Kategorie: Sachgebiete

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Wien
Sprache
Projektleitung gesamt
Schweiger, Hannes; Ass.Prof. Mag. Dr. / Universität Wien – Institut für Germanistik
Projektleitung intern
Sorger, Brigitte; Hochschulprofessorin Mag. Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2022 – 2022
Beschreibung
Im Rahmen der XVII. Internationalen Tagung der Deutschlehrerinnen und Deutschlehrer (IDT 2022) vom 15.-20. August 2022 in Wien, Österreich wird um ein bilaterales Kooperationsprojekt zwischen der Universität Wien, der Pädagogischen Hochschule Wien und der Eötvös Loránd Universität Budapest angesucht. Im Rahmen des Projektes wird 10 Studierenden (angehenden Lehrenden) der Eötvös Loránd Universität Budapest und zwei praktizierenden Begleitlehrkräften ermöglicht, an der IDT 2022 teilnehmen zu können.
Hauptaugenmerk der Exkursion ist zum Einen die Vernetzung zwischen Studierenden von Deutsch als Fremd*Zweitsprache, Universität Budapest (HU) / Universität Bratislava (SK) / Universität Brünn (CZ) sowie der Universität Wien bzw. Pädagogischen Hochschule Wien sowie der akademische Austausch der Studierenden und Lehrenden beider Universitäten. Zum Anderen bietet die IDT 2022 den Studierendengruppen Einblicke in die neuesten Forschungserkenntnisse und Unterrichtsmethoden im Fachbereich sowie in die organisatorischen Abläufe einer großen internationalen Tagung. Die Teilnahme an einer der 55 Sektionen und an drei Plenarvorträgen sowie einer Podiumsdiskussion bietet den Studierenden die Möglichkeit mit renommierten Forscher*innen aus der ganzen Welt ins Gespräch zu kommen. Die Dokumentation durch die Studierenden sowie die administrative Betreuung der Sektionsarbeit bzw. der Vortragenden (im Team mit österreichischen Studierenden) garantiert eine Sicherung und Verarbeitung der Ergebnisse.
Beschreibung (engl.)
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Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Wien
Sprache
Projektleitung gesamt
Kurz, Benedict;
Zenke, Timo; Dr.
Projektleitung intern
Jakl, Sabine; BEd Dir.
Kulhanek-Wehlend, Gabriele; Dr.phil., BEd
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2019 – 2022
Beschreibung
Im Mittelpunkt des Projekts stehen die sog. „Laboratory Schools“ (kurz: „Lab Schools“) als systematische Kooperationen von Schulen und Universitäten, die einerseits ganz bewusst auf eine demokratiepädagogische Erziehung ihrer Schüler*innen abzielen und andererseits um eine enge Verknüpfung von schulischer Praxis und universitärer Forschung bemüht sind. So ist geplant während der Projektlaufzeit a) demokratiepädagogische Innovationen zum Umgang mit Heterogenität in der Primarstufe in Form von mehrsprachigen Praxis-Leitfäden, Unterrichtsmaterialien und Best-Practice-Beispielen zu entwickeln, zu evaluieren und einer breiteren Öffentlichkeit zur Verfügung zu stellen, b) die verschiedenen Forschungszugänge und organisationalen Rahmenbedingungen der beteiligten Laboratory Schools transnational vergleichend zu dokumentieren, zu analysieren und im Sinne einer komparativen Systematik der partizipativen Schulforschung weiterzuentwickeln, c) die beteiligten Lehrer*innen und Wissenschaftler*innen forschungsmethodisch und pädagogisch weiterzubilden und zu professionalisieren, d) die Schul- und Unterrichtspraxis der beteiligten Einrichtungen nachhaltig unter demokratiepädagogischen Gesichtspunkten zu verbessern, e) die an den verschiedenen Standorten bereits praktizierte Kooperation von Schule und Universität gezielt zu stärken und zu verstetigen sowie f) ein europaweites Lab-School-Netzwerk aufzubauen, das einen Austausch sowohl unter den beteiligten Einrichtungen als auch mit außereuropäischen Partnern vorantreibt und gleichzeitig einen Ausgangspunkt bildet zur Unterstützung zukünftiger Lab-Schools.
Beschreibung (engl.)
