Kategorie: Abschlussjahr

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Salzburg
Sprache
Projektleitung gesamt
Klug, Julia Loretta; Dr.
Projektleitung intern
Klug, Julia; Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2024 – 2026
Beschreibung
Menschen, die Dinge aufschieben, erzielen nicht nur schlechtere Leistungen, sondern brechen auch häufiger ihr Studium ab als Menschen, die weniger zögern. In mehreren Studien wurde ein negativer Zusammenhang mit dem psychischen Wohlbefinden (z. B. Stress, Angstzustände und Depressionen) nachgewiesen (Lay, 1986; Steel, 2007). Prokrastination wird in der Regel als Ergebnis einer fehlgeschlagenen Selbstregulierung angesehen (Steel, 2007). Persönliche Faktoren wie Persönlichkeit, Selbstregulierung und selbstregulierte Lernfähigkeiten (Ferrari, 2010; Senécal, 1995; Wolters, 2003) sowie kontextspezifische Faktoren wie Lehrermerkmale, Aufgabenmerkmale und Kursgestaltung (z. B. Ackermann & Gross, 2005) wurden als Faktoren identifiziert, die diese Selbstregulierungsfehler beeinflussen.Online-Lernen birgt ein besonders hohes Risiko für Prokrastination. Das hohe Maß an Autonomie in Verbindung mit begrenzter Kontrolle durch die Lehrenden stellt hohe Anforderungen an die Selbstregulierung der Lernenden. Die tatsächlichen Erkenntnisse über Unterschiede im Prokrastinationsverhalten von Lernenden in Präsenzkursen im Vergleich zu Online-Kursen sind jedoch nicht eindeutig. Online-Lernen und die Vermeidung von Prokrastination im Hochschulbereich Online-Lernen und damit Studienabbrüche im Hochschulbereich sind auch für die Lehrerausbildung relevant, insbesondere in Zeiten, in denen es an Lehrkräften mangelt. Mehr Wissen über Prokrastination im Online-Lernen kann uns helfen, Online-Kurse in der Lehrerausbildung zu verbessernBislang gibt es keine umfassende Metastudie zum Thema Prokrastination in Online-Kursen. Das geplante systematische Review zielt daher genau darauf ab: eine systematische Untersuchung des Themas und der aktuellen Literatur dazu. Es wird ein systematisches Review der Literatur zum Thema Prokrastination in Online-Kursen im Hochschulbereich der letzten zehn Jahre durchgeführt.
Beschreibung (engl.)
People who procrastinate not only perform less well, but also drop out of their studies more often than people who procrastinate less. In several studies, a negative correlation with psychological well-being (e.g. stress, anxiety and depression) has been demonstrated (Lay, 1986; Steel, 2007). Procrastination is usually seen as the result of failed self-regulation (Steel, 2007). Personal factors such as personality, self-regulation and self-regulated learning skills (Ferrari, 2010; Senécal, 1995; Wolters, 2003) and context-specific factors such as teacher characteristics, task characteristics and course design (e.g. Ackermann & Gross, 2005) have been identified as factors influencing these failures in self-regulation.
Online learning harbours a particularly high risk of procrastination. The high level of autonomy combined with limited control trough instructors places high demands on learners‘ self-regulation. However, the actual evidence on differences in the procrastination behaviour of learners in face-to-face compared to online courses is inconclusive. Online learning and preventing procrastination in higher education online learning and thus higher education dropout is also relevant for teacher education, especially in times, when teachers are lacking. More knowledge about procrastination in online learning can help us to ameliorate online courses in teacher education
To date, no comprehensive meta-study on procrastination in online courses exists. The planned systematic review therefore aims to do just that: a systematic examination of the topic and its current literature. A systematic review of the literature on procrastination in higher education online courses over the past ten years will be carried out.
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Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Wien
Sprache
Projektleitung gesamt
Strasser, Thomas;
Projektleitung intern
Hofmann-Reiter, Sabine; Mag. Dr. OStR
Knecht, Harald; BEd BA MA MA Prof.
Kulhanek-Wehlend, Gabriele; Dr.phil., BEd
Strasser, Thomas; Univ. Lektor Hochschulprofessor Mag. Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2011 – 2013
Beschreibung
Ziel des Forschungsprojektes ist es, selbstorganisiertes Lernen in den Fokus der Ausbildung im Bereich der Schulpraktischen Studien von Lehramtsstudierenden zu setzen. Ausgehend von den theoretischen Überlegungen und den wissenschaftlichen Diskurs über Blended-Learning-Settings mittels Mahara-ePortfolios, sollen Studierende zu Initiatoren und Organisatoren ihrer eigenen, reflektierten Lernprozesse werden. Da ein Großteil der Studierenden im Rahmen des Forschungsprojektes das Unterrichtfach Englisch belegen, liegt ein explizites Forschungsinteresse in der Rolle des Fremdsprachenerwerbs bei EFL-Studierenden mithilfe von ePortfolios. Durch sorgfältige Dokumentation und Online-Umfragen sollen neben dem technisch-administrativen Aufwand, auch Usability und die methodisch-didaktische Vielseitigkeit von Mahara überprüft werden.
Beschreibung (engl.)
The focus of this RP is on self-organized learning in student teacher courses and practical studies at the Vienna University College of Teacher Education. Based on theoretical approaches and the current academic discourse concerning Blended Learning settings using Mahara ePortfolios, student teachers should become initiators and organizers of their own reflected learning processes. Due to the fact that the major part of the student teachers within the context of the research project take English as their main subject, there is an explicit interest in analyzing the role of EFL-acquisition with the help of ePortfolios. Next to technical and administrative efforts, Mahara’s usability and methodological versatility shall be examined through continuous documentation and online-questionnaires,
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Wien
Sprache
Projektleitung gesamt
Bertsch, Christian; Dr
Projektleitung intern
Bertsch, Christian; Hochschulprofessor Mag. Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2019 – 2022
Beschreibung
This project is gathering professionals in STEM (Science, Technology, Engineering and Mathematics) teacher training in order to fill the gap between the educational system and societal needs. Bringing in international experts and giving them opportunities to co-create, analyze and reshape teacher training methods will explore the possibilities of teaching transversal skills within the STEM classroom environment. All of this is done in order to move teachers above specific fields of STEM and to broaden their teaching approach.

