Kategorie: Allgemeine Pädagogik

Projektdetails

Hochschule
Pädagogische Hochschule Kärnten
Sprache
Projektleitung gesamt
Sonnleitner, Karin; DDr. Bakk.phil. MA Prof.
Projektleitung intern
Interne Projektmitarbeiter/innen
Jaksche-Hoffman, Elisabeth Katharina; Mag. Dr. Prof.
Juritsch, Friederike; Mag. Dipl.Päd. Prof.
Kanzian, Markus; BEd Ing. MA Prof.
Kitz, Marie-Helen; BA. MA Prof.
Oberzaucher-Riepl, Sabine; Mag. Dr. Prof.
Ronacher, Karin; VOL BEd Dipl.Päd. MSc.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2025 – 2028
Beschreibung
Ausgehend von den Ergebnissen der aktuellen HBSC-Studie und den Evaluationsergebnissen des internen Projekts respectsful2gether (2020-2022) wird die Pädagogische Hochschule Kärnten, Institut für Schulentwicklung und Führung, Wohlfühlzone Schule in Kärnten mit € 50.000 gefördert.

Die Ergebnisse von respectful2together Pädagogische Hochschule Kärnten: respectful2gether@school) zeigen, dass die Stärkung der psychosozialen Gesundheit von Schülerinnen und Schülern, Lehrerinnen und Lehrern und weiteren Player im Schulalltag von wichtiger Relevanz für den Kontext Lehren und Lernen ist. In diesem Zusammenhang ist es wichtig, für das Thema zu sensibilisieren, Bedarfe zu klären und letztendlich maßgeschneiderte Angebote für die einzelnen Schulen zu entwickeln. Denn ist davon auszugehen, dass die Beteiligten am besten selbst wissen, was sie im Alltag brauchen, wo sie Schwerpunkte setzen möchten und welche Ziele sie mit den Maßnahmen im Sinne der mental health literacy verfolgen.

In Phase 1, der Sensibilisierungsphase, ist es das Ziel, über Newsletter alle Lehrpersonen und alle Schulleitungen niederschwellig über die Angebote zur Stärkung der psychosozialen Gesundheit zu informieren. Auch wird ein Podcast zu dieser Themenstellung entwickelt.

Mit 15 Schulen wird eine Ressourcenanalyse und Diversitätsanalyse (in Zusammenhang mit dem Schulprofil) durchgeführt (Phase 2) und es werden niederschwellige Angebote am Schulstandort angeboten. Der dazu geplante Fragebogen wird für alle Akteur:innen inhaltlich vergleichbar aufgesetzt, die Instrumente der IQES-Plattform werden gegebenenfalls mitgedacht. Durch die genannten Analysen erhöht sich ebenfalls die Chancengerechtigkeit und die Beteiligten erhalten zielgruppenorientierte Workshops von externen Expert:innen.

Gemeinsam mit sechs Schulen erfolgt in einem partizipativen Prozess (Phase 3) eine detaillierte Analyse (Kick-off-Veranstaltung, Teamaufbau und -schulung, Ist-Analyse und Beteiligungsprozess, Maßnahmenplan, partizipative Maßnahmenplan). Dabei handelt es sich um einen Klassischen Schulentwicklungsprozess mit smarten Zielformulierungen, wobei der Fokus auf nachhaltigen und dauerhaften Maßnahmen liegt.

Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Burgenland
Sprache
Projektleitung gesamt
Kinda-Berlakovich, Zorka; Dr. Mag.
Projektleitung intern
Kinda-Berlakovich, Andrea Zorka; HS-Prof. Mag. Dr.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2017 – 2022
Beschreibung
Die Kroaten, die ab 1533 im heutigen Burgenland angesiedelt wurden, brachten auch die kroatische Sprache in ihren verschiedenen Dialekten mit. Houtzagers (Universität Groningen) stellt in seinen Untersuchen (insbesondere 2014) fest, dass eine qualitätsvolle linguistische Feldforschung hier allererste Priorität haben müsse, da der Einfluss der zunehmenden Anglisierung der Sprache und die vorhandene Assimilation die bisher erhaltenen Dialektformen immer mehr verdrängt. Das vorliegende Projekt, als selbständiger Teil eines groß angelegten Forschungsprojekts des Kroatischen Kultur- und Dokumentationszentrums, soll die Verbindung der seinerzeitigen Herkunftsregionen in Kroatien zum heutigen Burgenlandkroatisch und die externen Einflüsse auf die verschiedenen Dialekte hinsichtlich der umgebenden Sprachenlandschaft mittels sprachwissenschaftlicher Methoden herstellen.
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Burgenland
Sprache
Projektleitung gesamt
Leitgeb, Thomas; BEd
Projektleitung intern
Leitgeb, Thomas; HS-Prof. BEd Dr.phil. MA MA
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2017 – 2019
Beschreibung
Die Initiative „Coding und Robotik für alle“ geht auf die wichtigste Entwicklung in der Informationstechnik (vgl. Bachinger, 2016, S. 19) – Robotik und Automatisierungen – ein. Für Futschek (2016) wäre sogar eine Weiterentwicklung in der Industrie, der Wirtschaft und der Wissenschaft ohne zielgerichtet eingesetzte Algorithmen unvorstellbar und er plädiert deswegen für ein eigenes Unterrichtsfach sowie eine Integration in bestehende Unterrichtsfächer der Schule (vgl. Futschek, 2016, S. 4).
Neue Medien und hochtechnologische Roboter halten in den nächsten Jahren Einzug in das gesellschaftliche, private und rechtliche Leben (vgl. Schuhr, 2015, S. 226). Und gerade aufgrund der ethischen Fragen, die sich beispielsweise ob selbstfahrender Autos ergeben, muss Schule unsere Kinder und Jugendlichen zu kritischen und mündigen digitalen Bürgerinnen und Bürgern erziehen.

Die Initiative der PH Burgenland „Coding und Robotik für alle“ bietet erstmals in Österreich dieses von Experten geforderte Unterrichtsfach – im Rahmen des NAWI Unterrichts – an. Über zwei Jahre hinweg wird somit der Kompetenzerwerb hinsichtlich „Computational thinking“ ermöglicht und komplexes Problemlösen gefördert (vgl. Futschek, 2016, S. 3).

Die PH Burgenland unterstützt die Initiative „Coding und Robotik für alle“ mit über 100 kohärenten und praxiserprobten Unterrichtsszenarien für die Sek1, die mittels multimedialen E-Büchern entlang des Wechselspiels zwischen Coding – Erstellung einer Kodierung – und Robotik – der technischen Umsetzung des Programms – praktisch im Unterricht eingesetzt werden können. Kompetenzorientierte Abschnittsplanungen zu den einzelnen Themengebieten runden das Angebot ab und bieten zusätzliche Ideen für den Einsatz in unterschiedlichen Unterrichtsfächern.
Virtuelle Theorien finden sich in der physischen Praxis und umgekehrt. Kodierungen werden durch diverse Roboter-Systeme zum Leben erweckt und technische Aspekte können virtuell analysiert und digitalisiert werden. Als pädagogisches Konzept im Hintergrund dient – innerhalb unterschiedlicher Unterrichtsprinzipien – das Mobile Seamless Learning, dass kognitive Aspekte vor technische Aspekte stellt. Wong und Looi (2011) definierten Mobile Seamless Learning als ein Konzept, welches eine Verbindung von mobilem und durchgängigem Lernen darstellt. Smartphones sind ein fixer Bestandteil im Leben von Schülern und Schülerinnen geworden. Dadurch ist es möglich, nicht nur die Grenzen vom formalen und informellen Lernen verschwinden zu lassen, sondern zusätzlich auch den sozialen Prozess des Lernens zu unterstützen (vgl. Wong und Looi, 2011, S. 2379).

Der im Rahmen dieses Projektes entwickelte Prototyp denkt neben der Ebene der Schüler und Schülerinnen auch die Ebenen der Lehrpersonen und der Schule mit.