The focus of the project is on the so-called “Laboratory Schools” (abbreviated: “Lab Schools”) as systematic cooperations of schools and universities, which, on the one hand, consciously aim at a democratic education of their students and, on the other hand, strive for a close link between school practice and university research. Project Objectives: (a) democratic pedagogical innovations to deal with heterogeneity in primary education are planned in the form of multilingual practice guides, teaching materials and best practice examples. b) to document and analyse the different research approaches and organisational framework conditions of the participating laboratory schools in a transnational way and to develop them further in the sense of a comparative systematics of participatory school research, c) to further train and professionalize the participating teachers and scientists in research methods and pedagogical terms, d) the school and teaching practice of the participating institutions sustainably improve from a democratic pedagogical point of view, e) to strengthen and consolidate the cooperation between school and university already practised at the different locations and f) to establish a Europe-wide lab-school network that promotes exchanges among the participating institutions as well as with partners outside Europe and at the same time serves as a starting point to support future lab schools.
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Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Wien
Sprache
Projektleitung gesamt
Roszner, Sybille; M.Ed. Prof.
Projektleitung intern
Roszner, Sybille; MEd
Interne Projektmitarbeiter/innen
Ensbacher-Roubin, Jadwiga; Mag. BEd
Tschakert, Brigitte; ROL Mag. BEd Prof.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2020 – 2023
Beschreibung
Im Bachelorstudium Primarstufe der Pädagischen Hochschule Wien sind Pädagogisch-Praktische Studien als zentraler Bereich der Professionalisierung über den gesamten Studienverlauf verankert. Die Integrationsarbeit aller Studienbereiche und die Verknüpfung mit Praxiserfahrungen findet in Form der Übung „Pädagogisch-Praktische-Studien: Coaching“ statt, die im Studienjahr 2015/16 erstmals angeboten wurde. Über einen qualitativen und einen einen quantitativen Zugang werden in drei Forschungsphasen u.a. folgende Themen erhoben: (1) Funktion der Lehrveranstaltung Coaching im Praxisgesamtkonzept bzw. (2) im Rahmen der Studieneingangs- und Orientierungsphase; (3) Erwartungen von Studierenden und (4) Lehrenden an das Konzept dieser Lehrveranstaltung. Im Sinne einer wissenschaftlichen Begleitung leisten Ergebnisse des Forschungsprojekt einen Beitrag für begeleitende Maßnahmen zur Weiterentwicklung der Qualität dieses Lehrangebots.
Beschreibung (engl.)
In the Bachelor’s program Primary Education at the University of Teacher Education Vienna, Pedagogical Practical Studies are anchored as a central area of professionalization throughout the entire course of study. The integration of all study areas and the linking with practical experiences takes place in the form of the exercise „Pedagogical Practical Studies: Coaching“, which was offered for the first time in the academic year 2015/16. Via a qualitative and a quantitative approach, the following topics, among others, are surveyed in three research phases: (1) function of the course coaching in the overall practice concept or (2) in the context of the study entry and orientation phase; (3) expectations of students and (4) teachers regarding the concept of this course. In the sense of a scientific monitoring, the results of the research project contribute to accompanying measures for the further development of the quality of this course.
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Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Wien
Sprache
Projektleitung gesamt
Markom, Christa; Dr.
Tosic, Jelena; Mag. Dr.phil.
Projektleitung intern
Sturm, Martina; MMag. Prof.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Mollnar-Krottenauer, Gerhard; Mag. BEd
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2018 – 2020
Beschreibung
TRANSCA is a project that will state what social anthropology can do for education as a sustainable response of the European educational sphere to on-going and new societal challenges such as diversity, immigration, socio-economic disparities and exclusionary politics. TRANSCA is a strategic partnership with the goal of further developing the cooperation between teacher education and socio-cultural anthropology in order to address the crucial issue of social inclusion in schools by implementing e.g. tools for self-reflexivity and hierarchical positionality. TRANSCA aims to promote, and in some countries initiate, the process of transferring relevant aspects of socio-cultural anthropological knowledge into teacher education in Europe by building on existing approaches and experiences and adding new and innovative didactic assessments and practices with regard to core societal issues and social science concepts (such as interculturality, diversity, migration, integration, gender, intersectionality etc.).
Beschreibung (engl.)
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Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Wien
Sprache
Projektleitung gesamt
Paudel, Florentine; Dr.phil. BEd BSc. Ing. MSc.
