Kategorie: Abschlussjahr

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Steiermark
Sprache
Projektleitung gesamt
Bellenberg, Gabriele; Prof. Dr.
Wachnowski, Kathi V.; M. Ed.
Wirth, Joachim; Prof. Dr.
Projektleitung intern
Heissenberger-Lehofer, Katharina; HS-Prof. Mag. Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Heissenberger, Katharina; HS-Prof. Mag. Dr.
Kopp-Sixt, Silvia; MA BEd Prof.
Müllner, Gerhard; Mag.phil. Prof.
Neuper, Christian; HS-Prof. Mag.phil.
Pflanzl, Barbara; HS-Prof. Mag. Dr. Dipl.-Päd.
Rottensteiner, Erika; HS-Prof. Mag. Dr.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Ruhr-Universität Bochum
Laufzeit
2016 – 2018
Beschreibung
Das Projekt zielt darauf ab, Informationen zum erlebten Wohlbefinden im Lehrerberuf und zu Aspekten, die dieses beeinflussen können, zu erheben. Anders als in vielen existierenden Arbeiten werden dabei positive Aspekte des Erlebens in den Vordergrund gestellt. Auf der Basis der erhobenen Daten sollen Erkenntnisse gewonnen werden, wie subjektives Wohlbefinden als ein wichtiger Aspekt der Lebensqualität und als Bedingungsfaktor für physische Gesundheit bei Lehrerinnen und Lehrern entsteht und – in einem weiteren Schritt – gefördert werden kann.
Im Fokus der Studie stehen die Mechanismen subjektiven Wohlbefindens (im Folgenden SWB) als Prädiktor für physische Gesundheit und Leistungsfähigkeit im Lehrerberuf. Aufgrund der hohen Relevanz des Themas für alle Lehrpersonen, richtet sich die Studie zunächst an die Lehrerinnen und Lehrer aller Schulformen. Mittels Fragebögen werden unterschiedliche Begleitvariablen erfasst, die differenzierte Auswertungen (z.B. schulformspezifisch) ermöglichen.
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Steiermark
Sprache
Projektleitung gesamt
Labudovikj, Rozita Petrinska; MSc, MLS / Association for Promotion of Education, Culture, and Sport, EDUCATION FOR ALL Skopje (NMK)
Projektleitung intern
Kopp-Sixt, Silvia; ILn MA BEd Prof.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Todorova, Katerina; Mag. / 6100 Institut für Elementar- und Primarpädagogik
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Association for Promotion of Education, Culture, and Sport, EDUCATION FOR ALL Skopje (NMK)
Association of special educators and rehabilitators of the Republic of North Macedonia
Imago Plus
Medical School Hamburg GmbH
Melek Academy Dudu Melek Sabuncuoglu
Sozial Innovatives Netz Dr. Pretis
Laufzeit
2022 – 2024
Beschreibung
Das Erasmus+ Projekt „Implement ICF“ im Rahmen der Key Action KA2 „Cooperation partnerships in vocational education and training” zielt darauf ab, die Internationale Klassifikation der Funktionsfähigkeit, Behinderung und Gesundheit (WHO, 2001) als gemeinsame Sprache in die verschiedenen Bereiche der Dienstleistungen und Unterstützungsmaßnahmen und -strategien für Menschen mit Behinderungen einzuführen und somit die Qualität der Teilhabe aller beteiligten Leistungsempfänger zu verbessern. Ausgehend davon fokussiert das Projekt auf die Erstellung eines konkreten ICF-Implementierungsleitfadens, der es verschiedenen Einrichtungen und Akteur*innen in unterschiedlichen Bereichen – Medizin, Gesundheit, Soziales oder Bildung – ermöglicht, die ICF strukturiert zu nutzen. Das Projekt und die Projektaktivitäten werden von zehn Institutionen aus Österreich, Deutschland, Nordmazedonien und der Türkei kooperativ umgesetzt.
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Steiermark
Sprache
Projektleitung gesamt
Holzinger, Andrea; SOL Mag. Dr. Prof.
Projektleitung intern
Holzinger, Andrea; Mag. Dr.
