Projektdetails
Standop, Jutta;
Weinberger, Alfred; Mag. Dr.
Unsere Angebote
– Implementierung eines konzeptbasierten Schulentwicklungsprozesses mit Aktualisierung des Schulleitbildes
– Inhaltliche und forschungsbezogene Begleitung
– Dissemination in Richtung Scientific Community, Professional Community, Eltern und Schulaufsicht
– Gymnasium W. als Forschungsschule der PHDL
Ihre/Eure Chanchen
– Mehr Motivation im Unterricht
– Mit Schülerinnen und Schülern Neues ausprobieren
– Schulentwicklung mitbestimmen
– Forschungspartizipation
Unsere Anliegen
– Orientierung an den Kriterien Forschenden Lernens (Vermuten, Explorieren, Diskurs, Transfer; Kriterien sind zentrale Beobachtungsdimensionen im Zuge der Begleitforschung)
– Gemeinsam gestaltete Entwicklung in Richtung Forschendes Lernen
– Das Gymnasium W. identifiziert sich als Forschungsschule der PHDL (Projekttransparenz)
– Offene und jederzeit stornierbare Kooperationsvereinbarung zwischen dem Gymnasium W. und der PHDL
Methode:
Das Forschungsdesign ist durch die Verknüpfung der qualitativen und quantitativen Erhebungs- und Auswertungsmethode methodentriangulatorisch angelegt.
Durchgeführt werden eine echte sowie eine unechte Längsschnittstudie. Bei der echten Längsschnittstudie wird eine Gesamterhebung beginnend mit der Studierendenkohorte der Primarstufenpädagogik des 1. Semesters 2018 bis zum Abschluss des Bachelorstudiums 2021/2022 durchgeführt, um Entwicklungsprozesse innerhalb einer Gruppe zu analysieren. Im Rahmen der unechten Längsschnittstudie werden im Studienjahr 2018/2019 alle Studierende des 3., 6. und 8. Semesters in der Ausbildung Primarstufenpädagogik befragt, womit u.a. die Wahl der Schwerpunkte im Zusammenhang mit der Selbsteinschätzung der Kompetenzen, Haltungen und Selbstwirksamkeit in der antizipierten Umsetzung inklusiven Unterrichts systematisiert betrachtet wird. Gewählt werden die standardisierten Erhebungsinstrumente SACIE-R 2013 zu Einstellungen, Haltungen und Bedenken und TEIP 2013 zu Selbstwirksamkeit (Feyerer, Reibnegger, Hecht, Niedermair, Soukup-Altrichter, Plaimauer, Prammer-Semmler, Moser, Bruch, 2013).
Die jeweiligen Datensätze der quantitativen Befragung werden einer deskriptiven und inferenzstatistischen Untersuchung unterzogen. Die Auswertung der qualitativ erhobenen Daten zu subjektiven Auffassungen des Konzeptes „Inklusion“ sowie zu Sichtweisen auf Zuständigkeiten inklusiver Pädagoginnen und Pädagogen erfolgt inhaltsanalytisch.