Projektleitung intern
Paudel, Florentine; Hochschulprofessorin Dr.phil. BEd BSc Ing. MSc
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2022 – 2023
Beschreibung
Ausgangspunkt für das vorliegende Forschungsprojekt sind Erkenntnisse aus den Bereichen Unterstützte Kommunikation, Schriftsprache, -erwerb und Inklusive Didaktik. Daraus ergibt sich ein transdisziplinärer Ansatz, der versucht die disziplinären Auseinandersetzungen bewusst zu überwinden und die Praxis in den Fokus zu rücken. Hierbei fokussiert das Projekt die Schuleingangsphase und versucht mit den Akteur*innen im schulischen Umfeld (insbesondere Lehrpersonen) (schrift-)sprachliche Bildung in Zusammenhang mit den vielfältigen Kommunikationsmöglichkeiten (z.B. nichtlautsprachlich kommunizierende Schüler*innen, Schüler*innen mit ÖGS Kompetenzen, Mehrsprachigkeit) von Schüler*innen zu thematisieren, um Handlungsmöglichkeiten abzuleiten.
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Wien
Sprache
Projektleitung gesamt
Seiringer, Friederike; Mag. MA
Trabe, Roland; Mag.
Projektleitung intern
Seiringer, Friederike; Mag. MA
Trabe, Roland; Mag. Prof.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2022 – 2025
Beschreibung
Da die Schulen die einzigen Institutionen sind, die alle europäischen Bürgerinnen und Bürger erreichen, ist die europapolitische Bildung in der Schule entscheidend, um die zukünftige Generation auf eine aktive Teilnahme an der EU vorzubereiten und ein friedliches Europa zu garantieren.
Der Hochschullehrgang richtet sich an Lehrerinnen und Lehrer aller Unterrichtsfächer beider Sekundarstufen, die ihre eigenen EU-Kenntnisse vertiefen wollen und neue innovative Unterrichtsmethoden für die Vermittlung von EU-Themen kennenlernen möchten, um zukünftige Generationen bestmöglich auf ihre verantwortungsvolle, aber auch kritische Rolle vorzubereiten.

„Wir einigen keine Staaten, wir bringen Menschen einander näher!“

(Jean Monnet, 1952)

Beschreibung (engl.)
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Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Wien
Sprache
Projektleitung gesamt
BARTOZ, Silva; Prof. Dr.
Projektleitung intern
Taslimi, Natascha; Bakk.phil. MSc
Interne Projektmitarbeiter/innen
Mauric, Ursula; Mag. Prof.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2022 – 2025
Beschreibung
Unsere Hochschulen kennzeichnen Multikulturalität und Mehrsprachigkeit, sowohl bei den Studierenden als auch bei Lehrenden. Mit dem Projekt soll die Kompetenz in Bezug auf Mehrsprachigkeit und ressourcenorientierten Umgang mit kultureller Vielfalt erweitert werden. Das Ziel ist die Einrichtung einer hochschulübergreifenden Lernplattform, um in den Bereichen Mehrsprachigkeit und Multikulturalität eine Möglichkeit der Weiterbildung zu schaffen, die sich an der Praxis orientiert. Geplant sind die Einrichtung einer Lehrveranstaltung im Umfang von 3 ECTS, um die Evaluierung der Lernergebnisse zu bündeln und daraus Handlungsanweisungen für Verbesserungen abzuleiten; des weiteren das Verfassen einer Handreichung mit theoretischen Grundlagen für Mehrsprachigkeit und kultureller Vielfalt sowie die Einrichtung eines mehrsprachigen MOOC- massive open online course, um Lehrkräften und Elementarpädagog:innen eine breite Palette an Tools, Medien und good practice Beispielen zur Verfügung stellen zu können.
Beschreibung (engl.)
The environments of all partner institutions are strongly characterised by multilingualism and multiculturalism. The instructional design proposed by the DivA project will give the students from the partner institutions the possibility to develop the necessary multicultural and multilingual skills and competences which will enable them to teach in linguistically and socio-culturally diverse classrooms. The proposed project will definitely bring positive and long-lasting effects to the leading and partner institutions. It will enhance future teachers‘ multilingual and multicultural competences, present innovative instructional practices based on
cross-border student collaboration and participation, and thus contribute to the attraction of the study programs in the partner institutions, as well as encourage students to take part in student exchange programs. The most important objective of the DivA project is to create a new cooperation model between partner institutions by
developing an innovative cross-border online learning platform. This model will enable partner institutions, all located in multilingual environments, to offer a teacher training course aimed at promoting multilingual and multicultural practices. The concrete results will be:
1. drafting, designing, and piloting a BA Study Course (3 ECTS), evaluating the results and implementing improvements,
2. developing a Study Book as a support for the Study Course which will promote the benefits and integrate the principles of multilingual education,
3. developing an open-source multilingual MOOC on teaching in linguistically and culturally diverse classrooms, aimed at inservice teachers as a professional development course and at the general public. This will ensure the dissemination of the project’s intellectual output to a wider audience.