Die Lehrerinnen werden im Rahmen einer Entwicklungsbegleitung kurz vor und während der Transferphase mit Seminaren der PH Burgenland unterstützt, um ihnen die Gelegenheit zu bieten, nicht nur explizites sondern auch implizites Wissen, wie Vorerfahrungen mit Technologie und Technik, für die Gruppe nutzbar zu machen.
Dieser Prozess wird online begleitet und setzt sich eine Vernetzung verschiedener Kategorien von Online Communities (vgl. Seufert, 2007) zum Ziel. Durch diese Kooperations- und Austauschmöglichkeiten an und zwischen den Schulen kann die Wirksamkeit des Lernens auf beiden Ebenen (Schülerinnen und Lehrerinnen) unterstützt werden und zur Entfaltung kommen.

Auf der Ebene Schule werden organisatorische und technische Voraussetzungen mittels einer Checkliste erläutert.

Die Projektpartner BUZ Neutal und PH Burgenland transferieren ab dem Schuljahr 2017/18 diesen Prototyp an 10 Schulen im Burgenland.

Beschreibung (engl.)
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Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Burgenland
Sprache
Projektleitung gesamt
Weisz, Sabine; Mag. Dr.
Projektleitung intern
Haider, Sabine; IL Mag. MSc.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2017 – 2018
Beschreibung
Das Schuljahr 2016/17 startete für die Lehrpersonen der HTL Pinkafeld in einer ungewöhnlichen Art und Weise:
Die Eröffnungskonferenz am Abend des 6. September 2016 war gleichzeitig die Kick-Off-Veranstaltung eines Schulentwicklungsprozesses mit dem Kernthema „kollegiale Hospitation“.
Das Erfahrungswissen der Kolleg/innen nutzen, voneinander lernen, „blinde Flecken“ im eigenen Verhalten in der Klasse verringern, die Qualität des Unterrichts weiterentwickeln – das sind die zentralen Zielsetzungen, die das Leitungsteam der HTL Pinkafeld mit diesem Schulentwicklungsprozess verfolgt.
Bis zum 9. Dezember 2016 sollten alle Lehrpersonen zumindest ein Mal von einer Kollegin / einem Kollegen ihrer Wahl im Unterricht hospitiert worden sein bzw. diese/n hospitieren und ein Feedbackgespräch darüber führen. Dazu wurde ein Beobachtungsbogen unterstützend verwendet.
Am 9. Dezember, an einem schulautonom für die Schüler/innen unterrichtsfreien Tag, wurde mit den Ergebnissen dieses Teilprozesses weiter gearbeitet und eine nach dem Zufallsprinzip vorgenommene Einteilung von Tandems für eine zweite Runde kollegialer Hospitation gestartet, die im Frühling 2017 abgeschlossen sein soll.
Nach einer Zwischenevaluierung im Dezember 16 wird die Wirkung dieses Prozesses auf die Unterrichtsentwicklung quantitativ und qualitativ erhoben und ins Feld kommuniziert.
Beschreibung (engl.)
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Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Burgenland
Sprache
Projektleitung gesamt
Gijsen, Linda; Dr.
Projektleitung intern
Bicsar, Andrea; HS-Prof. Dr. MA MA MA
Gröstenberger, Eva; HS-Prof. Mag. Vizerektorin PhD.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Meller, Stefan; HS-Prof. BEd Dr.phil. BA MA
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2025 – 2028
Beschreibung
Im Kontext der Lehrer:innenausbildung zielt CoGET darauf ab, pädagogisch betreute Kontexte und Rahmenbedingungen für vielfältige Gemeinschaften von Lehramtsstudierenden (PST – pre-service teachers) zu entwickeln. In den VirtualPLCs arbeiten Lehramtsstudierende mit unterschiedlichen nationalen, sprachlichen, fachlichen und kulturellen Hintergründen gemeinsam an der Gestaltung einer inklusiven Pädagogik, die Bildung für globale Bürgerschaft und die Entwicklung interkultureller Kompetenz integriert. Diese Ansätze sollen in zunehmend mehrsprachigen und multikulturellen Klassenräumen der Primar- und Sekundarstufe Anwendung finden.
Beschreibung (engl.)
In the context of initial teacher education, CoGET aims at developing pedagogically mentored contexts and conditions for
diverse communities of pre-service teachers (PST). In VirtualPLCs, PSTs with different national, linguistic, disciplinary and
cultural backgrounds collaboratively design inclusive pedagogy that incorporates global citizenship education and
intercultural competence development to be used in increasingly multilingual and multicultural primary and secondary
education classrooms.
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Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Burgenland
Sprache
Projektleitung gesamt
Gabriel, Herbert; HS-Prof. Mag. Dr.
Projektleitung intern
Selinger, Adolf Christian; HS-Prof. Dipl.-Ing. MA PhD.
Interne Projektmitarbeiter/innen
Gröstenberger, Eva; Mag. Prof.
Selinger, Adolf; Dipl.-Ing.
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2017 – 2019
Beschreibung
Bundeskanzler Christian Kern präsentierte am 11. Jänner 2017 seinen „Plan A“. Ein Hauptkapitel in diesem 146 Seiten umfassenden „programm für Wohlstand, Sicherheit 6 gute Laune“ ist der Bereich Bildung. Im Unterkapitel „Schule Vier Punkt Null“ geht Bundeskanzler Kern auf die digitale Bildung der Kinder und Jugendlichen ein und nennt vier vier wesentliche Bereiche, auf die er in den nächsten Jahren das Hauptaugenmerk legen möchte: die Kompetenz der Schüler/innen, die IT-Ausstattung an den Schulen, die Lehrer/innenausbildung sowie die Lehr- und Lerninhalte. So sollen Kinder schon möglichst früh, nämlich ab der Volksschule lernen, mit digitalen Lehrmitteln umzugehen. Außerdem soll die IT-Infrastruktur (WLAN und Internetanbindung) in den Schulen verbessert werden, und jedes Kind nach der Volksschule ein Tablet und in der 9. Schulstufe einen Laptop erhalten. Digitale Skills sollen in den Curricula der Aus-, Fort- und Weiterbildungh in den Fokus rücken, und so die Lehrer/innen auf ihren digitalen Unterricht gut vorbereitet werden. „die Nutzung existierneder und im Ausbau befindlicher E-Learning-Plattformen wird parallel dazu forciert.“ (Kern,2017)

Landeshauptmann Hans Niessl, gleichzeitig auch präsident des Landesschulrates Burgenland, bezeichnet auf der Website des Landesschulrates das Burgenland als „eine Modellregion im Bildungsbereich“ und erklärte das Jahr 2016 zum Jahr der Bildung. LMS.at, eine Entwicklung aus dem Burgenland, ist die am meisten genutzte Lernplattform Österreichs, zählt mit ca. 155 Millionen Zugriffen pro Jahr zu den größten Webauftritten des Landes und wird von ca. 100.000 Schüler/innen und Lehrer/innen im aktuellen Schuljahr genutzt. Über die LMS-Anwendung OTP (Opportunity to Practice) werden in unterschiedlichen Fachbereichen (Deutsch, Englisch, Mathematik, Geschichte…) eine Vielzahl an digitalen Unterrichtsmitteln bereitgestellt, die Lehrer/innen beim Unterrichten und Schüler/innen beim Lernen unterstützen. Über die Pädagogische Hochschule Burgenland werden jedes Jahr eine Vielzahl an Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten im bereich Digitalisierung des Unterrichts in Form von Präsenzverantstaltungen und Onlineveranstaltungen – in Kooperation mit dem Onlinecampus Virtuelle PH- angeboten. Über 50 burgenländische Schulen sind per September 2016 „eEducation-Expertschulen“ (vormals ELSA- und eCluster-Schulen). Schulen, in denen digitale Bildung einen ausgeprägten Schwerpunkt darstellt. Mit „digikomp4“, „digikomp8“, „digikomp12“ und „digikompP“ werden sowohl auf der Seite der Lernenden von der Grundschule bis zur Matura, als auch auf Seiten der Lehrenden Kompetenzmodelle entwickelt, die den Rahmen für den erforderlichen bzw. angestrebten digitalen Kompetenzerwerb darstellen sollen.

Es stellt sich nun die Frage, was im Rahmen der digitalen Bildung im burgenländischen Schulsystem tatsächlich passiert. In der Innovationstherorie wird dann von nachhaltiger Implementierung gesprochen, wenn innovationen (als solche sollten digitale Unterrichtsmaterialien nach einer fast 20-jährigen Implementierungsphase eigentlich nicht mehr bezeichnet werden müssen – dies ist aber der Fall – siehe das aktuelle Strategiepapier von Bundeskanzler Kern, schule 4.0) die „Late Majority“ (kommen nach den Innovators, den „early adopers“ und der „early Majority“) der Nutzer/innen, in unserem Fall die der Lehrer/innen erreicht (Rogers 2003, S.284). Trifft dies auf burgenländische Schulen zu?

Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Burgenland
Sprache
Projektleitung gesamt
Rauter, Gundl; Mag. Dr.
Projektleitung intern
Rauter, Gundl; Mag. Dr., BEd
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2013 – 2014
Beschreibung
Die Bewegungsmotivation der Schülerinnen der Sekundarstufe ist durch die undefinierte Einsicht eines Körpertrainings im schulischen Alltag nur schwer zu bewältigen. Speziell durch externe Veranstaltungen, die zusätzlich eine langfristig aufbauende Struktur aufweisen, kann den Schülerinnen die Notwendigkeit eines regelmäßigen Bewegungstrainings vermittelt werden. Die Schülerinnen erleben, wie durch gezieltes Bewegungstraining ein langfristig förderlicher Gesundheitsaspekt erzielt wird.
Die Teilnahme an externen Veranstaltungen steigert die Bewegungsmotivation der Schülerinnen durch den gruppendynamischen Aspekt und wirkt sich langfristig positiv auf die Salutogenese aus. Die Zielorientierung erleichtert die Planungsstruktur der Lehrerinnen und gibt dadurch dem Fach zusätzlich motivationale Aspekte.
Beschreibung (engl.)
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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Burgenland
Sprache
Projektleitung gesamt
Kalkhof, Martina; Mag.a / PH Steiermark
Projektleitung intern
Leberl, Tanja; BA MA
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Eder-Eichberger, Maria; Dr.in Mag.a / PH Kärnten
Guttmann-Klein, Gerda; Mag.a / PPH Augustinum
Nuart, Elisabeth; Mag.a BA / PH Kärnten
Kooperationspartner
Laufzeit
2025 – 2028
Beschreibung
Mit der kürzlichen Verlagerung der Ausbildung zum:zur Inklusiven Elementarpädagog:in an die Pädagogischen Hochschulen und der Einführung eines berufsfeldspezifischen Bachelorstudiums für Inklusive Elementarpädagogik rücken das Professionsverständnis und die Rollenerwartungen hinsichtlich dieser Berufsgruppe verstärkt in den Blick.

Das vorliegende Forschungsprojekt erforscht auf Basis von bundeslandübergreifenden Gesetzen und pädagogischen Leitprinzipien sowie bundeslandspezifischen Rahmenbedingungen und Charakteristika Aspekte des Professionsverständnisses Inklusiver Elementarpädagog:innen. Über eine Erhebung der Perspektiven unterschiedlicher Akteur:innen sollen handlungsleitende Vorstellungen über die Rollen, Aufgaben und professionellen Arbeitsweisen Inklusiver Elementarpädagog:innen herausgearbeitet und deren Bedeutung für die Professionalisierung des Berufsfeldes erkundet werden.
Mittels Leitfadeninterviews werden in den Bundesländern Burgenland, Kärnten und der Steiermark Elementarpädagog:innen, Leitungen von elementaren Bildungseinrichtungen, Verantwortliche auf Ebene der Träger:innen und Landesverwaltung, sowie Inklusive Elementarpädagog:innen selbst hinsichtlich der Umsetzung inklusiver Bildung und der damit verbundenen Professions- und Rollenverständnisse Inklusiver Elementarpädagog:innen befragt. In einer zweiten Phase werden die Ergebnisse dann in Fokusgruppen mit Inklusiven Elementarpädagog:innen in den drei Bundesländern diskutiert, um Bedeutungen von und Umgangsweisen mit den Professions- und Rollenverständnissen zu erkennen. Die erhobenen Daten werden jeweils qualitativ inhaltsanalytisch ausgewertet.

Ziel ist es, über den Zugang zu Professions- und Rollenverständnissen Chancen und Herausforderungen hinsichtlich der Professionalität und der weiteren Professionalisierung des Berufsfeldes aufzudecken. Darüber hinaus sollen Einblicke in das Zusammenwirken von Rollenverständnissen im individuellen sowie kollektiven Sinne vor dem Hintergrund institutioneller und rechtlich verankerter Grundlagen gewonnen werden.

Die Erkenntnisse sollen auch dazu dienen, Anforderungen an die Pädagogischen Hochschulen zu reflektieren und die Ausbildungsangebote bedarfsgemäß weiterzuentwickeln.

Beschreibung (engl.)
With the recent transfer of training for inclusive early childhood educators to universities of education and the introduction of a field-specific bachelor’s degree program in inclusive early childhood education, the professional understanding and role expectations of this occupational group are increasingly coming into focus.

This research project investigates aspects of the professional understanding of inclusive early childhood educators based on state-wide laws and educational guiding principles, as well as state-specific frameworks and characteristics. By surveying the perspectives of various stakeholders, the project aims to identify guiding conceptions of the roles, tasks, and professional practices of inclusive early childhood educators and explore their significance for the professionalization of the field.

Early childhood educators, directors of early childhood education institutions, representatives from sponsoring organizations and state administrations, as well as inclusive early childhood educators themselves, are being interviewed in the Austrian federal states of Burgenland, Carinthia, and Styria regarding the implementation of inclusive education and the associated professional and role perceptions of inclusive early childhood educators. In a second phase, the results will be discussed in focus groups with inclusive early childhood educators in the three federal states to identify their knowledge of and approaches to these professional and role perceptions. The collected data will be analyzed using qualitative content analysis.

The aim is to uncover opportunities and challenges regarding professionalism and further professionalization within the field by examining access to professional and role perceptions. Furthermore, the study seeks to gain insights into the interplay of role perceptions in individual and collective terms against the backdrop of institutionally and legally enshrined foundations.

The results will then be discussed in focus groups with inclusive early childhood educators in the three federal states to identify their knowledge of and approaches to these professional and role perceptions. The findings should also serve to reflect on the requirements for teacher training colleges and to further develop training programs as needed.

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Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Burgenland
Sprache
Projektleitung gesamt
Mandl, Harald; IL Prof. MAS
Projektleitung intern
Mandl, Harald; MAS
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Kooperationspartner
Laufzeit
2013 – 2016
Beschreibung
Im Projekt soll untersucht werden, ob sich über den Umweg einer Beziehung zu einer Großmutter sichere Bindungsbeziehungen zwischen Kindern und ihren Lehrern eher anbahnen lassen. Dieser zunächst ungewöhnlich anmutende Zugang begründet sich dadurch, dass es in der Beziehung zu einer Großmutter eher keine der beschriebenen Transmissionsprozesse zu gehen scheint. Unsichere Bindungen werden zwar auf andere Erwachsene übertragen (die dazu tendieren, sich wiederum komplementär zu verhalten), scheinbar aber nicht auf Großmütter. Die bisherigen narrativen Daten legen nahe, dass ungeachtet des internalisierten Bindungsmusters – ob es nun sicher, unsicher oder hochunsicher ist – Kinder eher eine positive Beziehung zu einer ihr fremden Großmutter entwickeln. Diese Ergebnisse basieren allerdings nur auf erste Fragebogendaten. Im Projekt soll zum ersten Mal untersucht werden, ob sich sichere Bindungsprozesse zwischen Kindern und Großmüttern auch auf der Verhaltensebene sowie auf neurobiologischer Ebene nachweisen lassen. Ließe sich das bestätigen, käme der Arbeit mit ausgebildeten älteren Menschen der schulischen Arbeit eine große Bedeutung bei der Veränderung der maladaptiven Beziehungsmuster unsicher gebundener Kinder zu. Großmütter könnten die Kinder für sichere Bindungserfahrungen offen machen und es Lehrern so extrem erleichtern, eine sichere Beziehung zu diesen Kindern aufzubauen, die wiederum der wichtigste Prädikator für eine schulische Entwicklung sowohl im kognitiven als auch im emotionalen und sozialen Bereich ist. Mit den gleichen Ressourcen könnten so wesentlich mehr betroffene Kinder erreicht werden.
Beschreibung (engl.)
URL
Bericht

Projektdetails

Hochschule
Private Pädagogische Hochschule Burgenland
Sprache
Projektleitung gesamt
Gruber, Marie-Theres; BEd MA PhD
Projektleitung intern
Bicsar, Andrea; HS-Prof. Dr. MA MA MA
Interne Projektmitarbeiter/innen
Externe Projektmitarbeiter/innen
Birsak de Jersey, Kirsten; Freelance
Eisner-Fasching, Maria; PPH Augustinum
Geider, Patricia; PH Steiermark
Ghamarian-Krenn, Katharina; KPH Wien/NÖ
Guczogi, Theresa; KPH Wien/NÖ
Kletzenbauer, Petra; KPH Wien/NÖ
Krenn, Elisabeth; PPH Augustinum
Krienzer, Daniela; PPH Augustinum
Lasnik, Silvia; PH Stmk
Reinig, Pia; KPH Wien/NÖ
Reiter, Verena; PH Kärnten
Rieder-Marschallinger, Silvia; KPH Wien/NÖ
Kooperationspartner
Laufzeit
2025 – 2028
Beschreibung
Das Interesse am frühen Fremdsprachenunterricht steigt stetig und so wächst auch die Literatur zum frühen Fremdsprachenunterricht beständig. In Österreich existierte von 1998 bis 2022 ein unveränderter Lehrplan für die Lebende Fremdsprache auf Primarebene, trotz der rasanten Veränderungen in der Fremdsprachendidaktik sowie curricularen Veränderungen in der Primarschullehrer*innenausbildung. Mit dem Schuljahr 2023/24 wurde ein neuer Lehrplan für Fremdsprachen an der österreichischen Volksschule eingeführt, welcher für die 3. und 4. Schulstufe die Lebende Fremdsprache als benoteter Pflichtgegenstand verankert. Basierend auf dem Vorgängerprojekt, welches von 2021 bis 2025 die Sichten der Lehrpersonen zum damals aktuellen Lehrplan (Version 1998) und Antizipationen zum neuen Lehrplan einholte, soll diese Studie weitere Einblicke in die Anwendung und Akzeptanz des frühen Fremdsprachenunterrichts im Primarbereich (und den anliegenden Nachbarinstitutionen) sowie dem neuen Lehrplan (Version 2023) aus Pädagog*innenperspektive zu diversen Themenbereichen mit interdisziplinären Kollaborationen gewähren. Da sich diese curricularen Erneuerungen auf die vorangehende und folgende Bildungsstufe auswirken können, werden die Nahtstellen einen besonderen Fokus in dieser Untersuchung einnehmen. Die Ergebnisse des vorgeschlagenen Projektes ermöglichen weiters praxisrelevante Erkenntnisse und Rückschlüsse für die Aus-, Fort- und Weiterbildung an den Pädagogischen Hochschulen.
Beschreibung (engl.)
Interest in early Foreign Language (FL) teaching has grown steadily in recent decades and
so has literature on Early Foreign Language Education (FLE). In Austria, however, the
primary school FL curriculum remained unchanged from 1998 until 2023, despite major
developments in language pedagogy and reforms in primary school teacher education. With
the implementation of the new curriculum in the 2023/24 school year, early FLE has been established as a graded compulsory subject in the third and fourth grades, marking a
significant shift in curricular expectations and classroom practice. Against this backdrop, this
study investigates how the new curriculum is being implemented and received in primary
schools and related institutions, with particular attention given to the interfaces between
educational levels, as curricular innovations in primary education inevitably affect both earlier
and subsequent stages of learning. It aims to generate practice-oriented insights and
recommendations relevant for teacher education at university colleges and further curriculum
changes, thereby contributing to the sustainable development of early FLE in Austria.
URL
Bericht