Kategorie: Sachgebiete

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Kärnten
Sprache
Projektleitung gesamt
Gruber, BEd MA PhD / PPHA, Marie-Theres;
Projektleitung intern
Reiter, Verena; Mag. Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Bicsar, MA / PPHB, Andrea; HS-Prof. MMag. Dr.
Eisner-Fasching, BEd / PPHA, Maria; Prof. Mag. Dr.
Geider, Bakk. / PHSt, Patricia; Prof. Mag.
Krenn, BEd MSc / PPHA, Elisabeth; Prof.
Krienzer, MA / PPHA, Daniela; Prof. Mag. Dr.
Lasnik, PGCE / PHSt, Silvia; Prof. Mag. Dr.
Resnik, MA / KPH Wien/NÖ, Pia; Prof. Mag. Dr.
Birsak de Jersey (Freelance, Kerstin; Dr.
Ghamarian-Krenn / KPH Wien/NÖ, Katharina; Prof. Mag. Dr.
Guczogi, BEd, MA MA / KPH Wien/NÖ, Theresa; Prof.
Kletzenbauer / KPH Wien/NÖ, Petra; Prof. Mag.
Rieder-Marschallinger / KPH Wien/NÖ, Silvia; Prof. Mag. Dr.
Kooperationspartner
Laufzeit
2025 – 2028
Beschreibung
Das Interesse am frühen Fremdsprachenunterricht wächst stetig, ebenso wie die Literatur
zum frühen Fremdsprachenunterricht. In Österreich blieb der Fremdsprachenlehrplan für die
Grundschule jedoch von 1998 bis 2023 unverändert, trotz bedeutender Entwicklungen in der
Fremdsprachenpädagogik und Reformen in der Grundschullehrer*innenausbildung. Im
Schuljahr 2023/24 wurde an österreichischen Grundschulen ein neuer Lehrplan für lebende
Fremdsprachen eingeführt, der auch die Aufwertung der lebenden Fremdsprache als
benotetes Pflichtfach für die dritte und vierte Klasse mit sich brachte. Diese Studie
untersucht, wie der neue Lehrplan in Grundschulen und verwandten Einrichtungen
umgesetzt und seitens der Pädagog*innen aufgenommen wird. Besonderes Augenmerk wird
dabei auf die Schnittstellen zwischen den Bildungsstufen gelegt, da Lehrplaninnovationen in
der Grundschulbildung zwangsläufig sowohl frühere als auch spätere Lernphasen
beeinflussen. Die Studie zielt darauf ab, basierend auf österreichweiten qualitativen OnlineInterviews mit Pädagog*innen, praxisorientierte Erkenntnisse und Empfehlungen zu
generieren, die für die Lehrer*innenausbildung an Hochschulen und weitere
Lehrplanänderungen relevant sind, und damit zur nachhaltigen Entwicklung des frühen
Fremdsprachenunterrichts in Österreich beizutragen.
Beschreibung (engl.)
Interest in early Foreign Language (FL) teaching has grown steadily in recent decades and
so has literature on Early Foreign Language Education (FLE). In Austria, however, the
primary school FL curriculum remained unchanged from 1998 until 2023, despite major
developments in language pedagogy and reforms in primary school teacher education. With
the implementation of the new curriculum in the 2023/24 school year, early FLE has been
established as a graded compulsory subject in the third and fourth grades, marking a
significant shift in curricular expectations and classroom practice. Against this backdrop, this
study investigates how the new curriculum is being implemented and received in primary
schools and related institutions, with particular attention given to the interfaces between
educational levels, as curricular innovations in primary education inevitably affect both earlier
and subsequent stages of learning. It aims to generate practice-oriented insights and
recommendations relevant for teacher education at university colleges and further curriculum
changes, thereby contributing to the sustainable development of early FLE in Austria.
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Kärnten
Sprache
Projektleitung gesamt
Böheim-Galehr, Gabriele; Dr. / Pädagogische Hochschule Vorarlberg
Quenzel, Gudrun; Dr. / Pädagogische Hochschule Vorarlberg
Projektleitung intern
Wutti, Daniel; HS-Prof. MMag. Dr. MSc
Interne Projektmitarbeiter/innen
Clarke, Jutta; Mag. MA Prof.
Pötscher-Gareiß, Michaela; Mag. Dr. Prof.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2018 – 2021
Beschreibung
Die österreichischen Pädagogischen Hochschulen führen eine Jugendstudie, die einen Einblick in die unterschiedlichen Lebenswelten junger Menschen in Österreich geben wird, durch. Wie sehen Jugendliche ihre Zukunft? Welche Ziele haben sie? Was ist ihnen wichtig? Was erwarten sie von einer Partnerschaft? Wie sehen sie gesellschaftliche Vielfalt? Wie wichtig ist ihnen ihre schulische Ausbildung? Was tun sie in ihrer Freizeit und welche Erwartungen haben sie an ihren künftigen Beruf? Diese und andere Fragen sind zentrale Themenfelder der österreichweit repräsentativen Jugendstudie. Zielgruppe sind Jugendliche zwischen 14 und 16 Jahren. In diesem Alter machen sich Jugendliche sehr konkrete Gedanken zu ihrem zukünftigen Weg bzw. haben sich vor Kurzem bereits für eine weitere Ausbildung entschieden.
Die Erhebungen im Frühjahr 2020 werden im Klassenverband in allen Schultypen durchgeführt werden und gegebenenfalls durch weitere Erhebungen bei Jugendlichen ergänzt, die in diesem Alter über das Bildungssystem nicht mehr erreichbar sind. Pro Bundesland nehmen 2.000 SchülerInnen teil.
Die Daten der Jugendstudie werden aus einem standardisierten Rückmeldeverfahren (internetbasierter Fragebogen) generiert. In allen teilnehmenden Bundesländern kommt ein gemeinsamer Kernfragebogen zum Einsatz.
Vonseiten der PH Kärnten werden die Themen „Selbstwirksamkeit und Lebenssinn“ (Jutta Clarke) und „Interkulturalität, Mehrsprachigkeit und sprachliche Bildung in Kärnten/Koroška“ (Daniel Wutti) eingebracht und beforscht.
Beschreibung (engl.)
The Austrian University Colleges of Teacher Education are planning research on different lifeworlds of young people in Austria. How do young people see their future? Which aims do they want to achieve? What is important to them? What do they expect in partnerships? How do they see multilingualism and transculturality? How important is education? How do they spend their spare time? Which expectations do they have concerning their future working life? These and other questions are in the focus of our representative Austrian youth study. The target group are young people between 14 and 16 years. They already have concrete expectations on future and in most cases have just made decisions on their future education.
Our quantitative study will be made in the spring of 2020, in school classes of different school types. If necessary, the project team will make also research on young persons out of the school system. In each Austrian federal state, we plan to reach 2000 young persons.
The data will be gathered with a standardised questionnaire (internet-based). All participating federal states will have a common core questionnaire and own items. From the University College of Teacher Education in Carinthia (Kärnten/Koroška), Jutta Clarke will work on the topics of „self-efficacy“ „meaning of life“ and Daniel Wutti will work on the topics of Interculturality, multilingualism and language education.
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Kärnten
Sprache
Projektleitung gesamt
Taurer-Zeiner, Claudia; Mag. Prof.
Projektleitung intern
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2026 – 2028
Beschreibung
Lehrkräfte und Schüler:innen stehen im schulischen Alltag zunehmend vor komplexen Herausforderungen, die ein hohes Maß an Flexibilität, Kreativität und lösungsorientiertem Denken erfordern. Kreativität und Problemlösekompetenz gelten
dabei als zentrale Schlüsselqualifikationen, um den Anforderungen einer dynamischen Bildungs- und Lebenswelt adäquat zu begegnen. Zur gezielten Förderung dieser
Kompetenzen wurde das Programm Scientific Creativity in Practice (SCIP; vormals „Flex-Based Learning“) für die Sekundarstufe entwickelt (Haim et al., 2022).
Das SCIP-Programm umfasst eine Sammlung didaktischer Ansätze und
Unterrichtsmethoden für den naturwissenschaftlichen Unterricht, die darauf abzielen,
geistige und experimentelle Flexibilität, divergentes Denken sowie kreative Lösungsstrategien zu fördern. Ein zentrales Element bildet dabei der Perspektivenwechsel, der wesentlich zur Entwicklung vielfältiger Lösungswege bei komplexen Aufgabenstellungen beiträgt. Empirische Befunde zeigen, dass das Flex-Based Learning-Programm (SCIP-Programm) die kreative Problemlösungsfähigkeit von Schüler:innen signifikant steigert (Haim et al., 2020).
Vor diesem Hintergrund verfolgt das vorliegende Vorhaben das Ziel, das SCIP-Programm in der Ausbildung des Hochschullehrgangs Quereinstieg (QE)
Sekundarstufe im Fach Biologie und Umweltbildung (BU) zu implementieren. Zentrales
Anliegen ist es, die Studierenden des QE-Studiengangs zu befähigen, die in den
Lehrveranstaltungen vermittelten SCIP-Methoden im Unterricht praktisch anzuwenden, in realen Unterrichtssituationen zu erproben und theoriegeleitet zu reflektieren.
Zur Untersuchung der Implementierung und Wirkung des SCIP-Programms wird ein qualitatives Forschungsdesign eingesetzt. Mittels leitfadengestützter Interviews mit
Berufseinsteigerinnen und Berufseinsteigern des QE werden Erfahrungen, Umsetzungsprozesse sowie wahrgenommene Gelingensbedingungen und Herausforderungen bei der Anwendung der SCIP-Methoden im schulischen Alltag
exploriert. Die qualitative Herangehensweise ermöglicht eine vertiefte Analyse
individueller Perspektiven und institutioneller Rahmenbedingungen, wodurch ein
differenziertes Verständnis der Potenziale und Grenzen der SCIP-Implementierung gewonnen werden kann.
Im Mittelpunkt steht die Wirksamkeit des SCIP-Konzepts im Kontext naturwissenschaftlichen Unterrichts. Darüber hinaus werden neue SCIP-Interventionen im Sinne des zugrunde liegenden Konzeptes entwickelt, erprobt, kritisch reflektiert
und umfassend evaluiert. Das Forschungsvorhaben ist im Kontext des Quereinstiegs
in das Lehramt der Sekundarstufe im Fach Biologie und Umweltbildung verankert und leistet einen Beitrag zur Professionalisierung der Ausbildung von Quereinsteiger:innen
in den Lehrberuf, indem es evidenzbasierte Erkenntnisse zur Implementation und Weiterentwicklung innovativer Lehr-Lern-Konzepte im naturwissenschaftlichen Unterricht bereitstellt.
Beschreibung (engl.)
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Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Kärnten
Sprache
Projektleitung gesamt
Buchholz, Barbara; Dr. MA / Private Pädagogische Hochschule Stiftung Burgenland
Projektleitung intern
Interne Projektmitarbeiter/innen
Fanta, Hilda; MMag. Dr. OStR Prof.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Blahowsky, Gail; Mag. BA
Fasching, Maria; Mag. Dr.
Gruber, Marie-Theres; PhD MA BEd
Lewis, Catherine M.; Dr. BA BEd
Neugebauer, Gabriele; Mag.
Kooperationspartner
Laufzeit
2019 – 2022
Beschreibung
Im Herbst 2018 soll der neue Volksschullehrplan für Fremdsprachen in Kraft treten. Sein Einsatz soll ab dem Zeitpunkt der Implementierung auf Grundstufe I evaluiert und am Ende der Projektlaufzeit ergebnisorientiert reflektiert werden. Dabei soll erhoben werden, welchen Mehrwert der neue Lehrplan für Fremdsprachen für die Lehrpersonen bietet. Als erster Schritt wird ein Online-Fragebogen an möglichst alle VolksschullehrerInnen in der Verbundregion Süd-Ost ausgegeben. Anschließend werden 1-2 LehrerInnen pro Bundesland (Burgenland, Kärnten, Stiermark) zu einem vertiefenden Interview herangezogen. Aus den erhobenen Daten sollen Rückschlüsse auf die Wünsche und Bedürfnisse der Lehrpersonen für eine optimale Implementierung im Verbund gezogen werden, welche folglich in den Fort- und Weiterbildungsangeboten des ESVO angeboten werden können.
Da der Lehrplan 2018 noch nicht vorlag, verzögerte sich der Beginn des Projektes bis 2019.
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Kärnten
Sprache
Projektleitung gesamt
Thomas, Almut; HS-Prof MMag. Dr. Priv.-Doz.
Projektleitung intern
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Bieg, Pädagogische Hochschule Weingarten, Sonja;
Müller, Universität Klagenfurt, Florian H.;
Spreitzer, Universität Klagenfurt, Carina;
Kooperationspartner
Laufzeit
2026 – 2029
Beschreibung
In der Studie wird untersucht, wie sich die intrinsische Motivation von Studierenden im Verlauf eines Semesters entwickelt und in welchem Zusammenhang sie mit der Befriedigung grundlegender psychologischer Bedürfnisse (Autonomie, Kompetenz und soziale Eingebundenheit) steht.
Pädagogische Hochschule Kärnten – Projektantrag Forschungsförderung 3 Dazu werden die Teilnehmenden über mehrere Messzeitpunkte hinweg online befragt. Ziel
ist es, sowohl individuelle Unterschiede zwischen Studierenden (Trait-Aspekte) als auch
kurzfristige Veränderungen innerhalb einzelner Personen (State-Aspekte) zu erfassen. Die Ergebnisse sollen dazu beitragen, besser zu verstehen, welche Bedingungen im Studienalltag die Motivation und das Wohlbefinden von Studierenden fördern, und können Hinweise für eine motivierungsförderliche Gestaltung von Lehr- und Lernumgebungen liefern.
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Kärnten
Sprache
Projektleitung gesamt
Holzinger, Andrea; Mag. Dr. / Pädagogische Hochschule Steiermark
Wohlhart, David; BEd / Private Pädagogische Hochschule Augustinum
Projektleitung intern
Interne Projektmitarbeiter/innen
Guggenbichler, Silvia; Mag. Dr. Prof.
Herndler-Leitner, Karin; MMag. Dr. BEd Prof.
Thomas, Almut; MMag. Dr. Prof.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Burger, Eva; Mag. Dr.
Gilly, Dagmar; Mag.
Komposch, Ursula; Mag.
Krojer, Eva; Mar. Dr.
Levc, Barbara; Mag.
Paleczek, Lisa; Mag. Dr.
Schrammel-Leber, Barbara; Mag. Dr.
Kooperationspartner
Bildungsdirektion für Kärnten
Pädagogische Hochschule Steiermark
Private Pädagogische Hochschule der Stiftung der Diözese Graz-Seckau
Private Pädagogische Hochschule Stiftung Burgenland
Laufzeit
2019 – 2022
Beschreibung
Die Ratifizierung und Implementierung der UN-Behindertenrechtskonvention (UN, 2007) und die Verbreitung eines alle Diversitätsbereiche umfassenden Inklusionsbegriffes (Biewer und Schütz, 2016; Ainscow, Booth und Dyson, 2009) haben die Anforderungen an Schulen und LehrerInnen hinsichtlich der Realisierung von Inklusion verändert. Das vorliegende Projekt setzt sich in den Bundesländern Steiermark, Kärnten und Burgenland eine unvoreingenommene Bestandsaufnahme der konkreten Realisierungsformen, Strukturen und Praktiken im Kontext inklusiver Bildung an Volksschulen zum Ziel.
Mittels Theoretical Sampling (Lamnek, 2010) diskutieren in den drei Bundesländern vergleichbar zusammengesetzte repräsentative Fokusgruppen entlang eines auf inklusiven Strukturen und Praktiken beruhenden Leitfadens ihre jeweiligen Realisierungsvarianten. Die Aufzeichnungen werden transkribiert und inhaltsanalytisch unter Einbezug von Elementen der dokumentarischen Methode ausgewertet. Durch komparative, fallübergreifende Analysen werden durchgehende Muster und Trends in den Aussagen identifiziert, um daraus Schlussfolgerungen und Handlungsempfehlungen abzuleiten. Die Hochschullehre erhält dadurch einen aus
aktueller Praxis gewonnen Bezugsrahmen, die Bildungspolitik und Bildungsverwaltung kann in Kenntnis der Ergebnisse ihre Steuerungsaktivitäten gezielter und effizienter einsetzen.
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Kärnten
Sprache
Projektleitung gesamt
Berzsenyi-Schweizer, Viktoria; Mag. Dr.
Bürger, anna;
Freytag, florian; Dr.
Projektleitung intern
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2023 – 2026
Beschreibung
Aufgrund alarmierender Ergebnisse aktueller Gesundheitsberichte gewinnt die Entwicklung der sport-

motorischen Leistungsfähigkeit im Primarstufenalter zunehmend an Bedeutung und erfordert eine ver-

tiefte Betrachtung. Einen wesentlichen Beitrag zur Förderung sportmotorischer Fähigkeiten von Kindern

und Jugendliche leisten dabei sowohl Schulen als auch Sportvereine. In diesem Artikel wird untersucht,

Welche motorischen Basiskompetenzen Kinder der vierten Schulstufe aus dem Burgenland und Kärnten

haben und wie sie sich selbst schätzen. Dazu erfolgte eine MOBAK-Testung

Beschreibung (engl.)
Considering the alarming results of recent health reports, the development of physical performance in primary school age is gaining importance and requires a closer look. Both schools and sports clubs play a significant role in fostering these abilities.This article examines which motor skills children in the fourth grade in Burgenland and Carinthia possess and how they evaluate their own abilities. A MOBAK test was conducted.
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Kärnten
Sprache
Projektleitung gesamt
Unger, Alexandra; HS-Prof MMag. Dr.
Projektleitung intern
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Reichel, Walter; Mag.
Röttig, Katrin; Mag.
Wilke, Jan; DDr.
Kooperationspartner
Laufzeit
2024 – 2025
Beschreibung
Die Längsschnittstudie von 2006-2023 über die praktische Eignungsprüfung zur Aufnahme in Mittelschulen mit dem Schwerpunkt Bewegung und Sport ermöglicht einen Überblick über die Entwicklung von sportmotorischen Basiskompetenzen der körperlichen Fitness (KF).

Vor diesem Hintergrund zielt die vorliegende Studie darauf ab, anhand einer jährlich durchgeführten Testbatterie mögliche Veränderungen der KF von Kindern und Jugendlichen zu analysieren. Wir stellten die Hypothese auf, dass die KF zwischen 2006 und 2023 abgenommen hat.
Vor allem für Studierende und Lehrer*innen sind die Resultate der Studie wichtig, da sie den heutigen Fitnesszustand ihrer Schüler*innen abbilden. Zusätzlich bietet die Studie Diskussionsbedarf für etwaige Änderungen der Aufnahmeprüfung.

Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Kärnten
Sprache
Projektleitung gesamt
Pichler, Christian; HS-Prof. Mag. Dr. Priv.-Doz.
Projektleitung intern
Interne Projektmitarbeiter/innen
Klepp, Cornelia; HS-Prof Mag. Dr.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2025 – 2027
Beschreibung
Das Forschungsvorhaben widmet sich der Untersuchung des Rollenverständnisses von Ausbildungslehrer:innen (AL) der Sekundarstufe im Fach Geschichte und Politische Bildung. Die Funktion des:der AL wird in den autoritativen Texten zur Lehrer:innen-Ausbildung (Curriculum, 2024) derart vage beschrieben, dass kein klares Anforderungsprofil auszumachen ist. Zugleich messen Studierende dem Fachpraktikum und somit der Arbeit ihrer AL große Bedeutung zu. Das Unterrichtspraktikum und dessen Betreuungsleistung sind ein relevanter Baustein am Beginn des Lehrer:innen-Professionalisierungskontinuums. Folglich misst auch die fachdidaktische Theorie dem Ermöglichen von Erfahrungen im Klassenzimmer Ausbildungsrelevanz zu (Gautschi, 2019). AL sind folglich maßgebliche Initiator:innen von Professionalität, denn ihnen obliegt die Anleitung des Transfers fachtheoretischer Erkenntnisse in frühe Unterrichtshandlungen. Sie führen während des Ausbildungsprozesses junge Menschen erstmals in die Praxis des Unterrichtens ein, formulieren Planungsvorgaben, beobachten und besprechen Unterrichtssequenzen, geben Rückmeldungen und beurteilen letztlich die Praktikumsleistungen. Diese Relaisfunktion entspricht den Erwartungen der neueren Fachdidaktik, die in den Praktika keine „Schnupperlehre“ sieht, sondern Laboratorien zur Erprobung theoriegeleiteter Ausbildungsinhalte aus Fachwissenschaft und Fachdidaktik (Košinár et al., 2023). Die Wissenschaft erwartet eine kompetente Anleitung und Begleitung dieses Transfers. Bis dato ist jedoch weder eine auf fachdidaktische Erfordernisse Bezug nehmende Fort- oder Weiterbildung der AL systemisch implementiert noch findet eine kriteriengeleitete Auswahl der Personen (Eignung) statt. Eine institutionalisierte Zusammenarbeit mit der wissenschaftlichen Fachdidaktik an Hochschule und Universität existiert nicht. Die Realität eines Nebeneinanders von Lehre und Praxis macht somit den Grad der Umsetzung curricularer, mehr noch wissenschaftsbasierter Ziele einer fachlichen Praktikumsbetreuung von den persönlichen fachlichen Überzeugungen der AL und somit vom Zufall abhängig. Von Interesse ist daher eine Untersuchung der Motivation erfahrener Lehrpersonen als AL wirken zu wollen, um Indikatoren für die volitionale Ausrichtung ihres Agierens zu identifizieren. Zudem erfolgt eine Erhebung der fachlichen Vorstellungen und Überzeugungen, deren Daten die Parameter der Konstruktion individueller Lehrmodelle bei AL sichtbar macht. Aus den Ergebnissen der Studie sollen sich Erkenntnisse ableiten lassen, wie groß die Schnittmenge zwischen theoriegeleiteten fachlichen Ausbildungszielen und den subjektiven Konzepten der AL ist. Diese Erkenntnisse können wesentlich zu einer qualitativen Verbesserung der Praktika im Hinblick auf die ihnen zugedachte Transferfunktion beitragen.
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Kärnten
Sprache
Projektleitung gesamt
Unger, Alexandra; HS-Prof MMag. Dr.
Projektleitung intern
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Schwarenlander, Andrea; MMag.
Wilke, Jan; Prof. DDr.
Kooperationspartner
Laufzeit
2023 – 2024
Beschreibung
Es gibt Belege dafür, dass die Infrastruktur und die schulpolitischen Maßnahmen Prädiktoren für die Gesundheit und körperliche Aktivität (kA) von Kindern und Jugendlichen sind. Die Umsetzung dieser Erkenntnisse in die Praxis wurde jedoch noch nicht auf Bevölkerungsebene untersucht. Diese Studie verfolgt das Ziel, mittels standardisierter Fragebogen-Erhebung in anonymisierter Form, die Bewegungsfreundlichkeit und schulpolitische Maßnahmen zur Bewegungsförderung an Kärntner Schulen zu erheben.

Dieses Projekt verfolgt das Ziel, mittels standardisierter Fragebogen-Erhebung in anonymisierter Form, die Bewegungsfreundlichkeit und schulpolitischen Maßnahmen zur Bewegungsförderung an Kärtner Schulen zu erheben. Alle Schuldirektor:innen aus Kärnten werden eingeladen, einen gut 10-minütigen Online-Fragebogen auszufüllen. Dessen Inhalte umfassen u.a. den Umfang des Schulsportunterrichts, die vorhandenen Bewegungsmöglichkeiten in der Schule (z.B. Verfügbarkeit von Spielplätzen und Turnhallen) sowie angebotene Sportveranstaltungen.

Beschreibung (engl.)
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Bericht