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Wien
Sprache
Projektleitung gesamt
Lisa, Horn-Peter; Porf. Dr.
Projektleitung intern
Taslimi, Natascha; Bakk.phil. MSc
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2021 – 2023
Beschreibung
Ein wichtiger Aspekt der pädagogischen Arbeit in elementarpädagogischen Bildungseinrichtungen ist die Beurteilung und gezielte Förderung der kindlichen Kompetenzen, die meist über sogenannte Entwicklungs-Screenings beurteilt werden. Die Sozialkompetenz nimmt hierbei – besonders in ihrer Erhebung und Beurteilung – eine Sonderstellung ein. Anders als Sachkompetenz, lernmethodische Kompetenz und Selbstkompetenz, kann Sozialkompetenz nie durch die Betrachtung eines Kindes allein erkannt und evaluiert werden, sondern immer nur in seinen Interaktionen mit anderen Kindern der Gruppe. Vielleicht gerade aufgrund dieser Komplexität, wird der Erhebung der Sozialkompetenz in formalen Erhebungsinstrumenten und Förderkatalogen meist weniger Beachtung geschenkt als den anderen kindlichen Kompetenzen. Einen Beitrag zur vertiefenden Auseinandersetzung mit der Sozialkompetenz von Kindergartenkindern könnte hier eine interdisziplinäre Zusammenarbeit zwischen elementarpädagogischen Ausbildungszentren und der Vergleichenden Verhaltensforschung bieten. Die Beobachtungen im Zuge typischer Entwicklungs-Screenings erfolgen gewöhnlich qualitativ und partizipativ, das Niederschreiben der Beobachtungen ist oft zeitversetzt und reflektierend. Im Gegensatz dazu sind Beobachtungen in der Vergleichenden Verhaltensforschung generell quantitativ (z.B. Frequenzen von bestimmten Verhaltensweisen), nicht-partizipativ, und die Erhebung erfolgt zeitgleich mit der Beobachtung der Verhaltensweisen. Ein direkter Vergleich beider Methoden kann deren jeweilige Vorteile und Nachteile sichtbar machen.
Beschreibung (engl.)
An important aspect of pedagogical work in elementary educational institutions is the assessment and targeted promotion of children’s competences, which are usually assessed through developmental screenings. Social competence occupies a special position here. Unlike other competences (e.g., technical competence, learning skills, self-awareness and autonomy), social competence can never be identified and evaluated by looking at an individual child. One needs a broader focus and take the child’s interactions with the other children in the group into account. Perhaps because of this complexity, the assessment of social competence usually receives less attention in formal assessment instruments and support guidelines than the other competences. An interdisciplinary collaboration between elementary pedagogical training centers and comparative behavioral research could offer a contribution to a more detailed examination of social competence in kindergarten children. Observations in typical developmental screenings are usually qualitative and participatory, and the transcription of observations happens in retrospect and in a reflective manner. In contrast, observations in comparative behavioral research are generally quantitative (e.g., frequencies of specific behaviors), non-participatory, and the data recording is conducted concurrently with the observation of the behaviors. The aim of this project is a direct comparison of both methods, by which the respective advantages and disadvantages are made visible. In this way, the project aims to contribute to and promote an in-depth examination of social competence in kindergarten children. In addition, the project provides students with direct insight and practical experience with basic research.
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Wien
Sprache
Projektleitung gesamt
Vogl, Peter Michael; Mag. Bakk.rer.nat. MSc. Prof.
Projektleitung intern
Vogl, Peter Michael; Mag. Dr.phil. Bakk.rer.nat. MSc Prof.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2023 – 2024
Beschreibung
„Ziel dieses Projekts ist es Studierende des Lehramts Primarstufe gezielt auf den Unterrichtsalltag, hinsichtlich
gezielter Emotionsregulation vorzubereiten.
