Kategorie: Sachgebiete

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Steiermark
Sprache
Projektleitung gesamt
Blahowsky, Gail Barbet; Mag. Dipl.-Päd. BA.
Projektleitung intern
Blahowsky, Gail Barbet; Mag.phil.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Lewis, Catherine Mary; Dr. BA.
Zavertanik, Sonja; Dipl.-Päd. BEd
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Volksschule Algersdorferstraße
Laufzeit
2015 – 2017
Beschreibung
Im Forschungsprojekt werden vier Hauptziele verfolgt: 1. Es werden CLIL (Content and Language Integrated Learning) – Unterrichtsmaterialien entwickelt, die Lehrpersonen mit geringen fremdsprachendidaktischen Kenntnissen den Einstieg in eine zweckmäßige Unterrichtsmethode erleichtern. Die Lehrpersonen und die CLIL-Klassen werden in diesem Vorhaben vom Forschungsteam begleitet und unterstützt. 2. Es können Studierende in diesen CLIL-Klassen hospitieren, damit sie von Best-Practice Beispielen lernen und einen zeitgemäßen Sachfachunterricht erleben können. 3. Wir bieten an der PH Steiermark eine aktuelle ganzheitliche, fachübergreifende Lehr- und Lernmethode, welche die Motivation und den Lernerfolg der Schüler/innen erhöhen kann. 4. Es werden Lehrpersonen in der Steiermark CLIL-Unterrichtssequenzen in der Praxis durch Ausprobieren kennenlernen.
Beschreibung (engl.)
A Content and Language Integrated Learning (CLIL) Approach to Foreign Language Learning and Teaching in Primary School.
Guided Instructional Development
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Steiermark
Sprache
Projektleitung gesamt
Grillitsch, Maria; Mag. / BIFIE Graz
Reicher-Pirchegger, Elisabeth; Mag.phil.
Projektleitung intern
Reicher-Pirchegger, Elisabeth; Mag. Dr. Prof.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Grillitisch, Maria; Mag. / BIFIE Graz
Kooperationspartner
BIFIE Graz
Laufzeit
2015 – 2017
Beschreibung
Die Gestaltung gut begleiteter und anschlussfähiger Bildungsprozesse am Übergang zwischen Kindergarten und Volksschule (vgl. BildungsRahmenPlan, 2009) und eine Intensivierung der Kooperation der in diesen Prozess involvierten Institutionen und Personen stehen aktuell im Zentrum zahlreicher Reforminitiativen. Unter anderem wurden mit dem Schuljahr 2013/14 in allen Bundesländern Modellprojekte zur umfassenden Sprachförderung, sogenannten „Netzwerke Sprachförderung“, eingerichtet, die bis zum Schuljahr 2015/16 standortbezogene Konzepte und Maßnahmen für einen begleiteten Übergang und für umfassende Sprachförderung entwickeln sowie erproben sollen. Umgesetzt werden diese Netzwerkprojekte in sogenannten kooperativen Clustern, in denen der Landesschulrat (Stadtschulrat), die Pädagogischen Hochschulen mit angeschlossenen Praxisvolksschulen und Volksschulstandorten der Region sowie die Bildungsanstalten für Kindergartenpädagogik mit angeschlossenen Übungskindergärten bzw. weiteren Kindergärten zusammenarbeiten.
Die Pädagogische Hochschule Steiermark begleitet und unterstützt die beteiligten Bildungsinstitutionen in ihrem Cluster im Kontext des Projekts EVIS. Die Entwicklung gelingender Kooperationsstrategien zwischen Kindergarten und Volksschule – auch unter dem Blickpunkt der Förderung der sprachlichen Fähigkeiten der Kinder – stehen dabei im Zentrum und sollen dazu führen, eine dem spezifischen Standort gerecht werdende Bildungsbegleitung mit dem Fokus individuell fortlaufender Bildungsprozesse zu implementieren.