Therefore, the overall objective of this project is the improvement of transversal skills teaching of STEM and other teachers and trainers, all in order to produce innovative teaching approaches.

Beschreibung (engl.)
This project is gathering professionals in STEM (Science, Technology, Engineering and Mathematics) teacher training in order to fill the gap between the educational system and societal needs. Bringing in international experts and giving them opportunities to co-create, analyze and reshape teacher training methods will explore the possibilities of teaching transversal skills within the STEM classroom environment. All of this is done in order to move teachers above specific fields of STEM and to broaden their teaching approach.

Therefore, the overall objective of this project is the improvement of transversal skills teaching of STEM and other teachers and trainers, all in order to produce innovative teaching approaches.

Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Salzburg
Sprache
Projektleitung gesamt
Geier, Ingrid; B.Ed. Mag. Dr. Prof.
Projektleitung intern
Geier, Ingrid; Mag. Dr. MA. Prof.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2017 – 2020
Beschreibung
Inhalt
Die Pädagogische Hochschule Salzburg Stefan Zweig versteht sich als Institution, die neben der Bildungswissenschaftlichen, fachlichen und fachdidaktischen Ausbildung bei den Studierenden Haltungen erzeugt, die „soziale Kompetenzen, insbesondere bezüglich der Unterschiedlichkeit (Diversität/Inklusion) der im Schulsystem agierenden Menschen und den damit verbundenen Bedürfnissen und Anforderungen” (Curriculum, 2015, S. 8) hervorrufen. Dazu wurde einerseits ein besonderes Lehr-Lernkonzept entwickelt und andererseits Lernen durch gesellschaftliche Verantwortung ins Curriculum aufgenommen (Curriculum, 2015, S. 8). Das Entwicklungsprojekt, das an der Schnittstelle von Forschung und Handlungspraxis angesiedelt ist, greift als Thematik das Konzept des Active Citizenship Learning (ACL) auf. Ziel des Projektes ist es, ein theoretisch strukturelles Konzept für die Umsetzung von Active Citizenship Learning in die Hochschullehre zu ermöglichen.

Zielsetzung
Im Entwicklungsprojekt werden zwei zentrale Erkenntnisinteressen verfolgt: Das Projekt dient (1) der Positionierung bezüglich des Active Citizenship-Ansatzes der PH in der nationalen/internationalen Community und (2) der Implementierung dieses Ansatzes in der Lehre der PH Salzburg Stefan Zweig entsprechend der Auffassung von Active Citizenship Learning.

