Kategorie: Abschlussjahr

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Salzburg
Sprache
Projektleitung gesamt
Bramberger, Andrea; Mag. Dr. Univ.-Doz.
Projektleitung intern
Bramberger, Andrea; Mag. Dr. Univ.-Doz.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Fritz, Isabella; B.Ed. Dr.phil. BA. MA.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2019 – 2022
Beschreibung
Mathematikunterricht impliziert – in der Etablierung von Wissen und Fähigkeiten zu konkreten Fragen der Mathematik – eine soziale Praxis des Mathematik-Lernens. Wie eine Lehrperson über Mathematik und das mathematische Lernen zu den Lernenden spricht, genauer: wie sie die Gestaltung des sozialen Raums forciert (Bramberger 2019) wirkt auf die Handlungsfähigkeit der Lernenden (Jurdak et al., 2016). Das Forschungsprojekt nimmt anhaltende Kritik an solchen Szenerien im Mathematikunterricht auf, die Geschlechterstereotypien stärken (ein Beispiel: Während Anna noch beim selbstständigen Rechnen bei einem vorgegebenen Beispiel ist, sagt die Lehrperson: „So, die Anna rechnet noch weiter und für die schlauen Mathematiker, schreibe ich ein weiteres Beispiel an die Tafel.“). Das Forschungsprojekt erforscht und erprobt Bildungsszenarien, die in ihrer Konzeption und Performance gerade nicht auf das Geschlecht der Lernenden rekurrieren – und orientiert sich an Aspekten von gender awareness und gender inclusion (die im Forschungsprojekt „Soziale Räume für egalitäre Bildungsbeteiligung – Fokus Geschlecht“ dargestellt wurden)

Ein Beispiel veranschaulicht, wie Lernende, in ihrer Handlungsmächtigkeit und Selbstwirksamkeit und in der Entwicklung mathematischer Kompetenzen gestärkt werden können:

Das Kompetenzmodell zu Mathematik der Sekundarstufe 1 ist legistisch verankert in der Anlage zur Verordnung zu den österreichischen Bildungsstandards vom 1. Jänner 20091
Es ist ein dreidimensionales Modell: Handlungsdimension, Inhaltsdimension, Komplexitätsdimension.

Eine Definition zum Trapez gibt an, dass dies ein Viereck mit genau einem Paar paralleler Seiten ist, während eine zweite Definition angibt, dass ein Trapez ein Viereck mit mindestens einem Paar paralleler Seiten ist. Beide Definitionen funktionieren als anerkannte Definitionen in der Mathematik – und dies impliziert eine komplexe Deutung von „Trapez“. Die zweite Definition erlaubt es, verschiedene Vierecke als Trapez zu betrachten. Zum Beispiel gilt dann auch ein Rechteck als Trapez.
In dem dargestellten Problem (ver)stecken (sich) – oder offenbaren sich – Informationen/Fragen, die mit dem Üben grundlegender mathematischer Operationen vermittelt werden können (Tutak et al., 2011): Wer bestimmt die Eigenschaften eines Trapezes? Wer hat die Macht diese Eigenschaften zu hinterfragen? – Soziale Aspekte können mitgedacht und professionell etabliert werden, wenn Lernende mathematische Kompetenzen entwickeln. Es zählt zum Handlungsbereich H1 des gängigen Kompetenzmodells „Darstellen und Modellbilden“, alltagssprachliche Formulierungen in die Sprache/Darstellung der Mathematik zu übersetzen. Für das angewandte Beispiel wird das Alltagsverständnis mit mathematischen Begriffen verknüpft. Das geht unter Einbeziehung von Handlungsbereich H3 „Argumentieren und Interpretieren“ vor sich, wenn die Entscheidung für die Verwendung eines bestimmten mathematischen Begriffs argumentiert werden muss.

Das geplante Projekt forscht in diesem Sinn zum (geschlechtergerechten) sozialen Lernen im Mathematikunterricht. Es diskutiert in einem ersten Schritt den Zusammenhang von sozialen Fragen in einem kompetenzorientierten Unterricht. Es entwickelt in einem zweiten Schritt an ausgewählten Mathematikthemen Entwürfe für eine Unterrichtspraxis, die den genannten Desideraten folgen. Es erprobt in einem dritten Schritt diese Modelle in der Schule und evaluiert sie in einem vierten Schritt.

Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Salzburg
Sprache
Projektleitung gesamt
Trültzsch-Wijnen, Christine Wilhelmina; Mag. Dr.
Projektleitung intern
Trültzsch-Wijnen, Christine; Mag. Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2019 – 2022
Beschreibung
Aktuelle Untersuchungen zeigen, dass sich Smartphones mit mobilem Internetzugang weitgehend etabliert haben und zum Alltag in Österreich (auch in Deutschland und der Schweiz) gehören. So nutzen 2016 insgesamt etwa 74% der Österreicherinnen und Österreicher mobiles Internet via Smartphone, in der Altersgruppe 16-44 Jahre sind es über
88% (Statistik Austria 2016a). Andere Daten ermitteln in der Altersgruppe 15-69 sogar 92% Smartphone-Nutzerinnen und -Nutzer, die mobiles Internet nutzen (MMA 2016). Etwa 73%
davon nutzen Standortbezogene Dienste, davon über 90% für Navigation und Standortabfrage, aber etwa 60% auch für die Abfrage von Geschäften oder Lokalen in der Nähe (MMA 2016). Diese Angaben decken sich weitgehend mit denen, die etwa Zickuhr (2013) für die USA ermittelt hat. Für Jugendliche unter 16 Jahren und Kinder, liegen Daten zur allgemeinen Internetnutzung sowie zum Besitz von Smartphones vor, jedoch existieren noch wenige Informationen zur mobilen Internetnutzung dieser Altersgruppe vor.

Location Based Services, also die Verwendung von Apps, über die NutzerInnen ihre Geodäten bekanntgeben, sind bereits seit einiger Zeit Gegenstand vor allem computerwissenschaftlicher
und geoinformatischer Forschung. Auch finden sich Untersuchungen, die Akzeptanz und Potentiale aus einer wirtschaftswissenschaftlichen (Marketing-)Perspektive beleuchten. Die medienpädagogische Forschung ist dazu noch relativ jung und setzt zwei unterschiedliche Schwerpunkte: Auf der einen Seite finden sich eher technisch orientierte Ansätze (wie bspw. Screencapturing, Auslesen von Log-Files oder Nutzung von APISchnittstellen),die softwarebasiert arbeiten. Auf der anderen Seite existieren Untersuchungen, die auf sozialwissenschaftliche Methoden wie Fragebogen oder Interviews zurückgreifen und stärker die Motive und Gebrauchsweisen in den Mittelpunkt stellen.

Das geplante Forschungsprojekt verfolgt mehrere Ziele:
In einem ersten Schritt soll die vorhandene Literatur zu Location Based Services und zur allgemeinen mobilen Internetnutzung aufgearbeitet werden. Ein besonderer Fokus liegt dabei
auf Kindern und Jugendlichen, da hier ein Trend zur stärkeren Nutzung durch immer jüngere Heranwachsende feststellbar ist.
Basierend auf diesen Erkenntnissen soll in einem weiteren Schritt ein empirisches Projekt zur Untersuchung von Location Based Services und Smartphone Repertoires von Kindern,
Jugendlichen und jungen Erwachsenen ausgearbeitet werden. Dabei soll der Ansatz der Medienrepertoires für das Smartphone ausgebaut werden und es werden Forschungsinstrumente und Forschungsdesigns speziell für die Untersuchung von Kindern und Jugendlichen entwickelt.
Dieser Projektentwurf soll in weiterer Folge zu einem Projektantrag für ein österreichweites Forschungsprojekt (FWF, OENB etc.) ausgebaut werden. Bei Bewilligung dieses Antrags könnte nach Abschluss dieses theoriebasierten Projekts, ein empirisches Folgeprojekt angeschlossen werden.
Erkenntnisinteresse und Verwertungszusammenhang in Bezug auf die Aufgaben der Pädagogischen Hochschule (Produkt und seine Verwertung bzw. Relevanz für Lehre und Praxis):
In der pädagogischen Praxis gibt es viele Diskussionen zur Handynutzung von Kindern und Jugendlichen sowie zum Umgang damit in der Schule. Hier reichen die Ansätze von
extremem Kulturpessimismus bis zur Medieneuphorie. Eine bessere Information darüber, welche Apps und Location Based Services tatsächlich von Heranwachsenden genutzt werden, ermöglicht es auch auf medienpädagogischer Ebene bessere und gezieltere Ansätze zur Medienkompetenzförderung und Sensibilisierung im Umgang mit Privatsphäreeinstellungen und Big Data zu entwickeln. Außerdem eröffnen sich dadurch verschiedene Möglichkeiten zur pädagogisch sinnvollen Nutzung von Location Based Services.