Kopp-Sixt, Silvia; ILn MA BEd Prof.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Wohlhart, David; / KPH Graz
Kooperationspartner
KPH Graz
Laufzeit
2015 – 2018
Beschreibung
Das österreichische Parlament hat mit der Ratifizierung der UN-Behindertenrechtskonvention die Realisierung eines inklusiven Bildungssystems auf allen Ebenen zugesagt. Die inklusiven Modellregionen in Österreich verfolgen das Ziel, Artikel 24 der UN-Behindertenrechtskonvention uneingeschränkt umzusetzen. Bezogen auf den Bereich der Bildung bedeutet dies nach Gasteiger-Klicpera und Wohlhart (2015) in einem bestimmten Zeitraum die Qualität der Bildungseinrichtungen im Bereich der inklusiven Bildung so anzuheben, dass Sondereinrichtungen nicht mehr gebraucht werden. In der ersten Umsetzungsphase ab dem Schuljahr 2015/16 starteten die Bundesländer Kärnten, Steiermark und Tirol, unterstützt vom Bundesministerium für Bildung, mit dem Aufbau Inklusiver Modellregionen.
Die Schaffung eines inklusiven Bildungssystems verändert die Schule als System und wird somit zur zentralen Schulentwicklungsaufgabe. In der inklusiven Modellregion im Zentralraum Steiermark wurde daher eine Qualitätsentwicklungsmaßnahme initiiert, in deren Mittelpunkt die Arbeit mit dem Index for Inclusion (Booth & Ainscow 2011) steht. Das Kernelement des Konzeptes bilden „Index-Teams“, bestehend aus zwei bis drei Personen von jeder Schule, die im Rahmen einer Fortbildungsreihe Kompetenzen für die Prozessbegleitung am eigenen Schulstandort erwerben sollen. Eine Begleitstudie in Form von Expert/inneninterviews mit Stakeholdern, also Pflichtschulinspektor/innen, Zentrumsleiter/innen für Inklusiv- und Sonderpädagogik, Landeskoordinatorin für SQA, und mit den Trainerinnen und Trainern der Fortbildungsreihe widmet sich der Frage der hemmenden und förderlichen Bedingungen für die flächendeckende Implementierung einer umfassenden Qualitätsentwicklungsmaßnahme in Richtung Inklusion.
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Steiermark
Sprache
Projektleitung gesamt
Karner, Andrea; Mag. BEd PhD. / 7600 Praxismittelschule der Pädagogischen Hochschule Steiermark (PMS)
Projektleitung intern
Karner, Andrea; HS-Prof. Mag. BEd PhD.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2023 – 2025
Beschreibung
Im Schuljahr 2022/23 werden an der Volksschule Triester im Zuge des Projekts „100 Schulen – 1000 Chancen“ Maßnahmen zur Prävention von Rechenschwäche getroffen. Die Schüler:innen und Lehrer:innen arbeiten dabei mit der Dyskalkulie-Expertin Roswitha Kuchar und ihren Mitarbeiter:innen vom Grazer Recheninstitut zusammen. Durch ein professionelles Diagnoseverfahren soll beginnende Rechenschwäche bei den Kindern erkannt und frühzeitige Interventionsmaßnahmen entwickelt werden, die zeitgleich am Schulstandort umgesetzt werden. Das Forschungsprojekt „SchuBI-Re“ (Schulische Begleitung & Intervention bei Rechenschwäche) hat das Ziel, das Projekt wissenschaftlich zu begleiten.
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Steiermark
Sprache
Projektleitung gesamt
Holzinger, Andrea; SOL Mag. Dr. Prof.
Projektleitung intern
Geider, Patricia; Mag. Bakk. Prof.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2014 – 2016
Beschreibung
Projektjahr 1:
Im Rahmen des Auftragsprojektes des Landes Steiermark zur Fortbildungsreihe „Entwicklungsgespräche mit Eltern“ für die Zielgruppe der Kindergartenpädagoginnen und -pädagogen sowie Erzieherinnen und Erzieher an Horten im Studienjahr 2014/15 wurden zehn Fortbildungsveranstaltungen zu Modul 1 sowie zehn Fortbildungsveranstaltungen zu Modul 2 in der gesamten Steiermark durchgeführt und mittels einer Fragebogenerhebung evaluiert.
Ziel war einerseits eine Rückmeldung zur Organisation und den Rahmenbedingungen, den Inhalten und deren Praxisrelevanz sowie zu weiteren Fortbildungsbedarfen bzw. Fortbildungswünschen der KindergartenpädagogInnen sowie ErzieherInnen an Horten zu erheben.
Projektjahr 2:
Auf Basis der Ergebnisse zum Fortbildungsbedarf im Zusammenhang mit dem Themengebiet „Entwicklungsgespräche mit Eltern“ wurden die Inhalte von Modul 3 „Techniken professioneller Gesprächsführung in herausfordernden Entwicklungsgesprächen mit Eltern“ und Modul 4 „Bildungsprozesse beobachten und begleiten“ konzipiert, die im Studienjahr 2015/16 in allen sieben Bildungsregionen der Steiermark durchgeführt und ebenfalls in Form von Fragebögen evaluiert wurden.
