Kategorie: Sachgebiete

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Augustinum
Sprache
Projektleitung gesamt
Schütky, Robert; Prof. Mag. Dr.
Projektleitung intern
Schütky, Robert; HS-Prof. Mag. Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Schaupp, Hubert; RgR HS-Prof. IL Dr.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2019 – 2022
Beschreibung
Im Rahmen dieses Projekts erfolgt eine Normen-Erweiterung der Größen-und Einheiten-Tests GET 0+, GET 1+, GET 2+, GET 3+, GET 4+, GET 5+, GET 6++. Um diese zu erstellen, werden Testungen zur Mitte des Schuljahres (Februar/März) mit einer um Zusatzitems erweiterten Version der GETs im Rahmen des Forschungs- und Entwicklungsprojekts „Straße der Maße“ durchgeführt.
Beschreibung (engl.)
Within the scope of this project, the norm charts of the measure and unit tests GET 0+, GET 1+, GET 2+, GET 3+, GET 4+, GET 5+, GET 6++ will be extended. In order to create these extended norm charts, tests will be carried out in the middle of the school year (February/March) with a version of the GETs extended by additional items as part of the research and development project „Straße der Maße“.
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Bericht

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Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Augustinum
Sprache
Projektleitung gesamt
Brandau, Johannes; Dr. HS-Prof. Univ.-Doz.
Projektleitung intern
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2012 – 2014
Beschreibung
Hyperaktive Klein- und Vorschulkinder sind eine besondere Herausforderung: nicht nur für Eltern, sondern auch für Pädagogen und Therapeuten. Welche Förderung brauchen diese Kinder? Wie können Eltern kompetent beraten werden? Diesen Fragen wird in diesem Forschungsprojekt nachgegangen. Aus aktuellen Forschungsergebnissen werden praktische Hilfen für Prävention und frühe Förderung abgeleitet. Dabei werden spieltherapeutische Interventionen vorgestellt und Tipps für die Elternberatung und Spielangebote in der Gruppe, die durch viele konkrete Fallbeispiele illustriert sind, gegeben.
Beschreibung (engl.)
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Bericht

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Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Augustinum
Sprache
Projektleitung gesamt
Schütky, Robert; Prof. Mag. Dr.
Projektleitung intern
Schütky, Robert; HS-Prof. Mag. Dr.
Zobl, Cornelia; Mag.art.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Zobl, Cornelia; Dr.phil. Prof.
Kooperationspartner
Universität Graz
Laufzeit
2019 – 2025
Beschreibung
Die allgemeinbildenden Schulen sehen sich in mit dem Problem konfrontiert, den Mangel an komplexen Handlungsmöglichkeit in Haushalt, Werkstatt und Hof durch eine handlungsorientierte Didaktik zu kompensieren. Die Hinwendung zur Kompetenzorientierung als Hinwendung zum handlungs- und anwendungsorientieren Lehren und Lernen soll neue Qualität in die österreichische Schullandschaft bringen. Große Erfolge in der Steigerung von mathematischen Grundkompetenzen durch einen handlungsorientierten Unterricht konnten speziell im mathematischen Unterricht von Seiten der Kirchlichen Pädagogischen Hochschule Graz verzeichnet werden. So ist das an zahlreichen steirischen Primar- und Sekundarstufen erprobte mathedidaktische Konzept Straße der Maße auf das Messen und Schätzen der schulischen und privaten Umwelt der Schüler*innen ausgerichtet. Der abstrakte mathematische Zahlenraum wird durch die anwendungsorientierte Ausrichtung im Unterricht durch den Umgang mit Größen und Maßen für die Schüler*innen begreifbar. Einen ähnlichen Ansatz verfolgt das gemeinsam mit der Industriellenvereinigung, WKO Steiermark, Kirchlichen Pädagogischen Hochschule Graz und Universität Graz initiierte Projekt Straße der Maße in der Lehrwerkstatt. Gemeinsam mit den Lehrlingsausbildner*innen der steirischen Industriebetriebe aller Sparten wird in intensiver Zusammenarbeit ein berufsdidaktisches Konzept erarbeitet, das von der berufsfachlichen Handlungsorientierung in den Werkstätten ausgehend mathematische und technische Grundkompetenzen mitaufgreift und maßgeblich erweitert. Ziel ist es, Synergieeffekte für die Lehrlinge und Lehrlingsausbildner*innen zu schaffen, die zu exzellenten Leistungen bei praktischen, wie abstrakten beruflichen Aufgabenstellungen führt. 
Beschreibung (engl.)
The general education schools see themselves confronted with the problem of compensating for the lack of complex possibilities for action in the household, workshop and yard by means of action-oriented didactics. The turn towards competence orientation as a turn towards action- and application-oriented teaching and learning should bring new quality to the Austrian school landscape. Great successes in increasing basic mathematical competences through action-oriented teaching have been recorded, especially in mathematics lessons at the Kirchliche Pädagogische Hochschule Graz. The maths didactic concept „Straße der Maße“, which has been tested at numerous Styrian primary and secondary schools, is geared towards measuring and estimating the school and private environment of the pupils. The abstract mathematical number space becomes comprehensible for the pupils through the application-oriented process in the lessons by dealing with sizes and measures. A similar approach is followed by the project „SdM Workshop“, initiated together with the Federation of Austrian Industry, the Styrian Chamber of Commerce, the private University-College of Education Graz and the University of Graz. Together with the apprentice trainers of Styrian industrial companies of all sectors, a didactic concept is being developed in intensive cooperation, which, starting from the professional orientation in the workshops, takes up and significantly expands mathematical and technical basic competences. The aim is to create synergy effects for the apprentices and apprentice trainers, leading to excellent performance in both practical and abstract vocational tasks.
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Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Augustinum
Sprache
Projektleitung gesamt
Brandau, Johannes; Dr. Univ.-Doz.
Projektleitung intern
Interne Projektmitarbeiter/innen
Amtmann, Elfriede; Mag. Dr.
Grasser, Ursula; MEd BEd.
Pickl, Gonda; Dr.
Schwetz, Herbert; Mag. Dr. Univ.-Doz.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Daghofer, Fedor; Dr.
Kooperationspartner
Laufzeit
2012 – 2017
Beschreibung
Wie sehr eine Ausbildung wesentliche Kompetenzen wirklich fördert und von welchen Bedingungen Fortschritte abhängen ist relativ wenig empirisch erforscht. Gehrmann (2007) schreibt aufgrund der Analyse von Forschungsergebnissen: Es ist überhaupt nicht ausgemacht, dass es zu einem Kompetenzaufbau durch das Studium selbst kommt, da Alter, Semester und Kompetenzen keine signifikanten Korrelationen zeigen. Das Projekt hat demnach das Ziel, Entwicklungsfortschritte bei grundlegenden sozialen Metakompetenzen (Teamorientierung, Sensitivität, Durchsetzungsstärke), Arbeitsverhalten im Unterricht (insbesondere der Umgang mit Schülerfehlern, Heterogenität), erlebter Selbstwirksamkeit und Reflexivität in Abhängigkeit von psychischer Konstitution, Geschlecht, Alter und biografischen Aspekten zu erforschen. Dabei sollen neben der Selbsteinschätzung der Studierenden auch ihr Können und Reflexionsvermögen im Umgang mit Critical Incidents getestet werden. Dabei werden sie mit konkreten Fallvignetten, Konflikten, Dilemmata in der Praxis konfrontiert, die durch Reflexion der herausfordernden Situationsbeschreibung konkrete Entscheidungen über Strategien und Handlungen erfordern (Shapira Lechinsky, 2011). Dadurch soll die Ebene der Selbstbeschreibung durch Performanzorientierung ergänzt werden, was nach vielen Studien den zukünftigen Weg in dieser Forschung auszeichnen sollte.
Beschreibung (engl.)
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Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Augustinum
Sprache
Projektleitung gesamt
Schütky, Robert; Prof. Mag. Dr.
Projektleitung intern
Schütky, Robert; HS-Prof. Mag. Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Böhmer, Bernhard; Prof.
Grasser, Ursula; MEd Prof. BEd
Externe Projektmitarbeiter/innen
Cornelia, Zobl; Dr.phil. Prof
Kooperationspartner
Universität Graz
Laufzeit
2019 – 2022
Beschreibung
Konzepte wie forschendes und handlungsorientiertes Lernen sollen die Qualität des Unterrichts steigern. Versprochen wird durch die einerseits fragende und andererseits leibliche Herangehensweise ein möglichst nachhaltiges und ganzheitliches Lernen der Schüler und Schülerinnen. Das Projekt Werkstraße widmet sich jenem Thema. Sowohl in der Primar- als auch in der Sekundarstufe werden im Projekt dafür zwei in ihrer fachlichen Logik äußerst konträre Unterrichtsgegenstände pädagogisch und didaktisch zusammengebracht: Die Abstraktheit der Mathematik und die Praxis des Werkens. Didaktisches Ziel ist das zeitgleiche Unterrichten eines Gegenstandes aus beiden fachlichen Perspektiven. Die Mathematik wird am Werkstück erprobt und die Technik mittels mathematischer Zugänge darstellbar. Je nach Altersstufe sind unterschiedliche Unterrichtsinhalte angedacht. Setzt sich die Grundstufe 1 mit dem “Zählbaren Grund” und grundlegenden technischen wie mathematischen Problemstellungen auseinander, so ermöglicht die Auseinandersetzung mit dem Bau eines Heißluftballons in der Sekundarstufe 1 ein komplexes und weitreichendes Lernen, das auch andere Fächer wie etwa die Physik und die Chemie auf den Plan ruft. Das Projekt Werkstraße will einerseits pädagogisch-didaktische Arbeit leisten und andererseits diesen an zahlreichen Schulen erprobten Prozess forschend begleiten. Hier erscheint sowohl die Ebene der Lehrer und Lehrerinnen als auch die Ebene der Schülerinnen und Schüler relevant, um einen solchen Unterricht einerseits zu ermöglichen und andererseits zu legitimieren.
Beschreibung (engl.)
Concepts such as research-based and action-oriented learning are intended to improve the quality of teaching. It is promised that the questioning and bodily approach will lead to a sustainable and holistic learning of the students. The Werkstraße project is dedicated to this topic. In the primary as well as in the secondary school, the project brings together pedagogically and didactically two subjects that are extremely contradictory in their technical logic: the abstractness of mathematics and the practice of work. The didactic aim is to teach one subject from both perspectives at the same time. Mathematics is tested on the workpiece and the technique can be presented by means of mathematical approaches. Depending on the age group, different teaching contents are planned. As an example, students in the first year of elementary school deal with the „countable ground“ and basic technical and mathematical problems. The examination of the construction of a hot-air balloon in the junior high school enables a complex and far-reaching learning, which also brings other subjects such as physics and chemistry on the agenda. The Werkstraße project aims to provide pedagogical-didactic work on the one hand and to accompany this process, which has been tested in numerous schools, on the other hand by research. Here, both – the level of the teachers and the level of the pupils – seems to be relevant in order to make such teaching possible on the one hand and to legitimize it on the other.
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Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Augustinum
Sprache
Projektleitung gesamt
Brandau, Johannes; Dr. Univ.-Doz.
Projektleitung intern
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kopp-Sixt, Silvia; Mag.a
Leimstättner, Brigitte; Dr.in
Studencnik, Peter; Mag.
Kooperationspartner
Laufzeit
2014 – 2017
Beschreibung
Prozesse, die zwischen MentorInnen und Mentees ablaufen, sind bislang kaum erforscht, weshalb es auch kaum empirische Studien oder überprüfbare theoretische Konzepte gibt. Dieses Forschungsvorhaben geht folgenden Fragen nach: 1) Inwiefern lassen sich verschiedene Stile des Mentoring empirisch-quantitativ unterscheiden? 2) Lassen sich vergleichbare Stile des Mentoring faktorenanalytisch sowohl für die Stichproben der Mentees und MentorInnen extrahieren? 3) Wie wirken sie diese Stile sich auf den Lerneffekt im Mentoringprozess und die Zufriedenheit der Mentees aus?
Beschreibung (engl.)
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Bericht

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Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Augustinum
Sprache
Projektleitung gesamt
Stabler, Elisabeth; Mag.phil. Bakk.phil. Prof. BEd BSc. MSc
Projektleitung intern
Stabler, Elisabeth; BEd Mag.phil. MSc Bakk.phil. Prof. PhD.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Haider, Rosina; Prof. BEd MA
Karner, Klemens; Prof. Mag.
Petek, Maria; MEd Prof. OStR
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2019 – 2024
Beschreibung
Die neu entwickelte fachintegrierende Leseförderungsmaßnahme wird von der PPH Augustinum speziell für Kinder der 3. und 4. Klasse Primarstufe konzipiert und kann als hochgradig innovativ bezeichnet werden. Das Training ist auf die Dauer von jeweils sechs Wochen ausgelegt und soll zu einer Steigerung der Leseflüssigkeit (3. Klasse) und der Anwendung von Lesestrategien (4. Klasse) bei Schülerinnen und Schülern, vor allem jenen mit geringen Basisfertigkeiten, führen. Hierzu müssen sich Lehrkräfte der sprachlichen Besonderheiten der verschiedenen Fächer bewusst sein und über entsprechende Mittel verfügen, den Lernenden effektive Strategien zur Bewältigung fachsprachlicher Anforderungen anbieten zu können.
Inhaltlich knüpft dieses Projekt an das Erasmus+-Projekt ELiS an und versucht gewonnene Erkenntnisse daraus bei der Erstellung des neuen Trainings zu berücksichtigen. Bevor mit dem Training begonnen werden kann, ist für die LehrerInnen eine verpflichtende Fortbildung notwendig. Im Wintersemester 19/20 erfolgt die Konzeption des fachintegrierenden Lesetrainings für die 3. Klasse, im Sommersemester werden sowohl das Training für die 4. Klasse entwickelt als auch die Fortbildungen vorbereitet. Neben dem Erstellen des Trainings per se wird ein Handbuch für LehrerInnen mit Unterrichtsvorschlägen zur Einbindung der Lesetexte in den Fachunterricht erarbeitet.
Beschreibung (engl.)
The newly developed subject-integrating reading promotion measure is designed by PPH Augustinum especially for children in the 3rd and 4th grade of primary school and can be described as highly innovative. The training is designed for a duration of six weeks each and is intended to increase reading fluency (3rd grade) and the application of reading strategies (4th grade) among pupils, especially those with low basic skills. To achieve this, teachers must be aware of the linguistic peculiarities of the different subjects and have the appropriate means to offer learners effective strategies for coping with technical language requirements.
In terms of content, this project ties in with the Erasmus+ project ELiS and attempts to take the knowledge gained from this into account when creating the new training. Before the training can be started, teachers must undergo mandatory in-service training. In the winter semester 19/20 the concept of the subject-integrating reading training for the 3rd grade will be developed, in the summer semester the training for the 4th grade will be developed as well as the advanced training will be prepared. In addition to creating the training per se, a handbook for teachers with teaching suggestions for integrating the reading texts into subject lessons will be developed.
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Augustinum
Sprache
Projektleitung gesamt
Feiner, Franz; Mag. Dr.
Projektleitung intern
Interne Projektmitarbeiter/innen
Harg, Josef; Dr. Prof. OStR
Kohlmaier, Herbert; Mag.
Pendl-Todorovic, Roswitha; Mag. Prof. OStR
Pock, Ingeborg; Mag.
Scheer, Andrea; Dipl.Päd. MAS
Schrettle, Ingeborg; Mag.
Wallner, Franz; Mag.
Zisler, Kurt; Dr.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2009 – 2010
Beschreibung
Ziele dieses Projekts sind die Förderung kreativer Auseinandersetzung mit persönlichkeitsbildenden und religionspädagogischen Fragen die Verbindung musisch-kreativer Zugänge wie Musik, Tanz, Malerei, Poesie mit Inhalten, die für Ethik und Religion zentral sind die Ermöglichung von gemeinsamen schöpferischen Aktivitäten von Studierenden aus 6 Ländern die Erarbeitung von Zugängen zu den inhaltlichen Bereichen Alleinsein gemeinsam sein, Hunger Nahrung im Überfluss, Was uns vertraut ist was uns fremd ist. Hauptaktivitäten: Einführung in ein Basiswissen zu den drei Themenbereichen, Einführung in die Bedeutung kreativer Zugänge, Exkursionen zu bedeutenden Schöpfungen von Architektur und Kunst, Begegnungen mit VertreterInnen zeitgenössischer Kunst, Workshops, in denen mit Mitteln von Tanz, Malerei, Poesie, Musik die oben angegebenen Themenfelder erarbeitet und dargestellt werden, Präsentation der Ergebnisse durch Teams von Studierenden. Die Zugänge zu den Inhalten wurden in kompakten Statements von Fachwissenschaftern geboten; ansonsten wurde nahezu ausschließlich in Workshops gearbeitet, von denen die TeilnehmerInnen ihren Neigungen und Fähigkeiten entsprechend wählen konnten. Am dritten und vierten Tag wurde jedes Thema mit einem gestaltpädagogischen Zugang biblisch und persönlichkeitsbildend thematisiert. Das Kennenlernen von Sozialprojekten war uns wichtig als Lernen und Begegnen vor Ort: Projekte in Graz ansässiger AfrikanerInnen, die Straßenzeitung Megaphon, die Pfarre St. Andrä mit ihren Sozial- und Kunstprojekten . Museumsbesuche, eine länderübergreifende Exkursion führte uns zu romanischer, gotischer und moderner Kunst in eine Grenzregion mit mehreren Volksgruppen und Religionsbekenntnissen: Burgenland und Westungarn.
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Augustinum
Sprache
Projektleitung gesamt
Gasteiger-Klicpera, Barbara; Mag. Dr
Projektleitung intern
Waldmüller, Kerstin; BEd Bakk.phil. Prof. Dipl.Päd. MA Mag. Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Holzer, Norbert; Prof. BEd. Dipl.Päd.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2012 – 2017
Beschreibung
Eine systematische und differenzierte Leseförderung schafft für Kinder mit schwierigen Ausgangsbedingungen (Kinder mit Deutsch als Zweitsprache, Kinder aus sozial schwachen Familien oder mit Sprachentwicklungsstörungen) die Möglichkeit, ihre schriftsprachlichen Kompetenzen und damit einhergehend ihr sprachliches Kompetenzniveau weiterzuentwickeln. Dies ermöglicht ihnen eine effizientere Teilhabe am Unterricht und erhöht die Chance, ihr individuelles Leistungspotential auszuschöpfen. Mit dem Projekt LARS werden zudem neue Impulse für einen inklusiven Unterricht gesetzt. Da sich das Konzept der Leseförderung an den Themen des Schuljahres orientiert, lässt es sich in besonderer Weise in den Unterricht implementieren. Zudem wird den Lehrkräften gezielte Unterstützung geboten, um SchülerInnen mit verschiedenen Ausgangsniveaus im Lesen und in den sprachlichen Kompetenzen eine optimale Leistungsentwicklung zu ermöglichen und den Unterricht in heterogenen Klassen effektiver zu gestalten. Aus dem Förderprogramm sollen innovative und wichtige Impulse für die LehrerInnenbildung resultieren. Um die Wirksamkeit der konzipierten Leseförderung zu überprüfen sowie die Möglichkeit der Implementation im Unterricht sicherzustellen und notwendige Adaptierungen vornehmen zu können, wird zur Zeit (noch bis Ende des Schuljahres) eine Pilotstudie durchgeführt. Im Rahmen dessen galt es, die Untersuchungsinstrumente zu erproben und ein einheitliches Vorgehen in den Schulen zu erarbeiten. Teilziele der Studie Erhebung des Leistungsstandes der SchülerInnen zu Beginn und am Ende der Intervention, sowie Erhebung des Leistungsstandes ein Jahr nach der Intervention Implementierung und Adaption des Leseförderprogramms Überprüfung der Wirksamkeit der Leseförderung (kurzfristige sowie langfristige Effekte, differentielle Effekte für Kinder mit unterschiedlichen Ausgangsleistungen, etc.)
Beschreibung (engl.)
LARS – Improving Language And Reading Skills in childrenwith German as a first or second language.
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Augustinum
Sprache
Projektleitung gesamt
Feiner, Franz; Mag. Dr.
Projektleitung intern
Interne Projektmitarbeiter/innen
Harg, Josef; Dr. Prof. OStR
Kohlmaier, Herbert; Mag.
Pendl-Todorovic, Roswitha; Mag. Prof. OStR
Pock, Ingeborg; Mag.
Scheer, Andrea; Dipl.Päd. MAS
Schrettle, Ingeborg; Mag.
Wallner, Franz; Mag.
Zisler, Kurt; Dr.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2010 – 2011
Beschreibung
Ziele dieses Projekts sind die Förderung kreativer Auseinandersetzung mit persönlichkeitsbildenden und religionspädagogischen Fragen die Verbindung musisch-kreativer Zugänge wie Musik, Tanz, Malerei, Poesie mit Inhalten, die für Ethik und Religion zentral sind die Ermöglichung von gemeinsamen schöpferischen Aktivitäten von Studierenden aus 6 Ländern die Erarbeitung von Zugängen zu den inhaltlichen Bereichen Alleinsein gemeinsam sein, Hunger Nahrung im Überfluss, Was uns vertraut ist was uns fremd ist. Hauptaktivitäten: Einführung in ein Basiswissen zu den drei Themenbereichen, Einführung in die Bedeutung kreativer Zugänge, Exkursionen zu bedeutenden Schöpfungen von Architektur und Kunst, Begegnungen mit VertreterInnen zeitgenössischer Kunst, Workshops, in denen mit Mitteln von Tanz, Malerei, Poesie, Musik die oben angegebenen Themenfelder erarbeitet und dargestellt werden, Präsentation der Ergebnisse durch Teams von Studierenden. Die Zugänge zu den Inhalten wurden in kompakten Statements von Fachwissenschaftern geboten; ansonsten wurde nahezu ausschließlich in Workshops gearbeitet, von denen die TeilnehmerInnen ihren Neigungen und Fähigkeiten entsprechend wählen konnten. Am dritten und vierten Tag wurde jedes Thema mit einem gestaltpädagogischen Zugang biblisch und persönlichkeitsbildend thematisiert. Das Kennenlernen von Sozialprojekten war uns wichtig als Lernen und Begegnen vor Ort: Projekte in Graz ansässiger AfrikanerInnen, die Straßenzeitung Megaphon, die Pfarre St. Andrä mit ihren Sozial- und Kunstprojekten . Museumsbesuche, eine länderübergreifende Exkursion führte uns zu romanischer, gotischer und moderner Kunst in eine Grenzregion mit mehreren Volksgruppen und Religionsbekenntnissen: Burgenland und Westungarn.
Beschreibung (engl.)
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Bericht