Beschreibung (engl.)
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Hochschule
Pädagogische Hochschule Salzburg
Sprache
Projektleitung gesamt
Klug, Julia Loretta; Dr.
Projektleitung intern
Klug, Julia; Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Baldursdottir, Rosa Kristin; B.Ed. Mag. Prof.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2019 – 2023
Beschreibung
Im Projekt IQM PHS soll das im Erasmus+ Projekt IQM-HE entwickelte kompetenzorientierte QM Prozedere inklusive des Kompetenzscreening für die Lehrer*innenbildung an der PH Salzburg, speziell für das neue Primarstufencurriculum, adaptiert und implementiert werden.
Ziel ist es das QM Prozedere nachhaltig durchzuführen und damit als erste Hochschule in der Lehrer*innenbildung ein kompetenzorientiertes QM einzusetzen.
Zu diesem Zweck soll zuerst ein IQM-Team gebildet werden, das sich aus verschiedenen Stakeholdergruppen zusammensetzt (Lehrer*innen, Schüler*innen, evtl. Fortbildner*innen). Das IQM-Team wird in das Prozedere eingeschult und adaptiert in Workshops das neue Kompetenzmodell für das Primarstufencurriculum, so dass es für das Kompetenzscreening nutzbar wird. Es werden intendierte Kompetenzlevels für verschiedene Punkte im Studienverlauf (Beginn, nach 4. Semester, Ende) definiert.
Mittels des Kompetenzscreenings, das erstmals zu Beginn des Studienjahrs 2020/21 eingesetzt werden soll, werden die im Kompetenzmodell definierten Kompetenzen der Studierenden sowohl aus Studierenden- als auch aus Lehrendensicht in kognitiven und praktischen Aspekten erfasst. In weiterer Folge werden die Kompetenzen zum Vergleich verschiedener Kohorten zuerst am Ende des 4. und am Ende des 8. Semesters gescreent. Schließlich werden die Kompetenzen der Erstsemester aus dem Wintersemester 2020/21 in einem echten Längsschnitt bis zum Studienende verfolgt (Messung wieder am Ende des 4. und 8. Semesters und am Ende des Masterstudiums). Das längsschnittliche Kompetenzscreening soll für ein nachhaltiges QM im zweijährlichen Rhythmus etabliert werden.
Die eingeschätzte Kompetenzentwicklung in den kognitiven und praktischen Aspekten der Kompetenzen wird verglichen mit der durch die Definition der Kompetenzlevels intendierten Entwicklung. Weiters werden die Perspektiven der Studierenden und Lehrenden verglichen und es wird erfragt, inwiefern die eingeschätzten Kompetenzen durch das Studium bisher vermittelt wurden.
Bei Differenzen zwischen intendierten und eingeschätzten Kompetenzlevels werden qualitative Nachforschungen unternommen und entsprechend im IQM Team mögliche Maßnahmen abgeleitet, die dann jeweils mit dem Rektorat besprochen und ggf. initiiert werden.
Begleitend sollen motivationale Variablen (z.B. Motive Lehrer*in zu werden, Selbstwirksamkeit als Lehrer*in) und die Selbstregulation der Studierenden erhoben werden, um mittels Strukturgleichungsmodellen zu prüfen, ob die Kompetenzentwicklung durch diese Variablen vorhergesagt werden kann. Dazu müssen zuerst passenden Instrumente gesucht und ggf. adaptiert oder neu entwickelt werden, die dann zum Einsatz kommen. Mittels Kreuzkorrelationen könnte im Längsschnitt auf mögliche Kausalitäten geschlossen werden (time lagged correlations). Eine hohe Selbstregulation zu Beginn des Studiums könnte beispielsweise höher eingeschätzten Kompetenzen zu einem späteren Zeitpunkt vorausgehen oder eine niedrige Selbstwirksamkeit in der Mitte des Studiums könnte eine niedrige eingeschätzten Kompetenz am Studienende bedingen.
Das Projekt wird zuerst auf 8 Jahre angelegt (2019 – 2026) und beinhaltet die Vorbereitung, längsschnittliche Messung mit Begleitung bis zum Ende des Masterstudiums sowie Auswertungen und Publikationen. Das QM Prozedere kann und soll danach jedoch weiter geführt werden.
Beschreibung (engl.)
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Hochschule
Pädagogische Hochschule Salzburg
Sprache
Projektleitung gesamt
Egger, Christina; Dr. Bakk.phil. Dipl.-Päd. MA.
Projektleitung intern
Egger, Christina; Dr. Dr. habil. Bakk.phil. Dipl.-Päd. MA.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2018 – 2020
Beschreibung
Die Bedeutung einer naturwissenschaftlichen Grundbildung schon in der Volksschule ist in einer von empirischen Erkenntnissen geprägten Gesellschaft unbestritten. Einen Aspekt naturwissenschaftlicher Grundbildung bilden hierbei die Vorstellungen über das Wesen der Naturwissenschaft bzw. naturwissenschaftlichen Wissens („Wissenschaftsverständnis“; Grygier, 2008; Günther, 2006). Für die Volksschule bedeutet dies beispielsweise, dass das Ergebnis eines einzelnen Experimentes noch keinen endgültigen Beweis bedeutet oder dass man beim Forschen sorgfältig beobachten muss. Ziel eines Forschenden Unterrichtes ist u.a. eine aktive Reflexion des eigenen Forschungsprozesses, um ein vertiefendes Verständnis von Forschung bei den Lernenden zu fördern.