Die Ergebnisse beider Evaluationen aus den zwei Projektjahren zeigen deutlich die hohe Zufriedenheit der TeilnehmerInnen mit der Organisation und den Rahmenbedingungen der Fortbildungsreihe sowie mit der Praxisrelevanz und Qualität der vermittelten Inhalte. In Modul 3 sowie Modul 4 wurde außerdem in Hinblick auf den Aspekt des nachhaltigen Lernens der Transfer in die Praxis des bereits in Modul 1 und Modul 2 erworbenen Wissens erhoben. Auch hier konnte die Wirksamkeit der Fortbildungsmaßnahme bestätigt werden.
Die positiven Ergebnisse der Evaluation des Forschungsprojektes führten in weiterer Folge zur Entwicklung des Lehrgangs „Entwicklungsgespräche für eine gelingende Bildungskooperation“, wodurch die Begleitforschung einen wesentlichen Beitrag zur Weiterentwicklung des Weiterbildungsangebotes für die Zielgruppe der KindergartenpädagogInnen an der PHSt geleistet hat.
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Steiermark
Sprache
Projektleitung gesamt
Hoheneder, Nina; BSc. MSc PhD. Prof.
Luschin-Ebengreuth, Nora; Mag. Dr. Prof.
Projektleitung intern
Hoheneder-Arrer, Nina; HS-Prof. BEd BSc. MSc PhD.
Luschin-Ebengreuth, Nora; Mag. Dr. Prof.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Hecke, Karin; Mag. Dr. / Universität Graz – Institut für Biologie
Kooperationspartner
Private Pädagogische Hochschule Augustinum
Universität Graz
Laufzeit
2023 – 2024
Beschreibung
Der Übergang von der Primarstufe in die Sekundarstufe bedeutet für Kinder eine wichtige Phase im Schulleben, bei der sie sich auf neue Herausforderungen und Veränderungen vorbereiten müssen. Im Sachunterricht der Primarstufe soll die Basis für den anschließenden naturwissenschaftlichen und gesellschaftswissenschaftlichen Fachunterricht der Sekundarstufe gelegt werden (GDSU 2013). Der Sachunterricht der Primarstufe bezieht fachliche Inhalte und Konzepte aus verschiedenen Bezugsdisziplinen ein, welche übergreifend und vernetzend in den Blick genommen werden. In der Sekundarstufe steht dem Sachunterricht ausdifferenzierter Fachunterricht gegenüber. Diese fachliche Ausdifferenzierung bringt große Veränderungen und neue Anforderungen an die Schülerinnen und Schüler beim Übergang in die Sekundarstufe mit sich. Am Beispiel biologischer Inhalte des Sachunterrichts wird der Übergang zum Fachunterricht Biologie und Umweltbildung der Sekundarstufe in den Blick genommen.
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Steiermark
Sprache
Projektleitung gesamt
Dorfinger, Johannes; Mag.
Projektleitung intern
Dorfinger, Johannes; HS-Prof. Mag. Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Jaklitsch, Nina; MA.
Koch-Reißer, Nicole; MA.
Kornberger, Angelika; BEd
Stöckl, Arnd; Mag.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Stemmer, Helmut; Mag. / Bundesministerium für Bildung und Frauen
Kooperationspartner
FH Joanneum Graz Eggenberg, Fachhochschule
OLPC Austria OLPC – Gesellschaft für Forschung und Entwicklung.
Technische Universität Graz, Abt. Vernetztes Lernen
Laufzeit
2008 – 2012
Beschreibung
Hohe Anmeldezahlen für die „Computerklasse“ zeigen das deutliche Interesse an OLPC. Eine eigene schriftliche Begründung wurde von den Eltern abgegeben, warum ihr Kind in eine medial unterstützte Klassen gehen soll. OLPC (One Laptop Per Child) ist eine weltweit arbeitende Organisation, welche hauptsächlich Kinder der Entwicklungsländer mit den Kommunikations- und Lernwerkzeugen ausstattet. Die OLPC-Geräte sind explizite Lernwerkzeuge und ermöglichen die Umsetzung individueller und kollaborativer Lernansätze, die Lernleistungen erhöhen sollen. Die Ausstattung einer gesamten Volksschulklasse mit Laptops ermöglicht neue didaktische Ansätze des Erwerbs der primären Kulturtechniken Lesen, Rechnen und Schreiben. Zu diesem Zweck wird zur Verfügung stehende Unterrichtssoftware didaktisch aufbereitet und es werden didaktische Unterrichtsmodelle erarbeitet, die die Grundlage der Überprüfung für die Förderung der Leistungserbringung darstellen.
Forschungsfragen: Kann durch die Werkzeuge des XO-Laptops das Erlernen und Anwenden von Lesen, Schreiben und Rechnen beschleunigt oder verbessert werden? Ist das mechanische Umsetzen der erlernten Buchstaben leichter durch die am Computer erworbene Kompetenz des Buchstaben-Erkennens? Können künstlerische und naturwissenschaftliche Fähigkeiten durch kollaborative Tools unterstützt und verbessert werden? Können naturwissenschaftliche Phänomene durch integrierte Mess- und Dokumentationswerkzeuge einfacher verstanden und adaptiert werden? Kann ein Verständnis- und Begeisterungszuwachs in beiden Geschlechtern gleichermaßen beobachtet werden? Zur Überprüfung der Forschungsfragen werden Methoden der Unterrichtsbeobachtung, Videoanalyse, Einzelbefragungen und Post – Tests in Projekt- und Kontrollklassen eingesetzt.

Obwohl das Projekt weltweit mit Didaktik und Konnektivität wirbt, sind gerade diese Punkte noch ausbaufähig und der Einsatz in einem Klassenzimmer nicht selbstverständlich. Zusätzliche Entwicklungsarbeit in Zusammenarbeit mit den Projektpartnern soll aber helfen, die Ideen des mobilen Lernens in der frühen Bildung zu etablieren.

Beschreibung (engl.)
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Steiermark
Sprache
Projektleitung gesamt
Gastager, Angela; Mag. Dr.phil.
Weinberger, Alfred; Mag. Dr. / Private Pädagogische Hochschule der Diözese Linz
Projektleitung intern
Gastager-Ehgartner, Angela Ursula; HS-Prof. Mag. Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Private Pädagogische Hochschule der Diözese Linz, Institut für Forschung und Entwicklung
Universität Salzburg Fachbereich Erziehungswissenschaft
Laufzeit
2010 – 2013
Beschreibung
In der konstruktivistischen Werterziehung werden Vorstellungen und Einstellungen von Personen über soziale Konfliktsituationen (Dilemmas) diskutiert, in den Dilemmasituationen konfligierenden Werte benannt und im Hinblick auf eine ethische Wertehierarchie eingeordnet. Im Projekt werden mit Lehramtsstudierenden Dilemmas, in denen ein persönlicher Betroffenheitsgrad gegeben ist, nach dem didaktischen und elfschrittigen Stufenmodell VAKE – Values and Knowledge Education diskutiert. Über die Dilemmata wird im Einzelnen Wissen spezifiziert, um sie mit dem Vorwissen der beteiligten Diskutant/innen zu verknüpfen. Dabei werden Argumentationen für autonome, mündige und zugleich verantwortungsvolle Handlungsentscheidungen zu den Konfliktsituationen ermittelt. Die in Kleingruppen vorgeschlagenen und entschiedenen Lösungsmöglichkeiten folgen den Reflexionsprinzipien des innovativen Lernens und dem Stufenmodell zur sozialen Perspektivenübernahme.

Untersucht werden die Reflektiertheit und Sicherheit der Entscheidung für eine bestimmte Handlungsalternative im Dilemma sowie der Grad der sozialen Perspektivenübernahme mit den im Dilemma involvierten Personen. Es kommt ein quasi-experimentelles Untersuchungsdesign zur Anwendung. Studierende der beteiligten Hochschulen nehmen in Lehrveranstaltungen in einem integrativen Setting an den Untersuchungen teil.

Die Hypothesen lauten: 1. Durch eine stärkere Betroffenheit (Bezugnahme) zum Dilemma werden metakognitive Empfindungen beim reflexiven Lernen bewusst erlebt. 2. Die Bezugnahme zum Dilemma wirkt sich positiv auf die soziale Perspektivenübernahme aus. 3. Der reflexive Wissenserwerb führt bei Dilemmata mit starker Betroffenheit zu veränderten, sichereren und verantwortungsvolleren Entscheidungen. In den Hypothesen werden folgende Annahmen jeweils mit den Dilemmata unterschiedlicher persönlicher Betroffenheit als unabhängige Variable und drei abhängige Variablen überprüft: 1. reflexives Lernen mit Fokus auf metakognitive Empfindungen, 2. soziale Perspektivenübernahme und 3. Sicherheit, Veränderung und Moralität (inhaltliche Richtung) der Entscheidung.

Beschreibung (engl.)