Unterrichtshandeln ist eine emotionale Tätigkeit (Hagenauer & Hascher, 2018; Hargreaves, 1998; Sutton,
Mudrey-Camino, & Knight, 2009; Taxer & Frenzel, 2019; Taxer & Gross, 2018). Dementsprechend sind
Emotionen von Lehrpersonen und deren Einbettung in den sozialen Kontext des Unterrichtsgeschehens
(Kuhbandner & Frenzel, 2019; Pekrun & Linnenbrink-Garcia, 2014) entscheidend für wirksamen Unterricht.
Zielführende Emotionsregulation von Lehrkräften hat einen großen Einfluss auf die Lehrer-Schüler-Beziehung,
Lernprozesse (Datler, 2012) sowie das Verhalten von Schülerinnen und Schüler und deren Leistungen
(Frenzel, 2014). Daher sollten Trainingsprogramme, die Studierende auf herausfordernde und
emotionsgeladene Situationen im Klassenzimmer vorbereiten, in das Studium implementiert werden (Taxer &
Gross, 2018). Bis dato gibt es wenige entsprechende zielgruppenspezifische Trainings und Befunde über
derartige Interventionen (Schelhorn & Kuhbandner, 2021). Um diese Forschungslücke zu schließen, untersucht
das Forschungsprojekt die Wirkung eines Trainingsprogramms von Studierenden (Wahlpflichtfach
Emotionsregulationstraining) des Lehramts Primarstufe hinsichtlich zielführender Regulation von Emotionen im
Sinne eines effizienten Selbst- und Classroom Managements.“
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Wien
Sprache
Projektleitung gesamt
Somers, Kaat;
Projektleitung intern
Laven, Rolf; Hochschulprofessor MMag. Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Paudel, Florentine; Dr.phil. BEd BSc. Ing. MSc.
Weinlich, Wolfgang; M.Ed. Mag. Dr. DDDr. PhD. Prof.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2021 – 2024
Beschreibung
Das Projekt konzentriert sich auf das Aufkommen von Service-Learning (SL) und digitalem Empowerment (DE) im europäischen Kontext durch eine Reihe von Pionieren, die mit diesen Lehr- und Lernansätzen experimentiert, sie praktiziert, erforscht und verfeinert haben, um sie in der Hochschulbildung in Europa zu etablieren. Es bringt Studenten und Akademiker aus verschiedenen europäischen Universitäten zusammen, die versuchen, sich auf bestehende Praktiken zu stützen, Wissen auszutauschen und beste Praktiken in und mit der Gemeinschaft zu entwickeln, wobei alle zu Lehrressourcen, Problemlösern und Partnern werden. Europa ist eine der letzten internationalen Regionen, in der die Vorteile und Herausforderungen der SL aus einer regionalen Perspektive konsolidiert und artikuliert werden. Daher wird ein virtueller paneuropäischer Knotenpunkt geschaffen, um das Wissen zu erweitern, die Praxis zu verbessern und das europäische Engagement für Demokratie und Gesellschaft durch SL und DE innerhalb der europäischen Universitäten zu artikulieren. Der paneuropäische Knotenpunkt wird den Austausch, den Fluss und die gemeinsame Schaffung von SL- und DE-Wissen erleichtern und als Verbreitungsstelle für innovative Werkzeuge, Lern- und Lehrmaterialien fungieren und mehr Akteure anziehen, die zum Wachstum der Inhaltsbasis beitragen. Das übergeordnete Ziel von SL ist es, den Schülern ein Gefühl für bürgerschaftliches Engagement und Verantwortung zu vermitteln und sie zu motivieren, einen positiven sozialen Wandel zu bewirken. In der Praxis ist die Natur der SL recht komplex und unterliegt vielen Interpretationen. Daher reagiert das Projekt auf den wachsenden Bedarf, vernetzte Hochschulsysteme zu fördern, innovative Lern- und Lehrpraktiken, digitales Empowerment, Inklusion und Diversität anzuregen und die aktive Bürgerschaft, den Initiativgeist junger Menschen und soziales Unternehmertum durch SL zu fördern. Unter diesem Gesichtspunkt ist dieses Projekt also sowohl einzigartig als auch innovativ. Die Ziele des SLIDE-Projekts sind: (1) SL als pädagogischen Ansatz zu verstehen und zu fördern, der bürgerschaftliches Engagement in der Hochschulbildung, bei Studierenden, Mitarbeitern und in der breiteren Gemeinschaft in Europa verankert und entwickelt; (2) Studierende mit digitalen Fähigkeiten und Fertigkeiten auszustatten, die für die Nutzung von Technologie auf kreative, kritische, kompetente und integrative Weise erforderlich sind (mit besonderem Augenmerk auf die Förderung der Gleichstellung der Geschlechter, die Beseitigung von Unterschieden in Bezug auf den Zugang zu und die Nutzung von digitalen Lernressourcen durch Menschen mit Behinderungen und/oder Lernschwierigkeiten, Menschen mit Migrationshintergrund, die ländliche Bevölkerung, d. h. unterprivilegierte und benachteiligte Menschen). d. h. unterprivilegierte und unterrepräsentierte Gruppen, die in der Regel positiv von Service-Learning betroffen sind); (3) Steigerung der Fähigkeit und Bereitschaft von Hochschullehrern, einen effektiven Wandel hin zu digitaler Bildung zu vollziehen, Förderung des gezielten Einsatzes digitaler Technologien für Lehre, Lernen, Bewertung und Engagement sowie Entwicklung einer digitalen Pädagogik und von Fachkenntnissen im Umgang mit digitalen Werkzeugen für Lehrkräfte, einschließlich zugänglicher und unterstützender Technologien und der Erstellung und innovativen Nutzung digitaler Bildungsinhalte; (4) Förderung der Entwicklung und des Einsatzes digitaler Lehr- und Lernmittel.