Ergebnisse
Active Citizenship soll von Lehrenden und Lernenden erfolgreich umgesetzt werden. Um Studierende und Lehrende optimal darauf vorzubereiten, sieht das Konzept folgende Schritte vor:
Begriffstheoretische Auseinandersetzung für die PH Salzburg und Herausarbeiten des dahinterliegenden theoretischen Konzeptes, ausgehend von einem theoriegeleiteten Konzept, von einer theoretischen Basis. Veröffentlichung des Konzeptes im Hinblick auf praktische Implikationen im Sammelband „Inklusive Hochschule”.
Präsentation des Konzeptes im Forschungskolloquium der PH Salzburg (SoSe 2018) und in verschiedenen (internationalen) Tagungen.
Herausarbeiten von inhaltlichen und organisatorischen Anforderungen für die Pädagogisch Praktischen Studien und Veröffentlichung des Praxiskonzeptes auf der Homepage sowie auf relevanten Tagungen.
Erstellung von Broschüren/Handreichungen zu Active Citizenship Learning für Studierende und Lehrende der PH Salzburg.

Veröffentlichung und Präsentation der Ergebnisse im Rahmen des Hochschulnetzwerkes „Bildung durch Verantwortung”. Präsentation der Gesamtergebnisse des Entwicklungsprojektes im Rahmen einer (internationalen) Tagung an der PH Salzburg im Mai 2019 – eventuell in Kooperation mit dem Hochschulnetzwerk „Bildung durch Verantwortung”.

Beschreibung (engl.)
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Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Wien
Sprache
Projektleitung gesamt
Scheidl, Gerhard; Hochschulprofessor M.Ed. Dr. BEd OStR
Projektleitung intern
Scheidl, Gerhard; MEd Dr. BEd OStR
Interne Projektmitarbeiter/innen
Poterpin, Elke; Mag. Dipl.-Päd. Prof.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2018 – 2021
Beschreibung
Nach einer Studie von Leitner et Balddaszti (2014), welche u.a. Belastungsfaktoren am Arbeitsplatz und die Anzahl und Art berufsbedingter Gesundheitsprobleme thematisiert, waren rund 1,7 Mio (40,3%) der erwerbstätigen Österreicher/innen zum Befragungszeitpunkt an ihrem Arbeitsplatz zumindest einem von drei psychischen Risikofaktoren ausgesetzt. Die drei abgefragten psychischen Belastungsfaktoren waren: starker Zeitdruck oder Arbeitsüberlastung, Gewalt oder die Androhung von Gewalt, Belästigung oder Mobbing. Am häufigsten litten die Erwerbstätigen unter Zeitdruck bzw. Überbeanspruchung (vgl. Leitner et Balddaszti; 2013, S. 54).
Zu einem ähnlichen Ergebnis kam eine aktuelle repräsentative Studie der Allianz-Versicherung: hier gaben 39 Prozent aller Österreicher/innen an, sich im Beruf zumindest stark belastet zu fühlen (vgl. Schulz; 2017, S. 6). In dieser Online-Befragung, in der Daten von 1000 Berufstätigen im Alter zwischen 18 und 65 Jahren erhoben wurden, zeigt sich überdies, dass sich beinahe jede/r Vierte (23%) subjektiv dem Ende seiner/ihrer Kräfte nähert und auf ein Burnout zusteuert (ebd. S. 7). Die Probandinnen geben an, dass ihnen neben dem Job auch die wachsende Belastung im Privatleben zu schaffen macht. Nach Schulz (2017, S. 9) trifft die höchste berufliche Stressbelastung in Österreich die Berufsgruppe der Lehrer/innen (45 Prozent).

Dass gegen Ende ihres Berufslebens Lehrer/innen hoch belastet sind, scheint auf Grund vielfältiger Arbeitsbelastungen (Lärm, schwer zu motivierende Schüler/innen und Herausforderungen in der Elternarbeit), noch nachvollziehbar. Eine Studie aus dem Jahr 2014 kommt jedoch zu dem Ergebnis, dass bereits angehende Lehrer/innen schon zu Beginn des Studiums ein höheres Burnout-Risiko tragen als andere Berufsgruppen (vgl. Reichl et al; 2014).
Lehrer/innen, die den Belastungen des Berufs nicht gewachsen sind, kosten einerseits – bedingt durch Vorruhestände, Krankenstände und der Notwendigkeit des Supplierens – der Gesellschaft viel Geld, andererseits leidet auch die Qualität des Unterrichts:
„Gestresste Lehrer sind öfter krank und sie halten in der Regel auch keinen guten Unterricht.“ (Mohr, 2014). Auch volkswirtschaftliche Folgeschäden seien – aus oben genanntem Grund – durch schlecht ausgebildete Jugendliche am Arbeitsmarkt zu befürchten (vgl. Mohr, 2014).

Die Ergebnisse der Studie tragen dazu bei, im Rahmen einer Studienberatung vor dem Studienantritt, Interessent/inn/en gezielt über mögliche Risiko- bzw. Belastungsfaktoren zu informieren. Dies kann zu einer Entscheidungshilfe bezüglich der Berufswahl beitragen kann.

Prinzipiell sollen die Ergebnisse der Studie jedoch nicht den Fokus auf das „Verhindern“ einer möglichen Lehrer/innen/laufbahn richten sondern den Blick massiv auf das „Entwicklungspotential“ von Menschen legen: d.h. es soll im Rahmen der Persönlichkeitsentwicklung den zukünftigen Lehrer/innen ein Rüstzeug mitgegeben werden, im Sinne einer Prävention mit den vielfältigen Belastungssituationen des zukünftigen (Berufs-)Lebens gesundheitsbewahrend umgehen können.
Dies kann dadurch erreicht werden, dass in ausgewählten Lehrveranstaltungen (z.B.: „Entwicklung der Lehrer/innenpersönlichkeit, Coaching) spezielle Methoden und Übungen zum Stressmanagement angeboten werden. In dieser Studie werden die Methoden der Hypnose mit Biofeedbackunterstützung angeboten.

Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Salzburg
Sprache
Projektleitung gesamt
Grogger, Marina; Mag. Dipl.-Päd. Prof.
Projektleitung intern
Grogger, Marina; Mag.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2017 – 2021
Beschreibung
Im Rahmen der transnationalen Partnerpartnerschaft „Menschen im Gespräch”schließen sich Institutionen der Lehrer_innenbildung, Schulen und Behörden aus Baden-Württemberg, Südtirol, dem Kosovo und Salzburg zusammen, um gemeinsam innovative Bildungskonzepte zu entwickeln. In Projektteams werden für Deutsch als Zweitsprache – unter Berücksichtigung der Migrationspädagogik – Fortbildungskonzepte für Lehrpersonen entwickelt und evaluiert. Auf einer abschließenden Tagung werden die Arbeitsergebnisse im März 2020 in Stuttgart präsentiert und den Partnereinrichtungen, Schulbehörden und Schulen anschließend zur Verfügung gestellt. Mit dem Projekt „Menschen im Gespräch” haben sich die Projektpartner folgende Ziele gesetzt:

Erarbeitung eines transnationalen Fortbildungskonzepts zur Stärkung der interkulturellen Kompetenz von Lehrerinnen und Lehrern, insbesondere für das Fach Deutsch als Zweitsprache/Deutsch als Fremdsprache Erstellung eines Mehrsprachencurriculums Konzeption eines Kompetenzrasters für Schüler/innen in der 3. und 4. Klassen Primarstufe und der 1. und 2. Klasse Sekundarstufe Entwicklung von MOOCs – Massive Open Online Courses zu Deutsch als Zweitsprache (ca. 8x 6 min interaktive Lernvideos) Ausbau der Kooperation mit Schulen und Hochschulen im Kosovo Strategic Partnership „Talk together“.

Beschreibung (engl.)
The transnational partnership „Talk Together“ aims to unite the competences of tertiary education institutions, schools and public authorities across Baden-Württemberg, South Tyrol, Kosovo and Salzburg. In several project teams, the participating partners jointly develop and evaluate innovative training concepts for teachers in the fields of German as a foreign language/second language considering migration pedagogy approaches. Following a final conference in Stuttgart in March 2020, the results of the projects will be made available to collaborate institutions, schools and public authorities.
The following project goals should be achieved: Development of a transnational training concept to strengthen the intercultural competence of teachers, especially in regard to German as a Second Language Compilation of a multilingual curriculum Design of an assessment tool to measure the competence of pupils in the 3rd and 4th grade of primary schools and for students in the 1st and 2nd grade of secondary school Development of MOOCs The transnational partnership „Talk Together“ aims to unite the competences of tertiary education institutions, schools and public authorities across Baden-Württemberg, South Tyrol, Kosovo and Salzburg. In several project teams, the participating partners jointly develop and evaluate innovative training concepts for teachers in the fields of German as a foreign language/second language considering migration pedagogy approaches. Following a final conference in Stuttgart in March 2020, the results of the projects will be made available to collaborate institutions, schools and public authorities.
The following project goals should be achieved: Development of a transnational training concept to strengthen the intercultural competence of teachers, especially in regard to German as a Second Language Compilation of a multilingual curriculum Design of an assessment tool to measure the competence of pupils in the 3rd and 4th grade of primary schools and for students in the 1st and 2nd grade of secondary school Development of MOOCsThe transnational partnership „Talk Together“ aims to unite the competences of tertiary education institutions, schools and public authorities across Baden-Württemberg, South Tyrol, Kosovo and Salzburg. In several project teams, the participating partners jointly develop and evaluate innovative training concepts for teachers in the fields of German as a foreign language/second language considering migration pedagogy approaches. Following a final conference in Stuttgart in March 2020, the results of the projects will be made available to collaborate institutions, schools and public authorities.
The following project goals should be achieved: Development of a transnational training concept to strengthen the intercultural competence of teachers, especially in regard to German as a Second Language Compilation of a multilingual curriculum Design of an assessment tool to measure the competence of pupils in the 3rd and 4th grade of primary schools and for students in the 1st and 2nd grade of secondary school Development of MOOCs – Massive Open Online Courses on German as a Second Language (about 8x 6 min interactive learning videos) Deepening the cooperation with schools in Kosovo Massive Open Online Courses on German as a Second Language (about 8x 6 min interactive learning videos) Deepening the cooperation with schools in KosovoMassive Open Online Courses on German as a Second Language (about 8x 6 min interactive learning videos) Deepening the cooperation with schools in Kosovo.
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Wien
Sprache
Projektleitung gesamt
Jäckl, Caroline; Mag. / Europa Büro, Bildungsdirektion für Wien
Projektleitung intern
Aspalter, Christian; Hochschulprofessor Mag. Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Ensbacher-Roubin, Jadwiga; Mag. BEd
Holub, Barbara; VOL Hochschulprofessorin Institutsleiterin Mag. Dr. Dipl.-Päd.
Musilek-Hofer, Monika; Mag. Dr. Prof.
Sorger, Brigitte; Hochschulprofessorin Mag. Dr.
Wöhrer, Linda; Mag. BEd MA. Prof.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2017 – 2022
Beschreibung
Fachkräftemangel, geringe Wettbewerbsfähigkeit und Arbeitsmarktmobilität spiegeln sich als gemeinsames Problem der Region in den aktuellen AT/HU-PISA Ergebnissen der OECD wider. Die Messungen zeigen unter-/durchschnittliches Abschneiden in Literacy, Mathematik und Naturwissenschaften. Diese Fertigkeiten sind aber neben interkulturellen-sozialen Kompetenzen Voraussetzung für einen erfolgreichen Berufseinstieg. Übergeordnetes Ziel von CODES ist daher grenzüberschreitende Zusammenarbeit von Bildungsinstitutionen systematisch so aufzubauen, dass als positive Veränderung bereits von der Grundschule an Bildungsmaßnahmen zur kontinuierlichen Stärkung dieser Schlüsselkompetenzen bei unseren Schüler/innen gesetzt werden können.

Geplante Herangehensweise ist die Implementierung eines dauerhaften Gesamtmaßnahmenpakets für Grundschullehrer/innen der Klassen 1-4 (6- bis 10-Jährige) unter Zusammenarbeit von Bildungsinstitutionen in der Programmregion.

Dies ist durch 3 Aktivitäten gekennzeichnet:

1. Einrichtung regionaler Informations- & Beratungsstellen als Teil des grenzüberschreitenden Netzwerks,
2. Entwicklung & Pilotierung von kompetenzorientierten Unterrichtsmaterialien,
3. Bildungsprogramme für Grundschullehrer/innen und Ausbildung von Multiplikator/innen.

Beschreibung (engl.)
The project is located in the context of „Strengthening intercultural skills and labor mobility of the border population by supporting cross-border educational initiatives and vocational training“ and focuses on building the basic competencies required for this already in elementary school. In two years, competence hubs as counseling and training centers, a material pool and a tested training concept for teachers and volunteers are to be created in order to support and counsel schools in the development of the basic competencies literacy, mathematics and science-technology as well as social competencies.
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Salzburg
Sprache
Projektleitung gesamt
Hauser, Sonja; Dipl.-Päd.
Plaute, Wolfgang; Mag. Dr.
Projektleitung intern
Hauser, Sonja; Dipl.-Päd.
Plaute, Wolfgang; Mag. Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2017 – 2019
Beschreibung
Medienkompetenz spielt in unserer Zeit eine wesentliche Rolle für ein angemessenes Selektieren angebotener Inhalte aus dem World-Wide-Web. Aus der ielahl on nformationen ualitati hochwertig herausufiltern ist gerade im Hinblick auf Sexualität schwierig. Evidenzbasierte Informationen, die den neuesten Wissensstand repräsentieren, gehen in der Fülle der Angebote oft unter und junge Menschen sind stetig der Gefahr ausgesetzt, an unwissenschaftliche Pseudoinformationen zu geraten (z. B. Kerschner, Wipplinger et al., 2015). Für Jugendliche, Eltern und Lehrpersonen wird eine Webseite zur Thematik „Sexualität & Medien” konzipiert. Einen wesentlichen Bestandteil der Webseite nimmt ein virtuelles Spiel in Form einer 360 Grad Welt ein, durch die sich die Jugendlichen klicken. In spielerischer Form werden sexualpädagogische Themenbereiche wie Schönheit, Selbstvertrauen, Freundschaft, Kennenlernen im Netz, Liebe, das erste Mal, Verhütung, Schwangerschaft, Sexting, Sextortion, Grooming, Pornographie und Interkulturalität aufgegriffen. Spieler_innen können sich nicht nur durch die Foto- und Videowelt klicken, sondern dabei auch für sich relevante Inhalte auf ihre eigene, digitale Pinnwand posten und dauerhaft speichern.
Neben dem virtuellen Spiel bietet die Webseite auch zahlreiche Informationsmaterialien für Lehrer_innen und Eltern zum Downloaden. Außerdem wird Lehrer_innen ein interaktives Rollenspiel zur Verfügung gestellt, welches in der Klasse durchgeführt werden kann und Gefahren von Social Media aufzeigt.
Die Pilotphase zur Einführung des Spiels wird wissenschaftlich begleitet und das User_innenverhalten und die Interessen analysiert. Es werden hierfür nach klassischen quantitativen Forschungsstandards online-basiert Daten gesammelt und empirisch verwertet.
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Wien
Sprache
Projektleitung gesamt
Scheidl, Gerhard; Hochschulprofessor M.Ed. Dr. BEd OStR
Projektleitung intern
Scheidl, Gerhard; MEd Dr. BEd OStR
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2016 – 2018
Beschreibung
Das Forschungsprojekt basiert auf der Annahme, dass Formen des „Blended Learning“ Studierenden die Chance eröffnen, durch die Gestaltungsmöglichkeiten ihres eigenen Lernens in virtuellen Lernräumen zu einer reflektierten Auseinandersetzung mit den Möglichkeiten und Grenzen des Einsatzes digitaler Medien im Unterricht gelangen.

Im Rahmen des Forschungsprojekts werden ausgewählte Vorlesungen der Universität Wien und Pädagogischen Hochschule Wien, die mit der Flipped-Classroom-Methode durchgeführt wurden, mit jenen, die traditionell durchgeführt wurden, verglichen. Konkret bilden vor dem Hintergrund des Aspekts des Mehrwerts des Einsatzes digitaler Medien folgende sechs zentrale Fragestellungen die Ausgangsüberlegungen für das Forschungsdesign:
• Wie kann durch das didaktische Design eine aktive Teilnahme der Studierenden in den ausgewählten Lehrveranstaltungen über den gesamten Beobachtungszeitraum (ein Semester) sichergestellt werden?
• Wie ist die Balance zwischen Präsenz- und Fernlehre zu gestalten?
• Welche E-Kompetenzen benötigen Lehrende, welche Studierende?
• Welche Faktoren bedingen die Akzeptanz von FC-Angeboten, welche erhöhen den Wunsch nach traditionellen Angeboten?
• Führt der Einsatz der FC-Methode in den ausgewählten Lehrveranstaltungen im Vergleich zu traditionellen Vorlesungsangeboten zu einer Steigerung des Wissenszuwachses im jeweiligen Fachbereich?
• Führt der Einsatz der FC-Methode in den ausgewählten Lehrveranstaltungen im Vergleich zu traditionellen Vorlesungsangeboten zu einer vertieften, reflexiven Auseinandersetzung mit Lehrinhalten, die den Praxisbezug für die Studierenden deutlich macht?
Um ein möglichst ganzheitliches Verständnis von Lehr-Lerneffekten verfolgen zu können, wird der Flipped-Classroom-Ansatz sowohl aus der Perspektive der Lehrenden als auch aus der Perspektive der Studierenden analysiert.
Das Projekt ist als Mixed Methode-Forschungsprojekt konzipiert und beinhaltet zwei qualitative und zwei quantitative Querschnittsuntersuchungen.

Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Salzburg
Sprache
Projektleitung gesamt
Kainhofer, Judith Maria; Dr.
Projektleitung intern
Kainhofer, Judith Maria; Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2017 – 2020
Beschreibung
Das Forschungsprojekt besteht aus mehreren Teilen, die auf Teilaspekte und Grundlagen sprachstrukturorientierter Sprachförderung und Sprachbildung abzielen.

Lautsprachliche Förderung und Sprachbildung auf sprachstruktureller Ebene wird bei monolingualen Kindern im Schulalter kaum mehr als Bildungsaufgabe wahrgenommen. Der Fokus liegt meist auf schriftsprachlichen Fähigkeiten (Lesen, Schreiben, Textkompetenz, Vorläuferfähigkeiten) und der Erzählkompetenz-Entwicklung. Auch in der Elementarpädagogik zielt ein Großteil der Sprachförderung und -bildung auf kommunikative Fähigkeiten, Wortschatz und phonologische Bewusstheit ab, sprachstrukturellen Merkmalen wird weniger Beachtung geschenkt. Studien der jüngeren Zeit zeigen jedoch bei vielen Kindern Sprachbildungsbedarf in komplexeren sprachlichen Fähigkeiten, wie sie für bildungssprachliche Kontexte typisch sind (z. B. Armon-Lotem et al., 2016; Rescorla, 2014).

Dem Sprachgebrauch der Pädagog_innen kommt in Sprachförderung und -bildung eine wesentliche Rolle als planende, umsetzende und Lernunterstützung gebende Kraft zu (Sprachvorbild, Einsatz von Modellierungstechniken etc.).

Im Projekt liegt ein Fokus auf der Erfassung der Sprachförderkompetenz von Pädagog_innen für sprachstrukturorientierte Sprachförderung und Sprachbildung. Mittels Fragebogen wird erhoben, auf welcher Basis in der Sprachförderung tätige Elementarpädagoginnen die Entscheidungen über Planung, Individualisierung und Umsetzung von Sprachfördermaßnahmen treffen.

Des Weiteren werden Bilderbücher für Elementar- und Primarstufe auf ihre Eignung für sprachstrukturorientierte Sprachbildung analysiert, insbesondere in Hinblick auf im Text enthaltene sprachstrukturelle Systematiken, die den spezischen linguistischen nput erstärken (z. B. Becker, 2014 Gawlitzek, 2013) und Sprechanlässe schaffen können, die die Verwendung syntaktisch komplexerer, bildungssprachlicher Strukturen unterstützen. Davon ausgehend werden Implikationen für Sprachförderung und -bildung in inklusiven Settings (Differenzierung, sprachlich-funktionale Einbettung, systematische Variation der Sprachstruktur etc.) abgeleitet.

Der Wert von Bilderbüchern und die Bedeutung dialogisch ausgerichteter Interaktionsformen wie dialogische Bilderbuchbetrachtung für den Spracherwerb in der frühen Kindheit sind vielfach belegt, jedoch gibt es wenig Forschung zu sprachstrukturellen Aspekten von Kinderliteratur (z. B. Gawlitzek, 2013). Vor diesem Hintergrund werden im Projekt Bücher, die Bilderbücher für die Elementar- und Primarstufe empfehlen, analysiert.

Beschreibung (engl.)
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Bericht