Vor dem Hintergrund aktueller Angebots-Nutzungs-Modelle (u.a. Helmke, 2009), die das komplexe Bedingungsgefüge von Lehren und Lernen beschreiben, nimmt hierbei die Lehrperson mit ihrem Professionswissen, ihren motivationalen Orientierungen, subjektiven Theorien und Persönlichkeitsmerkmalen einen wesentlichen Raum ein. Stellt man jedoch die Frage, welches Wissenschaftsverständnis Lehrpersonen aufweisen, so zeigt sich, dass diese oft naive Vorstellungen in Bezug auf Wissenschaft haben (u.a. Abd-el-Khalick & Lederman, 2000), welche nicht geeignet scheinen, um Aspekte des Wissenschaftsverständnisses gewinnbringend und fachkompetent im Unterricht umsetzen zu können (Günther, 2006).

Die Hauptziele dieses Projektes liegen (1) in der Konzeption, Umsetzung und Evaluation grundschulspezifischer Fortbildungen im naturwissenschaftlichen Sachunterricht, die neben fachlichen Informationen explizit Aspekte des Wissenschaftsverständnisses enthalten und (2) in der Vertiefung bestehender Erkenntnisse zum Wissenschaftsverständnis insbesondere mit Blick auf den Transfer des Wissenschaftsverständnisses in konkreten naturwissenschaftlichen Unterricht in der Volksschule. Daraus ableitend ergeben sich u. a. folgende Fragestellungen:

Lassen sich Zusammenhänge zwischen dem im Verlauf der Fortbildungsreihe gemessenen Wissenschaftsverständnis der Lehrpersonen und dem der Schüler/innen herstellen?

Hat das Wissenschaftsverständnis der Lehrer/innen Auswirkungen auf die Einbindung wissenschaftsverständnisfördernder Elemente in ihrem Sachunterricht?

Besteht ein Zusammenhang zwischen den wissenschaftsverständnisfördernden Elementen im Sachunterricht und dem Wissenschaftsverständnis der Kinder im Verlauf des Projekts?

Die Erhebungen erfolgen mit Fragebögen, standardisierten Testverfahren und Videographien der Projektumsetzung.

Beschreibung (engl.)
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Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Salzburg
Sprache
Projektleitung gesamt
Klug, Julia Loretta; Dr.
Projektleitung intern
Klug, Julia; Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2019 – 2022
Beschreibung
Das Projekt Quantitative Evaluation of the LIFT!UPs Mode of Action on the Individual Level (LIFT!UP – EMAIL) hat zum Ziel den Fortbildungsprototyp LIFT!UP auf individueller Ebene hinsichtlich des Kompetenz- und Motivationszuwachses der Teilnehmer*innen quantitativ empirisch zu evaluieren. Außerdem sollen die Wirkmechanismen eines möglichen Kompetenz- und Motivationszuwachses durch die Teilnahme an der LIFT!UP Fortbildung untersucht werden. Angenommen wird, dass der Kompetenz- und Motivationszuwachs vermittelt wird durch das Ausmaß der Umsetzung von Aspekten der Selbstbestimmungstheorie, des TARGET Frameworks und der Kriterien professioneller Lerngemeinschaften in den LIFT!UPs.
Begonnen werden soll mit der Definition der Kompetenzen und Kompetenzlevels, die durch ausgewählte LIFT!UPs mit verschiedenen Themenschwerpunkten erworben werden sollen. Zur Selbsteinschätzung der eigenen erreichten Kompetenzlevels, wird der CSQ-HE (Bergsmann, Klug, Först et al., 2017) verwendet. Dort werden einerseits die im LIFT!UP fokussierten Kompetenzen und andererseits nicht fokussierte Kompetenzen als Kontrollitems eingeschätzt. Die Instrumente zur Erhebung der Motivation und zur Umsetzung der Aspekte der Selbstbestimmungstheorie, des TARGET Frameworks und der Kriterien professioneller Lerngemeinschaften müssen noch recherchiert, adaptiert und teilweise selbst erstellt werden. Im Studienjahr 2020/21 werden die ausgewählten LIFT!UPs mittels einer quantitativen Prä-Post Befragung beforscht. Die Daten werden mittels Messwiederholungs-ANOVA in SPSS und Strukturgleichungsmodellen in MPLUS ausgewertet.
Die Ergebnisse sollen auf einer facheinschlägigen Tagung präsentiert und in einem englischsprachigen Journal publiziert werden.
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Salzburg
Sprache
Projektleitung gesamt
Geier, Ingrid; B.Ed. Mag. Dr. Prof.
Projektleitung intern
Geier, Ingrid; Mag. Dr. MA. Prof.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2018 – 2019
Beschreibung
Inhalt:
Das Forschungsprojekt dient zur Erstellung eines wissenschaftlichen Konzeptes von SoL (Selbstorganisiertes Lernen), das im Rahmen der wissenschaftlichen Begleitung der Praxis-NMS der Pädagogischen Hochschule Salzburg stattfindet.

Ziel:
Basierend auf einer begriffstheoretischen Auseinandersetzung des Begriffes „SoL“ sollen das dahinterliegende theoretische Konzept zusammenfassend herausgearbeitet und zu Papier gebracht werden. Damit zusammenhängend geht es zudem um die Darstellung des Begriffes der Lehr- und Lernkultur an der Schule. Ausgehend von einem theoriegeleiteten Konzept von der theoretischen Basis aus wurden pädagogische Leitlinien erstellt werden. Sie sollen die Erkenntnisse wieder in das Praxisfeld rückführen und ein gemeinsames kollektives Verständnis unterstützen. Darüber hinaus sollen erstellte Leitlinien als Basiskonzept für Weiterentwicklungen aber auch für Evaluationen dienen, um die pädagogische Arbeit am Schulstandort der Praxis-NMS kontinuierlich weiterzuentwickeln.

Methode:
Das theoretische Konzept von SoL basiert auf Einschätzungen von Lehrpersonen der Praxis-NMS, die im Zuge einer Vollerhebung durch ein Gruppendiskussionsverfahren (9 Gruppendiskussionen/4-5 Personen) nach Bohnsack (2003) durchgeführt wurden. In den Gruppendiskussionen wurden durch Leitfragen die Retrospektive ebenso wie die Prospektive (durch das Vorstellen eines Zukunftsszenarios) sowie die eigentliche Handlungspraxis zum Thema gemacht. Die Auswertung des Datenmaterials geschah in Anlehnung an die Dokumentarische Methode nach Bohnsack (2000, 2007). Ausgehend von den direkten Aussagen der Befragten handelt es sich um eine induktive Vorgangsweise, wobei es um die expliziten und impliziten Sinnstrukturen zum Finden bzw. Ausdifferenzieren konsistenter eigentheoretischer Überlegungen des Konzeptes von SoL geht (Bohnsack, 2000, 2007). Durch die Dokumentarische Methode werden Gemeinsamkeiten und Unterschiede innerhalb von Gruppen explizit gemacht. Sie dienen als Ausgangspunkt für die theoretische Verortung des in der Praxis gelebten Lehr-Lern-Konzeptes und sollen ein Mindestmaß an Einheitlichkeit in der konzeptionellen Ausrichtung unterstützen.

Ergebnisse:
Die Ergebnisse zeigen, dass das Lehr-Lern-Konzept sich an den zwei handlungsleitenden Prinzipien der Kompetenzorientierung und dem Lehr- und Lernsetting Selbstorganisation im Lernen orientiert. Es berücksichtigt verschiedene Qualitätsmerkmale (z. B. Reflexion des Lernprozesses, Lernerfolgskontrolle, …) und ermöglicht im Hinblick auf die Frage der Begegnung von Heterogenität in den Klassenzimmern, unterschiedliche Aspekte der Selbststeuerung, sowie aus sich heraus Wege zu einer Lehr- und Lernkultur, in der die Lernenden Verantwortung für ihr Lernen übernehmen.

Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Salzburg
Sprache
Projektleitung gesamt
Höfer, Friedrich; Mag. Dr.
Projektleitung intern
Höfer, Friedrich; Mag. Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2015 – 2020
Beschreibung
Die Texte der kumulativen Habilitationsschrift beschreiben ein neuartiges theoretisches Konstrukt bzw. Dreieck zwischen den Themenfeldern Digitale Medien, Popularmusik und Kreativität. Die Digitalisierung kann zweifelsohne als einer der größten Paradigmenwechsel innerhalb der Menschheitsgeschichte bezeichnet werden. Dieser betrifft indirekt und direkt alle schulischen Fächer und das Bildungssystem als solches. Initiativen wie „Schule 4.0“ fordern eine entsprechende Auseinandersetzung in den verschiedenen Fachdidaktiken innerhalb der Lehrer/innenausbildung sowie der schulischen Praxis. Eine ebenso zentrale Position Im Bereich der Musikpädagogik nimmt gleichsam die Didaktik der populären Musik ein. Popmusik wird dahingehend oft als „musikalische Muttersprache“ der Schülerinnen und Schüler bezeichnet. Oft wird sie als Ausgangspunkt schulischen Musikunterrichts verwendet. Da sich nun die Geschichte der populären Musik entlang der Geschichte der (analogen und) digitalen Medien entwickelt hat, ergeben sich daraus wesentliche musikpädagogische und fachdidaktische Fragestellungen. Mit Medien und Popmusik stehen Jugendlichen zahlreiche neuartige Möglichkeiten zur Verfügung ihre Kreativität zu entwickeln und auszuleben. So soll im Projekt auch darüber nachgedacht werden, inwiefern Digitalisierung und Jugendmusikszenen neuartige ästhetische Ausdrucksformen ermöglichen. Weiteres Forschungspotential ergibt sich auch auf Lehrer/innenseite: Neue Lehr- und Lernformen sowie das Bereitstellen entsprechender Lernumgebungen im Kontext von Popularmusik und Kreativität werden durch die Digitalisierung in ganz spezifischer Art und Weise möglich. Die rasante technische Entwicklung, man denke hier an die Möglichkeiten des Web 2.0 oder der ständig wachsenden Anzahl zur Verfügung stehender Apps, braucht eine entsprechende Resonanz und Reflexion innerhalb der musikpädagogischen Forschung.
Das Forschungsprojekt bzw. kumulative Habilitationsprojekt beinhaltet sowohl Grundlagenforschung als auch fachdidaktische und berufsfeldbezogene Forschung. Forschungsmethodologisch wird sowohl auf eine hermeneutische als auch empirische Methodik zurückgegriffen.
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Salzburg
Sprache
Projektleitung gesamt
Grogger, Marina; Mag. Dipl.-Päd. Prof.
Projektleitung intern
Grogger, Marina; Mag.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2017 – 2021
Beschreibung
Im Rahmen der transnationalen Partnerpartnerschaft „Menschen im Gespräch”schließen sich Institutionen der Lehrer_innenbildung, Schulen und Behörden aus Baden-Württemberg, Südtirol, dem Kosovo und Salzburg zusammen, um gemeinsam innovative Bildungskonzepte zu entwickeln. In Projektteams werden für Deutsch als Zweitsprache – unter Berücksichtigung der Migrationspädagogik – Fortbildungskonzepte für Lehrpersonen entwickelt und evaluiert. Auf einer abschließenden Tagung werden die Arbeitsergebnisse im März 2020 in Stuttgart präsentiert und den Partnereinrichtungen, Schulbehörden und Schulen anschließend zur Verfügung gestellt. Mit dem Projekt „Menschen im Gespräch” haben sich die Projektpartner folgende Ziele gesetzt:

Erarbeitung eines transnationalen Fortbildungskonzepts zur Stärkung der interkulturellen Kompetenz von Lehrerinnen und Lehrern, insbesondere für das Fach Deutsch als Zweitsprache/Deutsch als Fremdsprache Erstellung eines Mehrsprachencurriculums Konzeption eines Kompetenzrasters für Schüler/innen in der 3. und 4. Klassen Primarstufe und der 1. und 2. Klasse Sekundarstufe Entwicklung von MOOCs – Massive Open Online Courses zu Deutsch als Zweitsprache (ca. 8x 6 min interaktive Lernvideos) Ausbau der Kooperation mit Schulen und Hochschulen im Kosovo Strategic Partnership „Talk together“.

Beschreibung (engl.)
The transnational partnership „Talk Together“ aims to unite the competences of tertiary education institutions, schools and public authorities across Baden-Württemberg, South Tyrol, Kosovo and Salzburg. In several project teams, the participating partners jointly develop and evaluate innovative training concepts for teachers in the fields of German as a foreign language/second language considering migration pedagogy approaches. Following a final conference in Stuttgart in March 2020, the results of the projects will be made available to collaborate institutions, schools and public authorities.
The following project goals should be achieved: Development of a transnational training concept to strengthen the intercultural competence of teachers, especially in regard to German as a Second Language Compilation of a multilingual curriculum Design of an assessment tool to measure the competence of pupils in the 3rd and 4th grade of primary schools and for students in the 1st and 2nd grade of secondary school Development of MOOCs The transnational partnership „Talk Together“ aims to unite the competences of tertiary education institutions, schools and public authorities across Baden-Württemberg, South Tyrol, Kosovo and Salzburg. In several project teams, the participating partners jointly develop and evaluate innovative training concepts for teachers in the fields of German as a foreign language/second language considering migration pedagogy approaches. Following a final conference in Stuttgart in March 2020, the results of the projects will be made available to collaborate institutions, schools and public authorities.
The following project goals should be achieved: Development of a transnational training concept to strengthen the intercultural competence of teachers, especially in regard to German as a Second Language Compilation of a multilingual curriculum Design of an assessment tool to measure the competence of pupils in the 3rd and 4th grade of primary schools and for students in the 1st and 2nd grade of secondary school Development of MOOCsThe transnational partnership „Talk Together“ aims to unite the competences of tertiary education institutions, schools and public authorities across Baden-Württemberg, South Tyrol, Kosovo and Salzburg. In several project teams, the participating partners jointly develop and evaluate innovative training concepts for teachers in the fields of German as a foreign language/second language considering migration pedagogy approaches. Following a final conference in Stuttgart in March 2020, the results of the projects will be made available to collaborate institutions, schools and public authorities.
The following project goals should be achieved: Development of a transnational training concept to strengthen the intercultural competence of teachers, especially in regard to German as a Second Language Compilation of a multilingual curriculum Design of an assessment tool to measure the competence of pupils in the 3rd and 4th grade of primary schools and for students in the 1st and 2nd grade of secondary school Development of MOOCs – Massive Open Online Courses on German as a Second Language (about 8x 6 min interactive learning videos) Deepening the cooperation with schools in Kosovo Massive Open Online Courses on German as a Second Language (about 8x 6 min interactive learning videos) Deepening the cooperation with schools in KosovoMassive Open Online Courses on German as a Second Language (about 8x 6 min interactive learning videos) Deepening the cooperation with schools in Kosovo.
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Salzburg
Sprache
Projektleitung gesamt
Trültzsch-Wijnen, Christine Wilhelmina; Mag. Dr.
Projektleitung intern
Trültzsch-Wijnen, Christine; Mag. Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2018 – 2020
Beschreibung
Innerhalb der Mediengebrauchs- und Medienaneignungsforschung sowie der medienpädagogischen Forschung hat sich ein besonderer Diskurs über Mediensozialisation (Krämer 2012) herausgebildet, der über rein empirische Betrachtungen hinausgeht und auch auf theoretischer Ebene (siehe Hoffmann 2013; Hoffmann & Mikos 2007; Hoffmann, Krotz & Reißmann 2017a) die Rolle von Medien im Rahmen von Sozialisationsprozessen beleuchtet. Im Mittelpunkt dieser Auseinandersetzung stehen zum einen die Annahme, dass Individuen in der Lage sind, sich aktiv mit Medien auseinanderzusetzten, und zum anderen die Auffassung von Handlungsfähigkeit als Ziel von Sozialisationsprozessen (Krotz 2017, S. 23). Aus dieser Perspektive ergibt sich sowohl auf theoretischer als auch empirischer Ebene eine Fokussierung auf Chancen und Risiken des Mediengebrauchs, auf den Erwerb von Medienkompetenz sowie auf jene Fähigkeiten, welche für die Medienaneignung von Bedeutung sind – und dies jeweils unter Berücksichtigung alltagsweltlicher und lebensweltlicher Bezüge. Im Mittelpunkt stehen Fragen nach der Entwicklung und Aneignung von Handlungswissen sowie der Ausbildung sozial-kommunikativer Kompetenzen vor dem Hintergrund individueller und gesellschaftlicher Bedingungen. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf Fragen der Persönlichkeitsentwicklung und der Identitätsbildung (Hoffmann, Krotz & Reißmann 2017b, S. 5-6).

Dazu werden besonders im deutschen Sprachraum häufig sozial- und entwicklungspsychologische Ansätze wie etwa Havighursts Modell der Entwicklungsaufgaben herangezogen. Im internationalen Forschungsfeld der audience research mit besonderem Schwerpunkt auf Heranwachsende, das auch innerhalb internationaler Fachgesellschaften zunehmend Bedeutung erlangt, ist der Sozialisationsbegriff in Bezug auf Medien kaum verbreitet. Der Terminus ‚media socialisation‘ taucht als Übersetzung zumeist nur im Rahmen von Vorträgen oder Publikationen deutschsprachiger Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler auf. Allerdings setzt man sich auch auf internationaler Ebene mit ähnlichen Fragen auseinander, welche die deutschsprachige Mediensozialisationsforschung prägen. So werden auch dort Fragen der Persönlichkeitsentwicklung und Identitätsbildung sowie Zuschreibungen der westlichen Moderne an die Lebensphasen Kindheit und Jugend diskutiert und kritisiert. Im Unterschied zur deutschsprachigen Mediensozialisationsforschung spielen auf internationaler Ebene theoretische Diskurse im Umfeld der Cultural Studies eine größere Rolle in der Auseinandersetzung mit der Aneignung und dem Gebrauch von Medien (Hoffmann, Krotz & Reißmann 2017b, S. 6)

Im beantragten Forschungsprojekt sollen ausgehend von diesen Diskussionen im Rahmen einer international-vergleichenden Literaturanalyse verschiedene theoretische Bezugspunkte der Auseinandersetzung mit der Sozialisationsrelevanz von Medien erörtert werden, um daraus neue Erkenntnisse über die Bedeutung von Medien in Kontexten der Identitätsfindung, der Auseinandersetzung mit der sozialen Umwelt sowie der Orientierung in der Welt zu gewinnen. Vor diesem Hintergrund wird die Frage nach dem Zusammenhang zwischen der Ausbildung von Medienkompetenz und medienbezogenen Habitualisierungen gestellt.

Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Salzburg
Sprache
Projektleitung gesamt
Hauser, Sonja; Dipl.-Päd.
Plaute, Wolfgang; Mag. Dr.
Projektleitung intern
Hauser, Sonja; Dipl.-Päd.
Plaute, Wolfgang; Mag. Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2017 – 2019
Beschreibung
Medienkompetenz spielt in unserer Zeit eine wesentliche Rolle für ein angemessenes Selektieren angebotener Inhalte aus dem World-Wide-Web. Aus der ielahl on nformationen ualitati hochwertig herausufiltern ist gerade im Hinblick auf Sexualität schwierig. Evidenzbasierte Informationen, die den neuesten Wissensstand repräsentieren, gehen in der Fülle der Angebote oft unter und junge Menschen sind stetig der Gefahr ausgesetzt, an unwissenschaftliche Pseudoinformationen zu geraten (z. B. Kerschner, Wipplinger et al., 2015). Für Jugendliche, Eltern und Lehrpersonen wird eine Webseite zur Thematik „Sexualität & Medien” konzipiert. Einen wesentlichen Bestandteil der Webseite nimmt ein virtuelles Spiel in Form einer 360 Grad Welt ein, durch die sich die Jugendlichen klicken. In spielerischer Form werden sexualpädagogische Themenbereiche wie Schönheit, Selbstvertrauen, Freundschaft, Kennenlernen im Netz, Liebe, das erste Mal, Verhütung, Schwangerschaft, Sexting, Sextortion, Grooming, Pornographie und Interkulturalität aufgegriffen. Spieler_innen können sich nicht nur durch die Foto- und Videowelt klicken, sondern dabei auch für sich relevante Inhalte auf ihre eigene, digitale Pinnwand posten und dauerhaft speichern.
Neben dem virtuellen Spiel bietet die Webseite auch zahlreiche Informationsmaterialien für Lehrer_innen und Eltern zum Downloaden. Außerdem wird Lehrer_innen ein interaktives Rollenspiel zur Verfügung gestellt, welches in der Klasse durchgeführt werden kann und Gefahren von Social Media aufzeigt.
Die Pilotphase zur Einführung des Spiels wird wissenschaftlich begleitet und das User_innenverhalten und die Interessen analysiert. Es werden hierfür nach klassischen quantitativen Forschungsstandards online-basiert Daten gesammelt und empirisch verwertet.
Beschreibung (engl.)
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