Beschreibung (engl.)
The project focuses on the emergence of service-learning (SL) and digital empowerment (DE) within the context of Europe from a range of pioneers that have been experimenting with, practicing, researching, and refining the use of these teaching and learning approaches towards mainstreaming in higher education in Europe. It brings together students and academics from a range of European universities that seek to draw on existing practice, share knowledge and develop best practices in and with the community whereby all become teaching resources, problem solvers, and partners. Europe is one of the last international regions to consolidate and articulate the benefits and challenges of SL from a regional perspective. Therefore, a virtual pan-European hub will be created to grow knowledge, enhance practice and articulate the European commitment to democracy and society through SL and DE within European universities. The pan-European hub will facilitate the exchange, flow and co-creation of SL and DE knowledge and act as a dissemination point for innovative tools, learning and teaching materials, attracting more stakeholders to contribute to the growth of the content base. The overall purpose of SL is to instill a sense of civic engagement and responsibility in students and to motivate them to make the positive social change. In practice, the nature of SL is quite complex and subject to many interpretations. Therefore, the project answers to a growing need to promote inter-connected higher education systems, stimulate innovative learning and teaching practices, digital empowerment, inclusion and diversity, and to promote active citizenship, young people’s sense of initiative and social entrepreneurship through SL. Thus, from this perspective, this project is both unique and innovative. The goals of the SLIDE project are to: (1) collectively understand and promote SL as a pedagogical approach that embeds and develops civic engagement within higher education, students, staff, and the wider community in Europe; (2) equip students with digital capabilities and skills necessary for the use of technology in creative, critical, competent and inclusive ways (with a special attention on promoting gender equality, addressing differences in relation to the access and use of digital learning resources by people with disabilities, and/or learning difficulties, people of a migrant background, rural populations, i.e. underprivileged and underrepresented groups who are usually positively affected by service-learning); (3) increase the capacity and readiness of HEI teachers to manage an effective shift towards digital education, to encourage the purposeful use of digital technologies for teaching, learning, assessment and engagement, as well as the development of digital pedagogy and expertise in the use of digital tools for teachers, including accessible and assistive technologies and the creation and innovative use of digital education content; (4) stimulate the development of students’ digital skills and competences through SL activities that address human, social, and environmental needs from the perspective of social justice, integrating community service with the curriculum to enrich learning in any university degree, teach civic responsibility, and strengthen communities through action and critical reflection; (5) create a pan-European hub that will make a significant contribution to the dissemination of knowledge on SL and DE in Europe and enable a culture of promotion and public articulation of university-community partnership through SL. This project should serve as a catalysator of the shifting role of teachers, trainers and educational leaders in the digital transition affecting education and training as well as their training needs, including digital and leadership skills, required in an emerging society of permanent and quick technological change.
Bericht