Im Rahmen der empirischen Studie wird auf Bedingungen, Chancen und Herausforderungen einer gelingenden Kooperation zwischen Kindergarten und Volksschule fokussiert. Ziel des Projektes ist es, mittels qualitativer Fallstudie Rahmenbedingungen, Prozesse und Effekte der Intensivierung der Kooperation der beiden Bildungseinrichtungen zu analysieren und die bislang initiierten Veränderungsprozesse multiperspektivisch – aus Sicht der Lehrpersonen, Kindergartenpädagog/inn/en, Schul- und Kindergartenleiter/innen, Eltern und anderen beteiligten Fachexpert/inn/en – zu beleuchten. Um eine differenzierte empirische Analyse des Forschungsgegenstandes zu ermöglichen, soll der Fokus explizit auf ein Projekt innerhalb des Clusters der PHSt (vgl. EVIS) gelegt werden und dieses längsschnittlich vom WiSe 2015/16 bis zum WiSe 2016/17 begleitet werden. Vorgesehen sind leitfadengestützte Interviews mit den Beteiligten im Cluster sowie eine umfassende Standortanalyse, die eine Beschreibung der sozialräumlichen Ausgangslage und Rahmenbedingungen sowie der Entwicklungen des spezifischen Schul- bzw. Kindergartenstandortes ermöglicht.
Die Ergebnisse dieses Forschungsprojektes sollen Erfolgsindikatoren und Entwicklungspotentiale für das Gelingen der Kooperation zwischen Kindergarten und Volksschule und damit verbunden für die Gestaltung anschlussfähiger Bildungsprozesse (vgl. BildungsRahmenPlan, 2009) aufzeigen sowie Handlungsempfehlungen für eine progressive Akzentuierung im Rahmen der Professionalisierung der Elementar- und Primarpädagog/inn/en darlegen und folgend eine nachhaltige Sicherung und Weiterentwicklung der wichtigen Reforminitiativen unterstützen.
Beschreibung (engl.)
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Steiermark
Sprache
Projektleitung gesamt
Patry, Jean-Luc; o. Univ.Prof. Dr. / Paris Lodron Universität Salzburg – Fachbereich Erziehungswissenschaft, Unipark Nonntal
Projektleitung intern
Gastager-Ehgartner, Angela Ursula; HS-Prof. Mag. Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Bock, Anna; M.A., B.Ed., Bakk.phil.
Koschmieder, Corinna; Mag. Dr. Prof.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2015 – 2020
Beschreibung
Das Gesamtprojekt besteht aus fünf Studien:
1. Subjektive und wissenschaftliche Theorien im Vergleich: Erhebung von subjektiven Theorien von Praktikern zu einem Thema und Analyse der Literatur zum gleichen Thema und Vergleich; 2. Entwicklung eines standardisierten Verfahrens des Nachträglichen Lauten Denkens zur Erfassung des pädagogischen Taktes (Vorgehen, Instruktion, Analysesystem); 3. Validierung dieses Systems durch einen Vergleich zwischen Novizen und Experten; 4. Interventionsstudie: Vergleich der subjektiven Theorien und des pädagogischen Taktes vor und nach einer Intervention in einem quasiexperimentellen Design;
5. Entwicklung eines praxis-orientierten Handbuchs für pädagogisch taktvolles Handeln.
In der dritten Teilstudie, die an der PH Steiermark durchgeführt wird, geht es um einen Vergleich der Repräsentationen bezüglich des Pädagogischen Takts im Unterrichtspraktikum von Lehramtsstudierenden und deren Betreuungslehrpersonen. Um professionelle Handlungsstrategien im Praktikum ausbilden zu können, werden basierend auf Schön (1987) mehrere Merkmale der Qualitätsprozesse im Praktikum als erlern- und trainierbar, aber nicht lehrbar beschrieben, die die Theorie des Pädagogischen Takts unterstützen. Billett und Smith (2014) nehmen an, dass professionelle Praxis entscheidend durch interaktive Verfügungen von Wissen gekennzeichnet ist. Qualitative Unterschiede zwischen bei Novizen und Experten repräsentierten Kognitionen stellt Berliner (z.B. 2001) fest. Die Frage fokussiert auf eine systematische Analyse, inwiefern der geringere Anteil an praktischer Unterrichtserfahrung der Studierenden bewirkt, dass sie in Unterrichtssituationen ihres Praktikums qualitativ anders taktvoll sind als deren Betreuungslehrer/innen. Mittels Stimulated Recall (Calderhead 1981) wird die Annahme mit 24 Lehramtsstudierenden der Sekundarstufe I und deren Praxisbetreuer/innen an der Pädagogischen Hochschule Steiermark überprüft werden und dient der Validierung des Kodiersystems aus der Vorläuferstudie des Gesamtprojekts. Die analysierten Situationen der Praktika werden zusätzlich mittels LUM-Methode (Patry 1997) vonseiten der beteiligten Schüler/innen validiert.
In der Verlängerung geht es um die weitere Durchführung zur Herausgabe eines Bandes in der Studienreihe der PHSt, um weitere Intensivierung der qualitativen und quantitativen Datenanalysen und schließlich um weitere Dissemination der Ergebnisse in Form von Zeitschriftenbeiträgen und Kongresspräsentationen.
Beschreibung (engl.)
Study 3: One can assume that experienced teachers are indeed tactful if they are committed. Student teachers are assumed to be less tactful than experienced teachers for two reasons: (a) they are not used to teach and to deal with the problems of applying theories in practical situations, and (b) they are “closer” to the theories since they are still studying and passing exams etc. while expert teachers have “emancipated” from the dictatorship of theories. The assumption is not that the student teachers are unable to be tactful, but that they lack experience in acting tactfully in teaching situations which yields less tactful actions in these particular situations. This assumption will be used to validate the coding system. The procedure is as follows: in the University College of Teacher Education Styria about 12 teachers from 5 to 8 (secondary; across all disciplines) who host student teachers (pre-service teachers) as practitioners in internships in their classes will be selected on voluntary base; these teachers have been selected by the University College for their expertise and have been further trained. Each of them will have at least two senior student teachers. Both the 12 expert teachers and the 24 student teachers they host will be assessed independently for one lesson with stimulated recall, and the results will be coded using the coding system from study 2. By matching the expert teachers with the respective student teachers direct comparisons of experts and novices from the same field can be made. Higher values of the practitioners than of their student teachers according to the coding system will be interpreted as indicators of the validity of the assessment tool to measure tact. To make sure that there is indeed a difference in the experts’ and novices’ actions, the lesson interruption method (Patry, 1997b) will be used.
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Hochschule
Pädagogische Hochschule Steiermark
Sprache
Projektleitung gesamt
Weber, Renate; Mag. Dr. Prof.
Projektleitung intern
Weber, Renate; Mag. Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Weber, Helmut; HOL Mag. Dr.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Neue Mittelschule Andritz
Neue Mittelschule Sankt Peter
Neue Praxismittelschule der Pädagogischen Hochschule in Steiermark (601660)
Private Neue Mittelschule des Schulvereins der Grazer Schulschwestern
Private Neue Mittelschule des Schulvereins der Grazer Ursulinen
Laufzeit
2015 – 2017
Beschreibung
Die Grundlage dieses Projektes bietet eine 2012/13 durchgeführte Replikationsstudie zum Thema „Mangelnde Lesekompetenz und die Wirksamkeit von Förderprogrammen – Lautlese-und Vielleseverfahren im Fokus“ (Weber, 2014). In einer quasi-experimentellen Untersuchung wurde die Wirksamkeit des kooperativen Lautleseverfahrens auf die basale Lesefertigkeit im Vergleich zum Vielleseverfahren mittels SLS geprüft. Insgesamt nahmen 309 Schüler/innen aus 6 städtischen Neuen Mittelschulen (14 Klassen) der 5. Schulstufe an dieser Untersuchung teil. Zwischen der 1. und 2. Messung erfolgte in einem Zeitraum von vier Monaten eine zweimal wöchentlich durchgeführte Intervention in den Versuchsgruppen. Dafür wurden Lehrer/innen an den Standorten im kooperativen Lautleseverfahren eingeschult. In den Kontrollgruppen wurde nur das im Stundenplan vorgesehene Vielleseverfahren umgesetzt. Die postulierten Hypothesen wurden varianzanalytisch mit dem Allgemeinen linearen Modell (ALM) mit Messwiederholung unter Verwendung von SPSS analysiert. Besonderes Interesse galt den leseschwachen Schüler/innen mit Deutsch als Muttersprache und Deutsch als Zweitsprache (Schüler/innen mit Migrationshintergrund). Die Ergebnisse zeigten, dass leseschwache Schüler/innen besonders von diesem kooperativen Lautleseverfahren profitierten, insbesondere jene mit Migrationshintergrund.
Das kooperative Lautleseverfahren basiert auf dem didaktischen Modell der Lesekompetenz nach Rosebrock und Nix (2011). Das Modell sieht vor, dass für die Entwicklung des Leseprozesses aus didaktischer Sicht drei verschiedene Ebenen ineinandergreifen, die Prozess-, die Subjektebene und die soziale Ebene. Nach Kintsch (1998 zit. nach Rosebrock, Nix, Rieckmann & Gold 2011) unterscheidet man zwischen hierarchienniedrigen (Worterkennung, syntaktische Satzanalyse/Extraktion von Propositionen/Satzinhalten und kohärenter Aufbau einer lokalen Mikrostruktur) und hierarchiehohen (kohärenter Aufbau einer globalen Makrostruktur; Bildung von Superstrukturen und Erkennen rhetorischer Absichten) Leseprozessen. Die Subjektebene bezieht sich auf das Vorwissen, um das Gelesene zu verstehen, auf Einstellungen und Erfahrungen sowie auf die Reflexionskompetenz in Bezug zum Text und zur Leserin/zum Leser. Auf der dritten Ebene, der sozialen, geht es um die Fähigkeit, den Zugang zu Lektüreprozessen und Textbegegnungen in Interaktionen zu erwerben und umgekehrt Texterfahrungen in soziale Kontexte einzubetten. (Rosebrock et al., 2011) Alle drei angesprochenen Ebenen zur Lesekompetenz sind gleichermaßen wichtig und sollen durch passende Förderangebote unterstützt werden, beispielsweise eben durch das kooperative Lautleseverfahren.
Im Folgeprojekt liegt der Fokus auf Nachhaltigkeit dieses Förderprogrammes. Lehrer/innen, die 2012/13 die Interventionen an den städtischen NMS durchgeführt haben, werden zur Wirksamkeit des kooperativen Lautleseverfahrens in Bezug auf nachhaltige Umsetzung im Schulunterricht und Lesefertigkeit leseschwacher Schüler/innen mittels Experten-Interviews befragt. Eine Überprüfung der Lesefertigkeit jener Proband/innen der Replikationsstudie (damals 5. Schulstufe, jetzt 7. Schulstufe) erfolgt mittels SLS (Auer, Gruber, Mayringer & Wimmer, 2005), um die Nachhaltigkeit dieses Verfahrens auf die „Leseentwicklung“ bezogen auf die Leseflüssigkeit einschätzen zu können.
Beschreibung (engl.)
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Hochschule
Pädagogische Hochschule Steiermark
Sprache
Projektleitung gesamt
Hellmich, Frank; Prof. Dr. / Universität Paderborn
Projektleitung intern
Holzinger, Andrea; Mag. Dr.
Komposch, Ursula; Mag. BEd
Interne Projektmitarbeiter/innen
Kopp-Sixt, Silvia; MA BEd Prof.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2014 – 2016
Beschreibung
Im Zusammenhang mit der Gestaltung inklusiver Bildungsangebote in Grundschulen sind angehende Lehrpersonen vor besondere Aufgaben und Herausforderungen gestellt. Der Unterricht wird zukünftig so zu gestalten sein, dass er den Bildungsansprüchen aller Kinder gerecht wird. Ohne Zweifel stellen Aspekte der Lehrer/innenprofessionalität (Einstellungen, Erfahrungen, etc.) wichtige Voraussetzungen dar, um inklusiven Grundschulunterricht erfolgreich und mit dem Blick auf den Kompetenzerwerb aller Schülerinnen und Schüler wirksam umsetzen zu können. Vor diesem Hintergrund werden im Rahmen der vorliegenden Untersuchung, Einstellungen zur Inklusion von Studierenden des Lehramts an Grundschulen befragt. Das Ziel der Studie ist es dabei, Anhaltspunkte für die Ausbildung angehender Grundschullehrpersonen für den inklusiven Unterricht in der Grundschule zu finden.
Beschreibung (engl.)
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Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Steiermark
Sprache
Projektleitung gesamt
Gruber, Christoph; MA Mag. Dr.
Projektleitung intern
Gruber, Christoph; HS-Prof. MA Mag. Dr. Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Ranz, Josef; Mag. Dipl.-Ing.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2015 – 2016
Beschreibung
Einige Mitglieder des Arbeitskreises der Gesellschaft für Didaktik der Mathematik – Mathematikunterricht und Mathematikdidaktik in Österreich haben sich 2012 zusammengeschlossen und die sogenannte Lernstandserhebung zu Studienbeginn entwickelt. Hierbei stellen einige Items mathematische Problemstellungen dar, welche mathematische Kompetenzen erfassen sollen. Die anderen Items sind Fragestellungen, die sich vor allem auf die Faktoren Motivation, Selbstkonzept und eigene Meinung zur Mathematik bzw. zum schulischen Mathematikunterricht beziehen. Die Lernstandserhebung zu Studienbeginn wurde an der Pädagogischen Hochschule Steiermark in den Jahren 2013 und 2014 vollumfänglich mit den jeweiligen Studienanfänger/innen durchgeführt. Ein Teil der dadurch gewonnenen Daten soll in diesem Forschungsprojekt verwendet werden, nachdem für jede getestete Person aus einer Gruppe von Lehramtsstudierenden für die Sekundarstufe, auch andere Daten bereitgestellt werden können. Zum Beispiel haben alle Lehramtsstudierenden einen Eignungstest absolviert, welcher auch als Indikator für mathematische Fähigkeiten/Kompetenzen angesehen werden darf. Durch Zuhilfenahme dieser zusätzlichen Daten kann die Lernstandserhebung zu Studienbeginn evaluiert werden.
Das Forschungsinteresse gilt auch der Entwicklung der mathematischen Fähigkeiten/Kompetenzen in den ersten beiden Studienjahren. Um Aufschluss über diesen Sachverhalt zu bekommen, werden die mathematischen Problemstellungen der Lernstandserhebung zu Studienbeginn erneut in Form eines Posttests eingesetzt.
Als weiterer Fokus wird die Vorhersagekraft der erhobenen Daten (ausgewählter Datenteil der Lernstandserhebung zu Studienbeginn, Daten des Eignungstests) auf den Studienerfolg in den ersten beiden Studienjahren, gemessen an den in diesem Zeitraum erreichten Lehrveranstaltungsnoten, geprüft.
Beschreibung (engl.)
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Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Steiermark
Sprache
Projektleitung gesamt
Bialowas, Nina; Mag. Dr.
Projektleitung intern
Kollmann, Nina; Mag. Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Magnet, Sindy; Mag.phil.
Neuper, Christian; Mag.phil.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Landesschulrat für Steiermark
Laufzeit
2013 – 2014
Beschreibung
Durch die zunehmende Globalisierung der Wirtschaft und Interkulturalität der Bevölkerung wird der Sprachenförderung im Bildungsbereich immer größere Bedeutung beigemessen. Die neuen Lehrpläne an der HTL sehen eine vertiefende Fokussierung auf die englische Sprache im Fachunterricht vor. Die Fort- und Weiterbildung der Pädagogischen Hochschule Steiermark unterstützt die Lehrerinnen und Lehrer bei der Umsetzung von Content and Language Integrated Learning (CLIL) in der schulischen Praxis durch zahlreiche Angebote. Dieses Forschungsprojekt setzt sich mit der Frage auseinander, wodurch die Seminarreihe CLIL an der HTL qualitativ weiterentwickelt werden kann.
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Steiermark
Sprache
Projektleitung gesamt
Seidler, Bernhard; Mag. / GIP, Gemeinnütziger Verein
Projektleitung intern
Pflanzl, Barbara Margarete; HS-Prof. Mag. Dr. Dipl.-Päd.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Baumert, Rita;
Bergovec, Marko; Dr.med.
Eminovic, Sandra; BSc, MSc
Falkenberg, Bibiana; MMag., MSc
Folli, Bettina;
Grisold, Andrea; Ao. Univ.-Prof.
Gülly, Christian; Mag. Dr.
Huber, Petra; Mag.
Jörgler, Sabrina; Mag.
Kittinger, Clemens; Dr.
Köck, Daniela; Mag.
Kuckenberger-Schwarz, Verena; MA
Leithner, Andreas; Univ.Prof. Dr.
Lipp, Michaela;
Moissl-Eichinger, Christine; Dr.
Pfeifer, Wolfgang; Dipl. Päd., Bakk.phil.
Rosenkranz, Eva; Mag.
Sargsyan, Karine; Dr. med.
Seidler, Bernhard; Mag.
Unterüberbacher, Eva; Mag.
Zarfel, Gernot; Dr.
Kooperationspartner
beteiligung.st | die fachstelle für kinder-, jugend- und bürgerInnenbeteiligung
Medizinische Universität Graz , Institut für Hygiene, Mikrobiologie und Umweltmedizin (Hygiene-Institut)
Pädagogische Hochschule Steiermark, PHSt
Laufzeit
2015 – 2016
Beschreibung
MUGies – Forschen macht schlau! lädt auf kindgerechte und spielerische Weise über 200 Kinder und Jugendliche in Graz aus schulischen Bildungseinrichtungen mit hohem Migrationshintergrund ein, Forschung hautnah zu erleben. An den drei Instituten bzw. Kliniken der Medizinischen Universität Graz (kurz: MUG) und in einem eigens dafür eingerichteten Forschungsatelier am kinderCAMPUS, finden altersgerechte Workshops statt, um Kinder und Jugendliche mit Migrationshintergrund für eine Karriere in der Forschung zu gewinnen. Ein Teil der Forschungsaufgaben wird auch im Elternhaus bearbeitet, um die Erziehungsberechtigten in die Welt der Forschung einzuführen und die Begeisterung ihrer Kinder für das Experimentieren sichtbar zu machen. Die Experimente werden zur Hälfte von Role Models mit Migrationshintergrund angeleitet, um die Identifikation der jungen Menschen mit dem Berufs- und Bildungsweg in der Forschung zu erhöhen. Eine Abschlusspräsentation in Form einer Fachtagung und einem offenen Forschungsatelier für alle Teilnehmer/innen sowie Interessierte stellt den vorübergehenden Höhepunkt der Initiative „MUGies – Forschen macht schlau!“ dar. Die Gründung eines steirischen Netzwerkes, das sowohl elementare Bildungseinrichtungen als auch wissenschaftliche Unternehmen und Einrichtungen umfasst, die Durchführung einer qualitativen Sozialforschungsstudie mit Kindern und Jugendlichen und die Dokumentation und Evaluierung sichern nachhaltig die Ergebnisse und Erkenntnisse des Projektes und führen sie im Sinne der aktuellen Ausschreibung über die Projektdauer hinaus fort.
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Steiermark
Sprache
Projektleitung gesamt
Kollmann, Nina; ILn Mag. Dr. Prof.
Projektleitung intern
Kollmann, Nina; Mag. Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Hermann, Elisabeth; Dipl.-Päd.
Neuper, Christian; Mag.phil.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Landesschulrat für Steiermark
Laufzeit
2013 – 2014
Beschreibung
Aufgrund der zunehmenden Globalisierung der Wirtschaft und der damit verbundenen veränderten Ansprüche an die Arbeitskräfte eines internationalen geöffneten Arbeitsmarktes wird der Kompetenzorientierung im Bildungsbereich immer größere Bedeutung beigemessen. In diesem Forschungsprojekt der Pädagogischen Hochschule Steiermark zum Thema Kompetenzorientierung an Berufsschulen wird u.a. der Frage nachgegangen, welche Einflussfaktoren bei der Umsetzung von kompetenzorientiertem Unterricht in der Schulpraxis identifiziert werden können und wie eine Pädagogische Hochschule im Bereich der Fort- und Weiterbildung Lehrpersonen bestmöglich unterstützen kann. Zusätzlich wird auf der Metaebene über Möglichkeiten der Generierung von Veränderungsprozessen bei Fort- und Weiterbildungsangeboten berichtet, beispielsweise was die Kommunikation und Vernetzung angeht oder was das intensive Miteinbeziehen der Teilnehmerinnen und Teilnehmer in die Gestaltung der Veranstaltungen betrifft.
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Steiermark
Sprache
Projektleitung gesamt
Besic, Edvina; HS-Prof. Mag. MSc PhD. / 6200 Institut für Sekundarstufe Allgemeinbildung
Projektleitung intern
Besic, Edvina; HS-Prof. Mag. PhD.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Aureli, Silvana; Dipl.-Päd. BEd Prof. / 6800 Institut für digitale Medienbildung
Holzinger, Andrea; ILn Mag. Dr. Prof. / 6100 Institut für Elementar- und Primarpädagogik
Kopp-Sixt, Silvia; MA BEd Prof. / 6100 Institut für Elementar- und Primarpädagogik
Levc, Barbara; Mag. Prof. / 6100 Institut für Elementar- und Primarpädagogik
Todorova, Katerina; MSc / 6100 Institut für Elementar- und Primarpädagogik
Externe Projektmitarbeiter/innen
Bellacicco, Rosa; / Freie Universität Bozen, Fakultät für Bildungswissenschaften
Demo, Heidrun; / Freie Universität Bozen, Fakultät für Bildungswissenschaften
Ianes, Dario; / Freie Universität Bozen, Fakultät für Bildungswissenschaften
Izetbegović, Anka; / Udruženje DUGA
Kalcher, Martina; Bakk.phil. Prof. MSc Mag. Dr. / Kirchliche Pädagogische Hochschule der Diözese Graz-Seckau
Labudovikj, Rosita Petrinska; / Association for Promotion of Education, Culture, and Sport, EDUCATION FOR ALL Skopje (NMK)
Timchevska, Milica; / OOU Hristijan Karposh
Wohlhart, David; Prof. BEd / Kirchliche Pädagogische Hochschule der Diözese Graz-Seckau
Kooperationspartner
Association for Promotion of Education, Culture, and Sport, EDUCATION FOR ALL Skopje (NMK)
Freie Universität Bozen, Fakultät für Bildungswissenschaften
KPH Graz
OOU Hristijan Karposh
Udruženje DUGA
Laufzeit
2021 – 2023
Beschreibung
To prevent the spreading of COVID-19 pandemic, most governments across the world have taken measures to close schools, resulting in distance learning. During this time, it has become clear that different school realties can impact students’ education and widen existing differences between students even more, which has brought issues of educational justice and equal opportunity to the fore.
While many schools have risen to the challenge and developed effective distance learning forms, others have fallen behind, leaving some learners without access to quality education. Studies have shown that the COVID-19 crisis has exacerbated the exclusion of students with disabilities from education, showing they are least likely to benefit from distance learning. Teachers had to adapt to new pedagogical concepts and modes of delivery of teaching for which they either have not been trained in or did not have sufficient guidance or resources on how to include students with disabilities in distance learning.
Responding to this problem, the project “Digitalisation and inclusive education: Leaving no one behind in the digital era” (DigIn), will increase the participation of students with various disabilities in digital education by strengthening the profiles of teachers. The goal is to empower and professionalise teachers from various age groups and different school types not only in the field of digital education but also in inclusive education.
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht