Kategorie: Sachgebiete

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Edith Stein
Sprache
Projektleitung gesamt
Haas, Elisabeth; Mag. Dipl.Päd. BEd,
Projektleitung intern
Haas, Elisabeth; Mag. Dipl.Päd. BEd, PhD. Prof.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Sappl, Andreas; BEd. M.A. Prof.
Stecher, Thomas-August; BEd. Prof.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2018 – 2021
Beschreibung
In Österreich fand 2016/17 durch Pädagog/innenbildung NEU eine grundlegende Veränderung der Lehrer/innenbildung und somit auch der schulpraktischen Ausbildung und des begleitenden Mentorings statt. Im Rahmen der sogenannten Pädagogisch-praktischen Studien erfolgt eine über die traditionell bereits gut verankerte Zusammenarbeit hinaus weitergehende Verschränkung von Schulpraktika und Ausbildung. Die Einbeziehung der Praxislehrpersonen in den Ausbildungsprozess bedingt nun eine gegenseitige Abstimmung und Verknüpfung der einzelnen Ausbildungsbereiche (Schützenmeister, 2008).

An der Privaten Neuen Praxismittelschule Zams wurde unter Einbeziehung aller beteiligten Praxislehrpersonen ein Fünf-Jahres-Zyklus-Konzept konzipiert. Die Praxislehrpersonen
– erhalten Einsicht in die Curricula,
– setzen sich mit den jeweiligen Anforderungsprofilen der unterschiedlichen Praktika auseinander,
– reflektieren vor und nach jedem Praktikum ihre Betreuungsqualität und
– zeigen gewünschte Zieldimensionen (Interventionen) auf.

Die begleitende Interventionsforschung zum Konzept dient dem Zweck, gezielte Maßnahmen zur Weiterentwicklung und Qualitätssicherung zu setzen.

Literatur: Schützenmeister, J. (2008). Professionalisierung und Polyvalenz in der Lehrerausbildung. Marburg: Tectum.

Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Wien/Krems
Sprache
Projektleitung gesamt
Bauer-Marschallinger, Silvia; Mag.
Projektleitung intern
Rieder-Marschallinger, Silvia; Mag. Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Dalton-Puffer, Christiane; Univ.-Prof.
Kooperationspartner
Laufzeit
2021 – 2022
Beschreibung
The great promise of CLIL is that it will enhance learners’ language competence beyond what is possible in regular language classes. In this project, we will review empirical research that has investigated this claim. While a first generation of studies tended to find positive effects throughout, recent results have been more mixed. Reasons for this shift lie in methodological advances, deliberate attention to the selection bias linked to many CLIL implementations, a wider range of CLIL contexts investigated, but also in different and revised conceptualizations of what language competence entails. Beyond language competence per se, studies on the effect of CLIL on learners’ motivation seem to find a mostly positive impact. Yet on closer inspection, it becomes evident that especially learners with low entry-level language competence report feelings of frustration and overload.
These trends in CLIL research are closely connected to current developments in CLIL practice, most notably its growing effort for greater inclusiveness. Thus, a re-evaluation of current research in this regard as intended by this project is warranted.
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Edith Stein
Sprache
Projektleitung gesamt
Haas, Elisabeth; Mag. Dipl.Päd. BEd,
Projektleitung intern
Haas, Elisabeth; Mag. Dipl.Päd. BEd, PhD. Prof.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2018 – 2020
Beschreibung
In Österreich wurde die Lehramtsausbildung durch Pädagog/innenbildung NEU ab dem Studienjahr 2015/16 neu konzipiert – so auch die Pädagogisch-praktischen Studien. Für die Ausrichtung der Pädagogisch-praktischen Studien ist es der Projektleiterin in der Funktion als Institutsleiterin für Schulpraktische Studien wichtig, Praxislehrpersonen in den Prozess der Qualitätssicherung von Konzepten der Pädagogisch-praktischen Studien miteinzubeziehen und in einen Austausch zu treten. Nach Beendigung des Schulpraktikums I im Studienjahr 2017/18 werden daher eine Gruppe von Praxislehrpersonen zu unterschiedlichen Determinanten – betreffend das Schulpraktikum I Sekundarstufe Allgemeinbildung, welches im Zeitraum 29. Jänner bis einschl. 23. März 2018 stattfand – befragt und somit das Schulpraktikum I evaluiert. Der Fragebogen beinhaltet Items zu organisatorischen, inhaltlichen und personalen Bedingungen. Die Ergebnisse sollen Einblick in Sichtweisen der Praxislehrpersonen geben und einen Diskussionsprozess in Richtung Qualitätssteigerung ankurbeln.
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Wien/Krems
Sprache
Projektleitung gesamt
Schmid, Eveline; Mag. OStR Prof.
Projektleitung intern
Schmid, Eveline; Mag. OStR
Interne Projektmitarbeiter/innen
Schmidt, Irene;
Schuster, Angela; Mag. Dr. MAS Prof.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2016 – 2018
Beschreibung
Eine grundlegende pädagogische Aufgabe der Schule und insbesondere der Grundschule ist die Förderung der Lern- und Leistungsbereitschaft des Kindes und die Entwicklung seiner Leistungsfähigkeit und Leistungsfreude (vgl. Lichtenstein-Rother & Röbe 2005, Rehle & Thoma 2011, Klafki 2007, Jürgens & Sacher 2008). Das Streben nach Leistung stellt ein zentrales Motiv des Sports dar (vgl. Kurz, 1990). „Leisten“ und „Leistung“ zählen auch zu den zentralen Themen des Bewegungs- und Sportunterrichts in der Grundschule. Der Erfahrungs- und Lernbereich „Leisten“ wird im Lehrplan der Grundschule für Bewegung und Sport als eine pädagogische Sinnperspektive abgebildet. „Versteht sich die Schule als eine Institution, in der die Erziehung zur individuellen Lern- und Leistungsbereitschaft eine Primäraufgabe darstellt, dann ist zu fragen, inwieweit schulische Lehr- und Lernkonstellationen diesem Ziel dienlich sind“ (Jürgens, 2006, S. 33).   Anliegen dieses Forschungsprojektes ist es, einen Beitrag zur Qualitätsentwicklung des Bewegungs- und Sportunterrichts in der Grundschule zu leisten.    Anhand einer begründeten Auswahl von sechs verschiedenen Aufgabenstellungen soll aufgezeigt werden, ob und inwiefern diese für die Förderung der Leistungsbereitschaft des Kindes dienlich sein können.
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Edith Stein
Sprache
Projektleitung gesamt
Zangerl, Klaudia; Mag. Dr. Dipl.Päd. BEd, Prof.
Projektleitung intern
Zangerl, Klaudia; Mag. Dr. Dipl.Päd. BEd, Prof.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2018 – 2019
Beschreibung
Ziel dieser Untersuchung ist, aus der Expertise und den Erfahrungswerten von Pädagoginnen und Pädagogen aus Elementar- sowie Primarbereich – diese bringen ihre berufliche Identität, ihre individuellen Dispositionen, Überzeugungen und Praktiken in das Lehrgangsangebot „Frühe sprachliche Förderung“ ein – zum Thema „Transition und Sprachförderung“ zu schöpfen, basierend auf einem Erzählraum, in welchem in einem kooperativen dialogischen Stil Fragen, Überzeugungen, Handlungsstrategien und -möglichkeiten aufgezeigt, besprochen und ausgetauscht, „Spuren des Denkens und Handelns“ (Schlömerkemper, 2010, S. 75) gefunden werden.
Mögliche Gelingensbedingungen, dass Transitionen positiv erlebt und Kinder in ihren Gestaltungsspielräumen und Ressourcen gefördert bzw. gestärkt werden, sich diese in ihren Kompetenzen weiterentwickeln können, erfahren eine Thematisierung, Darstellung und Diskussion als pädagogische Überlegungen.
Die Forschung soll einen Beitrag zur Sensibilisierung und Professionalisierung im Hinblick auf die Bedeutung der Sprache bzw. Sprachkompetenz für Transitionen im frühkindlichen Bereich und Möglichkeiten der Begleitung und Gestaltung von diesbezüglichen Bildungsprozessen im Sinne eines ko-konstruktiven Ansatzes (Griebel & Niesel, 2015, S. 116) leisten.