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Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Steiermark
Sprache
Projektleitung gesamt
Luttenberger, Silke; HS-Prof. ILn Mag. Dr. BEd / 6500 Institut für Praxislehre und Praxisforschung
Projektleitung intern
Malkoc, Smirna; HS-Prof. Dr. BSc. MSc
Interne Projektmitarbeiter/innen
Imp, Christina; Mag. BSc. Prof. / 6500 Institut für Praxislehre und Praxisforschung
Kopp-Sixt, Silvia; MA BEd Prof. / 6100 Institut für Elementar- und Primarpädagogik
Luttenberger, Silke; HS-Prof. ILn Mag. Dr. BEd / 6500 Institut für Praxislehre und Praxisforschung
Malkoc, Smirna; BSc. MSc Prof. / 6500 Institut für Praxislehre und Praxisforschung
Neubauer, Markus; Mag. Dr. Prof. / 6100 Institut für Elementar- und Primarpädagogik
Rottensteiner, Erika; HS-Prof. ILn Mag. Dr. / 6500 Institut für Praxislehre und Praxisforschung
Externe Projektmitarbeiter/innen
Keller-Schneider, Manuela; Prof.in Dr.in / Pädagogische Hochschule Zürich
Kooperationspartner
Pädagogische Hochschule Zürich
Laufzeit
2021 – 2023
Beschreibung
Der Einstieg in die eigenverantwortliche Berufstätigkeit stellt Anforderungen, die im Rahmen einer Ausbildung nur begrenzt erfahrbar gemacht werden können. Durch den sprunghaften Anstieg der Komplexität und Dynamik der gleichzeitig und eigenverantwortlich zu meisternden Anforderungen sind weitere Professionalisierungsschritte erforderlich (Keller-Schneider & Hericks, 2014; 2021; Keller-Schneider, 2020). Dieser Übergang ist individuell verschieden und berufsbiografisch von Bedeutung. Als solcher liegt er sowohl in individueller als auch in institutioneller Verantwortung.
Im Rahmen dieses Forschungsprojekts wird untersucht, wie Berufseinsteigende berufliche Anforderungen wahrnehmen und bewältigen. Dabei werden individuelle und soziale Faktoren sowie kontextuelle Bedingungen berücksichtigt.
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Steiermark
Sprache
Projektleitung gesamt
Vogl, Heiko; MA BEd Prof.
Projektleitung intern
Haas-Vogl, Heiko; MA BEd Prof.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Krammer, Georg Christoph; Mag. Prof.
Linhofer, Susanne; Mag.phil. Prof.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2016 – 2020
Beschreibung
Lehramtsstudierenden steht im Rahmen ihrer Ausbildung die Möglichkeit einer Studierendenmobilität zu. Besonders für Studierende in der PädagogInnenbildung wird diese Möglichkeit zur Studierendenmobilität als sehr vorteilhaft hinsichtlich ihres zukünftigen Berufes angesehen (vgl. European Higher Education Are, 2015). Large-Scale-Studien zur Studierendenmobilität (z.B. Erasmus Impact Study, European Union, 2014) zeigen auf, dass Vorteile vor allem auf der Ebene von Persönlichkeitsmerkmalen zustande kommen. Obwohl die untersuchten Persönlichkeitsmerkmale (z.B. Problemlösungsfähigkeit, Aufgeschlossenheit) als relevant auch für den Lehrberuf erachtet werden, ergeben sich zwei grundlegende Probleme in der Übertragbarkeit dieser Forschungsergebnisse auf Studierende in der PädagogInnenbildung: Erstens lag der Fokus der Large-Scale-Studien nicht auf Studierenden in der PädagogInnenbildung und zweitens entsprechen die untersuchten Persönlichkeitsmerkmale nicht der üblichen Taxonomie für Persönlichkeitsmerkmale (Big 5), für welche eine Fülle von Forschungsergebnissen bezüglich des Lehrberufs und der Lehrerausbildung vorhanden ist. Diese Studie soll die sich daraus ergebende Forschungslücke zu schließen versuchen: Einerseits soll der direkte Bezug zur PädagogInnenbildung und zum Lehrerberuf hergestellt werden und andererseits soll die übliche Taxonomie für Persönlichkeitsmerkmale (Big 5) aufgegriffen werden. Die daraus gewonnenen Forschungsergebnisse zu Studierendenmobilität können dadurch direkt auf den Lehrberuf und die Lehrerausbildung übertragen werden und finden Anschluss an die vorhandene relevante Literatur zu Persönlichkeitsmerkmalen.
Beschreibung (engl.)
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Bericht