihnen ihre schulische Ausbildung? Was tun sie in ihrer Freizeit und welche Erwartungen haben sie an ihren künftigen Beruf? Diese und andere Fragen sind zentrale Themenfelder der österreichweit repräsentativen Jugendstudie, die von den Pädagogischen Hochschulen gemeinsam durchgeführt wird. Zielgruppe sind Jugendliche zwischen 14 und 16 Jahren. Die Daten der Jugendstudie werden aus einem standardisierten Rückmeldeverfahren (internetbasierter Fragebogen) generiert. In allen Bundesländern kommt ein gemeinsamer Kernfragebogen zum Einsatz. Zusätzlich kann in jedem Bundesland ein weiteres Themenfeld bearbeitet werden. Die Ergebnisse sind für alle relevant, die mit Jugendlichen arbeiten, insbesondere auch für Lehrpersonen, für Lehramtsstudierende und für die Bildungsplanung in den Bildungsdirektionen. Die Ergebnisse werden im Frühjahr 2021 in einer Publikation vorgestellt.“
Beschreibung (engl.)
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Augustinum
Sprache
Projektleitung gesamt
Wieser, Renate; Prof. MA MMag. Dr.
Projektleitung intern
Interne Projektmitarbeiter/innen
Höfer, Ralf Alexander; Prof. Mag. Dr.
Kern, Andrea; BEd Mag.
Neuhold, Johann; OStR BEd
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2020 – 2023
Beschreibung
Die aktuell immer stärker wahrnehmbaren inter-, intra- und transreligiösen Pluralisierungs- wie auch Säkularisierungstendenzen in westlichen Gesellschaften fordern von der Religionspädagogik, ihren genuinen Forschungsgegenstand – nämliche religiöse Bildung neu zu denken.
Unterthemen:
* Historisch orientierte religionspädagogische perspektive
* empirisch religionspädagogische Perspektive mit dem Fokus auf RL
* bildungstheoretisch religionspädagogische Frage
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Tirol
Sprache
Projektleitung gesamt
Festman, Julia; Mag. Hochschulprof PhD.
Projektleitung intern
Festman, Julia; Mag. Hochschulprof PhD.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2023 – 2026
Beschreibung
Die beiden großen aktuellen Ereignisse, die das Bildungssystem besonders beschäftigen, sind die COVID-19-Pandemie und der Krieg in der Ukraine. Beide Ereignisse stellen offene Fragen im Bildungssystem und bestehende Herangehensweisen auf die Probe und machen pädagogische Themen und didaktische Fragen noch dringlicher. Die Bedeutung sprachlicher Bildung für alle Lernprozesse ist deutlich wie noch nie, gilt deren Beherrschung als wichtige Voraussetzung für den Bildungserfolg. Sie steht als Kernstück der Diskussionen um Lesekompetenz, Integration, Lernen im Klassenzimmer oder online dar. Wichtig sind Konzepte, wie diese im Unterricht berücksichtigt und gefördert werden kann, und zwar in allen Situationen der gegenwärtigen Krisen, ohne die sozio-emotionale Entwicklung der Kinder dabei zu vergessen. Das Ziel des Forschungsprojekts ist herauszufinden, wie mit der Komplexität der aktuellen Anforderungen an das Unterrichten in der Volksschule, geprägt von grundsätzlichen Anforderungen der Kompetenzentwicklungen im Bereich sprachliche Bildung und Lesen und durch plötzlich auftretende Krisen zusätzlich erschwert, produktiv und effektiv umgegangen werden kann. Das Forschungsprojekt fällt in den Bereich der anwendungsorientierten Forschung. Vier Konzepte für den Deutschunterricht sollen zusammen ein Paket für „krisensichere, nachhaltige Sprachförderung“ liefern, das sich durch sprachförderliche, differenzierende, diversitätssensible und digitale Aspekte auszeichnet. Lehrpersonen können diese Konzepte in einem mehrwöchigen Training kennenlernen und anschließend im Schulkontext testen; die Durchführung wird vom Projektteam evaluiert werden. Hierfür werden Beobachtungen und Interviews durchgeführt; im Fall der Sommerschule wird ein Fragebogen eingesetzt. Somit soll eine erprobte, krisenresistente Sprachförderung im Deutschunterricht der Volksschule, die auch den bestehenden Anforderungen wie sprachliche Bildung und Leseförderung nachhaltig und wirksam begegnet, für die Bildung der Zukunft entstehen.
Beschreibung (engl.)
The two major current events that are particularly preoccupying the education system are the COVID-19 pandemic and the war in Ukraine. Both events put open questions in the education system and existing approaches to the test and make pedagogical issues and didactic questions even more urgent. The importance of language education for all learning processes is clearer than ever, mastering it is considered an important prerequisite for educational success. It is at the heart of the discussions about reading skills, integration, learning in the classroom or online. Concepts of how this can be taken into account and promoted in the classroom are important, in all situations of the current crises, without overlooking the socio-emotional development of the children. The research project seeks to find out how to deal productively and effectively with the complexity of the current requirements for teaching in elementary schools, which are characterized by fundamental requirements for the development of skills in the areas of language education and reading and by suddenly occurring crises. The research project falls within the area of application-oriented research. Four concepts for German lessons are intended to deliver a package for „crisis-proof, sustainable language support“ that is characterized by language-promoting, differentiating, diversity-sensitive and digital aspects. Teachers can be enrolled in a training course lasting several weeks and then test them in the school context; the implementation will be evaluated by the project team. Observations and interviews are carried out for this purpose; in the case of the summer school, a questionnaire is used. In this way, empirically tested, crisis-resistant language support in German lessons at elementary schools, which also meets existing requirements such as language training and reading support in a sustainable and effective manner, is to be created for the education of the future.
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Steiermark
Sprache
Projektleitung gesamt
Burgsteiner, Harald Michael; HS-Prof. Mag. Dipl.-Ing. Dr. Ing.
Projektleitung intern
Burgsteiner, Harald Michael; HS-Prof. Mag. Dipl.-Ing. Dr. Ing.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2023 – 2026
Beschreibung
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht