Kategorie: Sachgebiete

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Linz
Sprache
Projektleitung gesamt
Heimerdinger, Timo;
Koch, Anne;
Projektleitung intern
Koch, Anne; Dr. phil.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2017 – 2019
Beschreibung
Analyse der Anbieterseite eines Versandhandelskatalogs (publiziert 2019, Zeitschrift für Volkskunde, engl. Übersetzung 2019). Aus der Analyse der Anbieterseite haben wir Hypothesen gewonnen zum praktischen, psychosozialen und spirituellen Nutzen von religiösen Produkten (Engel, Buddhas, weihnachtlicher/österlicher Schmuck, Grabschmuck, Talismane) sowie von Dekoartikeln. Uns interessiert inwiefern, wie und welche spirituellen Bedürfnisse sie erfüllen.
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Linz
Sprache
Projektleitung gesamt
Boxhofer, Emmerich; HS-Prof. Mag. Dr. OStR
Weinberger, Alfred; Mag. Dr.
Projektleitung intern
Boxhofer, Emmerich;
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2019 – 2024
Beschreibung
Das übergeordnete Ziel des Projekts ist die Schaffung einer Plattform für die Implementierung eines WBL-Rahmens (Work-based Learning) in den nationalen Hochschulsystemen Armeniens und Russlands, um die Kluft zwischen Qualifikationsangebot und Arbeitsmarktanforderungen in Hochschulen zu schließen Netzwerkzusammenarbeit und das breitere wirtschaftliche und soziale Umfeld gemäß den Zielen von Yerevan Communique, Paris Communique und der Strategie EU 2020.
Beschreibung (engl.)
The overall aim of the project is to create a platform for the implementation of a work-based learning (WBL) framework in the national HE systems of Armenia and Russia in order to bridge the gap between skills supply and labour market demands in university-enterprise network cooperation and the wider economic and social environment according to the Yerevan Communique, Paris Communique and EU 2020 strategy’s objectives.
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Linz
Sprache
Projektleitung gesamt
Heimerdinger, Timo;
Koch, Anne;
Projektleitung intern
Koch, Anne; Dr. phil.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2018 – 2022
Beschreibung
Diese Wohnraumforschung ist ein Folgeprojekt zur Analyse der Anbieterseite eines Versandhandelskatalogs (publiziert 2019, Zeitschrift für Volkskunde), die nun die Nachfrageseite erhebt. Wir besuchen Kundinnen in ihren Wohnräumen, um im Leitfaden-Interview und im Zeigen-Lassen des Umgangs mit der erworbenen Materialkultur zu klären, welche Funktionen die Objekte ausführen.
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Linz
Sprache
Projektleitung gesamt
Oberreiter, Elisabeth; MMag. MAS / 401670 Private Pädagogische Hochschule der Diözese Linz
Reibnegger, Harald; MEd. Dr. Dipl.Päd. / 401670 Private Pädagogische Hochschule der Diözese Linz
Mittermayr, Bernhard; Mag. / 401670 Private Pädagogische Hochschule der Diözese Linz
Projektleitung intern
Oberreiter, Elisabeth; MMag. Dr. MAS
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2018 – 2021
Beschreibung
Unter Verwendung des „mixed-methods-designs“ (Hussy, Schreier & Echterhoff,
2010; Kuckartz, 2014) werden qualitative und quantitative Erhebungsmethoden kombiniert.
Die quantitative Erhebung ist als Panelstudie mit zwei Befragungszeitpunkten
(Beginn und Ende des Supervisionsprozesses) angelegt. Das Panel bilden die Teilnehmer/-innen von Supervisionsgruppen für den schulischen Bereich, die am Beratungszentrum der Pädagogischen Hochschule der Diözese Linz, im
Schuljahr 2018/19 angeboten werden.
Im Zentrum der schriftlichen Befragung stehen die Bereiche Wirkungen von und Motive für Supervision.
Es wurden dafür eigene Items basierend auf den Dimensionen „Professionalisierung“, „Kooperations- und Kommunikationsmuster“, „Organisation mit ihren
Normen und Werten“ und „Person der Supervisorin/des Supervisors“ erstellt. Zusätzlich werden diese Skalen um zwei weitere Skalen ergänzt, die Items zur Persönlichkeitsdisposition
bzw. der Einschätzung der Arbeitsbelastung enthalten.
Die qualitative Erhebung findet in Form von Experteninterviews mittels Interviewleitfaden im Anschluss an die quantitative Erhebung statt.
Diese Untersuchungsphase dient der differenzierten Betrachtung einzelner Wirkungsdimensionen,
die in der quantitativen Erhebung mittels Fragebogen erfasst
wurden. Fokus dabei liegt unter anderem auf den Bereichen, die in der deskriptiven
Analyse der quantitativen Befragung die stärksten Werte aufweisen bzw. als interessante oder fragwürdige Ergebnisse identifiziert werden.
Die Analyse und Auswertung erfolgt dabei nach der qualitativen Inhaltsanalyse.

Im Zentrum des Forschungsinteresses stehen Motive, welche Supervisanden/-innen
in Supervision bringen und ihre im Prozess der Supervision wahrgenommenen Wirkungen folgende Forschungsfragen. Dem Forschungsvorhaben werden folgende Leitfragen zugrunde gelegt:
• Welche Motive veranlassen Supervisandinnen/Supervisanden (Lehrer/-innen, Schulleiter/-innen) Supervision in Anspruch zu nehmen?
• Welche Wirkungen von Supervision werden von Supervisandinnen/Supervisanden (Lehrer/-innen, Schulleiter/-innen) im Supervisionsprozess wahrgenommen?
• Welche Faktoren sind für die Wirkung von Supervision für die Organisationsentwicklung von Schulen förderlich bzw. hinderlich?
• Können aus den Motiven für die Inanspruchnahme von Supervision bestimmte Wirkungen von Supervision für die Organisationsentwicklung von Schulen abgeleitet werden?

Beschreibung (engl.)
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Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Linz
Sprache
Projektleitung gesamt
Keplinger, Gudrun Isolde; Mag. Dr. BEd / 2100 Institut Ausbildung
Spann, Harald; Mag. Dr. Dr. / Pädagogische Hochschule Oberösterreich
Projektleitung intern
Keplinger, Gudrun Isolde; Mag. Dr. BEd
Interne Projektmitarbeiter/innen
Schöftner, Thomas; Dr. BEd MSc.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Peterseil, Thomas; Prof. / Pädagogische Hochschule Oberösterreich
Wagner, Thomas; Mag. Dr. / Pädagogische Hochschule Oberösterreich
Kooperationspartner
Laufzeit
2020 – 2024
Beschreibung
“DIGIT:TIME“ setzt sich zum Ziel, ein Konzept für eine digitale Fachdidaktik im Unterrichtsfach Englisch zu entwickeln, welches in der Aus-, Fort- und Weiterbildung im Cluster Mitte implementiert werden kann. Neben der theoretischen Auseinandersetzung mit Einsatzmöglichkeiten digitaler Medien und Technologien für den Fremdsprachenerwerb stehen im Zentrum der Arbeit auch die Erfahrungen und Kenntnisse von Englisch-Lehrpersonen in unterschiedlichen Stadien des Novizen-Experten Paradigmas.
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Linz
Sprache
Projektleitung gesamt
Koch, Anne;
Projektleitung intern
Koch, Anne; Dr. phil.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2019 – 2020
Beschreibung
Das Projekt widmet sich der Erziehung zu Differenzsensibilität und religiöser Pluralismusfähigkeit durch Religionsbücher und Kinderbücher zu ‚Weltreligionen‘ und fragt, wie in diesen Medien ‚das Andere‘ beigebracht wird und welche Modelle für religiöse Vielfalt prominent sind. Das Sample besteht aus österreichischen christlichen und muslimischen Grundschulreligionsbüchern, sowie einem Dutzend deutschsprachigen Kinderbüchern zu „Weltreligionen/Religionen der Welt“ im Titel aus dem Zeitraum 1998-2018. Eine hermeneutisch-religionswissenschaftliche Analyse legt die impliziten und expliziten Modelle für Pluralismus dar. Im Ergebnis fällt auf, wie sehr die Kategorien des Vergleichs auf das Verbindende in anthropologischer und phänomenologischer Hinsicht abheben. Problematisch erscheint, dass säkulare Weltanschauungen weitgehend fehlen sowie abstraktere Kategorien, um Überzeugungen in ihrer Diversität in den Blick zu bringen, und dass die religiösen Ethiken fast nur als Sitten und Gebräuche vorkommen.
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Linz
Sprache
Projektleitung gesamt
koch, Anne;
Projektleitung intern
Koch, Anne; Dr. phil.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2019 – 2021
Beschreibung
Der Beitrag widmet sich der Erziehung zu religiöser Pluralismusfähigkeit durch Kinderbücher zu ‚Weltreligionen‘ und fragt, wie ‚das Andere‘ beigebracht wird und welche Modelle für religiösen Pluralismus die Bücher aufweisen. Wie die kritische und konstruktivistische Zugangsweise in der Religionspädagogik unterscheidet dabei die religionswissenschaftliche Perspektive objekt- und metasprachliche Sortierungen. Zunächst wird die Kategorie Weltreligionen als Herrschaftsinstrument begriffsgeschichtlich problematisiert, sodann implizite und explizite Modelle für Pluralismus im Sample deutschsprachiger Kinderbücher aus dem Zeitraum 1998-2018 herausgearbeitet. Die Vergleichsebene der Bände erweist sich als stark anthropologisch und phänomenologisch. Die Ergebnisse werden vor einer religionswissenschaflichen Fachdidaktik zu ‚Weltreligionen‘ diskutiert.
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Linz
Sprache
Projektleitung gesamt
Baum, Antonia; Dr.in
Musil, Katharina; MMag. Dr.
Stary, Christian; Univ.Prof. Dr.
Wallner, Günter; Univ.-Prof.
Projektleitung intern
Musil, Katharina; MMag. Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2025 – 2027
Beschreibung
Effective transformation of educational ecosystems towards Future Skills-promotive Project-based Learning (PjBL) can be significantly facilitated by a specific coaching procedure for teachers. However, its digitalization is still lacking an engaging implementation. Digitally coached deployment of PjBL in higher education can open up new ways to ensure equitable access and opportunities for learners and teachers, equipping both with today’s necessary skills to navigate and critically engage with a digital society. PjBL fosters media literacy, a deeper understanding of the mechanisms behind (digital) economies, and generates interdisciplinary knowledge for learners, while offering involvement with external, non-academic stakeholders and communities within the learning process. Current technologies, including web-based reflection tools, have the potential to support the enhancement of PjBL processes for all learners and thereby facilitate individual and organizational transformation. However, aside from adaptation challenges on the technology and organization layer for digitally supported coaching, user adoption is crucial. The introduction of a web-based digital coaching support tool with metaverse components, for reflecting and processing PjBL from a teaching and organizational perspective, developed as part of this project, requires methodological structure, innovative and attractive design and in-depth user experience (UX) studies. The proposed user-centered approach is driven by digitally supported PjBL coaching principles assisted by gamification and visualization technologies: they allow for an engaging exploration of playful PjBL reflection and development, as teachers operate in increasingly digitalized educational ecosystems. In this project, use cases with selected educators from international and diverse educational contexts will be elaborated to demonstrate feasibility and possible impacts on educational settings in higher education.
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Linz
Sprache
Projektleitung gesamt
Kramer, Martin; MSc / 2500 Institut Wissenschaftstransfer
Projektleitung intern
Kramer, Martin; MSc OSR PhD.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2012 – 2017
Beschreibung
School reform is widely understood as a top-down process, requiring adoption and internalization of supposedly new pedagogic paradigms by the practitioners and aiming at a predefined outcome that is set by political and economical stakeholders. But it can also be perceived as a bottom-up development, triggered by learning processes of individual teachers or students, aiming at the transformation of their local institution. A third approach has a horizontal dimension, putting cause and effect on the same level of analysis (Greeno & Engeström, 2014, p. 136): Expansive learning (Engeström, 2015) takes a systemic approach that seeks to transcend this individual – societal dichotomy by defining object-oriented activity as the central unit of analysis. In expansive learning, contradictions that have historically built up are thoroughly analyzed on various levels, leading to a change in the practitioners’ understanding of some fundamental aspect of the activity and fostering their transformative agency (Haapasaari et al., 2014), as they collectively resolve and overcome the contradictions by modelling, testing and implementing an expanded pattern of the activity.

The study at hand is situated in the presently ongoing school reform in Austria with its almost completed transition of the hitherto general secondary schools into new secondary schools. While this reform clearly aims at providing the best possible chances for all students, suggesting an inclusive approach that seeks to maximally foster their development regardless of their social background, a first evaluative report (Eder et al., 2015) reveals significant flaws in its implementation which has often been perceived as top-down, leaving school officials and teachers with the quest for demanding more autonomy for the individual schools. On this background, the research project is carried out in a small rural secondary school, with the author being both teacher and researcher, in the course of a dissertation. Being among the last general secondary schools that still faces that transition, the aim of this study is, by fostering an expansive learning process, to collectively arrive at the best possible local solution, an expanded form of school activity, for that school.

A special focus is put on the role of needs in this process, on their different forms, and on their interplay with activity. This is achieved by utilizing the concepts of needs in Cultural-Historical Activity Theory (CHAT; Bratus & Lishin, 1983) and in Self-Determination Theory (SDT; Deci & Ryan, 2000) as different theoretical lenses and by establishing a dialogue between both approaches, especially in order to get a better understanding of raw and unobjectified needs as existential meta-necessities (D. Leontiev, 2012) that become visible in both theories and that seem to be underestimated in the former.

Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Linz
Sprache
Projektleitung gesamt
Weinberger, Alfred;
Projektleitung intern
Weinberger, Alfred; habil. Mag. Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2016 – 2020
Beschreibung
Für die Evaluierung der Implementation des Primarstufencurriculums aus Sicht der Studierenden und Lehrenden erfolgt sowohl formative als auch summative Evaluation auf der Grundlage einer Längsschnittanalyse, indem ein kompletter Jahrgang von Studierenden über die Dauer ihres Studiums untersucht wird. Die formative Evaluation gewährt Rückschlüsse auf die Qualität ganz spezifischer Module oder Lehrveranstaltungen, während die summative Evaluation einen „Gesamteindruck“ bietet. In der Längsschnittanalyse werden folgende drei Instrumente eingesetzt, die es erlauben, sowohl qualitative, sehr individuelle, als auch quantitative, eher curriculumspezifische Daten zu erheben (Mixed-Method-Studie).
1. Ein SWOT (Strength Weakness Opportunities Threats)-Fragebogen mit vier offenen Fragen bezieht sich auf die Stärken und Schwächen des aktuellen Curriculums bzw. der aktuellen Ausbildung (formative Evaluation). Dieser SWOT-Fragebogen enthält folgende offene Fragen:

1. Was waren die Stärken Ihrer bisherigen Lehramtsausbildung?
2. Was waren die Schwächen Ihrer bisherigen Lehramtsausbildung?
3. Welche Möglichkeiten zur Verbesserung der Qualität der Lehramtsausbildung sehen Sie?
4. Welche Risiken für die Qualität der Lehramtsausbildung sehen Sie?

Die teilnehmenden Studierenden werden jährlich befragt. Es macht Sinn den aktuellen Studienjahrgang 2015/16 in der Längsschnittanalyse zu begleiten. Da das Studienjahr aber schon zu Ende ist, müsste die erste Fragebogenerhebung im Oktober 2016 (gleich zu Beginn des neuen Studienjahres) stattfinden. Es ist empfehlenswert, wenn die Datenerhebung (Dauer ca. 30-45 Minuten) im Rahmen einer Lehrveranstaltung stattfindet, da bei einer freiwilligen Teilnahme zur Beantwortung der Fragen die Rücklaufquote erfahrungsgemäß zu gering ist. Hierbei ist eine Unterstützung durch das Institut Ausbildung notwendig (z.B. bei der Auswahl der betreffenden Lehrveranstaltungen). Prinzipiell haben sich SWOT-Analysen für die begleitende Evaluierung von Curriculum-Implementationen in der beruflichen Ausbildung bewährt (z.B. Lanning et al. 2012).
2. Auf der Basis der durch die SWOT-Analysen erhaltenen Daten finden im letzten Studiensemester Fokusgruppen-Interviews mit einigen Studierendengruppen statt (summative Evaluation). Diese Interviews haben einerseits zum Ziel, die Zuverlässigkeit der bisher gewonnenen inhaltsanalytisch ausgewerteten Daten zu überprüfen (Triangulation), als auch vertiefende Einblicke in die Qualität des Studiums zu gewinnen.

3. Schließlich findet eine quantitative Befragung mit einem Fragebogen statt, der sich auf Aspekte des Curriculums bezieht, wie z.B. dem zugrundeliegenden Bildungsbegriff, den Zielen des Studiums, den curricularen Prinzipien und den Querschnittsthemen. Diese Fragebogenerhebung wird gegen Ende des Studiums in elektronischer Form durchgeführt (summative Evaluation).

Insbesondere die Instrumente 2 und 3 können und sollen auf institutionsspezifische Aspekte (z.B. Bezug zu interreligiösen Themen) eingehen.

Beschreibung (engl.)
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Bericht