Griebel, W. & Niesel, R. (2015). Übergänge verstehen und begleiten. Transitionen in der Bildungslaufbahn von Kindern (3. Auflage). Berlin: Cornelsen.
Schlömerkemper, Jörg (2010). Konzepte pädagogischer Forschung. Bad Heilbrunn: Julius Klinkhardt.

Beschreibung (engl.)
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Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Edith Stein
Sprache
Projektleitung gesamt
Ritzer, Georg; Mag. Dr.
Projektleitung intern
RITZER, Georg; Mag. Dr. Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Drechsler, Friedrich; Mag.
Gilgenreiner, Doris; Master of Education Dipl.Päd. BEd,
Hawel, Joachim; Mag. MAS OStR PhD.
Minimayr, Guenter; Mag. OStR
Sonnweber, Klaus; Mag. DDr. OStR
Steinmair-Pösel, Petra Maria; Dr. Priv.-Doz.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2017 – 2018
Beschreibung
Forschungsfragen:
• Welche Fortbildungsveranstaltungen wünschen sich ReligionslehrerInnen von der KPH Edith Stein?
• Welche Termine sind geeignet?
• Was motiviert LehrerInnen zur Teilnahme an Fortbildungen?
• Welche Themen sind von besonderem Interesse?

Theoretische Einbettung
Zahlreiche Veröffentlichungen geben Auskunft darüber, welche Fortbildungsangebote für (Religions)lehrerInnen aus unterschiedlichen Perspektiven mehr oder weniger geeignet sind (Fischer 2007; Grafendorfer et al. 2009; Grimm und Schoof-Wetzig 2015; Hattie et al. 2015; Lipowski 2010, 2014; Aldorf 2015). Zentrales Thema des vorliegenden Forschungsprojektes ist eine Bedarfserhebung bei LehrerInnen. Hinter der Untersuchung steht die Überzeugung, dass professionelle Personalentwicklungsmaßnahmen den konkreten Bedarf nicht ignorieren dürfen und dem aktuellen sowie antizipierten Bedarf entsprechen müssen. Aus dem Forschungsprojekt sollen handlungsleitende Ergebnisse hervorgehen, die sich sowohl auf inhaltliche, als auch auf strukturelle Bereiche von Fortbildungsveranstaltungen beziehen.
Verortet man die zu untersuchenden Perspektiven im umfangreichen, erweiterten „Angebots- und Nutzungsmodell zur Erklärung der Wirksamkeit von Fortbildungs- und Professionalisierungsmaßnahmen für Lehrpersonen“ von Lipowski (2010, S. 63), so beschäftigt sich die vorliegende Untersuchung mit Teilbereichen der Voraussetzung von LehrerInnen, der Teilnahmemotivation, der Wahrnehmung von Nutzen und der Kontextbedeutung.
Ziel der Erhebung ist in erster Linie Erkenntnisse für konkrete Planungsschritte zur Weiterbildung an der KPH Edith Stein zu gewinnen und einen Beitrag zur wissenschaftlichen Reflexion von Teilnahmemotivation von LehrerInnen zu Fortbildungen zu leisten.

Methode:
Methodisch wird eine Online-Vollerhebung bei allen ReligionslehrerInnen der Bundesländer Vorarlberg, Tirol und Salbzrg durchgeführt. Die quantitativ erhobenen Daten werden mit Hilfe univariaten, bivariaten und multivariaten Analysemethoden populationsbeschreibend und hypothesengeleitet ausgewertet (Döring und Bortz 2016).

Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Edith Stein
Sprache
Projektleitung gesamt
Sappl, Andreas;
Projektleitung intern
Sappl, Andreas; BEd. M.A. Prof.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2019 – 2022
Beschreibung
Im Rahmen eines Dissertationsprojektes an der Pädagogischen Hochschule Freiburg im Breisgau, Institut für Anglistik, sollen Unterrichtskonzepte für einen digital gestützten Fremdsprachenunterricht an Primarschulen untersucht und mittels kollaborativer Aktionsforschung und Videoanalyse evaluiert und optimiert werden. Es soll in zwei Beobachtungszyklen (Herbst 2019, Herbst 2020) die Wirksamkeit von Inhalten der Lehrveranstaltungen ‚Digitale Lerntechnologien‘ und ‚Media use in the classroom‘ im Unterrichtskontext überprüft und evaluiert werden. Beobachtungen im Rahmen der Aktionsforschung finden mithilfe schriftlicher Aufzeichnungen (durch den Projektleiter, die PraxisbetreuerInnen und Studierende) und durch Videographie statt. Im Zuge einer qualitativen Videoanalyse sollen Erkenntnisse in Bezug auf motivatorische Aspekte, emotionale Faktoren und LernerInnenautonomie gewonnen und zusammen mit Stundenprotokollen ausgewertet werden. Ziel der Datengenerierung und -analyse ist eine Bewertung des Einsatzes Neuer Medien in Verbund mit Interactive Whiteboard (IWB), PC und/oder Mobilgeräten in einer digital gestützten Lernumgebung und folgliche Implikationen auf die Lehrkonzepte in den entsprechenden Veranstaltungen des Moduls 16.
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Edith Stein
Sprache
Projektleitung gesamt
Haas, Elisabeth; Mag. Dipl.Päd. BEd,
Projektleitung intern
Haas, Elisabeth; Mag. Dipl.Päd. BEd, PhD. Prof.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Schneider, Klaus; Mag.
Kooperationspartner
Laufzeit
2019 – 2020
Beschreibung
Lehramtsstudierende sollen Pädagogisches Wissen in den hochschulischen Anteilen und in den schulischen Lernsettings erwerben. Gerade die Pädagogisch-Praktischen Studienanteile nehmen im Rahmen von Pädagog/innenbildung Neu (Lehrer/innenbildung Neu) eine wichtige Funktion ein. Laut Hochschul-Qualitätssicherungsgesetz (2013) sind Pädagogisch-Praktische Studien (PPS) in den Bachelor- und Masterstudien der Sekundarstufe Allgemeinbildung zu integrieren. In den einzelnen Entwicklungsverbünden Österreichs (West, Mitte, Nord-Ost, Süd-Ost) wurde der gesetzliche Rahmen sehr different interpretiert und so sind der Umfang und die Organisationsformen der schulischen und hochschulischen Anteile sehr unterschiedlich angelegt.
Wie sieht nun die Gefühlswelt nach Absolvierung des ersten Praktikums bei Studierenden (n=30) aus? Die Beantwortung dieser Frage liegt im Fokus des vorliegenden Forschungsprojektes. In diesem Untersuchungsdesign wird der qualitative Forschungszugang gewählt, da er die Möglichkeit bietet, menschliches Handeln und Erleben zu ergründen.
In der Bildungsforschung und vor allem in den Pädagogisch-Praktischen Studien liegen fast keine Forschungsergebnisse zu dieser Thematik vor. Am ehesten könnten noch Forschungen zur Berufswahlmotivation als Hinweis für Emotionen im Studium herangezogen werden (Besa et al. 2016). Dabei ist anzunehmen, dass Studierende gerade am Beginn ihres Studiums sehr stark von Emotionen begleitet sind. Die Forscherin und der Forscher sehen das Konstrukt Emotion als wesentliche Komponente für den Aufbau und die Entwicklung des Pädagogischen Wissens im weiteren Studienverlauf.
Beschreibung (engl.)
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Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Edith Stein
Sprache
Projektleitung gesamt
Zangerl, Klaudia; Mag. Dr. Dipl.Päd. BEd, Prof.
Projektleitung intern
Zangerl, Klaudia; Mag. Dr. Dipl.Päd. BEd, Prof.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2018 – 2021
Beschreibung
Im Rahmen der Lehrer_innenausbildung dienen Entwicklungsaufgaben der Entfaltung, dem Ausbau und der Stabilisierung beruflicher Identität, der bewussten Steuerung des eigenen Weiterlernens, dem Anbahnen einer professionellen Kompetenz (Hericks 2006).
Mit der Implementierung der aus Forschungsergebnissen (Ostermann 2015) abgeleiteten sieben professionsspezifischen Entwicklungsaufgaben in das Konzept der Pädagogisch-praktischen Studien der KPH Edith Stein wird die Möglichkeit gesucht, Professions- und Erfahrungswissen zu kombinieren, durch das Zusammenspiel bzw. Zusammenwirken von Lernorten und Lernumwelten individualisierte Professionalisierungsprozesse zu unterstützen (Combe 2004).
Durch das Verfassen eines E-Portfolios wird der persönliche Lernprozess der Studierenden dokumentiert und transparent gemacht. Zwei von sieben Entwicklungsaufgaben konnten von den Studierenden gewählt und schriftlich unter Bezugnahme auf den dort jeweils gestellten Fragenkatalog ausgearbeitet werden.
Ziel der qualitativen Untersuchung (Analyse der schriftlichen Antworten von 30 Primarstufen-Studierender) ist, Bedingungen, Möglichkeiten und Verläufe des Kompetenzerwerbs im Ausbildungsprozess aufzuzeigen. Die Ergebnisse der qualitativen Daten, die Artikulation des Bedarfs Studierender, sollen dazu verhelfen, dass diese bestmöglich auf den Lehrberuf vorbereitet werden und den Bildungsgang als aktive Selbststeuerungsmöglichkeit erleben.
Das generierte Datenmaterial, welches mittels zusammenfassender qualitativer Inhaltsanalyse ausgewertet und vor dem Hintergrund der Fragestellung: Was zeigt das explizite Thematisieren von Entwicklungsaufgaben in der Portfolioarbeit der KPH Edith Stein auf? kritisch beurteilt wird, verhilft zu einer Weiterentwicklung auf personaler und systemischer Ebene. Die Forschung will zentrale Ergebnisse der Untersuchung, die Möglichkeit einer forschungsbasierten, personalisierten Lehrer_innenbildung, darstellen und kritisch diskutieren.

Combe, A. (2004). Brauchen wir eine Bildungsgangforschung? Grundbegriffliche Klärungen. In M. Trautmann (Hrsg.), Entwicklungsaufgaben im Bildungsgang (S. 48-63). Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften.
Hericks, U. (2006). Professionalisierung als Entwicklungsaufgabe. Rekonstruktion zur Berufseingangsphase von Lehrerinnen und Lehrern. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften.
Ostermann, E. (2015). LehrerIn werden im Spannungsfeld subjektiver Erwartungen und objektiver Ausbildungsanforderungen. Professionsspezifische Entwicklungsaufgaben für Lehramtsstudierende. Bad Heilbrunn: Julius Klinkhardt.

Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Edith Stein
Sprache
Projektleitung gesamt
Symeonidis, Vasileios; PhD MSc
Projektleitung intern
Haas, Elisabeth; Mag. Dipl.Päd. BEd, PhD. Prof.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Haas, Elisabeth; Mag. Dipl.Päd. BEd,
Externe Projektmitarbeiter/innen
Schneider, Klaus;
Kooperationspartner
Laufzeit
2019 – 2022
Beschreibung
Ziel dieser Längsschnittuntersuchung ist es, die Induktionsphase in Westösterreich zu erforschen. Insbesondere werden semistrukturierte Interviews mit Berufseinsteiger/innen an der KPH und PHT sowie mit Mentor/innen an drei Zeitpunkten geführt – Anfang, Mitte und Ende der Induktionsphase des Studienjahres 2019/20. Am Anfang werden Erwartungen der Berufseinsteiger/innen untersucht und danach die Auswirkungen der Zusammenarbeit mit Mentor/innen.
Beschreibung (engl.)
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Bericht