Kategorie: Sachgebiete

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Steiermark
Sprache
Projektleitung gesamt
Longhino, Daniela; MEd Prof.
Stöckl, Claudia; Priv.-Doz. HS-Prof. Mag. Dr.
Projektleitung intern
Longhino, Daniela; MEd Prof.
Stöckl, Claudia; Priv.-Doz. HS-Prof. Mag. Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2023 – 2025
Beschreibung
An der PH Steiermark wurden seit 2019 Hochschullernwerkstätten eingerichtet und seither in laufender Weiterentwicklung und Erweiterung begriffen. Hochschullernwerkstätten sind hochschuldidaktische Räume und Angebote, in denen neue – insbesondere studierenden- und aktivitätszentrierte – Formen des Lehrens und Lernens erprobt und erforscht werden können (Müller-Naendrup, 2020, S. 721; Reinmann, 2021, S. 6f). Ursprünglich entwickelten sich Lernwerkstätten als offene Lernformate für Schulen. Seit einigen Jahren werden sie auch in der Hochschullehre eingesetzt (vgl. Peschel 2020, S. 97, 99f).
Im deutschsprachigen Raum sind die Hochschullernwerkstätten durch NeHle, dem Internationalen Netzwerk der Hochschullernwerkstätten vernetzt. Anlässlich der 17. Internationalen Fachtagung der Hochschullernwerkstätten, die 2024 an der PH Steiermark zum Thema Vernetzung stattfinden wird, möchten wir den Ist-Stand und die Landschaft der Hochschullernwerkstätten an Hochschulen/Universitäten in Österreich zu erheben als Grundlage für zukünftige Vernetzungsaktivitäten. Das Projekt ist abgestimmt mit einem gleichzeitig von NeHle erarbeiteten „Atlas der Hochschullernwerkstätten“, der die internationale Verbreitung darstellen soll.
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Steiermark
Sprache
Projektleitung gesamt
Dorner, Christian Harald; HS-Prof. Mag. Dr. BSc.
Projektleitung intern
Dorner, Christian Harald; HS-Prof. Mag. Dr. BSc.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Karner, Andrea; Mag. BEd PhD. / 7600 Praxismittelschule der Pädagogischen Hochschule Steiermark (PMS)
Externe Projektmitarbeiter/innen
Ableitinger, Christoph; Assoz. Prof. Mag. Mag. Dr., Privatdoz. / Universität Wien
Krammer, Georg; Priv.-Doz. HS-Prof. Mag. Dr. / Johannes Kepler Universität Linz
Kooperationspartner
Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung
Johannes Kepler Universität Linz
Universität Wien
Laufzeit
2023 – 2026
Beschreibung
An Universitäten und Fachhochschulen sind in den letzten Jahren (wieder) vermehrt Beschwerden darüber zu hören, dass Studienanfänger*innen über keine ausreichenden operativen mathematischen Fertigkeiten ohne technologische Hilfsmittel (prozedurales Wissen) verfügten. In Österreich werden in diesem Zusammenhang oft der fortschreitende Technologieeinsatz im Unterricht und die uneingeschränkte Möglichkeit, ein CAS bei der Matura zu verwenden, als Ursachen genannt. Es fehlen dazu allerdings belastbare Daten, auch über das tatsächlich verfügbare prozedurale Wissen von Maturant*innen. Der Startschuss des Projekts OFF (Operative Fähigkeiten und Fertigkeiten ohne den Einsatz technologischer Hilfsmittel am Ende der Schullaufbahn) war die Neukonzeptionierung im Herbst 2020 der Standardisierten Reifeprüfung Mathematik an Allgemeinbildenden höheren Schulen (AHS), deren Ziel unter anderem die Stärkung operativer Fertigkeiten der Maturant*innen ist. Nachdem es für Österreich diesbezüglich kaum Daten gibt, versuchen wir durch Erhebung von entsprechenden Daten, mehr empirische Evidenz in diesem Bereich zu generieren.
Um die Entwicklung der operativen Fertigkeiten (z.B. Bruchrechnung, Lösen von Gleichungen, Ableitungsregeln, etc.) ohne Technologieeinsatz und ohne die Verwendung eines Formelheftes über mehrere Maturajahrgänge hinweg beobachten zu können, begannen wir bereits im Jahr 2021, prozedurales Wissen der österreichischen Schüler*innen zu erheben. Zusätzlich wurden und werden auch Schüler*inneneigenschaften, die Technologienutzungshäufigkeit im Unterricht und das selbsteingeschätzte Technologiewissen miterhoben. Die Konzeption der Items zur Testung des prozeduralen Wissens der Schüler*innen basiert auf der Theorie von Altieri (2016). Insgesamt konnten 24 prozedurales Wissen abtes-tende Aufgaben entwickelt werden, diese wurden mehrfach validiert und bereits bei zwei Vollerhebungen eingesetzt. Nach der ersten Erhebung konnte auch eine Kooperationsvereinbarung über eine Projektkooperation mit Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung (BMBWF) getroffen werden. Diese 24 Aufgaben werden nun jährlich bis zur Vollimplementierung des technologiefreien Teils bei der Reifeprüfung im Rahmen der Feldtestung für die Aufgabenentwicklung der Maturaaufgaben an einer entsprechenden repräsentativen Stichprobe getestet.
Beschreibung (engl.)
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Bericht

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Hochschule
Pädagogische Hochschule Steiermark
Sprache
Projektleitung gesamt
Dorner, Christian Harald; HS-Prof. Mag. Dr. BSc.
Projektleitung intern
Dorner, Christian Harald; HS-Prof. Mag. Dr. BSc.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Karner, Andrea; Mag. BEd PhD. / 7600 Praxismittelschule der Pädagogischen Hochschule Steiermark (PMS)
Stuhlpfarrer, David; Mag. PhD. Prof. / 6200 Institut für Sekundarstufe Allgemeinbildung
Externe Projektmitarbeiter/innen
Sebök, Kata; Mag. / Universität Wien
Kooperationspartner
Universität Wien
Laufzeit
2023 – 2026
Beschreibung
Seit einigen Jahren berichten unterschiedliche Medien immer wieder über den unerfreulichen Wissensstand in Sachen Finanzbildung der österreichischen Bevölkerung insbesondere der Jugendlichen und jungen Erwachsenen. Im Zuge der nationalen Finanzbildungsstrategie und der neuen Lehrpläne für die Sekundarstufe I gewinnt die Finanzbildung an Stellenwert. Auf diesen Zug möchte das hier präsentierte Vorhaben aufspringen. Der Kern des Projekts „MaFin“ ist die forschungsbasierte Entwicklung bzw. Wei-terentwicklung von finanzmathematischen Unterrichtsmaterialien für den Mathematikunterricht in der (gesamten) Sekundarstufe.
Auf Basis der fünf zentralen Ideen der Finanzmathematik nach Dorner (2017) werden Lernarrangements und Unterrichtsmaterialien konzipiert und (weiter)entwickelt. Im nächsten Schritt werden diese entsprechend des Zyklus der Entwicklungsforschung gemeinsam mit Schüler*innen unterschiedlicher Schulstufen erprobt. Aus den gewonnenen Erkenntnissen werden die Lernarrangements und die Materialien überarbeitet und bei einer neuerlichen Erprobung getestet. Nach der anschließenden letzten Überarbeitung können Ergebnisse des Projekts veröffentlicht und disseminiert werden.
Beschreibung (engl.)
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Hochschule
Pädagogische Hochschule Steiermark
Sprache
Projektleitung gesamt
Gastager, Angela; HS-Prof. Mag. Dr.
Projektleitung intern
Gastager-Ehgartner, Angela Ursula; HS-Prof. Mag. Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Moser, Daniela; HS-Prof. Mag. Dr. / 6400 Institut für Bildungswissenschaften
Externe Projektmitarbeiter/innen
Hagenauer, Gerda; Univ. Prof.in Mag.a Dr.in / Paris Lodron Universität Salzburg
Kooperationspartner
Paris Lodron Universität Salzburg – School of Education
Laufzeit
2023 – 2026
Beschreibung
In der Studie geht es um die theoretische und empirische Untersuchung zentraler Konstruktbereiche der Entwicklung und Stärkung professioneller Handlungskompetenzfacetten von Lehrpersonen. Diese Facetten gilt es in der Ausbildung der Lehramtsstudierenden in besonderer Weise zu entwickeln, zu fördern und zu stärken. Die zentrale Forschungsfrage beinhaltet die Evaluation eines kooperativen Lehr-Lernkonzeptes: Welche Effekte werden durch ein kooperatives hochschuldidaktisches Kurskonzept dermbildungswissenschaftlichen Studien in der Ausbildung von LA-Studierenden bezüglich der Offenheit gegenüber bildungswissenschaftlichen Theorien (BWT) und positiven Emotionen erzielt? Es ist geplant, in Kursen der BW-Studien des Bachelorstudiums des österreichischen Hochschulverbundes Süd-Ost ein kooperatives Kurssetting zur Förderung der Offenheit gegenüber den BWT und der sozio-emotionalen Handlungskompetenzen der LA-Studierenden zu entwickeln, begleitend zu beforschen und zu evaluieren. Anzunehmen ist, dass eine Offenheit gegenüber BWT dann begünstigt wird, wenn es gelingt, dass Studierende in der theoriegeleiteten Reflexion ihrer (schul-)praktischen Erfahrungen positive Emotionen erleben. Menschen, die positive Emotionen erleben, denken holistischer, können leichter kreative und innovative Handlungen umsetzen, und auch positive Sozialbeziehungen werden begünstigt. Die förderliche Wirkung von positiven Emotionen für die Lernerfahrungen beim Unterrichten im Schulpraktikum wurde wiederholt bestätigt. Allerdings fehlen bisher Forschungsarbeiten, die sich mit den Emotionen von Studierenden, die im Umgang mit den BWT zur Reflexion praktischen Handelns erlebt werden, beschäftigen. Zur Befundlage der Entwicklung sozialer Kompetenzen von LA-Studierenden im Studium lässt sich in verschiedenen Belegen zeigen, dass angehende Lehrpersonen im Laufe ihres Studiums in den Bereichen Führungsfähigkeit, Selbstständigkeit, Kooperationsfähigkeit, situationsgerechtes Auftreten, Verantwortungsbewusstsein und Kritikfähigkeit einen Kompetenzzuwachs erleben. Weiters ist belegt, dass gerade in der ersten Phase der Lehrerbildung in besonderer Weise entwickelnde Bereiche folgende sind: die Konfliktfähigkeit, die Sozialkompetenz allgemein bei angehenden männlichen Lehrkräften im Umgang mit Empfindlichkeit bei sozialer Frustration vor allem bei weiblichen Studierenden. Die bisher recherchierte Befundlage verdeutlicht das große Potenzial der Lehrer*innenausbildung, Studierende bei der Erweiterung ihrer sozialen Kompetenzen zu fördern und zu unterstützen. Hier setzt das vorliegend angedachte Projekt an. In der Studie soll es darum gehen, kooperative Lernumgebungen für LA-Studierende zu entwickeln und auf deren Wirksamkeit hinsichtlich der Entwicklungsfortschritte zur Offenheit gegenüber den BWT und den sozial-emotionalen Kompetenzen zu untersuchen. Bei der Planung derartiger Lernarrangements sind unterschiedliche weitere Aspekte, beispielsweise auch emotionale, zu berücksichtigen. Für die Prüfung der Fragestellung ist gesamt über vier Studiensemester hinweg bei etwa 280 teilnehmenden LA-Studierenden eine Erhebung mit einem quantitativen Online-Fragebogen und der Erfassung und Analyse der Subjektiven Theorien der teilnehmenden LA-Studierenden (N=14) geplant: zunächst mit Entwicklung und Vortestung des Fragebogeninstruments, sowie für die Erprobung der Intervention über ein Semester; infolge finden in weiteren drei Semestern Testphasen statt. Aufgrund der Datenanalysen, die es u.a. ermöglichen, verschiedenen Validitätskriterien durch die Verwendung zweier unterschiedlicher Methoden zu genügen, werden Erkenntnisse für die Erhöhung der Qualität des kooperativen hochschuldidaktischen Lehr-Lern-Settings in einer sinnvollen Prüfung der Ergebnisse zu den interessierenden Hauptdimensionen der Offenheit gegenüber den BWT und den positiven Emotionen erwartet und veröffentlicht.
Beschreibung (engl.)
Anmerkung zu Projektleitung:
Projektleitung 1.9.2023-28.2.2025: HS-Prof. Mag. Dr. Angela Gastager,
Projektleitung 1.3.2025-30.9.2026: HS-Prof. Mag. Dr. Daniela Moser
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Bericht

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Hochschule
Pädagogische Hochschule Steiermark
Sprache
Projektleitung gesamt
Heissenberger-Lehofer, Katharina; HS-Prof. Mag. Dr.
Projektleitung intern
Heissenberger-Lehofer, Katharina; HS-Prof. Mag. Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Matischek-Jauk, Marlies; HS-Prof. Mag. Dr. Dipl.-Päd. / 2200 Zentrum für Hochschuldidaktik und Personalentwicklung
Obrecht, Clara; Bakk.phil. Dipl.-Päd. / 7500 Praxisvolksschule der Pädagogischen Hochschule Steiermark (PVS)
Reissner, Sabine; Mag.phil. Prof. / 6100 Institut für Elementar- und Primarpädagogik
Spiegel-Neumann, Birgit; MEd / 6500 Institut für Praxislehre und Praxisforschung
Externe Projektmitarbeiter/innen
Krammer, Georg; Priv.-Doz. HS-Prof. Mag. Dr. / Johannes Kepler Universität Linz
Kooperationspartner
Johannes Kepler Universität Linz
Laufzeit
2023 – 2027
Beschreibung
Forschendes Lernen stellt ein hochschuldidaktisches Prinzip in der Lehrer- und Lehrerinnenbildung dar (Mieg, 2017), dessen Implementation mit zwei konkreten Erwartungen verknüpft ist:
(1.) Durch die Förderung von Forschungsorientierung soll das professionelle Lernen Studierender während des Studiums gefördert werden (Hofer, 2013);
(2.) Die angehenden Lehrpersonen sollen bereits während ihrer Ausbildung Forschung aufgreifende Professionalisierungsstrategien entwickeln, die im späteren Berufsleben nutzbar gemacht werden können.
Studierende sollen also in Lernumgebungen Forschenden Lernens die Kompetenzen erwerben, ihre Praxis, während sie forschend tätig sind, theorie- und evidenzbasiert zu analysieren, kritisch zu reflektieren sowie weiterzuentwickeln und sich dabei professionalisieren (Altrichter, 2003; Fichten & Meyer, 2014). Dies soll die künftigen Lehrer und Lehrerinnen dazu befähigen, in ihrem Berufsleben Strategien zu entwickeln, um den ungewissen Herausforderungen der Zukunft professionell begegnen zu können (OECD, 2017).
Das im vorliegenden Antrag präsentierte Forschungsprojekt „FLiPS – Forschendes Lernen in Pädagogen und Pädagoginnenbildung und Schule“ zielt darauf ab, Einblicke zu liefern, inwieweit die Implementation des hochschuldidaktischen Prinzips Forschenden Lernens in Lehrer- und Lehrerinnenbildung den Zielsetzungen gerecht wird, dass sich
1) bei Absolventen und Absolventinnen von Lehramtsstudien nachhaltige Effekte im Hinblick auf ihre forschende Haltung, ihre Forschungskompetenzen und ihre praxisbezogenen, professionellen Kompetenzen zeigen, inwieweit Forschung von ihnen im Beruf grundsätzlich genutzt wird und inwieweit sie Forschung als Tool für ihre Professionalisierung verstehen.
2) Des Weiteren wird, um eine Grundlage zu schaffen, ob Forschendes Lernen die Bedarfe des Berufsfelds trifft, Fragen zur Verortung und zu Anwendungsgebieten von Forschung sowie Kompetenzen und Haltungen in Bezug auf Forschung im Bereich Schule nachgegangen.
3) Komparative Analysen von theoretischer Fachliteratur, Curriculumsinhalten zum Bereich Forschendes Lernen und den im Zuge der Studie zu 1) und 2) gewonnen Resultaten sollen es erlauben, Schlüsse für die Lehrer- und Lehrerinnenaus-, -fort- und -weiterbildung zu ziehen sowie konkrete Kriterien und Ideen für die Entwicklung von hochschuldidaktischen Modellen, Konzepten, Fortbildungen und Forschungsprojekten zu Forschendem Lernen in der Lehrer- und Lehrerinnenbildung abzuleiten. Zu diesen Fragen wird im Projekt FLiPS (s. Abbildung 1) in einem Zwei-Phasen-Mixed-Methods-Designs, im Rahmen dessen einerseits qualitative und quantitative Methoden ver-netzt werden und andererseits unterschiedliche Akteure und Akteurinnen des Berufsfelds Schule befragt werden, geforscht, um umfassende Einblicke in diese, bislang kaum be-forschten Thematiken zu erlangen.
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Steiermark
Sprache
Projektleitung gesamt
Frauscher, Eva; MEd BEd / 6100 Institut für Elementar- und Primarpädagogik
Projektleitung intern
Pendl, Dominik; BA. MSc PhD. Prof.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Auferbauer, Martin; HS-Prof. Mag. PhD. / 6400 Institut für Bildungswissenschaften
Egger, Birgit; Mag. (FH) BEd / 6100 Institut für Elementar- und Primarpädagogik
Fernandez, Karina; HS-Prof. Mag. Dr. Bakk. / 6700 Institut für Educational Governance
Frauscher, Eva; MEd BEd / 6100 Institut für Elementar- und Primarpädagogik
Graß, Karl-Heinz; HS-Prof. Mag. Dr. / 6100 Institut für Elementar- und Primarpädagogik
Longhino, Daniela; MEd Prof. / 6100 Institut für Elementar- und Primarpädagogik
Pendl, Dominik; BA. MSc PhD. Prof. / 6100 Institut für Elementar- und Primarpädagogik
Sitte, Jana; MEd BEd / 6100 Institut für Elementar- und Primarpädagogik
Externe Projektmitarbeiter/innen
Thoma, Verena; / Schule im Aufbruch Österreich, c/o IMPACT HUB Vienna
Kooperationspartner
Alpen-Adria-Universität Klagenfurt – Institut für Unterrichts- und Schulentwicklung (IUS)
Schule im Aufbruch Österreich, c/o IMPACT HUB Vienna
Laufzeit
2023 – 2027
Beschreibung
Fortbildungen für Lehrpersonen so zu gestalten, dass sie von den Teilnehmer*innen als sinnvoll und wirksam empfunden werden und darüber hinaus auch längerfristig die empfundenen und messbaren Kompetenzen für das pädagogische Handeln zu erhöhen, sind wesentliche Ziele in der Fortbildungspla-nung an den Pädagogischen Hochschulen.
Innerhalb des Projekts (“Transfer_Werkstatt wirkt?!”) werden der Fortbildungsprozess und die Wirksam-keit eines neuen Fortbildungsformats an der Pädagogischen Hochschule Steiermark wissenschaftlich begleitet und hinsichtlich der Ziele und Elemente (siehe „Projektziele“ und „Projektbeschreibung“) eva-luiert, um den Aufbau und die Struktur in die Planungen weiterer Fortbildungen einfließen zu lassen.
Die Ergebnisse sollen Einfluss auf neue und innovative Fortbildungsformate an den pädagogischen Hochschulen haben, das partizipative und innovative Fortbildungsformat hinsichtlich der Qualitätsdi-mensionen des Bundesqualitätsrahmenplans (BMBWF, 2021) analysieren und in nationalen und inter-nationalen Disseminationsstrategien zum wissenschaftlichen Diskurs über Pädagog*innenfortbildun-gen zur Diskussion gestellt werden.
Beschreibung (engl.)
Ehemalige Projektmitarbeiter:innen:
Komposch, Ursula; Mag. BEd Prof., bis SoSe 2025
Much, Peter, MA BEd Prof., bis SoSe 2025
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Steiermark
Sprache
Projektleitung gesamt
Malkoc, Smirna; BSc. MSc Prof.
Projektleitung intern
Malkoc, Smirna; HS-Prof. Dr. BSc. MSc
Interne Projektmitarbeiter/innen
Brunnthaler, David; MEd BEd / 6500 Institut für Praxislehre und Praxisforschung
Hasenhütl, Sabine; BSc. MSc Prof. / 6500 Institut für Praxislehre und Praxisforschung
Luttenberger, Silke; HS-Prof. ILn Mag. Dr. BEd / 6500 Institut für Praxislehre und Praxisforschung
Sadoev, Temur; MEd BEd BSc. Prof. / 6500 Institut für Praxislehre und Praxisforschung
Externe Projektmitarbeiter/innen
Imp, Christina; HS-Prof.in, Mag.a BSc PhD / Pädagogische Hochschule Tirol
Keller-Schneider, Manuela; Prof.in Dr.in / Pädagogische Hochschule Zürich
Kooperationspartner
Pädagogische Hochschule Zürich
Laufzeit
2023 – 2026
Beschreibung
Der Berufseinstieg in das Lehramt ist durch den sprunghaften Anstieg der Komplexität und Dynamik der gleichzeitig und eigenverantwortlich zu meisternden Anforderungen gekennzeichnet (Keller-Schneider, 2010; Keller-Schneider & Hericks, 2014; 2021). Da diese Anforderung im Rahmen des Lehr-amtsstudiums nur begrenzt erfahrbar gemacht werden können, sind weitere Professionalisierungsschritte im Berufseinstieg notwendig.
Das Bildungssystem kann durch institutionelle Angebote die angehenden Lehrpersonen in der Bewältigung der Entwicklungsaufgaben und Berufsanforderungen begleiten und bei Bedarf unterstützen. Da die Wahrnehmung und Bewältigung von Anforderungen im Berufseinstieg individuell geprägt ist und durch verschiedene personen- und umweltbezogene Faktoren mitbestimmt wird, sollen die institutio-nellen Angebote auf die berufsphasenspezifischen Bedürfnisse der Berufseinsteigenden abgestimmt sein mit dem Ziel, den Übergang zwischen Aus-, Fort- und Weiterbildung zu erleichtern.
In Österreich stellen Fortbildungen im Rahmen des Berufseinstiegs sowie das Mentoring in der Induktionsphase solche institutionellen Angebote dar. Die begleitenden Fortbildungen werden an den Pädagogischen Hochschulen (einführende Lehrveranstaltungen) angeboten. Das Mentoring wird von der jeweiligen Schulleitung organisiert und im Rahmen der Induktionsphase an der Schule, unter Begleitung von Mentor:innen, durchgeführt. Auch seit der Dienstrechtsnovelle im Jahr 2022 bleibt der Zweck der Induktionsphase unverändert: Berufseinstiegende sollen berufsbegleitend in das Lehramt einge-führt werden.
Die Induktionsphase beginnt mit Dienstantritt und endet spätestens nach 12 Monaten. Im Zuge dieser Phase üben die in den Beruf einsteigenden Lehrpersonen (Berufseinsteigende) die Berufstätigkeit eigenverantwortlich aus. Dabei werden sie im Rahmen des Mentorings von weitergebildeten und erfahrenen Lehrpersonen (Mentor:innen) begleitet. Im günstigen Fall wird die weitere Professionalisierung und die Entwicklung einer professionellen Identität der Berufseinsteigenden durch das Mentoring unterstützt, im ungünstigen Fall und bei schlechter Passung kann diese auch beeinträchtigt werden.
Im vorliegenden Forschungsprojekt wird der Berufseinstieg sowie die damit verbundenen Herausfor-derungen und Ressourcen aus verschiedenen Perspektiven beleuchtet. Dazu werden zum einen Be-rufseinsteigende und ihre Mentor:innen nach der Wahrnehmung von Berufsanforderungen in ihren spezifischen berufsbiographischen Phasen befragt. Zum anderen werden verschiedene personen- bzw. umweltbezogene Faktoren identifiziert, die als Ressourcen oder Hindernisse bei der Bewältigung von den Berufsanforderungen wahrgenommen werden.
Ein weiterer Fokus des Forschungsprojekts wird auf das Mentoring im Berufseinstieg gelegt. Es werden die Möglichkeiten und Grenzen des Mentoring im Berufseinstieg untersucht. Dabei werden die Sichtweisen von Berufseinsteigenden (Mentees) und von Mentor:innen erfasst.
Die Ergebnisse des Forschungsprojekts sollen zum besseren Verständnis von Herausforderungen, mit welchen angehenden Lehrpersonen (sowie ihre Mentor:innen) in der Steiermark im Rahmen des Berufseinstiegs konfrontiert sind, beitragen. Darüber hinaus werden diese Erkenntnisse die Empfehlungen zur Weiterentwicklung der Fortbildungsangebote für Berufseisteigende, die auf die berufspha-senspezifischen Weiterbildungsbedürfnisse der Berufseinsteigenden abgestimmt sind, liefern. Zusätzlich werden sie die Anregungen für die Weiterentwicklung der institutionellen Angebote für Mentor:innen anbieten, die in der Fort- und Weiterbildungen von Mentor:innen (bspw. Curriculumsent-wicklung) einfließen werden.
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Steiermark
Sprache
Projektleitung gesamt
Jarz, Thorsten; HS-Prof. Mag. / 6300 Institut für Sekundarstufe Berufsbildung
Projektleitung intern
Jarz-Sand, Thorsten; HS-Prof. Mag.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Pflug, Bettina; Mag. / 6300 Institut für Sekundarstufe Berufsbildung
Steiner, Maria; MMag. / 6300 Institut für Sekundarstufe Berufsbildung
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Pädagogische Hochschule Niederösterreich
Pädagogische Hochschule Wien
Laufzeit
2022 – 2022
Beschreibung
Das Angebot der Fortbildung in der Berufsbildung an den Pädagogischen Hochschulen Niederösterreich, Steiermark und Wien soll unter dem Hintergrund folgenden Fragestellungen vergleichend betrachtet werden.
• Wie können die FB LVs sinnvoll kategorisiert werden?
• Wie ist die Gewichtung des Angebots an den beteiligten PHn?
• Welche Lehrkräfte besuchen häufig FB in der Berufsbildung?
• Welche Lehrkräfte erreichen die PHn in der FB nicht?
• Passen die Angebote der FB in der Berufsbildung mit den Bedürfnissen der Lehrkräfte überein?
• Werden die vom BMBWF vorgegebenen Themen gebucht?
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Steiermark
Sprache
Projektleitung gesamt
Karner, Andrea; Mag. BEd PhD. / 7600 Praxismittelschule der Pädagogischen Hochschule Steiermark (PMS)
Projektleitung intern
Karner, Andrea; HS-Prof. Mag. BEd PhD.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2023 – 2025
Beschreibung
Im Schuljahr 2022/23 werden an der Volksschule Triester im Zuge des Projekts „100 Schulen – 1000 Chancen“ Maßnahmen zur Prävention von Rechenschwäche getroffen. Die Schüler:innen und Lehrer:innen arbeiten dabei mit der Dyskalkulie-Expertin Roswitha Kuchar und ihren Mitarbeiter:innen vom Grazer Recheninstitut zusammen. Durch ein professionelles Diagnoseverfahren soll beginnende Rechenschwäche bei den Kindern erkannt und frühzeitige Interventionsmaßnahmen entwickelt werden, die zeitgleich am Schulstandort umgesetzt werden. Das Forschungsprojekt „SchuBI-Re“ (Schulische Begleitung & Intervention bei Rechenschwäche) hat das Ziel, das Projekt wissenschaftlich zu begleiten.
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Steiermark
Sprache
Projektleitung gesamt
Simon, Uwe; Dr. Prof. / Universität Graz – Standort Attemsgasse 25
Projektleitung intern
N.N., PLAN21;
Interne Projektmitarbeiter/innen
(N.N.), 1200, ;
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Karl- Franzens-Universität Graz
Laufzeit
2022 – 2026
Beschreibung
Im Projekt „ASDEX: Students with Autism Spectrum Disorder and EXperiments in science – improving social inclusion and learning for students with Autism Spectrum Disorder through experimenting in natural science lessons“ gehen wir der Frage nach, ob Experimentieren im naturwissenschaftlichen Unterricht Schülern/innen mit Asperger bei der sozialen Integration im Klassenzimmer helfen und zu einem erhöhten Lernerfolg beitragen kann.
Es erwartet Sie ein Projekt, das der herrschenden Lehrmeinung zum Lehren und Lernen gemeinsam mit Schülern/innen im Autismus-Spektrum im Unterricht neue und teils konträre Ansätze gegenüberstellen möchte. Um eine bestmögliche Betreuung, Planung und Durchführung zu gewährleisten, arbeiten in diesem Projekt Biologiedidaktik (Prof. Dr. Uwe K. Simon) und Inklusive Pädagogik (Prof. Dr. Barbara Gasteiger-Klipcera) der Universität Graz eng zusammen. Zusätzlich werden externe Fachleute für die wissenschaftliche Beratung und praxisrelevante Umsetzung hinzugezogen. Für den Fall, dass das Projekt auf weitere NAWI-Fächer erweitert wird, ist eine Kooperation mit den Arbeitsgruppen der Fachdidaktiken Chemie und Physik der Universität Graz vorgesehen.
Beschreibung (engl.)
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Bericht